DE9112214U1 - Schwenkbare Rückenlehne für Sitze, insbesondere für Rücksitze in Kraftfahrzeugen - Google Patents
Schwenkbare Rückenlehne für Sitze, insbesondere für Rücksitze in KraftfahrzeugenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft schwenkbar Rückenlehnen für Sitze und insbesondere für Rücksitze in Kraftfahrzeugen.
In den genannten Anwendungsfällen, insbesondere bei Kombinationskraftwagen mit
hinterem Laderaum, ist es zweckmäßig, wenn die Rückenlehne, ggf. nach einem Vorklappen der Sitzbank, umgeklappt werden kann, um auf diese Weise den Laderaum
im hinteren Teil des Fahrzeugs zu vergrößern.
Sicherheitsnormen schreiben vor, daß Maßnahmen getroffen werden, welche die
Rückenlehne in ihrer hochgeklappten Stellung sicher halten und am Fahrzeugkörper
verriegeln, ohne daß die Gefahr besteht, daß sich die Rückenlehne unbeabsichtigt
nach vorn drehen kann. Diesem Erfordernis wird im allgemeinen dadurch Rechnung getragen, daß zu beiden Seiten der Rückenlehne und in der Nähe ihres oberen
Randes Elemente zur Verriegelung mit der Fahrzeugstruktur vorgesehen sind. Diese
Verriegelungselemente können gelöst werden, wenn die Rückenlehne in ihre nach unten geschwenkte Stellung gebracht werden soll.
Eine der am meisten angewandten Lösungen besteht darin, im Bereich der
Seitenwände der Rückenlehne des hinteren Sitzes am Fahrzeugkörper zwei Schwenkhebel mit einem hakenförmigen Ende anzubringen, das mit dem von der
jeweiligen Seitenwand der Rückenlehne abstehenden Bolzen in Eingriff gebracht werden kann und diesen dabei festhält. Elastische Elemente wie Torsionsfedern
&ogr;.dgl. sorgen dafür, daß die Schwenkhebel immer in ihre Raststellung zurückgebracht
werden.
Obwohl diese Lösung in funktionaler Hinsicht nicht beanstandet werden kann, bereitet sie in manchen Fällen Schwierigkeiten beim Gebrauch, insbesondere dann, wenn
die Rückenlehne von den Rastelementen gelöst wird, um sie in die nach unten geschwenkte Stellung zu bringen. Während nämlich die Rastelemente an einer Seite der
Rückenlehne gelöst werden, kann es vorkommen, daß eine Druck- oder Zugkraft, die
unbeabsichtigt auf die Rückenlehne wirkt, die auf der gegenüberliegenden Seite liegenden und zuvor bereits gelösten Rastelemente wieder in ihre verriegelte Stellung
zurückdrückt, so daß dieser Lösevorgang wiederholt werden muß.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Rastmittel für eine schwenkbare
Rückenlehne so auszubilden, daß die genannten Nachteile nicht auftreten können. Mit anderen Worten soll die schwenkbare Rückenlehne so beschaffen sein, daß diese
so einfach wie möglich in ihre umgeklappte Stellung gebracht werden kann, ohne daß größere Kräfte erforderlich sind, so daß die Möglichkeit besteht, die genannte
Operation automatisch durchzuführen, beispielsweise mit Hilfe von Servomotoren. Dabei soll in der normalen Stellung des Sitzes die Rückenlehne immer in ihrer
aufrechten Stellung sicher verriegelt sein.
Diese Aufgabe wird bei einer Rückenlehne der umrissenen Gattung durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Schutzansprüchen und aus der folgenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispiels, das in der Zeichnung dargestellt ist. Es zeigen:
Erfindung,
Die nachfolgende Beschreibung bezieht sich auf ein Ausführungsbeispiel einer durchgehenden PKW-Rücksitzbank, auf der zwei oder drei Personen Platz nehmen können.
Selbstverständlich lassen sich die technischen Lösungen der Erfindung auch auf Rücksitze anwenden, bei denen die Rückenlehne in mehrere Abschnitte aufgeteilt ist,
die unabhängig voneinander nach vorn geklappt werden können. Diese Lösungen liegen damit im Bereich des Erfindungsgedankens.
Weiterhin sei vorausgeschickt, daß sich die nachstehenden Lagebezeichnungen wie
vorn, hinten, oben und unten auf die normalen Gebrauchsposition des Sitzes und auf
die normale Fahrtrichtung des Fahrzeugs, in das der Sitz eingebaut ist, beziehen.
Figur 1 zeigt die Rückenlehne 1 eines Rücksitzes oder einer durchgehenden Rücksitzbank
eines Kraftfahrzeuges, das insgesamt nicht dargestellt ist. Die Rückenlehne 1 ist
einer Sitzbank 2 zugeordnet. Wie eingangs bereits erwähnt wurde, verfolgt die Erfindung das Ziel, Mittel zur Verfügung zu stellen, die in der Lage sind, die
Rückenlehne 1 in ihrer aufrechten Stellung des normalen Gebrauchs sicher zu halten,
und gleichzeitig die Möglichkeit schaffen, diese Halterung leicht zu lösen, wenn die
Rückenlehne 1 in ihre nach vorn gekippte Stellung gebracht werden soll, ggf. nach
vorheriger Schwenkung der Sitzbank 2 nach oben und vorn; die genannten Bewegungsmöglichkeiten und die hierzu erforderlichen Konstruktionen sind
weitgehend bekannt, so daß sie nachfolgend nicht nochmals näher beschrieben werden.
Die Rückenlehne 1 wird in ihrer aufrechten Stellung dadurch gehalten, daß sie an ihren
beiden Seiten und im Bereich ihrer Oberkante an Kupplungsorganen 3 verriegelt wird, die am Fahrzeugkörper befestigt sind. Die Kupplungsorgane 3 können beispielsweise
aus Platten oder Vorsprüngen bestehen, die von den Seitenteilen der Karosserie des Fahrzeugs nach innen vorstehen und horizontal verlaufende Stangen 4
tragen. Um die Rückenlehne 1 mit den Stangen 4 der Kupplungsorgane 3 zu verriegeln,
trägt sie schwenkbare Haken 5, die durch entsprechende Fenster 6 an der Hinterseite
der Rückenlehne 1 nach außen vorstehen.
Die gemäß der Erfindung vorgesehene Lösung unterscheidet sich hinsichtlich der allgemeinen Funktion der Verriegelung nicht von herkömmlichen Konstruktionen, denn
zur Verriegelung der Rückenlehne 1 in aufrechter Stellung rasten die Haken 5 hinter
den Stangen 4 der Kupplungsorgane 3 ein, was sich auch aus den Figuren 2 und 3 ergibt. Um die Rückenlehne 1 von den Kupplungsorganen 3 zu lösen, müssen die Haken
5 im allgemeinen nach oben geschwenkt werden, so daß sie von den Stangen 4 freikommen.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung besteht nun darin, daß die Schwenkbewegung
der Haken 5 nach oben und gegen die Wirkung einer oder mehrerer Rückzugsfedern 7 (Figur 3) nicht - wie beim Stand der Technik - durch eine voneinander unabhängige
Betätigung der Rastorgane an den beiden Seiten der Rückenlehne 1 erfolgt,
sonderen durch eine zwangsläufige, gleichzeitige Betätigung der auf beiden Seiten
liegenden Rastorgane, bei der nur ein für beide zuständiges Betätigungselement 8 an
einer der beiden Seiten der Rückenlehne 1 betätigt wird, beispielsweise auf der linken
Seite.
Das Betätigungselement 8 kann aus einem Hebel oder einer Platte bestehen, die über
eine Öffnung 9 in der Oberseite der Rückenlehne 1 zugänglich ist. Wenn dieses Betätigungselement
8 (Platte oder Hebel) um eine Schwenkachse 10 geschwenkt wird, die sich im allgemeinen entlang der Vorderkante der Öffnung 9 in horizontaler Richtung
erstreckt, wird über eine Umlenkeinrichtung 11, die aus einem oder mehreren
Hebeln besteht, der sich auf derselben Seite (hier links) befindliche Haken 5 verschwenkt,
wobei gleichzeitig eine Zugkraft auf ein biegsames Seil 12 ausgeübt wird,
das in einem Mantel 13 verläuft (Bowdenzug). Der Bowdenzug 12, 13 erstreckt sich
von der genannten Seite der Rückenlehne 1 etwa S-förmig zur gegenüberliegenden Seite, was aus Figur 1 ersichtlich ist. Auf derjenigen Seite, auf der das Betätigungselement
8 liegt, befindet sich der Bowdenzug 12, 13 im wesentlichen neben oder unter dem Haken 5 und seiner Schwenkachse 5a. Auf der gegenüberliegenden Seite,
wo kein Betätigungselement 8 mit aus Hebeln bestehende Umlenkeinrichtung vorgesehen
ist, befindet sich das Seil 12 im wesentlichen über dem zugehörigen Haken 5. Wie Figur 3 zeigt, ist auf dieser gegenüberliegenden Seite das Seil 12 mit dem Haken
5 verbunden, und zwar zwischen dessen nach unten weisendem, hakenförmigen Ende und seiner Schwenkachse 5a.
Wenn das Betätigungselement 8 nach oben geschwenkt wird, wird aufgrund der beschriebenen
Anordnung diese Bewegung in eine Zugbewegung übertragen, die sowohl den linken Haken 5, welcher über die Umlenkeinrichtung 11 mit dem Betätigungselement
8 verbunden ist, als auch den auf der gegenüberliegenden Seite befindlichen Haken 5 anhebt. Ein Hochschwenken des Betätigungselementes 8 verschwenkt
somit gleichzeitig die beiden Haken 5 auf den einander gegenüberliegenden Seiten der Rückenlehne 1, so daß diese von den Stangen 4 gelöst werden. Wie sich
aus dem Wortlaut der Schutzansprüche ergibt, hat die Betätigung, die auf das einzige
Betätigungselement 8 ausgeübt wird, zur Folge, daß sowohl die ersten (linken) Verriegelungsorgane
4, 5 als auch - über den Bowdenzug 12, 13 - die zweiten (rechten) Verriegelungsorgane 4, 5 auf der gegenüberliegenden Seite der Rückenlehne 1
entriegelt werden.
Auf diese Weise kann die Rückenlehne 1 durch eine auf nur einer Seite durchgeführten
Operation von den beiden Stangen 4 entriegelt werden, um sie anschließend nach vorn zu kippen.
Wenn die Rückenlehne 1 dann wieder in ihrer aufrechten Stellung verriegelt werden
soll, genügt es, sie nach oben zu schwenken, worauf die Haken 5 automatisch hinter
den Stangen 4 einrasten, was im wesentlichen in derselben Weise geschieht wie bei
bisher bekannten Systemen. Eine Druckkraft auf die Rückenlehne 1 in Richtung auf
die Kupplungsorgane 3 drückt nämlich die Haken 5 über die Stangen 4, wobei die Haken 5 zunächst angehoben und dann mit Schnappeingriff die Stangen 4 von oben
übergreifen, da sie von der zugehörigen Feder 7 nach unten gezogen werden.
Über das beschriebene Ausführungsbeispiel hinaus sind Varianten möglich, die im
Rahmen des Erfindungsgedankens liegen. So kann etwa das Betätigungselement 8 im mittleren Bereich der Rückenlehne 1 untergebracht und mit zwei etwa S-förmigen
Bowdenzügen verbunden werden, von denen jeder mit einem der beiden Haken 5 verbunden ist. In diesem Fall wird die Rückenlehne 1 durch eine Betätigung in ihrem
mittleren Bereich entriegelt.
Wenn weiterhin die zumindest einigen Bowdenzügen innewohnende Eigenschaft genutzt
wird, daß sowohl Zugbelastungen als auch Druckbelastungen übertragen werden können, besteht die Möglichkeit, auf beiden Seiten des Sitzes je ein Betätigungselement
8 vorzusehen. Im Ausführungsbeispiel würde dabei die in Figur 2 gezeigte
Struktur in identischer Weise auf der gegenüberliegenden Seite der Rückenlehne vorgesehen
sein. Diese Variante hat ihren Vorteil darin, daß ein Zug, der auf irgendeinen der beiden Betätigungselemente 8 auf den gegenüberliegenden Seiten der Rückenlehne
1 ausgeübt wird, über den Bowdenzug 12, 13 auch auf den Haken 5 übertragen
wird, der sich auf der jeweils anderen Seite befindet. Bei dieser Variante der Erfindung
kann somit eine Entriegelung der Rückenlehne für beide Seiten gleichzeitig von jeder beliebigen Seite ausgeführt werden, d.h. von derjenigen Seite, die im jeweiligen
Fall am besten erreichbar ist.
Claims (6)
1. Schwenkbare Rückenlehne für Sitze, insbesondere für Rücksitze in Kraftfahrzeugen,
mit ersten und zweiten Verriegelungsorganen, die auf gegenüberliegenden Seiten der Rückenlehne angeordnet und diese in wenigstens einer aufrechten Stellung
halten und zum Schwenken der Rückenlehne nach vorn entriegelbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zur Bewegungsübertragung (12, 13)
vorgesehen ist, die die ersten Verriegelungsorgane (4, 5) mit den zweiten Verriegelungsorganen (4, 5) in der Weise verbindet, daß bei einer Entriegelung eines
der Verriegelungsorgane (4, 5) durch ein Betätigungselement (8) die Einrichtung zur
Bewegungsübertragung (12, 13) die Entriegelungsbewegung auch auf die
gegenüberliegenden Verriegelungsorgane (4, 5) überträgt.
2. Rückenlehne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur
Bewegungsübertragung ein biegsames Seil (12, 13) aufweist.
3. Rückenlehne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsorgane
(4, 5) jeweils einen Haken (5) aufweisen und daß die Einrichtung zur Bewegungsübertragung (12, 13) die Haken (5) kinematisch miteinander verbindet.
4. Rückenlehne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die ersten und die zweiten Verriegelungsorgane (4, 5) mit elastischen Rückzugsmitteln
(7) zur Rückführung der Verriegelungsorgane in ihre Raststellung verbunden sind, und daß der Übertragungsmechanismus für die Bewegungsübertragung (12,
13) gegen die Kraft der Rückzugsmittel (7) erfolgt.
5. Rückenlehne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Verriegelungsorgan (4, 5) mit einer Betätigungseinrichtung (8 bis 11) zum Lösen der Verriegelungsorgane (4, 5) verbunden ist.
6. Rückenlehne nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
sich das Seil (12) des Bowdenzuges (12, 13) im wesentlichen S-förmig zwischen den
beiden Seitenbereichen der Rückenlehne (1) erstreckt, wobei es auf der einen Seite
im wesentlichen unter und auf der anderen Seite im wesentlichen über dem jeweiligen
Verriegelungsorgan (4, 5) liegt und diese Verriegelungsorgane (4, 5) dadurch gleichsinnig beaufschlagt werden.
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