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DE914140C - Verfahren und Vorrichtung zur Laengsbedeckung elektrischer Leiter mit nichtvulkanisierbaren Kunststoffen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Laengsbedeckung elektrischer Leiter mit nichtvulkanisierbaren Kunststoffen

Info

Publication number
DE914140C
DE914140C DES1779A DES0001779A DE914140C DE 914140 C DE914140 C DE 914140C DE S1779 A DES1779 A DE S1779A DE S0001779 A DES0001779 A DE S0001779A DE 914140 C DE914140 C DE 914140C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plastic
electrodes
heated
plastic strips
temperature
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES1779A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1614551U (de
Inventor
Dipl-Ing Friedrich Klute
Fritz Wilke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES1779A priority Critical patent/DE914140C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE914140C publication Critical patent/DE914140C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/06Insulating conductors or cables
    • H01B13/10Insulating conductors or cables by longitudinal lapping
    • H01B13/103Insulating conductors or cables by longitudinal lapping combined with pressing of plastic material around the conductors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)
  • Constitution Of High-Frequency Heating (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Längsbedeckung elektrischer Leiter mit nichtvulkanisierbaren Kunststoffen Die Längsbedeckung elektrischer Leiter, die sich für Gummi weitgehend bewährt hat, macht bei der Verwendung wärmebildsamer, nichtvulkanisierbarer Kunststoffe, beispielsweise auf Basis von Polymerisaten oder Mischpolymerisaten von Vinylchlorid, Schwierigkeiten, die darin bestehen, daß eine feste Haftung durch das Zusammenpressen der Bänder mit den Kaliberwalzen nicht zu erzielen ist. Es wurde bereits erkannt, daß diese Schwierigkeiten nur dadurch beseitigt werden können, daß der Kunststoff im Zeitpunkt des Zusammenpressens vollkommen durchgewärmt ist. Um dies zu erreichen, wurde bereits vorgeschlagen, den Kalander, auf dem die Kunststoffbänder aus dem pulverförmigen Rohstoff erzeugt werden, mit den Kaliberwalzen, auf denen der Kunststoff um die Leiter herumgepreßt wird, zu vereinigen. Dies führt aber zu fabrikatorischen Schwierigkeiten, so daß sich dieses Verfahren bisher nicht hat in die Praxis einführen können. Man ist im Gegenteil dazu übergegangen, zur Isolierung von elektrischen Leitern mit wärmebildsamen, unvulkanisierbaren Kunststoffen auf die unwirtschaftlicheren Strangpressen zurückzugreifen, die außerdem den Nachteil haben, daß eine genaue zentrische Lagerung der Leiter in der Hülle nicht mit Sicherheit zu erzielen ist.
  • Zur Beseitigung dieser Schwierigkeiten ist bereits ein Vorschlag bekanntgeworden, der das bewährte Längsbedeckungsverfahren auch für wärmebildsame, unvulkanisierbare Kunststoffe anwendbar machen soll und durch den es auch möglich wird, wärmeempfindliche Kabelseelen mit einem Mantel aus Kunststoffen zu versehen, @da beim Aufbringen im Längsbedeckungsverfahren eine Wärmeschädigung im Gegensatz zum Umpressen auf Strangspritzmaschinen nicht eintreten kann.
  • Dieser Vorschlag sieht vor, daß das Anwärmen der Kunststoffbänder auf Schweißtemperatur vor dem Einlaufen in die Kaliberwalzen dielektrisch erfolgt. Die Kunststoffbänder werden demnach unmittelbar vor dem Einlaufen in die Kaliberwalzen zwischen Elektroden hindurchgeführt, die mit Hochfrequenz gespeist werden. Auf diese Weise werden die Bänder durchgehend gleichmäßig auf die erforderliche Temperatur erwärmt.
  • Es hat sich nun aber gezeigt, daß der Verlustfaktor von Kunststoffen in dem für die Zwecke der Erfindung in Betracht kommenden Frequenzbereich stark temperaturabhängig ist, und zwar mit zunehmender Temperatur stark ansteigt. Das bedingt, daß die Temperaturzunahme des Kunststoffes im Hochfrequenzfeld zunächst nur langsam und später mit zunehmender Temperatur immer rascher vor sich geht, wie das aus Fig. i der Zeichnung zu ersehen ist, die die Temperatur eines Kunststoffes in einem Hochfrequenzfeld in Abhängigkeit der Zeit darstellt. Es wird also für die erste Anwärmung verhältnismäßig viel Zeit und Energie benötigt, wodurch einerseits der Energiebedarf gesteigert und andererseits die Durchlaufgeschwindigkeit herabgesetzt wird.
  • Gemäß der Erfindung werden deshalb die Kunststoffbänder, bevor sie der 1dochfrequenzelektrode zugeführt werden, bereits bis zu einem gewissen Grade vorgewärmt. Dieses Vorwärmen erfolgt zweckmäßig in bekannten, auf beliebige Weise beheizten Wärmeschränken, in die die Bänder in Form von Wickeln eingebracht und aus denen sie dann abgezogen und den Kaliberwalzen zugeführt werden. Die Temperatur, auf die die Bänder hier vorgewärmt werden, wird zweckmäßig möglichst hoch gewählt, aber nur so hoch, daß eine Wärmeschädigung des Kunststoffes, z. B. durch Verdunstung des Weichmachers, Weiterpolymerisation od. dgl., bzw. ein Weichwerden bzw. Verkleben der Bandlagen des Wickels mit Sicherheit vermieden wird.
  • Aus diesen Vorwärmesehränkenwerden dann die Kunststoffbänder in vorgewärmtem Zustand den Hochfrequenzelektroden zugeführt, durch die sie dann bis auf die erforderliche Schweißtemperatur kurzzeitig aufgeheizt «-erden. Dieses Aufheizen kann noch dadurch unterstützt werden, daß die Elektroden selbst erhitzt werden und somit auch noch zusätzlich durch Wärmestrahlung oder Wärmeleitung Hitze an die Kunststoffbänder ab-;eben. Die Einrichtung kann dabei so getroffen werden, daß insbesondere die einander -zugekehrten Seiten der beiden Kunststoffbänder, die durch die Kaliberwalzen aufeinandergepreßt werden, beheizt werden, so daß diese Seiten höher erwärmt werden Lls die außenliegenden Seiten der Kunststoff-)änder, die kühler bleiben und damit auch eine iöhere Festigkeit bewahren.
  • Zur Erläuterung der Erfindung sind in der :eichnung einige Ausführungsbeispiele von Vor--ichtungen gemäß der Erfindung dargestellt. In den Figuren sind die zu isolierenden Drähte mit i, die Kunststoffbänder mit 2 und die Kaliberwalzen; mit denen die Kunststoffbänder um die Drähte herumgepreßtwerden, mit 3 bezeichnet.
  • Nach Fig.2 werden die Kunststoffbänder vor dem Einlaufen in die Kaliberwalzen 3 durch plattenförmige Elektrodenpaare ,I hindurchgeführt, durch die sie auf die nötige Temperatur erhitzt werden. Gemäß der Erfindung sind dabei die Bandwickel 8, von denen die Kunststoffbänder 2 abgezogen `-erden, in Wärmeschränke 9 eingesetzt, die auf beliebige Weise beheizt und auf konstanter Temperatur gehalten werden, um die Bänder vor der Behandlung mit.der Hochfrequenz bereits bis zu einer gewissen Temperatur vorzuwärmen. Neben den Bandwickeln 8, von denen die Kunststoffbänder 2 abgezogen werden, sind in den Wärmeschränken 9 weitere Vorratswickel io angedeutet, die auf diese Weise langsam vorgewärmt werden, bevor sie dann an Stelle der abgelaufenen Wickel 8 eingesetzt werden.
  • An Stelle der in Fig. 2 angedeuteten Plattenelektroden .l können Elektroden anderer Form vorgesehen werden. In Fig. 3 sind z. B. in bekannter Weise Hochfrequenzelektroden in Form von endlosen Bändern 5 aus leitendem Werkstoff, beispielsweise einem Metallgeflecht oder leitfähig gemachtem Gummi od. dgl., vorgesehen. Diese Hochfrequenzelektroden liegen also hier im Gegensatz zu der Ausführung nach Fig. 2 an den Kunststoffbändern ohne Luftspalt an.
  • Fig. 4 zeigt ein anderes Beispiel, bei dem die hochfrequenzgespeisten Kondensatoren aus je einer rotierenden Trommelelektrode 6, über die das Kunststoftband 2 geführt wird, und einer diese im entsprechenden Abstand umgebenden hall)kreisförmigen Hohlzylinderschale 7 gebildet «erden. Die Zylinderschale 7 kann dabei gleichachsig oder, wenn abnehmende Feldstärke bei fortschreitender Temperaturzunahme gewünscht wird, exzentrisch zu der Trommelelektrode 6 angeordnet werden. Die Trommelelektroden 6 werden bei unsymmetrischem Generator zweckmäßig auf Erdpotential geschaltet. Statt eines Trommelelektrodenpääres können zur Erzielung größerer Abzugsgeschwindigkeiten auch zwei oder mehr Trommelelektrodenpaare hintereinandergeschaltet werden.
  • Man kann weiterhin die Hochfrequenzerwärmung der Kunststoffbänder in bekannter Weise mit anderen Erwärmungsarten, beispielsweise durch Wärmeleitung, Konvektion oder Strahlung, kombinieren. Zu :diesem Zweck können beispielsweise die Elektroden selbst erwärmt werden. So können z. B. bei Fig. 4 die Trommelelektroden 6 beheizt werden, um durch Wärmeleitung die Innenseite der Kunststoffbänder 2 besonders zu erwärmen.
  • Fig. 5 der Zeichnung zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung mit Trommelelektrode, bei dem, um ein eventuelles Ankleben des Kunststoffbandes an den erwärmten Zylinderelektroden nach Fig. 4. zu vermeiden, die Anordnung so getroffen ist, daß durch die beheizte Hohlzylinderschale 7 die Innenseite der Kunststoffbänder 2 durch Strahlung, beispielsweise mit Infrarot, besonders erwärmt wird. Die Erwärmung von Kunststoffbändern durch Infrarotstrahlung zum Zweck der Isolierung von Leitungen ist an sich bekannt.
  • Um Randüberschläge zu vermeiden, müssen bei den nach den Fig. 2 bis 5 dargestellten Elektrodenanordnungen die Isolierstoffbänder etwas breiter vorgesehen werden , als die Elektroden selbst, was auch bereits aus rein bedeckungstechnischen Gründen erforderlich ist. Wegen der im allgemeinen geringen Stärke der Kunststoffbänder kann nur mit entsprechend geringer Spannung gearbeitet werden. Die verhältnismäßig großen Elektrodenoberflächen bei geringem Elektrodenabstand haben zur Folge, daß hohe Kapazitätswerte auftreten. Dies bedingt, daß die zum Schwingkreis gehörige Induktivität dementsprechend klein gewählt werden muß, um die gewünschte hohe Frequenz bzw. kurze Wellenlänge und damit große Energieaufnahme im Werkstoff zu erreichen. Für den Wirkungsgrad des Hochfrequenzgenerators ist aber eine hohe Induktivität und geringe Kapazität in dem für die Zwecke der Erfindung in Frage kommenden Frequenzbereich von etwa 5 bis So m günstiger. Anstatt das Hochfrequenzfeld quer durch die Isolierstoffbänder wirken zu lassen, ist es daher unter Umständen vorzuziehen, mit Längsfeldern zu arbeiten, wobei dann nur kleine Kapazitäten auftreten. Eine entsprechende Elektrodenanordnung ist in Fig.6 dargestellt; der Übersichtlichkeit halber ist dabei nur die Elektrodenanordnung für ein Bedeckungsband 2 gezeigt. Die Elektroden i i sind bei dem dargestellten Beispiel in mehrere, z. B. sieben Einzelpaare unterteilt, die abwechselnd an die beiden Pole des Generators angeschlossen sind, so daß sechs Felder entstehen. Die einzelnen Elektroden können durch aufliegende und mitlaufende, d. h. rotierende Walzen mit metallischer Oberfläche oder auch durch mit Luftspalt angeordnete feststehende schmale Metallstreifen gebildet werden.
  • Die Schaltung der Elektrodenpaare und die jeweilige Feldrichtung sind in der Figur angedeutet. Beim Bedecken von stärkeren Adern oder Seelen kann es unter Umständen zweckmäßig sein, nur die Teile der Bedeckungsbänder auf der Innenseite auf höhere Temperatur zu bringen, die für die Nahtbildung in Betracht kommen, d. h. die Bänder in Breitenrichtung unterschiedlich zu erwärmen. Dies kann z. B. dadurch erreicht werden, daß die Trommelelektroden nach Fig. 4 keine glatte Manteloberfläche besitzen, sondern mit flachen Rillen entsprechender Breite ähnlich den Bedeckungskaliberwalzen versehen werden. Fig. 7 der Zeichnung zeigt eine entsprechend ausgebildete Trommelelektrode 6, die schmale Ringe 12 mit etwas größerem Durchmesser besitzt, zwischen denen besm Darüberführen der Kunststoffbänder flache Luftspalte 13 entstehen, so daß hier an den an der Nahtbildung nicht beteiligten Stellen der Bänder nur eine niedrigere Temperatur erreicht wird. Der gleiche Erfolg kann auch erzielt werden, wenn man die Bedeckungsbänder, wir in Fig. 8 angedeutet, im Halbkreis um die Kallberwalzen 3 laufen läßt und konzentrisch zu diesem Halbkreis eine hochfrequenzführende Hohlzylinderelektrodenschale 14 anordnet.
  • Die Erfindung ist aber nicht an die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele gebunden. Form und Anordnung der Elektroden kann im Gegenteil je nach Bedarf davon abweichen. Unter Umständen kann es auch zweckmäßig sein, um ein besseres Verschweißen der beiden Kunststoffbänder durch Verlängerung der Zeit des Zusammenpressens zu erreichen, an Stelle von Kaliberwalzen kalibrierte endlose Bänder vorzusehen, die über zwei Rollen laufen und dazwischen mittels kleiner Andruckrolben an die zu bedeckenden Drähte angepreßt werden.

Claims (6)

  1. PATE NTANSI'RjCIIG: i. Verfahren zur Längsbedeckung elektrischer Leiter mit wärmebildsamen, nichtvulkanisierbaren Kunststoffen, wobei die Kunststoffbänder vor dem Einlaufen in die Kaliberwalzen dielektrisch erwärmt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffbänder zunächst in einem Wärmeschrank od. dgl., aus dem sie den Kaliberwalzen zugeführt werden, um unmittelbar vor dem Einlaufen in diese auf Schweißtemperatur gebracht zu werden, auf eine Temperatur vorgewärmt werden, bei der noch kein Zusammenkleben der einzelnen Lagen des Bandwickels eintritt.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochfrequenzelektrodenpaare aus je einer Zylinderelektrode, über die das Kunststoffband geführt wird, und einer diese mit Luftspalt umgebenden Hohlzylinderschale gebildet werden.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, däß die Zylinderelektroden Ringnuten besitzen derart, daß nur die zu verschweißenden Teile der Kunststoffbänder die Schweißtemperatur, erreichen.
  4. 4. Vorrichtung zur Durchführung es Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder in den Elektroden zusätzlich durch Wärmeleitung; -strahlung oder Konvektion oberflächlich erwärmt werden.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Erwärmung durch infrarote Strahlung erfolgt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß nur die Innenseiten der Bänder, die miteinander verschweißt werden sollen, zusätzlich oberflächlich erwärmt werden. Angezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 2i7 049; britische Patentschrift Nr. 554 I76.
DES1779A 1950-02-17 1950-02-17 Verfahren und Vorrichtung zur Laengsbedeckung elektrischer Leiter mit nichtvulkanisierbaren Kunststoffen Expired DE914140C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1214392B (de) * 1960-02-02 1966-04-14 Wiese Hans Holger Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von armierten Zahnriemen
DE1242849B (de) * 1959-05-06 1967-06-22 Siemens Ag Vorrichtung zur Herstellung von Baueinheiten aus einzelnen, in thermoplastische Kunststoffplatten eingebetteten Metallteilen, insbesondere von elektrischen Kontaktelementen
US3810304A (en) * 1968-10-07 1974-05-14 R Heibye Method of producing thin, flexible heating elements

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH217049A (de) * 1939-11-18 1941-09-30 Felten & Guilleaume Carlswerk Verfahren zum Isolieren elektrischer Leiter.
GB554176A (en) * 1942-02-25 1943-06-23 British Insulated Cables Ltd An improved machine for covering wire with insulating material

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