DE9100570U1 - Lastenträger - Google Patents
LastenträgerInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B32/00—Water sports boards; Accessories therefor
- B63B32/80—Arrangements specially adapted for stowing or transporting water sports boards
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Description
PATENTANWÄLTE HEMMERICH · MÜLLER · GROSSE · FOLL.VEIER ■ MEY ■ VALENTIN ~
18. Januar 1991 =.ni 76 031
Kaiser GmbH Metall-Kunststofftechnik, Jägersgrund 12, 5927 Erndtebrück
Lastenträger
Die Erfindung betrifft einen vorzugsweise einachsigen Lastenträger für Surfbretter mit mindestens einem Rechteckrahmen,
der beidseitig mit Laufrädern ausgestattet ist, der vermittels von Spannbändern mit einem Surfbrett verbindbar
ist, und der mit als Sitzflächen bzw. Rückenstützen vorgesehenen Stoffbahnen ausgestattet sein kann.
Derartige Lastenträger werden verwendet, um Surfbretter problemlos und leicht bis zum Ufer eines Gewässers vorschieben
zu können. Üblicherweise ist das Surfbrett auf dem Lastenträger in Transportstellung vermittels von Spannbändern
festgezurrt, die beim. Zuwasserlassen des Surfbrettes gelöst werden. Um solche Lastenträger auch weiter nutzbar
zu machen ist es bekannt, sie als Strandsitz zu nutzen, indem der Lastenträger mit Stoffbahnen ausgestattet
wird, die als Sitzfläche und gegebenenfalls auch Stützfläche für den Rücken eines Sitzenden nutzbar sind.
Die Neuerung geht von der Aufgabe aus, solche Lastenträger weiterhin nutzen zu können und gleichzeitig die Verwendungsmöglichkeiten
des Surfbrettes auszuweiten. So soll es u.a. möglich werden, auch weitere Personen auf einem Surfbrett
mitzunehmen oder dem Surfenden selbst die Möglichkeiten eines bequemen Sitzes zu bieten, und schließlich soll es
auch möglich werden, das Surfbrett auch dann einzusetzen, wenn Flüsse oder Gewässer sich zum Windsurfen nicht eignen
oder aber grundsätzlich eine andere Antriebsart vorgesehen wird. So kann bspw. von einem Sitz aus auch ein Surfbrett
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vermittels eines Stechpaddels oder eines Doppelpaddels vorwärts bewegt werden, und es ist letztlich möglich, auch
ein Surfbrett mit einer motorgetriebenen Antriebseinheit auszustatten. Darüber hinaus beinhaltet die Aufgabe weitere
Weiterbildungen, die sich bspw. auch auf die Stabilität beziehen können.
Gelöst wird diese Aufgabe, indem beidendig des rechteckigen Grundrahmens Haltevorrichtungen für bei auf das Surfbrett aufgelegten
Grundrahmen dieses von oben her umfassende Spannbänder vorgesehen sind, und indem die Seitenholme des Rechteckrahmens
mit je einem Schwenkgelenk verbindbar oder ausgestattet sind, das jeweils Enden zweier U-förmig gebogener Profilbügel
schwenkbar verbindet, und indem mindestens die wesentliche von den Profilbügeln umgrenzte Grundfläche vermittels
aus Kunststoff gebildeter Abdeckflächen abgedeckt sind, deren Flanken mit mindestens die Schenkel der Profilbügel
bereichsweise umgreifenden Ansätzen ausgestattet sind.
Hiermit wird es möglich, den wesentlichen Teil des zum Transport eines Surfbrettes genutzten einachsigen Lastenträgers
auch so mit dem Surfbrett zu verbinden, daß auf diesem ein vom Rahmen des Lastenträgers gehaltener Sitz gebildet wird,
der durch eine angelenkte und einstellbare Rückenstütze den jeweiligen Gegebenheiten weitgehend anpaßbar ist.
Im einzelnen sind die Merkmale der Neuerung anhand der Beschreibung
eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit dieses darstellenden Zeichnungen erläutert. Es zeigen hierbei:
Figur 1 die Seitenansicht eines auf ein Surfbrett aufgespannten Grundrahmens eines Lastenträgers,
Figur 2 schematisch-perspektivisch einen Lastenträger mit
zugeordneten Fußstücken,
Figur 3 eine vereinfachte Ansicht einer einfachen, aber stabilen Sitzgelegenheit,
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Figur 4 einen Schnitt durch die Sitzfläche der Fig. 3, und Figur 5 ein zusätzlich benutzbares Seitenschwert.
In der Fig. 1 ist in der Seitenansicht ein beidseitig abgebrochen dargestelltes Surfbrett 1 gezeigt, auf das ein Grundrahmen
2 eines Lastenträgers gespannt ist. Die Enden der den Grundrahmen 2 bildenden Längsholme sind durch aus Kunststoff
bestehende, in deren Lichtprofil eingreifende Endstücke 3, abgeschlossen, und verbunden sind die beiden parallelen Längsholme
durch Querleisten 5 und 6. Mit diesen Querleisten sind jeweils vertikale Öffnungen aufweisende Aufnahmehülsen 7,
verbunden, in die vermittels von Fixierschrauben 9 festgestellte Fußstücke 10 einschiebbar sind. Die freien, dem Surfbrett
zugeführten Enden der Fußstücke 10 sind mit einer Kunststoff-Auflage
11 ausgestattet, und sie weisen Schlitze 22 auf, durch die das Surfbrett umgreifende Spanngurte 31 gezogen
sind.
Am hinteren Ende des Rahmens 2 sind Achsbohrungen 12 zur Aufnahme
von Achsbolzen für Laufräder vorgesehen, und mit den
hinteren Enden der Längsholme ist jeweils ein Steg 13 verbunden, der von einem Schwenkbolzen 14 durchgriffen ist, mittels
dessen ein Schwenkrahmen 15 angelenkt ist. Zweckmäßig ist der Steg 13 durch ein U-Profil gebildet, so daß der
Schwenkrahmen 15 in eine extreme hintere Stellung schwenkbar ist, in der das Joch des Profiles als Anschlag dient,
während nach links der Schwenkrahmen vom Anschlag abhebbar ist.
Mit dem Grundrahmen 2 ist ein Gelenkstück 16 verbindbar, welches schwenkbar eine Sitzplatte 17 hält, deren freies Ende
sich auf die Querleiste 5 abstützt, und weiterhin eine Stützplatte 18 hält, deren freier Endbereich sich auf das Querprofil
27 des Schwenkrahmens 15 abstützt. Hierbei kann der
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Schwenkrahmen 15, wie dargestellt, in seine hintere Endstellung
geschwenkt sein. Es sind aber auch beliebige Zwischenstellungen möglich, bei denen eine Fixierung erreicht wird,
indem das Querprofil 27 in beliebige von in die Rückseite der Stützplatte 18 eingearbeitete sägezahnförmige Ausnehmungen
eingehängt wird.
In Fig. 2 ist der Lastenträger der Fig. 1 ohne die Sitzgelegenheit
perspektivisch-schematisch dargestellt. Der aus den vermittels der Querleisten 5, 6 verbundenen Längsholme 19
und 20 bestehende Grundrahmen weist eine Bohrung 21 zur Aufnahme der Halteschraube des Sitzplatte und Stützplatte verbindenden
Gelnkstückes 16 auf, und an den Querleisten 5 bzw. 6 sind Aufnahmehülsen 7, 8 angeordnet, in die die unter
diesen dargestellten Fußstücke 10 einschiebbar sind. Die Fußstücke 10 sind seitlich mit Aufnahmeschlitzen 22 zur Aufnahme
der Spanngurte ausgestattet. Die Ausführung als U-Profil erleichtert das Einfädeln eines Spanngurtes. Das Joch
dieser Fußstücke 10 ist jeweils mit einer Reihe übereinanderliegender Gewindelöcher 32 zur Aufnahme einer Fixierschraube
9 der Fig. 1 vorgesehen. Diese durchgreift nach Einschieben eines Fußstückes 10 in eine Aufnahmehülse 7 deren Bohrung
33 und gestattet durch Wahl eines der Gewindelöcher 3 2 eine feste Verbindung in gewünschter Höhe. Die dem aufgebrachten
Gewicht und der Spannkraft entsprechende Last wird auf das Surfbrett über eine aus Kunststoff bestehende, in das Profil
des Fußstückes 10 eingeschobene Auflage 11 großflächig und damit mit geringer Flächenpressung übertragen.
Der Schwenkrahmen 15 ist in Fig. 2 gestrichelt in seiner extremen
hinteren Stellung aufgezeigt und ausgezogen in einer nach vorne vorgeschwenkten Stellung.
Mittels eines in die mit einem Gewinde versehene Achsbohrung 12 der Fig. 1 eingeschraubte Achsbolzen 29 hält eines der bei
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der Benutzung als Lastenträger erforderlichen Laufräder 28,
das jedoch, wie die Fig. 1 zeigt, bei der Verwendung als mit dem Surfbrett verbundener Sitz abgeschraubt werden kann.
Statt dessen läßt sich mit einer entsprechend ausgebildeten Schraube jeweils an die Stelle eines der Laufräder 28 zur Erhöhung
der Stabilität des Surfbrettes 1 ein Seitenschwert 25 montieren, das zweckmäßig un die haltende und die vorteilhaft
durch eine Buchse verstärkte Bohrung 26 hindurchgreifende Schraube wie das Schwertplan im wesentlichen vertikal schwenkbar
gehalten ist.
Die Bohrung 21 dient zur Aufnahme des eigentlichen, in Fig. 3 und 4 dargestellten Sitzes.
Bewährt hat es sich hier, und ein stabiler Aufbau wird mit relativ
geringen Mitteln erreicht, wenn die Sitzplatte 17 und die Stützplatte 18 jeweils im wesentlichen aus Kunststoff
bestehen. Zur Erzielung der gewünschten Stabilität wird ein U-förmig gebogener Profilbügel 30 benutzt, dessen Joch entlang
der Vorderkante der Sitzplatte 17 bzw. der Oberkante der Stützplatte 18 verläuft, und dessen Schwenkel entlang
der Seitenflächen verlaufen. Der Profilbügel 30 und die Sitzplatte
17 bzw. die Stützplatte 18 werden hier sicher und hochbelastbar auf einfache Weise verbunden, indem die Randbereiche
der Sitz- und Stützplatte mit nach unten auskragenden leistenartigen Ansätzen ausgestattet sind, welche das
Profil der Profilbügel 30 geringfügig hintergreifen, so daß die Sitz- bzw. Stützplatte jeweils unter Druck auf einen Profilbügel
30 aufpreßbar ist und dessen Ansätze das Profil rastend umgreifen. Bewährt hat es sich, die Profilbügel aus
einem Rohrprofil zu bilden, ohne daß eine Beschränkung auf ein solches Profil erforderlich ist.
Im Ausführungsbeispiel sind die über die Sitzplatte 7 auskragenden
freien Enden der Schenkel des Profilbügels 30 in Muffen von Gelenkstücken 16 eingeschoben, die ihrerseits vermittels
von die Bohrungen 21 der Längsholme 19 bzw. 20 durchgreifenden Schloßschrauben 23 getragen sind, die mittels
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von mit einem Handgriff versehenen Muttern fixiert werden. Weitere Bohrungen der Gelenkstücke 16 werden von Schwenkbolzen
24 durchgriffen, welche weiterhin Querbohrungen der freien Schenkelenden des Profilbügels 30 der Stützplatte
durchgreifen, so daß diese schwenkbar an die Gelenkstücke angeschlossen ist. Eine Einstellung der Schräglage kann vermittels
von sägezahnförmigen Ausnehmungen bewirkt werden, die auf der Rückseite der Stützplatte 18 und/oder in den
Schenkeln des diese versteifenden Profilbügels 30 vorgesehen sind. Zur Abstützung wird der Schwenkrahmen 15 aus seiner
Grundstellung R der Fig. 2 in Richtung auf seine Stützstellung A vorwärts geschwenkt, bis sein Querprofil 27 in solche
Ausnehmungen eingreift und damit der Schwenkrahmen 15 die Stützplatte 18 abzustützen vermag.
In jedem dieser Fälle kann durch Aufspannen des Grundrahmens 2 mit Sitz entweder ein bequemer Platz für eine weitere Person
auf dem Surfbrett geschaffen werden oder aber für den Surfer selbst ein Platz geschaffen werden, den er bspw. bei
einer Flaute oder aber auch für Pausen während des Surfens benutzen kann. Darüber hinaus lassen sich so nicht nur mehrere
Personen auf einem Surfbrett unterbringen, sondern dieses Surfbrett läßt sich auch dort nutzen, wo zum eigentlichen
Windsurfen keine Gelegenheit gegeben wird. Eine Fortbewegung ist dann bspw. vermittels von Stechpaddeln möglich, mittels
eines Doppelpaddels, oder aber auch vermittels von Riemen, wenn der Grundrahmen 2 mit entsprechenden,Dollen oder Riemengabeln
aufweisenden Auslegern ausgestattet ist. Es besteht auch die Möglichkeit, mit dem Rahmen und/oder der Mastspur
eine kraftbetriebene Antriebseinheit zu verbinden, die als Außenbordmotor oder als E-Motor-Einheit ausgebildet
sein kann. Der Sitz läßt sich in seiner Höhe durch Einstellen der freien Länge der Fußstücke 10 im Hinblick auf bequeme
Sitzinoglichkeiten einstellen. Hierbei können unterschiedlich lange Fußstücke ebenso Anwendung finden wie die
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Auswahl des geeigneten der Befestigungslöcher 32. Auch die
Neigung der Rücklehne läßt sich, ähnlich wie bei Liegestühlen, durch Wahl der entsprechenden Rastausnehmung nach Belieben
einstellen. Auch die Lage auf dem Surfbrett läßt sich, da die Verbindung im wesentlichen durch Spannbänder erfolgt,
beliebig wählen. Auch die Handhabung des Surfbrettes ist hierbei erleichtert, da auch in Sitzposition aufgespannt
der Lastenträger seinem ursprünglichen Verwendungszweck gemäß einsetzbar ist, wenn die Stützplatte 18 und der Schwenkrahmen
15 an den Grundrahmen anliegend eingeschwenkt sind: Nach Aufsetzen der Laufräder kann das Surfbrett aus dem Wasser
und direkt bis zu einem Kraftwagen gezogen werden, auf dessen Dach-Gepäckträger das Surfbrett festlegbar ist. Zur
Erzielung größerer Bodenfreiheit allerdings ist es möglich, wie bisher bei mit winkelförmigen Rahmen ausgestatteten Lastenträgern
den Rahmen 2 durch Abnehmen der Spannriemen vom Surfbrett zu lösen und nach Rückklappen des Schwenkrahmens
gegen seinen Anschlag in Stellung R unter das Surfbrett zu verbringen und so mit dem äußeren Ende des Schwenkrahmens 15
und dem vorderen des Grundrahmens 12 zu verbinden und abzustützen.
Die Neuerung ist einer großen Anzahl von Wandlungen fähig. So können die Laufräder 28 am Grundrahmen fest verbleiben, es
können, wie im Ausführungsbeispiel, in die mit einem Gewinde ausgestatteten Achsbohrungen 12 einschraubbare Achsbolzen
29 verwendet werden, und schließlich können die Laufräder 28 durch Steckachsen getragen werden, die in eine Muffe einschiebbar
sind und dort vermittels einer Rastvorrichtung, durch Vorreiber, Keile, Splinte, Stahlbügel, Rastscheiben
oder dergleichen fixierbar sind. Die komplette Sitzeinheit kann im Bedarfsfalle als einstückige, vorzugsweise aus Kunststoff
gefertigte Sitzschale erstellt werden. Als vorteilhaft hat es sich aber gezeigt, sie zweistückig so zu gestalten,
daß ihre Sitze gegen ihre Stützflächen verschwenkbar sind .
Neben
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der in den Fig. gezeigten Lösung hat es sich auch als vorteilhaft gezeigt, die Verstellung durch sogenannte Rastgelenke
zu bewirken, wie sie von Campingliegen her, aber auch aus dem Bettenbau,bekannt sind: Nach dem Hochziehen entgegen
der üblichen Beanspruchung in eine Endposition läßt sich das betreffende Bauteil in Beanspruchungsrichtung bis zum Einschalten
einer Sperrvorrichtung absenken. Mittels derartiger bekannter Gelenke läßt sich entweder der Schwenkrahmen
15 in eine gewünschte Stützposition einstellen und/oder der den Rücken eines Sitzenden abstütztenden Stützplatte 18 die
gewünschte Neigung erteilen. Darüber hinaus ist es zusätzlich möglich, auch die Sitzplatte 17 in eine gewünschte Neigung
einzustellen. Schließlich kann von einem einfachen Grundrahmen ebenso ausgegangen werden wie von einem solchen, der
zur Erhöhung der Bodenfreiheit mit einer zusätzlichen Strebe bzw. einem zusätzlichen Schwenkrahmen 15 ausgestattet ist.
In allen diesen Fällen wird auf dem Surfbrett ein Sitz erhalten, der die Nutzungsmöglichkeiten vorteilhaft und erheblich
erweitert, und der leicht zu befestigen ist, ohne daß eine Abänderung des Surfbrettes selbst erforderlich wird.
Claims (11)
1. Vorzugsweise einachsiger Lastenträger für Surfbretter mit
mindestens einem Rechteckrahmen, der beidseitig mit Laufrädern ausgestattet ist, der vermittels von Spannbändern
mit einem Surfbrett verbindbar ist, und der mit als Sitzflächen bzw. Rückenstützen vorgesehenen Stoffbahnen ausgestattet
sein kann,
dadurch gekennzeichnet, daß beidendig des rechteckigen Grundrahmens (2) Haltevorrichtungen
für bei auf das Surfbrett (1) aufgelegten Grundrahmen (2) dieses von oben her umfassende Spannbänder
(31) vorgesehen sind, und daß die Seitenholme (19, 20) des Grundrahmens mit je einem Schwenkgelenk (16) verbindbar
oder ausgestattet sind, das mit einer Sitzplatte verbunden ist und mindestens eine Stützplatte (18) schwenkbar
hält.
2. Grundrahmen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenkgelenk (16) jeweils Enden zweier U-förmig gebogener Profilbügel (30) schwenkbar verbindet, und daß mindestens die wesentlichen von den Profilbügeln umgrenzten Grundflächen durch je eine aus Kunststoff gebildete Sitzplatte (17) und Stützplatte (18) abgedeckt sind, deren Flanken mindestens Bereiche der Profilbügel bereichsweise -umgreifende Ansätze aufweisen.
dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenkgelenk (16) jeweils Enden zweier U-förmig gebogener Profilbügel (30) schwenkbar verbindet, und daß mindestens die wesentlichen von den Profilbügeln umgrenzten Grundflächen durch je eine aus Kunststoff gebildete Sitzplatte (17) und Stützplatte (18) abgedeckt sind, deren Flanken mindestens Bereiche der Profilbügel bereichsweise -umgreifende Ansätze aufweisen.
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3. Grundrahmen nach Ansprüchen 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stützplatte (18) und/oder deren Profilbügel (30) mit vorzugsweise sägezahnförmig ausgebildeten Ausnehmungen oder mit Vorsprüngen ausgestattet sind, in die das Querprofil (27) des Schwenkrahmens (15) einzugreifen vermag bzw. welche das Querprofil (27) zu übergreifen vermögen.
dadurch gekennzeichnet, daß die Stützplatte (18) und/oder deren Profilbügel (30) mit vorzugsweise sägezahnförmig ausgebildeten Ausnehmungen oder mit Vorsprüngen ausgestattet sind, in die das Querprofil (27) des Schwenkrahmens (15) einzugreifen vermag bzw. welche das Querprofil (27) zu übergreifen vermögen.
4. Grundrahmen nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützplatte (18) und/oder der Schwenkrahmen (15) durch Rastgelenke getragen sind.
5. Grundrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß dessen Laufräder (28) abnehmbar sind.
6. Grundrahmen nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Laufräder (28) von einer rastbaren oder durch Vorreiber, Keile, Splinte, Stahlbügel, Rastscheiben oder dergleichen sicherbaren Steckachse entnehmbar getragen sind.
dadurch gekennzeichnet, daß die Laufräder (28) von einer rastbaren oder durch Vorreiber, Keile, Splinte, Stahlbügel, Rastscheiben oder dergleichen sicherbaren Steckachse entnehmbar getragen sind.
7. Grundrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß dessen Laufräder (28) von einer Schraubachse (Achsbolzen 29) entnehmbar getragen sind.
8. Grundrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Grundrahmen (2) durch austauschbare und/oder höheneinstellbare Fußstücke (10) abstützbar ist.
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9. Grundrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fußstücke (10) Schlitze (22) zur Aufnahme von Spannbändern (31) aufweisen.
10. Grundrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch
mit ihm verbindbare schwenkbare Seitenschwerte (25), Dollen,Riemengabeln oder dergleichen.
11. Grundrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch
eine mit dem Grundrahmen (2) und/oder der Mastspur des Surfbrettes (1) verbindbare kraftbetriebene Antriebseinheit.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9100570U DE9100570U1 (de) | 1991-01-18 | 1991-01-18 | Lastenträger |
| DE4200941A DE4200941A1 (de) | 1991-01-18 | 1992-01-16 | Lastentraeger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9100570U DE9100570U1 (de) | 1991-01-18 | 1991-01-18 | Lastenträger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9100570U1 true DE9100570U1 (de) | 1991-04-04 |
Family
ID=6863463
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9100570U Expired - Lifetime DE9100570U1 (de) | 1991-01-18 | 1991-01-18 | Lastenträger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9100570U1 (de) |
-
1991
- 1991-01-18 DE DE9100570U patent/DE9100570U1/de not_active Expired - Lifetime
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