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DE914344C - Lenkrad, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Lenkrad, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE914344C
DE914344C DEP4861A DE0004861A DE914344C DE 914344 C DE914344 C DE 914344C DE P4861 A DEP4861 A DE P4861A DE 0004861 A DE0004861 A DE 0004861A DE 914344 C DE914344 C DE 914344C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steering wheel
wheel rim
spokes
rim
steering
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP4861A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Rabe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr Ing HCF Porsche AG
Original Assignee
Dr Ing HCF Porsche AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dr Ing HCF Porsche AG filed Critical Dr Ing HCF Porsche AG
Priority to DEP4861A priority Critical patent/DE914344C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE914344C publication Critical patent/DE914344C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D1/00Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle
    • B62D1/02Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle vehicle-mounted
    • B62D1/04Hand wheels
    • B62D1/08Spokes, e.g. resilient

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Controls (AREA)

Description

  • Lenkrad, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf ein Lenkrad, insbesondere für Kraftfahrzeuge, das um zwei sich gegenüberliegende, in der Ebene des Lenkrades angeordnete Speichen umklappbar ist.
  • Bei Kraftfahrzeugen soll ein Lenkrad in solcher Weise angeordnet werden, daß der Fahrer das Lenkrad nahe in bequemer Lage vor sich hat. Dies ergibt eine günstige Lage desselben, erschwert aber das Ein- und Aussteigen aus dem Fahrzeug, da dann das Lenkrad im Wege ist. Bei Kleinwagen sowie bei Sportfahrzeugen ist überdies der Raum für den Fahrer beschränkt.
  • Es wurde bereits vorgeschlagen, den Lenkradkranz einschließlich der Lenkradnabe um eine sich unterhalb der Ebene des Lenkrades befindliche Drehachse an der Lenksäule umklappbar auszubilden: Um eine einwandfreie Lenkung zu gewährleisten, muß, da das Drehlager in der Nabe an der Stelle der größten Drehkraft untergebracht ist; diese sehr stabil ausgeführt werden. Außerdem müssen zur Vermeidung einer weiteren Querschnittsschwächung der Nabe die Sicherungen außen an der Lenksäule bzw. Nabe angebracht werden. Das zum Fixieren des Lenkrades notwendige Sicherungsgestänge bedingt einen hohen Bauaufwand, insbesondere die Rasten an der Lenksäule für den Einrasthebel des Gestänges verteuern die Vorrichtung. Trotz dieses Aufwandes kann aber keine Gewähr für ein sicheres Lenken gegeben werden, da wegen der offenen Anbringung der Sicherungen diese vor Beschädigungen, nicht geschützt sind. Infolge der Länge des Gestänges tritt eine Durchbiegung desselben auf, so daß ein einwandfreies Festhalten des Lenkrades in der Gebrauchsstellung nicht stattfindet. Durch die erwähnten, Mängel wird nicht nur die Unfallgefahr erhöht, sondern es ist auch keine Gewähr gegen unbeabsichtigtes Auslösen der Sicherungen, sei es durch Hängenbleiben der Kleidung oder der Hand beim Lenken, gegeben. Ein weiterer Nachteil dieses Vorschlages besteht darin, daß die Hupenknöpfe oder -ringe nicht am Lenkrad angebracht werden. können.
  • Es wurde deshalb vorgeschlagen, nur einen Teil des Lemkradkranzes umklappbar auszubilden. Da zwei von den drei Speichen mit ihren äußeren Endteilen die Kupplung zwischen dem festen und dem umklappbaren Teilstück des Lenkradkranzes bilden., müssen diese mit der Lenkradnabe gelenkig verbunden werden, um überhaupt ein Auskuppeln und ein Umklappen des Teilstückes zu ermöglichen. Es muß also beim Drehen des Lenkrades die ganze Drehkraft von einer einzigen Speiche aufgenommen werden, welche entsprechend stark auszuführen ist, wodurch wieder der Blick auf das Instrumentenbrett behindert wird. Die zum Festhalten des umklappbaren Teilstückes des Lenkradkranzes in seiner Lenkstellung gedachten Kupplungsstifte bzw. Haken sind zu schwach, um eine Sicherheit gegen ein Verbiegen oder Abscheren zu bieten. Durch die offene Anordnung der Haken wird die Unfallgefahr vergrößert, da durch Hängenbleiben an diesen eine unbeabsichtigte Auslösung stattfinden kann. Auch die an der Oberfläche des Lenkradkranzes angebrachten Scharniere können zu Verletzungen des. Fahrers führen.
  • In einer weiteren Ausführungsform werden überhaupt keine Speichen verwendet, sondern eine weist aus der Ebene des Lenkrades nach unten geführte Stütze vorgeschlagen, welche scharnierartig im Lenkradkranz angebracht .ist, der an dieser Stelle gerade und zapfenartig ausgebildet ist, wodurch der Lenkradkranz um diesen Zäpfen kippbar ist. Da die Befestigung des Lenkradkranzes auf der Stütze am Umfang des, ersteren erfolgt, wird deshalb beim Verdrehen des. Lenkradkranzes dieser und die Stütze übermäßig stark auf Drehung beansprucht und müßte deshalb so stark ausgeführt werden, daß er eine starke Behinderung für den Fahrenden bilden würde.
  • Außerdem sind in dem freien, sonst von den Speichen ausgefüllten. Raum im Lenkrad die Instrumente vorgesehen, so daß ein. Ausschwenken des Lenkrades aus dem Bereich des Fahrers, um diesem das Aussteigen: zu erleichtern, gar nicht möglich ist.
  • Diese Schwierigkeiten, werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß die in an sich bekannter Weise mit der Lenkradnabe fest verbundenen Speichen über eine verstellbare Zahnkupplung mit dem Lenkradkranz verbunden sind. Die freien Speichenenden sind hohl ausgeführt, in welche ein am Lenkradkranz befestigter Führungszapfen eingreift. Die hohlen Speichenenden weisen einen Schlitz auf, wodurch der Radkranz jederzeit leicht entfernbar ist und die Einrichtung zugleich als Diebstahlsicherung wirkt: Durch einen unter Federwirkung stehenden und mit einem Einschnitt in den Führungszapfen zusammenarbeitenden Drücker wird die Lagensperre des Lenkradkranzes aufgehoben, wodurch dieser verdreht werden kann. Dadurch ergibt sich eine einfache und kompakte Ausführung, bei. der ein unbeabsichtigtes Auslösen und Beschädigen der Kupplung praktisch unmöglich ist, wobei sich das Äußere des erfindungsgemäßen Lenkrades kaum von nicht klappbaren. Lenkrädern. unterscheidet. Außen angebrachte Sicherungsgestänge sowie Einsatze mit Rasten in der Lenksäule entfallen. Ein weiterer wesentlicher Vorteil liegt darin, daß ein derart umklappbares Lenkrad nur unwesentlich in das. Wageninnere hineinragt. Der Blick auf die Instrumente ist in keiner Weise behindert. Die Hupenknöpfe oder Hupenringe können ebenfalls in: üblicher Weise angebracht werden.
  • In der Zeichnung, welche eine beispielsweise Ausführung der Erfindung zeigt, ist Fig. I eine Draufsicht auf ein Lenkrad für Kraftfah.rzeuge mit zwei Speichen, teilweise im Schnitt, Fig. 2 ein Schnitt nach der Ebene II-II der Fig. I in größerem Maßstab und Fig. 3 eine andere Ausführungsform, in welcher nur ein Teil des -Lenkrades. umklappbar ist: Das Lenkrad besteht aus einer Nabe I und einem Radkranz 2, welcher durch Speichen 3 und 4 mit der Nabe verbunden ist. Die Speichen sind um I8ö° zueinander versetzt und umschließen die theoretische Drehachse X-X zum Verdrehen bzw. Umklappen des: Lenkrades.
  • Die Speichen sind mit dem Radkranz nicht fest verbünden, sondern es ist eine Kupplung dazwischen angeordnet. Zumindest nahe den freien Enden derselben. sind sie hohl ausgeführt und bilden eine Führung 5 für einen mit dem Radkranz fest verbundenen. Zapfen 6. Die freien. Enden: der Speichen sind stirnseitig mit einer Stirnverzahnung 7 versehen. Am Radkranz sind Speichenstummel 8 angeordnet, deren Stirnseite ebenfalls mit einer Verzahnung 9 versehen. ist, welche mit der Stirnverzahnung der Speichen. im Eingriff sind.
  • Die Führung 5 für den Führungszapfen 6 hat seitlich, d. h. im wesentlichem, in der Ebene des Lenkrades einen Schlitz Io, um den Lenkradkranz montieren bzw. abnehmen zu können.. Nahe den freien Speichenenden ist weiter eine Bohrung II vorgesehen, durch welche sich ein Zapfen öder Drücker 12 erstreckt, Er weist auf der dem Zäpfen 6 zugewandten Seite zwei Rasten auf, eine kleinere Raste 13 .und eine größere Raste I4. Durch eine Sperre I5, welche aus einer federbelasteten, in die Vertiefungen greifenden. Kugel besteht, wird der Drücker in Lage gehalten.
  • Der Führungszapfen. 6 besitzt einen Einschnitt 16 mit einem Anschlag I7. Die Anordnung ist auf beiden Speichen die gleiche, weshalb nur eine beschrieben ist. Die mit einem Index versehenen. Bezugszeichen der einen Seite des Lenkra,des emtsprechen den gleichen Bezugszeichen: der anderen Seite des. Lenkrades.
  • Soll das Lenkrad: aus seiner normalen, zum Fähren geeigneten Lage gebracht werden, danni werden die sich in der in Fig. 2 gezeigten Normallage befindlichen Drücker 12 mit den Fingern einwärts gedrückt. Die Sperre, 15 wird dadurch überwunden und die Kugel aus der Raste I4 in die Raste I3 gebracht. Damit ist auch die Sperre für den Führungszapfen, aufgehoben, und, der Lenkradkranz kann unter Überwindung des Eingriffes der Riffelzähne um die Achse X-X verdreht bzw. umgeklappt werden. Auf die gleiche Art wird das Lenkrad wieder in Normallage und durch Fingerdruck auf die entgegengesetzte Seite des. Drückers in die in Fig. 2 gezeigte Lage zurückgebracht. Damit wird die Verdrehung des Lenkradkranzes gesperrt, da der Teil I8 des Drückers in den Einschnitt I6 einrastet.
  • Der Lenkradkranz ist abnehmbar. Dies geschieht durch Verdrehen des Kranzes s0 weit, bis der Anschlag I7 aus dem Bereich des Drückers 12 kommt. Dann wird der Drücker ausgestoßen und der Kranz entfernt, wobei die Zapfen 6 durch die Schlitze Io entfernt werden. ' Eine weitere Ausführung der Erfindung ist in Fig. 3 gezeigt. In dieser Ausführung wird nur der untere Teil des Lenkrades bzw. Lenkradkranzes umgeklappt, das ist der Teil, der am meisten beim Ein-und Aussteigen im Wege ist. Der Lenkradkranz ist geteilt. Hier ist der obere Teil des Lenkradkranzes 2" mit der Speiche 4" fest verbunden oder aus einem Stück mit derselben. Der Lenkradkranz erstreckt sich bis zur Speiche 3" und ist mit dieser ebenfalls auf gleiche Art verbunden. Die Kupplung, beispielsweise die Stirnverzahnung 7", ist am Ende der Speiche 4" angebracht, und der untere Teil des Lenkradkranzes 2"' trägt die Stirnverzahnung g", um die Kupplung mit der Speiche zu bilden. Die Betätigung ist die gleiche wie die nach der Ausführung nach Fig. I und 2.
  • Die Erfindung ist nicht auf die gezeigten Ausführungen beschränkt. So können statt der Stirnzähne auch andere lösbare Verbindungen verwendet werden. Die Stirnverzahnung kann radial verlaufen, oder es können ein oder mehrere Zähne parallel zueinander angeordnet sein, wodurch sich: die Normallage fixieren, läßt. Bei beispielsweise kreuzweise angeordneten Zähnen kann die Normal lage und die umgeklappte Lage des Lenkrades. fixiert sein. Die Drehachse X-X kann auch außerhalb der Lenkradebene liegen. Die Verbindung der Riffelzähne muß nicht in der Nähe des Lenkradkranzes angeordnet sein, sondern kann irgendwo zwischen der Nabe und dem Kranz angeordnet sein.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Lenkrad, insbesondere für Kraftfahrzeuge, das um 'zwei sich gegenüberliegende, in der Ebene des Lenkrades angeordnete Speichen zwecks Erleichterung des Ein- und Aussteigens umklappbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die in an sich bekannter Weise mit der Radnabe (I) fest verbundenen Speichen (3, 4) über eine verstellbare Zahnkupplung (7, 9) mit dem Radkranz (2) verbunden sind.
  2. 2. Lenkrad nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Radkranz (2) zunächst liegenden Enden der Speichen (3, 4) stirnseitig mit einer Stirnverzahnung (7) versehen sind, welche mit einer entsprechenden Stirnverzahnung (9) am Radkranz oder mit dem Radkranz fest verbundenen Speichenstummeln (8) im Eingriff stehen.
  3. 3. Lenkrad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Speichenenden hohl ausgeführt sind und in diese ein am Radkranz befestigter Führungszapfen (6) eingreift.
  4. 4. Lenkrad nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die hohlen Speichenenden einen Schlitz (Io) aufweisen., wodurch der Radkranz leicht entfernbar gemacht ist 5. Lenkrad nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch einen unter Federwirkung stehenden und mit einem Einschnitt (I6) in den Führungszapfen (6) zusammenarbeitenden Drükker (I2) die Lagensperre des Lenkradkranzes aufgehoben und dieser um die Drehachse (X-X) verdreht werden kann. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 44o 816; britische Patentschriften Nr. 107 I8I, 2o5 653; USA.-Patentschrift Nr. 2 37g.492; »Automotive Industries« v. 7. 2.3I, S. 200, 20I; »Omnia« 1929, Heft 113, S. 339, 340; »The Automotive Chassis« 1949, S. 13; Beschreibung des 6/3o PS Steyr-Sechszylinders Typ XII, 1928, 4. Aufl.
DEP4861A 1950-12-28 1950-12-28 Lenkrad, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Expired DE914344C (de)

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