DE9115792U1 - Eingabevorrichtung für einen Rechner - Google Patents
Eingabevorrichtung für einen RechnerInfo
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- G06F3/01—Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
- G06F3/048—Interaction techniques based on graphical user interfaces [GUI]
- G06F3/0487—Interaction techniques based on graphical user interfaces [GUI] using specific features provided by the input device, e.g. functions controlled by the rotation of a mouse with dual sensing arrangements, or of the nature of the input device, e.g. tap gestures based on pressure sensed by a digitiser
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Description
91 G 4 452
Siemens Aktiengesellschaft
Eingabevorrichtung für einen Rechner
5
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Die Erfindung betrifft eine mit einem Berührbildschirm versehene Eingabevorrichtung für einen Rechner und ein Prozeßbediensystem
mit einer solchen Eingabevorrichtung.
Aus der Druckschrift "TekTouch Technical Reference Guide",
Januar 1987, ist ein Berührbildschirm für einen Rechner bekannt. Dieser weist eine Steuerung auf, die sich in verschiedenen
vom Anwender wählbaren Betriebsarten betreiben läßt. In einem sogenannten Make- bzw. Break-Mode werden beim
Berühren einer Bildschirmposition (Aufsetzposition) bzw. nach dem Berühren dieser Position (Abhebeposition) Signale an den
Rechner übertragen. In einem sogenannten Delta-Mode werden Signale zum Rechner übertragen, wenn sich die berührte Position
ändert. In allen Betriebsarten wertet der Rechner diese Signale nach Maßgabe eines auf diesem ablaufenden Programms
aus.
In dem Siemens-Katalog ST 80, Ausgabe 1991, sind Bedien- und Beobachtungssysteme zum maschinennahen, lokalen oder zentralen
Bedienen und Beobachten von Prozessen beschrieben. Ein Bedien- und Beobachtungssystem besteht im wesentlichen aus einer
Steuerung, einer Ausgabeeinheit und einer Eingabevorrichtung, die in einem Einschubgehäuse integriert oder als getrennte
Einheiten ausgeführt sind. Als Eingabevorrichtung sind Tastatur, Maus oder Lichtgriffel vorgesehen, mit denen z. B. ein zu
steuernder Prozeß mit Sollwerten und Parametern versorgt wird bzw. diese Parameter verändert werden. Eine Anlage, in der der
zu steuernde Prozeß stattfindet, ist auf dem Bildschirm als Fließbild dargestellt, das mehrere Bedienobjekte enthält. Ein
Bedienobjekt kann z. B. ein zu steuernder Motor sein, dem eine Bedienfunktion, z. B. "Motor ein- bzw. ausschalten" oder "erhöhe
Drehzahl", zugeordnet ist. Zur Prozeßbedienung wird gewöhnlich der Lichtgriffel verwendet, mit dem ein sensitives
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Feld am Bildschirm berührt wird, welches dem Bedienobjekt unterlegt ist und die Steuerung die Position des Berührpunktes ermittelt. Das im Rechner ablaufende Programm steuert entsprechend den der Position des Berührpunktes zugeordneten Programmanweisungen den Prozeß und bewirkt gegebenenfalls eine "Änderung des Fließbildes auf dem Bildschirm. Aus der europäischen Patentanmeldung 0 268 933 ist eine Anordnung zum Eingeben von Daten in eine Datenverarbeitungsanlage mit einem Sichtgerät bekannt, auf dessen Bildschirm ein Werte anzeigendes Bedienobjekt dargestellt ist. Dieses ist mit einer Anwähleinrichtung anwählbar, indem ein Cursor auf eine sensitive Zone des Bedienobjektes eingestellt wird, über das Daten eingegeben werden sollen. Die sensitive Zone ist entsprechend dem angezeigten Wert angeordnet, die sich beim Verschieben des Cursors verschiebt, wobei sich der angezeigte Wert entsprechend verändert.
Feld am Bildschirm berührt wird, welches dem Bedienobjekt unterlegt ist und die Steuerung die Position des Berührpunktes ermittelt. Das im Rechner ablaufende Programm steuert entsprechend den der Position des Berührpunktes zugeordneten Programmanweisungen den Prozeß und bewirkt gegebenenfalls eine "Änderung des Fließbildes auf dem Bildschirm. Aus der europäischen Patentanmeldung 0 268 933 ist eine Anordnung zum Eingeben von Daten in eine Datenverarbeitungsanlage mit einem Sichtgerät bekannt, auf dessen Bildschirm ein Werte anzeigendes Bedienobjekt dargestellt ist. Dieses ist mit einer Anwähleinrichtung anwählbar, indem ein Cursor auf eine sensitive Zone des Bedienobjektes eingestellt wird, über das Daten eingegeben werden sollen. Die sensitive Zone ist entsprechend dem angezeigten Wert angeordnet, die sich beim Verschieben des Cursors verschiebt, wobei sich der angezeigte Wert entsprechend verändert.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Eingabevorrichtung für einen Rechner mit einem Berührbildschirm
zu schaffen, bei der der Bildschirminhalt in Abhängigkeit der Eigenschaft eines Bedienobjektes und der Art der Berührung
des Bildschirms direkt manipuliert wird.
Diese Aufgabe wird mit einer Eingabevorrichtung mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden Rechnereingaben
einfacher und schneller.
In einer bevorzugten Ausführungsform gemäß den Merkmalen des
Anspruchs 2 wird erreicht, daß nur die gerade angezeigten Bedienobjekte manipuliert werden können.
In einer weiteren Ausführungsform gemäß den Merkmalen des Anspruchs
3 werden präzise Eingaben ermöglicht.
Mit einem Prozeßbediensystem gemäß den Merkmalen des Anspruchs 4 werden vorteilhaft Bedienungen von zu steuernden
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Prozessen schneller und sicherer, weil diese intuitiv durchführbar
sind.
Anhand der Zeichnung, in der das Prinzipschaltbild eines Sichtgerätesystems dargestellt ist, werden im folgenden die
Erfindung sowie Weiterbildungen und Vorteile näher beschrieben und erläutert.
Auf einem Berührbildschirm BS sind Teile eines Fließbildes eines zu steuernden technischen Prozesses mit verschiedenen
Bedienobjekten BOl ... B04 dargestellt. Das Bedienobjekt BOl ist ein Werte anzeigendes Bedienobjekt in Form eines vertikalen
Balkens. Dieser ist mit einer Skala SK und einer Marke Ma versehen, deren Stellung auf der Skala SK ein eingestellter
Prozeßparameter, &zgr;. B. ein Sollwert, ist, der in einem Arbeitsspeicher AS hinterlegt ist und über eine hier nicht gezeigte
Analogausgabe dem zu steuernden Prozeß zugeführt wird. Das Bedienobjekt B02 ist ein Ventil, dem die Bedienfunktion "Ventil
öffnen" bzw. "Ventil schließen" zugeordnet ist, das Bedienobjekt B03 ein auf einem Fließband FB bewegliches Stückgut und
BOA ein Behälter, dem keine Bedienfunktion zugeordnet ist und der nicht beweglich ist.
Wesentliche Bestandteile einer Bildschirmsteuerung sind ein Graphik-Controller GC, ein Bildwiederholspeicher BWS, ein
Videosignalgeber VSG und eine Signalerzeugungsschaltung SE. Die Bildschirmsteuerung ist über eine Busleitung BL mit einer
Verarbeitungseinheit VE und dem Arbeitsspeicher AS verbunden. Der Graphik-Controller GC ermittelt aus den Anweisungen und
Befehlen des von der Verarbeitungseinheit VE abzuarbeitenden und im Arbeitsspeicher AS hinterlegten Programms die Bildpunktkoordinaten,
an denen die Prozeßdaten dargestellt werden. Die die Bildpunkte enthaltenden Speicherzellen des Bildwiederholspeichers
BWS werden vom Graphik-Controller GC adressiert, ausgelesen und vom Videosignalgeber VSG in geeignete Videosignale
zur Darstellung auf dem Bildschirm BS umgesetzt. Es wird davon ausgegangen, daß das im Bildwiederholspeicher BWS
hinterlegte Prozeßdatenabbild größer ist als ein auf dem Be-
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rührbildschirm BS darzustellendes Bild. Das bedeutet, daß zu einem Zeitpunkt nur ein Ausschnitt des Prozeßdatenabbildes
darstellbar ist, der über dieses verschoben werden kann (Bildrollen).
Die Signalerzeugungsschaltung liefert der Verarbeitungseinheit VE in den Fällen Signale, in denen der Bildschirm
BS berührt wird oder sich eine berührte Position ändert. Die Funktions- und Wirkungsweise eines Berührbildschirmes mit
dazugehöriger Signalerzeugungsschaltung sowie die zum Betrieb des Bildschirms erforderlichen weiteren Bestandteile, wie
z. B. ein hier nicht dargestelltes, an der Frontseite des Bildschirms angeordnetes Berührfeld, das der Signalerzeugungsschaltung
die Berührung anzeigt, sind aus der bereits genannten Druckschrift "TekTouch Technical Reference Guide", Januar
1987, bekannt und brauchen nicht näher erläutert zu werden.
Es wird angenommen, daß in einer ersten Betriebsart das Bedienobjekt
B02 mit zugeordneter Bedienfunktion "Ventil öffnen" bzw. "Ventil schließen" auf dem Bildschirm berührt wird. Die
Signalerzeugungsschaltung SE führt der Verarbeitungseinheit VE ein Signal zu, welches diese darauf hinweist, daß die Bildschirmposition
des Bedienobjektes B02 berührt wurde. Die Verarbeitungseinheit VE führt entsprechend den Programmanweisungen
die Funktion "Ventil schließen" für den Fall aus, daß das Ventil offen bzw. die Funktion "Ventil öffnen" für den Fall,
daß das Ventil geschlossen ist. Wäre dem Bedienobjekt B02 keine Bedienfunktion zugeordnet, so bliebe dessen Berührung
ohne Wirkung.
Es wird nun eine zweite Betriebsart erläutert, in der zunächst ein Bedienobjekt auf dem Bildschirm berührt und anschließend
der Berührpunkt bis zu einer gewünschten Position verschoben wird. Die Verarbeitungseinheit VE erkennt aufgrund der von der
Signalerzeugungsschaltung SE gelieferten Signale diese Betriebsart und bewirkt entsprechend den Programmanweisungen
folgende Darstellungsarten:
a) Ist das berührte Objekt das Bedienobjekt BOl und wird der Berührpunkt in Richtung ab- bzw. zunehmender Skala-Werte
verschoben, so wird eine Änderung des dargestellten Wertes bis zu einem der gewünschten Position entsprechenden Wert
in Verschieberichtung des Berührpunktes bewirkt.
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b) Für den Fall, daß in dieser Betriebsart das "bewegliche" Bedienobjekt B03 berührt wird und dieser Berührpunkt im
vorliegenden Beispiel in horizontaler Richtung verschoben wird, so bewirkt dies, daß das Bedienobjekt B03 bis zur
gewünschten Position entsprechend dieser Verschieberichtung verschoben wird.
c) Wird dagegen in dieser Betriebsart das Bedienobjekt B04 berührt, dem keine Bedienfunktion zugeordnet und das nicht
veränderbar ist, so wird während des Verschiebens des Berührpunktes der gesamte Bildinhalt bis zur gewünschten
Position verschoben.
d) Für den Fall, daß das Bedienobjekt B04 in einem Bildausschnitt (Fenster) dargestellt ist, wird entsprechend der
Inhalt des Bildausschnittes verschoben.
Mit einem Prozeßbediensystem kann in den aufgeführten Betriebsarten
vorteilhaft ein zu steuernder technischer Prozeß bedient werden, indem ein dafür vorgesehenes Steuerprogramm entsprechend
den Darstellungsarten auf dem Bildschirm Steuerungsdaten erzeugt und an den Prozeß weiterleitet. Die Bedienungen werden
einfacher, schneller und sicherer, weil sie intuitiv durchführbar sind. Der Benutzer kann sich gegenüber dem Rechner und zu
dem zu steuernden Prozeß in natürlicher und gewohnter Weise "artikulieren", die Anzeige des Bedienobjektes und das entsprechende
Objekt im Prozeß sind "kompatibel" zu bedienen.
In einer dritten Betriebsart, in welcher unabhängig von der Berührposition der Bildschirm berührt und gleichzeitig der
Berührpunkt bis zu einer gewünschten Position verschoben wird, wird der gesamte Bildinhalt oder, falls der Berührpunkt in
einem Bildausschnitt (Fenster) liegt, der gesamte Inhalt des Bildausschnitts entsprechend der Verschieberichtung des Berührpunktes
innerhalb des ein Großbild darstellenden Prozeßabbildes verschoben. Der Abstand zwischen Aufsetzpunkt und
gewünschter Position des Berührpunktes entspricht der Länge der Verschiebung im Großbild. Nur die gerade angezeigten
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Objekte sind bedienbar, so daß stets die Auswirkungen einer ausgeführten Bedienung beobachtet werden können. Sogenannte
"Blindflüge" während der Prozeßbedienung werden somit vermieden.
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Die Bedienobjekte BOl, ... sind vorteilhaft durch verschiedenartige
Rahmen oder Farbhinterlegungen gekennzeichnet, so daß ersichtlich ist, welche Wirkung eine Eingabebewegung auf diese
Objekte haben wird.
Damit präzise Eingaben möglich sind, werden die Eingabebewegungen in einem Verhältnis m : &eegr; "untersetzt", d. h., eine
&eegr; Millimeter Fingerbewegung auf dem Bildschirm BS bewirkt für den Fall, daß ein Werte anzeigendes Bedienobjekt (BOl,
...) berührt wird, eine Änderung des angezeigten Wertes um einen &eegr; Millimeter entsprechenden Wert, ansonsten wird der
Bildschirminhalt oder, falls das Bedienobjekt (BOl, ...) in einem Bildausschnitt dargestellt ist, der Inhalt des Bildausschnitts
oder, falls das Bedienobjekt (BOl, ...) mit
einem Attribut "beweglich" versehen ist, dieses Bedienobjekt entsprechend der Verschieberichtung des Berührpunktes um
m Millimeter verschoben.
m Millimeter verschoben.
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Claims (4)
1. Eingabevorrichtung für einen Rechner mit
- einem Berührbildschirm (BS), auf dem ein Bild mit Bedien-Objekten
(BOl ...) dargestellt ist,
- einer einen Bildwiederholspeicher (BWS) aufweisenden Bildschirmsteuerung,
die Bediensignale zu einer Verarbeitungseinheit (VE) überträgt, wenn der Bildschirm (BS) berührt
wird oder sich eine auf dem Bildschirm (BS) berührte Position ändert,
- einem auf der Verarbeitungseinheit (VE) ablaufenden Programm, mit welchem die Bediensignale ausgewertet werden
und entsprechend den Ergebnissen der Auswertung und den Programmanweisungen
- in einer ersten Betriebsart, in welcher ein Bedienobjekt (BOl ...) mit zugeordneter Bedienfunktion auf dem Bildschirm
(BS) berührt wird, diese Funktion ausgeführt wird, - in einer zweiten Betriebsart, in der zunächst ein Bedienobjekt
(BOl ...) auf dem Bildschirm (BS) berührt und anschließend der Berührpunkt bis zu einer gewünschten Position
verschoben wird,
- für den Fall, daß ein Werte anzeigendes Bedienobjekt (BOl ...) berührt wird, eine Änderung des Wertes entsprechend
der Verschieberichtung des Berührpunktes bewirkt wird, ansonsten
- der Bildinhalt oder, falls das Bedienobjekt in einem Bildausschnitt dargestellt ist, der Inhalt des Bildausschnitts
oder, falls das Bedienobjekt mit einem Attribut "beweglich" versehen ist, dieses Bedienobjekt
entsprechend der Verschieberichtung des Berührpunktes verschoben wird.
2. Eingabevorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
eine dritte Betriebsart, in welcher der Bildschirm (BS) berührt und gleichzeitig der Berührpunkt bis zu einer gewünschten
Position verschoben wird, der Bildinhalt oder, falls der Berührpunkt in einem Bildausschnitt liegt,
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der Inhalt des Bildausschnitts entsprechend der Verschieberichtung
des Berührpunktes innerhalb eines im Bildwiederholspeicher (BWS) hinterlegten Großbildes verschoben wird.
3. Eingabevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß eine &eegr; Millimeter Fingerbewegung
auf dem Bildschirm (BS) in der zweiten Betriebsart
- für den Fall, daß ein Werte anzeigendes Bedienobjekt (BOl, ...) berührt wird, eine Änderung des angezeigten Wertes um
einen &eegr; Millimeter entsprechenden Wert bewirkt, ansonsten
- der Bildschirminhalt oder, falls das Bedienobjekt (BOl, ...) in einem Bildausschnitt dargestellt ist, der Inhalt des
Bildausschnitts oder, falls das Bedienobjekt (BOl, ...) mit einem Attribut "beweglich" versehen ist, dieses Bedienobjekt
entsprechend der Verschieberichtung des Berührpunktes um m Millimeter verschoben wird.
4. Prozeßbediensystem
- mit einer Eingabevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 und
- mit einem Steuerprogramm zum Steuern eines mit einem auf dem Bildschirm (BS) dargestellten Bild in Wechselwirkung stehenden
technischen Prozesses.
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Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9115792U DE9115792U1 (de) | 1991-12-19 | 1991-12-19 | Eingabevorrichtung für einen Rechner |
| DE19924240898 DE4240898A1 (en) | 1991-12-19 | 1992-12-04 | Input system for computer touch screen graphics display - has facility to directly control graphics objects using touch screen display |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9115792U DE9115792U1 (de) | 1991-12-19 | 1991-12-19 | Eingabevorrichtung für einen Rechner |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9115792U1 true DE9115792U1 (de) | 1993-01-21 |
Family
ID=6874422
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9115792U Expired - Lifetime DE9115792U1 (de) | 1991-12-19 | 1991-12-19 | Eingabevorrichtung für einen Rechner |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9115792U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10140874A1 (de) * | 2001-08-21 | 2003-03-20 | Dosch & Amand Gmbh & Co Kg | Graphische Benutzeroberfläche |
-
1991
- 1991-12-19 DE DE9115792U patent/DE9115792U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10140874A1 (de) * | 2001-08-21 | 2003-03-20 | Dosch & Amand Gmbh & Co Kg | Graphische Benutzeroberfläche |
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