DE9111894U1 - Sanitärzelle - Google Patents
SanitärzelleInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C2/00—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
- E04C2/44—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the purpose
- E04C2/52—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the purpose with special adaptations for auxiliary purposes, e.g. serving for locating conduits
- E04C2/521—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the purpose with special adaptations for auxiliary purposes, e.g. serving for locating conduits serving for locating conduits; for ventilating, heating or cooling
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/348—Structures composed of units comprising at least considerable parts of two sides of a room, e.g. box-like or cell-like units closed or in skeleton form
- E04B1/34869—Elements for special technical purposes, e.g. with a sanitary equipment
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Description
Dipl.-lng, Josef F-unken
Patentanwalt
Hochstraße 3e · 4-133 Neukirchen-Vluyn
Hochstraße 3e · 4-133 Neukirchen-Vluyn
Anwaltsakte 2380 GM 23. September 1991
Hatto Jansen
Buschstraße 57
4130 Moers 1
Buschstraße 57
4130 Moers 1
Die Neuerung betrifft eine Sanitärzelle zum nachträglichen
Einbau in Altbauten und zum Sanieren von Altbauten ohne zeitgemäßge Sanitäreinrichtungen.
Aus der DE 40 31 923 Al ist eine Duschzelle zur Anordnung
in einem Duschraum, Badezimmer oder dgl. bekannt, wobei drei vorgefertigte Wandelemente als Seitenwände und als
Rückwand vorgesehen und die erforderlichen Installationen
in einer Seitenwand sowie Armaturen und Dusche an dieser angeordnet sind. Die Wandelemente sind verfliest und ein
Aufnahmekasten weist eine verflieste Vorderwand auf. Halteprofile,
welche als im Querschnitt U-förmige und zum Raum hin offene Profile ausgebildet sind, sind senkrecht
und mit der Breite eines als Rückwand dienenden Wandelementes entsprechendem Abstand zueinander an der Zimmerwand
sowie am Zimmerboden waagrecht, mit gleichem Abstand zueinander und mit den senkrechten Halteprofilen fluchtend
befestigt. Weiterhin ist an der Zimmerwand zwischen den zwei U-förmigen Halteprofilen ein Wandelement als
Rückwand befestigt und in den Halteprofilen je ein Wandelement
als Seitenwand angeordnet, wobei in den Seitenwänden Heizrohre nach Art einer Fußbodenheizung oder ei-
ner Wandflächenheizung angeordnet sind.
In dem DE-GM 76 21 733 ist ein Bausatz für eine Duschkabine
beschrieben, der aus zwei L-förmigen Rahmen, zwei Seitenwänden, einer Rückwand, einer Blende und einer in
einem Tragrahmen gelagerten Duschtasse besteht. Derartige Duschkabinen werden in Badezimmern entweder in eine Raumecke
oder außerhalb einer Raumecke gegen eine Badezimmerwand gestel11.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sanitärzelle zu schaffen, die nachträglich in Altbauten eingebaut
werden kann und mit der eine Sanierung von Altbauten ohne zeitgemäße Sanitäreinrichtung möglich ist.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß gelöst durch eine Sanitärzelle zum nachträglichen Einbau in Altbauten und zum
Sanieren von Altbauten ohne zeitgemäße Sanitäreinrichtungen
mit einer Duschkabine und einer Toilettenkabine gelöst,
- wobei die Duschkabine von einer vorgefertigten Rückwand und zwei vorgefertigten Seitenwänden mit einer
Duschtür gebildet ist und die erforderlichen Installationen
in einer Seitenwand sowie Armaturen und Dusche an dieser angeordnet sind,
- wobei in der Rückwand mit gegensei ti gern Abstand zueinander zwei senkrecht verlaufende Nuten angeordnet
sind, in die passende Federn der rechtwinklig zu der Rückwand angeordneten Seitenwände eingesteckt sind
und die Feder- und Nutverbindungen geklebt sind,
- wobei am oberen Ende der Duschkabine eine Dachkuppel mit Entlüftung und auf dem Boden der Duschkabine
zwischen der Rückwand und den beiden Seitenwänden
eine Brausetasse eingesetzt ist,
- wobei die Toilettenkabine ebenso wie die Duschkabine
aus einer Rückwand und zwei Seitenwänden aufgebaut ist,
- wobei an einer Wand ein Warmwassererzeuger oder Wärnieerzeuger angeordnet ist und
- wobei am oberen Ende der Toilettenkabine eine Entlüftung
vorgesehen ist sowie am Boden der Toilettenkabine ein Toilettentopf und ein Fäkalienförderer
angeordnet sind.
Auf diese Weise gelangt man zu einer Sanitärzelle, mit
der ohne weiteres Altbauten ohne zeitgemäße Sanitäreinrichtungen saniert werden können, da diese Sanitärzelle
ohne weiteres nachträglich in Altbauten eingebaut werden kann .
Die Rückwand und die Seitenwände sowohl der Duschkabine als auch der Toilettenkabine können aus Hartschaumplatten
bestehen, die auf beiden Breitflächen Glasfaserplatten
mit einer Zementbeschichtung aufweisen.
Die Sanitärzelle kann auch so ausgebildet sein, daß die Seitenwände aus zwei mit Abstand zueinander angeordneten
Hartschaumplatten bestehen, zwischen denen an beiden Enden
je eine kleinere Hartschaumplatte vorgesehen ist, von
denen die der Rückwand benachbarten kleineren Hartschaumplatten gegenüber den anderen Hartschaumplatten als Federn
vorstehen und in die Nuten der Rückwand eingreifen.
Zweckmäßig sind die Installationsleitungen in dem Raum
zwischen den beiden Hartschaumplatten angeordnet.
Die Seitenwände und die Rückwand können verfliest sein.
Vorteilhafterweise sind in den Seitenwänden Heizrohre
nach Art einer Fußbodenheizung angeordnet.
Es empfiehlt sich, daß die Seitenwände der Duschkabine untereinander gleich und die Seitenwände der Toilettenkabine
ebenfalls untereinander gleich sind.
Die Duschtür und die Toilettentür sind zweckmäßig vorne
zwischen den Seitenwänden angeordnet.
Die Toilettentür kann in einer Seitenwand angeordnet sein.
Des weiteren kann vorgesehen sein, daß außerhalb der Sanitärzelle an einer Seitenwand der Toilettenkabine oder
an einer Seitenwand der Duschkabine wenigstens ein Handwaschbecken angeordnet ist.
Zusätzlich kann außen an einer Seitenwand der Duschkabine ein Saunagerät angeordnet sein, das über eine Rohrleitung
mit dem Inneren der Duschkabine in Verbindung steht.
Die Neuerung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles des näheren er-1äutert.
Es zei gen
Fig. 1 eine Seitenansicht auf die Sanitärzelle,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II der
Fi gur 1
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Duschkabine ohne Einbauten,
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung des Bereiches A der Figur 3,
- 5 Fig. 5 eine Draufsicht auf die Toilettenzelle und
Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie VI-VI der
Figur 5 .
Die in der Zeichnung dargestellte Sanitärzelle besteht
aus einer Duschkabine 1 und einer Toilettenkabine 2 .
Die Duschkabine 1 ist, wie sich insbesondere aus den Figuren
3 und 4 ergibt, aus einer Rückwand 3 und zwei senkrecht zur Rückwand 3 angeordneten Seitenwänden 4,5 aufgebaut.
Die Seitenwand 4 besteht aus einer inneren Hartschaumpl atte 5 und einer äußeren Hartschaumplatte 6, zwischen
denen ein Hohlraum 7 gebildet ist, in dem Installationsrohre
8,9 verlegt sind. Am vorderen Ende der Hartschaumplatten 5,6 ist eine weitere kleinere Hartschaumplatte 10 als Distanzhalter zwischen den Hartschaumplatten
5 und 6 vorgesehen. Auch am rückwärtigen Ende der Seitenwand 4 ist eine kleinere Hartschaumplatte 11 angeordnet,
die zur Bildung einer Feder um einen bestimmten
Betrag vorsteht und in eine passende Nut 13 hineinragt.
In gleicher Weise ist die Seitenwand 5 aufgebaut. Auch
diese besteht aus einer inneren Hartschaumplatte 14 und
einer äußeren Hartschaumplatte 15, zwischen denen ein freier Raum 16 für die Verlegung von Installationsrohren
17 und 18 gebildet ist. Am vorderen Ende der Seitenwand 5
ist eine kleinere Hartschaumplatte 19 vorgesehen. Gegenüberliegend
ist zwischen den Hartschaumplatten 14 und 15
eine kleinere Hartschaumplatte 20 vorgesehen, die zur Bildung einer Feder 21 um einen bestimmten Betrag gegenüber
den Hartschaumplatten 14 und 15 vorsteht und in eine
Nut 22 der Rückwand 3 einfaßt.
Die Nut- und Federverbindungen zwischen der Rückwand 3
und der Seitenwand 4 sowie der Rückwand 3 und der Seiten-
- 6 wand 5 sind geklebt.
Die Toilettenkabine 2 ist durch eine Rückwand 23 sowie
zwei Seitenwände 24 und 25 begrenzt. In der Rückwand 23 sind zwei senkrecht verlaufende Nuten 26 und 27 vorgesehen
.
Die Seitenwand 24 besteht aus zwei Hartschaumplatten 28
und 29, zwischen denen freie Räume 30 und 31 gebildet
sind, die durch kleinere Hartschaumplatten 32,33 und 34 voneinander getrennt sind. Die Hartschaumplatte 34 am
rückwärtigen Ende der Seitenwand 24 steht um einen bestimmten Betrag 35 gegenüber den Hartschaumplatten 28 und
29 vor und bildet eine Feder 26, mit der die Seitenwand
24 in die Nut 26 der Rückwand 23 hineinragt.
Die gegenüberliegende Seitenwand 25 ist entsprechend aufgebaut.
Auch diese besteht aus zwei mit Abstand zueinander angeordneten Hartschaumplatten 37 und 38, zwischen
denen freie Räume 39 und 40 gebildet sind. Zwischen den Hartschaumplatten 37 und 38 sind kleinere Hartschaumplatten
41, 42 und 43 angeordnet, wobei die Hartschaumplatte
43 unter Bildung einer Feder 44 um einen bestimmten Betrag
vorsteht und mit der Feder 44 in die Nut 27 einfaßt.
Die Nut- und Federverbindungen zwischen der Rückwand 23
und der Seitenwand 24 sowie der Rückwand 23 und der Seitenwand 25 sind geklebt.
In der Nähe der Rückwand 23 ist ein Toilettentopf 45 vorgesehen,
der als Hängetoilette oder als Stehtoilette ausgebildet sein kann. Außerdem ist an der Seitenwand 25 ein
Handwaschbecken 46 angebracht.
Auf dem Boden 47 sind zwei U-förmige nach oben hin offene Schienen 48,49 vorgesehen, in denen die Hartschaumplatten
- 7 37 und 38 mit ihren unteren Enden aufstehen.
Wie in Figur 1 dargestellt, ist zwischen den Seitenwänden 5 und 6 eine Brausetasse 50 vorgesehen. An der Rückwand 3
sind ebenso wie auch an den Seitenwänden 4 und 5, an
letzteren in Figur 1 jedoch nicht sichtbar, Fliesen 51 angebracht.
Die erforderlichen Armaturen, insbesondere ein Stab 52,
eine Brause 53, ein Schlauch 54 und eine Seifenschale 55,
sind an der Rückwand 3 vorgesehen. Am oberen Ende der Duschkabine ist eine Dachkuppel 56 mit einer Entlüftung
57 angebracht. An den vorderen Enden der beiden Seitenwände 4 und 5 ist eine Duschwand 58 angeordnet.
Die Toilettenkabine 2 ist mit ihrer Rückwand 23 mit Federn
59 und 60 in Schienen 61 und 62 angeordnet, die in der Seitenwand 5 der Duschkabine 1 eingelassen sind. In
der Nähe der Rückwand 23 ist ein Spülkasten 63 mit einer Ablage 64 für einen Toilettentopf 65 vorgesehen. Oberhalb
des Spülkastens 63 ist ein Warmwassererzeuger oder ein Wärmeerzeuger 66 angeordnet, der im Falle der Befeuerung
mit Gas einen Kamin 67 aufweist, auf den bei elektrischem Betrieb verzichtet werden kann.
Außerdem ist ein Handwaschbecken 67 vorgesehen. Der Boden 47 der Toilettenkabine 2 ist mit Fliesen 68 belegt. Am
oberen Ende der Toilettenkabine ist eine Entlüftung 69
vorgesehen.
An den beiden Seitenwänden 24 und 25 ist am vorderen Ende
jeweils ein Vorsprung 70 und 71 vorgesehen, zwischen denen eine Toilettentür 72 eingehängt ist. Außerhalb der
Sanitärzelle ist an der Seitenwand 25 ein Handwaschbecken
73 angeordnet. Ein solches Handwaschbecken kann auch an der gegenüberliegenden Seitenwand 24 vorgesehen sein oder
aber auch, wie in Figur 2 strichpunktiert dargestellt, an
der Seitenwand 4 der Duschkabine 1 befestigt sein.
An der Rückwand 3 der Duschkabine 1 ist ein Saunagerät 75
vorgesehen, das über eine Leitung 76 mit dem Inneren der
Duschkabine 2 in Verbindung steht.
Claims (11)
1. Sanitärzelle zum nachträglichen Einbau in Altbauten
und zum Sanieren von Altbauten ohne zeitgemäße Sanitäreinrichtungen mit einer Duschkabine (1) und einer
Toi 1ettenkabi ne ( 2 ) ,
- wobei die Duschkabine (1) von einer vorgefertigten
Rückwand (3) und zwei vorgefertigten Seitenwänden (4,5) mit einer Duschtür gebildet ist und
die erforderlichen Installationen in einer Seitenwand (4) sowie Armaturen und Dusche an dieser (4) angeordnet sind,
die erforderlichen Installationen in einer Seitenwand (4) sowie Armaturen und Dusche an dieser (4) angeordnet sind,
- wobei in der Rückwand (3) mit gegensei ti gern Abstand zueinander zwei senkrecht verlaufende Nuten
(13,22) angeordnet sind, in die passende Federn (12,21) der rechtwinklig zu der Rückwand (3) angeordneten
Seitenwände (4,5) eingesteckt sind und die Feder- und Nutverbindungen geklebt sind,
- wobei am oberen Ende der Duschkabine (1) eine Dachkuppel (56) mit Entlüftung (57) und auf dem
Boden (47) der Duschkabine zwischen der Rückwand (3) und den beiden Seitenwänden (4,5) eine Brausetasse
(50) eingesetzt ist,
- wobei die Toilettenkabine (2) ebenso wie die
Duschkabine (1) aus einer Rückwand (23) und zwei Seitenwänden (24,25) aufgebaut ist,
- wobei an einer Wand (23) ein Warmwassererzeuger oder Wärmeerzeuger (66) angeordnet ist und
- wobei am oberen Ende der Toilettenkabine (2) eine
Entlüftung (69) vorgesehen ist sowie am Boden der Toilettenkabine (2) ein Toilettentopf (65) und
ein Fäkalienförderer (74) angeordnet sind.
2. Sanitärzelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückwand (3,23) und die Seitenwände (4,5; 24,25) sowohl der Duschkabine (1) als auch der Toilettenkabine
(2) aus Hartschaumplatten (5 , 6 ; 14,15;28,
29; 37 ,38) bestehen, die auf beiden Breitflächen Glasfaserplatten
mit einer Zementbeschichtung aufweisen.
3. Sanitärzelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenwände (3,4;24,25) aus zwei mit Abstand zueinander angeordneten Hartschaumplatten
(5,6; 14,15;28,29;37,38) bestehen, zwischen denen an
beiden Enden je eine kleinere Hartschaumplatte (10,11;
19,20;33,41) vorgesehen ist, von denen die der Rückwand (3,23) benachbarten kleineren Hartschaumplatten
(11,20;34 ,43 ) gegenüber den anderen Hartschaumplatten
(5,6;14,15;28,29;37,38) als Federn vorstehen und in
die Nuten der Rückwand (3,23) eingreifen.
4. Sanitärzelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Installationsleitungen
(8,9) in dem Raum (7,16;30,31 ;39,40) zwischen den beiden
Hartschaumplatten (5,6;14,15;28,29;37,38 ) angeordnet
sind.
5. Sanitärzelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (4,5;24,
25) und die Rückwand (3,23) verfliest sind.
6. Sanitärzelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Seitenwänden (4,5;
24,25) Heizrohre nach Art einer Fußbodenheizung angeordnet
sind.
7. Sanitärzelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (4,5) der Duschkabine (1) untereinander gleich und die Seitenwände
(24,25) der Toilettenkabine (2) ebenfalls untereinander
gleich sind.
8. Sanitärzelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Duschtür und die Toilettentür vorne zwischen den Seitenwänden angeordnet
sind.
9. Sanitärzelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Toilettentür in einer
Seitenwand angeordnet ist.
10. Sanitärzelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß außerhalb der Sanitärzelle
an einer Seitenwand (25) der Toilettenkabine (2)
oder an einer Seitenwand (4) der Duschkabine (1) wenigstens ein Handwaschbecken (73) angeordnet ist.
11. Sanitärzelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß außen an der Rückwand (3)
der Duschkabine (1) ein Saunagerät (75) angeordnet ist, das über eine Rohrleitung (76) mit dem Inneren
der Duschkabine (2) in Verbindung steht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9111894U DE9111894U1 (de) | 1991-09-24 | 1991-09-24 | Sanitärzelle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9111894U DE9111894U1 (de) | 1991-09-24 | 1991-09-24 | Sanitärzelle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9111894U1 true DE9111894U1 (de) | 1992-02-27 |
Family
ID=6871595
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9111894U Expired - Lifetime DE9111894U1 (de) | 1991-09-24 | 1991-09-24 | Sanitärzelle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9111894U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4242543A1 (de) * | 1992-12-16 | 1994-06-23 | Gema Volstatic Ag St Gallen | Kabine zum elektrostatischen Sprühbeschichten mit Pulver |
| WO1997007302A1 (de) * | 1995-08-16 | 1997-02-27 | Buck Werke Gmbh & Co. Kg | Mehrwandiges bauteil |
| DE19636687A1 (de) * | 1996-09-10 | 1998-03-12 | Ernst Dipl Ing Hohrenk | Variables Bauwerk zur Herstellung von Carports, Sonnehallen u. dgl. sowie für den Innenausbau |
-
1991
- 1991-09-24 DE DE9111894U patent/DE9111894U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4242543A1 (de) * | 1992-12-16 | 1994-06-23 | Gema Volstatic Ag St Gallen | Kabine zum elektrostatischen Sprühbeschichten mit Pulver |
| WO1997007302A1 (de) * | 1995-08-16 | 1997-02-27 | Buck Werke Gmbh & Co. Kg | Mehrwandiges bauteil |
| DE19636687A1 (de) * | 1996-09-10 | 1998-03-12 | Ernst Dipl Ing Hohrenk | Variables Bauwerk zur Herstellung von Carports, Sonnehallen u. dgl. sowie für den Innenausbau |
| DE19636687C2 (de) * | 1996-09-10 | 2000-09-07 | Ernst Hohrenk | Variables Bauwerk zur Herstellung von Carports, Sonnenhallen u. dgl. sowie für den Innenausbau |
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