DE911831C - Antrieb fuer Spindeln von Spinn- und Spulmaschinen - Google Patents
Antrieb fuer Spindeln von Spinn- und SpulmaschinenInfo
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Classifications
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Description
-
- Gegenstand des Patents 907 513 ist ein Antrieb für Spindeln von Spinu- und Spulmaschinen, bei dem der übliche Reibradantrieb zum Erhöhen des Reibwertes und der Haftung der im Eingriff miteinanker stehenden Getriebeteile mit Dauermagneten versehen ist, deren Haftkraft radial vom Wirtel zum Rad wirkt. Dabei sind Wirtel und Rad jeweils als zylindrische Räder ausgebildet.
- Es hat sich gezeigt, daß es wegen der räumlichen Anordnung in den Spinn- und Spulmaschinen zweckmäßig ist, das mit dem Wirtel im Eingriff stehende Rad und den Wirtel selber als entgegengesetzt gerichtete Kegelräder auszubilden. Auf diese Weise kann man die Antriebsart sehr universell ausbilden und ohne großen Aufwand sogar in vorhandene Maschinen nachträglich einbauen.
- Es wird daher vorgeschlagen, die beiden zusammenwirken den Mas chinenelemente als Kegel räder auszubilden, wobei im übrigen die Ausbilduugsform denjenigen entspricht, die im Patent 907 5I3 beschrieben sind.
- In der Zeichnung sind Ausfubrungsformen der Erfindung schematisch dargestellt.
- Abb. a ist list die Ansicht einer Spindel; Abb. 2 ist ein senkrechter Schnitt durch den Antrieb und Abb. 3 ein senkrechter Schnitt durch den Antriebskörper des Wirtes.
- Die Spindel gemäß Abb. I besteht in an sich bekannter Weise aus dem Schaft 1 mit dem Lagerzapfen 2 und den Federn 3 zum Festklemmen der aufgesteckten Spulenhülse An ihrem einen Ende ist die Spindel mit dem Wirtel 4 versehen, der in Reibverbindung mit dem Antriebsrad steht, das auf einer für sämtliche Wirtel gemeinsamen Welle aufgekeilt ist. Bei den üblichen Spindeln besteht der Wirtfflel 4 aus Holz oder einem sonstigen Werkstoff, beispielsweise Kunstharzpreßstoff od. dgl., der eine Reibverbindung mit dem .Antriebsrad gewährleistet.
- Gemäß der in Abb. X dargestellten Ausführungsform soll der Wirtel 4 dauermagnetisch erregt sein.
- Zu diesem Zweck ist, wie auch aus Abb. 2 ersichtlich, der Wirtel 4 aus einem ringförmigen Dauermagneten 5 und Scheiben 7 gebildet. Der Rings ist auf seinem Außenumfang abgeschrägt um auf diese Weise die Kegelradform zu bilden. Die eine Scheibe 7 hat einen geringeren Umfang als die andere Scheibe 7. Außerdem sind die äußeren Umfangsflächen der Ringe, entsprechend der Konizität des Ringes 5, abgeschrägt.
- Dler Ring 5 wird zweckmäßigerweise unter Zwischenschaltung einer Buchse 6 aufgezogen. Für die Buchse wird ein nicht ferromagnetischer Werkstoff, beispielsweise Messing, Ku;nstharzpreßstoff od. dgl., verwendet. Wie durch die eingezeichneten Buchstaben N und S angedeutet, ist der Ring 5 in Achsrichtung magnetisiert. An den Stirnenden steht er in magnetisch leitender Verbindung mit den beiden Scheiben 7 aus ferromagnetischem Werkstoff, beispielsweise Eisen oder Stahl, die ebenfalls auf die Buchse 6 aufgezogen sind. Zweckmäßigerweise ragen die Ringe um einen gewissen Betrag über den Magnetring hinaus. Das ebenfalls kegelförmig ausgebildete Antriebsrad 8, das auf die gemeinschaftliche Antriebswelle 9 aufgeteilt ist und aus ferromagnetischem Werkstoff, d. h. Eisen oder Stahl, besteht, wird mit den Scheiben 7 in Berührung gebracht. Infolge ihrer dauermagnetischen Erregung ergibt si,ch eine zwischen dem Kegelrad 8 und dem kegelförmigen Wirtel 4 wirkende dauermagnetische Haftkraft. Dn das Antriebsrad 8 festgelagert ist, wird durch die magnetische Haftkraft außer einer sicheren Übertragung des Drelunomentes auch erreicht, daß die Spindeln mit ihren Zapfen 2 ruhig in ihren Lagern liegenbleiben, und zwar auch dann, wenn hohe Umlaufg eclnvindigkeiten vorgesehen werden. Es ist ohne weiteres möglich, die Spindeln beispielsweise mit 8000 Touren laufen zu lassen, ohne daß sie aus ihren Lagern springen.
- Wenn größere Haftkraft zwischen antreibendem Rad und Wirtel erreicht werden sollen, ist es auch möglich, mehrere Dauermagnetringe im Wirtel vorzusehen. In Abb. 3 sind zwei solche Ringe 5' und 5" gezeigt, die jeweils so magnetisiert sind, daß gleichnamige Pde nebeneinlanderliegen. Am Ende der Ringe sind Scheiben 7' vorgesehen und zwischen den Ringen eine Scheibe 7". Im gewählten Reispid ist die Anordnung so getroffen, daß die außenliegenden Scheiben 7' Nord- und die innenliegende Scheibe 7" Südmagnetismus zeigt. Aufbau und Wirkungsweise entsprechen im übrigen der Ausführungsform nach Abb. 2.
- Die Scheiben 7, 7' und 7" können aus verschleiß festem Werkstoff, beispielsweise verschleißfestem Stahl geeigneter Zusammensetzung, hergestellt sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Antrieb für Spindeln von Spinn- und Spulmaschinen naah Patent 907 513, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirtel und das Rad als entgegengesetzt gerichtete Kegelräder ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED10414A DE911831C (de) | 1951-10-14 | 1951-10-14 | Antrieb fuer Spindeln von Spinn- und Spulmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DED10414A DE911831C (de) | 1951-10-14 | 1951-10-14 | Antrieb fuer Spindeln von Spinn- und Spulmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE911831C true DE911831C (de) | 1954-05-20 |
Family
ID=7033266
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED10414A Expired DE911831C (de) | 1951-10-14 | 1951-10-14 | Antrieb fuer Spindeln von Spinn- und Spulmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE911831C (de) |
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1951
- 1951-10-14 DE DED10414A patent/DE911831C/de not_active Expired
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