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DE691407C - Schraubstock - Google Patents

Schraubstock

Info

Publication number
DE691407C
DE691407C DE1935H0145570 DEH0145570D DE691407C DE 691407 C DE691407 C DE 691407C DE 1935H0145570 DE1935H0145570 DE 1935H0145570 DE H0145570 D DEH0145570 D DE H0145570D DE 691407 C DE691407 C DE 691407C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide
rod
sleeve
vice
guide rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1935H0145570
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1935H0145570 priority Critical patent/DE691407C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE691407C publication Critical patent/DE691407C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B1/00Vices
    • B25B1/24Details, e.g. jaws of special shape, slideways
    • B25B1/2489Slideways

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description

  • Schraubstock Das Hauptpatent 648 758 bezieht sich auf einen Schraubstock, dessen vordere beweglich#e Backe ein-en in einer Führungshülse der hinteren Backe gleitenden Führungsstab. zylindrischer Grundforrn besitzt mit einer zwischen Hülse und Stab sitzenden längg verlaufenden Stiftführung zur Sicherung gegen Drehung des Führungsstabes. Nach dem Hauptpatent sind zur Einstellung der durch Abnutzung versetzten, z.B. gesenkten beweglichen Backe in der der festen Backe entsprecho-nden Lage entweder ein einziger, in der Mitte der unterhalb des Fühiungszylinders und der Führuggshül.se liegender Rundstab oder zwei spie-(yelbildlich. zur Senkrechten Längsmittelehene der Führungshülse mit ihren Längsachsen in, der waagerechten Mittelebeii-- der Hülse liegenden, gleichzeitig zum Tragen der Führungszylinder dienenden Rundstäbe- derart angeordnet, daß die Längsachse der Rundstäbe innerhalb. der hohlzylindrischen Führung verläuft* und der oder die Rundstäbe. durch radiale, zur Achse der Zylinderführung gerichte e Schrauben iii ihrer. Querrichtung parallel zu sich verscl-ü.ebbar sind.
  • In der Absicht, die Benutzung von Zwischenlagen beim Nachstellen, wie sie bei Verwendung von Rundstäben nach dem Hauptpatent notwendig ist und ferner die Herstellung besonderer Nut-en in der Führungshülse selbst zu vermeiden, wird in dem ersten Zusatzpatent 653 070 vorgeschlagen, die innerhalb des runden Querschnittes der Führungshülse verbleibenden, durch Druckschrauben nach einwärts verschiebbaren Tragleisten mit gegeneinandergeneigten Führungsflächen zu versehen. Es ist jedoch im ersten Zusatzpatent dabei nur an. die Ausführungsform des Hauptpatents mit zwei spiegelbildlichzursienkrechten Längsmittelebene angeordneten Tragleisten. gedacht.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine b#esonders zweckmäßige Ausführungsform eines Schraubstockes nach dem Hauptpatent unter Verwendung einer Tragleiste von der im Zusatzpatent für eine andere Ausführung beschriebenen Form mit gegeneinandergeneigten Führungsflächen. Erfindungsgemäß ist als Tragleiste eine einzige Leiste an der Unterseite des Führungsstabes --angeordnet; diese Leiste ist mit geneigten Führungsflächen versehen und durch Druckschrauben nach einwärts verschiebbar. Gerade diese Ausführung mi' , einer einzigen Tragleiste mit geneigten Führungsflächen -an der Unterseite in der Mitte weist ganz besondere Vorteile auf. Die Ausführung nach dem Hauptpat-ent mit einer einzigen Rundstableiste an der Unterseite macht eine sehr` genaue Bearbeitung zwecks Herstellung eines absolut schließenden Sitzes sowohl bezüglich des Führungsstabes als auch der Leiste erforderlich, die nicht ganz einfach ist. Man wird daher praktisch bei dieser Ausführung dem -Führungsstab Spiel geben und, um dieses auszugleichen, von vornherein Zwischenlagen vorsehen. Bei der Ausr führung mit prismatischem Stab nach der vorliegenden Erfindung dagegen ergibt sich-'-der Vortefl, daß die Tragleiste mehr oder' weniger lose eingesetzt und nachher mit den Schrauben vorgedrückt werden kann, um die Leiste zur schließenden Anlage zu bringen. Gegenüber der Anordnung von zwei prismatischen Nachstelleisten zu beiden Seiten nach dem ersten Zusatzpatent hat die Anordnung nach der vorliegenden Erfindung den Vorteil, daß an der Unterseite genügend Werkstoff in der mit der Führungshülse aus einem Stück bestehenden Grundplatte vorhanden ist, -Lun den Stellschrauben Führung zu geben, während niaa bei seitlicher Anordnung der beiden Leisten die Führungshülse an den Seiten besonders verstärken muß. Ein weiterer Vorteil der Anordnung nach der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß keine Feilspäne oder Schmutzteilchen 'in die Stabführung eindringen können, und daß die Tragleiste und die die Leiste aufnehmende Nut vor Beschädigungen durch Stöße oder Schläge geschützt ist. Schließlich ist von Vorteil, daß bei der Anordnung nach- der vorliegenden Erfindung im Gegensatz zur Anordnung seitlicher Tragleisten im Betrieb die Leiste nicht ohne weiteres zugänglich ist und daher vom Arbeiter nicht willkürlich eingestellt werden kann.
  • Zweckmäßig wird die Tragleiste mit einem in ihrem mittleren Teil angeordneten, in eine entsprechende Bohruag der Führungshülse oder eines die Grtuldplatte bildenden Ansatzes hineinragenden zylindrischen Führungsansatzes versehen. Eine ähnliche Zapfenführung war zwar bei gewöhnlichen Wellenkeilen bereits bekanntgeworden. Es lag jedoch nicht nahe, dieses Bauelement bei der Tragleiste eines Schraubstockes, nach der vorliegenden E rfindung anzuwenden.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Fig. i ist eine Seitenansicht teils im Schnitt. Fig. 2 ist ein Querschnitt.
  • Fig. 3 zeigt die Stelleiste im Schnitt in Seitenansicht und in Ansicht von unten.
  • Der Schraubstock besteht aus der vorderen beweglichen Backe i und der hinteren festen Backe 2, die durch -eine Spindel miteinander gekuppelt sind. Die Backe,-, ist mit einer Führungshülse 4. aus einem Stück, und zwarvorzugsweise durch Schmie ' den, hergestellt. Diese Führungshülse besitzt eine durch Bohren hergestellte zylindrische Führungsöffnung 5, in welcher ein mit der Backe 2 aus einem Stück gefertigter, . vorzugsweise geschmiedeter Führungsstab 6 von zylindrischer Grundform gleitet. Im unteren Teil besitzt der Führungsstab eine Fährungsnut mit gegeneinanderg-eneigten Führungsflächen 6a. Der Winkel dieser Flächen kann je nach den Verhältnissen verschieden gewählt werden. In der Nut, des Führungsstab * es ist eine Stellleiste7 angeordnet, die durch versenkt angeordnete Schrauben8 ein- unä nachstellbar ist. Die Leiste7 besitzt üi dpr Mitte oder nahe derselben einen zylindrischen Führungsansatzg, der üi eine entsprechende Bohrung der Führungshülse bzw. des die Grundplatte bildenden Ansatzes derselben hineinragt und die Stelleiste in ihrer Lage festhält. An beiden Enden der Führungsbülse sind mit Filz io oder einer sonstigen Einlage versehene Ab- dichtungskappen i i vorgeselien und beispielsweise durch kleine Schrauben befestigt.
  • Der Führungsstab trägt an seinem hinteren Ende. eine Scheibe i-", die durch Schrauben r 3 befestigt ist. Diese Scheibe bildet einen. Anschlag gegr#n die Führungshülse bzw. die Stelleiste und kommt in dem Augenblick zur Anlage, indem beim Öffnen der Schraubstockbacken das Spindelende mit dem hinteren Ende der Mutter etwa abschneidet.
  • Die E rfindung ist vorzugsweise für gesenkgeschmiedete Schraubstöcke bestimmt. Es ist aber natürlich auch möglich, die Teile aus hochwertigem Stahlguß herzustellen.

Claims (1)

  1. PA TrWTA XSPRÜ CH Z: i. Schraubstock, dessen vordeze bewegliche Backe einen in einer Fübrungshülse der hinteren Backe gleitenden Führungsstab zylindrischer Grundform mit zwischen Hülse und Stab sitzender, längs verlaufender und innerhalb des Profils des Führungsstabes verbleibender Stiftführung besitzt, nach Patent 648 758, dadurch gekennzeichnet, daß als Ti agleiste eine einzige an der Unterseite des FührLingsstabes (6) augeordnete, mit geneigten Führungsilächen versehene und durch Druckschrauben nach #eini)"ärts v-erschiebbare Leiste angeordnet i st. ,-. Schraubstock nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragleiste (7) mit einem in ihrem mittleren Teil angeardneten zylindrischen, in eine entsprechende Bohrung der Führungshülse bzw. eines die Grundplatte bildenden Ansatzes derselben hineinragenden Führungsansatz (9) versehen ist.
DE1935H0145570 1935-11-09 1935-11-09 Schraubstock Expired DE691407C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1935H0145570 DE691407C (de) 1935-11-09 1935-11-09 Schraubstock

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DE1935H0145570 DE691407C (de) 1935-11-09 1935-11-09 Schraubstock

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DE691407C true DE691407C (de) 1940-05-25

Family

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DE1935H0145570 Expired DE691407C (de) 1935-11-09 1935-11-09 Schraubstock

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