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DE924485C - Verfahren und Einrichtung zur Auswertung von Schriftzeichen (Buchstaben und Ziffern) mit Hilfe der lichtelektrischen Ablesung - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Auswertung von Schriftzeichen (Buchstaben und Ziffern) mit Hilfe der lichtelektrischen Ablesung

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Publication number
DE924485C
DE924485C DEJ1546D DEJ0001546D DE924485C DE 924485 C DE924485 C DE 924485C DE J1546 D DEJ1546 D DE J1546D DE J0001546 D DEJ0001546 D DE J0001546D DE 924485 C DE924485 C DE 924485C
Authority
DE
Germany
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characters
contact
relay
devices
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Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEJ1546D
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Heidinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IBM Deutschland GmbH
Original Assignee
IBM Deutschland GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IBM Deutschland GmbH filed Critical IBM Deutschland GmbH
Priority to DEJ1546D priority Critical patent/DE924485C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE924485C publication Critical patent/DE924485C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K19/00Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings
    • G06K19/06Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings characterised by the kind of the digital marking, e.g. shape, nature, code
    • G06K19/08Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings characterised by the kind of the digital marking, e.g. shape, nature, code using markings of different kinds or more than one marking of the same kind in the same record carrier, e.g. one marking being sensed by optical and the other by magnetic means

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Character Input (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Auswertung von Aufzeichnungsträgern, wie sie beispielsweise in der Buchungstechnik als Grundlage für die Buchungsvorgänge und zur Aufrechnung von Konten oder zur Bearbeitung von statistischen Ermittlungen benutzt werden.
Man hat bereits vorgeschlagen, solche Aufzeichnungsträger mit Hilfe der fotoelektrischen Technik unmittelbar zur Steuerung der statistischen und Buchungsmaschinen und der zugehörigen Hilfsmaschinen, wie Sortiermaschinen, Schreibmaschinen u. dgl. zu verwenden, bediente sich dabei jedoch in
mancherlei Hinsicht noch unzulänglicher Mittel, die eine befriedigende Anwendung der lichtelektrischen Ablesung nicht zuließen, einmal aus Gründen einer recht verwickelten Bauart der lichtelektrischen Leseeinrichtung, indem diese wegen der erforderlichen Anzahl von Lichtzellen und der zugehörigen Verstärker aggregate verhältnismäßig umfangreich wurde, und ferner ihre Anwendungsmöglichkeit auf eine zu geringe Anzahl von verschiedenen Schriftzeichen, nämlich auf die zehn Grundzahlen (Ziffern) beschränkt war; oder die Schriftzeichen hatten ungewöhnliche Formen zur Voraussetzung, wodurch
die Lesbarkeit solcher Schriftzeichen in Frage gestellt wurde. Das gilt sowohl für Ziffern als auch in erhöhtem Maße für Buchstaben.
Ein älteres Verfahren ordnete die Schriftzeichen in ein Nörmalfeld, das der lichttechnischen Ablesung diente, wobei die Auswertung der Schriftzeichen entweder auf Grund eines bestimmten Normalpunktsystems, mit dem die Schriftzeichen zur Deckung gebracht werden mußten, oder auf ίο Grund der Differenzen der durch die verschiedenen Schriftzeichen bedeckten Fläche innerhalb des Normalfeldes vorgenommen wurde. Hierbei besteht aber nicht nur eine starke Bindung der Schriftzeichengröße und -form an das Normalfeld mit oder ohne Normalpunktsystem, sondern es ist auch die mögliche Anzahl der Schriftzeichen im wesentlichen auf die Ziffern beschränkt.
Ein anderes Verfahren sieht Strichkombinationen vor, durch welche die Schriftzeichen (beschränkt auf Ziffern) zum Zwecke der lichtelektrischen Ablesung voneinander unterschieden werden, wobei allerdings Größe und Form der Schriftzeichen unbeachtlich sind, da nur die Strichkombinationen als Unterscheidungsmerkmale gewertet und die Ziffernzeichen selbst nur aus dem Grunde herangezogen werden, um die Strichkombinationen mit dem menschlichen Auge überhaupt deuten zu können, sie also lesbar zu machen. Dieses Verfahren wiederum ist auch nur für die wenigen Ziffernzeichen praktisch anwendbar.
Die Erfindung geht einen anderen Weg, indem sie gleichzeitig von dem bekannten Grundsatz der Punkt- oder Strichkombinationen, im folgenden mit Kennmarken bezeichnet, und dem der Lichtmengenwirkung, d. h. der Differenz der von den verschiedenen Schriftzeichen bedeckten Fläche, Gebrauch macht, wodurch sie sich von dem Normalfeld völlig loslöst und damit von einer bestimmten Form und Größe der Schriftzeichen gänzlich unabhängig wird und in gleicher Weise für die Aus-• wertung von Ziffern und Buchstaben brauchbar ist. Sie löst diese Aufgabe durch eine bestimmte Zuordnung von Kennmarken zu den verschiedenen Schriftzeichen und sieht innerhalb der Zuordnung bestimmte Formen und Größen der Kennmarken vor, wobei als eine zweckmäßige Form kreisrunde Punkte gewählt werden können. Es ergeben sich dann aus der verschiedenen Größe und Zuordnung der Kennmarken zu den Schriftzeichen zahlreiche Punktkombinationen, deren Vielzahl die Anzahl der Buchstaben des Alphabets und der Ziffern weit übersteigt, so daß bereits für diese Schriftzeichen lediglich zwei Kennmarken ausreichen, um sie für die lichtelektrische Ablesung einwandfrei unterscheidungsfähig zu machen. Diese beiden Kennmarken bedingen bei einfachster Ausbildung der elektrischen Leseeinrichtung nur zwei lichtelektrische Zellen, denen unter Umständen sogar ein einziges Verstärkeraggregat gemeinsam sein kann. Die Zuordnung der Kennmarken zu den Schriftzeichen geschieht erfindungsgemäß vorteilhaft in der Weise, daß die Kennmarken über und unterhalb einer über oder unter den Schriftzeichenreihen des Aufzeichnungsträgers gedachten Linie oder über und unterhalb der Schriftzeichen selbst angebracht werden. Je nach dem praktischen Verwendungszweck der Aufzeichnungsträger lassen sich die Kennmarken auch seitlich der Schriftzeichen anbringen, was eine Steigerung der Unterscheidungsfähigkeit bedeuten würde.
Die praktische Ausbildung der Lichtzellenleseeinrichtung würde zweckmäßig in der Form geschehen,, daß den. Kennmarken je eine Lichtzeillei mit zugehörigem Verstärkeraggregat und dem üblichen Linsensystem zugeordnet wird, wobei für jede Zelle eine Gruppe von elektromagnetischen Relais vorgesehen ist, deren Wicklungen voneinander verschiedenen elektrischen Widerstand haben und so gegenseitig abgestuft sind, daß sie entsprechend der Größe der jeweils abgefühlten Kennmarke einzeln oder zu mehreren zugleich zum Ansprechen gebracht werden und hierbei auf ein von ihnen gesteuertes Kontaktsystem derart einwirken, daß die an das Kontaktsystem angeschlossene Registrier- od. dgl, Vorrichtung im Sinne der Auswertung des Schriftzeichens eingestellt wird. Die zu steuernden Vorrichtungen können Zähl-, Druckoder Sortiervorrichtungen sein.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf Schwarzweißwirkung der Kennmarken beschränkt, vielmehr können an Stelle von aufgedruckten Punktsymbolen entsprechende Lochungen in Betracht kommen. Wesentlich für die Erfindung ist in jedem Fall die besondere Zuordnung der Kennmarken verschiedener Form oder Größe zu den Schriftzeichen, deren Bedeutung sie bestimmen.
In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. ι eine Darstellung einzelner Schriftzeichen mit ihnen zugeordneten Kennmarken über und unter den Schriftzeichen,
Fig. 2 eine Darstellung von Schriftzeichen, zu denen die Kennmarken über und unter einer gedachten Mittelgrundlinie angeordnet sind,
Fig. 3 eine Aufstellung von zu verwendenden Schriftzeichen mit den ihnen zur Unterscheidung in verschiedener Kombination zugeordneten Kennmarken,
Fig. 4 eine Auswerteinrichtung für Schriftzeichen no zur Steuerung einer Schreib- oder ähnlichen Maschine,
Fig. 5 eine Auswerteinrichtung zur Steuerung einer Maschine zum Sortieren von Aufzeichnungsträgern, die Zählkarten oder sonstige Buchungsbelege sein können,
Fig. 6 eine Auswerteinrichtung zur Steuerung eines Zählwerkes,
Fig. 7 eine Auswerteinrichtung zur Steuerung eines Druckwerkes mit Typenträgern, die je mit einem vollständigen Typensatz (Ziffern und Buchstaben) versehen, sind.
In den Fig. 1 und 2 sind links mit gestrichelten Linien für ein Schriftzeichen die auf dem Aufzeichnungsträger vorgehaltenen Felder zum Aufdruck des Schriftzeichens selbst und zum Aufdruck
der dazugehörigen Kennmarken angedeutet. Das Rechteck ι dient zur Aufnahme eines der Schriftzeichen 2 und die Kreisflächen Oa, Ob, Oc, Od und Oe dienen je zur Aufnahme einer oberen Kennmarke 3 0 bestimmter Größe, während die Kreisflächen Ua, Ub, Uc, Ud und Ue zur Aufnahme von unteren Kennmarken 3 u dienen.
Gemäß dem Beispiel der Fig. 1 befinden sich die Flächen für die Kennmarken oberhalb und unterhalb der rechteckigen Fläche 1, während gemäß dem Beispiel der Fig. 2 dieise Kennmarkenflächen oberhalb und unterhalb einer gedachten Grundlinie 4 sich befinden. Rechts von den durch gestrichelte Linien dargestellten Flächenauf teilungen sind einige Buchstabenbeispiele dargestellt. Dem Buchstaben W in Fig. ι ist oberhalb und unterhalb je eine Kennmarke von der Größe der Flächen Oe und Ue zugeordnet. Der Buchstabe H z. B. ist durch Marken von der Größe der Fläche Oa und Uc gekennzeichnet.
Jedes der in Fig. 3 angegebenen Schriftzeichen ist in verschiedener Weise mit Kennmarken versehen, die sich in. leicht erkennbarer Weise in die Flächen Oa bis Oe und Ua bis Ue einordnen lassen. In Fig. 4 ist 5 ein mit abzulesenden Schriftzeichen versehener Aufzeichnungsträger, der entsprechend dem Abstand der Schriftzeichen in einer auszuwertenden Zeile weitergeschaltet wird. Nach jedem Schaltschritt befindet sich eines der Schriftzeichen vor einer scheinwerferartigen Beleuchtungseinrichtung 6. Zwei Linsensysteme 7 nehmen das Licht von den Flächen Oe bzw. Ue auf und leiten es auf die Fotozellen 8 0 bzw. 8 u. Die auf die Fotozellen einwirkenden Lichtmengen richten sich nach der Größe der tatsächlich aufgedruckten Kennmarken in der Weise, daß bei einer größeren Kennmarke eine geringere Lichtmenge und bei einer kleineren Kennmarke eine größere Lichtmenge auf die Fotozelle einwirkt. Der jeweils auftretenden Lichtmenge entspricht die erzeugte Stromstärke, die in den mit den Fotozellen verbundenen Verstärkern 90 bzw. 9 w zustandekommt. Der Ausgangsstrom der Verstärker 9 0 und gu fließt durch die Leitungen 100 bzw. 10 w über je fünf hintereinander geschaltete Relais wicklungen 11, die mit der Unterbezeichnung a, b, c, d und e versehen sind. Die Relaiswicklungen sind hinsichtlich ihres elektrischen Widerstandes gegenseitig derart abgestuft, daß sie nur auf eine bestimmte Stromstärke ansprechen können, und zwar einzeln oder zu mehreren gleichzeitig. Den Relaiswicklungen 11 α bis 11 e ist je ein Umschaltkontakt 12 zugeordnet, die bei der Erregung der Relais Leitungswege 13, 13 a bis 13 s und 14, 14a bis 142 steuern.
Bei der Ablesung der Schriftzeichen (Fig. 3) werden entsprechend der Anzahl und Größe der den Schriftzeichen zugeordneten Kennmarken die Relais 11 α bis 11 e erregt, wodurch mittels der zugehörigen Kontakte 12 die Leitungswege 13, 13 α bis 13 e bzw. 14, 14a bis 14 e gesteuert bzw. an Spannung gelegt werden. Wird keines der Relais 11 α bis 110 der oberen Relaisgruppe zum wirksamen Ansprechen gebracht (was z. B. bei der Ablesung der Buchstaben X, Y, Z [Fig. 3] der Fall ist), so ist die Leitung 13 mit dem Pluspol und die Leitung 14 mit dem Minuspol der Stromquelle 15 verbunden. Während eines Stihaltschrittes des Aufzeichnungsträgers 5, d. h. zwischen je zwei Ablesungen, wird der Strom aus der Stromquelle 15 durch einen Schalter 16 unterbrochen, so daß während dieser Zeit die Leitungen 13, 13 a bis 13 e und 14, 14a bis 14 e keinen Strom erhalten können.
Mit den Leitungen 13, 13 a bis 130 und 14, 14a bis 140 sind Elektromagneten 17 verbunden, die im Falle einer kraftgetriebenen Schreibmaschine die Tastenmagneten sein können. Soll z. B. der dein Buchstaben W zugeordnete Tastenmagnet 17 erregt werden, dann müssen die sämtlichen oberen und unteren Relais 11 α bis 11 e erregt werden, was der Fall ist, da die dem Buchstaben W zugeordneten Kennmarken 3 0 und 3 u (Fig. 1) die größte Stromstärke in den Leitungswegen 100 und 10 u erzeugen und infolge der Erregung der Relais alle Kontakte 12 aus der in Fig. 4 gezeichneten Stellung umgelegt werden. Dabei wird dann der dem Buchstaben W zugeordnete Tastenmagnet 17 auf dem folgenden Wege erregt: Vom Plusleiter der Stromquelle 15 über die aufeinanderfolgenden Kontakte 12 der oberen Relaisgruppe 11 α bis 11 e, die Leitung 13 e, den dem Buchstaben W zugeordneten Magneten 17, die Leitung 14 g, die Kontakte 12 der unteren Relaisgruppe 11 σ bis lie, den Schalter 16 und zurück zum Minusleiter der Stromquelle 15. Der betreffende Tastenmagnet 17 wird erregt und veranlaßt in bekannter Weise den Abdruck des Buchstaben W auf der Registrierunterlage.
Die in Fig. 4 dargestellte Einrichtung kann in gleicher Weise für tastengesteuerte Rechenmaschinen oder für statistische Maschinen bekannter Art Anwendung finden. So können z. B. bei der Anwendung in statistischen Maschinen die Magneten 17 die als Fühlstifte für Lochkarten bekannten Elemente steuern.
Während bei der Auswerteinrichtung nach Fig. 4 durch jede Kennmarkengröße ein einziger bestimmter Leitungsweg mittels der Relais 11 α bis 110 ausgewählt wurde, werden bei der Auswerteinrichtung nach den Fig. 5 bis 7 durch die kleinste Kennmarkengröße ein Leitungsweg durch die nächstfolgende Kennmarkengröße zwei Leitungswege usw. ausgewählt.
Die Steuerung der in Fig. 5 dargestellten Sortiermaschine durch die Aufzeichnungsträger 5 erfolgt in gleicher Weise mittels zweier Relaisgruppen 11 α bis 110, wie dies an Hand des Beispiels der Fig. 4 oben erläutert ist. Die Umschaltkontakte 12 der Relais steuern die Stromkreise von S or tier magneten 18, die zur Einstellung von Weichen 19 des Sortierbehälters 20 dienen. Die Einstellung der Weichen 19 geschieht bei der Erregung der Sortiermagneten t8, deren Anker 21 mittels Lenker 22 mit den Weichen 19 verbunden sind. Die Lenker 22 können in ihrer eingestellten Lage durch eine Sperrstange verriegelt werden, die unter der Einwirkung eines Auslösemagneten 24 steht, der nach jedem S or tier Vorgang erregt wird und die jeweils einge-
stellten Sortierweichen zur Rückkehr in die Grundstellung freigibt.
Die Soirtieirmagnetm r8 sind mit den Umschaltkontakten 12 der beiden Relaisgruppen 11 α bis 11 e in der Weise verbunden, daß in Übereinstimmung mit den den Schriftzeichen zugeordneten Kennmarken jeweils eine bestimmte Kombination der Sortiermagneten i8 ausgewählt wird, um den betreffenden Aufzeichnungsträger in das für ihn in ίο Betracht kommende Sortierfach 25 gelangen zu lassen.
Da für Sortierzwecke zur Hauptsache die Grundzahlen ο bis 9 in Betracht kommen und außer den hierfür erforderlichen zehn S or tier fächern nur noch ein Restfach benötigt wird, genügen gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel einer Sortiermaschine fünf Sortietrmagnsten 18, die unter die Einwirkung der beiden Relaisgruppen 11 α bis lie bei der Ablesung der Aufzeichnungsträgers gebracht werden. Damit die S or tier fächer 25 in der Reihenfolge der Grundzahlen angeordnet werden können, ist eine bestimmte Ausbildung und Anordnung der Kontakte 12 der Relais 11 α bis 11 e erforderlich, wobei z. B. gewisse Relais zwei Kontakte 12, 12 a erhalten müssen und die Kontakte gewisser Relais in ihrer " Grundstellung geöffnet, die Kontakte anderer Relais geschlossen sind.
Die Zuführung der Aufzeichnungsträger zu den ■Sortierweichen erfolgt durch Transportrollen 26 an der Ablesestation vorbei, an der sich wie beim Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 4 die Beleuchtungseinrichtung 6 und die Fotozellen 8 0 und 8 u mit dem zugehörigen Linsensystem befinden.
Wenn eine Ziffer eines Aufzeichnungsträgers in der Abfühlstation abgelesen wird, deren Kennmarken die Erregung z. B. der" Relais 11 α und 11 b nur der "oberen Relaisgruppe veranlassen, dann werden die dem oberen Relais 11 α zugehörigen Kontakte 12, 12 a und der dem oberen Relais 11 b zugehörige Kontakt 12 geschlossen, wodurch die mit den genannten Kontakten verbundenen Sortiermagneten 18 an Spannung gelegt und erregt werden. Die Erregung dieser Sortiermagneten bewirkt das Umlegen der zugeordneten Sortierweichen 19 in der Weise, daß 'der betreffende Aufzeichnungsträger in das Sortierfach 2 geleitet wird, was bedeutet, daß dieser Aufzeichnungsträger die Ziffer 2 der Ableseeinrichtung dargeboten hat, wie aus der aus Fig. 3 ersichtlichen Darstellung der verschiedenen Schriftzeichen zu erkennen ist.
Während gemäß den bisher beschriebenen Anwendungsbeispielen die Schriftzeichen einzeln zur Auswertung gelangen, ist bei dem Zählwerk nach der Fig. 6 eine gleichzeitige Auswertung mehrerer nebeneinanderliegender Ziffern erwünscht. Zu diesem Zwecke ist die Auswerfeinrichtung mehrfach vorgesehen und die Lichtquelle 6 so ausgebildet, daß sie statt einer einzigen Ziffer eine ganze Zahl beleuchten kann. Auch hier finden wiederum die beiden Relaisgruppen 11 α bis lie sinngemäß Anwendung.
Wie aus Fig. 3 zu entnehmen ist, wird bei der Abfühlung der Ziffern 1 bis 9 in jedem Falle ein Strom über den Leitungsweg 10 0 fließen, so daß auch jedesmal das Relais 11 α der oberen Relaisgruppe erregt wird und seinen Kontakt 12 schließt. Dadurch wird der Plusleiter der Stromquelle 15 mit einem Kupplungsmagneten 27 verbunden. Das zweite Wicklungsende dieses Magneten steht mit dem Kontaktarm 28 eines Strom Verteilers 29 in Verbindung, der mit ringförmigen Kontaktstücken 29 a, 29 b und 29 c von gleicher Länge und mit ziwei weiteren ebenfalls gleich langen Kontaktstücken 29 d und 29 e von der dreifachenLänge der Kontaktstücke 29 α bis 29 c versehen ist. Je nach der einem Ziffernwert zugeordneten Kennmarkenkotnbination werden ,die Kontaktstücke 29 α bis 29 e mit einem Leiter 50 verbunden. Überschleift dann der Verteilerarm'28 ein solches angeschlossenes Kontaktstück, dann kommt während dieser Zeit ein Stromfluß über den Kupplungsmagneten 27 zustande.
Die Fig. 3 läßt erkennen, daß die Kennmarkenkombinationen für die Ziffern 1 bis 9 nach besonderen Richtlinien gewählt sind, und zwar in Übereinstimmung mit der Anordnung der Kontaktstücke des Stromverteilers 29. Die Kontaktstücke 29 α bis 29 c stellen je eine Einheit der Grundwerte dar, während die Kontaktstücke 29 d und 29 e das Dreifache dieses Grundwertes darstellen.
Wird z. B. das Kontaktstück 29 α von dem Kontaktarm 28 des Verteilers überschliffen, so wird das mit dem. Verteilerarm 28 synchron bewegte Addierrad 30 um eine Einheit, also um den Wert ι fortgeschaltet, sofern das Kontaktstück 29 a und während der Dauer der Berührung des Verteilerarmes an Spannung gelegt ist. Hierbei wird nämlich der Küpplungsmagnet 27 erregt, da. unter der Einwirkung der Kennmarke der Ziffer 1 (Fig. 3) nur das Relais 11 α der oberen Relaisgruppe erregt und dessen Kontakt 12 geschlossen worden ist. Durch die Erregung des Kupplungsmagneten. 27 wird das mit der Zählwerksantriebswelle 31 über ein Zahnrad 32 verbundene Kupplungszahnrad 33 in den Zahntrieb' 34 des Addierrades· 30 eingerückt und so lange in dieser eingerückten Lage gehalten, als der Kupplungsmagnet 27 erregt ist. Wenn hierjbei außer dem Kontaktstück 29 a auch das' Kontaktstück 29 b infolge der Erregung des Relais ir& der oberen Relaisgruppe an Spannung gelegt wird, dann wird dieErregungszeit des Kupplungstnagneten 27 verdoppelt, wodurch das Addierrad 30 um zwei Einheiten gedreht wird. Entsprechend ist der Vorgang, wenn auch das dritte Kontaktstück 29 c des Stromverteilers während der Umlauf bewegung des Kontaktarmes 28 an Spannung gelegt wurde. Demnach addieren, sich die Kupplungszeiten für das Addierrad 30 je nach der Auswahl der Kontaktstücke des Stromverteilers 29 infolge der Erregung .der Relais 11 α bis 11 e der oberen bzw. unteren Relaisgruppe, wobei bemerkt sein mag, daß bei stromführenden Kontaktstücken d und 29 e jedesmal die dreifache Kupplungsdauer herbeigeführt wird, so daß z. B. bei stromführenden Kontaktetücken 29 e und 29 α vier Einheiten in das Addierrad 30 eingeführt werden, bei stromführenden Kontaktstücken 29 e, 29 a und 29 ο
fünf Werteinheiten, während bei allen stromführenden Kontaktstücken des Stromverteilers der Wert 9 in das Addierrad eingeführt wird.
Es ist Vorsorge dafür zu treffen, daß die An>triebswelle 31 des Zählwerks 30 während jedes Ablesevorganges nur eine volle Umdrehung ausführt. Zu diesem Zweck ist die Welle 31 über eine Einr tourenkupplung 35 mit der Hauptantriebsachse 36 der Maschine verbunden. Das Einrücken der Eintourenkupplung 35 geschieht zweckmäßig mit dem Vorrücken des Aufzeichnungsträgers 5 in die Ablesestellung und kann z. B. durch einen in der Zeichnung nicht dargestellten Elektromagneten erfolgen, der in bekannter Weise unter die Einwirkung eines sogenannten Kartenhebelkontaktes gebracht wird, auf den der Aufzeichnungsträger 5 wirkt.
Um das Addierwerk nach Beendigung der Addiervorgänge, die durdi eine größere Anzahl von Ablesevorgängen herbeigeführt wurden, auf Null stellen zu können, sieht die Einrichtung gemäß Fig. 6 eine Schaltvorrichtung 37 vor, die in der gezeichneten Lage der Fig. 6 auf »Addieren« gestellt ist und durch Drehung in dem Uhrzeigersinn entgegengesetzter Richtung auf -»Nullstellen« gebracht werden kann. In dieser Stellung des Schalters 37 wird der Kupplungsmagnet 27 über einen Leitungszweig 38 erregt, der den normalerweise geöffneten Kontakt 12 des Relais τι α der oberen Relaisgruppe überbrückt. Der Stromverteiler 29 ist hierbei abgeschaltet und an seiner Stelle über eine Leitung 39 ein Kontakt 40 an den Kupplungsmagneten 27 angeschlossen. Der Kontakt 40 ist in der Nullstellung der Addierräder 30 geöffnet, in allen anderen Ein-Stellagen derselben, aber geschlossen. Der Schalter 37 ist so ausgebildet, daß ein an seinem oberen Ende isoliert befestigtes Kontaktstück 41 Kontaktstücke 42 und 43 überbrückt, wodurch die Wicklung des Kupplungemagneten 27 mit der Nebenschlußleitung 38 verbunden wird. Die Nullstellung des Addierwerks 30 geschieht dann in an sich bekannter Weise durch Einrücken der Eintourenkupplung 35 bei erregtem Kupplungsmagneten 27.
Die Auswerteinrichtung der Fig. 7 unterscheidet sich von derjenigen der Fig. 6 im wesentlichen durch die Abänderung des Stromverteilers 29 und der Registriervorrichtung, die in diesem Falle ein Druckwerk ist, dessen Typenräder 43 Alphabet- und Zifferntypen tragen, was zur Voraussetzung hat, daß mittels des Stromverteilers 29 und der unter Lichteteuerung stehenden oberen und unteren Relaisgruppen 11 α bis 11 e mit den zugehörigen Umschaltkontakten 12 zwischen fünfunddreißig verschiedenen Typen unterschieden werden kann. Das bedeutet eine abgeänderte Ausbildung und Anordnung der KoMtaktstücke des Stromverteilers 29, von denen, wiederum zwei Gruppen vorhanden eind, und zwar eine Gruppe 2901 bis 29 α 5 mit Kontaktstücken von solcher Länge, daß sie beim wirksamen Überschleifen durch den Kontaktarm 28 eine Drehung des Typenrades 43 je um einen Typenabstand herbeiführen, während die Kontaktstücke der zweiten Gruppe 29 b 1 bis 29 & 5 die sechsfache Länge der Kontaktstücke 29 α 1 bis 29 α 5 halben und demgemäß eine entsprechend längere Teildrehung der Typenräder bewirken je nach der Auswahl der bei einer vollen Umdrehung des Verteilerarmes 28 unter Steuerung durch die Relais na bis lie an Spannung zu legenden Kontaktstücke 29 α und 29 b des Stromverteilers 29. Im übrigen ist die Wirkungsweise die gleiche wie die der Einrichtung gemäß Fig. 6 einschließlich der Nullstellung des Druckwerkes.
Das Druckwerk ist in üblicher Weise mit einer Schaltvorrichtung für das an den Typenrädern 43 entlang zu führende Farbband 44 und einer geeigneten Transportvorrichtung für das Registrierband 45 auszurüsten; desgleichen ist eine bei jedem Druckvorgang selbsttätig wirkende Steuerung für die Druckhämmer 46 vorzusehen. Von einer Darstellung dieser Einrichtungen kann abgesehen werden, da sie nicht den Gegenstand der Erfindung bilden und dem Stande der Technik ohne weiteres entnommen werden können.
Statt der bei den geschilderten Ausführungen verwendeten Relais 11 α bis 11 e mit verschiedenen Windungszahlen, bei denen die Anzahl der ansprechenden Relais der Größe der Kennmarken entspricht, kann für die Betätigung der Relaiskontakte 12 auch eine einzige Relaisspule mit mehreren auf die einzelnen Kontakte einwirkenden Ankern verwendet werden. Durch verschiedene Ausbildung der dieser Relaisspule zugeordneten Relaisanker in bezug auf ihre Tätigkeit wird von diesen dieselbe Wirkung auf die einzelnen Kontakte erreicht, wie sie nach den bisher beschriebenen Ausführungsbeispielen durch die einzelnen Relais 11 α bis 11 e hervorgerufen wurde.

Claims (7)

Patentansprüche: 1oo
1. Verfahren zur Auswertung von Schriftzeichen mittels lichtelektrischer Ablesung, dadurch gekennzeichnet, daß den Schriftzeichen (Buchstaben und Ziffern) Kennmarken zugeordnet sind, die sich sowohl durch ihren Schwarizgehalt als auch durch ihre Lage zu dem betreffenden Schriftzeichen voneinander unterscheiden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch die vereinigte Wirkung der Kennmarkenkomibinationen und der Lichtmenge in einem System von elektrischen Leitungswiderständen Einzelwirkungen hervorgerufen werden, die in ihrer Gesatntwirkung die Steuerstromkreise der als Ergebnis der Auswertung der Schriftzeichen einzustellenden Vorrichtungen beherrschen.
3. Aufzeichnungsträger zur Auswertung durch das Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kennmarken durch ihre Form und/oder Größe und ihre Lagenbeziehung zu den Schriftzeichen diese bezüglich ihrer optischen Einwirkung auf die Leseeinrichtung unterscheidungsfähig machen.
4. Ausführungsform eines Aufzeichnungsträgers nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich-
net, daß die Kennmarken über und unterhalb einer über oder unter den Schriftzeichenreihen der Aufzeichnungsträger gedachten· Linie oder über und unterhalb der Schriftzeichen selbst angebracht werden.
5. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2 mittels Aufzeichnungsträgern nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schriftzeichen unmittelbar umgebende, die Kennmarke!! aufnehmende Raum durch das die lichtelektrischen Zellen beeinflussende Medium abgetastet wird.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der aus der Raumzuordnung sich ergebenden möglichen Anzahl der Lichtzellen je eine Gruppe von elektrischen Leitungswiderständen (vorzugsweise elektromagnetischen Relais) zugeordnet ist, die auf Umschaltkontakte einwirken, die in veränderlichen· Kontaktkomibinationen eine Einstellauswahl der zu steuernden Vorrichtungen (z. B. Druck-, Zähl-, Sortierod. dgl. Vorrichtungen) herbeiführen.
7. Einrichtung nach Anspruch S und 6 mit durch Drehung einstellbaren Registrier- od. dgl. Vorrichtungen, gekennzeichnet durch einen dem Kontaktsystem der elektrischen Leitungswiderstände zugeordneten Stromverteiler zur Steuerung der Kupplungszeiten der Registriervorrichtungen, dessen Kontaktstücke den Einstelleinheiten der letzteren entsprechen und durch die Widerstände bei einer Umdrehung des Verteilerarmes selbsttätig wahlweise an Spannung gelegt werden.
Angezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 524951;
USA.-Patentschrift Nr. 2 000 403.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
1 9595 1
DEJ1546D 1939-05-31 1939-06-01 Verfahren und Einrichtung zur Auswertung von Schriftzeichen (Buchstaben und Ziffern) mit Hilfe der lichtelektrischen Ablesung Expired DE924485C (de)

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