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DE9116032U1 - Form zum Herstellen von gebackenen Tortenböden, insbesondere Springform sowie gebackene Tortenböden o.dgl. - Google Patents

Form zum Herstellen von gebackenen Tortenböden, insbesondere Springform sowie gebackene Tortenböden o.dgl.

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Publication number
DE9116032U1
DE9116032U1 DE9116032U DE9116032U DE9116032U1 DE 9116032 U1 DE9116032 U1 DE 9116032U1 DE 9116032 U DE9116032 U DE 9116032U DE 9116032 U DE9116032 U DE 9116032U DE 9116032 U1 DE9116032 U1 DE 9116032U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insert
cake
base
mould
baked cake
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9116032U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DAHLI-KUCHEN FRANZ DAHLHOFF KG 4787 GESEKE DE
Original Assignee
DAHLI-KUCHEN FRANZ DAHLHOFF KG 4787 GESEKE DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DAHLI-KUCHEN FRANZ DAHLHOFF KG 4787 GESEKE DE filed Critical DAHLI-KUCHEN FRANZ DAHLHOFF KG 4787 GESEKE DE
Priority to DE9116032U priority Critical patent/DE9116032U1/de
Priority to EP92112247A priority patent/EP0525548A1/de
Publication of DE9116032U1 publication Critical patent/DE9116032U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21BBAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
    • A21B3/00Parts or accessories of ovens
    • A21B3/13Baking-tins; Baking forms
    • A21B3/137Baking-tins; Baking forms with detachable side and bottom parts, e.g. springform
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/01Vessels uniquely adapted for baking

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE D^830 Gütersloh, Vennstraße 9
Telefon: (05241)13054
Dipl.-Ing. Gustav Meldau Datum: 23.12.91
Dipl.Phys. Dr. Hans-Jochen Strauß Unser Zeichen: D 613
Fa.
DAHLI Kuchen
Franz Dahlhoff KG
Dedinghauser Str. 39
4787 Geseke/Ehringhausen
Form zum Herstellen von gebackenen Tortenböden, insbesondere Springform sowie qebackene Tortenböden oder dergleichen
Die Neuerung bezieht sich auf eine Form zum Herstellen von gebackenen Tortenböden, insbesondere eine sogenannte Springform, sowie gebackene Tortenböden oder dergleichen.
Formen zum Herstellen von gebackenen Tortenböden bestehen im allgemeinen aus einem kreisförmig begrenzten Blech, das an seinem Außenrand mit einem Bördelfalz versehen sein kann. Ein senkrecht stehender Blechstreifen ist aufrechtstehend um diesen kreisförmig begrenzten Boden herumgezogen und vorzugsweise an seinem unteren Rand mit einer Sicke versehen, in die der gebördelte Rand des Bodens eingreift. Der den Begrenzungsrand bildende Blechstreifen ist an seinen beiden Enden mit Verschlußbeschlägen versehen, so daß dieser Rand nach dem Umlegen um den Boden durch Zusammenziehen und -klemmen der
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beiden Enden des Streifens unter Spannung fest und sicher an dem Boden festliegt.
In derartigen, einen flachen Zylinder bildenden Formen werden vorzugsweise Bisquitböden gebacken, die nach dem Backvorgang dann durch waagerechte Schnitte in zwei oder mehrere Scheiben zertrennt werden. In die Zwischenräume zwischen diesen Scheiben werden dann Füllungen aus Creme, Konfitüre oder dergleichen eingebracht, sämtliche Scheibem wieder übereinander gelegt und gegebenenfalls dann auch die so entstandenen Torten auf ihren äußeren Oberflächen mit Creme, Glasur oder dergleichen bestrichen. Die so entstandenen Torten werden durch radiale bzw. im Durchmesser verlaufende Schnitte aufgeteilt, so daß die einzelnen abzunehmenden Portionen Sektorenform haben. Dabei ist ständige Erfahrung, daß in der Mitte, in der diese radialen Schnitte in sehr spitzem Winkel zusammenlaufen, unvermeidbar eine Zerstörung des Zusammenhalts der Torte erfolgt, mit dem Ergebnis, daß dort Krümel in großer Menge anfallen können, die auch mit Creme oder anderen Bestandteilen der Füllung der Torte durchmischt sind. Es ist dies ein zumindest optisch unerwünschtes Ergebnis.
Bei solchen Torten hat man zur Vermeidung dieses Ergebnisses schon durch entsprechenden Aufschnitt ein inneres kreisförmig begrenztes bzw. zylinderförmigs Stück ausgeschnitten, das dann als Kernstück eine besondere Portion ergab. Damit wurde vermieden, daß die einzelnen, durch radiale Schnitte hergestellten Sektoren in spitze Winkel ausliefen, die stark krümelten. Die Herstellung eines derartigen zylinderförmigen Ausschnittes in einer Schichttorte zur Vermeidung des Krümeins ist jedoch mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden, wenn das mit einem üblichen Haushaltsmesser durchgeführt werden soll. Üblicherweise gelingt ein solcher Ausschnitt mit einem Messer nicht, sondern es sind dafür besondere Vorrichtungen erforderlich, beispielsweise ein zylinderförmiges, stampfformähnliches Messer, das von oben her in die Torte eingedrückt wird, um einen entsprechenden zentralen zylindrischen Ausschnitt zu erzeugen. Dabei besteht jedoch die Gefahr, daß dieser zylindrische Ausschnitt in dem
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zylinderförmigen Messer haften bleibt und zumindest teilweise aufgrund der Haftfähigkeit der Tortenfüllung mit herausgehoben wird.
Die Neuerung hat sich die Aufgabe gestellt, die vorbeschriebenen Nachteile und Schwierigkeiten zu vermeiden und eine Backform insbesondere eine Springform zu schaffen, mit der Tortenböden zu backen sind, bei denen beim Aufteilen spitzwinklige Schnitte nicht auftreten. Die Aufgabe besteht auch darin, Tortenböden bzw. Torten zu schaffen, bei denen durch spitzwinkliges Aufschneiden die Gefahr des Krümeins und Zerfaliens vermieden ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Backform der gattungsgemäßen Art dadurch gekennzeichnet, daß im Zentrum der Form ein der Höhe des Randes entsprechender vorzugsweise kreisrunder Einsatz angeordnet
Durch diesen Einsatz wird erreicht, daß der bzw. die in einer solchen Form gebackenen Tortenböden einen zentralen Leerraum aufwiesen, so daß beim Aufschneiden in sektorenförmige Teile an diesen nicht mehr die zum Krümeln und Zerfallen neigenden spitzen Winkel entstehen, sondern daß diese sektorenförmigen Teile vielmehr an ihrer Schmal stelle stumpf begrenzt sind und zusammenhalten. Darüber hinaus ergibt es sich, daß durch den Einsatz beim Backen an diesen inneren Begrenzungen gewissermaßen eine "Backhaut" entsteht, also eine etwas stärker durchbackene gebräunte Oberfläche, die mechanisch eine höhere Festigkeit aufweist als ein Schnitt, der anschließend in den Tortenboden eingebracht wird. Dadurch wird ein Zerkrümeln oder Zerfallen beim Aufschneiden des Tortenbodens bzw. der Torten vermieden.
Nach einer Weiterbildung der Neuerung ist der zylindrische Einsatz im Zentrum der Form abnehmbar ausgebildet, so daß er nach dem Entformen des Tortenbodens separat herausgezogen werden kann.
Vorteilhaft ist der vorzugsweise zylindrische Einsatz im Zentrum der Form als Hülse ausgebildet und im Boden der Form ist im Zentrum ein
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Halterungssitz für den abnehmbaren Einsatz ausgebildet.
Diese Halterung kann als Einwölbung oder als Auswölbung des Formbodens ausgebildet sein, so daß der zylindrische Einsatz zur sicheren Fixierung auf den erhaben ausgebildeten Sitz aufgesteckt oder in den vertieft ausgebildeten Halterungssitz eingesteckt werden kann.
Nach einer weiteren Fortbildung ist der Halterungssitz mit einer umlaufenden Sicke oder Einnehmung bzw. einem umlaufenden Vorsprung versehen, dem eine entsprechende Ausformung oder Einformung an dem Einsatz entspricht, so daß der Einsatz in dem Halterungssitz auch in Achsrichtung fixiert ist durch eine Verklemmung der beiden Ein- oder Ausformung.
Nach einer anderen Ausführungsform ist der Halterungssitz mit einer Halteraste versehen.
Diese Halteraste greift in entsprechende Ausnehmungen des Einsatzes ein um diesen festzuhalten.
Ein Tortenboden nach der Neuerung ist dadurch gekennzeichnet, daß er im Zentrum ein durchgehendes, vorzugsweise zylindrisches Loch aufweist.
Die Neuerung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen
Figur 1: Perspektivische Ansicht einer Backform;
Figur 2: Perspektivische Ansicht eines in dieser Backform hergestellten Tortenbodens;
Figur 3: Einen Tortenboden entsprechend der Figur 2 im radialen Schnitt;
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Figur 4: Einen Detailschnitt des Zentrums der Backform;
Figur 5: Einen Detailschnitt entsprechend Figur 4 mit einer anderen Ausführungsform
Figur 6: Einen Detailschnitt entsprechend der Figuren 4 und 5 nach einer weiteren Ausführungsform.
Die Backform 1 nach der Neuerung besteht aus einem kreisförmig begrenzten Bodenblech 2. Der Rand dieses Bodenbleches kann mit einem Umlegefalz oder dergleichen verstärkt und versteift sein. Um das Bodenblech 2 ist ein aufrecht stehender Blechstreifen 3 als Rand und Begrenzung angeordnet. Dieser Blechstreifen 3 hat mindestens die Höhe des fertiggebackenen Gutes und hält dieses beim Einfüllen und Aufgehen beim Backen in Form. Der Blechstreifen 3 ist in bekannter Weise an einer Stelle geteilt und dort mit einer bekannten, hier nicht dargestellten Halte- und Klemmvorrichtung versehen. Der Blechstreifen 3 ist vorzugsweise in der Nähe seiner Unterkante mit einer Sicke versehen, die sich beim Umlegen und Festspannen dieses Rand begrenzenden Blechstreifens auf die Außenkante des Bodens 2 formschlüssig aufliegt. Zum Entformen nach dem Backforgang wird die Verschluß- und Klemmvorrichtung des Blechstreifens 3 gelöst, der Blechstreifen abgenommen und dann der dann freiliegende "Tortenboden" weiterbehandelt, also im allgemeinen in einzelne Böden oder Schichten durch waagerechte Schnitte aufgeteilt; diese werden auseinandergelegt, die Füllung aufgebracht und dann stufenweise die einzelnen Böden wieder aufgelegt. Anschließend wird die Torte dann von außen mit Creme, Glasur, Konfitüre oder dergleichen bestrichen, verziert und von dem Boden 2 getrennt. Während dieses ganzen weiteren Fertigungsvorganges verbleibt die entstehende Torte zweckmäßig auf dem Boden 2 zur Stabilisierung.
Im Zentrum des Bodens 2 ist ein kreisrunder Einsatz 5 angeordnet,
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der aus einer zylindrischen Hülse bestehen kann, die an ihrer Oberseite mit einem fest verbundenen Deckel 4 versehen ist. Diese Hülse 4, 5 besteht aus geformtem Blech.
Die Hülse 5 kann auf den Boden 2 im Zentrum einfach aufgestellt sein, bevor der rohe Teig in die Form eingefüllt ist. Die Hülse 5 kann auch entsprechend den Figuren 4 bis 6 formschlüssig mit dem Boden verbunden sein.
Dazu kann in den Boden 2 eine Einformung 6 angeordnet sein, die einen niedrigen Napf bildet, dessen Innendurchmesser dem Außendurchmesser des Einsatzes 5 entspricht. Der Einsatz 5 ist damit unverrückbar im Zentrum des Bodens 2 und damit der Backform angeordnet.
Nach der Figur 5 ist die Einformung 6 etwas oberhalb ihres Bodens mit einer umlaufenden, nach außen stehenden Sicke 7 versehen, und an dem zylinderförmigen Einsatz 5 ist eine entsprechende Sicke 8 ausgeformt, so daß beim Einsetzen des Einsatzes 5 in die Ausformung 6 eine leicht herstellbare und lösbare formschlüssige Verbindung zwischen dem Einsatz und dem Boden hergestellt ist.
Nach einer weiteren Ausführungsform entsprechend der Figur 6 ist die Ausformung als aus dem Boden 2 hochgedrückte zylindrisch begrenzte Auswölbung 9 ausgebildet. Der Außendurchmesser dieser Auswölbung 9 entspricht dem Innendurchmesser des Einsatzes 5, so daß dieser auf diese Auswölbung 9 aufegesteckt werden kann. Im Inneren der Auswölbung 9 sind zwei Sperrklinken 10 geführt, die von einer dazwischen angeordneten gemeinsamen Druckfeder 11 nach außen gedrückt werden, so daß sie mit ihren äußeren schräg verlaufenden Begrenzungen 12 aus entsprechenden Öffnungen der Ausformung 9 herausragen. Nahe des unteren Randes des Einsatzes 5 sind Fenster ausgeschnitten zur Aufnahme des äußeren Endes der Sperrstücke oder Klinken 10, die beim Aufsetzen des Einsatzes 5 auf die Auswölbung 9 zunächst gegen die Wirkung Ihrer Feder 11 eingedrückt werden, und dann in die aus-
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geschnittenen Fenster an dem Einsatz 5 halternd einschnappen. Damit ist der Einsatz für das Befüllen der Backform und den Backvorgang fest und sicher in der Backform gehalten.
Nach Beendigung des Backvorganges und Abnehmen des Handstreifens 3 wird auch der Einsatz 5 aus dem fertiggestellten Tortenboden nach oben herausgezogen und entfernt, wie das in der Figur 2 angedeutet ist. Der Tortenboden 13 wird dann durch waagerechte Schnitte 14 in die einzelnen Bodenschichten 15 unterteilt.
In der Figur 3 ist dies noch einmal im Schnitt dargestellt und es ist dort besonders deutlich zu erkennen, daß durch den Einsatz 5 während des Backvorganges in dem gebackenen Tortenboden ein mittleres zylindrisches Loch 16 erzeugt ist. Beim Aufschneiden der Torte in einzelne sektorenförmige Portionen durch radiale Schnitte entstehen dann keine spitzen Winkel mehr, sondern diese einzelnen sektorenförmigen Teile des Ausschnittes sind an ihrer schmälsten Stelle stumpf begrenzt, so daß hier ein Zerfallen oder Krümeln verhindert ist. Aufgrund des während des Backvorganges eingesetzten Einsatzes ist die Wandung des Loches 16 beim Backen auch stärker erwärmt, so daß hier eine Kruste oder dergleichen entstanden ist, die die mechanische Festigkeit wesentlich erhöht. Auch dadurch ist ein Zerfallen oder Zerkrümeln beim Aufschneiden der Torte zu vermeiden.

Claims (1)

  1. PATENTANWÄLTE D-4830 Gütersloh, Vennstraße
    :: Telefon: (05241)13054
    Dipl.-Ing. Gustav Meldau Datum: 23.12.91
    Dipl.Phys. Dr. Hans-Jochen Strauß Unser Zeichen: D 613
    Schutzansprüche
    01. Form zum Herstellen von gebackenen Tortenböden insbesondere Springform, dadurch gekennzeichnet, daß im Zentrum der Form ein der Höhe des Randes 3 entsprechender, vorzugsweise kreisrunder Einsatz 5 angeordnet ist.
    02. Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz 5 im Zentrum der Form abnehmbar ausgebildet ist.
    03. Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz 5 im Zentrum der Form als Hülse ausgebildet ist.
    04. Form nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Zentrum des Bodens 2 der Form ein Halterungssitz für den abnehmbaren Einsatz 5 ausgebildet ist.
    05. Form nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterungssitz als den Querschnitt des Einsatzes 5 umfassende Vertiefung 6 im Boden 2 der Form ausgebildet ist.
    06. Form nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterungssitz für den abnehmbaren Einsatz 5 mit einer Halteraste 7 oder 12 versehen ist.
    2 - D 613
    07. Tortenboden, insbesondere hergestellt mit einer Backform nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er im Zentrum ein durchgehendes vorzugsweise zylindrisches Loch 16 aufweist.
DE9116032U 1991-07-20 1991-12-24 Form zum Herstellen von gebackenen Tortenböden, insbesondere Springform sowie gebackene Tortenböden o.dgl. Expired - Lifetime DE9116032U1 (de)

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EP92112247A EP0525548A1 (de) 1991-07-20 1992-07-17 Form zum Herstellen von gebackenen Tortenböden, insbesondere Springform sowie gebackene Tortenböden oder dergleichen

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DE (1) DE9116032U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19523727A1 (de) * 1995-06-23 1997-01-02 Zenker Gmbh & Co Kg Metallware Backform
US5676050A (en) * 1995-06-23 1997-10-14 H. Zenker Gmbh & Co. Kg Metallwarenfabrik Cake mold
WO2023194085A1 (de) * 2022-04-07 2023-10-12 KitchBo GmbH Back-, brat- und grillunterlage

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