DE9015408U1 - Fahrradgetriebegangverstellmechanismus - Google Patents
FahrradgetriebegangverstellmechanismusInfo
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Description
7422 JS/br
Fahrradgetriebegangverstellmechanismus
BESCHREIBUNG
Die vorliegenden Erfindung betrifft eine verbesserte Form eines Fahrradgetriebgangverstellmechanismus, 4und insbesondere
betrifft die Erfindung einen Getriebegangverstellmechanismus, in dem ein Einstellmechanismus vorgesehen ist.
In Fig. 3 ist ein konventioneller, an sich bekannter Getriebegangverstellmechanismus
gezeigt, und zwar ist dieser Getriebegangverstellmechanismus
100 auf der Rückseite eines Fahrrads installiert; wobei in diesem Getriebegangverstellmechanismus
eine Torsionsfeder in einem Getriebegangverstellmechanismushalter
101 so installiert ist, daß sie den Flansch des Getriebegangverstellmechanismushalters gegen den
Fang- oder Anschlagwinkel 200b (siehe Fig. 4) des Fahrradrahmens 200 drückt. Wenn der Fahrradfahrer das Einstellkabel
102 zieht, um die Fahrgeschwindigkeit bzw. den Fahrradgetriebegang zu verändern, erzeugt ein Doppelverbindungshebelverschiebemechanismus
eine parallele Verschiebewirkung und bewegt den Kettenführer 103, der mit dem anderen Ende des
Doppelverbindungshebels verbunden ist, horizontal; die Fahrradkette 104 wird dann demgemäß zu dem nächsten rückwärtigen
Übertragungskettenzahnrad bewegt. Während dieses Vorgangs muß sich, da sich der Radius des rückwärtigen Übertragungskettenzahnrads
verändert, der gesamte Getriebegangverstellmechanismus nach rückwärts bewegen, damit die aus dieser An-
derung resultierende Differenz kompensiert und so die Fahrradkette
104 unter der gleichen Spannung gehalten wird; die Kraft, die zum Aufrechterhalten der Kettenspannung erforderlich
ist, kommt von der Torsionsfeder, welche in dem Getriebegangverstellmechanismushalter
101 installiert ist.
Die Fig. 4 zeigt den Aufbau eines solchen ^ üblichen Getriebegangverstellmechanismus,
worin ein Halteschaft 206 in dem Haltekörper 203 installiert und dann in einer Gewindebohrung
200a am unteren Ende des Fahrradrahmens 200 befestigt wird. Auf dem Halteschaft 206 sind eine Abdeckung 205, eine Feder
204, ein Hülsenrohr 202 und ein Schnappring 201 vom C-Typ vorgesehen, wobei der rechtsseitige äußere Rand der Abdeckung
205 an dem Ende des Halteschafts 206 befestigt wird und/oder zur Anlage kommt, und wobei der stufenartige äußere
Rand der anderen Seite der Abdeckung 205 die Feder 204 in den Haltekörper 203 und auf das Hülsenrohr 202 drückt. Der
gebogene Teil des rechten Endes der Feder 204 wird in einer Nut 203a des Haltekörpers 203 befestigt, während der gebogene
Teil des linken Endes dieser Feder 204 in einem Führungsloch 202b befestigt wird, das auf dem Stufenteil der linken
Seite des Hülsenrohrs 202 ausgebildet ist. Der Gewindeteil 206b des Halteschafts 206 erstreckt sich im zusammengebauten
Zustand aus dem Hülsenrohr 202 heraus, und der Schnappring 201 vom C-Typ wird auf den Spalte 206a oder in die Nut 206a
des Halteschafts 206 auf- bzw. eingesetzt, um zu verhindern, daß das Hülsenrohr 202 aus dem Haltekörper 203 herausfällt,
und schließlich wird der Gewindeteil 206b des Halteschafts 206 in der Gewindebohrung 200a des Fahrradrahmens 200 befestigt
bzw. fixiert.
Um den Fahrradgetriebegang und damit die Fahrgeschwindigkeit zu verändern, muß der Fahrradfahrer das Einstellkabel 102
sehr oft ziehen, damit dadurch die Kettenführung horizontal bewegt bzw. verschoben und auf diese Weise die Kette zu dem
nächsten rückwärtigen Übertragungskettenzahnrad bewegt wird.
Nach einer langen Periode der Benutzung kommt es leicht zu einer elastischen Ermüdung bei der Torsionsfeder 204. Da es
unmöglich ist, den Federkoeffizienten einzustellen oder die Torsionskraft der Feder zu modifizieren, wird die zum Verstellen
des Fahrradgetriebegangs und damit zum Verändern der Fahrgeschwindigkeit erforderliche Zeit langer und länger.
Weiterhin wird auch die Spannkraft der Kette, die durch den Kettenführer aufrechterhalten wird, schwächer. Das sind die
üblichen Nachteile und Defekte, die bei den gebräuchlichen Fahrradgetriebegangverstellmechanismen auftreten.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es infolgedessen insbesondere,
einen Fahrradgetriebegangverstellmechanismus zur Verfügung zu stellen, mit dem die vorerwähnten Nachteile und
Defekte vermieden und ausgeschaltet werden. Die Lösung wurde von dem Erfinder nach langdauernden Studien und Tests in der
nachstehend angegebenen Weise gefunden und vollendet.
Die mit der Erfindung zur Verfügung gestellte verbesserte Form eines Fahrradgetriebegangverstellmechanismus ist erfindungsgemäß
insbesondere so ausgebildet, daß ein Anschlagring an dem vorderen Ende des Getriebegangverstellmechanismus-Schaftkörpers
vorgesehen ist, wobei der Anschlagring nach einer Seite gebogen ist, so daß eine Positionierungsplatte
ausgebildet ist; auf der äußeren Seite des Anschlagrings ist ein Schnappring vom C-Typ vorgesehen, der auf den Spalt oder
in die Nut des gleichen Halteschafts auf- bzw. eingesetzt wird, wenn der Anschlagring auf dem Halteschaft installiert
ist; ein Ende des Schnapprings vom C-Typ erstreckt sich nach auswärts, so daß es einen Hebel oder einen Schaft bildet,
wobei der Hebel oder Schaft eine Winkelplatte hat; zwei ausgerichtete, insbesondere parallel fluchtende, Gewindebohrungen
sind auf oder in der Winkelplatte ausgebildet; durch Drehen von zwei Schrauben, die in den beiden Gewindebohrungen
installiert sind, kann man den Drehwinkel des Anschlagrings mit Bezug auf das Fang- oder Anschlagwinkelteil des
Rahmens einstellen, und als Folge hiervon kann die Torsionskraft, welche durch die Torsionsfeder erzeugt wird, die mittels
des Anschlagrings gedrängt wird bzw. auf einer Seite befestigt ist, gesteuert bzw. eingestellt werden. Nach einer
langen Benutzungsdauer kann man infolgedessen die beiden Schrauben so einstellen, daß die Fahrradkette durch den Getriebegangverstellmechanismus
unter einer festen Spannung gehalten wird, wodurch die Möglichkeit ausgeschaltet wird,
daß die Kette gegenüber dem Übertragungskettenzahnrad locker oder lose wird, und das ist das Hauptziel der vorliegenden
Erfindung.
Weiter hat die verbesserte Form des Fahrradgetriebegangverstellmechanismus
gemäß der vorliegenden Erfindung den Vorteil, daß die Torsionskraft, die durch die Torsionsfeder erzeugt
wird, welche mittels des Anschlagrings gezogen wird und/oder welche auf einer Seite an dem Anschlagring befestigt
ist, durch die beiden Einstellschrauben kompensiert werden kann; nachdem der Getriebegangverstellmechanismus das
rückwärtige Übertragungskettenzahnrad, das Kraft auf die Fahrradkette überträgt, gewechselt hat, steht der Getriebegangverstellmechanismus
unter der Wirkung der Torsionsfeder, und diese bringt ihn schnell in seine ursprüngliche Position
zurück, wodurch die Zeitdauer des Vorgangs der Getriebegangverstellung verkürzt wird und der Fahrradfahrer das Gefühl
von Schnelligkeit und Komfort erhält. Dieses ist ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung.
Die vorstehenden sowie weitere Vorteile, Ziele und Merkmale der Erfindung werden nachstehend anhand der Beschreibung einer
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme
auf die beigefügte Zeichnung, die in den Fig. 1 und 2 eine solche bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zeigt,
näher beschrieben und erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht, welche die Hauptteile
einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 3 eine schematische Ansicht, die einen üblichen Fahrradgetriebegangverstellmechanismus
veranschaulicht; und
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht, welche die Hauptteile
eines solchen üblichen Fahrradgetriebegangverstellmechanismus zeigt.
In der nun folgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung sei zunächst auf Fig.
1 Bezug genommen, welche die Hauptteile einer Ausführungsform eines Getriebegangverstellmechanismus nach der Erfindung
veranschaulicht. In dieser Ausführungsform wird der Gewindeteil eines Halteschafts 307 in einer Gewindebohrung
300a befestigt bzw. fixiert, die sich am unteren Ende des Fahrradrahmens 300 befindet. Der Halteschaft 307 wird innerhalb
eines Haltekörpers 305 installiert und befestigt, wobei ein Zwischenlagsring 306, der auch ein Abdichtungsring sein
kann, und eine Torsionsfeder 304 vorgesehen sind. Die beiden
Enden der Feder 304 sind so gebogen, daß sie sich längs der Axialrichtung bzw. parallel zur Axialrichtung des Haltekörpers
305 erstrecken. Das rechte Ende der Feder 304 ist in ein Führungsloch 305a eingefügt, das auf bzw. in dem stufenartigen
äußeren Rand des Haltekörpers 305 ausgebildet ist. Das andere Ende der Feder 304 ist in ein Führungsloch 303a
eingefügt, das auf bzw. in dem stufenartigen inneren Rand des Anschlagrings 303 ausgebildet ist. Der Anschlagring 303
kann an dem äußeren Ende des Haltekörpers 305 hängen bzw. an das äußere Ende des Haltekörpers 305 angedrückt werden, um
die Feder 304 in dem Haltekörper 305 mit Druck zu beauf-
schlagen und sie in diesem Haltekörper 305 zu halten. Der Gewindeteil des Halteschafts 307 tritt im zusammengebauten
Zustand aus dem Haltekörper 305 heraus bzw. steht, bezogen auf Fig. 1, aus dem Haltekörper 305 nach links vor, und verläuft
durch den Anschlagring 303. Ein Schnappring 302 vom C-Typ bzw. von C-förmiger Ausbildung (siehe Fig. 1) wird dann
auf den Spalt 307a des Halteschafts 307 aufgesetzt bzw. in die Nut 307a des Halteschafts 307 eingesetzt, um zu verhindern,
daß der Anschlagring 303 und die Feder 304 den Haltekörper 305 verlassen. Der äußere Rand des Anschlagrings 303
ist nach auswärts gebogen, so daß er einen Flansch 303b bildet, und dieser Flansch 303b schlägt an einen Anschlag 3 05b des
Haltekörpers 305 an, wodurch der Anschlagring 303 an einer festen Stelle stoppt, wenn sich der Anschlagring 303 aufgrund
der ihm von der Torsionsfeder 304 erteilten Kraft dreht. Auf dem oberen Ende des Flansches oder Vorsprungs
303b des Anschlagrings 303 ist eine Positionierungsplatte 303c vorgesehen, und zwar zu dem Zweck, daß darauf eine
Schraube 301a einwirkt, die in dem Schnappring 302 vom C-Typ installiert ist; auf diese Weise halt sich die Positionierungsplatte
303c auf dem Anschlagring 303 selbst in einem festen Abstand von dem Schnappring 302 vom C-Typ entfernt,
wenn sie verdreht wird (siehe insbesondere Fig. 2), was bedeutet, daß die Torsionskraft, welche von der Torsionsfeder
304 erzeugt wird, die mittels des Anschlagrings 303 "gezogen" bzw. verdreht wird, entsprechend eingestellt werden
kann. Ein Ende des Schnapprings 302 vom C-Typ erstreckt sich nach auswärts, so daß es einen Halter, Stiel, Hebel, Schaft,
o. dgl. 302a bildet, der nachstehend abgekürzt als Hebel oder Schaft 302a bezeichnet ist. Eine Seite des Hebels oder
Schafts 302a ist in die Axialrichtung des Halteschafts 307 gebogen, so daß sie eine Winkelplatte 302b bildet. Auf bzw.
in der Winkelplatte 302b sind zwei ausgerichtete, insbesondere parallel zueinander verlaufende, Gewindebohrungen 302c
und 302d ausgebildet. In diese beiden Gewindebohrungen 302c und 302d ist je eine Schraube 301a bzw. 301b hinein- und
hindurchgeschraubt (siehe Fig. 2). Die Funktion der Schraube 301a ist es, die Positionierungsplatte 303c des Anschlagrings
303 und die Winkelplatte 302b des Schnapprings 302 vom C-Typ in einem festen Abstand bzw. in einer festen Winkellage
zueinander zu halten. Die Funktion der Schraube 301b ist es, die Winkelplatte 302b des Schnapprings 302 vom C-Typ und
das Fang- oder Anschlagwinkelteil 300b des Fahrradrahmens 300 in einem festen Abstand bzw. in einer festen Winkellage
mit Bezug aufeinander zu halten (siehe Fig. 2) . So ist es durch Einstellung der Längen der Schrauben 301a und 301b,
die aus den Gewindebohrungen 302c und 302d der Winkelplatte 302b vorstehen, möglich, die Torsionsfeder 304, die mittels
des Anschlagrings 303 "gezogen" bzw. verdreht wird, zu bewegen bzw. zu verdrehen, um die Federkraft zu kompensieren und
die Erscheinung der elastischen Ermüdung, die bei der Feder 304 nach einer langen Gebrauchsdauer auftritt, auszugleichen
.
Die Fig. 2 ist eine Seitenansicht der hier beschriebenen Ausführungsform des Fahrradgetriebegangverstellmechanismus
nach der vorliegenden Erfindung, und aus dieser Fig. 2 ist ersichtlich, daß auf der Winkelplatte 302b des Schnapprings
302 vom C-Typ, der auf dem Fahrradrahmen 300 istalliert ist, zwei Schrauben vorgesehen sind, nämlich die Schrauben 301a und
301b, die in unterschiedlichen Richtungen installiert sind, so daß das Ende der Schraube 301a in Fig. 2 nach rechts
weist, während das Ende der Schraube 301b nach links gerichtet ist. Die Schraube 301a geht durch den unteren Teil der
Winkelplatte 302b und erreicht die Positionierungsplatte 303c des Anschlagrings 303, während die Schraube 301b durch
den oberen Teil der Winkelplatte 302b geht und den Fangoder Anschlagwinkelteil 300b des Fahrradrahmens 300 erreicht.
Auf diese Weise kann man durch Einstellen der Länge der Schrauben 301a und 301b, mit welcher das Ende der jeweiligen
Schraube durch die Winkelplatte 302b des Schnapprings 302 vom C-Typ vorsteht, den Abstand bzw. die relativ Winkel-
position zwischen der Positionierungsplatte 303c des Anschlagrings
303 und dem Fang- oder Anschlagwinkelteil 300b des Fahrradrahmens 300 kontrollieren bzw. einstellen, so daß
auf diese Weise die Federkraft einstellbar ist, welche mittels der Torsionsfeder 304 erzeugt wird, die mittels des Anschlagrings
303 gezogen bzw. verdreht wird. Durch Einstellen der beiden Schrauben 301a und 301b auf der Winkelplatte 302b
kann man einen größeren Einstellbereich zur Einstellung der Feder 304, welche durch den Anschlagring 303 gezogen bzw.
verdreht wird, und zum Bewegen des Anschlagrings 303 zum Ziehen bzw. Verdrehen der Feder 304 erhalten, um auf diese
Weise die Federkraft zu kompensieren und die Federspannung auf einem festen Wert zu halten, wodurch die Erscheinung der
elastischen Ermüdung, die bei der Feder 304 nach einer langen Gebrauchsdauer auftritt, ausgeschaltet bzw. kompensiert
wird. Mittels der vorliegenden Erfindung werden infolgedessen die Nachteile und Defekte des üblichen Fahrradgetriebegangverstellmechanismus
überwunden und ausgeschaltet, und es wird ein hoher Komfort und eine hohe Schnelligkeit des Betriebs
des Fahrradgetriebegangverstellmechanismus sichergestellt.
Kurz zusammengefaßt betrifft die vorliegende Erfindung eine
verbesserte Form eines Fahrradgetriebegangverstellmechanismus, die sich dadurch auszeichnet, daß ein Anschlagring an
dem vorderen Ende eines Getriebegangverstellmechanismushalters installiert ist, wobei der Anschlagring nach einer Seite
gebogen oder in sonstiger Weise mit einem Ansatz versehen ist, so daß dadurch eine Positionierungsplatte ausgebildet
ist, die nach auswärts gebogen ist oder sich in sonstiger Weise nach auswärts erstreckt; ein Ende eines C-förmigen
Schnapprings, der benachbart dem Anschlagring installiert ist, erstreckt sich nach auswärts, so daß es einen Hebel
oder Schaft bildet; der Hebel oder Schaft ist nach einer Seite gebogen oder erstreckt sich in sonstiger Weise nach
einer Seite, so daß dadurch eine Winkelplatte ausgebildet
wird, in der zwei Gewindebohrungen ausgebildet sind. Wenn zwei Schrauben, die in den Gewindebohrungen installiert
sind, eingestellt werden, wird die Torsionskraft einer innerhalb des Getriebegangverstellmechanismushalters installierten
Feder entsprechend eingestellt; auf diese Weise kann die Fahrradkette selbst dann noch unter einer festen Spannung
gehalten werden, nachdem der Getriebegangverstellmechanismus während einer langen Zeitdauer benutzt worden ist.
Claims (1)
- SCHUTZANSPRUCHFahrradgetriebegangverStellmechanismus, umfassend:(a) einen Fahrradrahmen (300), auf oder in dem eine Gewindebohrung (300a) zum Anbringen eines Haltekörpers (305) des Getriebegangverstellmechanismus vorgesehen ist;(b) einen Anschlagring (303), welcher eine Feder (304) in den Haltekörper (305) drückt und die Feder (304) so zieht, daß er diese verdreht, so daß dadurch die von der Feder (304) erzeugte Kraft reguliert wird;(c) einen Schnappring (302) vom C-Typ, der in einem Spalt (307a) eines Halteschafts (307) angeordnet oder in eine Nut (307a) des Halteschafts (307) eingesetzt ist, so daß er ein Herausfallen des Halteschafts (307) aus dem Haltekörper (305) verhindert;(d) wobei ein oder der Haltekörper (305) eine oder die Torsionsfeder (304) enthält und ein Ende des Haltekörpers (305) mit einem Kettenführer oder einem Kettenführungsteil verbunden ist;(e) wobei ein Ende einer oder der Torsionsfeder (304) in einem Führungsloch (303a) des Anschlagrings (303) oder in sonstiger Weise an dem Anschlagring (303) befestigt ist, während das andere Ende der Torsionsfeder (304) in einem Führungsloch (305a) auf oder in dem stufenartigen inneren Rand des Haltekörpers (305) oder in sonstiger Weise an dem Haltekörper (305) befestigt ist, wobei die Feder(304) die Kraft erzeugen kann, die für den Getriebegangverstellmechanismus notwendig ist, um die Fahrradkette unter einer festgelegten Spannung zu halten;(f) wobei ein oder der Halteschaft (307) in den Haltekörper(305) einführbar ist, und wobei der Anschlagring (303), die Feder (304) und ein Zwischenlagsring (306) auf dem Halteschaft (307) innerhalb des Haltekörpers (305) gehalten werden, wenn ein oder der Schnappring (302) vom C-Typ in den Spalt (307a) oder die Nut (307a) eingesetzt-U-ist;dadurch gekennzeichnet , daß ein oder der Anschlagring (303), der am vorderen Ende des Haltekörpers (305) installiert ist, zur Bildung einer Positionierungsplatte (303c) auf einer Seite nach auswärts gebogen ist oder in sonstiger Weise nach auswärts verläuft, und daß ein oder der Schnappring (302) vom C-Typ in den Spalt (307a) oder die Nut (307a) eines oder des Halteschafts (307) eingesetzt ist, so daß er ein Lockern oder Lösen des Anschlagrings (303) verhindert; daß sich ein Ende des Schnapprings (302) vom C-Typ nach auswärts erstreckt, so daß es einen Hebel oder Schaft (302a) bildet, wobei eine Seite des Hebels oder Schafts (302a) entlang der oder in die Achsenrichtung des Halteschafts (307) gebogen ist oder in sonstiger Weise entlang der oder in die Achsenrichtung des Halteschafts (307) verläuft, so daß eine Winkelplatte (302b) ausgebildet ist, auf der zwei ausgerichtete Führungslöcher (302c, 302d) ausgebildet sind; wobei eine von zwei Schrauben (301a, 301b), die in den Führungslöchern (302c, 302d) der Winkelplatte (302b) vorgesehen sind, die Positionierungsplatte (303c) des Anschlagrings (303) in einem festen Abstand und Winkel oder in einem festen Winkelabstand von dem Schnappring (302) vom C-Typ halten kann, während die andere Schraube (301b) die Winkelplatte (302b) des Schnapprings (302) vom C-Typ in einem festen Abstand und Winkel oder in einem festen Winkelabstand von dem Fang- oder Anschlagwinkelteil (300b) oder von einem sonstigen geeigneten Anschlag des Fahrradrahmens (300), an dem sich der Getriebegangverstellmechanismus befindet, hält; so daß durch Einstellen der aus den Führungslöchern (302c, 302d) der Winkelplatte (302b) vorstehenden Längen der beiden Schrauben (301a, 301b) der Drehwinkel des Anschlagrings (303) mit Bezug auf den Fang- oder Anschlagwinkelteil (300b) oder den sonstigen Anschlag des Fahrradrahmens (300) kontrolliert oder eingestellt und demzufolge die Kraft verändert werden kann, die durch die Torsionsfeder (304) erzeugt wird, welche den Anschlagring (303) gezogen bzw. ver-dreht wird, und so daß nach einer langen Gebrauchsdauer die beiden Schrauben (301a, 301b) so eingestellt werden können, daß der Anschlagring (303) die Feder (304) so zieht oder verdreht, daß eine kompensatorische Federkraft erzeugt und so die Federkraft, welche aufgrund elastischer Ermüdung abgenommen hat, erhöht und die Spannung der Fahrradkette festgehalten bzw. auf einem festen Wert gehalten wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9015408U DE9015408U1 (de) | 1990-11-09 | 1990-11-09 | Fahrradgetriebegangverstellmechanismus |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9015408U DE9015408U1 (de) | 1990-11-09 | 1990-11-09 | Fahrradgetriebegangverstellmechanismus |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9015408U1 true DE9015408U1 (de) | 1991-01-24 |
Family
ID=6859212
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9015408U Expired - Lifetime DE9015408U1 (de) | 1990-11-09 | 1990-11-09 | Fahrradgetriebegangverstellmechanismus |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9015408U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2792279A1 (fr) * | 1999-04-13 | 2000-10-20 | Campagnolo Srl | Derailleur arriere pour bicyclette |
| DE102010032721A1 (de) * | 2010-07-26 | 2012-01-26 | Till Rydyger | Kettenschaltung für Fahrräder |
| DE102008064057B4 (de) * | 2007-12-19 | 2013-06-06 | Shimano Inc. | Fahrradkettenumwerfer mit mehreren Montageeinstellungen |
| EP3712052A1 (de) * | 2019-03-22 | 2020-09-23 | SRAM Deutschland GmbH | Koaxiale schaltwerksanbindung |
| CN111720506A (zh) * | 2019-03-22 | 2020-09-29 | Sram德国有限公司 | 同轴式变速器装接结构 |
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1990
- 1990-11-09 DE DE9015408U patent/DE9015408U1/de not_active Expired - Lifetime
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