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DE917303C - Maschine zum Umwickeln von Behaeltern aus Beton mit Draht - Google Patents

Maschine zum Umwickeln von Behaeltern aus Beton mit Draht

Info

Publication number
DE917303C
DE917303C DEB19946A DEB0019946A DE917303C DE 917303 C DE917303 C DE 917303C DE B19946 A DEB19946 A DE B19946A DE B0019946 A DEB0019946 A DE B0019946A DE 917303 C DE917303 C DE 917303C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
winding
capstan drum
disc
machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB19946A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Kurt Vogt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE917303C publication Critical patent/DE917303C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F17/00Jacketing or reinforcing articles with wire
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/12Mounting of reinforcing inserts; Prestressing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tension Adjustment In Filamentary Materials (AREA)

Description

  • Maschine zum Umwickeln von Behältern aus Beton mit Draht Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Umwickeln von Behältern aus Beton mit Stahldraht. Es ist bekannt, die Wände von Betonbehältern mit rundem oder ovalem Querschnitt, die im Betrieb einem Innendruck ausgesetzt sind, mit unter Zugspannung stehendem Stahldraht zu umwickeln, so daß im Beton eine tangentiale Druckspannung erzeugt wird. Bei diesen Maschinen umkreist ein Gestell mit einer Plattform, auf der ein ,Draht haspel und eine Spilltrommel gelagert sind, den Behälter, indem sich die Spilltrommel auf einnn um den Behälter und über die Spilltrommel gespannten Seil abrollt, wobei die Plattform in der Höhe verstellt. wird, so daß sich ein vom Haspel abrollender Draht schraubenlinienförmig mit gewünschter Steigung um den Behälter wickelt.
  • Der Drahtzug wird bei bekannten Muschänen dieser Art dadurch erzeugt, daß der Draht durch eine Ziehdüse gezogen wird, welche dessen Querschnitt verdünnt. Diese Maschinen erfordern für die Erzeugung des Drahtzuges einen sehr hohen Kraftaufwand und bedingen, daß der Anfang eines Drahtbundes des abzuwickelnden Drahtes bemits dünner ausgezogen ist, damit er durch die Düse gezogen und wn Behälter befestigt werden kann. Bei einer anderen bekannten Mlaschine wntd der Draht zwischen Klemmplatten hirndurchgezogen. In beiden Fällen wird die entstehende Reibung in Wärme umgewandelt, welche durch Kühlmättel beseitigt werden muß, und bei beiden Ausführungen bietet die Verbindung des Endes eines ablaufenden Drahtbundes mit dem Anfang eines neuen Drahtbundes einen BetriebsunteTbruch, weil die an der Verbindungsstelle entstehende Verdickung weder die Ziehdüse noch eine KBenmeinrichtung passieren kann. Die Antriebsleistung des Motors berechnet sich bei solchen Maschinen aus Wickelgeschwindigkeit und Zugkraft des Drahtes zusätzlich sämtlicher Reibungsverluste: Wird z. B. ein 5-mm-IStahldraht unter einem Zug von 2ooo kg mit einer Geschwindigkeit von 1,5 m/s um die Wand eines Behälters gewickelt, so ist die reine Wickelleistung zooo x. 1,5 75 - 4o PS. Derartige Maschinen sind daher ziemlich groß, schwer und teuer und erfordern stets einen Bedienungsmann auf deren Plattform.
  • Diese Nachteile zu beseitigen ist der Zweck der vorliegenden Erfindung. Sie besteht darin, daß zur Erzeugung der Wickeldrahtspannung die Kombination einer Spilltrommel und einer mit dieser in kraftschlüssiger Verbindung stehenden Wickelscheibe .dient, welche so zusammenwirken, daß der Abrollweg der Spilltrommel auf dem Drahtseil größer ist als die in der gleichen Zeit von der fVickelsoheibe freigegebene Länge spannungslosen Drahbew.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulIicht. Es zeigt Fig. i die @-Maschine im Aufriß, Fig. 2, im Grundriß und Fig. 3 im Seitenriß, Fig. 4 und 5 eine in ihrem Abrolldurchmesser veränderbare, als Spilltrommel oderDrahtabwickelscheibe verwendbare Scheibe, Fig. 6, eine als D'rahtwickelscheibe verwendbare Scherbe-.
  • Das Fahrgestell 29 ist mittels des Armes 29a, dessen Lagerbüchse 3o auf dem in der Achsmitte des Behälters 31 angeordneten Bolzen 3.1a gelagert ist, um den Behälter 31 drehbar, wobei die Laufräder 44 auf der Außenwand des Behälters 311 abrollen. Auf dem Fahrgestell 29 sitzt der Motor 34, der das Schneckenrad 32 antreibt, welches auf der Büchse 33 festsitzt, die in Lagern 3311 drehbar gelagert ist. Inder Büchse 3.3 ist die Welle 38, axial verschiebbar, aber undrehbar gelagert. Von dem Motor 34 wird über ein nicht näher gezeichnetes Getriebe die !Seilwinde 35 kuppelbar angetrieben, mittels welcher der am Windenseil 36 hängende Wickelrahmen 37 in seiner Höhe verstellt wird, um den Wickeldraht mit einer vorbestimmbaren Steigung auf den Behälter aufzuwicloe-ln. Diie Räder 44 des Wickelrahmens stützen eich gegen die Außenwand des Behälters 31 ab, und die Räder 449 tragen das Fahrgestell. Der Antrieb der Winde kann, wenn vom Motor entkuppelt, auch mittels Kurbel von Hand erfolgen. Die Welle 38 kann z. B. aus einem oder mehreren zusammengekuppelten Stücken eines Vierkantrohres bestehen. ;Sie isst an ihrem unteren Ende mit der Welle 39 das Wickelwerkes gekuppelt, auf der die Spilltrommel 4o fesit aufgekeilt ist. Die Wickelscheibe 41 ist auf der Welle 39 frei drehbar gelagert und ist mit der Spilltrommed durch die Rutschkupplung 42 verbunden.
  • Das Drahtseil 45 wird, wie in Fig. 2 ersichtlich, in bekannter Weise um den Behälter 311, die Spilltrommel 4o und die Spannrolle 416 gelegt und durch Betätigung des Handrades 47 angespannt.
  • Auf der Welle 48 sind die Spannrolle 46 und das Handrad 47 sowie das Zahnrad 51 drehbar ge@ lagert, während das Zahnrad 5.o mit dieser verkeilt ist. Die Welle 48 ist an ihren beiden Enden verzahnt, und deren Zähne stehen mit je einer Zahnstange im Eingriff. Die obere Zahnstange 49 ist aus der Fig. ,2, der Zeichnung ersichtlich. Das Zahnrad 5o, das auf der Welle 48 aufgekeilt ist, besitzt einen Zahn mehr als das. Zahnrad 5.i, welches frei auf der Welle 48 gelagert ist und mit seinem Zapfen 512 in eine Vertiefung -des Rahmens 37 greift, so daß es sich nicht um seine eigene Achse drehen kann. Das Handrad 47, das sich auf der Welle 48. dreht, trägt ein Umlaufzahnrad 53, weilches mit den Rädern 5o und 51 im Eingriff steht. Die Spannralle 46 kann über die ein- und ausrückbare Rutschkupplung 54 auf das Handrad 47 ein Drehmoment übertragen. -Durch Drehen des Handrades 47 in Pfeilrichtung (Fig. 2) wälzt sich das Umlaufzahnrad 53 auf den Rädern 51 und 5o ab, wodurch sich letzteres infolge der Zahndifferenz derselben bei jeder Umdrehung des Handrades 47 um eine Zahnteilung in der gleichen Richtung dreht und die Welle 48 auf ihren Zahnstangen abwälzt. Dadurch vergrößert sich der Achsabstand zwischen den Wellen 39 und 48, wodurch ein straffes Anspannen des aufgelegten 45 infolge der großen Übersetzung mit geringer Kraft am Handrad möglich ist. Während des Umlaufes des Rahmens 37 um den Behälter bleibt die Ru tschkupplung 54 eingerückt, wodurch die Seilspannung automatisch auf einem bestimmten Wert gehalten wird, der an der Rutschkupplung durch nicht gezeichnete Mittel einstellbar ist.
  • Der Wickeldraht 55 wird vom Ablaufhaspel 56 durch ein Rohr 57 auf die Wickelscheibe 41 geführt, in bekannter Weise einige Male um die Wickelscheibe 41 geschlungen, so daß er- tangential nicht mehr ruüschen kann, und sein Anfang an der Behälterwand befestigt. Durch das gekrümmte Rohr 57 wird der Draht gebremst, so daß er unter einer geringen Zugspannung auf die Wickelscheibe 4.1 läuft. Diese kann auch an ihrem Umfang mit einer keilförmigen Rille verstehen sein, in, welcher der Draht liegt. Bei geeignetem Keilwinkel genügt ein Umschlingungswinkel von weniger als 36o0, um den Draht gegen tangentiales Verschieben auf der S'chei@be zu sichern.
  • Wird nun die Maschine in Betrieb gesetzt, so wälzt sich die Spilltrommel 4o auf dem Drahtseil 45 ab, wodurch die ganze Maschine in Pfeilrichtung (Fig. i) an der Behälterwand entlang geführt wird.
  • Der Durchmesser der Wickelscheibe 41 ist kleiner als derjenige der Spilltrommel4o. Vollführt diese z. B. eine Umdrehung, so ist ihr Abrollweg auf dem Drahtseil größer als die spannungslose Drahtlänge, welche in der gleichen Zeit von der Wickelscheibe abgewickelt wird. Dadurch wird der Draht zwischen dieser und der Behälterwand gespannt. Nach Überschreiten einer an der Rutschkupplung 42 einstellbaren Drahtspannung findet zwischen Spilltrommel und Wickelscheibe eine Relativbewegung statt.
  • Diese kann durch geeignete Wahl des Wickelscheibendurchmessers auf ein Minimum beschränkt werden.
  • Die vom Motor zu liefernde reine Wickelleistung ist nun proportional der Differenz der Umfangsgeschwindigkeiten von Spilltrommel und Wickelscheibe und beträgt daher nur noch einen Bruchteil, z. B. 5 °/o der Leistung bekannter Maschinen.
  • Infolge der geringen Gleitgeschwindigkeit in der Rutschkupplung 42 erwärmen sich ihre Reibelemente nur geringfügig. Dadurch bleibt das einmal eingestellte Rutschdrehmoment praktisch konstant und damit auch die Zugspannung des aufgewickelten Drahtes.
  • Es isst nun auch möglich, die Drahtbunde auf bekannte Weise zu beliebig schweren Bunden zusammenzufügen, denn die Maschine setzt den verdickten Verbindungsstellen kein Hindernis entgegen, wie bei Verwendung einer Ziehdüse. Der Ablaufhaspel 56 kann auch auf dem Verbihdungsa.rm 29 nahe des Behälterzentrums angebracht werden, wodurch das Fahrgestell 29 entlastet und der Fahrwiderstand verringert wird. Wird der Drahtbund so schwer gewählt, daß er zur Bewicklung des ganzen Behälters ausreicht, so kann die Bewicklung vollautomatisch in einem einzigen Arbeitsgang durchgeführt werden. Es ist auch nicht nötig, da.ß ein Bedienungsmann auf der Maschine verbleibt. Hat der Wickelrahmen 37 die gewünschte Höhe erreicht, so kann die Maschine mittels eines Anschlages an der Welle 38 oder am Seil 36 abgestellt werden.
  • Die Hubgeschwindigkeit der Winde 35 kann mit bekannten Mitteln progressiv vergrößert werden, so daß der Abstand zwischen den Drahtwindungen des Behälters nach oben hin zunimmt.
  • Der Durchmesser der Wickelscheibe wird zweckmäßig möglichst groß gewählt, damit in dem auf ihr laufenden Wickeldraht zufolge der Krümmung keine oder doch möglichst geringe Eigenspannungen entstehen, welche bekanntlich das Kriechen des gespannten Wickeldrahtes fördern und daher nachteilig sind.
  • Weitere konstruktive Ausführungen des Erfindungsgedankens sind folgende: Spi.lltrommel und Wickelscheibe werden derart miteinander verbunden, daß sie sich relativ zueinander nicht verdrehen können, also z. B. auf der gleichen Welle fest aufgekeilt sind. Zur Regulierung der Wickeldrahtspannung kann dann die Spilltrommel oder die Wickelscheibe in ihrem Durchmesser verstellbar, wie in Fig. q. angedeutet, ausgeführt werden.
  • Der Verstellmechanismus kann derart sein, daß der eingestellte Durchmesser von der Seil- und der Wickeldrahtspannung unabhängig ist, oder aber auch Zwischenschalten eines elastischen Gliedes, z. B. einer Feder 6o (Fig. 5), derart, daß sich die Einstellung automatisch einer veränderten Seil-oder Drahtspannung anpaßt. Ferner können Wickelscheibe und Spilltrommel in ihrem Durchmesser unveränderlich ausgeführt und als abgestufte Trommel miteinander vereinigt werden, wie in Fik. 6 dargestellt. Es kann auch mehr als eine Abstufung vorgesehen werden, wobei dann jede einer bestimmten Drahtspannung entsprechen würde.
  • Spilltrommel oder Wickelscheibe können auch konisch ausgeführt sein, wobei je nach axialer Lage von Draht oder Seil ein anderes Durchmesserverhältnis und damit eine andere Drahtspannung zustande kommt.
  • Ferner kann zwischen Spilltrommel und Wickelscheibe mit konstantem Durchmesser ein Stufen-oder stufenloses Getriebe eingefügt werden, wobei die jeweilige Drahtspannung durch die Getriebeübersetzung geregelt werden kann. Eine Rutschkupplung zwischen. Spilltrommel und Wickelscheibe kann zusätzlich vorgesehen werden, damit eine gewisse '.Maximalspannung des Wickeldrahtes keinesfalls überschritten wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zum Umwickeln von Behältern aus Beton mit Draht, welche ein Gestell mit Spilltrommel und ein um den Behälter geschlungenes Seil aufweist, auf dem sich die Spilltrommel abwickelt, wodurch das Gestell den Behälter umkreist, wobei dieser mit einem Draht umwickelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der Wickeldrahtspannung die Kombination einer Spilltrommel und einer mit dieser in kraftschlüssiger Verbindung stehenden Wickelscheibe dient, welche so zusammenwirken, daß der Abrollweg der Spilltrommel auf dem Drahtseil größer ist als die in der gleichen Zeit von der Wickelscheibe freigegebene Länge spannungslosen Drahtes. a. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Spilltrommel über eine Rutschkupplung die Wickelscheibe antreibt. 3. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb der Wickelscheibe ein zwischen Spilltrommelantrieb und Wickelscheibe vorgesehenes Getriebe mit Wechselrädern dient. 4.. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickelscheibe aus einer Scheibe besteht, deren Wickeldurchmesser veränderbar ist. 5. Maschine nach den Ansprüchen i und q., dadurch gekennzeichnet, daß ein elastisches Glied die Einstellung des Wickelscheibendurchmessers entsprechend dem Drahtzug bestimmt. 6. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Spilltrommel als Stufenscheibe ausgebildet ist. 7. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickelscheibe als Stufenscheibe ausgebildet ist.
DEB19946A 1951-04-16 1952-04-11 Maschine zum Umwickeln von Behaeltern aus Beton mit Draht Expired DE917303C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH917303X 1951-04-16

Publications (1)

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DE917303C true DE917303C (de) 1954-08-30

Family

ID=4547923

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB19946A Expired DE917303C (de) 1951-04-16 1952-04-11 Maschine zum Umwickeln von Behaeltern aus Beton mit Draht

Country Status (1)

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DE (1) DE917303C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1288288B (de) * 1962-03-26 1969-01-30 Asta Eisen U Metallwarenerzeug Stahlbewehrung fuer Betonbalken oder -platten sowie Verfahren zu deren Herstellung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1288288B (de) * 1962-03-26 1969-01-30 Asta Eisen U Metallwarenerzeug Stahlbewehrung fuer Betonbalken oder -platten sowie Verfahren zu deren Herstellung

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