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DE29809814U1 - Party-Teller - Google Patents

Party-Teller

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Publication number
DE29809814U1
DE29809814U1 DE29809814U DE29809814U DE29809814U1 DE 29809814 U1 DE29809814 U1 DE 29809814U1 DE 29809814 U DE29809814 U DE 29809814U DE 29809814 U DE29809814 U DE 29809814U DE 29809814 U1 DE29809814 U1 DE 29809814U1
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DE
Germany
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plate
plate according
upstand
bead
drinking vessel
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29809814U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OTTO RUEDIGER DIPL ING
Original Assignee
OTTO RUEDIGER DIPL ING
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Publication date
Application filed by OTTO RUEDIGER DIPL ING filed Critical OTTO RUEDIGER DIPL ING
Priority to DE29809814U priority Critical patent/DE29809814U1/de
Publication of DE29809814U1 publication Critical patent/DE29809814U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00Table service
    • A47G19/02Plates, dishes or the like
    • A47G19/06Plates with integral holders for spoons, glasses, or the like

Landscapes

  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

KAISER-WILHELM-RING 24 ■ 50672 KÖLN
Arm. : Dipl.-Ing. Rüdiger Otto, Burg Horbell, D-50858 Köln Titel: Party-Teller
Die Erfindung betrifft einen Party-Teller, der von Gästen auf Partys, Kongressen oder anderen Versammlungen genutzt werden kann, auf denen ein kaltes Buffet mit verschiedenen Speisen und Getränken den Gästen zur Verfügung steht.
Auf Partys und Kongressen, bei denen sich die Gäste oder Teilnehmer an einem kalten oder warmen Buffet erfreuen können, stehen oft zuwenig Tische oder andere Ablagemöglichkeiten zur Verfugung, auf denen die Gäste ihre Trinkgefäße und Teller abstellen und die gewählten Speisen in Ruhe genießen können. Viele Teilnehmer sind deshalb gezwungen, ihren Party-Teller mit den Speisen in der einen Hand zu halten und mit der anderen Hand die Gabel zu führen, um zu essen. Hierbei haben diese Gäste keine Möglichkeit, auch noch ein Glas mit Bier oder einem anderen Getränk zu halten und sich auch an einem Getränk zu erfrischen.
Aufgabe der Erfindung ist es, dieser Schwierigkeit abzuhelfen und einen Teller so auszubilden, daß dieser wie ein Tablett nicht nur die gewählten Speisen, sondern auch ein Trinkgefäß so aufnehmen kann, daß dieses sicher steht und mit den auf dem Teller abgelegten Speisen nicht in Berührung kommt.
Diese Aufgabe wird mit der Erfindung durch eine auf der Oberfläche des Tellers angeordnete Aufkantung gelöst, die als Halterung für ein Trinkgefäß dient.
Die Aufkantung wird zweckmäßig von einem Ringwulst auf der Oberfläche des Tellers gebildet, der den unteren Rand des Trinkgefäßes umgibt und an der Unterseite des Tellers eine ringförmige
Öffnung aufweist, in die der Wulst eines gleichen Tellers stapelbar paßt.
Eine solche Ausbildung des Tellers hat den Vorteil, daß das auf dem Teller abgestellte Trinkgefäß dort nicht hin- und herrutschen kann und auch mit den Speisen nicht in Berührung kommt, die neben der Aufkantung auf dem Teller abgelegt werden. Der Gast kann den Party-Teller zusammen mit einem Glas Bier in einer Hand halten und mit einer Gabel in seiner anderen Hand die Speisen zu sich nehmen. Nach dem Ablegen der Gabel auf dem Teller kann er dann auch sein Trinkgefäß vom Teller nehmen und dieses nach dem Trinken dorthin wieder zurückstellen.
Die ringförmige Öffnung an der Unterseite des Wulstes ermöglicht in einfacher Weise das Übereinanderstapeln mehrerer Teller, wie dies zur platzsparenden Unterbringung einerseits auf der Speisetafel und andererseits im Geschirrspülautomaten zweckmäßig ist.
Ein sicherer Stand im Stapel wird zusätzlich durch einen umlaufenden Außenrand gewährleistet, der eine nach unten offene Rinne bildet, in welche der umlaufende Außenrand eines gleichen Tellers stapelbar paßt.
Damit auch bei Tellern mit Rippen auf der Oberfläche eine einfache und einwandfreie Stapelmöglichkeit besteht, hat die ringförmige Öffnung in der Aufkantung zweckmäßig eine Tiefe, die größer ist als die Höhe der Rippen.
Die Aufkantung für das Trinkgefäß kann im mittleren Bereich des Tellers angeordnet sein. In diesem Fall kann die Ringfläche zwischen Aufkantung und Außenrand durch Rippen versteift sein, welche auch die Oberfläche des Tellers in mehrere Gefache unterteilen. Hierdurch ist es möglich, die verschiedenen Speisen, säuberlich voneinander getrennt, auf dem Party-Teller unterzubringen.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist die Aufkantung am Außenrand des Tellers angeordnet. Dies hat den Vorteil,
j ·
daß der mit dem Trinkgefäß belastete, schwerste Teil des Tellers sich an einer Stelle befindet, die mit einer Hand erfaßt und unterstützt werden kann, so daß das mit der dem Party-Teller haltenden Hand aufzunehmende Kippmoment nicht so groß ist.
Um den Teller sicher fassen und halten zu können, hat die am Außenrand des Tellers angeordnete Aufkantung für das Trinkgefäß zweckmäßig eine solche Höhe, daß sie als Handhabe dienen kann. Es ist dann möglich, die Aufkantung mit zwei Fingern einer Hand zu umfassen, während die übrigen drei Finger der gleichen Hand unter den Teller greifen und diesen von unten her abstützen.
Damit der Benutzer erkennt, daß die Aufkantung für das Trinkgefäß und nicht für Speisen bestimmt ist, sollte die Aufkantung für das Trinkgefäß mindestens zwei- bis dreimal so hoch sein wie der Außenrand des Tellers.
Der Teller kann rund sein oder eine langgestreckte Oberfläche haben. Im letzteren Fall wird die Aufkantung zweckmäßig an einer Schmalseite angeordnet.
Wenn der Teller eine rechteckige oder quadratische Oberfläche hat, kann die Aufkantung zweckmäßig an einer Tellerecke angeordnet sein.
Eine besonders stabile Konstruktion ergibt sich, wenn die Aufkantung für das Trinkgefäß mit dem Außenrand des Tellers verbunden ist.
Der Party-Teller nach der Erfindung kann aus verschiedenen Materialien hergestellt sein, beispielsweise aus Pappe oder Blech bestehen. Vorzugsweise wird er aber aus Porzellan oder einstückig aus Kunststoff hergestellt.
Die Ringfläche zwischen Aufkantung und Außenrand kann durch Rippen versteift sein, welche die Oberfläche des Tellers in mehrere Gefache unterteilen. Hierdurch erlangen nicht nur Teller aus dünnem Kunststoff eine ausreichende Steifigkeit, sondern
auch mehrere Speisen können, sauber voneinander getrennt, auf dem Teller untergebracht werden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung, in der bevorzugte Ausführungsformen eines Party-Tellers nach der Erfindung an Beispielen näher erläutert sind. Es zeigt:
Fig. 1 einen Party-Teller nach der Erfindung mit einem aufgesetzten Bierglas in einer perspektivischen Darstellung schräg von oben gesehen;
Fig. 2 eine erste Ausführungsform eines Party-Tellers nach der Erfindung in einer Draufsicht;
Fig. 3 den Party-Teller nach Fig. 2 mit aufgesetztem Bierglas in einer seitlichen Ansicht;
Fig. 4 zwei übereinandergestapelte Party-Teller der ersten Ausführungsform nach den Fig. 2 und 3 in einem diametralen Querschnitt nach Linie IV-IV;
Fig. 5 zwei übereinandergestapelte Party-Teller in einer zweiten Ausführungsform nach der Erfindung in einem diametralen Querschnitt;
Fig. 6 eine dritte Ausführungsform der Erfindung in einer Draufsicht;,
Fig. 7 den Gegenstand der Fig. 6 in einem Längsschnitt nach Linie VII-VII und
Fig. 8,9
u.10 weitere Ausführungsformen der Erfindung im Grundriß.
In den Fig. 1 bis 5 ist mit 10 ein Party-Teller bezeichnet, der einen umlaufenden Außenrand 11 und in seinem mittleren Bereich eine Aufkantung 13 aufweist. Die Aufkantung 13 wird von einem
Ringwulst 14 gebildet, der über die Oberfläche 15 des Tellers 10 aufragt und eine kreisförmige Mittelfläche 16 auf der Oberfläche 15 des Tellers umschließt. Die Mittelfläche 16 ist ebenso groß wie die Grundfläche 17 eines Trinkgefäßes 18, beispielsweise eines handelsüblichen Bierglases, welches der Ringwulst 14 an seinem unteren Rand formschlüssig umgibt.
Der in den Fig. 2, 3 und 4 dargestellte Party-Teller besteht aus Porzellan und hat im Bereich der Mittelfläche 16 und im Bereich der den Ringwulst 14 umgebenden, äußeren Ringfläche 25 einen flachen Boden. Diese äußere Ringfläche 25 wird an ihrem Außenrand 11 von einem nach oben ragenden Randwulst 26 umgeben. Der Ringwulst 14 hat an seiner Basis außen und innen je einen kleinen Sockel 27 bzw. 28, die ebenso hoch sind wie der äußere Randwulst 26. Hierbei begrenzt der innere Sockel 28 die Mittelfläche 16 mit einem von dieser senkrecht aufragenden Rand 29, der das Trinkgefäß 18 umschließt.
Wie aus den Fig. 4 und 5 hervorgeht, hat der Ringwulst 14 an der Unterseite 22 des Tellers 10 eine ringförmige Öffnung 23, in die der Wulst 14 eines gleiches Tellers paßt, wenn mehrere Teller übereinandergestapelt werden, wie dies in Fig. 4 gezeigt ist. Beim Übereinanderstapeln liegt der jeweils obere Teller auf dem Randwulst 26 und den Sockeln 27 und 28 am Ringwulst des unteren Tellers auf. Hierbei sind die Abmessungen und Form des Ringwulstes 14 so gewählt, daß die Schrägflächen der Ringwülste übereinandergestapelter Teller nicht fest aneinanderliegen, so daß sie sich nicht verklemmen können.
Bei dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der Party-Teller 10 nach der Erfindung aus Kunststoff.
Damit ein Stapel von mehreren Party-Tellern größeren Halt gewinnt, bildet auch der umlaufende Außenrand 11 dieses Tellers eine nach unten offene Rinne 24, in die der umlaufende Außenrand eines darunter angeordneten gleichen Tellers 10 stapelbar paßt (Fig. 5).
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Ringfläche zwischen der Aufkantung 13 und dem Außenrand 11 des Tellers 10 durch Rippen 20 versteift, welche gleichzeitig die Ringfläche des Tellers 10 in mehrere nicht näher dargestellte Gefache 21 unterteilen.
Wenn Party-Teller nach der Erfindung mit Versteifungsrippen 20 versehen sind, ist es zweckmäßig, auch diese Versteifungsrippen 20 an ihrer Unterseite offen zu halten. In jedem Falle ist es auch zweckmäßig, wenn die ringförmigen Öffnungen 23 an der Unterseite der Aufkantungen 13 eine Tiefe T haben, die größer ist als die Höhe h der Rippen 20. Hierdurch ist gewährleistet, daß übereinandergestapelte Teller 10 mit ihren Aufkantungen auch dann ineinandergreifen, wenn sie am Rand und im Bereich ihrer Versteifungsrippen 20 nur aufeinanderliegen.
In den Fig. 6 und 7 ist eine weitere Ausführungsform eines Party-Tellers 10 dargestellt, der eine rechteckige Oberfläche hat, die von einem Randwulst 2 6 umgeben wird. Die Aufkantung für ein Trinkgefäß befindet sich an einer Schmalseite 30 des Tellers. Die Aufkantung 13 bildet einen im Grundriß rechteckigen Ringwulst 31, der ein entsprechend angepaßtes, im Grundriß rechteckiges Trinkgefäß aufnehmen kann.
Man erkennt aus Fig. 7, daß die unmittelbar neben dem Außenrand 11 angeordnete Aufkantung 13 etwa dreimal so hoch ist wie der Randwulst 26 des Tellers und eine Höhe H hat, die so groß ist, daß die Aufkantung 13 mit dem Daumen und Zeigefinger einer Hand erfaßt werden kann und als Handhabe dienen kann.
Ebenso wie bei den weiter oben beschriebenen Ausführungsformen hat auch hier die Aufkantung 13 an ihrer Unterseite eine ringförmige Öffnung 32, so daß mehrere Teller leicht übereinandergestapelt werden können.
In den Fig. 8, 9 und 10 sind weitere Ausführungsformen der Erfindung gezeigt. Der Teller 10 nach Fig. 8 hat eine quadratische Oberfläche 15 und einen quadratischen Ringwulst 33, der bei die-
sem Teller an einer Tellerecke 34 angeordnet ist. Er kann ein im Grundriß quadratisches Trinkgefäß aufnehmen und hat ebenso wie alle anderen Teller auch an seiner Unterseite eine ringförmige Öffnung.
Der Party-Teller nach Fig. 9 ist kreisrund und eine in diesem Falle ebenfalls kreisrunde Aufkantung 13 befindet sich am Außenrand 11 des Tellers.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 10 hat der Teller 10 eine langgestreckte, ovale Oberfläche. Die kreisrunde Aufkantung 13 für ein im wesentlichen zylindrisches Trinkgefäß befindet sich an einer Schmalseite 30 des Tellers und hat, ebenso wie die Ausführungsformen nach den Fig. 6 bis 9, eine solche Höhe, daß sie als Handhabe dienen kann.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern es sind mehrere Änderungen und Ergänzungen möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise könnte die Aufkantung auch mehreckig und geradlinig begrenzt sein. Ferner ist es möglich, den äußeren Umfangsrand auch anders, beispielsweise schräg nach oben stehend auszubilden. Die Innenfläche 35 des Ringwulstes 14 kann sich auch nach oben hin konisch erweitern und ein in seiner Form entsprechend angepaßtes Trinkgefäß formschlüssig umfassen.

Claims (19)

Ansprüche :
1. Party-Teller, gekennzeichnet durch eine auf der Oberfläche (15) angeordnete Aufkantung (13) als Halterung für ein Trinkgefäß (18).
2. Teller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufkantung (13) von einem Ringwulst (14) auf der Oberfläche (15) des Tellers (10) gebildet wird, der den unteren Rand des Trinkgefäßes (18) umgibt.
3. Teller nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringwulst (14) an der Unterseite (22) des Tellers (10) eine ringförmige Öffnung (23) aufweist, in die der Wulst (14)^ eines gleichen Tellers (10) stapelbar paßt.
4. Teller nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Teller (10) einstückig aus Kunststoff besteht.
5. Teller nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen umlaufenden Außenrand (11), der eine nach unten offene Rinne (24) bildet, in welche der umlaufende Außenrand (11) eines gleichen Tellers (10) stapelbar paßt.
6. Teller nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge-
.. kennzeichnet, daß die ringförmige Öffnung (23) in der Aufkantung (13) eine Tiefe (T) hat, die größer ist als die Höhe (h) der Rippen (20).
7. Teller nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufkantung (13) im mittleren Bereich (12) des Tellers (10) angeordnet ist.
8. Teller nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringfläche (19) zwischen Aufkantung (13) und Außenrand (11) durch Rippen (20) versteift
ist, welche die Oberfläche (15) des Tellers (10) in mehrere Gefache (21) unterteilen.
9. Teller nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufkantung (13) am Außenrand (11) des Tellers (10) angeordnet ist.
10. Teller nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufkantung (13) für das Trinkgefäß (18) eine solche Höhe (H) hat, daß sie als Handhabe dienen kann.
11. Teller nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Teller (10) eine langgestreckte Oberfläche (15) hat und daß die Aufkantung (13) an einer Schmalseite (30) angeordnet ist.
12. Teller nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Teller (10) eine rechteckige oder quadratische Oberfläche (15) hat und daß die Aufkantung an einer Tellerecke (34) angeordnet ist.
13. Teller nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufkantung (13) für das Trinkgefäß (18) mit dem Außenrand (11) des Tellers (10) verbunden ist.
14. Teller nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Teller (10) aus Porzellan besteht und eine flache, äußere Ringfläche (19) aufweist.
15. Teller nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, d^ß, der Ringwulst (14) an seiner Basis mindestens einen Sockel;(27 bzw. 28) aufweist.
16. Teller nach einem der Ansprüche/1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenrand (11) einen über die Oberfläche (15) aufragenden Randwulst (26) aufweist.
17. Teller nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Randwulst (26) und der Sockel (27 bzw. 28) die gleiche Höhe haben.
18. Teller nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfläche (35) des Ringwulstes (14) derart konisch ist, daß sich die Aufnahme für das Trinkgefäß (18) nach oben erweitert.
19. Teller nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringwulst (14) das Trinkgefäß
(18) formschlüssig umgibt.
DE29809814U 1998-04-02 1998-05-30 Party-Teller Expired - Lifetime DE29809814U1 (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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