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DE9111615U1 - Garage für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Garage für Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE9111615U1
DE9111615U1 DE9111615U DE9111615U DE9111615U1 DE 9111615 U1 DE9111615 U1 DE 9111615U1 DE 9111615 U DE9111615 U DE 9111615U DE 9111615 U DE9111615 U DE 9111615U DE 9111615 U1 DE9111615 U1 DE 9111615U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall ring
ring body
bulkheads
motor vehicles
garage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9111615U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE9111615U priority Critical patent/DE9111615U1/de
Publication of DE9111615U1 publication Critical patent/DE9111615U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • E04H6/12Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
    • E04H6/14Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with endless conveyor chains having load-carrying parts moving vertically, e.g. paternoster lifts also similar transport in which cells are continuously mechanically linked together

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

Beschreibung
Garage für Kraftfahrzeuge
Die Neuerung betrifft eine Garage für Kraftfahrzeuge mit einem, insbesondere unterirdisch errichteten, an seinen stirnseitigen Enden verschlossenen Wandringkörper und einer Anzahl im Innenraum des Wandringkörpers senkrecht achsparallel nebeneinander ausgebildeten Schotten, die Stellplätze und vertikale Transporteinrichtungen für die Kraftfahrzeuge aufnehmen.
Es ist bei einer Garage (EP 89 908 707.6-2303 - PCT/ EP89/00837) bekannt, in einem im Erdboden versenkten Wandringkörper eine Anzahl Paternosteraufzüge einzustellen, die Stellflächen für die Kraftfahrzeuge aufweisen. Weiter ist es bei dieser Garage bekannt, im oberen Bereich des Wandringkörpers statisch wirksame Wandabschnitte vorzusehen, die die Paternosteraufzüge stützen und zur Bildung eines Technikraumes beitragen. Fernerhin erstrecken sich über den Rest der Höhe des Wandringkörpers nach abwärts lediglich statisch unwirksame aber feuerhemmende Wandabschnitte. Bei einer anderweitigen Garage der vorliegenden Gattung (DE 40 09 475 Al) nimmt ein in den Erdboden eingelassener Wandringkörper einen radialen Baukörper auf, der gemeinsam mit dem Wandringkörper Schotten für die Unterbringung von Aufzügen und zugeordneten Stellplätzen dient. Den bekannten Garagen ist insgesamt der Nachteil einer platzaufwendigen Ausgestaltung und einer ungünstigen Raumausnutzung des Innenraums des Wandringkörpers gemeinsam.
Es ist Aufgabe der Neuerung bei einer Garage obiger Gattung eine platzsparende Anordnung der Schotten und eine günstige Raumausnutzung zu schaffen.
Neuerungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Anordnung eines in sich statisch steifen und selbststützenden Wandringkörpers, einer Anzahl gemeinsam mit Wandringkörperabschnitten Schotten bildenden vertikalen statisch wirksamen Wänden, die sich über die Höhe des Wandringkörpers erstrecken und sich am Wandringkörper innen abstützen sowie in den Schotten eingestellten Aufzügen oder Vertikalförderern für die Kraftfahrzeuge mit an diesen ausgebildeten oder zugeordneten Stellplätzen sowie an den Wänden von aufzug- oder vertikalförderfreien Schotten im Abstand übereinander fixierten Böden, die gemeinsam mit Wandabschnitten der Schotten Räume bilden sowie in Schotten mit einem sich über die Wandringkörperhöhe erstreckenden Aufzug zur Lasten- und/oder Personenbeförderung und für die Aufnahme einer Treppe und in zwischen Aufzug- und Treppe ausgebildeten Übergängen zu den Räumen und eines neben oder über den Räumen in mindestens einem Schott sich über eine Teilhöhe des Wandringkörpers erstreckenden Aufnahmeraums für Steuer- und Regelorgane der technischen und sanitären Einrichtungen bzw. der Aufnahme der technischen und sanitären Einrichtung selbst, gelöst. Auf diese Weise ist ein Garagenbauwerk mit einer Vielzahl Stellplätzen und zusätzlichen Räumen in übereinander befindlichen Ebenen geschaffen, wobei die Räume als Lager- oder Geschäftsräume oder als Räume für die Unterbringung technischer Einrichtungen dienen, die insgesamt in unkomplizierter Weise über den Lasten- oder Personenaufzug bzw. der Treppe getrennt unabhängig von den Stellplätzen der Kraftfahrzeuge zu erreichen sind. Außerdem führen die sich über die ganze Höhe des Wandringkörpers erstreckenden statisch wirksamen Wände zu einer großen Stabilität des Bauwerks. Die zusätzliche Nutzung eines Teils des Luftraums des Wandringkörpers zu Lagerflächen bzw. anderweitigen Nutzflächen in allen oder vorbestimmten Ebenen ergibt auch wirtschaftliche Vorteile.
In Ausgestaltung der Garage ist vorgesehen, daß der Wandringkörper durch eine Vielzahl vertikal aneinander angestellte und sich abstützende Wandringabschnitte gebildet ist. Bevorzugt können die Wandringabschnitte in den Trennungsflächen profiliert sein bzw. profiliert sein und zusätzlich Dichtkörper aufnehmen. Es versteht sich, daß der Wandringkörper auch in beliebig anderer Weise, z.B. einstückig, ausgeführt sein kann.
Weiterhin ist vorgesehen, daß die die Schotten bildenden Wände am Wandringkörper frei abgestützt sind. Es besteht auch die Möglichkeit, die Wände am Wandringkörper zu verankern. Hierzu können die Wände gegebenenfalls in Schlitzungen oder Nuten des Wandringkörpers mit vertikalen Randstreifen eintauchen. Letztlich ist denkbar Wandringkörper und Wände einstückig auszubilden.
Es entspricht dem Wesen der Neuerung, daß die Transporteinrichtungen für die Kraftfahrzeuge beliebig, z.B. durch Paternosteraufzüge gebildet sein können. Die Paternosteraufzüge erbringen den Vorteil, daß die auf den Plattformen aufgestellten Kraftfahrzeugen auf diesen zum Parken verbleiben, wodurch sich gesonderte Stellplätze und zusätzliche, z.B. seitlich wirkende Transporteinrichtungen erübrigen. Es besteht auch die Möglichkeit, als Transporteinrichtungen Aufzüge oder anderweitige Vertikalförderer zu verwenden, die mechanisch oder hydraulisch betätigbar sind. Bei diesen Transporteinrichtungen bedarf es jeweils zusätzlicher Transportmitteln, die die Kraftfahrzeuge von der Plattform des Aufzugs an wandringfeste Stellflächen verbringen bzw. zurückführen. Der Plattform können zum Abstellen der Kraftfahrzeuge in den Parkebenen ein- oder beidseitig wandringfeste Stellplätze zugeordnet sein.
Das Wesentliche der Neuerung wird darin gesehen, einen einfach zu errichtenden stabilen Garagenbauwerkskörper
zu schaffen, der durch entsprechende Ausgestaltung gleichzeitig eine Anzahl, z.B. als Lagerräume nutzbare Räume und Stellplätze für die Kraftfahrzeuge bietet.
Die Neuerung ist anhand von Ausführungsbeispielen in der Zeichnung verdeutlicht. Es zeigen:
Fig. 1 eine Garage im Längsschnitt, Fig. 2 eine Garage der Fig. 2 in Draufsicht,
Fig. 3 einen Querschnitt einer Garage, im Bereich der Linie III-III der Fig. 1,
Fig. 4 einen weiteren Querschnitt einer Garage im Bereich der Linie IV-IV der Fig. 1,
Fig. 5 eine Garage gemäß einer anderen Ausführungsform, im Längsschnitt,
Fig. 6 eine Garage gemäß Fig. 5 in Drausicht,
Fig. 7 eine Garage gemäß Fig. 5 abgewandelt, in Draufsicht,
Fig. 8 eine Einfahrtskabine für eine Garage der Fig. 5 in Draufsicht, vergrößert,
Fig. 9 einen Querschnitt einer Garage der Fig. 5 im Bereich der Linie IX-IX und
Fig. 10 einen Querschnitt einer Garage der Fig. 5 im Bereich der Linie X-X.
In den Fig. ist mit 1 ein im Erdboden angeordneter Wandringkörper bezeichnet, der am oberen und unteren Ende verschlossen ist. Der Wandringkörper 1 ist, wie in Fig. 2 weiter dargestellt, aus einer Vielzahl aneinandergefügten Wandringabschnitten I1 gebildet. Die Wandringabschnitte 1' können dabei stumpf aneinander angestellt oder im Bereich ihrer jeweils gemeinsamen Trennungsflächen profiliert und gegebenenfalls profiliert und mit Dichtkörpern (nicht gezeigt) versehen sein. Der Wand-
ringkörper 1 nimmt eine Anzahl vertikale Wände 2 auf, die an der Innenfläche l'1 des Wandringkörpers 1 abgestützt sind. Es versteht sich, daß die Wände 2 auch am Wandringkörper 1 festgelegt, z.B. verankert, sein können oder mit dem Wandringkörper 1 einstückig ausgeführt sind. Die Wände 2 und der Wandringkörper 1 bilden eine Anzahl von oben bis unten reichende Schotten 3, in die beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 4 jeweils Paternosteraufzüge 4 eingestellt sind. Den Paternosteraufzügen 4 ist am oberen Ende eine durch Klappen 5' verschließbare Einfahrtskabine 5 zugeordnet, die durch die Plattformen 6 des Paternosteraufzuges 4 verschließbar sind. Die Plattformen 6 der Paternosteraufzüge 4 bilden die Stellplätze für die Kraftfahrzeuge 7, wie in Fig. 1 gezeigt. Durch die Wände 2 sind weitere Schotten 8 bis 14 gebildet, die wie insbesondere die Fig. 1 und 4 zeigen, die gemeinsam mit Böden 15 die Bildung von Aufnahmeräumen 17 und Lagerräumen 16 in Ebenen übereinander zulassen. Mit 18 ist ein Lasten- oder Personenaufzug bezeichnet, der im Schott 8 eingestellt ist und durch übergängen 19 die Verbindung zu den Lagerräumen 16 und Aufnahmeräumen 17 gestattet. Im Schott 9 ist eine Treppe 20 vorgesehen, die ebenfalls vermittels übergängen 19 mit den Lagerräumen 16 bzw. Aufnahmeräumen 17 verbindbar ist. Ein Aufnahmeraum 17 dient als Technikraum zur Unterbringung von technischen bzw. Steuer- und Regelorganen für diese sowie der Zuführung von Wasser, Strom, Telefon und Kanälen. Die sanitären Einrichtungen sind in einem Aufnahmeraum 17 des Schotts 12 vorgesehen. Es versteht sich, daß durch eine beliebige Anzahl und Ausrichtung von Wänden 2 in Verbindung mit Böden 15 jeweils eine beliebige Anzahl Lager- und Aufnahmeräume mit beliebigen Formen und Größen ausbildbar sind, die zur Aufnahme von beliebigen Einrichtungen geeignet sind.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 5 stützt der Wandringkörper 1 wiederum eine Anzahl Wände 2 , die Schotten 23
bis 28 bilden. Die Schotten 23,24,25 nehmen Vertikalförderer 29 (Aufzüge)für die Kraftfahrzeuge auf. Die Vertikalförderer 29 sind mit je einer Plattform 30 versehen, die hydraulisch oder mechanisch in der Senkrechten verfahrbar ist. Die in der oberen Stellung (Fig.5 und 8) auf die Plattform 30 auffahrenden Kraftfahrzeuge 7 sind durch Absenken der Plattform in verschiedene Parkebenen bringbar und durch seitliche Transporteinrichtungen (nicht gezeigt) auf zu beiden Seiten der Plattformen 30 vorgesehene wandringfeste Stellflächen 32 abstellbar. Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 5 sind die Lagerräume 16 in Schotten 26 und 27 neben den Kraftfahrzeugstellflächen 32 vorgesehen. Zweckmäßig ist der obere Raum als Technikraum 17 gestaltet, in dem die Steuer- und Regelorgane der technischen und gegebenenfalls der sanitären Einrichtungen untergebracht sind. Beim Ausführungsbeispiel nimmt das Schott 28 einen Lasten- oder Personenaufzug 18 und eine Treppe 20 auf. In dem Bereich der verschiedenen Ebenen sind zwischen dem Lasten- oder Personenaufzug 18 bzw. der Treppe 20 Übergänge 19 vorgesehen .
Während beim Ausführungsbeispiel der Fig. 6 mehrere Einfahrtskabinen 5 parallel zueinander ausgebildet sind, sind beim Ausführungsbeispiel der Fig. 7 die Einfahrtskabinen 5 schräg zueinander ausgerichtet.

Claims (8)

Reuss, Rita, 8608 Memmelsdorf Schutzansprüche
1. Garage für Kraftfahrzeuge mit einem, insbesondere unterirdisch errichteten, an seinen stirnseitigen Enden verschlossenen Wandringkörper und einer Anzahl im Innenraum des Wandringkörpers senkrecht achsparallel nebeneinander ausgebildeten Schotten, die Stellplätze und vertikale Transporteinrichtungen für die Kraftfahrzeuge aufnehmen, gekennzeichnet durch die Anordnung
a) eines in sich statisch steifen und selbststützenden Wandringkörpers (1),
b) einer Anzahl gemeinsam mit Wandringkörperabschnitten (I1) Schotten (3,8,9 bis 14,23 bis 28) bildenden vertikalen statisch wirksamen Wänden (2), die sich über die Höhe des Wandringkörpers (1) erstrecken und sich am Wandringkörper (1) innen abstützen ,
c) in Schotten (3) eingestellten Aufzügen (4) oder Vertikalförderern (29) für die Kraftfahrzeuge (7) mit an diesen ausgebildeten oder diesen zugeordneten Stellplätzen (32),
d) an den Wänden (2) von aufzug- oder vertikalförderfreien Schotten (8 bis 14, 26 bis 28) im Abstand übereinander fixierten Böden (15), die gemeinsam
mit Wandringkörperabschnitten (I1) der Schotten Räume (16) bilden,
e) Schotten (8,9,28) mit einem sich über die Wandringkörperhöhe erstreckenden Aufzug (18) zur Lasten- und/oder Personenbeförderung sowie für die Aufnahme einer Treppe (20),
f) von zwischen Aufzug zur Lasten- und/oder Personenbeförderung (18) und/oder Treppe (20) ausgebildeten übergängen (19) zu den Räumen (16),
g) eines neben oder über Räumen (16) in mindestens einem Schott sich über eine Teilhöhe des Wandringkörpers erstreckenden Aufnahmeraums für Steuer- und Regelorgane der technischen und sanitären Einrichtungen bzw. der Aufnahme der technischen und sanitären Einrichtungen selbst.
2. Garage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandringkörper (1) durch eine Vielzahl vertikal aneinander angestellte und abstützende Wandringabschnitte (I1) gebildet ist.
3. Garage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandringabschnitte (I1) in den Trennungsflächen profiliert sind.
4. Garage nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandringabschnitte (I1) in den Trennungsflächen profiliert sind und Dichtkörper aufnehmen.
5. Garage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Schotten bildenden Wände (2) am Wandringkörper (1) frei abgestützt sind.
6. Garage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Schotten bildenden Wände (2) am Wandringkörper (1) verankert sind.
7. Garage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzüge (18) für die Kraftfahrzeuge durch Paternosteraufzüge gebildet sind.
8. Garage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalförderer (29) eine in der Vertikalen verfahrbare Plattform (30) zum Aufstellen der Kraftfahrzeuge (7) aufweisen, die hydraulisch oder mechanisch
anheb- oder absenkbar ist und daß ein- oder beidseitig der Plattform im Abstand übereinander ortsfeste Stellplätze (32) zum Auf- bzw. Abschieben von Kraftfahrzeugen angeordnet sind.
DE9111615U 1991-09-18 1991-09-18 Garage für Kraftfahrzeuge Expired - Lifetime DE9111615U1 (de)

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DE9111615U DE9111615U1 (de) 1991-09-18 1991-09-18 Garage für Kraftfahrzeuge

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DE9111615U Expired - Lifetime DE9111615U1 (de) 1991-09-18 1991-09-18 Garage für Kraftfahrzeuge

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DE (1) DE9111615U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013016781A1 (de) * 2013-10-02 2015-04-02 Peter Schmidt-Burr Nachhaltige Parkraumoptimierung und -bewirtschaftung durch automatisches Stapeln von PKWs in der Vertikalen incl. Ladeinfrastruktur für E-MobileKurztitel: Automatischer Parkturm mit Ladeinfrastruktur
US11111688B2 (en) * 2018-04-08 2021-09-07 Beijing University Of Civil Engineering And Architecture Three-dimensional rotating intelligent storage compartment
US11136776B2 (en) * 2018-04-08 2021-10-05 Beijing University Of Civil Engineering And Architecture Intelligent storage control system

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US11111688B2 (en) * 2018-04-08 2021-09-07 Beijing University Of Civil Engineering And Architecture Three-dimensional rotating intelligent storage compartment
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