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DE924142C - Grubenstempel - Google Patents

Grubenstempel

Info

Publication number
DE924142C
DE924142C DER5716A DER0005716A DE924142C DE 924142 C DE924142 C DE 924142C DE R5716 A DER5716 A DE R5716A DE R0005716 A DER0005716 A DE R0005716A DE 924142 C DE924142 C DE 924142C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base plate
pressure
pit
spring tube
punch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER5716A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Edelmeier
Ernst Dr-Ing Kreissig
Oskar E Peter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ringfeder GmbH
Original Assignee
Ringfeder GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ringfeder GmbH filed Critical Ringfeder GmbH
Priority to DER5716A priority Critical patent/DE924142C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE924142C publication Critical patent/DE924142C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/14Telescopic props
    • E21D15/44Hydraulic, pneumatic, or hydraulic-pneumatic props
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/14Telescopic props
    • E21D15/28Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping
    • E21D15/30Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping by means expanded or contracted by pressure applied through the medium of a fluid or quasi- fluid, e.g. rubber
    • E21D15/306Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping by means expanded or contracted by pressure applied through the medium of a fluid or quasi- fluid, e.g. rubber by means of a liquid
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/14Telescopic props
    • E21D15/28Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping
    • E21D15/32Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping by a deformable collar or clamping means applied symmetrically inside a locking ring
    • E21D15/325Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping by a deformable collar or clamping means applied symmetrically inside a locking ring by a clamping ring
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/58Devices for setting props or chocks
    • E21D15/585Devices for setting props or chocks by means of hydraulically operated devices for mechanical props, or hydraulic props in which the hydraulic part is not important
    • E21D15/586Devices for setting props or chocks by means of hydraulically operated devices for mechanical props, or hydraulic props in which the hydraulic part is not important the props being pre-loaded

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

  • Grubenstempel Die Erfindung betrifft einen Grubenstempel, bei dem die Stempelkraft durch einen oder mehrere radial elastisch federnde Druckkörper, die in ein federndes Rohr so eingepreßt werden, daß Gleitbewegungen dieser federnden Körper gegenüber dem Rohr nur unter gleichbleibender Kraft stattfinden, herbeigeführt wird. Haben sich bei Grubenstempeln dieser Art die Druckkörper gegenüber dem federnden Rohr so weit verschoben, daß eine weitere Verschiebung nicht mehr möglich ist, so hat man bisher die ganze Vorrichtung, bestehend aus den federnden, elastisch gegeneinander verspannten Rohren oder Ringen, um z8o° gedreht und auf diese Weise in ihren Ausgangszustand gebracht. Die Erfindung bezweckt, bei derartigen Stempeln das Zurückführen der Verspannungsglieder in ihre Ausgangsstellung hydraulisch durchzuführen und, dabei gleichzeitig die Setzvorrichtung einzusparen.
  • Erfindungsgemäß erfolgt dies dadurch, daß das Innere der beiden elastisch verspannten Rohrstücke mit einem Boden versehen, also topfartig ausgebildet wird, so daß auf diese Weise zwischen dem Federrohr und der Grundplatte ein flüssigkeitsdichter Raum geschaffen wird und. an diesem Raum in Höhe der Grundplatte über ein Ventil ein transportabler Druckgeber bekannter Art lösbar angeschlossen ist. Auf diese Weise ist es möglich, das als Kolben ausgebildete Federrohr einschließlich der oberhalb desselben liegenden Teile, wie Zwischenrohr, Schloß, Oberstempelrohr und. Kopfplatte, anzuheben, so daß die Kopfplatte gegen das Hangende gedrückt werden kann. Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung ist der flüssigkeitsdichte Raum durch einen Zwischenkörper in zwei dichte Kammern aufgeteilt, wobei der Zwischenkörper in der topfartig ausgebildeten Grundplatte axial gleitbar angeordnet ist. Es ergeben sich auf diese Weise zwei Druckräume, von denen. der obere zur Verschiebung des topfartig ausgebildeten Federrohres mit den. darüberliegenden Teilen und der untere zur Verschiebung des ganzen Stempels ausschließlich der Grundplatte dient. Es besteht nunmehr die Möglichkeit, @beim Setzern des Stempels zunächst die untere Kammer mit Druckflüssigkeit zu beaufschlagen und zu arrretieren, um alsdann eine weitere Bewegung des Stempels durch Beaufschlagung der oberen Druckkammer dahingehend herbeizuführen, daß dieser gegen das Hangende zur Anlage kommt. Zum Rauben .des Stempels genügt nunmehr lediglich die Flüssigkeitsentnahme aus .der unteren Druckkammer, so daß er um einen Weg s einsinkt.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in vier Abbildungen dargestellt.
  • Alb. i zeigt einen Grubenstempel im Längsschnitt, teilweise in Ansicht; Abb. 2 zeigt einen Teillängsschnitt eines Grubenstempels; Abb.3 ist eine gleiche Ansicht wie Abb.2 in vergrößertem Maßstab; Abb. q. zeigt eine Grundplatte in Sonderausführung mit Ventilanschluß.
  • Wie aus Abb. i ersichtlich ist, ist der Oberstempel a mit der Kronenplatte d durch das Schloß c mit dem Unterstempel b verbunden. Letzterer steht in kraftschlüssiger Verbindung mit dem Druckkörper e, welcher topfartig ausgebildet ist und unter hoher radialer Pressung in dem Federrohr f gleiten kann. Soll der Stempel unter dem Druck des Hangenden nachgeben, so muß dieser Druck über die Organe a, c und b auf den Druckkörper e übertragen werden, wobei letzterer bei Überschreitung eines Höchstdruckes einsinkt. Das Federrohr f ist mit der Grundplatte h fest verbunden, so daß sich unter dem Druckkörper e ein Hohlraum befindet, in den mittels des Ventils g Druckflüssigkeit geleitet werden kann. Diese Druckflüssigkeit wird. in einem besonderen Druckgeber i bekannter Art, sei es durch eine Kombination von Luftmotor und Pumpe oder ähnliche Einrichtungen, erzeugt und durch .die Leitung k über das Ventil g in den Druckraum geleitet. Ist also der Kolben e aus seiner Anfangsstellung um das Maß x nach unten verschoben, so kann er durch die unter den Kolben: geleitete Druckflüssigkeit wieder in seine ursprüngliche Lage zurückverschoben werden, wobei der Grubenstempel gleichzeitig gegen das Hangende unter einer gewissen Vorspannung angedrückt wird, so daß eine besondere Setzvorrichtung entbehrt werden kann. Zweckmäßig wird man beim Setzen des Stempels diesen auf die jeweils benötigte Länge ausziehen, die Einhaltung dieser Länge durch das, Schloß sichern und dann durch die hydraulische Einrichtung die angemessene Setzlast zwischen Hangendem und Liegendem erzeugen. Nach diesem Vorgang wird das im Druckraum unter dem Kolben. e .befindliche Druckmittel wieder in den Druckgeber i eingesaugt, so daß mit dem gleichen Druckgeber und der gleichen Ölmenge beliebig viele Stempel gesetzt werden können. Der in der Abb. i mit ebenem Boden ausgebildete Kolben e kann selbstverständlich euch jede andere zweckmäßige Bodenform erhalten.
  • In den Abb. 2 und, 3 ist eine besonders zweckmäßige Ausführungsform zum mechanisierten Rauben von Grubenstempeln gezeigt. Der auch in diesem Falle mit einer als Zylindertopf ausgebildeten Grundplatte m ausgerüstete Grubenstempel besitzt einen Zwischenkörper n, wobei beide Teile gleitend ineinander geführt sind und durch Dichtungsringe o gegen Flüssigkeitsverluste gesichert sind. Auf dem Zwischenkörper n stützt sich: das Federrohr f ab. In der Arbeitsstellung ist der Zylinderraum p mit Druckflüssigkeit gefüllt. Soll nun der Stempel geraubt werden, so wird die Druckflüssigkeit durch den Druckgeber i über die Leitung k, das Ventil q und das Steigerohr r aus dem Druckraum p angesaugt, so daß der Stempel um .das Maß s einsinken kann. Der Stempel wird nunmehr geraubt und erhält erneut die Setzlast durch Auffüllen des Zylinderraumes p mit dem Druckmedium.
  • Aus,der in Abb. 3 dargestellten Vergrößerung ist ersichtlich, daß das Ventil q unter der Wirkung der Feder t auf seinen Sitz gepreßt wird und damit Selbstsicherung gegen das Entweichen des Druckmediums gegeben ist. Soll die Verbindung mit dem Druckgeber i und dem Zylinderraum p hergestellt werden, so wird das Mundstück u der Leitung k in die Sackbohrung des Ventils eingeschoben, wodurch .der Stift v zwangläufig das Ventil öffnet.
  • Abb. q. zeigt eine einfache Ausführungsform für das Ventil g nach Abb. i, und zwar ist in die Grundplatte h ein Gummikörper y eingelassen, der sich infolge seiner Konizität und der auf Schließen gerichteten Vorspannung nach Entfernen des Mundstücks z selbsttätig schließt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Grubenstempel, bei dem die Stempelkraft durch einen oder mehrere radial elastisch federnde Druckkörper, die in ein federndes Rohr eingepreßt werden, erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Federrohr (e), der sogenannte Kolben, durch einen unteren A@bschluß als Topf ausgebildet ist, so daß sich zwischen diesem, dem äußeren Federrohr (f) und der Grundplatte (h) ein flüssigkeitsdichter Raum ergibt.
  2. 2. Grubenstempel nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (h) über ein Ventil (g) und eine Leiturig (k) mit einem Druckgeber f bekannter Art lösbar verbunden ist.
  3. 3. Grubenstempel nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der durch das mit Boden versehene innere Federrohr (e), das äußere Federrohr (f) und die Grundplatte (h) gebildete Hohlraum durch einen Zwischenkörper (n) in zwei Kammern aufgeteilt ist. q..
  4. Grubenstempel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Grundplatte (m) und dem Zwischenkörper (n) ein Anschlagring (w) zur Hubbegrenzung eingeschaltet ist.
  5. 5. Grubenstempel nach den Ansprüchen z bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in die Grundplatte (h, m) ein Gummikörper (y) mit zentraler Öffnung zum Einführen eines Strahlrohres (z) eingelassen ist, der sich infolge seiner Konizität und der auf Schließen gerichteten Vorspannung unter dem im Raum über der Druckplatte (h) herrschenden Druck selbsttätig schließt.
DER5716A 1951-04-08 1951-04-08 Grubenstempel Expired DE924142C (de)

Priority Applications (1)

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DER5716A DE924142C (de) 1951-04-08 1951-04-08 Grubenstempel

Applications Claiming Priority (1)

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DER5716A DE924142C (de) 1951-04-08 1951-04-08 Grubenstempel

Publications (1)

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DE924142C true DE924142C (de) 1955-02-28

Family

ID=7397050

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DER5716A Expired DE924142C (de) 1951-04-08 1951-04-08 Grubenstempel

Country Status (1)

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DE (1) DE924142C (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1074532B (de) * 1956-05-30 1960-02-04 BWG Bergwerk- und Walzwerk Maschinenbau GmbH Duisburg Hydraulischer Grubenstempel
DE1082211B (de) * 1958-08-14 1960-05-25 Bwg Bergwerk Walzwerk Anlage zum Betrieb hydraulischer Arbeitsgeraete unterschiedlicher Gattung fuer Grubenbetriebe
DE1167298B (de) * 1955-05-06 1964-04-09 Bochumer Eisen Heintzmann Verfahren zum Setzen von hydraulischen Grubenstempeln
DE1199218B (de) * 1960-11-22 1965-08-26 Sagem Hydraulischer Grubenstempel
DE3328551A1 (de) * 1983-08-08 1985-02-28 Ecker Maschinenbau GmbH, 6680 Neunkirchen Verlaengerungssatz fuer einen hydraulischen grubenstempel
DE3328552A1 (de) * 1983-08-08 1985-02-28 Ecker Maschinenbau GmbH, 6680 Neunkirchen Verlaengerungssatz fuer einen hydraulischen grubenstempel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1167298B (de) * 1955-05-06 1964-04-09 Bochumer Eisen Heintzmann Verfahren zum Setzen von hydraulischen Grubenstempeln
DE1074532B (de) * 1956-05-30 1960-02-04 BWG Bergwerk- und Walzwerk Maschinenbau GmbH Duisburg Hydraulischer Grubenstempel
DE1082211B (de) * 1958-08-14 1960-05-25 Bwg Bergwerk Walzwerk Anlage zum Betrieb hydraulischer Arbeitsgeraete unterschiedlicher Gattung fuer Grubenbetriebe
DE1199218B (de) * 1960-11-22 1965-08-26 Sagem Hydraulischer Grubenstempel
DE3328551A1 (de) * 1983-08-08 1985-02-28 Ecker Maschinenbau GmbH, 6680 Neunkirchen Verlaengerungssatz fuer einen hydraulischen grubenstempel
DE3328552A1 (de) * 1983-08-08 1985-02-28 Ecker Maschinenbau GmbH, 6680 Neunkirchen Verlaengerungssatz fuer einen hydraulischen grubenstempel

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