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DE916811C - Elektrohydraulische Antriebsvorrichtung - Google Patents

Elektrohydraulische Antriebsvorrichtung

Info

Publication number
DE916811C
DE916811C DEA8829D DEA0008829D DE916811C DE 916811 C DE916811 C DE 916811C DE A8829 D DEA8829 D DE A8829D DE A0008829 D DEA0008829 D DE A0008829D DE 916811 C DE916811 C DE 916811C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive device
pump
valve disk
working piston
piston
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA8829D
Other languages
English (en)
Inventor
Ernest F Goetz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AEG AG filed Critical AEG AG
Priority to DEA8829D priority Critical patent/DE916811C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE916811C publication Critical patent/DE916811C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/18Combined units comprising both motor and pump

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Elektrohydraulische Antriebsvorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrohydraulische Antriebsvorrichtung mit von. einem Elektromotor angetriebener Pumpe, die auf den Arbeitskolben der Antriebsvorrichtung bei laufendem Elektromotor einen Flüssigkeitsdruck ausübt. Die Erfindung ist darin zu erblicken, daß Mittel vorgesehen sind, die bewirken, daß der von der Pumpe erzeugte Flüssigkeitsdruck proportional der äußeren Belastung des Arbeitskolbens ist. Die für die Hubbewegung des Arbeitskolbens benötigte Zeit ist mithin bei jeder Belastung gleich.
  • Zu diesem Zweck ist die Pumpe unterhalb des Arbeitskolbens angeordnet und das Pumpengehäuse geteilt ausgeführt. Dabei ist zwischen Pumpengehäuseoberteil und -unterteil ein gleiten: der Ventilteller vorgesehen, der in der oberen Endlage Auslaßöffnungen unterhalb des Pumpenrades freigibt, die er in der anderen Endlage schließt und dabei gleichzeitig einen Durchlaß zwischen dem unteren Rand des Gehäuseoberteils und dem oberen Rand des Ventiltellers öffnet. Dieser Ventilteller steht unter Wirkung einer Feder; deren Kraft zweckmäßig kleiner ist als der durch die Pumpe erzeugte maximale Flüssigkeitsdruck.
  • Damit die Begrenzung der Auf- und Abwärtsbewegung des Ventiltellers geregelt! werden kann, greift mittelbar am Ventilteller ein schwenkbarer Hebelmechanismus an, der im Zusammenwirken mit einstellbaren. Schraubbolzen bzw. Schraübbolzenmuttern die Begrenzung der Ventiltellerbewegung bestimmt.
  • Die Erfindung sei in einem Ausführungsbeispiel an Hand der Fig. i :bis 4 näher erläutert. Hierin zeigt Fig. i die erfindungsgemäße elektrohydraulische Antriebsvorrichtung in einem Längsschnitt; Fig. 2 gibt dieselbe Vorrichtung in einer anderen Betriebslage wieder; Fig. 3 läßt den Aufbau der einstellbaren Regelbarkeit der Ventiltellerbewegung erkennen, wozu Fig. 4 in Draufsicht und- teilweisem Schnitt den Aufbau des Hebelmechanismus darstellt.
  • Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist ein. zylindrischer Flüssigkeitsbehälter io mit einer Deckplatte i i versehen, auf der ein elektrischer Motor 12 mit lotrechter Achse gelagert und an der in verhältnismäßig geringem parallelem Abstand zum Rand des Behälters io eine weitere Führungsplatte 13 vorgesehen ist. Gefäß mit Deckel können etwa aus Gußeisen hergestellt sein.
  • Der Zylinder io ist mit einer Flüssigkeit, beispielsweise mit Öl, bis in Höhe der Führungsplatte 13 gefüllt. Ein ringförmiger Anschlag i4; der einen Teil des Arbeitskolbens bildet, ist innerhalb des Zylinders io zur Begrenzung der latrechten Bewegung vorgesehen. Sie wird von: einem Paar Schraubbolzen 15, 16 nach außen übertragen. Die unteren Enden dieser Schraubbolzen sind mit dem Anschlag 14 durch irgendwelche Befestigungsmittel 17, beispielsweise Schrauben, verbunden, während die oberen Enden. durch die Deckplatte i i greifen und mittels einer Lasche 18 miteinander starr gekuppelt sind.
  • In Nähe .des Bodens des Flüssigkeitsbehälters io ist eine Pumpe mit einem Gehäuse i9 und den Teilen iga, igb angeordnet. Das Gehäuse ist, mit einer Auslauföffnung 2o versehen. Die Teile i9 und iga des Gehäuses sollen einen Raum 2i schaffen, innerhalb dessen die Pumpvorrichtung liegt. Sie erhält einen ringförmigen Kanal 23.
  • Die Teile iga, igb sind durch Befestigungsmittel 2q., 25 mit dem Pumpengehäuse verbunden. Durch Schrauben 27 wird der Oberteil 26 des Pumpengehäuses an einem Zylinder 28 gehalten, der wiederum mit der Führungsplatte 13 in Verbindung steht. Öffnungen 30 innerhalb der Wandung dieses Zylinders 28 dienen dazu, eine Verbindung mit dem Raum oberhalb des Anschlages 14 zu schaffen, .der als Arbeitskolben den Behälter io in einen oberen und unteren Teil trennt.
  • Die lotrechte Antriebswelle 31 der Pumpe ist in den Lagern 32 der Führungsplatte 13 und in den Lagern 33 gehalten. Die Antriebswelle 31 ist mit der Motorwelle 34 in beliebiger Weise derart gekuppelt, idaß eine Drehung des Motors gleichzeitig die Drehung der Pumpe verursacht.
  • Um die Geschwindigkeit der Abfall- und Hubzeit des Arbeitskolbens regeln zu können, ist: seitsich an den Teilen 19b gleitend ein Ventilteller 36. 37 vorgesehen. Er wird beispielsweise durch Bolzen 38, 39 am Joch 40 gehalten. Die Welle 31 ist wiederum gleitend in einem Rohr 41 angeordnet, das mit der Führungsplatte 13 durch einen Flansch 42 etwa mittels Schraubverbindung gehalten wird. Das joch 40 hat einen rohrförmigen: Ansatz 4oa, der ebenfalls gleitend auf dem Rohr 41 angeordnet ist.
  • Das untere Ende des Rohres 41 drückt gegen einen Stahlring 43. Der Ventilteiler 36, 37 ist mit einem Auge 37a versehen, das eine ringförmige Nut zur Aufnähme einer Feder 45 aufweist. Ein aus zwei Armen 4,6a, 46b und einer Verbindungsplatte 46c bestehender schwenkbarer Hebel 46 ist in den Lagern 47 und. 48 eingehängt. Diese werden von der Führungsplatte 13 gebildet. Der Hebel 46 ist mit Zapfen 4.6a ausgestattet, die in Schlitzen 49, 50 des Jochteiles 40a gleiten.
  • Zur regelbaren Begrenzung der Auf- und Abwärtsbewegung des Ventiltellers 36 dienen zwei einstellbare Schraubbolzen 51, 52. Sie durchgreifer die Deckplatte i i und wirken mit dem Hebelmechanismus 46 zusammen. Der Schraubbolzen 52 kann in eine beliebige Lage zur Verbindungsplatte 46a des Hebels 46 gebracht werden, durch die die Abwärtsbewegung des Ventiltellers begrenzt wird. Die Verbindungsplatte 46a weist eine Aussparung 53 auf, @durch welche der Schraubbolzen 51 geführt ist. Er kann je nach Wahl in eine bestimmte Stellung zur Verbindungsplatte 46a geschraubt werden, so daß die Aufwärtsbewegung -des Tellers 36 dann begrenzt wird, wenn der Hebelmechanismus mit der Mutter 54 am unteren Ende des Schraubbolzens:51 in Wirkung tritt.
  • Die Geschwindigkeit der Hubbewegung des Kolbens wird naturgemäß von der Größe der Offnung 2o abhängen. Durch Richten des Schraubbolzens 51 kann die Größe dieser Öffnung geändert und dadurch die zur Hubbewegung benötigte Zeit ebenfalls wahlweise verschieden gemacht werden.
  • Der Pumpengehäuseteil igb ist vom Oberteil 26 getrennt und bietet dadurch dem Öl von der einen Seite des Kolbens zur anderen einen Durchfluß. Wenn das obere Ende .des Ventiltellers 36 sich unterhalb des Gehäuseoberteiles 26 befindet, ist dieser Durchfluß,wie in. Fig. i gezeigt, offen, wenn aber der Ventilteller 36 über den unteren Rand des Gehäuseoberteiles 26 ragt, ist der Durchlaß, wie aus Fig. 2 hervorgeht, geschlossen:. Die Abfallgeschwindigkeit des Kolbens 14 und daher die für den Arbeitsweg benötigte Zeit wird von der Größe der Öffnung des Durchlasses abhängig sein, und zwar vom Betrag der Öffnung zwischen dern unteren Rand des Gehäuseoberteiles 26 und dem oberen Rand des verschiebbaren Ventiltellers 36. Durch wahlweises Anziehen entsprechender Schraubenmuttern bzw. des Schraubbolzens 52 kann die Öffnung des Durchflusses für das Öl und dadurch die für den Abfall des Kolbens notwendige Zeit verändert werden.
  • Die Wirkungsweise der Anordnung sei durch die nachstehende Beschreibung erläutert.
  • Die Inbetriebnahme des Motors 12 bedingt eine Umdrehung der Pumpenwelle 31 und des Pumpenrades 22. Das Öl wird von dem Raum unterhalb des Kolbens 14 durch den Durchlaß zwischen dem Ventilteller 36 und dem Gehäuseoberteil 26 zum Kanal 23 des Pumpenrades 22 geleitet. Es wird aber ebenfalls aus dem Raum oberhalb des Kolbens 14 durch Öffnungen 30 hind:urchtreten. Durch die Pumpwirkung wird das Öl veranlaßt@, radial durch den Pumpenkanal 23 und. durch die Öffnung 2o nach außen zu treten. Auf Grund dessen wird gegen die untere Fläche des Ventiltellers 36 ein Flüssigkeitsdruck ausgeübt, der von genügender Wirkung ist, um diesen Ventilteller 36 in eine Lage zu bringen, in welcher der untere Rand dieses Tellers über den oberen des Gehäuseteiles iga zu liegen kommt.
  • Die Bemessung der Feder 45 ist nun eine derartige, daß die Pumpe ungehindert die volle Geschwindigkeit entwickelt und einen maximalen Öl- druck erzeugt, damit der Teller nach oben bewegt wird und dadurch d!ie Öffnung 2o der Pumpe öffnet und: den Durchlaß zwischen dem Gehäuseteil I9b und dem Oberteil 26 schließt. Hierdurch wird die Startzeit für die Bewegung des Kolbens unabhängig von der äußeren Belastung des Kolbens. Sie ist daher für jede Belastung die gleiche.
  • Sobald der Durch.laß oberhalb der Pumpe geschlossen ist, erhält der Kolben verschieden starken Druck; im- vorliegenden Fall entsteht ein Flüssigkeitsd'ruckunterschied zu beiden Seiten des Kolbens. Dieser Flüssigkeitsdiruck wirkt sich ebenfalls auf den Ventilteller 36 aus und bewegt ihn: in eine Zwischenstellung, wobei die Größe der Öffnung 20 und der Flüssigkeitsdruck auf den Arbeitskolben von der äußeren Belastung abhängig ist. Das heißt also, wenn die äußere Belastung groß ist, wird der Ventilteller in einer Lage gehalten, die eine entsprechend große Öffnung des Durchlasses vorsieht; ist die äußere Belastung klein, wird der Ventilteller in einer Stellung gehalten, in der die Öffnung des Durchlasses ein verhältnismäßig geringes Ausmaß hat. Mit anderen Worten ist der Flüssigkeitsdruck zur Bewegung des Kolbens proportional der äußeren Belastung dieses Kolbens. Daher ist die für den Hub benötigte Zeit für jede Belastung gleich. Sobald der Kolben seinen Hub beendet hat, wird der Öldruck wieder sein Maximum erreichen. Der Ventilteller 36 beendet seinen Weg und. nimmt eine Endlage ein, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist.
  • Der Abfall des Arbeitskolbens wird durch das Ausschalten des Motors bewirkt. Die Pumpe gleitet dann abwärts, und der Öldruck steigt rasch. Sobald der Öldruck nur auf einen kleinen Betrag anwächst, zwingt die Feder 45 den Ventilteller 36 zu einer Abwärtsbewegung, wodurch die Öffnung 20 geschlossen und der Durchlaß oberhalb der Pumpe, also zwischen dem oberen. Rand des Ventiltellers 36 und dem unteren des Pumpengehäuseoberteiles 26, geöffnet wird. Durch den Durchlaß dringt das 01 von dem Raum unterhalb des Kolbens in den Zylinder 28 und durch die Öffnung 30 in den Raum oberhalb des Arbeitskolbens. Hieraus folgt, daß die Startzeit für den Abfall des Kolbens unabhängig von der äußeren Belastung ist. Der Abfall wird nun dadurch vollendet, daß das Öl unterhalb des Kolbens durch den Durchlaß fließen kann. Dies geschieht in einem sehr raschen Vorgang. Die für den Abfall notwendige Zeit verändert sich etwas mit der Belastung. Aber der Abfall geht so schnell vor sich, daß für alle praktischen Fälle die hierfür erforderliche Zeit doch gleich ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrohydraulische Antriebsvorrichtung mit von einem Elektromotor angetriebener Pumpe, die auf den Arbeitskolben der Antriebsvorrichtung bei laufendem Motor einen Flüssigkeitsdruck ausübt, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, die bewirken, daß der von der Pumpe erzeugte Flüssigkeitsdruck proportional der äußeren Belastung des Arbeitskolbens .ist.
  2. 2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (i9 bis 27) unterhalb des Arbeitskolbens (I4) angeordnet und das Pumpengehäuse (i9, iga, 26) geteilt ausgeführt ist.
  3. 3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Pumpengehäuseoberteil (26) und -unterteil (iga bzw. I9b) ein gleitender Ventilteller (36, 37) vorgesehen ist, der in der oberen Endlage Auslaßöffnungen (2o) unterhalb des Pumpenrades (22) freigibt, die er in dien anderen Endlage schließt und dabei gleichzeitig einten Durchlaß zwischen dem unteren Rand des Gehäuseoberteiles (26) und dem oberen Rande des Ventiltellers (36) öffnet.
  4. 4,. Antriebsvorrichtung mach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilteller (36, 37) unter der Wirkung einer Feder (45) steht. .
  5. 5. Antriebsvorrichtung nach Antspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraft der Feder (45) kleiner bemessen ist als der durch die Pumpe erzeugte maximale Flüssig- -keitsdruck.
  6. 6. Antriebsvorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet; daß die Begrenzung .der Auf- und Abwärtsbewegung des Ventiltellers (36, 37) regelbar ist.
  7. 7. Antriebsvorrichtung nach Anspruch z und 6, dadurch gekennzeichnet, daB die Regelbarkeit durch einen schwenkbaren Hebelmechanismus (46 bis 48) erfolgt, der im Zusammenwirken mit einstellbaren Schraubbolzen (5i, 52) bzw. SchraubbolzenTnuttern (54) die Begrenzung der Ventiltellerbewegung bestimmt:
DEA8829D 1941-02-11 1941-02-11 Elektrohydraulische Antriebsvorrichtung Expired DE916811C (de)

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DE916811C true DE916811C (de) 1954-08-19

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DE (1) DE916811C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1096703B (de) * 1956-07-23 1961-01-05 Elmeg Elektrohydraulische Verstelleinrichtung
US3059582A (en) * 1959-04-24 1962-10-23 Bell & Gossett Co Motor pump unit

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1096703B (de) * 1956-07-23 1961-01-05 Elmeg Elektrohydraulische Verstelleinrichtung
US3059582A (en) * 1959-04-24 1962-10-23 Bell & Gossett Co Motor pump unit

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