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DE1267380B - Zahnaerztliches Turbinen-Winkelstueck fuer Bohrer, Schleifscheiben od. dgl. - Google Patents

Zahnaerztliches Turbinen-Winkelstueck fuer Bohrer, Schleifscheiben od. dgl.

Info

Publication number
DE1267380B
DE1267380B DE19591267380 DE1267380A DE1267380B DE 1267380 B DE1267380 B DE 1267380B DE 19591267380 DE19591267380 DE 19591267380 DE 1267380 A DE1267380 A DE 1267380A DE 1267380 B DE1267380 B DE 1267380B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
turbine
tool spindle
pressure medium
angle
contra
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19591267380
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Albrecht Dertmann
Walter Wuerfel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALBRECHT DERTMANN DR
WALTER WUERFEL
Original Assignee
ALBRECHT DERTMANN DR
WALTER WUERFEL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ALBRECHT DERTMANN DR, WALTER WUERFEL filed Critical ALBRECHT DERTMANN DR
Priority to DE19591267380 priority Critical patent/DE1267380B/de
Publication of DE1267380B publication Critical patent/DE1267380B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/08Machine parts specially adapted for dentistry
    • A61C1/18Flexible shafts; Clutches or the like; Bearings or lubricating arrangements; Drives or transmissions
    • A61C1/181Bearings or lubricating arrangements, e.g. air-cushion bearings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/02Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools
    • A61C1/05Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools with turbine drive

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

  • Zahnärztliches Turbinen-Winkelstück für Bohrer, Schleifscheiben od. dgl.
  • Die Erfindung betrifft ein zahnärztliches Winkelstück für Bohrer, Schleifscheiben od. dgl. mit einer im Winkelstückkopf eingebauten Turbine zum Antrieb der Werkzeugspindel.
  • Es ist ein Dentalbohrer bekannt, bei welchem die Bohrspindel durch eine Turbine angetrieben wird.
  • Die Bohrspindel ist dabei in zwei Kunststoff- bzw.
  • Hartgummilagerhülsen gelagert, welche einen doppelkegelstumpfförmigen Abschnitt der Bohrspindel von beiden Seiten zentrierend halten. Der Nachteil dieser Ausbildung liegt insbesondere in der Lagerung, die eine hohe Drehzahl von beispielsweise über 100000 UpM nicht zuläßt.
  • Ferner haben derartige Lager einen sehr großen Verschleiß, so daß sie häufig ausgewechselt werden müssen. Die Gleitlagerung der Werkzeugspindel verursacht außerdem nicht unerhebliche Geräusche.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Winkelstück der eingangs beschriebenen Art so auszubilden, daß die Werkzeugspindel selbst im Bereich ihrer Lagerstellen keine unmittelbare Berührung mit feststehenden Teilen des Winkel stückes hat, so daß die Werkzeugspindel mit sehr hoher Drehzahl ohne Verschleiß und geräuschfrei angetrieben werden kann. Das Winkelstück soll einfach im Aufbau sein.
  • Bei einem zahnärztlichen Winkelstück für Bohrer, Schleifscheiben od. dgl. mit einer im Winkelstückkopf eingebauten Turbine zum Antrieb der Werkzeugspindel ist erfindungsgemäß die den Rotor der Turbine tragende Werkzeugspindel in dem die Turbine antreibenden Druckmittel schwimmend gelagert.
  • Dadurch ist es möglich, Drehzahlen bis und über 100000 UpM im Dauerbetrieb zu erreichen, ohne daß eine wesentliche Abnutzung der Turbinenlagerung auftritt. Ferner arbeitet das Winkelstück praktisch fast geräuschlos.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindung können die Auslaßkanäle der Turbine und der Lagerspalte in einen gemeinsamen Auslaßkanal münden, so daß sich ein einfacher Kreislauf für das Druckmedium ergibt.
  • Zweckmäßig sind dabei der Einlaßkanal und der gemeinsame Auslaßkanal über Leitungen mit einem Druckmittelspeicher mit Pumpe verbunden.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Werkzeugspindel radial und axial in dem durch den Druckmittelkreislauf gebildeten Mantel gelagert ist, so daß die Lage der Werkzeugspindel zum Winkelstück sehr genau festgelegt ist. Dies kann in vorteilhafter Weise dadurch erreicht werden, daß die Werkzeugspindel einen doppelkonusförmigen Ansatz trägt, der in entsprechenden Ausnehmungen der Lagerschalen schwimmend gelagert ist. Dadurch ist also die Lagerung getrennt von dem Turbinenrad an der Werkzeugspindel vorgesehen, so daß die schwimmende Lagerung und Zentrierung der Werkzeugspindel durch die Druckölpolster sehr genau und unabhängig von der Funktion des eigentlichen Turbinenrades erfolgen kann. Außerdem kann dadurch die Ausbildung der Turbinenschaufeln oder -flügel unabhängig von der Form der Lagerflächen auf die beste und wirkungsvollste Weise erfolgen.
  • Der Aufbau des erfindungsgemäßen Winkelstückes kann dadurch vereinfacht werden, daß der Einlaßkanal und der gemeinsame Auslaßkanal im Bereich des Basiskreises des Doppelkonusansatzes münden.
  • Dadurch ergeben sich auch gleiche Druckverhältnisse an beiden gleich ausgebildeten Konus abschnitten des Doppelkonusansatzes.
  • Als Druckmittel hat sich ein harzfreies öl als besonders vorteilhaft erwiesen.
  • Um den Druck des die schwimmende Lagerung der Werkzeugspindel bildenden Mediums unabhängig vom Druck in der Turbine festlegen zu können, ist in dem Auslaßkanal des Lagerspaltes ein Druckventil angeordnet, derart, daß das Druckmedium aus der schwimmenden Lagerung nur bei Überschreiten des durch das Auslaßventil vorgegebenen Druckes in den mit der Turbine gemeinsamen Auslaßkanal der Lagerspalte einströmen kann.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es sind dargestellt in F i g. 1 ein Winkelstück in Ansicht und vereinfachter Darstellung, F i g. 2 ein Schnitt nach der Linie II-II in F i g. 1, jedoch ohne Bohrer, Fig.3 das Kopfteil des Winkelstückes gemäß F i g. 1 in vergrößerter Darstellung und teilweise im Schnitt, wobei der Schnitt durch die Kanäle gemäß F i g. 2 gelegt ist, Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3, F i g. 5 ein Schnitt nach der Linie V-V in F i g. 3, Fig. 6 der Kraftspeicher für das Winkelstück gemäß den Fig. 1 bis 5.
  • Wie F i g. 1 zeigt, weist ein erfindungsgemäßes Winkelstück einen als Handhabe ausgebildeten Schaft 1 auf, der am einen Ende in einen Knauf 2 übergeht und am anderen, geringfügig abgewinkelten Ende einen rechtwinklig zu diesem abgewinkelten Ende 3 liegenden Kopf 4 aufweist. In dem Kopf 4 ist gemäß den F i g. 3 bis 5 eine Spindel 5 gelagert, die an ihrem oberen Ende ein Turbinenrad 6 trägt. Das Turbinenrad 6 liegt in einer seinem Durchmesser entsprechenden Kammer 7 des Kopfes 4, wobei diese Kammer 7 zwei sich gegenüberliegende, teilringförmige Nuten 8, 9 an ihrer Innenfläche aufweist. In den zwischen den Enden der beiden Nuten 8, 9 liegenden AbschnittenlO, 11 der Kammer 7, deren Innenflächen annähernd am Umfang des Turbinenrades 6 anliegen, sind etwa tangential zum Turbinenrad 6 gerichtete und sich diametral zu diesem gegenübefliegende Düsenbohrungen 12 vorgesehen, die mit einem durch den Schaft 1, 3 geführten Einlaßkanal 13 verbunden sind. Der Einlaßkanal 13 liegt außermittig zum Schaft 1, 3 an einer Seite, derart, daß er koaxial zu der einen Düse 12 verläuft. Außerdem ist der Einlaßkanal 13 mit einer koaxial zum Turbinenrad 6 verlaufenden, in dem Kopf 4 an der Außenseite der einen Nut 9 vorgesehenen teilringförmigen Leitung 14 verbunden, die zu der anderen Düsenbohrung 12 geführt ist. In dem Kopf 4 ist eine koaxial zu dieser Düsenbohrung 12 liegende und in die Leitung 14 einmündende Öffnung vorgesehen, die durch eine Stopfschraube 15 versohlossen ist, jedoch den Zugang zur Düsenbohrung 12 gestattet. Wird über den Einlaßkanal 13 in den Kopf 4 ein Druckmedium, wie ein harzfreies öl, eingeleitet, so gelangt dieses Druckmedium durch die Düsen 12 auf die Schaufeln des Turbinenrades 6, so daß dieses in der eingezeichneten Richtung angetrieben wird. Das Druckmedium wird dabei zwischen den Schaufeln des Turbinenrades 6 bis zu den Nuten 8, 9 mitgenommen, die mit einem durch den Schaft 1, 3 geführten Saugkanal 16 verbunden sind, so daß das Druckmittel dann wieder abgesaugt wird. Wie F i g. 5 zeigt, ist die Breite der Nuten 8, 9 größer als die axiale Erstreckung des Turbinenrades 6, so daß das Druckmittel verhältnismäßig schnell über den Absaugkanal 16 abgesaugt werden kann, dessen Durchmesser annähernd der Breite der Nuten 8, 9 entspricht. Die das Turbinenrad 6 aufnehmende Kammer 7 ist an ihrer Außenseite durch einen in der entsprechenden Stirnseite des Kopfes 4 angeordneten Deckel 17 verschlossen, der mit einem Außengewinde in dem Kopf 4 gehalten ist.
  • Zwischen dem Turbinenrad 6 und dem anderen, aus dem Kopf 4 ragenden Ende 18 der Werkzeugspindel 5 weist diese einen Doppelkonusansatz 19 auf, der symmetrisch zu seinem Basiskreis 20 ausgebildet ist. Der Doppelkonusansatz 19, der beim dargestellten Ausführungsbeispiel einstückig mit der Spindel 5 ausgebildet ist, ist in einem Einsatzteil 21 gelagert, das in den gehäuseartigen Kopf 4 eingesetzt ist und im Durchmesser dem Durchmesser des Turbinenrades 6 entspricht. Zwischen der Umfangsfläche des Doppelkonus ansatzes 19 und der entsprechenden Innenfläche 22 des Lagers ist ein Lagerspalt für das Druckmittel vorgesehen, mit welchem das Turbinenrad 6 angetrieben wird. In diesen Lagerspalt 23 mündet an einer Seite symmetrisch zum Basiskreis 20 ein Einlaßkanal 24 und auf der gegenüberliegenden Seite ein Auslaßkanal 25. In dem Auslaßkanal 25 ist ein durch eine Druckfeder 27 belastetes Überdrnckventil 26 angeordnet, das durch eine Schraube 28 eingestellt werden kann. Das auf der Auslaßseite des tSberdruckventils 26 liegende Ende 25 a des Auslaßkanals 25 des Lagerspaltes 23 ist in dem abgewinkelten Schaftende 3 in den Saugkanal 16 der Turbine 6, 7 geführt, so daß also der Lagerspalt 23 und die Turbinenkammer 7 einen gemeinsamen Kanal 16 aufweisen, über den das Druckmittel abgeführt wird. Durch das über den Kanal 24 in den Lagerspalt 23 gedrückte Druckmittel ist die Werkzeugspindel 5 sowohl in radialer als auch in axialer Richtung schwimmend gelagert, so daß sie mit sehr hohen Drehzahlen angetrieben werden kann.
  • Zwischen dem aus dem Kopf 4 ragenden Ende 18 der Werkzeugspindel 5 und dem Doppelkonusansatz 19 ist in dem Einsatzteil 21 ein Ölfutter 29 zur Abdichtung vorgesehen.
  • Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Werkzeugspindel 5 als Hohlspindel ausgebildet, die in einer entsprechenden Ausnehmung des Turbinenrades 6 gehalten ist. Das Turbinenrad 6 weist an seinem dem Endel8 der Werkzeugspindel 5 abgewandten Ende eine Aussparung 30 für die Aufnahme einer Feder 31 auf, deren beide parallel verlaufende Schenkel zum Festhalten des Schaftes eines in die Spindel 5 eingeführten Bohrers 32 dienen.
  • Wie Fig. 6 zeigt, sind die Kanäle des Schaftes 1, 3 am hinteren Ende des Knaufes 2 mit Schlauchleitungen 32 bis 34 verbunden, wobei die beiden mit dem Einlaßkanal 13 für die Turbinenkammer 7 und dem Einlaßkanal 24 für den Lagerspalt 23 verbundenen Schlauchleitungen 33, 34 zur Druckseite 35 eines Druckmittelspeichers 36 geführt sind. Die andere Schlauchleitung 32, die mit dem gemeinsamen Auslaßkanals 16 verbunden ist, ist zur Saugseite 37 des Druckmittelspeichers 36 geführt, der zweckmäßig sowohl eine Druckpumpe als auch eine Saugpumpe aufweist.
  • Das Einsatzteil 21, in welchem die Werkzeugspindel 5 mit dem Doppelkonusansatz 19 gelagert ist, ist durch zwei lagerschalenförmige Teile 38, 39 gebildet, die in Achsrichtung der Spindel 5 hintereinanderliegen und von denen jedes eine kegelförmige Lageraussparung aufweist.

Claims (8)

  1. Patentansprüche: 1. Zahnärztliches Winkelstück für Bohrer, Schleifscheiben u. dgl. mit einer im Winkelstückkopf eingebauten Turbine zum Antrieb der Werkzeugspindel, dadurch gekennzeichnet, daß die den Rotor (6) der Turbine tragende Werkzeugspindel (5) in dem die Turbine antreibenden Druckmittel schwimmend gelagert ist.
  2. 2. Winkelstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßkanäle der Turbine (6, 7) und der Lagerspalte (23) in einen gemeinsamen Auslaßkanal (16) münden.
  3. 3. Winkelstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaßkanäle (13 bzw. 24) und der gemeinsame Auslaßkanal (16) über Leitungen (33, 34 bzw. 32) mit einem Druckmittelspeicher (36) mit Pumpe verbunden sind.
  4. 4. Winkelstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugspindel (5) radial und axial in dem durch den Druckmittelkreislauf gebildeten Mantel gelagert ist.
  5. 5. Winkelstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugspindel (5) einen doppelkonusförmigen Ansatz (19) trägt, der in entsprechenden Ausnehmungen der Lagerschalen (38, 39) schwimmend gelagert ist.
  6. 6. Winkelstück nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaßkanal (34) und der Auslaßkanal (25) im Bereich des Basiskreises (20) des Doppelkonusansatzes (19) münden.
  7. 7. Winkelstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Druckmittel ein harzfreies öl verwendet ist.
  8. 8. Winkelstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Auslaßkanal (25) des Lagerspaltes (23) ein Druckventil (26) angeordnet ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 868 811, 919 803; österreichische Patentschrift Nr. 163 217; USA.-Patentsohriften Nr. 2 180 993, 2 602 632, 2 799 934, 2 871 562; Zeitschrift »Zahnärztliche Rundschau«, 1954, H. 11, S. 344, 345; Zeitschrift »The Engineer«, 1955, S. 252.
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Citations (7)

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