DE91241C - - Google Patents
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- DE91241C DE91241C DENDAT91241D DE91241DA DE91241C DE 91241 C DE91241 C DE 91241C DE NDAT91241 D DENDAT91241 D DE NDAT91241D DE 91241D A DE91241D A DE 91241DA DE 91241 C DE91241 C DE 91241C
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- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 claims description 8
- BDEDPKFUFGCVCJ-UHFFFAOYSA-N 3,6-dihydroxy-8,8-dimethyl-1-oxo-3,4,7,9-tetrahydrocyclopenta[h]isochromene-5-carbaldehyde Chemical compound O=C1OC(O)CC(C(C=O)=C2O)=C1C1=C2CC(C)(C)C1 BDEDPKFUFGCVCJ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L11/00—Operation of points from the vehicle or by the passage of the vehicle
- B61L11/02—Operation of points from the vehicle or by the passage of the vehicle using mechanical interaction between vehicle and track
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
EDUARD von HAKEN in CHARLOTTENBURG und Dr. MARTIN WALDECK in BERLIN.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 28. März 1896 ab.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Stellvorrichtung für Weichen vom
Wagen aus, welche für Strafsenbahnen und Kleinbahnen bestimmt ist.
Die Einrichtung ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt, in welcher
Fig. ι und 2 Grundrisse veranschaulichen,
Fig. 3 dieEinrichtung am Wagen zur Steuerung der Weichenstellvorrichtung zeigt und
Fig. 4 eine Einzelheit bedeutet.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, besteht die Einrichtung darin, dafs zwischen die Schienen
des Geleises ein Dreieck gelegt ist, welches um eine senkrechte Achse in der Geleismitte gedreht
werden kann. Die Grundlinie dieses Dreiecks hat an beiden Enden Stelldaumen, welche vom
Wagen aus beeinflufst werden. Die Spitze des Dreiecks greift direct an der Weichenzunge
an.
Das Dreieck iile hat, wie aus Fig. 1, 2
und 4 ersichtlich, die Form eines Winkelhebels, dessen beide Schenkel c c an ihrem Ende mit
Stelldaumen i il ausgerüstet sind, während der Schenkel c1 an die Weichenzunge Z angreift.
Die Schenkel c c des Winkelhebels können eine beliebige Länge haben, sie können nur
ganz kurz sein oder aber auch, bis zu den Schienen hin geführt werden. Je länger die
Schenkel sein werden, um so leichter wird die Vorrichtung in Bewegung versetzt w-erden
können. Auf dem Wagen selbst befinden sich zwei Stangen ddl, die durch die Plattform W
hindurchgehen und federnd gelagert sind. Fig. 3 läfst die Anordnung derselben genau erkennen.
Diese Stangen sind in bekannter Weise dazu bestimmt, die Stellvorrichtung in Bewegung zu
setzen, und sind so angebracht, dafs sie beim Niederdrücken unter Ueberwindung der Federkraft
gerade auf die Stelldaumen i bezw. i1 treffen. Je nach der Länge der Schenkel c c
sind diese Stangen d dl mehr oder weniger weit von einander auf der Plattform entfernt.
Die Einrichtung wirkt in folgender Weise:
Angenommen, es bewegt sich ein Wagen in der in Fig. 1 durch einen Pfeil bezeichneten
Richtung und derselbe soll in ein rechts gelegenes Geleise abzweigen, so wird man kurz
vor der Weichenzunge Z die in der Plattform des Wagens angeordnete Stange d1 niederdrücken.
Dieselbe stöfst beim Weiterfahren des Wagens mit ihrem unteren spitzen Ende gegen
das rechts gelegene Hebelende c, d. h. gegen den Stelldaumen i1 des Dreiecks, und bewirkt
eine Drehung des Dreiecks, so dafs durch den Hebel c1 die Weichenzunge Z nach links angelegt
und der Wagen W infolge dessen nach rechts abgelenkt wird.
Soll bei der jetzt vorhandenen Weichenstellung ein Wagen in der Pfeilrichtung geradeaus
weiter fahren, so wird die Stange d niedergedrückt, durch dieselbe der Stelldaumen /
angefafst und das Dreieck iile so gedreht, dafs
der Hebelarm c1 die Weichenzunge Z wieder nach rechts anlegt. '
Die Einrichtung, welche sich ohne Schwierigkeit überall einlegen läfst, hat den bedeutenden
Vortheil, dafs die Bewegung der Stelldaumen unmittelbar', ohne Vermittelung von Stangen
12. Auflage, ausgegeben am 3. Mär\ iSgg.)
oder Hebeln, auf die Weichenzunge.übertragen wird, dafs die Weichenstellvorrichtung also
unbedingt sicher arbeitet.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Vom Wagen aus stellbare Weiche für Strafsenbahnen und Kleinbahnen, gekennzeichnet durch das Dreieck zi'e, das um eine senkrechte Achse in der Geleismitte drehbar ist, dessen Grundlinie ii1 an beiden Enden vom Wagen aus beeinfiufste Stelldaumen trägt und dessen Spitze direct an der Weichenzunge Z angreift, derart, dafs die Bewegung der beiden Stelldaumen unmittelbar ohne Vermittelung von Stangen oder Hebeln auf die Weichenzunge übertragen wird. 'Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE91241C true DE91241C (de) |
Family
ID=362879
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT91241D Active DE91241C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE91241C (de) |
-
0
- DE DENDAT91241D patent/DE91241C/de active Active
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