DE915202C - Kopf fuer Grubenstempel - Google Patents
Kopf fuer GrubenstempelInfo
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- DE915202C DE915202C DEP9972A DEP0009972A DE915202C DE 915202 C DE915202 C DE 915202C DE P9972 A DEP9972 A DE P9972A DE P0009972 A DEP0009972 A DE P0009972A DE 915202 C DE915202 C DE 915202C
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D15/00—Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
- E21D15/58—Devices for setting props or chocks
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D15/00—Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
- E21D15/50—Component parts or details of props
- E21D15/52—Extensible units located above or below standard props
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E21D15/00—Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
- E21D15/50—Component parts or details of props
- E21D15/52—Extensible units located above or below standard props
- E21D15/523—Extensible units located above or below standard props with hydraulic or pneumatic control
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D15/00—Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
- E21D15/50—Component parts or details of props
- E21D15/54—Details of the ends of props
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Kopf für Grubenstempel Beim Strebenausbau setzt man häufig einen Grubenstempel gegen das Hangende provisorisch fest und schiebt danach die Kappe ein, die schließlich. .durch Keile angehoben wird, bis der Stempel festgestemmt ist. Zu diesem Zweck finden Gabelköpfe Anwendung, deren Schenkel den Querschnitt der nachträglich eingeschobenen Kappe überragen. Diese bekannte Ausgestaltung der Stempelköpfe hat gegenüber anderen Ausführungsformen den Vorteil, daß die Kappen sich nach dem Setzen des Stempels schräg einschieben lassen.
- Die Erfindung verfolgt den Zweck, den aufgezeigten Grubenausbau zu erleichtern durch Anwendung eines Grubenstempelkopfes mit Streben, die beim Setzen gegen das Hangende angedrückt werden und eine den Querschnitt der nachträglich eingeschobenen Kappe überragende Länge besitzen. Man hat schon vorgeschlagen, die Streben in bezug auf die Kopfplatte gegen einen elastischen Widerstand längs verschieblich anzuordnen. Das Wesen der Erfindung besteht insbesondere darin, daß der Strebe eine starke und eine schwache Feder zugeordnet sind, die beim Einschieben der Strebe nacheinander gespannt werden.
- Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in verschiedenenAusführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen Stempelkopf gemäß der Erfindung, teilweise im Längsschnitt, Abb. z einen Schnitt nach Linie A-B der Abb. i, Abb. 3 eine andere Ausführungsform des Stempelkopfes in Vorderansicht.
- Wie aus Abb. i ersichtlich, ruht auf dem Stempeloberteil i eine Kopfplatte :2 und auf dieser die Kappe 3, die aus einem Profileisen in I-Form besteht. Unterhalb der Kopfplatte z befindet sich am Stempeloberteil i ein Flansch q., auf dem eine Buchse 5 koaxial zum Stempeloberteil i angeschweißt ist. In der Buchse 5 verschiebt sich in Längsrichtung ein Bolzen 6 mit angespitzter Spitze 7. Wie die Abb. 2 zeigt, können an dem Flansch 4. zwei in je einer Buchse 5 längs verschiebbare Bolzen 6 nebeneinander angeordnet sein.
- Gemäß der auf der Abb. 3 gezeigten Ausführungsform stehen die in ihren Buchsen 5 in Längsrichtung verschiebbaren Bolzen 6 durch. ein starres Organ, und zwar durch ein Schraubengetriebe, mit dem Stempeloberteil kraftschlüssig im Eingriff. Das Schraubengetriebe besteht aus der Schraubenspindel 8 und dem parallelen Hebelsystem 9 und io, die durch Zapfen ii aneinandergelenkt sind. Während die Hebel 9 mit den längs verschiebbaren Bolzen 6 im Eingriff §tehen; sind die Hebel io an den durch den Flansch 4 mit dem Stempeloberteil starr verbundenen Buchsen 5 angelenkt. Das Schraubengetriebe 8 bis i i hat die Wirkung, daß eine Längsverschiebung derBolzen6 in ihren Buchsen 5 parallel zur Achse des Stempeloberteils i erfolgt.
- Kommt auf dem Flansch 4. nur ein Bolzen 6 zur Anwendung, so läßt das starre Organ für die Erteilung der Längsverschiebung auf einfache Weise sich dadurch verwirklichen, daß der Bolzen 6 in der Buchse 5 eingeschraubt ist.
- Um den Bolzen 6 in den Buchsen 5 eine Längsverschiebung zu erteilen, ist es möglich, den in der Buchse 5 eingreifenden Bolzenteil als Kolben auszubilden und die Buchse 5 mit einer Flüssigkeit teilweise auszufüllen. Die Menge der Flüssigkeit in der Buchse 5 regelt zwangläufig die Bolzenverschiebung.
- Es liegt im Sinne der Erfindung, die Bolzen 6 zu einer Längsverschiebung unter Druck eines elastischen Mittels zu stellen, wie beispielsweise aus Abb. i hervorgeht. Als solches elastisches Mittel kann Gummi, vorzugsweise jedoch eine Feder zur Anwendung gelangen. Der Bolzen 6 kann einen Bund 12 besitzen, gegen den sich eine Feder 13 legt. Als Widerlager für das andere Federende dient der Kopfflansch 4. Auf diese Weise ist die Feder 13 so ausgestaltet und angeordnet, daß sie beim vorläufigen Setzen und während des folgenden Feststemmens des Stempelkopfes gespannt wird. Eine Verbesserung kann dadurch getroffen werden, daß in jeder Buchse 5 eine schwache Feder 13 und eine starke Feder 14 angeordnet sind, die beim Einschieben der Bolzen 6 nacheinander gespannt werden. Es liegt im Rahmen der Erfindung, die Feder 13 und/oder 14 zwischen dem Stempeloberteil i und der Kopfplatte :2 anzuordnen. In diesem Fall verschiebt sich der Flansch 4 lose auf dem Stempeloberteil unter Druck der Feder 13 und/oder 14. Zweckmäßig findet eine Spiralfeder Verwendung, die eine kegelige Form besitzt. Ihre größte Windung wirkt gegen den Stempelkopf und ihre kleinste Windung gegen den Oberstempel. Hierdurch wird erreicht, daß der Federdruck auch bei schief liegendem Stempelkopf gleichbleibt.
- Das Einschieben der Kappe nach dem vorläufigen Setzen des Stempels bedingt eine Handfertigkeit. Um das zu erleichtern, sind die in ihrer Längsrichtung verschiebbaren Bolzen 6 seitlich der nachträglich einzusetzenden Kappe angeordnet. Dadurch wird es ermöglicht, daß die Kappe sich auf einfachste Weise auf die Kopfplatte :2 auflegen läßt.
- Wie aus der Abb. 2 ersichtlich, ist der Flansch. 4 am Stempeloberteil abnehmbar angeordnet. Zu diesem Zweck besitzt der Flansch4 Schenkel 15, 16, durch welche ein Keil 17 hindurchgesteckt ist. Durch das Anziehen des Keiles, beispielsweise durch eine Mutter 18, wird eine Backe i9 gegen den Umfang des Stempeloberteils i gedrückt, so daß die Platte 4 an dem Stempeloberteil festgeklemmt sitzt.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Kopf für Grubenstempel mit Streben, die beim Setzen gegen das Hangende angedrückt werden und eine den Querschnitt der nachträglich seitlich aufgelegten Kappe überragende Länge besitzen und welche in bezug auf die Kopfplatte gegen einen elastischen Widerstand längs verschieblich angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, da:ß der Strebe eine starke Feder (14) und eine schwache Feder (13) zugeordnet sind, die beim Einschieben der Strebe nacheinander gespannt werden.
- 2. Kopf für Grubenstempel nach Anspruch i, gekennzeichnet durch . die Verwendung von mindestens zwei als zugespitzte Bolzen (6) ausgebildete Streben, die in einer Buchse (5) parallel zur Achse des Stempels (i) längs verschiebbar angeordnet sind. Angezogene Druckschriften Deutsche Patentschrift Nr. 8i2 i83.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP9972A DE915202C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Kopf fuer Grubenstempel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP9972A DE915202C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Kopf fuer Grubenstempel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE915202C true DE915202C (de) | 1954-07-19 |
Family
ID=7362600
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP9972A Expired DE915202C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Kopf fuer Grubenstempel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE915202C (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE812183C (de) * | 1948-07-15 | 1952-04-21 | Heinz Molwitz Dipl Ing | Grubenausbau |
-
1948
- 1948-10-02 DE DEP9972A patent/DE915202C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE812183C (de) * | 1948-07-15 | 1952-04-21 | Heinz Molwitz Dipl Ing | Grubenausbau |
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