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DE1665915A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von konzentrischen Aussenleitern elektrischer Kabel - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von konzentrischen Aussenleitern elektrischer Kabel

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Publication number
DE1665915A1
DE1665915A1 DE19671665915 DE1665915A DE1665915A1 DE 1665915 A1 DE1665915 A1 DE 1665915A1 DE 19671665915 DE19671665915 DE 19671665915 DE 1665915 A DE1665915 A DE 1665915A DE 1665915 A1 DE1665915 A1 DE 1665915A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wires
rollers
wire
cable
corrugated
Prior art date
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Pending
Application number
DE19671665915
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nexans Suisse SA
Original Assignee
Cableries et Trefileries de Cossonay SA
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Filing date
Publication date
Application filed by Cableries et Trefileries de Cossonay SA filed Critical Cableries et Trefileries de Cossonay SA
Publication of DE1665915A1 publication Critical patent/DE1665915A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B5/00Making ropes or cables from special materials or of particular form
    • D07B5/002Making parallel wire strands
    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B7/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, rope- or cable-making machines; Auxiliary apparatus associated with such machines
    • D07B7/02Machine details; Auxiliary devices
    • D07B7/14Machine details; Auxiliary devices for coating or wrapping ropes, cables, or component strands thereof
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/22Sheathing; Armouring; Screening; Applying other protective layers
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/22Sheathing; Armouring; Screening; Applying other protective layers
    • H01B13/26Sheathing; Armouring; Screening; Applying other protective layers by winding, braiding or longitudinal lapping

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Processes Specially Adapted For Manufacturing Cables (AREA)
  • Wire Processing (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)
  • Insulated Conductors (AREA)

Description

S.A. DES CABLEEIES ET IBEgIIEHIES DE COSSOMAY, Gossonay-Gare (Schweiz)
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von konzentrischen Aussenleitern elektrischer Kabel
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines aus gewellten Einzeldrähten bestehenden, ein Aderbündel oder eine Ader, konzentrisch umhüllenden Leiters, wobei die grössten Amplituden der Wellen des Einzeldrahtes kleiner als die Krümmungsradien dea Kabelquerschnittes sind.
Bekanntlich wird oftmals der zum Schutz des Kabels dienende metallische Mantel als Leiter für die Energieübertragung benützt oder ein sonst gewöhnlich im Kabelinnern gelegener leiter wird als konzentrischer Aussenleiter ausgebildet, beides um das Kabel zu verbilligen. Diese aussenliegenden Leiter haben aber den !fachten, dass sie entzweigeschnitten werden müssen, wenn Absweigmngen sr. imi iimeallegenden leitern gemacht werden sollen, es sei dem*, der aussenliegende leiter sei besonders konstruiert oder bestehe aus einem leidt und in besonderer Weise aufschlitzbareia Material, was aber
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gerade beim bevorzugten Kupfer nicht zutrifft. Deshalb hat man seit langem u.a. vorgeschlagen, Aussenleiter aus gewellten Drähten herzustellen, um diese an den Abzweigstellen der Kabel strecken und damit die Innenleiter zugänglich machen zu können. Die Herstellung solcher Aussenleiter aus gewellten Drähten erheischt aber besondere Verfahren und Vorrichtungen, die bisher entweder unzulänglich oder verwickelt oder zu wenig leistungsfähig oder nur für eine bestimmte Kabelart anwendbar sind.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur besonders einfachen, zuverlässigen und bei allen heute üblichen Kabelarten und üblichen Leiterquerschnitten anwendbaren Herstellung von beliebig langen Aussenleitern aus gewellten Drähten zu schaffen, die nebeneinander in Richtung der Kabelachse auf dem Aderbündel in einer oder mehreren Lagen aufgebracht sind und unter einem üblichen Kabelmantel liegen, wobei Drahtzahl und Drahtquerschnitt so gewählt werden können, dass der Gesamtquerschnitt einer lage des Aussen» leiters mindestens dem Querschnitt eines des umhüllten Innenleiters entspricht und wobei die Wellenform frei gewählt und, sofern erwünscht, sogar die Wellungen auf bestimmte Stellen des Kabels beschränkt werden können. Wie üblich, wird die Wellenform so gewählt, dass sieh der gewellte Draht der Rundung des Aderbündels ohne Schwierigkeit anpasst und das Verhältnis von Amplitude zu Wellenlänge so gross ist, dass die bei Kabelabzweigungen freizulegende länge des Aussenleiters genügt, um die Drähte, nachdem sie gestreckt sind, soweit zur Seite biegen zu können, * taäfs die inrienieiter leicht zugänglich werden. Es kann aber auch die Weilung an Stellen, wo eine Zugänglichkeit zu den Innenleitern nicht nötig iet, weniger ausgeprägt gemacht
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oder sogar weggelassen werden, um damit beispielsweise Leitermaterial zu sparen oder den.elektrischen Widerstand des Aussenleiters zu verkleinern.
Das eingangs genannte erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass mittels des Kabels die geraden Einzeldrähte zwischen gezähnten Rollen gleichzeitig hindurchgezogen und damit gewellt und die gewellten Drähte so zwischen zwei das Aderbündel oder eine Ader umschliessenden Zylinderringen hindurch geführt werden, dass die beliebig liegenden Wellenebenen in Tangentialebenen des Kabels zu liegen kommen, die so gelegten gewellten Drähte mittels Kanälen regelmässig auf den Umfang des Aderbündels oder einer Ader verteilt werden und dann die so geordneten, gewellten Drähte mittels eines üblichen, das Aderbündel oder die einzelne Ader samt dem konzentrischen Leiter umgebenden Hohlnippels möglichst phasengleich auf der ILabeloberfläche gehalten werden, bis die Drähte mittels Umspinnung mit Fäden oder Bändern oder mittels Umpressung mit plastischem Material in ihrer Lage auf dem Kabel festgehalten sind.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet , dass erstens, die der gewünschte Wellenform entsprechenden üblichen gezahnten, zu Paaren zusammengebauten Rollen so breit sind, dass mehrere Drähte nebeneinander gelegt und hindurchgesogen werden können und mehrere Bollenpaare regelmässig und konzentrisch um das Kabel angeordnet eind und, zweitens, die zwei Zylinderringe unter sich und gegenüber dem Rollenkranz während des Arbeitsvorganges in der Kabelachse verschoben werden können und, drittens, die auf einem Ring regelmässig angeordneten Kanäle mindestens so lang, wie die Länge de?
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■Welle des gewellten Drahtes und mindestens so breit, wie das Doppelte der Amplitude der der Welle des gewellten Drahtes sind und, dass diese Kanäle in Richtung der Kabelachse verschoben und um die Kabelachse gedreht werden können und, viertens, der Hohlnippel gegenüber den Zylinderringen und den Rollen in Richtung der Kabelachse verschoben werden kann und, fünftens, die unter erstens, zweitens, drittens und viertens genannten Elemente aneinander gereiht sind.
An Hand der beiliegenden Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einer Ausführungsform einer erfindungsgemässen Vorrichtung.
Fig. 2 zeigt schematisch die Anordnung von drei Rollenpaaren.
Ein von feststehenden Spulen oder Ringen ablaufender Einzeldraht 2 des konzentrischen Aussenleiters wird zwischen zwei entsprechend der gewünschten Wellenform gezahnten Rollen 3 durch die Vorwärtsbewegung des Kabels hindurchgezogen und damit gewellt. iSer gewellte Draht läuft alsdann, zusammen mit den andern gewellten Drähten zwischen zwei das Kabel umgebenden Zylinderringen 4 hindurch, deren Standort so gewählt wird, dass die Wellenebene des Drahtes eine zur Querschnittform des Aderbündels tangentiale Richtung annimmt. Mit konzentrisch, regelmässig um das Aderbündel verteilten Kanälen 5 werden alsdann die Drähte gleichmäseig auf den Umfang des Aderbündels verteilt« Die so geordneten, gewellten Drähte werden dann zusammen mit dem Aderbündel in einen kalibrierten Hohlnippel 6 bekannter Art gezogen und von diesem auf -dem Aderbündel 1 so festgehalten, dass auf der Auetritteseite des Hohlnippels 6 die
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Lage der Drähte mittels Umspinnung 7 von z.b. Textilfaden oder Ketallbändern, oder mittels Umpressung 8 eines plastischen Stoffes, wie z.B. Pölyvinylchiordt oder Blei in üblicher Weise fixiert werden kann.
Um den Aufbau möglichst einfach zu machen und um eine möglichst phasengleiche, identische Wellung zu erhalten, was für eine zweckmässige und wirtschaftliche Konstruktion des Aussenleiters und des fertigen Kabels wichtig ist, werden die Drähte simultan gewellt, indem möglichst wenig, z.B. zwei bis sechs, dafür aber entsprechend breite Rollenpaare verwendet werden, die zudem miteinander mechanisch eindeutig gekoppelt sind, wie das in Fig. 2 schematisch gezeigt ist. Diese Kopplungen 9 und 10 können aus Zahnrädern 9, Kreizgelenken 10 oder einem andern geeigneten Maschinenelement bestehen. Mit Vorteil für die phasengleiche Lage der gewellten Drähte werden ausserdem die Rollenachsen so angeordnet, dass sie parallel zu Tangentialebene des Aderbündels 1 liegen und die Rollenpaare gleichmässig und konzentrisch um das Aderbündel verteilt sind, wie das in Fig. 2 für drei Rollenpaare schematisch dargestellt ist.
Damit die Wellung auch während des Arbeitsvorganges geändert werden kann, sind die Abstände der Rollenachsen eines Rollenpaares verstellbar, was eine Aenderung der Amplitude bis zu deren Verschwinden ermöglicht. Eine wichtige Vorausseiairu ist die mechanische eindeutige Kopplung der gezahnten Rolle η.
Die Zylinderringe 4 sind mit üblichen Mitteln einzeln und gemeinsam verschiebbar und so geformt, dass die Wellenebenen allmählich in die gewünschte Lage gebracht werden können.
Die konzentrisch und regelmässig um das Aderbündel ver-
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teilten Kanäle 5 werden von einem Ring getragen?-, der in Längsrichtung des Aderbündels verschiebbar und um das Aderbündel drehbar ist, um damit, wenn nötig, die Kanäle in die günstige Stellung bringen zu können. Dieser die Kanäle tragende Ring kann auch identisch mit einem der Zylinderringe 4 sein. Die Länge der Kanäle soll grosser als die Länge der Drahtwelle und die Breite der Kanäle soll mindestens zweinal so gross wie die Amplitude der Drahtwelle sein.
Um die gleiche Vorrichtung für möglichst viele Kabelarten verwenden zu können, werden die Rollen 3, die Zylinderringe 4» der die Kanäle tragende Ring 5 und der Höhlnippel 6 zu einer transportablen Einheit zusammengebaut, die wegen ihrer Einfachkeit leicht vor die jweils gewünschte Umspinnungs- oder Umpressungseinrichtunggestellt werden kann.
BAD Cni-alNAL
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Claims (6)

PATENTANSPRUECHE
1. Verfahren zur Herstellung eines aus gewellten Einzeldrähten bestehenden, ein Aderbündel oder eine Ader, konzentrisch umhüllenden Leiters, wobei die grössten Amplituden der Wellen des Einzeldrahtes kleiner als die Krümmungsradien des Kabelquerschnittes sind, dadurch gekennzeichnet, dass mittels des Kabels die geraden Einzeldrähte zwischen gezähnten Rollen gleichzeitig hindurchgezogen und damit gewellt und die gewellten Drähte so zwischen zwei das Aderbündel oder eine Ader umschliessenden Zylinderringen hindurch geführt werden, dass die beliebig liegenden Wellenebenen in Tangentialebenen des Kabels zu liegen kommen, die so gelegten gewellten Drähte mittels kanälen regelmässig auf den Umfang des Aderbündels oder einer Ader verteilt werden und dann die so geordneten, gewellten Drähte mittels eines üblichen, das Aderbündel oder die einzelne Ader samt dem konzentrischen Leiter umgebenden Hohlnippels möglichst phasengleich auf der £abel»o.berfläche gehalten werden, bis die Drähte mittels Umspinnung mit Fäden oder Bändern oder mittels Umpressung mit plastischem Material in ihrer lage auf dem Kabel festgehalten sind.
2. Verfahren nach Anspruch I, wobei die Wellenform während des Arbeitsvorganges an allen oder vnur an einem Teil der Drähte und auf der ganzen Länge oder nur auf Teillängen geändert wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Rollen eines Rollenpaares geändert wird. ;
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daes erstens, die der gewünschte Wellenform entsprechenden üblichen gezahnten, zu Paaren zusammengebauten Rollen so breit sind, dass mehrere
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Drähte nebeneinander gelegt und hindurchgezogen werden können und mehrere Rollenpaare r,egelmässig und konzentrisch um das Kabel angeordnet sind und, zweitens, die zwei Zylinderringe unter sich und gegenüber dem Rollenkranz während des Arbeitsvorganges in der Kabelachse verschoben werden können und, drittens, die auf einem Ring regelmässig angeordneten Kanäle mindestens so lang, wie die Länge der .Welle des gewellten Drahtes und mindestens so breit, wie das Doppelte der Amplitude der der Welle des gewellten Drahtes sind, und, dass diese Kanäle in Richtung der Kabelachse verschoben und um die Kabelachse gedreht werden können und, viertens, der Hohlnippel gegenüber den Zylinderringen und den Rollen in Richtung der Kabelachse verschoben werden kann und, fünftens, die unter erstens, zweitens, drittens und viertens genannten Elemente aneinander gereit sind.
4-. Vorrichtung nach Anspruch 3, zur phasengleichen, synchronen und identischen Wellung mehrerer Drähte, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen der Rollenpaare und die Rollenpaare unter sich mittels bekannten Maschinenelementen mechanisch eindeutig zusammengekuppelt sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3» um viele Drähte auf einfache Weise gleichseitig zu wellen, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen der Rollen in Ebenen liegen, die parallel zu Tangentialebenen der Kabeloberfläche sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3 t zur Veränderung der Wellenform während des Arbeitsvorganges, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollenpaare verschiedener Rollenformen hintereinander regelmässig und konzentrisch angeordnet sind und
durch Veränderung der Rollendistanzen wechselweise in den Arbeitsgang eingeschaltet werden können.
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