DE919603C - Geraet zum gebrauchsbereiten Aufbewahren von Gefaessuntersetzern - Google Patents
Geraet zum gebrauchsbereiten Aufbewahren von GefaessuntersetzernInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
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Description
- Gerät zum gebraudisbereiten Aufbewahren von #Gefäßuntersetzern Beim Abstellen von Speisen auf dem Eßtisch wird häufig für einzelne heiße Speisenbehälter ein Untersatz benötigt. Hierfür benutzt man entweder besondere Untersetzer aus Porzellan, Steingut, Kunststoffen oder Holz, die in der Regel teller-oder scheibenförrnige Form haben. oder auch gewöhnliche Teller. Diese schweren und sperrigen Untersetzer werden daher meist in der Küche oder in Fächern einer Anrichte im Zimmer aufbewahrt, wo sie verhältnismäßig viel Raum einnehmen und nicht gleich zur Hand sind. Auch entsprechen sie in ihren. Ausmaßen nicht immer der Form und Größe des jeweils aufzusetzenden Speisenbehälters, so daß die Gefahr des Umkippens besteht.
- Zum gebrauchsbereiten Aufbewahren von Trinkglasuntersetzern, sogenannten Bierfilzen, auf Gaststättentischen ist bereits ein Gerät bekannt, dessen Sockel Rillen od.,dgl. derart aufweist, daß die eingestellten Untersetzer in einem sie in der unteren Hälfte umgebenden Rahmen senkrecht zur Tischfläche stehen und zwecks Austrocknens voneinander Abstand halten. Ein geordnetes Abstellen erfordert bei dieser Gestaltung, daß die Untersetzer in die Nuten- einzeln und sorgsam eingeführt werden. Beim gleichzeitigen Herausnehmen mehrerer Untersetzer durch Erfassen am herausstehenden freien Rande tritt ein Verkleinmen als Folge des Ab- standes ein. Auch ist diese Anordnung um so sperriger, je dicker die Untersetzer sind. Sie i,st daher für den Erfindungszweck nicht geeignet, ins'besondere dann, wenn die Untersetzer für heiße Speisenbehälter zur Schonung der Tischplatte schalenförmig ausgebildet werden sollen.
- Gegenstand der Erfindung ist ein diesen Nachteilen abhelfendes Gerät, das aus einem Ständer mit einem nach ob-en verjüngten Dorn und einer Mehrzahl auf ihn- aufsteck-barer Ringe aus schlecht wärmeleitendem Werkstoff, -die als Untersetzer für heiße Gefäße verwendbar sind, besteht. Sie werden zu diesem Zweck entweder einzeln oder bei größeren Speisen-behältern zu mehreren so auf den Tisch gelegt, wie es die Form der abzustellenden Speisenbehälter jeweils erfordert. Durch eine Dreipunktauflage wird ein kippfrei-es Abstellen erreicht. Genau so schnell wie das Ausbreiten. dieser Ringe erfolgt ihr Einsammeln, wobei der zugespitzte Dorn die Aufreihung in Gruppen erleichtert. Man kann auf diese Weise eine recht beträchtliche Zahl dieser kleinen Untersetzer anf einem solchen Ständer und, auf geringstem Raum unterbringen, insbesondere dann, wenn die einzelnen Ringe die Form ein-er kleinen kegelig durchgedrückten Schale aufweisen. Ein solches Gerät läßt sich durch Wahl des Werkstoffes so ausbilden, daß es ästhetisch durchaus befriedigt, denn man kann die verschiedenen Teife dabei verschiedenfarbig halten. Dieses Gerät kann infolge sein-es gefälligen Aussehens als Ausstattung ständig auf dem Tisch, der Anrichte od. dgl., also in ständiger Sichtstellung aufbewahrt werden, so daß es immer sofort griffbereit zur el Hand ist.
- Der Ständer selbst 'kann aber zugleich noch weiteren Gebrauchszwecken nutzbar gemacht werden. So kann man z. B. den Dorn. hohl ausbilden und ihn durch eine abnehmbare Kappe verschließen. Man kann darin Streichhölzer, Zahnstocher und ähnliche Gegenstände auf bewahren. Von besonderem Vorteil ist es, die abnehmbare Kappe mit einem Schreibstift zu verbinden, der in den Innenraum hineinragt, denn sehr oft braucht man für Notizen gerade bei der Unterhaltung am Eßtisch einen Schreibstift, der erst gesucht werden muß. Hier ist er stets zur Hand und die feste Verbindung mit der Kappe sorgt dafür, daß er an seinen Platz zurückgestellt wird. Man kann aber auch diesen hohlen Ständer, soweit er in Gaststätten Verwend-ung findet, in bekannter Art als Zigarrenabschneider ausbilden, Ebenso könnte man das Fußteil als Tischglocke ausbilden, die durch einen aus der Dornspitze herausragenden Bolzen angeschlagen wird. Es sind viele weitere Beispiele denkbar, Ferner kann man den Querschnitt des Dornes und dementsprechend die Ringöffnung recht-eckig bzw. oval gestalten. In diesem Fall lassen sich infolge der erreichten Raumvergrößerung noch weitere Gegenstände unterbringen, z. B. Zigaretten, Notizzettel od. dgl. Von solchen Einzelheit-en ist der Erfindungsgedanke daher unabhängig.
- In der Zeichnung ist die Erfindung an Ausführungsbeispielen, erläutert. Es zeigt Fig. i ein-, Seitenansicht des Gerätes mit zwei verschiedenen Formen von Untersetzringen, Fig.:2 eine Kappe mit daran bef estigtem Bleistift, Fig. 3 die Draufsicht auf einen rechteckigen Untersetzring, Fig. 4 die Anordnung von d-rei Untersetzringen und Fig. 5 und 6 in Draufsicht und Ansicht eine abgeänderte Ausführungsform des Gerätes mit drei Dornen, auf die je drei Untersetzringe aufgesteckt sind.
- Der Fuß i trägt einen Dorn:2, der sich an seinem oberen Ende 2a verjüngt. Auf diesen Dorn sind Untersetzringe 3 mit Spiel aufgeschoben. Man hebt z. B. drei Ringe 3 zugleich ab und legt sie dort aus, wo ein heißer Speisenbehälter hingestellt werden soll, z. B. in einer Dreipunktaufstellung auf die Tischfläche, und kann, nun den, in gestrichelten Linien angedeuteten Speisenbehälter 4 kippfrei absetzen (Fig. 4). Die Ringe können verschiedenfarbig sein und auch verschiedene Form haben. Die beiden obersten der in Fig. i dargestellten Ringe 3 sind kegel- oder trichterförmig durchgedrückt. Durch diese auch der Schonung der Tischplatte dienende Maßnahme kann man das Material sehr dünn wählen und die Zahl der zu stapelnden Ringe unter Herabsetzung der Stapelhöhe wesentlich steigern. Die Ringe 3 können auch oval oder rechteckig (Fig. 3) sein. Der Dorn :2 kann hohl ausgebildet werden und als Behälter für die verschiedensten Gegenstände, z. B. Zahnstocher, Streichhölzer, Zigaretten od. dgl., dienen. Durch entsprechende rechteckige oder ovalee Querschnittsgestaltung des Dornes kann der Aufnahmeraum für diese Zwecknoch vergrößert werden.
- Gemäß Fig. 2 trägt die abnehmbare Kappe 2a des Dornes 2 einen Bleistift 2b , , der au f diese Weise für Notizzwecke sofort zur Hand ist.
- Bei der Ausführung nach Fig. 5 und 6 trägt die Bodenplatte i drei verhältnismäßig niedrige Dorne 2, deren jeder von mehreren Ringen 3 umgeben ist und der in der Mitte oder an der Seite einen Handgriff 5 in Form eines Knopfes od. dgl. tragen kann. Außer den Ringen 3 kann auch noch die Bodenplatte allein als Untersetzer Verwendung finden, indem der Behälter 4 auf die Dorne aufgesetzt wird. Sind die Ringe bereits verwendet, so kann man die Bodenplatte auch in um i8o' gewendeter Lage benutzen.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Gerät zum gebrauchsbereiten Aufbewahren von Gefäßuntersetzern, gekennzeichnet durch einen Ständer (i) mit einem nach oben verjüngten Dorn (2) zur Aufnahme von lose auf ihn aufsteckbaren Ringen, (3) aus schlecht wärmeleitendem Werkstoff, die einzeln oder zu mehreren als Untersetzer für heiße Speisenbehält,er verwendbar sind.
- 2. Gerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Dorn (:2) hohl und als Behälter zur Aufbewahrung von Zahnstochern, Streichhölzern od. dgl. ausgebildet und durch eine sich nach oben verjüngende Kappe (2,1) verschlossen ist. 3. Gerät nach den Ansprüchen, i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (2a) einen in den Dorninnenraum ragen-den Schreibstift (2#) trägt. 4. Gerät nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Dorn,es (2) und dementsprechend auch die Öff- nung des Ringes (3) rechteckig bzw. oval gestaltet sind. 5. Gerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Platte (i) drei Dorne (2) mit Ringen (3) und einem Handgriff (5) aufweist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 815 oo4.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB26203A DE919603C (de) | 1953-06-27 | 1953-06-27 | Geraet zum gebrauchsbereiten Aufbewahren von Gefaessuntersetzern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE919603C true DE919603C (de) | 1954-10-28 |
Family
ID=6961951
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEB26203A Expired DE919603C (de) | 1953-06-27 | 1953-06-27 | Geraet zum gebrauchsbereiten Aufbewahren von Gefaessuntersetzern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE919603C (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE815004C (de) * | 1950-04-15 | 1951-09-27 | Walter Nekola | Staender fuer Trinkglasuntersetzer |
-
1953
- 1953-06-27 DE DEB26203A patent/DE919603C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
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