DE9104079U1 - Vorrichtung zur Untersuchung von biologischem Material - Google Patents
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Description
DIPL.-ING. EUROPEANPATENTATTORNEY (t 1977)
JESSENSTRASSE 4 · 2000 HAMBURG 50 · TEL. (040) 38 24 57 ■ FAX (040) 3 89 35 02 · TELEX 2 166 426 pahn d
G.5067
Anmelderin: Peter Weidemann
Dingstätte 34, D-2080 Pinneberg
Vorrichtung zur Untersuchung von
biologischem Material
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zur optischen Untersuchung von biologischem Material, insbesondere
zur Untersuchung einer ovulationsabhängige Substanzen enthaltenden Probe.
Derartige Vorrichtungen sind beispielsweise als Mikroskope oder Lupen ausgebildet. Aufgrund ihrer
Konstruktion sind diese Vorrichtungen insbesondere zu einem stationären Betrieb geeignet, bzw. erfordern besondere
Vorkehrungen gegen Beschädigungen, um eine dauerhafte Funktionsfähigkeit zu gewährleisten.
Die bekannten Vorrichtungen sind insbesondere nicht dazu geeignet, um als transportable Einrichtungen zur
Durchführung von Selbstuntersuchungen verwendet zu werden. Eine besondere Anwendung für derartige Selbstuntersuchungen
ist beispielsweise die Ermittlung der fruchtbaren Zeitspanne einer Frau. Während dieser Zeitspanne
werden bestimmte Körpersubstanzen gebildet, die bei einer Trocknung spezielle optische Strukturen ausbilden.
Beispielsweise entstehen bei einer Trocknung des Speichels während der fruchtbaren Zeitspanne
faserförmige bzw. aderartige Strukturen. Während der übrigen Zeit entsteht jedoch ein getupftes, punktartiges
Muster.
Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist es daher, eine' Vorrichtung der einleitend genannten Art so zu verbessern,
daß sie preiswert gefertigt und als mobile Untersuchungseinrichtung verwendet werden kann.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß im Bereich eines Gehäuses ein mindestens teilweise
transparenter Objektträger, in einem Gehäuseinnenraum eine den Objektträger vorgebbar anstrahlende
Beleuchtungseinrichtung sowie mit einem Abstand zum Gehäuse ein auf dem Objektträgers angeordnete
Substanzen optisch vergrößerndes Objektiv angeordnet ist und daß das Gehäuse eine einen Transport im Bereich
von an Kleidungsstücken angebrachten Taschen zulassende Dimensionierung aufweist.
Durch die neuerungssgemäße Ausbildung der Vorrichtung
ist es möglich, zu nahezu beliebigen Zeitpunkten und an beliebigen Orten die gewünschten Untersuchungen durchzuführen.
Aufgrund seiner kompakten Bauweise kann das Gerät beispielsweise in einer Hosentasche oder in einer
Handtasche mitgeführt werden und ist jederzeit
einsatzbereit. Nach einer Anordnung der betreffenden Probe im Bereich des Objektträgers und einer anschließenden
Trocknung ist es möglich, mit Hilfe der Beleuchtungseinrichtung die erforderliche Bildhelligkeit
zu erzeugen und mit Hilfe des Objektives eine optische Vergrößerung der Probe vorzunehmen. Aufgrund
des einfachen Aufbaues und der einfachen Handhabung erfordert die Durchführung der Untersuchung nur einen
geringen Zeitaufwand und bei einem unklaren Untersuchungsergebnis kann die Untersuchung beliebig oft
wiederholt werden.
Zur Verbesserung der Zugänglichkeit des Objektträgers wird vorgeschlagen, daß das Objektiv relativ zum Objektträger
verschieblich angeordnet ist.
Eine Begrenzung des Energieverbrauches der Beleuchtungseinrichtung
und damit eine Verlängerung der Betriebsdauer kann dadurch erfolgen, daß die Beleuchtungseinrichtung
mit mindestens einem Ein- und Ausschaltvorgänge durchführenden Bedienelement versehen
ist.
Eine vereinfachte Bedienung wird dadurch ermöglicht, daß das Bedienelement als eine bei einer Verschiebung
des Objektives beaufschlagbare Schaltnocke ausgebildet
ist, die mit einem Federkontakt verbunden ist. Es wird hierdurch darüber hinaus gewährleistet, daß eine Beleuchtung
des Objektträgers nur dann erfolgt, wenn das Objektiv zur Betrachtung einer im Bereich des Objektträgers
vorgesehenen Probe positioniert ist. Bei anderen Positionierungen des Objektives unterbleibt
hingegen eine unnötige Beleuchtung.
Zur Gewährleistung einer ausreichenden Bildschärfe und zur Anpassung an unterschiedliche Sehschärfen eines
Benutzers wird vorgeschlagen, daß der Objektträger höhenverstellbar
im Bereich des Gehäuses angeordnet ist.
Eine einfache manuelle Durchführbarkeit der Höhenverstellung wird dadurch ermöglicht, daß zur Höhenverstellung
des Objektträgers ein mindestens bereichsweise aus dem Gehäuse herausragendes Einstellrad vorgesehen
ist.
Zur Ermöglichung einer mechanisch robusten Höhenverstellung ist vorgesehen, daß das Einstellrad mit einem
Verstellelement verbunden ist, das mit einem Außengewinde versehen ist, das in ein Innengewinde einer den
Objektträger führenden Halterung eingreift.
Eine Zuleitung von Licht aus dem Bereich der Beleuchtungseinrichtung
in den Bereich der auf dem Objektträger angeordneten Probe wird dadurch erleichtert,
daß das Verstellelement einen Innenraum aufweist, der eine optische Verbindung zwischen der Beleuchtungseinrichtung
und dem Objektträger ausbildet.
Zur Ermöglichung einer einfachen Reinigung des Objektträgers und zur Gewährleistung einer Wiederherstellung
der Betriebsfähigkeit bei einem beschädigten Objektträger wird vorgeschlagen, daß der Objektträger verschieblich
und auswechselbar im Bereich der Halterung angeordnet ist.
Eine preiswerte Ausführung der Beleuchtungseinrichtung wird dadurch ermöglicht, daß die Beleuchtungseinrichtung
als mindestens eine Glühbirne ausgebildet ist.
Eine zuverlässige und preiswerte Energieversorgung wird dadurch bereitgestellt, daß zur Speisung der Beleuchtungseinrichtung
mindestens eine Batterie im Bereich
des Innenraumes des Gehäuses angeordnet ist. Die Batterie kann beispielsweise als eine Einwegbatterie
ausgebildet sein. Es ist aber auch möglich, wiederaufladbare Akkumulatoren zu verwenden.
Definierte Verstellbewegungen und damit vorgegebene Betriebsbereiche werden dadurch gewährleistet, daß im
Bereich einer dem Objektiv zugewandten oberen Begrenzung des Gehäuses ein einen Verstellweg des Objektives
begrenzender Anschlag angeordnet ist.
Eine reproduzierbare Positionierung des Objektives wird dadurch ermöglicht, daß ein das Objektiv halterndes
Betätigungselement verschieblich im Bereich einer Führungsschiene angeordnet ist.
In. der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht gemäß Blickrichtung II-II in
Figur 1 und
Fig. 3 einen Querschnitt gemäß Schnittlinie &Igr;&Iacgr;&Igr;-&Igr;&Igr;&Igr;
in Figur 2.
Eine Vorrichtung zur optischen Untersuchung von biologischem Material besteht im wesentlichen aus einem Objektträger
(1), einem Objektiv (2) sowie e^ner Beleuchtungseinrichtung
(3). Bei der Ausführungsform gemäß Figur 1 ist der Objektträger (1) im Bereich einer
in lotrechter Richtung oberen Begrenzung (4) eines Gehäuses (5) angeordnet. Der Objektträger (1) ist von
einer Halterung (6) geführt, die höhenverstellbar im Bereich des Gehäuses (5) angeordnet ist. Zur
Durchführung der Höhenverstellung ist die Halterung (6)
mit einem Einstellrad (7) verbunden, das bereichsweise aus einer Ausnehmung (8 j des Gehäuses (5) herausragt.
Insbesondere ist daran gedacht, zur Verbesserung der Griffigkeit des Einstellrades (7) eine Riffelung (9)
vorzusehen. Zur zuverlässigen Verbindung des Objektträgers (1) mit der Halterung (6) ist vorgesehen, daß der
Objektträger (1) mit seitlichen Erweiterungen (10) versehen ist, die in Führungen (11) der Halterung (6) eingreifen.
Die seitlichen Erweiterungen (10) und die Führungen (11) können beispielsweise so ausgebildet
sein, daß ein seitliches Einführen des Objektträgers
(1) in die Halterung (6) ermöglicht wird. Im Bereich der Begrenzung (4) des Gehäuses (5) ist darüber hinaus
das Objektiv (2) angeordnet. Das Objektiv (2) weist einen Abstand zur Begren zung (4) auf, der es erlaubt,
das Objektiv (2) oberhalb des Objektträgers (1) zu positionieren.
Zur Erleichterung einer Positionierung des Objektives
(2) ist das Objektiv (2) mit einem Betätigungselement (12) verbunden, das zur Erleichterung einer manuellen
Bedienung mit einer Griffmulde (13) versehen ist, in deren Bereich eine Riffelung zur Verbesserung der Bediensicherheit
vorgesehen ist. Das Betätigungselement (12) ist in Richtung auf den Objektträger (1) verschieblich
auf einer Führungsschiene (14) angeordnet. Zur Begrenzung eines vom Betätigungselement (12) durchfahrbaren
Positionierweges ist ein dem Objektträger (1) zugewandt angeordneter Anschlag (15) vorgesehen. Eine
Betätigung der Beleuchtungseinrichtung (2) erfolgt in Abhängigkeit von einer Positionierung des Objektives
(2). Insbesondere ist daran gedacht, einen Schaltnocken (16) vorzusehen, der bei einer Positionierung des Objektives
(2) oberhalb des Objektträgers (1) vom Betätigungselement (12) beaufschlagt wird und die
Beleuchtungseinrichtung (3) einschaltet. Hierdurch ist gewährleistet, daß ein Stromverbrauch durch die Beleuchtungseinrichtung
(3) nur bei einer Positionierung des Objektives (2) erfolgt, die eine Betrachtung der im
Bereich des Objektträgers (1) angeordneten Probe ermöglicht.
Aus der Darstellung gemäß Figur 2 ist ersichtlich, daß das Objektiv (2) aus einem Rahmen (17) sowie einer
Linse (18) ausgebildet ist. Die Linse (18) ist im wesentlichen zentrisch zu einer muldenförmigen Vertiefung
(19) angeordnet, die einen stetigen Übergang des Rahmens (17) in den Bereich der Linse (18) herstellt.
Bei der in Figur 3 dargestellten Ausführungsform ist
die Beleuchtungseinrichtung (3) als eine Glühbirne ausgebildet, die über einen Zentralkontakt (20) mit einer
elektrisch leitfähigen Basisschiene (21) in Verbindung steht, die mit einem Kontakt (22) einer Batterie (23)
verbunden ist. Über einen weiteren Kontakt (24) ist die Batterie (23) mit dem Schaltnocken (16) verbunden. Der
Schaltnocken (16) ist hierzu an einen Federkontakt (25) angeformt, der elastisch verformbar ist. Bei einer Beaufschlagung
des Schaltnockens (16) mit dem Betätigungselement (12) wird der Federkontakt (25) durchgebogen
und stellt eine Verbindung zu einem Kontaktelement (26) her, das im Bereich seiner dem Federkontakt (25)
abgewandten Ausdehnung elektrisch leitfähig mit einem Seitenkontakt (25) der Beleuchtungseinrichtung (3) ver-'
bunden ist.
Zur Höhenjustierung der Halterung (6) ist das Einstellrad
(7) mit einem Verstellelement (28) verbunden, das mit einem Außengewinde (29) in ein Innengewinde (30)
der Halterung (6) eingreift. Das Verstellelement (28)
ist rotationsfähig, aber in * Richtung einer Längsachse
(31) unverschieblich, im Bereich einer Halterung (32) geführt. Die Halterung (6) hingegen ist im Bereich des
Gehäuses (5) in Richtung der Längsachse (31) verschieblich, aber rotationsgehemmt, gelagert. Bei einer Rotationsbewegung
des Verstellelementes (28) erfolgt hierdurch eine Verschiebung der Halterung (6) in Richtung
der Längsachse (31).
Statt einer Positionierung der Halterung (6) und damit des Objektträgers (1) in Richtung der Längsachse (31)
ist es zur Festlegung eines Abstandes zwischen dem Objektträger (1) und dem Objektiv (2) prinzipiell auch
möglich, eine Lageveränderung des Objektives (2) vorzunehmen. Dies könnte beispielsweise durch eine verschiebliche
Führung im Bereich des Betätigungselementes (12) realisiert werden.
Eine Untersuchung von Speichel auf Ovulationsphasen kennzeichnende Substanzen kann beispielsweise derart
durchgeführt werden, daß zunächst eine Probe des Speichels auf den Objektträger (1) gegeben wird und
anschließend eine Trocknung des Speichels erfolgt. Nach einem Abschluß des Trocknungsvorganges, der etwa 2 bis
3 Minuten in Anspruch nimmt, wird das Objektiv (2) mit Hilfe des Betätigungselementes (12) in Richtung auf den
Objektträger (1) verschoben und in lotrechter Richtung oberhalb des Objektträgers (1) positioniert. Die Verschiebung
des Betätigungselementes (12) entlang der Führungsschiene (14) erfolgt dabei solange, bis das
Betätigungselement (12) gegen den Anschlag (15) geführt ist. In dieser Positionierung beaufschlagt das Betätigungselement
(12) den Schaltnocken (16), der den Federkontakt (25) in Richtung auf das Kontaktelement (26)
drückt. Hierdurch ist ein Stromkreis geschlossen, der zu einer Aktivierung der Beleuchtungseinrichtung (3)
führt. Die Beleuchtungseinrichtung (3) ist derart unterhalb des Verstellelementes (28) angeordnet, daß von
ihr emittiertes Licht durch einen Innenraum des Verstellelementes (28), der sich im wesentlichen zylindrisch
entlang der Längsachse (31) erstreckt, sowie durch eine entsprechende Ausnehmung im Bereich der
Halterung (6) in den Bereich des Objektträgers (1) gelangt und die hier angeordnete Probe beleuchtet.
Mit Hilfe des Einstellrades (7) erfolgt eine optische Scharfeinstellung, so daß eine Anpassung an die Sehschärfe
eines Benutzers der Vorrichtung durchgeführt werden kann. Aufgrund der während der Ovulationsphase
im Speichel enthaltenen Substanzen erfolgt in diesem Zeitraum eine Ausbildung von kristallinen Strukturen im
Bereich der getrockneten Speichelprobe, die sich im wesentlichen eisblumenförmig verzweigen. Bei einem
Fehlen derartiger Substanzen entsteht hingegen eine punktförmige bzw. getupfte oder seifenblasenähnliche
Struktur.
Nach einer Beendigung der Untersuchung und einem Zu- .
rückschieben des Objektives (2) bzw. des Betätigungselementes (12) ist es in einfacher Weise möglich, den
Objekträger (1) seitlich aus der Halterung (6) herauszuschieben. Nach einem Herausschieben des Objektträgers
(1) kann eine Reinigung durchgeführt werden. Darüber hinaus ist es in einfacher Weise möglich, einen Objektträger
(1) nach einer Beschädigung oder einer Abnutzung gegen einen neuen Objektträger (1) auszuwechseln.
Claims (13)
- PATENTANWÄLTEDIERK HANSMANN · GEORG HANSMANNDIPL.-ING. EUROPEANPATENTATTORNEY (t 1977)JESSENSTRASSE 4 · 2000 HAMBURG 50 · TEL. (040) 38 24 57 ■ FAX (040) 3 89 35 02 ■ TELEX 2 166 426 pahn dG.5067Anmelderin: Peter WeidemannDingstätte 34, D-2080 PinnebergSchutzansprüche1. Vorrichtung zur optischen Untersuchung von biologischem Material, insbesondere zur Untersuchung einer ovulationsabhängige Substanzen enthaltenden Probe, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich eines Gehäuses (5) ein mindestens teilweise transparenter Objektträger (1), in einem Gehäuseinnenraum eine den Objektträger (1) vorgebbar anstrahlende Beleuchtungseinrichtung (3) sowie mit einem Abstand zum Gehäuse (5) ein auf dem Objektträgers (1) angeordnete Substanzen optisch vergrößerndes Objektiv (2) angeordnet ist und daß das Gehäuse (5) eine einen Transport im Bereich von an Bekleidungsstücken angeordneten Taschen zulassende Dimensionierung aufweist.VEREINS- UND WESTBANK AG 11/14230 (BLZ 200 300 00) ■ DEUTSCHE BANK AG &THgr;5 06 224 (BLZ 200 700 00)POSTGIROAMT HAMBURG 176 65-205JBLZ 200 100 20)
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Objektiv (2) relativ zum Objektträger (1) verschieblich angeordnet ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungseinrichtung (3) mit mindestens einem Ein- und Ausschaltvorgänge durchführenden Bedienelement versehen ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Bedienelement als eine bei einer Verschiebung des Objektives (2) beaufschlagbare Schaltnocke (16) ausgebildet ist, die mit einem Federkontakt (25) verbunden ist.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Objektträger (1) höhenverstellbar im Bereich des Gehäuses (5) angeordnet ist.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Höhenverstellung des Objektträgers (1) ein mindestens bereichsweise aus dem Gehäuse (5) herausragendes Einstellrad (7) vorgesehen ist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellrad (7) mit einem Verstellelement (28) verbunden ist, das mit einem Außengewinde (29) versehen ist, das in ein Innengewinde (30) einer den Objektträger (1) führenden Halterung (6) eingreift.
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellelement (28) einen Innenraum aufweist, der eine optische\3\Verbindung zwischen der Beleuchtungseinrichtung (3) und dem Objektträger (1) ausbildet.
- 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Objektträger (1) verschieblich und auswechselbar im Bereich der Halterung (6) angeordnet ist.
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungseinrichtung (6) als mindestens eine Glühbirne ausgebildet ist.
- 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zur Speisung der Beleuchtungseinrichtung (3) mindestens eine Batterie (23) im Bereich des Innenraumes des Gehäuses (5) angeordnet ist.
- 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich einer dem Objektiv (2) zugewandten oberen Begrenzung (4) des Gehäuses (5) ein einen Verstellweg des Objektives (2) begrenzender Anschlag (15) angeordnet ist.
- 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein das Objektiv (2) halterndes Betätigungselement (12) verschieblich im Bereich einer Führungsschiene (14) angeordnet ist.
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