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DE903173C - Fahrbares Flurfoerdergeraet mit einem UEbersetzungsgetriebe zwischen Fahrzeugantriebund Treibrad bzw. Treibraedern - Google Patents

Fahrbares Flurfoerdergeraet mit einem UEbersetzungsgetriebe zwischen Fahrzeugantriebund Treibrad bzw. Treibraedern

Info

Publication number
DE903173C
DE903173C DEC5030A DEC0005030A DE903173C DE 903173 C DE903173 C DE 903173C DE C5030 A DEC5030 A DE C5030A DE C0005030 A DEC0005030 A DE C0005030A DE 903173 C DE903173 C DE 903173C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
drive
brake drum
hub
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC5030A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Lapsley
George Turner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Doosan Bobcat North America Inc
Original Assignee
Clark Equipment Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Clark Equipment Co filed Critical Clark Equipment Co
Application granted granted Critical
Publication of DE903173C publication Critical patent/DE903173C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/44Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion using gears having orbital motion
    • F16H3/62Gearings having three or more central gears
    • F16H3/66Gearings having three or more central gears composed of a number of gear trains without drive passing from one train to another
    • F16H3/663Gearings having three or more central gears composed of a number of gear trains without drive passing from one train to another with conveying rotary motion between axially spaced orbital gears, e.g. a stepped orbital gear or Ravigneaux
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H2200/00Transmissions for multiple ratios
    • F16H2200/20Transmissions using gears with orbital motion
    • F16H2200/2002Transmissions using gears with orbital motion characterised by the number of sets of orbital gears
    • F16H2200/2005Transmissions using gears with orbital motion characterised by the number of sets of orbital gears with one sets of orbital gears

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)
  • Retarders (AREA)

Description

  • Fahrbares Flurfördergerät mit einem Übersetzungsgetriebe zwischen Fahrzeugantrieb und Treibrad bzw. Treibrädern Die Erfindung bezieht sich auf fahrbare Flurfördergeräte. Darunter sind bekanntlich solche Fördervorrichtungen zu verstehen, bei denen am vorderen Ende des Fahrzeugrahmens die zur Lastaufnahme dienenden Einrichtungen in Form von Greiferzangen oder -gabeln, Schaufeln, kippbaren Plattformen u. dgl. mittels eines höhenverstellbaren Schlittens an einem vorzugsweise ausziehbaren Hubmast geführt sind. Fahrbare Flurfördergeräte sind entweder mit Vorder- oder mit Hinterradantrieb ausgerüstet und enthalten vielfach zwischen der Antriebsmaschine, z. B. einer Verbrennungskraftmaschine, und dem oder den Triebrädern ein Übersetzungsgetriebe der bei Kraftfahrzeugen üblichen Bauart. Derartige Getriebe sind aber den Betriebsbedingungen von Flurfördergeräten wenig angepaßt. Die üblichen Getriebe mit Stufenschaltung erfordern eine aufmerksame Bedienung, wenn nicht ruckartige Beschleunigungs- oder Stoppbewegungen des Fahrzeuges eintreten sollen. Gerade das wäre bei fahrbaren Flurfördergeräten aus erklärlichen Gründen sehr nachteilig. Die Verwendung stufenloser Übersetzungsgetriebe hat sich wegen ihrer Kostspieligkeit und Störungsanfältigkeit bisher mehr oder weniger auf Luxusfahrzeuge beschränkt. Solche Getriebe kommen für den rauhen Betrieb von Flurfördergeräten nicht in Frage.
  • Die Erfindung bezweckt, ein den Betriebsbedingungen von Flurfördergeräten besonders angepaßtes Stufengetriebe zu schaffen, dessen einzelne Gänge, ohne ruckartige Bewegungen des Fahrzeuges zu veru.rsachen, ein- oder ausgeschaltet werden können. Sie besteht im wesentlichen darin, däß das Übersetzungsgetriebe im Antrieb der Treibräder des Flurfördergerätes als mehrstufiges Umlaufgetriebe mit Schaltmöglichkeit jeder einzelnen Stufe unter Reibungsschluß ausgebildet ist. Dabei steht die Antriebswelle des Getriebes, vorzugsweise über ein Wendegetriebe, mit der Antriebsmaschine und die Abtriebswelle mit dem Treibrad oder dien Treibrädern des Gerätes in paarschlüssiger Verbindung. Das erfindungsgemäße Umlaufgetriebe hat den erheblichen Vorteil, daß bei Wechsel eines Ganges auf einen anderen oder auf Leerlauf die Antriebsmaschine ungestört weiterlaufen kann. Außerdem erfolgt das Ein- und Ausrücken jedes einzelnen Ganges unter beliebig zu wählendem Reibungsschluß, also sanft und ohne ruckartige Bewegungen des Flurfördergerätes hervorzurufen. Der bei solchen Geräten wesentlich stärker als bei gewöhnlichen Kraftfahrzeugen in Anspruch genommene Fahrzeuglenker kann die Gangschaltung ohne Betätigung des Gas- und Kupplungspedals bedienen und wird dadurch weitgehend entlastet. Da bei Umlaufgetrieben im Gegensatz zu den üblichen Übersetzungsstufengetrieben sämtliche Räder ständig im Eingriff stehen, ist auch der Verschleiß der Räder wesentlich geringer. Gerade für Flurfördergeräte, bei denen die einzelnen Gänge viel häufiger gewechselt werden müssen als bei gewöhnlichen Kraftfahrzeugen, liegt darin ein weiterer nicht zu unterschätzender Vorteil.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung seien an Hand des in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es ist ein Längsschnitt durch ein mehrstufiges Umlaufgetriebe im Antrieb eines Flurföndergerätes dargestellt.
  • Das gesamte Umlaufgetriebe ist in einem am Fahrzeugrahmen abnehmbar befestigten Getriebegehäuse 9O untergebracht. Die auf Kugellagern 93 in der vorderen Stirnwand 93' des Gehäuses gelagerte Antriebswelle 8I des Getriebes enthält ein Antriebsrad 9I, das über ein Wendegetriebe mit der Antriebsmaschine des Flurfördergerätes in Verbindung steht. Bei Vorwärtsgang wirkt das Wendegetriebe auf den Zahnkranz 8O und bei Rückwärtsgang auf den Zahnkranz 84 des Rades 9I ein. An ihrem der Antriebswelle 92 zugekehrten Ende trägt die Antriebswelle 8I einen radialen Ringflansch 94, an dem ein Lagerbolzen 95 für eine hohle Planetenradwelle 96 und eine stufenförmige axiale Zylinderhülse II8 starr, aber lösbar befestigt sind. Die Welle 96 ist mit vier als Planetenräder dienenden Radkränzen 97, 98, 99 und IOO unterschiedlicher Durchmesser und bzw. oder Zähnezahl versehen, von denen der Radkranz 99 mit einem auf der Abtriebswelle 92 sitzenden Sonnenrad II5 im Eingriff steht.
  • Zwischen dem Kugellager 93 und idem Ringflansch 94 wird die Antriebswelle 8I von der Nabe IO5 einer Bremstrommel IO7 mit Laufsitz umschlossen, die an ihrem dem Flansch 94 zugekehrten Ende ein mit dem Planetenrad 98 kämmendes Gegenrad I4O trägt. Die Stegwand IO6 der Trommel IO7 ist mit einem axialen Zylinderflansch IO8 versehen, der eine axiale Lagerhülse IO2 mit Laufsitz umschließt. Zwischen dieser an einer Querwand IOI des Gehäuses 9O starr angeordneten Lagerhülse und der Nabe 105 ist die Nabe IO9 einer weiteren Bremstrommel II2 gelagert. An ihrem über die Trommelstegwand III hinausragenden Ende trägt die Nabe IO9 ein mit dem Planetenrad 97 im Eingriff stehendes Gegenrad IIO. Um die Trommeln IO7 und II2 sind Bremsbänder I24 und I25 geschlungen, die auf entsprechende Bremsbeläge der Trommeln einwirken und durch eine zugehörige Stellvorrichtung I28 bzw. I29 zu spannen oder zu lösen sind.
  • Ein mit dem letzten Planetenrad IOO kämmendes Gegenrad I4I sitzt auf der Nabe I22 einer dritten Bremstrommel I23. Die Nabe I22 umschließt den Mittelteil II7 der Zylinderhülse II8 und dieser die verlängerte Nabe II6 des Sonnenrades II5 mit Laufsitz. Das abgesetzte freie Ende II9 der Hülse II8 läuft mittels Nadellager in einer axialen Lagerhülse IO4, die an einer Querwand IO3 des Gehäuses 9O starr, aber lösbar angeordnet ist. Außerdem trägt die Lagerhülse IO4 ein Kugellager, auf dem die Abtriebawelle 92 einerseits und auf Wälzlagern II3, II4 in der hinteren Gehäusestirnwand andererseits läuft. An der Stegwand I2I der Trommel I23 befindet sich ein axialer Zylinderflansch I2O, der die Lagerhülse IO4 mit Laufsitz umschließt. Die Bremsvorrichtung der Trommel I23 ist in Zwillingsausführung gestaltet, indem zwei auf die Bremsbeläge der Trommel einwirkende Bremsbänder I26 und I27 von einer zugehörigen Stellvorrichtung I3o bzw. I3I zu spannen oder zu lösen sind. Gegebenenfalls können auch die übrigen Bremstrommeln mit einer Bremsvorrichtung in ähnlicher Zwillingsausführung ausgerüstet werden.
  • Im Leerlauf des Getriebes ist keine der Bremstrommeln IO7, II2 und I23 stillgesetzt. Sämtliche Planetenräder 97 bis IOO wälzen sich auf ihren zugehörigen Gegenrädern ab, ohne das Sonnenrad II5 und die Abtriebswelle 92 in Drehung zu versetzen. Wird nun beispielsweise die Trommel IO7 durch Anziehen ihrer Bremse I24, I28 stillgesetzt, so kann sich das auf der Trommelnabe sitzende Rad I4O ebenfalls nicht mehr drehen. Es versetzt das zugehörige, auf der kreisenden Welle 96 sitzende Planetenrad 98 und damit die Welle selbst zwangsläufig in Drehung. Dadurch wird über das Planetenrad 99 auch das Sonnenrad II5 der Abtriebswelle entsprechend dem Übersetzungsverhältnis der Radpaare I40, 98 bzw. 99, II5 angetrieben. Das Getriebe läuft im ersten Gang. Zum Einschaltendes zweiten Ganges wird die Bremse I24, I28 der ersten Bremstrommel IO7 gelöst und die Bremse I25, I29 der zweiten Bremstrommel II2 angezogen. Dann versetzt das stillstehende Rad IIO das Planetenrad 97 und über die Welle 96 und das Planetenrad 99 das Sonnenrad II5 zwangsläufig in Drehung. Durch Lösen der Bremse ider Trommel 112 und Anziehen der Bremse der Trommel 123 wird das Rad 141 Stillgesetzt, das über sein zugehöriges Planetenrad ioo, ,die Welle 96 und das Planetenrad 99,das Sonnenraid i 15 zwangsläufig antreibt (dritter Gang).
  • Das erfindungsgemäße Umlaufgetriebe ist wegen seiner ungewöhnlich gedrängten Bauart für Flurfördergeräte besonders geeignet, da es bei diesen Geräten bekanntlich hinsichtlich jeder Einzeleinrichtung auf möglichste Platzbeschränkung ankommt. Trotzdem ist jeder sich drehende Teil des Getriebes doppelt gelagert, was einen ruhigen und nahezu geräuschlosen Lauf des Getriebes bewirkt. Jede der Bremstrommeln ist ferner an dem Getriebegehäuse 9O gelagert, und zwar die Trommeln IO7 und II2 an der axialen Lagerhülse IO2 und die Trommel I23 an der axialen Lagerhülse IO4. Die beim Stillsetzen einer der Trommeln auftretenden Reaktionskräfte werden daher unter entsprechender Entlastung der Trommeln unmittelbar auf das Getriebegehäue 9O übertragen. Um eine zu starke Beanspruchung der Bremsbänder und damit der Bremsbeläge der Trommeln zu vermeiden, sind die Stellvorrichtungen der Bremsbänder in ihrer Leistung ebenfalls diesen Reaktionskräften angepaßt. Die besondere Ausbildung der Stellvorrichtungen. I28 bis I3I, die gegebenenfalls mit einer Überlastungssicherung versehen sein können, ist nicht Gegenstand der Erfindung und bedarf daher keiner weiteren Erläuterung.
  • Das Gehäuse 9O läßt sich mit sämtlichen Getriebeteilen als Ganzes bequem ein- und ausbauen. Dias erfindungsgemäße Umlaufgetriebe kann daher serienmäßig hergestellt und bei Flurfördergeräten beliebiger Bauart verwandt werden. Bei Antrieb zweier Laufräder des Gerätes empfiehlt es sich, für jedes Treibrad ein besonderes Umlaufgetriebe vorzusehen. Bei Antrieb der Umlaufgetriebe im gegenläufigen Drehsinn durch entsprechende Schaltung der zugehörigen Wendegetriebe drehen sich dann auch die Treibräder gegenläufig zueinander und ermöglichen ein Wenden des Flurfördergerätes auf engstem Raum. Auch bei Anordnung zweier Umlaufgetriebe wird die Gangschaltung, d.h. die Bedienung der Stellvorrichtungen I28 bis I3I, und damit über die zugehörigen Bremsbänder I24 bis I27 das Stillsetzen einer der Bremstrommeln IO7, II2 oder I23 zweckmäßig durch einen einzigen gemeinsamen Gangschalter vom Führersitz des Fahrzeuges aus vorgenommen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Fahrbares Flurfördergerät mit einem Übersetzungsgetriebe zwischen Fahrzeugantrieb und Treibrad bzw. Treibrädern, dadurch gekennzeichnet, daß das Übersetzungsgetriebe als mehrstufiges Umlaufgetriebe mit Schaltmöglichkeit jeder einzelnen Stufe unter Reibungsschluß ausgebildet ist, wobei die Antriebswelle (8I) des Getriebes, vorzugsweise über ein Wendegetriebe, mit der Antriebsmaschine und die Abtriebswelle (92) mit dem Treibrad bzw. den Treibrädern des Fördergerätes in paarschlüssiger Verbindung steht.
  2. 2. Gerät nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer an der Antriebswelle (8I) drehbar angeordneten und in zwangsläufiger Abhängigkeit von deren Rotation um sie kreisenden Planetenradwelle (96) ein mit dem Sonnenrad (II5) der Abtriebswelle (92) im Eingriff stehendes Planetenrad (99) und eine der Zahl der Gangstufen entsprechende Anzahl weiterer Planetenräder (98, 97, IOO) starr angeordnet sind, von denen jedes mit einem Gegenrad (I4O, IIO, I4I) kämmt, das auf der Nabe (IO5, IO9, I22) einer besonderen, willkürlich und einzeln durch die Gangschaltung stillzusetzenden Bremstrommel (IO7, II2, I23) starr befestigt ist.
  3. 3. Gerät nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (8I) auf ihrem der Abtriebswelle (92) zugekehrten Ende einen radialen Ringflansch (94) aufweist, der einen Achsbolzen (95) zur drehbaren Lagerung der Planetenradwelle (96) und eine stufenförmige axiale Zylinderhülse (II8) trägt, die an ihrem freien Ende (II9) in einer axialen Lagerhülse (IO4) des Getriebegehäuses (9O) drehbar gelagert ist.
  4. 4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits auf der Lagerhülse (IO4) und andererseits auf der stufenförmigen Zylinderhülse (II7, II8) die Nabe (I22) einer Bremstrommel (I23) mit Laufsitz gelagert ist, die ein mit einem Planetenrad (IOO) kämmendes Gegenrad (I4I) trägt.
  5. 5. Gerät nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (8I) von der Nabe (IO5) einer weiteren Bremstrommel (IO7) und diese Nabe von der Nabe (IO9) einer dritten Bremstrommel (II2) mit Laufsitz umschlossen wird, wobei jede dieser Naben ein mit einem zugehörigen Planetenrad (98 bzw. 97) kämmendes Gegenrad (I4O bzw. IIO) trägt.
  6. 6. Gerät nach Anspruch I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf jede Bremstrommel (IO7 oder II2 oder I23) des Umlaufgetriebes ein Bremsband (I24 oder I25 oder I26, I27) einwirkt, dessen vom Führersitz des Gerätes aus bedienbare Stellvorrichtung (I28 oder I29 oder I3O, I3I) in ihrer Leistung den beim Stillsetzen der zugehörigen Bremstrommel auftretenden Reaktionskräften ,angepaßt ist, gegebenenfalls unter Ausbildung der Bremsen (i2'6, 130 und 127, 13i) in Zwillingsausführung.
  7. 7. Gerät nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, d aß jede Bremstrommel (l07 bzw. 112 bzw. 123) einen axialen Zylinderflansch (io8 bzw. zog bzw. i2o) aufweist, der an einer starr am Getriebegehäuse (9o) angeordneten Lagerhülse (io2 bzw. io4) mit Laufsitz gelagert ist und die beim Stillsetzender zugehörigen Trommel auftretenden Reaktionskräfte unmittelbar auf das Getriebegehäuse überträgt. B. Gerät nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß für jedes Treibrad ein besonderes Umlaufgetriebe vorgesehen ist.
DEC5030A 1949-09-16 1950-08-29 Fahrbares Flurfoerdergeraet mit einem UEbersetzungsgetriebe zwischen Fahrzeugantriebund Treibrad bzw. Treibraedern Expired DE903173C (de)

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DEC5030A Expired DE903173C (de) 1949-09-16 1950-08-29 Fahrbares Flurfoerdergeraet mit einem UEbersetzungsgetriebe zwischen Fahrzeugantriebund Treibrad bzw. Treibraedern

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