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DE918018C - Zettelrohrpostsender - Google Patents

Zettelrohrpostsender

Info

Publication number
DE918018C
DE918018C DES24344A DES0024344A DE918018C DE 918018 C DE918018 C DE 918018C DE S24344 A DES24344 A DE S24344A DE S0024344 A DES0024344 A DE S0024344A DE 918018 C DE918018 C DE 918018C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
flap
transmitter according
throw
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES24344A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Marburg
Dipl-Ing Konrad Rohde
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES24344A priority Critical patent/DE918018C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE918018C publication Critical patent/DE918018C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/02Directly conveying the articles, e.g. slips, sheets, stockings, containers or workpieces, by flowing gases

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Zettelrohrpostsender Bei bekannten Zettelrohrpostanlagen wird an der Sendestelle der zu befördernde Zettel unmittelbar in das flach liegende und rechteckig geformte Fahrrohr eingelegt. Wenn der für die flache Verlegung des Fahrrohres erforderliche, in seinen Ausmaßen immerhin beachtliche Raum in den Arbeitsplätzen nicht vorhanden ist, muß das Fahrrohr hochkant verlegt werden. In der Regel muß das Fahrrohr im hinteren Teil der Arbeitsplätze angeordnet werden. Eine Breitseite des Fahrrohres ist dann nicht zugänglich. Die Zettel müssen an der oberen Schmalseite des Fahrrohres eingeschoben werden.
  • Verkantungen der Zettel und ein Festklemmen derselben an der Sendestelle werden öfters eintreten.
  • Die Erfindung beseitigt diese Schwierigkeiten dadurch, daß an jeder Sendestelle neben dem hochkant verlegten Fahrrohr ein Einwurfbehälter für die Zettel angeordnet ist und letztere nach Offnen der Sendeklappe aus dem Einwurfbehälter in das Fahrrohr gesaugt werden.
  • Meistens sind nicht alle Arbeitsplätze, z. B. nur jeder zweite Arbeitsplatz, mit einem Sender aus gerüstet. Auch bei den mit Sendern ausgerüsteten Arbeitsplätzen wird für Fahrrohr und Einwurfbehälter nebst Einwurföffnung und einem Schaltmittel zur Betätigung der Sendeklappe ein Platz benötigt, der wesentlich kleiner ist als bei flach liegendem Fahrrohr.
  • Besonders zweckmäßig ist es, Fahrrohr und Einwurfbehälter nicht senkrecht, sondern schräg anzuordnen. Hierbei kommen die eingeworfenen Zettel unmittelbar vor die Sendeklappe zu liegen.
  • Sie werden beim Umlegen der Sendeklappe vom Luftstrom voll erfaßt und in das Fahrrohr hineingesaugt.
  • In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung gezeigt. Es zeigen Fig. I bis 3 eine Sendestelle, bei der die Sendeöffnung des Fahrrohres durch eine an der inneren Seite einer Breitseite des Fahrrohres angeordnete Sendeklappe in der Ruhelage abgeschlossen ist, Fig. 4 eine schäge Anordnung von Fahrrohr und Sendeklappe, Fig. 5 eine Ausführungsform, bei der die Sendeklappe nach ihrer Betätigung durch eine Blattfeder in die die Sendeöffnung des Fahrrohres abschließende Ruhelage zurückgeführt wird, Fig. 6 bis S eine Ausführungsform, bei der die Sendeklappe außen an einer Breitseite des Fahrrohres angeordnet ist und bei ihrer Betätigung durch Abschwenken das Fahrrohr öffnet.
  • Fig. I bis 3 P ist die Tischplatte des Arbeitsplatzes. FR ist das Fahrrohr. Die Pfeile geben die Richtung des Saugluftstromes an. FR ist der mit der Sendeöffnung versehene Teil des Fahrrohres. EB ist der neben dem Fahrrohrteil FRt liegende Einwurfbehälter, in welche die zu befördernden Zettel Z durch die Einwurföffnung EO in der Tischplatte geworfen werden. Um einen im Einwurfbehälter EB befindlichen Zettel weiterzubefördern, ist ein SchaltheSbel H in die punktierte Lage zu legen.
  • Die Achse, an der die Sendeklappe K befestigt ist, wird beim Umlegen des Schalthebels H gedreht. Die Sendeklappe K gelangt in die punktierte Arbeitslage. Der im Einwurfbehälter EB liegende Zettel wird durch den Luftstrom in das Fahrrohr hineingesaugt.
  • Das Fahrrohr FRt und der Einwurfbehälter EB bestehen aus einem Gußstück. Dadurch ist es möglich, alle scharfen Kanten, welche ein ungehindertes Einsaugen eines Zettels durch die Öffnungsstelle Ö in das Fernrohr behindern könnten, zu vermeiden. Um einen einfachen Einbau der Sendeklappe in das Guß stück zu ermöglichen, ist eine Breitseite desselben als abnehmbarer Deckel ausgebildet. Dieser Deckel ist in Fig. 3, die das Gußstück liegend zeigt, weggelassen. Zweckmäßig ist es, die dem Einwurfbehälter gegenüberliegende Breitseite des Fahrrohres als abnehmbaren Deckel auszubilden, da dann die Achse 24 leicht in die Achslager AL, welche sich in den an dieser Stelle entsprechend geformten Schmalseiten des Fahrrohrteils FRt befinden, eingebaut werden kann.
  • Beim Loslassen des in die Arbeitslage gebrachten Schalthebels H, in welcher die Sendeklappe K die in Fig. I punktiert gezeigte Lage hat, wird der Schalthebel und damit auch die Sendeklappe K durch die Drehfeder Ft in die Ruhelage zurückgeführt. Die Federt muß derart sein, daß ihre Kraft größer ist als die Kraft des durch die Öffnung O in das Fahrrohr gelangenden Luftstromes.
  • Die Einwurföffnung EÖ in der Tischplatte P ist größer als die zu befördernden Zettel. Damit die Zettel Z im Einwurfbehälter in eine solche Lage kommen, daß ihre Fahne ZF nach Öffnen der Sendeklappe sich in einer für den Angriff des Luftstromes günstigen Lage befinden, hat der Einwurfbehälter die schräge Leitfläche Luft. Dadurch gelangt der eingeworfene Zettel Z von selbst in die in Fig. I gezeigte Lage. Auch die gegenüber der Leitfläche LFt befindliche Abschlußwand der Schmalseite des Einwurfbehälters ist mindestens in ihrem oberen Teil LF2 schräg ausgeführt. Beide Leitflächen LFt und LF" sichern die richtige Lage jedes Zettels in dem Einwurfbehälter.
  • Fig. 4 Fahrrohr FR und Einwurfbehälter EB sind nicht senkrecht, sondern schräg angeordnet. Jeder in die Einwurföffnung EÖ eingeworfene Zettel Z1 legt sich dann von selbst an die Sendeklappe K an, wie durch Z2 angedeutet ist. Nach Öffnen der Sendeklappe K erfaßt der Luftstrom voll die Zettelfahne und reißt den Zettel in das Fahrrohr FR.
  • Fig. 5 Die Sendeklappe K, die wie bei Fig. I bei Betätigen eines Schalthebels durch die eine Drehbewegung auslführende Achse in die punktierte, das Fahrrohr öffnende Lage gebracht wird, wird beim Loslassen des Schalthebels durch eine Blattfeder F2 in die das Fahrrohr wieder abschließende Ruhelage zurückgeführt.
  • Fig. 6 bis 8 Die SendeklappeK liegt nicht wie bei Fig. I bis 5 im Fahrrohr, sondern ist außen an einer Breitseite des Fahrrohres angeordnet. Sie ist um DP drehbar.
  • Die Sendeklappe kann sich um Stifte drehen. Es kann aber auch die Öffnung ÜS im Fahrrohr ab schließende, an der Sendeklappe befestigte Gummiplatte G an der Stelle DP als Scharnier dienen, wie Fig. 6a zeigt.
  • Der an der Sendeklappe K befindliche, winklig abgebogene Ansatz An schließt die linke Schmalseite des Einwurfbehälters EB ab. Die Breitseite B des Einwurfbehälters kann nicht unmittelbar bis an den Ansatz An herangeführt werden, da sonst infolge der üblichen Fabrikationsungenauigkeiten eine zeitraubende Nachbearbeitung nicht zu vermeiden ist. Ein gewisser Luftspalt zwischen Breitseite und Ansatz An muß vorhanden sein. Um nun zu verhindern, daß die Fahne ZF eines eingeworfenen Zettels Z sich zwischen Ansatz An und Kante der Breitseite B schiebt, hat der Ansatz An noch einen winklig abgebogenen Fortsatz V, gegen den in der Ruhelage der Sendeklappe die Kante der Zettelfahne ZF zu liegen kommt. Ein Einschieben der Zettelfahne zwischen Fortsatz V und Breitseite B ist durch die immer gleichbleibende Größe der Zettel und deren Führung durch die schräge Leitfläche LF mit Sicherheit vermieden.
  • Zum Öffnen der Sendeklappe IC wird der Schalthebel H umgelegt, bei Fig. 7 nach hinten und bei Fig. 8 nach rechts. Die Sendeklappe nimmt dann die in Fig. 6 punktiert gezeichnete Lage ein. Der Ansatz An gibt die Schmalseite des Einwurfbehälters EB frei. Der Zettel wird durch den Luftstrom in das Fahrrohr hineingerissen.
  • Wird die Sendeklappe K geöffnet, so entsteht außer dem über den Einwurfbehälter EB auf die Innenseite der Zettelfahne ZF drückenden Luftstrom, durch den der Zettel in das Fahrrohr hineingesaugt wird, noch ein weiterer Luftstrom, der seitlich der Klappe K über die Öffnungsstelle OS in das Fahrrohr gelangt. Dieser Luftstrom drückt auch auf die Außenseite der Zettelfahne ZF. Er wirkt mithin dem Luftstrom über den Einwurfbehälter entgegen. Um den durch den Druck auf die Außenseite der Zettelfahne das Hineinsaugen des Zettels in das Fahrrohr gefährdenden Luftstrom zu vermeiden, hat die Sendeklappe K abgebogene, in der Ruhelage der Sendeklappe die Schmalseiten des Fahrrohres umgreifende Lappen L. Bei geöffneter Sendeklappe decken diese Lappen L die Öffnung zwischen Innenseite der Sendeklappe und Fahrrohröffnung ÖS seitlich ab. Es kann sich daher nur ein Luftstrom über den Einwurfbehälter EB auswirken.
  • Die Angriffstelle für die Umlegung der Sendeklappe in die Arbeitslage (geöffnetes Fahrrohr) befindet sich an einem Ansatzblech AB oberhalb der Sendeklappe. Eine Verkantung der Sendeklappe durch diesen einseitigen Angriff, welche einen ordnungsmäßigen Betrieb unter Umständen gefährden könnte, ist durch die auf den oberen Teil der Sendeklappe einwirkende Blattfeder Fs verhindert.

Claims (14)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Zettelrohrpostsender für Saugluftbetrieb, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Sendestelle neben dem hochkant verlegten Fahrrohr (FR) ein Einwurfbehälter (EB) für die Zettel (Z) angeordnet ist und letztere nach Öffnen der Sendeklappe (K) aus dem Einwurfbehälter in das Fahrrohr gesaugt werden.
  2. 2. Zettelrohrpostsender nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrrohr (FR) und der Einwurfbehälter (EB) hochkant schräg liegend angeordnet sind (Fig. 4).
  3. 3. Zettelrohrpostsender nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwurföffnung (EÖ) größer ist als die zu befördernden Zettel (Z) und durch eine schräge Leitfläche (LFt in Fig. 2) am Einwurfbehälter der eingeworfene Zettel (Z) unmittelbar vor die durch die Sendeklappe (K) zu öffnende Stelle (Ö) des Fahrrohres geführt wird.
  4. 4. Zettelrohrpostsender nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrrohr (FR) durch eine nur während der Betätigung eines Schaltmittels (z. B. Drehknopf; Hebelschalter H in Fig. I, 2, Taste od. dgl.) bewegte Sendeklappe (K) geöffnet wird.
  5. 5. Zettelrohrpostsender nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sendeklappe nach Loslassen des Schaltmittels (H) selbsttätig in die die Offnungsstelle (o) des Fahrrohres abschließende Lage zurückgeführt wird.
  6. 6. Zettelrohrpostsender nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sendeklappe (K) in die das Fahrrohr abschließende Lage durch eine Feder (Drehfeder F1 in Fig. 2; Blattfeder F9 in Fig. 5) zurückbewegt wird, deren Kraft größer ist als die Kraft des von außen auf die Sendeklappe wirkenden Luftstromes.
  7. 7. Zettelrohrpostsender nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Einwurfbehälter (EB) mit dem anschließenden Teil (FR1) des Fahrrohres aus einem Guß stück besteht.
  8. 8. Zettelrohrpostsender nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Breitseite des Guß stückes als abnehmbarer Deckel ausgebildet ist.
  9. 9. Zettelrohrpostsender nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Einwurfbehälter (EB) gegenüberliegende Breitseite des Fahrrohres (FR1) als abnehmbarer Deckel ausgebildet ist.
  10. IO. Zettelrohrpostsender nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß an der Sendestelle das Fahrrohr durch eine innerhalb des Fahrrohres liegende Sendeklappe (K in Fig. 1, 2 und 5) abgeschlossen ist.
  11. 11. Zettelrohrpostsender nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß an der Sendestelle das Fahrrohr durch eine an der Außenseite der einen Breitseite angeordnete, abschwenkbare Sendeklappe (K in Fig. 6) abgeschlossen ist.
  12. I2. Zettelrohrpostsender nach Anspruch II, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich abgebogene Lappen (L) der Sendeklappe (K) die Schmalseiten des Fahrrohres (FR) an der Öffnungsstelle (OS) derart umgreifen, daß bei geöffnetem Fahrrohr (FR) an dessen Schmalseiten kein Sog auftreten kann.
  13. 13. Zettelrohrpostsender nach Anspruch II, dadurch gekennzeichnet, daß die Sendeklappe (K) in der Ruhelage den Einwurfbehälter (EB) abschließt (An).
  14. 14. Zettelrohrpostsender nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß durch einen winklig abgebogenen Fortsatz (V) der Sendeklappe (K) ein Einschieben der abgebogenen Zettelfahne (ZF) zwischen Einwurfbehälter (EB) und die ihn abschließende Sendeklappe (K) verhindert ist (Fig. 6).
DES24344A 1951-08-09 1951-08-09 Zettelrohrpostsender Expired DE918018C (de)

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DES24344A DE918018C (de) 1951-08-09 1951-08-09 Zettelrohrpostsender

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DES24344A DE918018C (de) 1951-08-09 1951-08-09 Zettelrohrpostsender

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE918018C true DE918018C (de) 1954-09-16

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ID=7477817

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