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DE9108728U1 - Wärmeübertragungsbeutel mit Wärmeübertragungseinrichtung - Google Patents

Wärmeübertragungsbeutel mit Wärmeübertragungseinrichtung

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DE9108728U1
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DE
Germany
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heat transfer
section
bag
web
heat
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DE9108728U
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English (en)
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3M Co
Original Assignee
Minnesota Mining and Manufacturing Co
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Publication date
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    • Y10S165/044Heat exchange having flexible heat exchange surface conforming to a solid structure, e.g. applicator
    • Y10S165/047Heat exchange having flexible heat exchange surface conforming to a solid structure, e.g. applicator for cooling
    • Y10S165/048Electrical component

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  • Cooling Or The Like Of Semiconductors Or Solid State Devices (AREA)
  • Cooling Or The Like Of Electrical Apparatus (AREA)

Description

Wärmeübertraqunqsbeutel mit Wärmeübertraqunqsein-
richtunq
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Wärmeübertragungsbeutel zur Verwendung bei der Ableitung von Wärme von elektronischen Komponenten wie integrierten Schaltungen, wobei der Beutel eine thermische Einrichtung zum Verbessern der Wärmeübertragung von der Komponente zu einer in dem Beutel befindlichen Wärmeübertragungsflüssigkeit aufweist.
Die Wärmeregulierung von elektronischen Komponenten erfolgte bisher durch die Verwendung von Gebläsen und/ oder metallischen Kühlkörpern. Gebläse zum Beispiel arbeiten mit Zwangsumlaufkühlung und Kühlkörper führen thermische Energie durch Wärmeableitung von Komponenten ab. Es ist jedoch manchmal schwierig, bei kompakten oder dicht angeordneten elektronischen Systemen eine
Telefon: (02 21)131041 Telex: 888 2307 dopa d Telefax: (0221)134297 (02 21)134881 Telegramm: Dompatent Köln
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ausreichende Kühlung zu erzielen. Darüber hinaus erzeugen Gebläse oftmals einen nicht akzeptierbaren Geräuschpegel.
Eine kürzlich entwickelte Vorrichtung zur wirksamen Ableitung von Wärme in kompakten elektronischen Systemen ist der Wärmeübertragungsbeutel, der auch als Liquid Heat Sink Bag bekannt ist und von der Minnesota Mining and Manufacturing Company vertrieben wird. Der Beutel besteht aus einer Bahn flexiblen, festen, luftundurchlässigen Materials und ist mit einer wärmeleitenden, chemisch inerten, im wesentlichen gasfreien, fluorchemischen Flüssigkeit gefüllt. Der Beutel ist zwischen der wärmeerzeugenden Komponente und einer wärmeableitenden Fläche angeordnet, wobei die Wärme durch Wärmeübertragung durch die Flüssigkeit aufgrund von Wärmeströmen und einer gwissen Bewegung von der wärmeerzeugenden Komponente zu der wärmeableitenden oder -abführenden Fläche transferiert wird.
Ein Vorteil des genannten Wärmeübertragungsbeutels ist, daß das flexible Material sich geometrisch der Ausbildung des betreffenden Hohlraums einer elektronischen Vorrichtung anpaßt und in engem Kontakt mit den jeweiligen wärmeerzeugenden Teilen sowie der wärmeableitenden Fläche kommt, so daß zwischen diesen ein thermischer Weg oder Kontakt entsteht. In einigen Fällen wirkt die inhärente stoßabsorbierende Natur des gefüllten Beutels als Polster oder Kissen, um eine physikalische Stoßbeschädigung des Teils zu verhindern. Der Beutel kann bei einer Reparatur vor Ort leicht entfernt und ersetzt werden und kann wahlweise mit einem Klebemittel versehen sein, um ihn in seiner Position zu halten.
Es besteht jedoch nach wie vor ein Bedürfnis, die Rate der Wärmeableitung von wärmeerzeugenden Komponenten in elektrischen Geräten zu erhöhen, insbesondere dann, wenn die Komponenten große Wärmemengen erzeugen oder wenn eine Notwendigkeit zur Verringerung der Gesamtgröße des Geräts gegeben ist. Durch eine Erhöhung der Rate der Wärmeableitung können wärmeerzeugende Teile in geringerem Abstand zu anderen Teilen angeordnet werden, wobei ein ordnungsgemäßes Funktionieren aller Teile bei einer gewünschten .Arbeitstemperatur möglich bleibt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wärmeübertragungsvorrichtung mit Wärmeübertragungsflüssigkeit zu schaffen, die eine gegenüber dem bekannten Wärmeübertragungsbeutel eine erhöhte Wärmeübertragungsrate aufweist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit einer die Merkmale des Anspruchs 1 aufweisenden Wärmeübertragungsvorrichtung. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sin in den Unteransprüchen angegeben.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wärmeübertragungsvorrichtung, die zwischen einer Oberfläche eines zu kühlenden Teils und einer Oberfläche eines Wärmeableitungskörpers angeordnet werden kann. Die Vorrichtung weist einen flexiblen, dichten Beutel aus einer Bahn aus luftundurchlässigem Material auf, der einen Innenhohlraum hat, wobei die Bahn mit einem Loch versehen ist. Die Vorrichtung weist ebenfalls eine Wärmeübertragungsflüssigkeit auf, welche den Hohlraum im wesentlichen ausfüllt. Eine Wärmeübertragungseinrichtung mit hoher Wärmeleitfähigkeit erstreckt sich durch das Loch in der Bahn. Die Wärmeübertragungseinrichtung
hat einen ersten Abschnitt der sich zur Herstellung eines thermischen Kontakts mit einer Oberfläche einer wärmeerzeugenden Komponente außerhalb des Beutels erstreckt, und einen zweiten Abschnitt, der sich in dem Hohlraum zur Herstellung eines Kontakts mit der Wärmeübertragungsflüssigkeit erstreckt. Der zweite Abschnitt der Wärmeübertragungseinrichtung hat eine größere Oberfläche als der erste Abschnitt. Die Vorrichtung weist ferner eine Einrichtung zum dichten Verbinden des Körpers mit der Bahn auf.
Die vorliegende Erfindung ermöglicht eine wesentlich höhere Wärmeübertragungsrate als mit einem Beutel ohne Wärmeübertragungseinrichtung normalerweise zu erzielen wäre, da der erste Abschnitt der Wärmeübertragungseinrichtung in direktem Kontakt mit der wärmeerzeugenden Komponente steht und Wärme durch Leitung durch die Wärmeübertragungseinrichtung zu deren zweitem Abschnitt abführt, der in der Wärmeübertragungsflüssigkeit im Beutel eingetaucht ist. Auf diese Weise wird die Wärmeübertragung in die Flüssigkeit nicht durch den thermischen Widerstand des Beutels in Bereichen nahe der wärmeerzeugenden Komponente behindert. Darüber hinaus weist der zweite Abschnitt der Wärmeübertragungseinrichtung eine relativ große Oberfläche auf, um als "Wärmeabstrahlungsrippe" in der Wärmeübertragungsflüssigkeit zu wirken.
Die erfindungsgemäße Wärmeübertragungsvorrichtung in Form eines Wärmeübertragungsbeutel zur Kühlung elektronischer Teile besteht aus einer flexiblen Materialbahn und ist mit einer fluorchemischen Wärmeübertragungsflüssigkeit gefüllt. Eine metallische Wärmeübertragungseinrichtung erstreckt sich durch ein Loch in dem Beutel, um einen direkten Kontakt mit einer Außen-
fläche eines wärmeerzeugenden zu kühlenden Teils herzustellen. Ein Abschnitt der Wärmeübertragungseinrichtung erstreckt sich in dem Beutel und wirkt als eine Wärmeabstrahlungsrippe, um die Wärmeübertragung von dem zu kühlenden Teil zu der Flüssigkeit im Beutel zu verbessern.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Zusammenhang mit den zughörigen Zeichnungen im einzelnen erläutert..
Es zeigen:
Fig. 1 eine eine geschnittene Seitenansicht der erfindungsgemäßen Wärmeübertragungsvorrichtung, die zwischen einer wärmeerzeugenden Komponente und einem wärmeabstrahlenden Element angeordnet ist;
Fig. 2 eine vergrößerte Unteransicht eines Wärmeübertragungselements der Vorrichtung von Fig. 1; und
Fig. 3 einen seitliche Querschnitt durch das Wärmeübertragungselement von Fig. 2 mit einem Verschlußring und einem O-Ring zum dichten Verbinden des Wärmeübertragungselements mit dem Beutel der Vorrichtung.
Die in Fig. 1 dargestellte Wärmeübertragungsvorrichtung 10 kann in einem elektrischen Gerät 12 zwischen und in engem Kontakt mit einer Außenfläche 42 eines wärmeerzeugenden Teils 14 und einer dieser zugewandten Außenfläche 24 eines Wärmeabstrahlungskörpers 16 ange-
ordnet werden. Das Teil 14 ist an einer Platine 18 des Geräts 12 zwischen zwei weiteren Teilen 20 angebracht, die etwas weniger Wärme erzeugen als das Teil 14.
Die Vorrichtung 10 weist einen flexiblen dichten Beutel 22 auf, der sich dem Zwischenraum zwischen dem Körper 16 und den Teilen 14, 20 derart anpaßt, daß eine Seite des Beutels 22 gegen die Außenfläche 24 des Körpers 16 drückt, während die gegenüberliegende Seite des Beutels 22 gegen eine der Fläche 24 zugewandte Außenfläche 2 6 jedes der Teile 20 drückt. Der Beutel besteht aus einem luftundurchlässigen Bahnmaterial 28 und weist einen Hohlraum 30 sowie ein kreisförmiges Loch 31 auf, das eine Öffnung zwischen dem Hohlraum 30 und den außerhalb des Beutels 22 liegenden Bereichen bildet.
Die Materialbahn 28 besteht aus einem ein- oder mehrlagigen Kunststoffilm und kann wahlweise ein thermoplastischer Film sein; derartige Filme sind leicht erhältlich und oftmals heißsiegelbar. Ein zur Zeit bevorzugtes Material für die Bahn 28 ist ein mehrlagiger Film, dessen Lagen, angefangen mit der die Außenfläche des Beutels 22 bildenden Lage, aus den folgenden Materialien bestehen: 1) 3M No. 92 Polyamidband, vertrieben von der Minnesota Mining and Manufacturing Company; und 2) American National Can Pantry Pack No. 50 Film, vertrieben von der American National Can Company, Mount Vernon, USA. Das 3M Polyamidband besteht aus 0,00254 cm (1,0 mil) duPont Polyamidfilm des Typs HN und 0,004572 cm (1,8 mil) 3M Klebematerial No. 41-3200-1568-2 (einer Mischung aus Silikon, Toluol und Xylol). Der Pantry Pack-Film ist ein mehrlagiger Film aus 0,0012192 cm (0,48 mil) PET-Polyester (der an dem Klebematerial des 3M Polyamidbandes angeordnet wird),
einem auflaminierten Klebematerial, einer Aluminiumfolie von 0,00127 cm (0,5 mil) Dicke, einem auflaminierten Klebematerial und einem modifizierten Polypropylenfilm von 0,007 62 cm (3,0 mil) Stärke. Dieser Polypropylenfilm bildet die Innenfläche des Beutels 22, welche den Hohlraum 30 begrenzt.
Eine Wärmeübertragungsflüssigkeit 32 füllt den Hohlraum 30 im wesentlichen aus und enthält eine fluorchemische Flüssigkeit die .wärmeleitfähig, chemisch inert, im wesentlichen gasfrei und thermisch stabil ist. Die Flüssigkeit 32 ist elektrisch nichtleitend, um die Möglichkeit des Kurzschlusses von elektronischen Komponenten zu vermeiden, sollte der Beutel 22 aus irgendwelchen Gründen reißen oder auf andere Art undicht werden. Darüber hinaus trägt die Reaktionsträgheit der Flüssigkeit 32 bei einer Undichtigkeit des Beutels 22 dazu bei, erhebliche Beschädigungen elektronischer Geräte und deren Systemgehäuse zu verhindern. Die thermische Stabilität der Flüssigkeit 32 erlaubt ein Aufrechterhalten ihrer physikalischen und chemischen Eigenschaften während der beim Gebrauch üblicherweise auftretenden wiederholten thermischen Zyklen des Geräts 12.
Die in Wärmeübertragungsbeuteln verwendeten wärmeleitenden Flüssigkeiten können aus der repräsentativen Klasse der fluorierten linearen, verzweigten oder zyklischen Alkane, Äther, tertiären Amine sowie Aminoäther und Gemischen aus diesen gewählt sein. In der vorliegenden Erfindung werden vorzugsweise perfluorierte Chemikalien verwendet, obwohl auch partiell fluorierte Chemikalien verwendet werden können. Die perfluorierten Chemikalien können geradkettig, verzweigtkettig, zyk-
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lisch oder eine Kombination aus diesen sein, zum Beispiel alkylzykloaliphatisch. Ferner sind sie gesättigt, das heißt frei von ethylenischer, azetylenischer und aromatischer NichtSättigung. Die Skelettkette kann kettenbildende Sauerstoff- und/oder dreiwertige Stickstof f-Heteroatome enthalten, die stabile Bindeglieder zwischen Fluorkohlenwasserstoff-Gruppen bilden und die Reaktionsträgheit der Verbindung nicht beeinflussen.
Beispiele für solche Flüssigkeiten sind: CFCl2CFCl-, C8F18' C8F17Br' C8F17C1' C5F11OC6F13' <C4F9>3N' [<CF3> 2NC2F4]2O, Perfluorodekalin, CgF13CgH13, C3F7O [CF(CF3) CF2O]nC2F5, C-C8F16O, 1,3-C-C6F10(COOCH3)2, CF3SO2N (C2H5)2, 1,3-C6H4(CH3)(OSO2CF3), C3F7COO^C4H9.
Durch das Loch 31 in der Bahn 28 erstreckt sich ein Wärmeübertragungselement 34, welches aus einem Material mit hoher Wärmeleitfähigkeit, vorzugsweise Aluminium, besteht, welche diejenige der Bahn 28 übersteigen kann. Das Wärmeübertragungselement 34 ist im Einzelnen in den Fign. 2 und 3 dargestellt und weist auf einer Seite einen ersten Abschnitt 36 und an der entgegengesetzten Seite einen von dem ersten Abschnitt beabstandeten zweiten Abschnitt 38 auf. Der erste Abschnitt 36 ist im wesentlichen zylindrisch und erstreckt sich außerhalb des Beutels 22. Die Außenfläche 40 steht in direktem engem thermischem Kontakt mit der äußeren Oberseite 42 der wärmeerzeugenden Komponente 14. Vorzugsweise sind beide Flächen 40, 42 planar, um eine enge Flächenanlage und eine gute thermische Verbindung zu gewährleisten, wenn das Wärmeübertragungselement 34 an der Komponente 14 angreift.
Der zweite Abschnitt 38 des Wärmeübertragungselements 34 erstreckt sich zur Herstellung eines direkten engen
Kontakts mit der Wärmeübertragungsflüssigkeit 32 in dem Hohlraum 30. Der Hohlraum 30 ist im wesentlichen von der Flüssigkeit 32 ausgefüllt, um zu gewährleisten, daß der zweite Abschnitt 38 vollständig in der Flüssigkeit 32 eingetaucht ist und um zu gewährleisten, daß an der Oberseite des Hohlraumes 30 im wesentlichen keine Luftblasen existieren (s. Fig. 1), so daß die Flüssigkeit 32 in direktem Kontakt mit dem Bereich der Bahn 28 steht, welcher an der Unterseite 24 des wärmeabstrahlenden Körpers 16. anliegt.
Wie in Fig. 3 dargestellt, ist der erste Abschnitt 36 von dem zweiten Abschnitt 38 durch einen Zwischenabschnitt 44 mit einer ringförmigen Nut 46 getrennt. Der Zwischenabschnitt 44 ist wie der erste und der zweite Abschnitt 36, 38 im wesentlichen zylindrisch und weist einen Durchmesser auf, der zwischen denjenigen der Abschnitte 36, 38 liegt. Das Loch 31 in der Bahn 28 hat ungefähr den gleichen Durchmesser wie der erste Abschnitt 36, so daß der Umfangsrand des Lochs 31 auf der von dem Zwischenabschnitt 44 radial einwärts der Nut 46 gebildeten Schulter aufliegt. Im Übergangsbereich zwischen dem Zwiscghenabschnitt 44 und dem ersten Abschnitt 36 ist die Ringnut 46 angeordnet, die zum Ende des ersten Abschnitts 36 hin offen ist.
Ein ringförmiger Verschlußring 48 und ein in der Nut 46 aufgenommener O-Ring 50 bilden eine Einrichtung zum dichtenden Verbinden des Wärmeübertragungselements 34 mit der Bahn 2 8 in einem Bereich nahe dem Loch 31. Der Verschlußring hat einen Innendurchmesser, der geringfügig kleiner ist als der Außendurchmesser des ersten Abschnitts 36, um einen selbsterhaltenden Festsitz herzustellen, wenn der Verschlußring 48 über den ersten
Abschnitt 36 gedrückt wird. In zusammengesetztem Zustand drückt der Verschlußring 48 die Bahn 28 gegen den O-Ring 50, um eine im wesentlichen dichte Verbindung zwischen dem Wärmeübertragungselement 34 und dem Beutel 22 herzustellen.
Der zweite Abschnitt 38 des Wärmeübertragungselements 34 hat eine Außenfläche, die größer ist als die freiliegende Außenfläche des ersten Abschnitts 36, so daß der zweite Abschnitt 38 nach Art einer wärmeabstrahlenden Rippe wirkt, um von der Komponente 14 zum ersten Abschnitt 36 geleitete thermische Energie schnell abzuführen. Der Zwischenabschnitt 44, der einen kleineren Durchmesser aufweist als der zweite Abschnitt 38, dient als Abstandshalter, um einen Abstand zwischen dem zweiten Abschnitt 38 und der Bahn 28 zu bewirken und einen Kontakt zwischen der Flüssigkeit 32 und der Unterseite des zweiten Abschnitts 38 zu ermöglichen, wie in den Fign. 1 und 3 dargestellt. Zusätzlich zu dem zweiten Abschnitt 38 leitet die zylindrische Außenfläche des Zwischenabschnitts 44 ebenfalls eine gewisse Menge der in dem Wärmeübertragungselement 34 enthaltenen thermischen Energie direkt in die Flüssigkeit 32.
Beim Herstellen der Vorrichtung 10 ist es vorteilhaft, das Loch 31 in der Bahn 28 durch herkömmliche Stanzverfahren vorzusehen, bevor die Bahn 28 zu dem Beutel 22 geformt wird. Alternativ kann jedoch auch die kreisförmige Außenkante des ersten Abschnitts 36 zum Ausstanzen des Lochs 31 verwendet werden, wenn der Verschlußring 48 auf das Wärmeübertragungselement 34 aufgedrückt wird.
Die Oberseite des Beutels 22 (Fig. 1) befindet sich in direkter Flächenanlage an der Fläche 24 des wärmeab-
strahlenden Körpers 16, wenn die untere Außenfläche 40 des Wärmeübertragungselements 34 sich in direktem planarem Kontakt mit der Oberseite 42 der wärmeerzeugenden Komponente befindet. Da die Bahn 28 flexibel ist, verschiebt sich das Wärmeübertragungselement 34 aufgrund innerer Drücke und/oder des Gewichts der Vorrichtung 10 selbsttätig bis sich die Flächen 40, 42 in ebenem, planaren Kontakt miteinander befinden. Die Flexibilität des Beutels 22 ermöglicht es der Bahn 28 gleichzeitig flach an den Oberseiten 26 der Komponenten 20 anzuliegen, obwohl die Flächen 2 6 unter Umständen nicht koplanar zueinander verlaufen und obwohl die Höhe des ersten Abschnitts 36 von der vertikalen Abmessung zwischen der Fläche 42 und jeder der Flächen 26 verschieden sein kann. Die Vorrichtung 10 kann ebenfalls mit mehreren Wärmeübertragungselementen ausgebildet sein, die dem Wärmeübertragungselement 34 ähnlich sind, so daß eine Reihe elektrischer Komponenten, die eine relativ große Wärmemenge erzeugen, gleichzeitig in Kontakt mit einem jeweiligen Wärmeübertragungselement stehen können, obwohl nur ein einziger (dem Beutel 22 ähnlicher) Beutel vorgesehen ist.
BEISPIEL
In einer Versuchsreihe wurde eine der Vorrichtung 10 ähnliche Vorrichtung in einem Testgerät derart angeordnet, daß eine der Fläche 40 ähnliche äußere Wärmeübertragungselementsfläche horizontal ausgerichtet war und sich unmittelbar über einer erwärmten Scheibe befand. Die Scheibe war von einem Isolierring umgeben, so daß im wesentlichen die gesamte in den Beutel gelangende thermische Energie durch das Wärmeübertragungselement geleitet wurde. Zwischen der Scheibe und dem
Wärmeübertragungselement wurde eine Schicht thermisches leitendes Fett aufgebracht. Die Oberseite des Beutels berührte eine horizontale kühle Platte. Ein zwischen dem Beutel und der Platte angeordnetes Thermoelement überwachte eine Temperatur, die im wesentlichen dem Mittelwert zwischen den Temperaturen des Beutels und der Unterseite der kühlen Platte entsprach. Ein Datenerfassungssystem zeichnete die der Platte bei konstanter Spannung zugeführte Menge elektrischer Energie, die Temperatur der Platte und die vom Thermoelement angegebene Temperatur auf. Der thermische Gleichgewichtszustand des Systems sollte erreicht sein, wenn die Temperatur der Platte und die von dem Thermoelement angegebene Temperatur sich innerhalb einer Minute nicht um mehr als ein halbes Grad Celsius veränderten. Die Ergebnisse wurden sodann mit denjenigen von Versuchen verglichen, bei denen ein ähnlicher Beutel ohne Ableitungsvorrichtung verwendet wurde. Es wurde festgestellt, daß der thermische Gesamtwiderstand der Vorrichtung mit Ableitungsvorrichtung 3,90C/ Watt betrug, während der Wert für die Vorrichtung ohne Ableitungsvorrichtung ll,6°C/Watt betrug. Somit wies die Vorrichtung mit Ableitungsvorrichtung eine Verbesserung der Gesamt-Wärmeübertragungsleistung um den Faktor 2,98 auf. Der Wärmefluß bei dem höchsten getesteten Leistungspegel betrug bei der Vorrichtung mit Wärme-
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übertragungselement 14,3 Watt/cm . Die Vorrichtung mit Wärmeübertragungselement erwies sich als am effektivsten, wenn der Beutel im wesentlichen horizontal angeordnet war, wobei die kühle Platte oberhalb des Beutels und die wärmeerzeugende Komponente direkt unter dem Wärmeübertragungselement angeordnet war.

Claims (14)

ANSPRÜCHE
1. Wärmeübertragungsvorrichtung zur Anordnung zwischen einem zu kühlenden Teil und einer Fläche eines wärmeabstrahlenden Körpers, mit:
einem flexiblen dichten Beutel (22) aus einer Bahn (28) eines luftundurchlässigen Materials, der einen. Hohlraum (30) bildet;
einer Wärmeübertragungsflüssigkeit (32), die den Hohlraum (30) im wesentlichen ausfüllt;
- einem Loch (31) in der Bahn (28);
einer sich durch das Loch (31) in der Bahn (28) erstreckenden Wärmeübertragungseinrichtung (34) mit hoher Wärmeleitfähigkeit, wobei die Wärmeübertragungseinrichtung (34) einen sich außerhalb des Beutels (22) erstreckenden ersten Abschnitt (36) zum Herstellen eines thermischen Kontakts mit einer Fläche eines wärmeerzeugenden Teils (14) und einen sich in dem Hohlraum (30) erstreckenden zweiten Abschnitt (38) zum Herstellen eines Kontakts mit der Wärmeübertragungsflüssigkeit (32) aufweist; und
einer Einrichtung (48, 50) zum dichten Verbinden der Wärmeübertragungseinrichtung (34) und der Bahn (28).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Abschnitt (38) eine größere Oberfläche hat als der erste Abschnitt (36).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Abschnitt (38) eine Querschnittsfläche hat, die größer ist als das Loch (31).
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeübertragungseinrichtung (34) zwischen dem ersten (36) und dem zweiten Abschnitt (38) einen Zwischenabschnitt (44) aufweist, und daß der erste Abschnitt (36) eine Querschnittsfläche hat, die ungefähr gleich der Fläche des Lochs (31) ist, und daß der zweite Abschnitt (38) von der Bahn (28) beabstandet ist, um einen allseitigen Kontakt mit der Flüssigkeit (32) zu ermöglichen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Abschnitt (36) eine ebene Außenfläche (40) hat.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (48,50) zum dichten Verbinden der Wärmeübertragungseinrichtung (34) mit der Bahn (28) einen Verschlußring (48) aufweist, der den ersten Abschnitt (36) umschließt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (48,50) zum dichten Verbinden der Wärmeübertragungseinrichtung (34) mit der Bahn (28) ferner einen zwischen dem Verschlußring (48) und der Wärmeübertragungseinrichtung (34) angeordneten O-Ring (50) aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn (28) eine Schicht aus Aluminium aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der erste (36) und der zweite Abschnitt (38) der Wärmeübertragungseinrichtung jeweils von im wesentlichen zylindrischer Form sind und der Durchmesser des zweiten Abschnitts (38) größer ist als der Durchmesser des ersten Abschnitts (36).
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeübertragungseinrichtung (34) ein einstückiges Element ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (34) im wesentlichen zylindrische Gestalt mit im Durchmesser unterschiedlichen Abschnitten (38,44,36) aufweist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das im wesentlichen zylindrische Element (34) einen ersten Abschnitt (36) aufweist, in dem es im Durchmesser kleiner ist als in einem sich in Längsachsenerstreckung an den ersten Abschnitt (36) anschließenden mittleren Abschnitt (44), dessen Durchmesser wiederum kleiner ist als ein sich an den mittleren Abschnitt (44) anschließender zweiter Abschnitt (38).
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem ersten Abschnitt (36) und dem mittleren Abschnitt (44)
eine Ringnut (46) in dem Element (34) ausgebildet ist, die in axialer Richtung des Elements (34) offen ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ringnut (46) ein Dichtring (50) angeordnet ist und daß auf dem ersten Abschnitt ein Verschlußring (48) klemmend aufgesetzt ist, wobei im Randbereich des Loches (31) der Dichtring (50) an der Innenfläche und der Verschlußring (48) an der Außenfläche des Beutels (22) dichtend anliegen.
DE9108728U 1990-07-20 1991-07-16 Wärmeübertragungsbeutel mit Wärmeübertragungseinrichtung Expired - Lifetime DE9108728U1 (de)

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