DE9010317U1 - Kettenverbindungsglied, insbesondere für Hochleistungs-Rundstahlketten - Google Patents
Kettenverbindungsglied, insbesondere für Hochleistungs-RundstahlkettenInfo
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Description
Kettenverbindungsglied, insbesondere für
Hochleistungs-Rundstahlketten
Die Erfindung betrifft ein Kettenverbindungsglied nach dem Oberbegriff des Anspruches 1, das insbesondere für Hochleistungs-Rundstahlketten,
wie sie im Untertage-Bergbau eingesetzt werden, geeignet ist.
Bei derartigen Kettenverbindungsgliedern (DE-PS 201 224) bereitet die Demontage nach dem Einsatz Schwierigkeiten, da der
lange Spannstift in der die gegenüberliegenden Schenkel der beiden Gliedhälften und das Stegteil durchsetzenden, in der
Kettengliedebene schräg verlaufenden Bohrung festrostet. Außerdem wird der Spannstift ebenso wie das zwischen den beiden
Gliedhälften angeordnete Stegteil durch die Belastung der beiden Gliedhälften des Kettenverbindungsgliedes auf Abscheren
beansprucht, was das Austreiben des Spannstiftes aus der langen Bohrung zusätzlich erschwert, wobei noch hinzukommt,
daß zum Austreiben des Spannstiftes ein langer Dorn erfor-
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derlich ist, der beim Austreibevorgang starken Biegebeanspruchungen
ausgesetzt ist, denen er nur in begrenzten» Maße standhalten kann.
Bei einem weiteren bekannten Kettenschloß für Rundgliederketten, dessen sich ergänzende Teilglieder mit ihren sich
überschneidenden Schenkeln mit je einer Aussparung für ein formschlüssiges Mittelstück versehen sind, das zur Lagesicherung
einen Sperrzapfen aufnimmt, ist ferner vorgesehen, daß die Achsen der Aussparungen mit der Hauptebene des Kettenschlosses
einen spitzen Winkel einschließen und auf ihren Begrenzungsflächen an den Teilgliedern ausgenommene Drucklagerflächen
für wenigstens einen in das Mittelstück eingebauten Sperrkörper aufweisen, der in dem Mittelstück unverlierbar
und versenkt angeordnet sowie nach außen bis zur Auflage auf die Drucklagerflächen mit dem Sperrzapfen austreibbar
ist. Die Drucklagerflächen können dabei kalottenförmig ausgebildet und die Sperrkörper Kugeln sein, deren Unverlierbarkeit
durch Lagerung in einem oder mehreren gemeinsamen Querkanälen mit gegenüber dem Kugeldurchmesser verminderten
Querkanaleingängen gesichert ist.
Bei diesem bekannten Kettenschloß wird das Austreiben des Sperrzapfens und damit das Lösen des Mittelstückes aus dem
Schlitz zwischen den beiden angrenzenden Schenkeln der beiden Gliedhälften des Kettenschlosses· unnötig dadurch erschwert,
daß die Achsen der Aussparungen für die Aufnahme des formschlüssigen Mittelstückes mit der Hauptebene des Kettenschlosses
einen spitzen Winkel einschließen. Außerdem erfährt das Mittelstück durch diese Schrägstellung eine Verkürzung
gegenüber der Dicke der Schenkel der beiden Gliedhälften quer zur Hauptebene des Kettenschlosses gemessen, was
eine Schwächung gegenüber der vollen Dicke der Gliedschenkel bedeutet. Darüber hinaus erfahren aber auch die das form-
schlüssige Mittelstück zwischen sich einschließenden Schenkel der beiden Gliedhälften eine Schwächung ihres Querschnittes,
da sie an der dem Mittelstück zugewandten Innenseite jeweils eine entsprechende Aussparung für die Aufnahme des
formschlüssigen Mittelstückes aufweisen müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Demontage von Kettenschlössern nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 zu
erleichtern, insbesondere dann, wenn das Kettenverbindungsglied starken korrodierenden Einflüssen ausgesetzt ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einem gattungsgemäßen Kettenverbindungsglied durch das Kennzeichen des Anspruches
1 gelöst, während in den Ansprüchen 2 bis 5 besonders vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gekennzeichnet
sind.
Dadurch, daß als Sicherungselement zwischen dem Stegteil und den daran anliegenden Schenkeln der beiden Gliedhälften eine
Sperrkugel vorgesehen ist, die in der Sicherungsstellung in einander gegenüberliegende Aussparungen an dem Stegteil und
an der Innenseite der an dem Stegteil anliegenden Schenkel der Gliedhälften eingreift und durch einen das Stegteil in
einer senkrecht zur Kettengliedebene verlaufenden Bohrung durchsetzenden Spannstift in ihrer Sperrlage festgelegt ist,
kann an dem Stegteil ein sehr kurzer Spannstift verwendet werden, der, selbst wenn er in der Bohrung des Stegteiles
festrosten sollte, leicht mit einem entsprechend biegesteifen kurzen Dorn aus dem Stegteil zur anderen Seite herausgetrieben
werden kann, wodurch die die Verbindung zwischen dem Stegteil und den daran anliegenden Schenkeln der beiden
Gliedhälften herstellende Sperrkugel aus der Vertiefung an der Schenkelinnenseite heraustreten und auf diese Weise das
Stegteil zwischen den beiden Gliedhälften freigeben kann.
Die Erfindung hat den weiteren Vorteil, daß für die Anordnung der Sperrkugel sowohl an den beiden Gliedhälften als auch am
Stegteil selbst nur kurze Aussparungen in Form von Bohrungen angebracht werden müssen, und daß außerdem für den Spannstift
am Stegteil nur eine kurze, von der Oberseite zur Unterseite des Stegteiles senkrecht durchgehende, die Sperrkugel in der
Sperrstellung hintergreifende Bohrung erforderlich ist.
Dadurch, daß die Querbohrung für den Spannstift am Stegteil in einem solchen Abstand von der Trennebene zwischen dem
Stegteil und der Innenseite der Schenkel der daran anliegenden Gliedhälften verläuft, daß die Sperrkugel bei Anlage
an dem in die Querbohrung eingesetzten Spannstift etwa je zur Hälfte in das Sackloch und in die diesem gegenüberliegende
Aussparung oder Vertiefung an den Schenkeln der beiden Gliedhälften sperrend eingreift, wird außerdem eine gleichmäßige
Verteilung der an der Sperrkugel angreifenden Abscherkräfte auf den größten Kugelquerschnitt erreicht, während durch das
weitere Merkmal, daß die Querbohrung für den Spannstift einen etwas geringeren Durchmesser als das Sackloch für die Sperrkugel
aufweist, in einfacher Weise sichergestellt wird, daß die Sperrkugel weder beim Eintreiben noch beim Heraustreiben
des Spannstiftes aus der Querbohrung durch diese verloren gehen kann.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispi'el der Erfindung ist in der
Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Draufsicht auf ein Kettenverbindungsglied
,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch ein solches Kettenverbindungsglied
gemäß Schnittlinie II - II von Fig. 1,
Fig. 3 einen zur Schnittebene von Fig. 2 senkrechten Schnitt durch das Kettenverbindungsglied gemäß
Schnittlinie III - III von Fig. 1 in einer ersten Montagestellung und
Fig. 4 einen weiteren Schnitt durch das Kettenverbindungsglied gemäß Schnittlinie III - III von Fig. 1 nach
der Montage.
Das gezeigte Kettenverbindungsglied 1, das insbesondere für Hochleistungs-Rundstahlketten geeignet ist, besteht aus zwei
etwa U- bzw. J-förmigen, im wesentlichen identischen Gliedhälften 2, 3 mit verschieden langen Schenkeln 4, 5, die an
ihren Schenkelenden durch im Querschnitt etwa pilzförmig hinterschnittene Verzapfungen 6, 7 in quer zur horizontalen
Kettengliedebene 8 parallel nebeneinanderliegenden Ebenen zusammensteckbar sind.
Außerdem besitzt das Kettenverbindungsglied 1 ein die beiden zusammengefügten Gliedhälften 2, 3 unverschiebbar festlegendes
Stegteil 9, das in den Längsschlitz zwischen den Schenkeln 4, 5 der Gliedhälften 2, 3 unter Anlage an den Innenseiten
der ineinandergreifenden Schenkel 4, 5 der beiden Gliedhälften 2, 3 senkrecht zur horizontalen Kettengliedebene 8
einsetzbar ist und in dem Längsschlitz mittels eines Sicherungselementes 10 festgelegt wird, das sich zwischen dem
Stegteil 9 und den daran anliegenden Schenkeln 4, 5 der beiden Gliedhälften 2, 3 erstreckt. Das Stegteil 9 ist zwischen
den Schenkeln 4, 5 der beiden Gliedhälften 2, 3 außerdem durch senkrecht zur horizontalen Kettengliedebene 8 verlaufende
beidseitige Feder- und Nutverbindungen 11, 12 gegen eine Verlagerung in der Kettengliedebene gesichert, wobei
diese Feder- und Nutverbindungen 11, 12 auch der Sicherung des Stegteiles an den Gliedschenkeln 4, 5 dienen.
Als Sicherungselement 10 für das Stegteil 9 zwischen den
Schenkeln 4, 5 der beiden Gliedhälften 2, 3 ist eine Sperrkugel 13 vorgesehen, die in der Sicherungsstellung von Fig. 4
in einander gegenüberliegende Aussparungen an dem Stegteil 9 und an der Innenseite der an dem Stegteil 9 anliegenden
Schenkel 4, 5 der Gliedhälften 2, 3 eingreift und durch einen das Stegteil 9 in einer senkrecht zur Kettengliedebene 8
verlaufenden Bohrung 14 durchsetzenden Spannstift 15 in ihrer Sperrlage festgelegt ist.
Das Stegteil 9 des Kettenverbindungsgliedes 1 weist ein gegen die Innenseite der an dem Stegteil 9 anliegenden Schenkel 4,
5 der beiden Gliedhälften 2, 3 gerichtetes Sackloch 16 mit einer Tiefe und einem Durchmesser auf, der etwa gleich dem
Durchmesser der Sperrkugel 13 mit einem geringen Übermaß ist. Außerdem verläuft die Querbohrung 14 für den Spannstift 15 am
Stegteil 9 am Grunde des Sackloches 16 in einem solchen Abstand 17 von der Trennebene 18 zwischen dem Stegteil 9 und
der Innenseite der Schenkel 4, 5 der daran anliegenden beiden Gliedhälften 2, 3 derart, daß die Sperrkugel 13 (Fig. 4) bei
Anlage an dem in die Bohrung eingesetzten Spannstift 15 etwa je zur Hälfte in das Sackloch 16 und in die diesem gegenüberliegende,
vorzugsweise etwa halbkugelförmige Aussparung 10 im Bereich der mittigen Feder- und Nutverbindung 12 an den
Schenkeln 4, 5 der beiden Gliedhälften 2, 3 sperrend eingreift.
Die Querbohrung 14 für den Spannstift 15 hat einen etwas geringeren Durchmesser als das Sackloch 16 für die Sperrkugel
13.
Statt durch nur eine Sperrkugel 13 kann das Stegteil 9 bei ausreichender Breite auch an jeder seiner den Innenseiten der
beiden Gliedhälften 2, 3 zugewandten Seitenflächen durch
jeweils eine Sperrkugel 13 mit zugehörigem Spannstift 15, also durch insgesamt zwei nach gegenüberliegenden Seiten aus
dem Stegteil 9 hervortretende Sperrkugeln 13 gesichert sein.
Um eine verwechselungsfreie Montage des Stegteiles 9 zwischen den Schenkeln 4, 5 der beiden Gliedhälften 2, 3 des Kettenverbindungsgliedes
1 sicherzustellen, ist weiterhin vorgesehen, daß die einander gegenüberliegenden Aussparungen 19 oder
Sacklöcher 16 am Stegteil 9 und an den Innenseiten der daran anliegenden Schenkel 4, 5 der beiden Gliedhälften 2, 3 in der
die Längsachse des Kettenverbindungsgliedes 1 kreuzenden Querachse 20 derart mittig und zentral angeordnet sind, daß
das Stegteil 9 in jeder seiner Einbaulagen ohne besondere Schwierigkeiten zwischen die Schenkel der beiden Gliedhälften
eingesetzt und gesichert werden kann.
ANWALTSAKTE 2 286/90
1 Kettenverbindungsglied
2 Gliedhälfte
3 Gliedhälfte
4 Schenkel
5 Schenkel
6 Verzapfung
7 Verzapfung
8 horizontale Kettengliedebene
9 Stegteil
10 Sicherungselement
11 Feder- und Nutverbindung
12 Feder- und Nutverbindung
13 Sperrkugel
14 Bohrung, Querbohrung
15 Spannstift
16 Sackloch
17 Abstand
18 Trennebene
19 halbkugelförmige Aussparung
20 Querachse
Claims (5)
1. Kettenverbindungsglied, insbesondere für Hochleistungs-Rundstahlketten,
bestehend aus zwei etwa U- bzw. J-förmigen, im wesentlichen identischen Gliedhälften mit
verschieden langen Schenkeln, die an ihren Schenkelenden durch im Querschnitt etwa pilzförmig hinterschnittene
Verzapfungen in quer zur horizontalen Kettengliedebene parallel nebeneinanderliegenden Ebenen zusammensteckbar
sind, und aus einem die zusammengefügten Gliedhälften unverschiebbar festlegenden Stegteil, das in den Längsschlitz
zwischen den Schenkeln der Gliedhälften unter Anlage an den Innenseiten der ineinandergreifenden
Schenkel der beiden Gliedhälften senkrecht zur horizontalen Kettengliedebene einsetzbar und in dem Längsschlitz
mittels eines Sicherungselementes festlegbar ist, das sich zwischen dem Stegteil und den daran
anliegenden Schenkeln der Gliedhälften erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß als Sicherungselement
(10) eine Sperrkugel (13) vorgesehen ist, die in der Sicherungsstellung in einander gegenüberliegende
Aussparungen an dem Stegteil (9) und an der Innenseite der an dem Stegteil (9) anliegenden Schenkel
(4, 5) der Gliedhälften (2, 3) eingreift und durch einen das Stegteil (9) in einer senkrecht zur Kettengliedebene
(8) verlaufenden Bohrung (14) durchsetzenden Spannstift (15) in ihrer Sperrlage festgelegt ist.
2. Kettenverbindungsglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Stegteil (9) ein
gegen die Innenseite der an dem Stegteil (9) anliegenden Schenkel (4, 5) der Gliedhälften (2, 3) gerichtetes
Sackloch (16) mit einer Tiefe und einem Durchmesser aufweist, der etwa gleich dem Durchmesser der Sperrkugel
(13) mit einem geringen Übermaß ist, und daß die Querbohrung (14) für den Spannstift (15) am Stegteil (9) am
Grunde des Sackloches (16) in einem solchen Abstand (17) von der Trennebene (18) zwischen dem Stegteil (9) und
der Innenseite der Schenkel (4, 5) der daran anliegenden Gliedhälften (2, 3) verläuft, daß die Sperrkugel (13)
bei Anlage an dem in die Querbohrung (14) eingesetzten Spannstift (15) etwa je zur Hälfte in das Sackloch (16)
und in die diesem gegenüberliegende, vorzugsweise etwa halbkugelförmige Aussparung (19) an den Schenkeln (4, 5)
der Gliedhälften (2, 3) sperrend eingreift.
3. Kettenverbindungsglied nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querbohrung
(14) für den Spannstift (15) einen etwas geringeren Durchmesser als das Sackloch (16) für die Sperrkugel
(13) aufweist.
4. Kettenverbindungsglied nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stegteil
(9) an jeder seiner den Innenseiten der beiden Gliedhälften (2, 3) zugewandten Seitenflächen durch
jeweils eine Sperrkugel (13) mit zugehörigem Spannstift (15) gesichert ist.
5. Kettenverbindungsglied nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
einander gegenüberliegenden Aussparungen (19) oder
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Sacklöcher (16) am Stegteil (9) und an den Innenseiten der daran anliegenden Schenkel (4, 5) der Gliedhälften
(2, 3) in der die Längsachse des Kettenverbindungsgliedes (1) kreuzenden Querachse (20) derart mittig angeordnet
sind, daß das Stegteil (9) in jeder seiner Einbaulagen zwischen die Schenkel (4, 5) der beiden Gliedhälften
(2, 3) einsetzbar ist.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9010317U DE9010317U1 (de) | 1990-07-07 | 1990-07-07 | Kettenverbindungsglied, insbesondere für Hochleistungs-Rundstahlketten |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE9010317U DE9010317U1 (de) | 1990-07-07 | 1990-07-07 | Kettenverbindungsglied, insbesondere für Hochleistungs-Rundstahlketten |
Publications (1)
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|---|---|
| DE9010317U1 true DE9010317U1 (de) | 1991-11-14 |
Family
ID=6855406
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE9010317U Expired - Lifetime DE9010317U1 (de) | 1990-07-07 | 1990-07-07 | Kettenverbindungsglied, insbesondere für Hochleistungs-Rundstahlketten |
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| DE (1) | DE9010317U1 (de) |
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1990
- 1990-07-07 DE DE9010317U patent/DE9010317U1/de not_active Expired - Lifetime
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