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DE9111804U1 - Frischwasser-Versorgungsfahrzeug - Google Patents

Frischwasser-Versorgungsfahrzeug

Info

Publication number
DE9111804U1
DE9111804U1 DE9111804U DE9111804U DE9111804U1 DE 9111804 U1 DE9111804 U1 DE 9111804U1 DE 9111804 U DE9111804 U DE 9111804U DE 9111804 U DE9111804 U DE 9111804U DE 9111804 U1 DE9111804 U1 DE 9111804U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strut
fresh water
water supply
vehicle
vehicle according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9111804U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ffg Fahrzeugwerkstaetten Falkenried 2000 Hamburg De GmbH
Original Assignee
Ffg Fahrzeugwerkstaetten Falkenried 2000 Hamburg De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ffg Fahrzeugwerkstaetten Falkenried 2000 Hamburg De GmbH filed Critical Ffg Fahrzeugwerkstaetten Falkenried 2000 Hamburg De GmbH
Priority to DE9111804U priority Critical patent/DE9111804U1/de
Publication of DE9111804U1 publication Critical patent/DE9111804U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64FGROUND OR AIRCRAFT-CARRIER-DECK INSTALLATIONS SPECIALLY ADAPTED FOR USE IN CONNECTION WITH AIRCRAFT; DESIGNING, MANUFACTURING, ASSEMBLING, CLEANING, MAINTAINING OR REPAIRING AIRCRAFT, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; HANDLING, TRANSPORTING, TESTING OR INSPECTING AIRCRAFT COMPONENTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B64F1/00Ground or aircraft-carrier-deck installations
    • B64F1/28Liquid-handling installations specially adapted for fuelling stationary aircraft
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/22Tank vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Special Spraying Apparatus (AREA)

Description

GLAWE, DELFS, MOLL & PARTNER , PATENTANWÄLTE
ZUGELASSENE VERTRETER BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT
RICHARD GLAWE KLAUS DELFS
Dr.-Ing. (1952-1985) Dipl.-Ing.
WALTER MOLL ULRICH MENGDEHL
Dipl.-Phys. Dr. rer. nat. Dipl.-Chem. Dr. rer. nat.
ULRICH GLAWE HEINRICH NIEBUHR
FFG Fahrzeugwerkstätten Falkenried GfiiÖf1/3- Dn rer nat Dipi.-Phys. Dr. Phii. haui. Hamburg
8000 München 26 2000 Hamburg 13
Postfach 26 01 62 Postfach 25 70
Liebherrstraße 20 Rothenbaumchaussee
Tel. (089) 22 46 65 Tel. (040) 410 20
Telex 5 22 505 Telex 17 403156
Telefax (089) 22 39 38 Teletex 403156-SPEZ
Telefax (040) 45 89
HAMBURG
&rgr; 14749/91 D/fi (#79)
Frischwasser-Versorgungsfahrzeug
Die Erfindung betrifft ein Frischwasser-Versorgungsfahrzeug, das mindestens einen Wassertank umfaßt und insbesondere für den Flugfeldbetrieb bestimmt ist.
Die Tanks für Frischwasser-Versorgung müssen in kurzen Zeitabständen desinfiziert werden. Dazu werden die Tanks mit einer Desinfektionsflüssigkeit gefüllt und können während der anschließenden, langen Einwirkzeit nicht genutzt werden. Außerdem bereitet die Entsorgung der Desinfektionsflüssigkeit erhebliche Probleme.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden. Sie erreicht dies dadurch, daß der Wassertank bzw. die Wassertanks mit einem oder mehreren Sprühköpfen ausgerüstet sind, die vorzugsweise fest eingebaut sind. Es ist eine gleichfalls vorzugsweise fest eingebaute Versorgungsleitung für die Sprühköpfe vorgesehen, die mit einer Einrichtung zur Verbindung mit einem Dampferzeuger ausgerüstet ist.
BANK: DRESDNER BANK, HAMBURG, 04 030 448 00 (BLZ 200 800 00) POSTGIRO: HAMBURG 1476 07-200 (BU 200 100 20) ■ TELEGRAMM: SPECHTZIES
Die Reinigung und Desinfektion von Lebensmitteltanks mittels DampfStrahls ist an sich bekannt. Beispielsweise gibt es in Molkereien entsprechende Anlagen für die Reinigung von Milchtransporttanks . Die zu stationären Anlagen gehörigen Düsen werden zur Reinigung in die Tanks eingebracht. Da die Reinigungs- und Desinfektionswirkung davon abhängt, daß der Dampfstrahl alle Innenflächen des Tanks vollständig erreicht, muß dies mit Sorgfalt und Erfahrung geschehen. Diese kann man in Lebensmittelbetrieben, in denen Reinigung und Desinfektion zur Tagesordnung gehört, ohne weiteres voraussetzen. Dies gilt bei der Frischwasserversorgung aber im allgemeinen nicht. Beispielsweise wird man auf Flughäfen im Zusammenhang mit der Versorgung und Wartung von Frischwasserfahrzeugen selten Personal finden, das über die entsprechende Erfahrung verfügt. Hinzu kommt die Forderung, den Reinigungs- und Desinfektionsvorgang kurzzeitig durchzuführen, um die Zeitperiode, innerhalb welcher die Fahrzeuge nicht nutzbar sind, möglichst kurz zu halten und den Flächen- und Anlagenbedarf zu reduzieren.
Diese Ziele werden durch den festen Einbau der Sprühköpfe in den Tanks erreicht, weil die Sprühköpfe beim Einbau so positioniert und ausgerichtet werden können, daß die gesamte Innenfläche erreicht wird. Dem Bedienungspersonal bleibt lediglich der Anschluß der Düsen an die jeweilige Dampfversorgungsanlage .
Die Sprühköpfe sind zweckmäßigerweise kugelförmig ausgebildet, damit sie mit Düsen jeglicher Richtung bestückt sein können. Die Ecken der Tanks sollten ausgerundet sein, damit sich an den Wandübergängen keine Stauecken bilden können.
Nach intensivem Ausstrahlen ist der Tank schon nach kurzer Zeit neutralisiert und das Fahrzeug wieder einsatzbereit. Vorteilhaft ist ferner, daß dieses Reinigungsverfahren nur eine geringe Wassermenge benötigt und auf umweltbelastende Desinfektionszusätze verzichtet werden kann.
Frischwasser-Versorgungsfahrzeuge für Flugzeuge weisen einen Hubturm auf, der einen Hubkorb trägt, an welchem der Frischwasser-Versorgungsanschluß des Fahrzeugs zur Verbindung mit dem Flugzeug vorgesehen ist. Durch die Art der Anordnung des Hubturms am Fahrzeug kann es zu beträchtlichen Nickbewegungen des Hubturms kommen. Der Erfindung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, diese Nickbewegungen zu verhindern oder zu reduzieren, und erreicht dies dadurch, daß der Hubturm mit einer schräg abwärts verlaufenden Strebe verbunden ist, die in einer arretierbaren Führung endet. Die Führung erlaubt die Bewegung der Strebe während der Hebe- und Senkbewegungen des Turms. Sobald die gewünschte Höhe erreicht ist, wird die Führung arretiert, so daß diejenigen Kräfte, die sonst zu Nickbewegungen des Turms führen könnten, durch die Strebe aufgenommen werden. Dieses Merkmal wird zwar vorzugsweise in Verbindung mit den zuvor erläuterten Merkmalen (Ansprüche 1 bis 3) verwendet, verdient aber auch unabhängigen Schutz.
Die Strebe kann aus mehreren, teleskopisch zueinander verschiebbaren Teilen bestehen. Die oben erwähnte Führung wird dann durch die gegenseitige Teleskopführung der beiden Strebenteile gebildet. Denkbar ist auch eine Ausführung der Strebe, die aus zwei zueinander knickbaren Gliedern besteht, wobei die Arretierung an dem zwischen den beiden Gliedern vorgesehenen Knickgelenk oder an der Anlenkung der Glieder am Turm oder am Fahrzeug vorgesehen sein kann. Schließlich kann vorgesehen sein, daß die Strebe einteilig ist und am Fahrzeug eine in Längsrichtung verlaufende Führungsschiene vorgesehen ist, in welcher das Ende der Strebe gleitet und arretierbar ist.
Bei der Arretierung braucht eine Relativbewegung der Strebe nicht unbedingt vollständig unterbunden zu werden; vielmehr genügt in manchen Fällen auch eine Brems- oder Dämpfungswirkung, beispielsweise durch Reibung.
Die Strebe kann unabhängig von der Frischwasserführung ausgebildet sein. Die Frischwasserführung erfolgt dann beispielsweise über einen separat abrollbaren Schlauch. Jedoch ist es
nach der Erfindung möglich, die Strebe mit der Wasserzuleitung von dem Tank zu dem Wasserabgabeanschluß zu verbinden oder von der Wasserzuleitung bilden zu lassen.
Die Erfindung wird im folgenden näher unter Bezugnahme auf die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 und 2 eine Seitenansicht und Draufsicht einer ersten Aus führungs form,
Fig. 3 und 4 eine Seitenansicht und Draufsicht einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 5 und 6 die Anordnung von Dampfstrahlsprühköpfen in
einem bzw. mehreren Tanks und
Fig. 7 einen vergrößerten Teilschnitt durch die Gleitführung im unteren Anlenkpunkt der Strebe in
der Ausführungsform gemäß Fig. 3
Auf dem Fahrgestell 1 des Frischwasser-Versorgungsfahrzeugs
ist ein Frischwassertank 2 angeordnet. Ferner ist das Fahrzeug mit einer Pumpe 3 und ggf. weiteren Mitteln für den Wasseraustausch versehen. Es trägt am hinteren Ende einen hydraulischen Hubturm 4 mit einem Hubkorb 5, an welchem ein flexibler
Schlauch 6 mit einer Kupplung 7 als Frischwasser-Versorgungsanschluß angebracht ist.
Der Hubturm ist nach vorne, schräg-unten, mittels einer Strebe 8 abgespannt, die von zwei Teleskoprohren 9, 10 gebildet wird, die bei 11 ineinander geführt sind und bei 12 und 13 einerseits am Hubturm und andererseits an einem mit dem Fahrgestell fest verbundenen Punkt (Wassertank) angelenkt sind. Die
Führung 11 ist während des Hebens und Senkens des Hubturms
frei beweglich, so daß sich die Strebe 8 längen bzw. zusammenschieben kann. Sie ist mit einer nicht dargestellten Arretiereinrichtung versehen, die dann geschlossen wird, wenn der
Hubturm die vorgesehene Höhe erreicht hat. Da geeignete Arretiereinrichtungen (beispielsweise Klemmen oder Bremsen, die hydraulisch, pneumatisch, mechanisch oder elektrisch betätigt sind) bekannt sind, bedürfen sie keiner näheren Erläuterung.
In die Strebe 8 ist die Frischwasserleitung von dem Tank 2 bzw. der Druckleitung der Pumpe 3 zu dem Schlauch 6 des Frischwasseranschlusses 7 integriert, indem die beiden Strebenteile 9, 10 als Rohre ausgebildet sind und selbst die Leitung bilden.
Die Anlenkung 12, 13 der Strebe ist so ausgeführt, daß sie nur Drehbewegungen um die horizontale Querachse zuläßt.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 und 4, das im übrigen demjenigen gemäß Fig. 1 und 2 gleicht, wird die bei 12 am Hubturm angelenkte Strebe 18 mit ihrem unteren Ende 19 in einer Gleitschiene 20 geführt, die in Längsrichtung des Fahrzeugs auf der Oberseite des Tanks 2 fest montiert ist. Das Strebenende 19 kann während des Hebens und Senkens des Hubkorbs leicht in der Schiene 20 gleiten. Wenn der Hubkorb seine vorbestimmte Position erreicht hat, wird das Strebenende 19 in der Schiene 20 arretiert.
Die Strebe 18 ist ebenso wie in dem ersten Ausführungsbeispiel als Rohr für die Frischwasserführung zum Hubkorb ausgebildet. Ihr unteres Ende 19 ist mit dem Tank 2 bzw. der Pumpendruckleitung über ein flexibles Schlauchstück 21 verbunden.
Fig. 7 veranschaulicht, wie man sich die Führung des unteren Strebenendes 19 in der Schiene 20 vorzustellen hat. Es kann bei 25 gelenkig mit einem Gleitfuß 26 verbunden sein, der in der oben geschlossenen Schiene 20 verschiebbar ist und mit einem hydraulischen oder pneumatischen Spannkissen 27 verbunden ist, das bei Druckbeaufschlagung die Arretierung bewirkt.
Fig. 5 zeigt, daß der Frischwassertank 2 mit drei Sprühköpfen 22 ausgerüstet ist, die jeweils eine Vielzahl von in allen
Richtungen angeordneten Sprühdüsen enthalten und mit einer
Versorgungsleitung 23 verbunden sind, die am Ende eine Kupplung 24 trägt, mit der die Sprühköpfe an eine stationäre
Heißdampf-Hochdruckanlage verbunden werden können. Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 6 ist der Tank 2 aus mehreren Abteilungen aufgebaut, die jeweils einen Sprühkopf 22 enthalten und deren Ecken 28 so ausgerundet sind, daß sich keine toten, von der Reinigungsflüssigkeit schwer zu erreichenden Winkel
bilden.
Über Temperatur, Druck und Mengenverhältnis des zur Reinigung verwendeten Dampfs bzw. Wassers braucht in diesem Zusammenhang nichts gesagt zu werden, da dies bekannt ist.

Claims (7)

S chut &zgr; ansprüche
1. Frischwasser-Versorgungsfahrzeug mit mindestens einem Wassertank, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Wassertank (2) ein oder mehrere Sprühköpfe (22) für Hochdruck-Dampfstrahl-Reinigung bzw. -Desinfektion mit Versorgungsleitung (23) vorgesehen sind, die mit einer Einrichtung (24) zur Verbindung mit einem Dampferzeuger ausgerüstet ist.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühköpfe (22) und die Versorgungsleitung (23) fest eingebaut sind.
3. Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ecken (28) des/der mit einem Sprühkopf oder Sprühköpfen ausgerüsteten Tanks ausgerundet sind.
4. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem ein Wasserabgabeanschluß (6, 7) an einem Hubturm (4, 5) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubturm (4, 5) mit einer schräg abwärts verlaufenden Strebe (8, 18) verbunden ist, die eine arretierbare Führung (11, 20) aufweist.
5. Fahrzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (11) teleskopisch ausgebildet ist.
6. Fahrzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (20) in Fahrzeuglängsrichtung verläuft.
7. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Strebe (8, 18) mit der Wasserzuleitung von dem Tank (2) zu dem Wasserabgabeanschluß (7) verbunden oder von dieser gebildet ist.
DE9111804U 1991-09-20 1991-09-20 Frischwasser-Versorgungsfahrzeug Expired - Lifetime DE9111804U1 (de)

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DE9111804U DE9111804U1 (de) 1991-09-20 1991-09-20 Frischwasser-Versorgungsfahrzeug

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DE9111804U1 true DE9111804U1 (de) 1991-11-07

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DE (1) DE9111804U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0637542A1 (de) * 1993-08-04 1995-02-08 Zellinger Gesellschaft m.b.H. Fahrzeug zur Entsorgung der Toiletten von Passagierflugzeugen
DE10116652B4 (de) * 2001-04-04 2005-08-25 Klaus Eckelmann Verfahren zur Erstellung eines Gebäudes und nach diesem Verfahren hergestelltes Gebäude

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0637542A1 (de) * 1993-08-04 1995-02-08 Zellinger Gesellschaft m.b.H. Fahrzeug zur Entsorgung der Toiletten von Passagierflugzeugen
DE10116652B4 (de) * 2001-04-04 2005-08-25 Klaus Eckelmann Verfahren zur Erstellung eines Gebäudes und nach diesem Verfahren hergestelltes Gebäude

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