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DE918676C - Walzvorrichtung, insbesondere Florquetsche - Google Patents

Walzvorrichtung, insbesondere Florquetsche

Info

Publication number
DE918676C
DE918676C DES28466A DES0028466A DE918676C DE 918676 C DE918676 C DE 918676C DE S28466 A DES28466 A DE S28466A DE S0028466 A DES0028466 A DE S0028466A DE 918676 C DE918676 C DE 918676C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
rolling device
elastic
transmission member
hollow body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES28466A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Jur Hans Albert Caspari
Hermann Hene
Fritz Schnebel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Spinnbau GmbH
Original Assignee
Spinnbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Spinnbau GmbH filed Critical Spinnbau GmbH
Priority to DES28466A priority Critical patent/DE918676C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE918676C publication Critical patent/DE918676C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/94Burr-crushing or removing arrangements
    • D01G15/96Burr-crushing rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Walzvorrichtung, insbesondere Florquetsche Die Erfindung betrifft eine Walzvorrichtung, insbesondere Florquetsche, und bezweckt eine Verbesserung der Vorrichtung nach .dem Patent 9o4 r 5o.
  • Das Problem der gleichmäßigen Druckverteilung über die Länge der Walzen einer Walzvorrichtung ist gemäß dem Patent 904 150 dadurch gelöst worden, daß jede Arbeitswalze durch mindestens einen druckbelasteten Träger vorzugsweise gleicher Festigkeit abgestützt wird; dabei kann der Stützträger über ein Druckübertragungsglied von der Länge der Arbeitswalze mit der Arbeitswalze in Berührung stehen.
  • Um die Walzvorrichtung nach dem Patent go4 i So weiter zu vervollkommnen, d. h. nicht vermeidbare Bauungenauigkeiten und theoretisch mögliche Durchbiegungen der Stützträger, welche die absolute Parallellage der Arbeitswalzen während des Betriebes beeinträchtigen könnten, auszugleichen, wird nun vorgeschlagen, die Druckübertragungsglieder elastisch auszubilden, indem sie beispielsweise aus Werkstoffen gefertigt werden., deren Elastizitätsmodul geringer ist als die Elastizitätsmoduln der Werkstoffe der Arbeitswalzen und Stützträger. So können die Druckübertragungsglieder zweckmäßig aus Kunststoff oder Bronze bestehen. Bei einer besonderen Ausführungsform der Erfindung sind zwischen dem Stützträger und dem Druckübertragu.ngsglied elastische Polster, z. B. Gummiplatten oder mechanische oder hydraulische Druckfedersysteme, angeordnet, deren Elastizität wählbar oder einstellbar ist.
  • Nach einer bevorzugten Ausführung der Erfindung wird die gewünschte Elastizität mittels eines elastischen Hohlkörpers erzielt, der in Längsrichtung zwischen Druckübertragungsglied und Stützträger eingeschlossen und durch einstellbaren Innendruck formveränderlich ist. Vorteilhaft ist es dabei, das Druckübertragungsglied in Einzelabschnitte zu unterteilen.
  • Der elastische Hohlkörper ist zweckmäßig als einendig geschlossener Schlauch aus Gummi, Kunstgummi, elastischem Kunststoff oder dünnwandigem, nachgiebigem Metallblech ausgebildet und hat am geschlossenen Ende Drucküberwachungsglieder, während am offenen Ende die Versorgungseinrichtung für das Druckmittel vorgesehen ist. Die Druciküberwachungsglieder können. aber auch direkt an der Versorgungseinrichtung vorgesehen sein.
  • Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung kann in den elastischen Hohlkörper eine elektrische Heizvorrichtung eingelassen sein, um auf einfache Weise eine Temperierung des Druckübertragungsgliedes und über dieses der Arbeitswalze zu erreichen, wenn das Arbeitsgut eine Temperaturbehandlung verlangt. Bei Verwendung mehrerer Druckübertragungsglieder, die von einem Druckmittel beaufschlagtwerden, ist es vorteilhaft, die einzelnen Vorrichtungen für die Druckübertragung mittels kommunizierender Röhren miteinander zu verbinden.
  • Es ist aber auch möglich, beispielsweise dem unteren Druckübertragungsglied einen gewissen Druck zu erteilen, es in sich abzuschließen und nur dem oberen Druckübertragungsglied den erwünschten Arbeitsdruck zu erteilen und das untere Übertragungsglied als elastisches Polster zu verwenden.
  • Um zu erreichen, daß die Arbeitswalzen beim Nachlassen bzw. Abstellen des elastischen Druckes sich voneinander entfernen, stehen die Lager der Arbeitswalzen ebenfalls in elastischer Verbindung.
  • Die Erfindung ist in den Zeichnungen an einigen Ausführungsformen schematisch und beispielsweise veranschaulicht.
  • Fig. i zeigt die Vorderansicht einer Walzvorrichtung gemäß der Erfindung; Fig. 2 ist die Grundrißansicht eines längs unterteilten Druckübertragungsgliedes; Fig.3 ist ein Schnitt nach Linie III-III der Fig. 2; Fig. q. zeigt eine abgeänderte Ausführungsform der Walzvorrichtung in Vorderansicht; Fig. 5 stellt die Vorderansicht einer weiteren Ausführungsform dar; Fig.6 zeigt eine Einzelheit zu Fig. 5 im Querschnitt; Fig. 7 ist ein Querschnitt durch eine andere Ausführungsform des Druckübertragungsgliedes; Fig. 8 zeigt einen Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform des Druckübertragungsgliedes; Fig. 9 veranschaulicht die Zuführung eines Druckmittels zum Druckübertragungsglied schematisch; Fig. io ist eine andere Ausführungsmöglichkeit der Druckmittelzuführung gemäß Fig. 9; Fig. i i zeigt die Lagerung der Arbeitswalzen bei Anwendung der Erfindung.
  • Gleiche Bezugszeichen bezeichnen in den Zeichnungen gleiche Teile.
  • Wie bei der Walzvorrichtung nach dem Hauptpatent sind die Arbeitswalzen i und 2 mit ihren Zapfen 3 in Gleit- oder Wälzlagern q. und 5 drehbar gelagert, die in nicht besonders dargestellten Seitenwangen des Gestelles :der Walzvorrichtung senkrecht übereinander verschiebbar untergebracht sind, so daß sie druckentlastet sind. Die Seitenwangen des Gestelles sind unten mittels eines Trägers 6 von vorzugsweise gleicher Festigkeit starr oder gelenkig miteinander verbunden. Zwischen der Arbeitswalze 2 und dem Stützträger 6 befindet sich das Druckübertragungsglied 7, das gemäß der Erfindung aus einem Werkstoff besteht, dessen Elastizitätsmodul geringer ist als die Elastizitätsmoduln der Werkstoffe der Arbeitswalze 2 und des Stützträgers 6. Gegen die Arbeitswalze i drückt von oben der Stützträger 8, auf den der erforderliche Anpreßdruck beispielsweise mittels hydraulischer, untereinander verbundener Zylinder 9 und g ausgeübt wird. Der Stützträger 8 ist dazu innerhalb der nicht dargestellten Wangen in senkrechter Richtung verschiebbar. Auch zwischen dem Stützträger 8 und der Arbeitswalze i ist ein elastisches Druckübertragungsglied 7' vorgesehen, das in gleicher Weise ausgebildet ist wie das bereits erwähnte Druckübertragungsglied 7. Als geeignete elastische Werkstoffe kommen Kunststoffe, BronLc: od. dgl. in Betracht, deren Elastizitätsmoduln den obenerwähnten Bedingungen entsprechen müssen. Es ist ersichtlich, daß die elastische Ausbildung der Druckübertragungsglieder 7 und 7' etwaige Bauungenauigkeiten und theoretisch mögliche Durchbiegungen der Stützträger 6 und 8 auszugleichen vermag. Um die Lastverteilung weiter zu vergleichmäßigen, können zwischen den Stützträgern 6 und 8 und den Druckübertragungsgliedern 7 und 7' auch elastische Polster, beispielsweise Gummiplatten, vorgesehen werden, die in Fig. i durch die gestrichelten Linien io und iö angedeutet sind.
  • Die gleichmäßige Druckverteilung läßt sich auch durch mechanische, hydraulische oder pneumatische Federungssysteme erreichen, wie sie z. B. in Fig. q. schematisch angedeutet sind. Zwischen den Stützträgern 6 und 8 und den zugehörigen Druckübertragungsgliedern 7 und 7' sind dabei beispielsweise hydraulische Einzelzylinder i i und i i' angeordnet, die über kommunizierende Leitungen 12 und 12' mit der Versorgungseinrichtung, beispielsweise einer Pumpe 13, für das Druckmittel verbunden sind. Zwischen den Druckübertragungsgliedern 7 und 7' und den Druckvorrichtungen i i und i i' können zusätzlich Zwischenglieder 1q. und 1q.' in Gestalt von Schienen oder Leisten vorgesehen sein. Um eine möglichst individuelle Druckeinwirkung auf die Druckübertragungsglieder 7 und 7' zu erreichen, ist es vorteilhaft, die Druckübertragungsglieder in Längsrichtung zu unterteilen, wie bei i 5 und 15' in Fig. 4 angedeutet ist. Mit Rücksicht auf die Drehung der Arbeitswalzen verlaufen die Teilungslinien 15 und 15' schräg, wie aus Fig.2 ersichtlich ist. Eine theoretisch und praktisch vollkommen gleichmäßige Druckverteilung auf die Arbeitswalzen i und 2 wird erreicht, wenn gemäß der bevorzugten Ausführungsform nach Fig. 5 zwischen den Stützträgern 6 und 8 und den Druckübertragungsgliedern 7 und 7' elastische Hohlkörper, beispielsweise Rohre oder Schläuche aus Gummi oder dünnwandigem Metall, vorgesehen werden, die eine Farmveränderung je nach dem in ihnen herrschendem Druck zulassen.
  • Wie die Fig.6 bis 8 zeigen, ist an den Stützträgern 6 und 8 eine Kammer 16 vorgesehen, die entweder aus einer einzigen Profilleiste 17 oder aus zwei Profilleisten 18 und 18' gebildet sein ikann und in der das Druckübertragungsglied 7 oder 7', das entweder als Gleitleiste (Fig.6 und 7) oder als Rollkörper (Fig. 8) ausgebildet sein kann, in senkrechter Richtung verschiebbar ist. Innenhalb der Kammer 16 ist der elastische rohr- oder schlauchförmige Hohlkörper i9 untergebracht, der sich auf die ganze Länge der Arbeitswalzen i und 2 erstreckt (Fig. 5). Der Hohlkörper i9 ist an. einem Ende, bei der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform am rechten Ende, geschlossen und weist hier Drucküberwachungsglieder, nämlich einen Druckmesser 2o und ein Regulierventil 21 auf, mit deren Hilfe Füllung und Druck des im Hohlkörper i9 befindlichen Druckmittels eingestellt und überwacht werden können. Das Druckmittel wird hier z. B. von der anderen (linken) Seite her, von einer Versorgungseinrichtung, .beispielsweise einer Pumpe22, dem Hohlkörper i9 über die kommunizierenden Leitungen, 23 und 23' zugeführt. Falls erwünscht, können die Hohlkörper ig mittels einer vorzugsweise am geschlossenen Ende in den Hohlkörper eingeführten elektrischen Heizvorrichtung 24 temperiert werden, derart, daß sich die eingestellte Temperatur auf das Druckübertragungsglied 7 und 7' fortpflanzt. Diese Ausführungsmöglichkeit ist in Fig. 5 am Stützträger 6 veranschaulicht.
  • Die Einrichtungen zur Druckmittelversorgung der Hohlkörper i9 können verschiedene Ausgestaltung erfahren. Gemäß Fig. 9 stehen die Kolben 25 und 25' hydraulischer Zylinder 26 und 26' über Spindeln 27 und 27' mit gegenläufigen Gewinden mechanisch in .Verbindung, so daß ein Drehen an dem Handrad 28 den Druck des Druckmittels gleichzeitig im oberen und im unteren Hohlkörper i9 zu verändern gestattet, je nachdem, in welcher Richtung das Handrad 28 gedreht wird.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. io sind an den offenen Enden der Hohlkörper i9 Rückschlagventile 29 und 29' vorgesehen, und die Hohlkörper i9 sind im übrigen über kommunizierendeLeitungen 30 und 30' mit der Versorgungspumpe 31 für das Druckmittel verbunden. Der in den Hohlkörpern i9 gewünschte Druck läßt sich mit dieser Einrichtung leicht einregulieren. Unter anderem kann das Rückschlagventil 29 so eingestellt sein, daß der zugehörige Hohlkörper i9 nur einen bestimmten Druck aufnimmt und sich dann abschließt, während der gewünschte Arbeitsdruck über Rüc.kschlagventil 29' .den Aribeitswalzen vermittelt wird.
  • Um zu gewährleisten, daß die Arbeitswalzen i und 2 einer erwünschten Druckverminderung in den Druckübertrag-ungsgliedern 7 und 7' folgen, stehen die Lager 32 und 32' der Arbeitswalzen über eine Feder 33 in Verbindung. Ändert sich der Druck in .den Druckübertragungsgliedern7 und 7', so sorgt die Feder 33 dafür, daß die Arbeitswalzen die vorbestimmte Entfernung voneinander einnehmen..
  • Elastische Druckübertragungsglieder der beschriebenen Art gestatten ein feinfühliges Einspielen in der Weise, daß die Last gleichmäßig über die gesamte Länge der Arbeitswalzen verteilt wird und etwaige, durch die Last oder sonstige Umstände verursachte Abweichungen in der Parallellage der Arbeitswalzen ausgeglichen werden. Das hat zur Folge, daß die Stützträger 6 und 8 ,leichter ausgebildet werden können, weil theoretisch größere Durchbiegungen zulässig werden und auch größere Bautoleranzen zugelassen wenden können. In diesem Falle kann man beide Stützträger 6 und 8 mit den Gestellwänden der Walzvorrichtung starr oder gelenkig verbinden, so daß eine senkrechte Gleitführung des oberen Stützträgers nicht mehr erforderlich ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Walzvorrichtung, insbesondere Florquetsche, mit mindestens zwei der Länge nach abgestützten Arbeitswalzen nach Patentgo4 i 5o, dadurch gekennzeichnet, daß das zwischen der Arbeitswalze und dem Stützträger angeordnete Druckübertragungsglied (7 bzw. 7') elastisch ausgebildet ist.
  2. 2. Walzvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Druekübertragungsglied aus einem Werkstoff besteht, dessen Elastizitätsmodul geringer ist als die Elastizitätsmoduln der Werkstoffe der Arbeitswalzen .bzw. des Stützträgers.
  3. 3. Walzvorrichtung, insbesondere Florquetsche, nach Patent 9o4 i5o oder nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Stützträger und dem Druckübertragungsglied elastische Polster (io und io' bzw. i i und i i') angeordnet sind, deren Elastizität veränderlich ist.
  4. 4. Walzvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Längsrichtung zwischen dem Druckübertragurngsglied (7 bzw. 7') und dem Stützträger (6 bzw. 8) ein elastischer Hohlkörper (i9) eingeschlossen ist, der durch einstellbaren Innendruck formveränderlich ist.
  5. 5. Walzvorrichtung nach den Ansprüchen. i bis .4, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckübertragungsglied (7 bzw. 7') in einzelne Längsabschnitte unterteilt ist.
  6. 6. Walzvorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Hohlkörper als einendig geschlossener Schlauch ausgebildet ist, an dem Drucküberwachungsglie-der (2o und 21) und eine Versorgungseinrichtung (3i) für das Druckmittel angeschlossen sind.
  7. 7. Walzvorrichtung nach den Ansprüchen q. bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in den elastischen Hohlkörper (ig) eine elektrische Heizvorrichtung (2q.) eingelassen ist. B. Walzvorrichtung nach den Ansprüchen ,4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere elastische Druckübertragungsglieder, die von einem Druckmittel beaufschlagt sind, durch kommunizierende Röhren miteinander verbunden sind. g. Walzvorrichtung nach den Ansprüchen. q. bis 8, dadurch gekennzeichnet, .daß die Druckänderung des Druckmittels durch mechanische Betätigung von Hydraulikzylindern erfolgt, wobei die mechanische Betätigung nur die Druckänderung bewirkt, während die Druckgleichheit durch die Zylinderkolben sich selbsttätig einstellt. io. Walzvorrichtung nach den. Ansprüchen q. bis g, dadurch gekennzeichnet, daß dem zu einer Arbeitswalze gehörenden elastischen Hohlkörper ein bestimmter Druck vermittelt wird und fest eingestellt bleibt, während dem elastischen Hohlkörper der entgegenarbeitenden Arbeitswalze der jeweils gewünschte, veränderliche Arbeitsdruck von der Versorgungseinrichtung zugeführt wird. ii. Walzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (32 und 32') der Arbeitswalzen (i und 2) elastisch miteinander verbunden sind.
DES28466A 1952-05-09 1952-05-09 Walzvorrichtung, insbesondere Florquetsche Expired DE918676C (de)

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DE (1) DE918676C (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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