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DE919803C - Reibungsfreies Druckpolsterlager - Google Patents

Reibungsfreies Druckpolsterlager

Info

Publication number
DE919803C
DE919803C DER8765A DER0008765A DE919803C DE 919803 C DE919803 C DE 919803C DE R8765 A DER8765 A DE R8765A DE R0008765 A DER0008765 A DE R0008765A DE 919803 C DE919803 C DE 919803C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
bearing
spring tongues
chambers
pressure chambers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER8765A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Annen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROULEMENTS A BILLES MINIATURES SA
Original Assignee
ROULEMENTS A BILLES MINIATURES SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ROULEMENTS A BILLES MINIATURES SA filed Critical ROULEMENTS A BILLES MINIATURES SA
Application granted granted Critical
Publication of DE919803C publication Critical patent/DE919803C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C32/00Bearings not otherwise provided for
    • F16C32/06Bearings not otherwise provided for with moving member supported by a fluid cushion formed, at least to a large extent, otherwise than by movement of the shaft, e.g. hydrostatic air-cushion bearings
    • F16C32/0629Bearings not otherwise provided for with moving member supported by a fluid cushion formed, at least to a large extent, otherwise than by movement of the shaft, e.g. hydrostatic air-cushion bearings supported by a liquid cushion, e.g. oil cushion
    • F16C32/064Bearings not otherwise provided for with moving member supported by a fluid cushion formed, at least to a large extent, otherwise than by movement of the shaft, e.g. hydrostatic air-cushion bearings supported by a liquid cushion, e.g. oil cushion the liquid being supplied under pressure
    • F16C32/0651Details of the bearing area per se
    • F16C32/0659Details of the bearing area per se of pockets or grooves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Support Of The Bearing (AREA)

Description

  • Reibungsfreies Druckpolsterlager Es gibt verschiedene Gattungen von Lagern, sogenannten Druckpolsterlagern, in welchen der zu lagernde bewegliche Körper gleichsam auf einem Kissen einer Flüssigkeit, wie Öl, Luft, schwebend gehalten wird.
  • Damit solche Lager richtig arbeiten, ist es notwendig, daß, wenn z. B. eine radiale Kraft auf den beweglichen Körper, etwa eine Welle, einwirkt und ihn gegenüber dem festen Lagerteil zu verschieben Trachtet, die Flüssigkeit sehr rasch aus derjenigen der Druckkammern entweicht, die in der dem beweglichen Körper zugerichteten Fläche des unbeweglichen Körpers eingearbeitet sind, die in der Druckzone gelegen ist, damit der Flüssigkeitsdruck in dieser Zone augenblicklich abnimmt, während er in der oder den Druckkammern, die in der diametral gegenüberliegenden Zone gelegen sind, ebenso schnell ansteigt. Es muß sich also eine selbsttätige augenblickliche Zentrierung des beweglichen Körpers in seinem Lager vollziehen.
  • Die Geschwindigkeit, mit der sich nach einer erfolgten Störumg das Gleichgewicht der Drücke wieder einstellt, hängt von der Wirksamkeit des Flüssigkeitsentweichungssystems ab.
  • Bei bekannten Lagern, bei denen wie bei demjenigen, auf welche sich die Erfindung bezieht, die Druckkammern mit Druckflüssigkeit gespeist werden, sind die Druckkammern an ihren Enden so gut wie nur möglich, z. B. mittels Filzringen, verschlossen. Es gibt dabei solche, bei denen der in einer bestimmten Druckkammer herrschende Flüssigkeitsdruck mittels eines Ventils die Zufuhr von Druckflüssigkeit zu dem oder den diametral entgegengesetzten Druckkammern regelt, und andere, bei denen die Zufuhr von Dmuckflüssigkeit zu einer bestimmten Druckkammer ebenso wie das Ausfließen durch einen Steuerschieber geregelt wird, der durch eine Feder auf den zu lagernden Körper gedrückt wird, um dessen Bewegungen abzutasten.
  • Diese Konstruktionen befriedigen nicht, was Wirksamkeit und Schnelligkeit der Zentrierung des durch äußere Einwirkung aus der Sollage gebrachten beweglichen Körpers anbelangt. Außerdem ist ihr Preis infolge der notwendigen, unheimlich genauen und schwierigen Bearbeitungen untragbar hoch. Übrigens, sind diese Konstruktionen so kompliziert, daß sie nicht als Lager von kleinen Abmessungen (Wellendurchmesser von einigen Millimetern) ausführbar sind.
  • Die Erfindung bezweckt nun die Schaffung eines Druckpolsterlagers, dem diese Nachteile nicht anhaften. Das gemäß der Erfindung ausgebildete Druckpolsterlager zeichnet sich dadurch aus, daß es ausschließlich zur Steuerung (Regelung) der Menge der aus den einzelnen Druckkammern entweichenden Druckflüssigkeit elastische Elemente aufweist, die an den axialen Enden dieser Druckkammern angeordnet sind und von denen jedes auf den Flüssigkeitsdruck reagiert, der in der zugehörigen Druckkammer herrscht, und das auch das Entweichen der Druckflüssigkeit aus dieser Druckkammer steuert.
  • Zweckmäßig bilden die erwähnten elastischen Elemente zusammen mit den benachbarten Lagerteilen und namentlich dem zu lagernden Bauteil Flüssigkeitsentweichespalte, deren Weite bei Zunahme des Flüssigkeitsdruckes in der zugehörigen Druckkammer abnimmt und umgekehrt.
  • Die elastischen Elemente bestehen vorzugsweise aus sehr dünnen Federzungen.
  • Die Zeichnung stellt einige Ausführungsbeispiele des Druckpolsterlagers gemäß der Erfindung dar. Fig. I ist ein Längsschnitt eines Horizontallagers; Fig. 2 ist ein Schnitt längs der Linie II-II der Fig. I in der unteren Hälfte und eine Draufsicht in der oberen Hälfte; Fig.3 ist ein Längsschnitt einer als Spurlager ausgebildeten. Ausführungsform; Fig. 4 ist ein Schnitt längs der Linie IV-IV der Fig. 3, bei weggenommener Welle; Fig. 5 ist ein Längsschnitt einer weiteren Ausführungsform, von der Fig.6 eine Draufsicht bei weggenogmmener Welle ist; Fig.7 zeigt in stark vergrößertem Maßstab und im Längsschnitt einen Teil eines dieser Lager zwecks Veranschaulichung der Wirkungsweise der federnden Verschlußzungen; Fig. 8 ist ein Längsschnitt eines Lagers mit feststehendem Wellenteil und beweglichem Außenteil; Fig. 9 ist ein Schnitt längs der Linie IX-IX der Fig. 8; Fig. Io ist ein Längsschnitt einer weiteren Ausführungsform gemäß der Linie X-X der Fig. II, die eine Draugfsicht bei zum Teil weggeschnittenem Verschlußdeckel ist. Entsprechende Teile sind in den verschiedenen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • In den Fig. I und 2 ist mit I eine Welle bezeichnet, welche in der Lagerhülse 2 dreht, die in dem lediglich angedeuteten Support 3o eingepaßt ist. Zwischen den Bauteilen 2 und 3 befindet sich eine Ringkammer 3, von der aus die Druckflüssigkeit durch feine Löcher 4 in Druckkammern 5 gelangt. Diese sind durch Wände 6 voneinander getrennt, die in Fig. 2 sichtbar sind.
  • Es sind federnde ringförmige Verschlußdeckel 7 vorgesehen, die ebenso viele Zungen 8 aufweisen, als das Lager Druckkammern 5 aufweist. Diese sehr dünnen Federzungen passen zwischen die Verlängerungen der Trennwände 6, verschließen die Druckkammern 5 und wirken gleichsam als Ventile. Die Form der Stirnkante dieser Federzungen 8 ist der runden Form des beweglichen Körpers, d. h. der Welle I, angepaßt, von dem sie nur ein Spalt in der Größe von o,oI bis o,o3 mm trennt, je nachdem der Flüssigkeitsdruck groß oder klein, ist.
  • Die Wirkungsweise der Federzungen ist in Fig. 7 veranschaulicht. Wenn das Lager nicht unter Druck ist, so nehmen die Federzungen ganz frei die Lage 8 ein, wie bei vollständig entspanntem Federdeckel. Im normalen Betrieb des Lagers, d. h. wenn die Welle I perfekt zentriert ist, nehmen die Federzungen die strichpunktiert angedeutete Lage 81 ein und liegen nicht mehr am Lagerkörper 2 an. Wenn nun von außen eine Kraft von links nach rechts auf die Welle einwirkt, verschiebt sich diese ganz leicht nach rechts. Der linksseitige Spalt erweitert sich dementsprechend, während der rechtsseitige Spalt sich dementsprechend vevengt. Folglich entweicht mehr Druckflüssigkeit aus der linksseitigen Druckkammer, und der Flüssigkeitsdruck fällt in letzterer ab. Die linksseitige Federzunge trachtet demzufolge danach, in die Ausgangslage 8 zurückzukehren, wobei sich auf der linken Seite die Weite des Spaltes wieder vergrößert und der Flüssigkeitsdruck noch mehr abnimmt. In der rechtsseitigen Druckkammer hingegen nimmt der Flüssigkeitsdruck zu, weil sich dort der Entweichespalt verengt hat. Die Federzunge kommt dort in die Lage 82. Dieser vorübergehende Unterschied zwischen dem Druck in der links- bzw. rechtsseitig Druckkammer genügt, um die Welle wieder zu zentrieren. Hat die Zentrierung stattgefunden, so nehmen die Federzungen wieder die normale Betriebslage 81 ein. Diese Federzungen wirken als Ventile und reagieren auf die kleinste Verschiebung der Welle.
  • Im Spurlager gemäß den Fig. 3 und 4 findet man die gleichen Bauelemente wie im vorbeschriebenen Lager. Die Einspritzöffnungen für die Druckflüssigkeit sind in die Spurlaufplatte 9 eingearbeitet, auf welcher sich der Wellenzapfen abstützt. Die Größte der Lauf- oder Tragfläche hängt natürlich von derjenigen der Axialschübe ab, die aufzufangen sind. Sie hängt aber auch vom Druck der Flüssigkeit ab.
  • Die, Fig. 5 und 6 zeigen -ein Spurlager mit Kugelpfanne, seine Art Lager, die z. B. in gewissen Gyroskopien Verwendung findet. Der federnde Verschlußdeckel 7 ist in der oberen Hälfte der Fig. 2 und ebenso in Fig. 6 sichtbar.
  • Im Ausführungsbeispiel der Fig. 8 und 9 ist die Welle der stillstehende Lagerteil und aus den Bauteilen Io und II zusammengesetzt. Teil II besitzt Bohrungen I2, I3, durch welche hindurch die Druckflüssigkeit in den Ringkanal I4 gelangt. Der auf den Teil Io aufgepreßte Teil II weist eine Anzahl von Einspritzlöchern I5 auf. Diese münden in die Druckkammern I6 aus, die hier durch die Wände I7 voneinander getrennt sind. Die beiden federnden Abschließringe 2o besitzen Zungen 22 und sitzen auf Teil Io gegen Teil II angelehnt.
  • Die Radnabe oder sonst ein drehbeweglicher Teil I8 besitzt eine sehr glatte Bohrung I9, deren Durchmesser um o,oI bis o,o2 mm größer ist als der über den Trennwänden I7 gemessene Durchmesser des Wellenteils II.
  • Bezüglich Wirkungsweise gilt dasselbe wie für die vorhin beschriebenen Ausführungen.
  • In den Fig. Io und II ist eine Ausführungsform gezeigt, die bezüglich Ansprüche an die Ausführungsgenauigkeit der Federzungen mehr Spiel zuläßt.
  • Der beispielsweise im Preßgießverfahren erhaltene Lagerkörper 24, in welchem die Welle 34 dreht, weist eine Ringmut 25 auf, von der aus die Druckflüssigkeit durch die feinen Löcher 26 in die einzelnen Druckkammern 27 gelangt. An den axialen Enden dieser letzteren sind Ausnehmungen 28 vorgesehen, welche den federnden Ventilzungen 29 der Abschließfeder 3o die notwendige Bewegungsfreiheit gewähren. Diese Abschließfedern sind im übrigen zwischen dem Lagerkörper 24 und den Deckeln 3I eingeklemmt, welche in runden Vertiefungen in den Stirnflächen des Lagerkörpers 24 eingepreßt sind.
  • Jeder Decke1 3I besitzt ebenso viele Löcher 32, wie Druckkammern vorgesehen sind. Hinter jedem Loch 32 arbeitet eine Federzunge 29. Die Form dieser letzteren ist aus Fig. II ersichtlich. Ihre Wirkungsweise ist identisch mit derjenigen der Federzungen aus den oben beschriebenen Ausführungen, obwohl sich hier die Entweichespalte zwischen den Federzungen 29 und den Deckeln 3I befinden.
  • Mit 33 sind Ausnehmungen bezeichnet, welche die Einführung von Werkzeugen zur Entfernung der Deckel 3I ermöglichen.
  • Die Lager gemäß der Erfindung besitzen wesentliche Vorteile; sie reagieren augenblicklich auf die kleinste Verschiebung des zu lagernden Körpers; sie eignen sich besonders für Kleinstausführungen; die Trennwände zwischen den Druckkammern sind dünn, so daß die Druckkammern im Verhältnis dazu breit sind oder eine große Anzahl davon vorgesehen werden kann.
  • Es konnten Lager ausgeführt werden, die schon bei einem Flüssigkeitsdruck von nur o,2 atü ausgezeichnet funktionieren. Da jeder Kontakt zwischen beweglichem und feststehendem Körper ausgeschaltet ist, fällt jeder Verschleiß weg. Man kann deswegen die Lagerkörper aus Kunststoffen, zweckmäßigerweise im Preßgießverfahren, herstellen und jede spanabhebende Bearbeitung derselben wegfallen lassen, so daß der Herstellungspreis äußerst gering ist.
  • Als Druckflüssigkeit kommt je nach den Umständen z. B. Luft, Petrol, eine Kühlflüssigkeit oder ein Öl sehr geringer Viskosität in Frage.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Reibungsfreies Druckpolsterlager mit Tragung des beweglichen Teils durch ein fluides Medium, welches durch Drosselstellen enthaltende Kanäle Druckkammern zugeführt wird, die als Erweiterungen des Lagerspaltes im festen Lagerteil vorgesehen sind, wobei in den einzelnen Druckkammern der Tragdruck des Mediums in umgekehrtem Verhältnis zur Spaltweite sich ändert, dadurch gekennzeichnet, daß es ausschließlich zur Steuerung (Regelung) des aus den einzelnen Druckkammern (5) entweichenden Mediums elastische Elemente (8, 2o, 29) aufweist, von denen jedes auf den Tragdruck reagiert, der in der zugehörigen Druckkammer herrscht und auch das Entweichen des Mediums aus dieser Druckkammer steuert.
  2. 2. Druckpolsterlager nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Elemente zusammen mit den sie umgebenden Lagerteilen und besonders mit dem beweglichen Körper Entweichespalte begrenzen, deren Weite zunimmt, wenn der Tragdruck in der entsprechenden Druckkammer abnimmt, aber abnimmt, wenn dieser Druck zunimmt.
  3. 3. Druckpolsterlager nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Elemente aus sehr dünnen Federzungen bestehen.
  4. 4. Druckpolsterlager nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß alle an einem der Lagerenden angeordneten Federzungen Teile einer ringförmigen Schließfeder bilden.
  5. 5. Druckpolsterlager nach einem der Ansprüche 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der Federzungen gegen das Innere der Druckkammern geneigt sind.
  6. 6. Druckpolsterlager nach einem der Ansprüche 3, 4 und 5, bei welchem die Druckkammern durch verhältnismäßig dünne Wände voneinander getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, daß diese Wände mit ihren Emden sich zwischen den Federzungen hindurch erstrecken. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 841381, 831 045, 302 340, 301 577.
DER8765A 1951-04-09 1952-04-08 Reibungsfreies Druckpolsterlager Expired DE919803C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH919803X 1951-04-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE919803C true DE919803C (de) 1954-11-04

Family

ID=4548079

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER8765A Expired DE919803C (de) 1951-04-09 1952-04-08 Reibungsfreies Druckpolsterlager

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE919803C (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1082775B (de) * 1956-09-25 1960-06-02 Ibm Deutschland Lager, bei dem ein ueber den Umfang der Welle verteiltes Schmiermittel unter Druck zugefuehrt wird und bei dem die Belastung des Lagers steuernd auf den Querschnitt der Schmiermittelzufuehrung einwirkt
DE1167119B (de) * 1960-12-22 1964-04-02 Escher Wyss Ag Waermekraftanlage mit Kreislauf eines gasfoermigen Arbeitsmittels
DE1167302B (de) * 1962-06-21 1964-04-09 Kronprinz Ag Verfahren und Vorrichtung zum Abstuetzen eines Stahlhalters beim Entfernen des Innengrates laengsnahtgeschweisster Rohre
DE1181990B (de) * 1956-03-24 1964-11-19 Nat Res Dev Anordnung bei druckgasgeschmierten Lagern zum Daempfen von radialen Auswanderungen des gelagerten Teils
DE1267380B (de) * 1959-08-24 1968-05-02 Dr Albrecht Dertmann Zahnaerztliches Turbinen-Winkelstueck fuer Bohrer, Schleifscheiben od. dgl.

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DE841381C (de) * 1944-09-28 1952-06-16 Kreiselgeraete G M B H Reibungsfreies Druckpolsterlager

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