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DE92487C - - Google Patents

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Publication number
DE92487C
DE92487C DENDAT92487D DE92487DA DE92487C DE 92487 C DE92487 C DE 92487C DE NDAT92487 D DENDAT92487 D DE NDAT92487D DE 92487D A DE92487D A DE 92487DA DE 92487 C DE92487 C DE 92487C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
hook
hooks
car
another
Prior art date
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Active
Application number
DENDAT92487D
Other languages
English (en)
Publication of DE92487C publication Critical patent/DE92487C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G3/00Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements
    • B61G3/02Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements with interengaging movably-mounted hooks or links guided into alignment by a gathering device, e.g. "Dowty" type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Kuppelung für Eisenbahnfahrzeuge.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 24. Juli 1896 ab.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf die Kuppelung von Eisenbahnwagen und ähnlichen Fahrzeugen und bezweckt die selbsttätige Kuppelung solcher Fahrzeuge, sobald dieselben mit einander in Berührung kommen, ohne die Mitwirkung eines Aufsehers zu erfordern, welcher sich zwischen bezw. unter die Wagen zu begeben hätte, wie dies bei Kuppelungen der gewöhnlichen Art der Fall ist, und infolge dessen die Gefahr der Unfälle zu vermindern, sowie auch eine Arbeitsersparung herbeizuführen.
In beiliegenden -Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand veranschaulicht, und zwar stellt:
Fig. ι die Draufsicht auf zwei mit der vorliegenden Kuppelung ausgestattete Eisenbahnwagen dar, und zwar in der Kuppelungslage.
Fig. 2 ist eine Ansicht derselben, bei welcher ein Theil der Kuppelschwellen und Buffer zum Zweck der besseren Veranschaulichung entfernt sind. -
Fig. 3 ist eine Draufsicht, welche die beiden Wagen in ungekuppeltem Zustande zeigt.
Figi 4 ist eine Rückansicht eines mit der vorliegenden Anordnung'versehenen Wagens.
Fig. 5 und 6 sind Einzelansichten in vergröfsertem -Mafsstabe.
Der Wagen bezw. ein arideres Fahrzeug ist von gewöhnlicher Bauart, und die Anwendung der vorliegenden Erfindung auf denselben erfordert keinerlei Abänderung des Fahrzeuges.
-Der Zeughaken A ist vermittelst eines Drehbolzens C in eine Klaue B eingesetzt. Die Verlängerungsstange B1 dieser Klaue B ist durch die Kuppelschwelle D hindurchgeführt und wird in genau derselben Weise wie die bisher gebräuchlichen Zughaken mit der die Buffer verbindenden Feder verbunden. Am Zughaken A wird ein Gelenk E oder dergleichen aufgesetzt, welches bei F mittelst eines Bolzens mit dem einen Ende einer Stange G verbunden ist, deren gegenüberliegendes Ende mit einem Winkelhebel H verbunden ist, welcher auf einen Träger / aufgesetzt ist. Der letztere ist an der Kuppelschwelle D befestigt und der Winkelhebel H ist mit einem Gegengewicht W versehen. Die Enden des Zughakens A sind in einem Winkel umgebogen, so dafs sie auf einander aufgeschoben werden,'wenn die Wagen so zusammengeschoben werden, dafs die Buffer gegen einander drücken und in der Richtung der bezw. gekrümmten Pfeile (Fig. 3) bewegt werden, wodurch die Gewichte W gehoben werden. Sobald die Enden der Haken A frei von einander sind, gehen die Haken infolge der Wirkung der Gewichte in ihre Normallage zurück und greifen selbstthätig in einander ein, wodurch die Wagen selbstthätig, ohne die Mitwirkung eines Aufsehers, in wirksamster Weise gekuppelt werden.
Um die Wagenkuppelung zu lösen, werden die Buffer gegen einander gedrückt und durch Emporheben des Winkelhebels H bei X das Glied F sowie die Stange G bethätigt, wodurch der Zughaken A in Richtung der vor-
erwähnten gekrümmten Pfeile zur Freigabe des anderen Zughakens bewegt und die Wagen entkuppelt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Kuppelung für Eisenbahnfahrzeuge, deren Haken (A) durch Gegengewichte in der Kuppelungslage erhalten werden, dadurch gekennzeichnet, dafs der Haken (A) um einen Bolzen (C) seitlich drehbar an der Zugstange (B1) gelagert und gelenkig mit einem das Gegengewicht (W) tragenden Hebel (H) verbunden ist, derart, dafs durch Anheben des letzteren von der Wagenseite aus ein Seitwärtsdrehen des Hakens und dadurch die Entkuppelung bewirkt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT92487D Active DE92487C (de)

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DE92487C true DE92487C (de)

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ID=364004

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT92487D Active DE92487C (de)

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DE (1) DE92487C (de)

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