DE9116399U1 - Glasklotzbrücke - Google Patents
GlasklotzbrückeInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/54—Fixing of glass panes or like plates
- E06B3/5409—Means for locally spacing the pane from the surrounding frame
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Description
Die Erfindung betrifft eine Glasklotzbrücke gemäß den Merkmalen im Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
Eine derartige Glasklotzbrücke zählt durch das DE-GM 87 03 036 zum Stand der Technik. Sie besitzt einen Auflagesteg,
an dessen Stirnseiten über die Stützfläche vorstehende quergerichtete gerundete Stützkanten angeordnet
sind. Die Stützkanten erstrecken sich über die gesamte Breite des Auflagestegs.
Die von der der Stützfläche des Auflagestegs abgewandten Fläche abstehenden randseitigen Längsschenkel verlaufen
nur über den Mittelabschnitt der Glasklotzbrücke. Dadurch werden in Verbindung mit dem Material der Glasklotzbrücke
über die Stirnseiten der Längsschenkel vorstehende Federelemente als Bestandteile des Auflagestegs gebildet.
Diese Bauform wird noch dadurch unterstützt, daß im Be-
Telefon (0234) 5 19S"7/58/:59 " ■ .· Teie^ä^'(QZ'-i*.) 5105 12 · Telex 825361 swop d
Commerzbank AG Bochum; Konto-Nr. 3964^82 ~- "fcstgirokonto Essen, Konto-Nr 7447-431
reich der Stirnseiten der Längsschenkel kurze Querstege angeordnet sind.
Bekanntlich dienen derartige Glasklotzbrücken der Halterung von Verglasungsklötzen. Solche Verglasungsklötze
übernehmen die Fixierung einer Glasscheibe in einem Rahmen sowohl während ihres Transports als auch in der jeweiligen
Gebrauchslage.
Ein Nachteil der bekannten Bauart beruht auf dem Umstand, daß durch die insbesondere beim Transport einer Glasscheibe
mit Rahmen nicht zu vermeidenden ruck- und stoßartigen Beanspruchungen Relatiwerlagerungen der Scheibe
zum Rahmen stattfinden mit der Folge, daß eine Neujustierung
der Scheibe am Ort des Einbaus stattfinden muß. Da nun aber die Verglasungsklötze in einem Raum liegen, der
durch die Stützfläche, die Stützkanten, die Scheibe und den Scheibenrahmen begrenzt wird und die Verglasungsklötze
zur Sicherstellung einer größtmöglichen Auflagefläche für die Scheibe eine Länge besitzen, die weitgehend
dem Abstand der Stützkanten voneinander entspricht, sind die Verglasungsklötze nur schwer zugänglich. Eine
Möglichkeit besteht darin, mit einem entsprechenden Spezialwerkzeug die Stützkanten in Richtung auf die Längsschenkel
zu biegen, um dann mit diesem Werkzeug durch den geschaffenen Freiraum zwischen den Stützkanten und der
Scheibe die Verglasungsklötze handhaben zu können. Darüberhinaus ist es auch möglich, in den Spalt zwischen den
Stützkanten und den Stirnseiten der Verglasungsklötze von der Seite her einzugreifen. Beide Möglichkeiten erfordern
aber nicht nur einen sehr hohen Aufwand, sondern auch ein besonderes Geschick des Monteurs. Dennoch kann nicht ausgeschlossen
werden, daß bei den Maßnahmen zur Neujustierung eines Verglasungsklotzes oder auch zum Austausch eines
vorher eingebaut gewesenen Verglasungsklotzes gegen einen dünneren oder dickeren Verglasungsklotz der Schei-
benrahmen und/oder die Scheibe und/oder die Glasklotzbrücke
und/oder der Verglasungsklotz beschädigt werden.
Es wäre zwar denkbar, die Länge eines Verglasungsklotzes gegenüber dem Abstand der Stützkanten so kurz zu bemessen,
daß die Zugänglichkeit und damit auch die Handhabung des Verglasungsklotzes zum Neujustieren bzw. zum Austausch
verbessert wird, indessen ist hiermit die negative Eigenschaft verbunden, daß sich der Verglasungsklotz insbesondere
während des Transports - leichter relativ zur Glasklotzbrücke verschieben kann und dann eine
Schrägstellung zur Glasklotzbrücke einnimmt. Das Ergebnis einer derartigen Schrägstellung ist, daß die Glasscheibe
sich nicht mehr über die volle Länge des Verglasungsklotzes an diesem abstützen kann. Dieser Sachverhalt wirkt
sich besonders negativ bei mehrschichtigem Isolierglas aus. Eine solche Montagesituation muß also zur Gewährleistung
eines ordnungsgemäßen Scheibeneinbaus bereinigt werden. Hierfür ist jedoch eine Sorgfalt des Monteurs dahingehend
erforderlich, daß er diese Montagesituation überhaupt erkennt.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Bauart besteht darin, daß selbst bei ordnungsgemäßer Lage des Verglasungsklotzes
zwischen den Stützkanten seine Länge zur Unterstützung nicht voll genutzt werden kann. Die Unterstützungsfläche ist vielmehr von der Länge der Längsschenkel abhängig.
Der Erfindung liegt ausgehend von den im Oberbegriff des Schutzanspruchs 1 beschriebenen Merkmalen die Aufgabe zugrunde,
eine Glasklotzbrücke zu schaffen, die einen verbesserten Zugang zum Verglasungsklotz zwecks Neujustierung
und Austausch ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung bei einer gattungsgemäßen Glasklotzbrücke in den im kennzeichnenden
Teil des Schutzanspruchs 1 aufgeführten Merkmalen.
Die Erfindung schafft die Voraussetzungen dafür, daß nunmehr
ein Monteur, beispielsweise mit Hilfe eines Verglasungsklotzes, von den Stirnseiten der Glasklotzbrücke her
zwischen die Stützfläche und die Scheibe in den dort vorhandenen Spalt eingreifen und durch Herunterdrücken der
Federelemente in die Aussparungen relativ einfach an den vorhandenen Verglasungsklotz gelangen kann. Hierfür ist
kein besonderes Werkzeug erforderlich. Die Länge des Verglasungsklotzes kann dem Abstand der Stützkanten der Federelemente
entsprechen, so daß sich der Verglasungsklotz auch nicht mehr zwischen den Stützkanten schrägstellen
kann. Die Glasscheibe hat stets eine durch die Länge des Verglasungsklotzes bestimmte Unterstützung. Ggf. ist es
aber auch möglich, Verglasungsklötze verwenden zu können, die eine Länge aufweisen, welche der Länge des gesamten
Auflagestegs entspricht. Auch in diesem Fall ist eine volle Unterstützung gewährleistet, da sich die Längsschenkel
über die gesamte Länge des Auflagestegs erstrecken. Die Federelemente sind trotz ihres nachgiebigen
Charakters stabil genug, um allen Beanspruchungen in dem erforderlichen Umfang Rechnung zu tragen, denen sie beim
Transport einer Glasscheibe samt Rahmen bzw. in der Montageposition ausgesetzt sind.
In diesem Zusammenhang erweisen sich die Merkmale der Schutzansprüche 2 bis 4 - vorteilhaft in Kombination als
besonders zweckmäßig.
Unter Anwendung der Merkmale des Schutzanspruchs 5 kann eine Glasklotzbrücke einwandfrei in einen entsprechend
ausgebildeten Kanal im Scheibenrahmen klemmend eingepaßt
werden. Welche Bogenform gewählt wird, hängt im Prinzip
davon ab, aus welchem Material die Glasklotzbrücke besteht und welcher Ausgleichsabstand überwunden werden
muß. Durch eine solche Gestaltung der Glasklotzbrücke kann, insbesondere in Verbindung mit von den Längsseiten
des Auflagestegs vorstehenden Vorsprüngen (zwei im Abstand
voneinander auf einer Seite und ein Vorsprung auf der anderen Längsseite in etwa mittiger Anordnung), der
Klemmeffekt noch verstärkt werden.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 in perspektivischer Darstellung eine Glasklotzbrücke;
Figur 2 eine Draufsicht auf die in zwei verschiedenen Konfigurationen veranschaulichte Glasklotzbrücke
der Figur 1;
Figur 3 eine Seitenansicht auf die Glasklotzbrücke der Figur 2 gemäß dem Pfeil III;
Figur 4 einen vertikalen Längsschnitt durch die Glasklotzbrücke der Figur 2 entlang der Linie IV-IV;
Figur 5 einen vertikalen Querschnitt durch die Glasklotzbrücke der Figur 2 entlang der Linie V-V
und
Figur 6 einen vertikalen Querschnitt durch die Glasklotzbrücke der Figur 2 entlang der Linie VI-VI.
Mit 1 ist in den Figuren 1 bis 6 eine Glasklotzbrücke bezeichnet, die zusammen mit einem nicht näher veranschaulichten
Verglasungsklotz zur Justierung einer ebenfalls nicht näher dargestellten Glasscheibe in einem nicht näher
dargestellten Scheibenrahmen dient. Die Formation Glasklotzbrücke 1 - Verglasungsklotz ist in mehrfacher
Anordnung umfangsseitig einer Glasscheibe vorgesehen.
Die Glasklotzbrücke 1 weist einen etwa U-förmigen Querschnitt (Figuren 1, 5 und 6) sowie eine in der Draufsicht
(Figur ?) etwa rechteckige Konfiguration auf. Sie umfaßt
einen sich in einer Ebene erstreckenden Auflagesteg 2 mit einer Stützfläche 3, an der eine Vielzahl von sich zueinander
parallel erstreckenden Querrippen 4 ausgebildet sein kann (Figuren 1 und 2).
Von der der Stützfläche 3 des Auflagestegs 2 abgewandten Fläche 5 stehen randseitige Längsschenkel 6 vor. Die
Längsschenkel 6 erstrecken sich über die gesamte Länge des Auflagestegs 2. Sie besitzen einen rechteckigen Querschnitt
(Figuren 1 und 3 bis 6).
Die Längsseiten 7, 8 des Auflagestegs 2 verlaufen in der in Vollinien gezeichneten Ausführungsform von Figur 2
parallel zueinander und geradlinig. Auf der einen Längsseite 8 sind in der Nähe der Stirnseiten 9 seitliche
kurze Vorsprünge 10 vorgesehen. Die Vorsprünge 10 besitzen eine etwa rechteckige Konfiguration (Figuren 1, 2, 5
und 6). Auf der anderen Längsseite 7 ist mittig ein etwa dreieckig konfigurierter Vorsprung 11 angeordnet. Die
Vorsprünge 10, 11 dienen zur Verklemmung der Glasklotzbrücke 1 in einem Kanal des Scheibenrahmens.
Um die Klemmfunktion zu verbessern ist in dem Auflagesteg 2 etwa in der Nähe des dreieckigen Vorsprungs 11 eine
längsgerichtete Aussparung 12 mit parallelen Seitenflä-
chen 13 und runden Enden 14 vorgesehen (Figuren 1, 2, 4
und 6).
In der Nähe der Stirnseiten 9 des Auflagestegs 2 sind in diesem rechteckige Aussparungen 15 vorgesehen. In diese
Aussparungen 15 können an ihren Querschnitt angepaßte, im Längsschnitt L-förmige Federzungen 16 eintauchen. Die Federzungen
16 besitzen nahe den Stirnseiten 9 des Auflagestegs 2 angeordnete Biegeachsen 17 und einander zugewandte
Stützkanten 18 (Figuren 1 bis 6).
Der L-förmige Längsschnitt der Federzungen 16 ist so gestaltet, daß sich jeweils von der Stützkante 18 aus ein
langer Schenkel 19 im spitzen Winkel &agr; zur Stützfläche 3 und ein kurzer Schenkel 20 im spitzen Winkel ß zu einer
senkrecht zur Stützfläche 3 verlaufenden Ebene E-E in Richtung auf die Stützfläche 3 erstrecken (Figur 4).
Die Länge 1 des kurzen Schenkels 20 der Federzungen 16 ist geringer als die Höhe h der Längsschenkel 6 bemessen.
Die Länge 11 des langen Schenkels 19 der Federzungen 16 entspricht etwa 1/8 der länge 12 des Auflagestegs 2
(Figuren 3 und 4).
Die Breite b der Federzungen 16 ist etwa gleich der Breite bl des Auflagestegs 2 zwisc/j^n den Längsschenkeln
6 bemessen (Figur 5).
In der Figur 2 ist in strichpunjti arter Linienführung
eine Ausführungsform einer Glask^i fzbrücke I1 dargestellt,
bei welcher die parallelen Längsseiten 7', 81 des
Auflagestegs 2' bogenförmig verlaufen. Bei dieser Ausführungsform entfällt die Aussparung 4% in der Nähe des
dreieckförmigen Vorsprungs 11. Durch ^t e Bogenform dieser
Glasklotzbrücke I1 wird im Prinzip - ggf. etwas verstärkt
- derselbe Klemmerfekt erzeugt, der durch die Aussparung
12 in dem Auflagesteg 2 nahe des dreieckförmigen Vorsprungs 11 gewährleistet wird.
1 - Glasklotzbrücke
I1 - Glasklotzbrücke
2 - Auflagesteg
2' - Auflagesteg
3 - Stützfläche
4 - Querrippen
5 - abgewandte Fläche v.
6 - Längsschenkel
7 - Längsseite v.
71 - Längsseite v. 2'
8 - Längsseite v.
8' - Längsseite v. 2'
9 - Stirnseiten v.
10 - Vorsprünge an
11 - Vorsprung an
12 - Aussparung in
13 - Seitenflächen v.
14 - Enden v. 12
15 - Aussparungen f.
16 - Federzungen
17 - Biegeachsen v.
18 - Stützkanten v.
19 - langer Schenkel v.
20 - kurzer Schenkel v.
&agr; - Winkel zw. 9 u. ß - Winkel zw. 20 u. E-E b - Breite v. bl - Breite v. 2
h - Höhe v. 6
I - Länge v. 20
II - Länge v. 19 12 - Länge v. 2
Claims (5)
1. Glasklotzbrücke, die einen in der Draufsicht rechteckig
konfigurierten, sich in einer Ebene erstreckenden Auflagesteg (2, 2'), von der der Stützfläche (3)
des Auflagestegs (2, 2') abgewandten Fläche (5) abstehende randseitige Längsschenkel (6) und senkrecht zur
Stützfläche (3) verlagerbare endseitige Federelemente (16) aufweist, die mit über die Stützfläche (3) vorstehenden
quergerichteten Stützkanten (18) versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsschenkel (6) sich über die gesamte Länge des
Auflagestegs (2, 2') erstrecken und die einen L-förmigen Längsschnitt besitzenden Federelemente (16) durch
in rechteckige Aussparungen (15) des Auflagestegs (2, 2') eintauchende, an den Querschnitt der Aussparungen
(15) angepaßte und quergerichtete Biegeachsen (17) nahe den Stirnseiten (9) aufweisende Federzungen gebildet
sind, deren Stützkanten (18) einander frontal gegenüberliegen, wobei sich jeweils von der Stützkante
(18) aus ein langer Schenkel (19) im spitzen Winkel (&agr;) zur Stützfläche (3) und ein kurzer Schenkel (20)
im spitzen Winkel (ß) zu einer senkrecht zur Stützfläche (3) verlaufenden Ebene (E-E) in Richtung auf die
Stützfläche (3) erstrecken.
2. Glasklotzbrücke nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (1) des
kurzen Schenkels (20) der Federeteimente (16) geringer
als die Höhe (h) der Längsschenket (6) bemessen ist.
3. Glasklotzbrücke nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (11) der
langen Schenkel (19) der Federelemente (16) etwa 1/8 der Länge (12) des Auflagestegs (2, 2') entspricht.
4. Glasklotzbrücke nach einem der Schutzansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (b) der Federelemente (16) etwa gleich der
Breite (bl) des Auflagestegs (2, 2') zwischen den
Längsschenkeln (6) bemessen ist.
5. Glasklotzbrücke nach einem der Schutzansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die parallelen Längsseiten (7", 8') des Auflagestegs (2')
bogenförmig verlaufen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9116399U DE9116399U1 (de) | 1991-07-11 | 1991-07-11 | Glasklotzbrücke |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9116399U DE9116399U1 (de) | 1991-07-11 | 1991-07-11 | Glasklotzbrücke |
| DE4122913 | 1991-07-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9116399U1 true DE9116399U1 (de) | 1992-09-17 |
Family
ID=25905378
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9116399U Expired - Lifetime DE9116399U1 (de) | 1991-07-11 | 1991-07-11 | Glasklotzbrücke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9116399U1 (de) |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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-
1991
- 1991-07-11 DE DE9116399U patent/DE9116399U1/de not_active Expired - Lifetime
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