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DE9010178U1 - Landwirtschaftliches Bodenwalzgerät - Google Patents

Landwirtschaftliches Bodenwalzgerät

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DE9010178U1
DE9010178U1 DE9010178U DE9010178U DE9010178U1 DE 9010178 U1 DE9010178 U1 DE 9010178U1 DE 9010178 U DE9010178 U DE 9010178U DE 9010178 U DE9010178 U DE 9010178U DE 9010178 U1 DE9010178 U1 DE 9010178U1
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DE
Germany
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wheels
soil
rolling device
wheel
soil rolling
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DE9010178U
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English (en)
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Maschinenfabrik Rau GmbH
Original Assignee
Maschinenfabrik Rau GmbH
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Publication date
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C5/00Making or covering furrows or holes for sowing, planting or manuring
    • A01C5/06Machines for making or covering drills or furrows for sowing or planting
    • A01C5/066Devices for covering drills or furrows
    • A01C5/068Furrow packing devices, e.g. press wheels
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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    • A01B49/00Combined machines
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    • A01B49/022Combined machines with two or more soil-working tools of different kind at least one tool being actively driven

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  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein landwirtschaftliches Bodenwalzgerät, dessen Rahmenaggregat an Geräteanschlüsse eines Traktors oder Trägerfahrzeuges bzw. eines daran ankoppelbaren oder anbringbaren landwirtschaftlichen Gerätes, insbesondere eines Gerätes für die Bodenbearbeitung und Saatbettbereitung, anschließbar ist und bei der Walzarbeit das Gewicht des Traktors oder Trägerfahrzeuges bzw. des landwirtschaftlichen Gerätes ganz oder teilweise auf die Walzelemente des Bodenwalzgerätes abträgt.
Typische derartige Bodenwalzgeräte besitzen mindestens eine Walze mit relativ großer axialer Länge, wobei der Walzenumfang als praktisch geschlossene Zylinderfläche oder mit mehr oder weniger größeren Freiräumen bzw. gitterartig ausgebildet sein kann.
ROTERMUND
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KONTEN
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Wenn ein derartiges Bodenwalzgerät auf unebenen Böden eingesetzt wird, läßt sich ein ungleichförmiges Arbeitsergebnis nicht vermeiden. Denn auf Erhebungen des Bodens wirkt die Walze mit größerem Druck ein als auf Zonen, die in Achsrichtung der Walze neben den Erhebungen liegen. Hinzu kommt, daß bei sehr ungünstigen Bedingungen, insbesondere wenn die Walze im Bereich einer Erhebung nur eine "punktuelle" Bodenberührung hat, die Traktion zwischen Walze und Boden ungenügend werden kann und nicht mehr zur Aufrechterhaltung der Drehbewegung der Walze ausreicht. Dies hat zur Folge, daß die Walze bei der Weiterfahrt des Traktors oder Trägerfahrzeuges erhebliche Schleifspuren auf dem Boden hinterlassen kann. Diese Gefahr ist besonders groß, wenn unebene durchnäßte Lehmböden oder sehr sandige Böden mit größeren Unebenheiten bearbeitet werden sollen.
In diesem Zusammenhang ist zu beachten, daß viele Böden im Hinblick auf eine optimale Fruchtbarkeit vor der Walzarbeit nur in den oberflächennahen Zonen durchgearbeitet werden sollen und daher nur in begrenztem Umfange eingeebnet werden können.
Deshalb ist es Aufgabe der Erfindung, ein Walzgerät zu schaffen, welches auch auf sehr unebenen Flächen eine gleichförmige Bodenverfestigung gewährleistet; außerdem soll sich das Gerät einfach handhaben lassen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Walzelemente einzeln gefederte Räder bzw. Radsätze nach Art einer Walze nebeneinander angeordnet und das Rahmenaggregat oder ein die gefederten Räder bzw. Radsätze tragendes Rahmenteil relativ zu den Geräteanschlüssen mittels eines Verstellaggregates höheneinstellbar sind.
Aufgrund der Einzelfederung der Räder bzw. Radsätze wird die auf das Rahmenaggregat einwirkende Last bei der Walzarbeit auf alle Räder praktisch gleichmäßig verteilt, so daß sich im gesamten Aufstandsbereich der Räder auch bei stärkeren Unebenheiten des Untergrundes ein weitestgehend gleicher Bodendruck ergibt.
Soweit das erfindungsgemäße Walzgerät ein Gerät für die Bodenbearbeitung bzw. Saatbettbereitung od.dgl. abstützt, wird ein besonders ruhiger Lauf dieses Gerätes mit nahezu konstant bleibender Höhenlage gewährleistet.
Mittels des Verstellaggregates läßt sich das Rahmenaggregat zentral verstellen, um seinen mittleren Bodenabstand einzustellen bzw. zu verändern.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Räder bzw. Radsätze relativ zum Rahmenaggregat bzw. Rahmenteil einzeln höheneinstellbar und/oder der Federdruck jedes Rades bzw. Radsatzes einzeln einstellbar ist. Damit besteht die vorteilhafte Möglichkeit, den Bodendruck der Räder bzw. Radsätze im Spurbereich des Traktors oder Trägerfahrzeuges geringer einzustellen als bei den übrigen Rädern bzw. Radsätzen. Damit kann der von den Rädern des Traktors bzw. Zugfahrzeuges zur Seite verdrängte Boden zurückgedrängt werden, wobei die Fahrzeugspuren entsprechend eingeebnet werden. Hierbei wird gleichzeitig berücksichtigt, daß im Spurbereich des Traktors bzw. Trägerfahrzeuges der Boden bereits durch die Fahrzeugräder verdichtet wurde und dementsprechend eine relativ geringe Verdichtungsleistung bei der Walzarbeit ausreicht.
Die Umfangsflachen der Räder können gemäß einer ersten zweckmäßigen Ausführungsform durch schmale Metallzylinderteile gebildet werden.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Räder mit sogenannten Walkreifen bestückt sind. Dabei handelt es sich um Reifen, die im Vergleich zu ihrer Breite eine äußerst geringe radiale Höhe besitzen und einen äußerst geringen Luftdruck aufweisen. Aufgrund der Form und des geringen Luftdruckes dieser Reifen wird einerseits erreicht, daß der Bodendruck im Bereich der Reifenflanken etwas höher als im Bereich der axialen Reifenmitte ist. Andererseits kann sich auf der Lauffläche des Reifens aufgrund der ausgeprägten Walkbewegungen kaum Erde festsetzen. Gegebenenfalls anhaftende Erdbrocken werden durch die ständige Verformung der Lauffläche schnell gelockert.
Gegebenenfalls können, insbesondere für die Arbeit auf sehr nassen und lehmigen Böden, Abstreifer vorgesehen sein, deren Abstreifkanten zweckmäßigerweise in geringem radialen Abstand von der Reifenlauffläche angeordnet sind. Derartige mit dem Walkreifen berührungsfrei zusammenwirkende Abstreifer reichen völlig aus, eventuell an der Reifenlauffläche lose haftenbleibende Erdklumpen abzulösen.
Jedes Rad ist zweckmäßigerweise einzeln an einer gefederten Schwinge angeordnet, welche ihrerseits in Querrichtung verstellbar an einem Querbalken gehaltert ist, welcher bei dieser Anordnung das wesentliche tragende Teil des Rahmenaggregates bilden kann.
Im übrigen wird hinsichtlich bevorzugter Merkmale der Erfindung auf die Ansprüche sowie die nachfolgende Erläuterung bevor-
zugter Ausführungsformen anhand der Zeichnung verwiesen. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer landwirtschaftlichen Gerätekombination, welche im wesentlichen aus einem Zinkenrotor, einer Sämaschine sowie einem erfindungsgemäßen Bodenwalzgerät besteht,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Bodenwalzgerät der Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Bodenwalzgerät mit zwei hintereinander angeordneten Achslinien,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer einzelnen Schwinge des Bodenwalzgerätes mit zugehörigem Rad und
Fig. 5 eine Draufsicht auf diese Schwinge.
Das in Fig. 1 dargestellte Kombinationsgerät umfaßt ein zapfwellengetriebenes Zinkenrotorgerät 1, dessen Zinkenrotor 2 bei der Bodenarbeit in einer die Fahrt des Gerätes unterstützenden Umlaufrichtung U mit gegenüber der Fahrgeschwindigkeit erhöhter Drehgeschwindigkeit umläuft.
Das Zinkenrotorgerät 1 besitzt ein bockartiges Rahmenteil 3, welches im Hinblick auf die bei der Bodenarbeit auftretenden Belastungen sowie im Hinblick auf das weitere mit dem Zinkenrotorgerät 1 verbundene Gerät besonders stabil ausgebildet ist, Am bockartigen Rahmenteil 3 sind jeweils zwei untere Anschlußpunkte für zwei Unterlenker 4 und ein oberer Anschlußpunkt für einen Oberlenker 5 eines Dreipunktgestänges eines Traktors od.dgl. angeordnet. Das Zinkenrotorgerät 1 kann also unmittelbar an einem Traktor bzw. Trägerfahrzeug angeordnet werden,
wobei das Zinkenrotorgerät 1 mittels des Dreipunktgestänges 4,5 aus einer abgesenkten Arbeitslage in eine vom Boden abgehobene Transportlage angehoben werden kann.
Hinter dem bockartigen Rahmenteil 3 ist auf dem Zinkenrotorgerät 1 ein Stützrahmen 6 angeordnet, auf den sich eine Sämaschine 7 aufsatteln läßt. Am Rahmen der Sämaschine 7 sind Saatauslaufrohre 8 in zwei Reihen hintereinander federbar angeordnet, wobei die Saatauslaufrohre 8 der hinteren Reihe gegenüber den Saatauslaufrohren 8 der vorderen Reihe seitwärts versetzt angeordnet sind.
Am Heck des Rahmens der Sämaschine ist ein Bodenwalzgerät 9 angeschlossen, welches sich grundsätzlich auch unmittelbar mit dem Zinkenrotorgerät 1 verbinden läßt, wenn die Sämaschine 7 nicht eingesetzt werden soll.
Das Bodenwalzgerät 9 besitzt als Tragrahmen einen stabilen Querbalken 10, welcher mittels zweier an ihm befestigter Arme 11 nach Art einer Schwinge um eine Querachse schwenkbar an entsprechenden Anschlußpunkten des Rahmens der Sämaschine 7 angelenkt ist. Zwischen diesen Armen 11 ist am Querbalken 10 ein weiterer Arm 12 fest angeordnet, welcher in der Seitenansicht der Fig. 1 mit den Armen 11 einen etwa rechten Winkel bildet. Am freien Ende des Armes 12 ist das eine Ende eines teleskopartigen Abstützaggregates 13 angelenkt, dessen anderes Ende an einem Rahmenteil der Sämaschine 7 gelenkig gelagert ist. Durch Veränderung der Länge des Abstützaggregates 13 wird die Lage der Arme 11 und 12 und damit des Querbalkens 10 relativ zur Sämaschine 7 bzw. zum Zinkenrotorgerät 1 eingestellt.
Für die Walzarbeit ist am Querbalken 10 eine Vielzahl von Rädern 14, die mit Walkreifen 15 bestückt sind, nach Art einer Walze nebeneinander angeordnet, wie insbesondere aus der Draufsicht der Fig. 2 entnommen werden kann. Die Fig. zeigt des weiteren die Anordnung der Saatauslaufrohre 8 relativ zu den Rädern 14 bzw. den Walkreifen 15. Die jeweils von benachbarten Saatauslaufrohren 8 der vorderen und hinteren Reihe hinterlassenen Saatstriche 16 werden jeweils von einem der Räder 14 überrollt, so daß der Boden im Bereich des Saatgutes hinreichend verfestigt wird.
Bei den Walkreifen 15 handelt es sich um solche Reifen, die im Verhältnis zur Breite ihrer Lauffläche eine besonders geringe radiale Höhe besitzen und bei der Walzarbeit nur einen sehr geringen Innendruck aufweisen. Dementsprechend ist die Lauffläche der Walkreifen 15 bei der Walzarbeit äußerst nachgiebig. Dies bringt den Vorteil mit sich, daß an der Lauffläche der Walkreifen 15 praktisch keine Erde haftenbleiben kann, denn auch klebrige und feuchte Erdbrocken werden aufgrund der Walkbewegung der Walkreifen schnell von der Lauffläche abgelöst.
Im übrigen ist der Bodendruck der Walkreifen 15 an den Seitenrändern der Lauffläche etwas größer als im Mittelbereich der Lauffläche, weil die Reifenflanken die Laufflächenränder versteifen. Da die Saatstriche 16 jeweils im Bereich der Laufflächenränder der Walkreifen 15 liegen, kann auf diese Weise eine erhöhte Verfestigung des Bodens im Bereich des Saatgutes gewährleistet werden, wie es im Hinblick auf eine gute Keimfähigkeit des Saatgutes erwünscht ist.
Jedes der Räder 14 ist an einer einzeln gefederten Schwinge gelagert, die ihrerseits an Querbalken 10 angeordnet ist.
Zur Halterung der Schwingen 17 am Querbalken 10 dienen Lagerteile 18, welche im wesentlichen aus zwei U-förmig miteinander verbundenen Armen 18' bestehen, die mit schellenartigen Halterungen 19 am Querbalken 10 befestigt sind. Dabei besitzen die Halterungen 19 eine dem unrunden, beispielsweise quadratischen Querschnitt des Querbalkens 10 angepaßte Form, so daß sich die Lagerteile 18 am Querbalken 10 form- und kraftschlüssig befestigen lassen. Werden die Halterungen 19 der Lagerteile 18 gelöst, so lassen sich die Lagerteile 18 in Querrichtung am Querbalken 10 verschieben. Auf diese Weise läßt sich ein gewünschter Querabstand der Lagerteile 18 und damit der Räder 14 einstellen.
Die Schwingen 17 bestehen im wesentlichen aus einem Rechteckrahmen , an dessen Längsgliedern 20 die Lager der jeweiligen Räder 14 gehaltert sind. Die den Lagerteilen 18 zugewandten Enden der Längsglieder 20 überlappen außenseitig die Arme 18' der Lagerteile 18 und sind mittels einer Achse 21 an den Lagerteilen 18 bzw. deren Armen 18' schwenkbar gelagert. Dabei begrenzen an den Außenseiten der Arme 18' der Lagerteile 18 vorstehende Anschlagzapfen 22, welche mit den Längsgliedern 20 der Schwingen 17 zusammenwirken, den Schwenkhub der Schwingen 17 nach unten.
Jeder Schwinge 17 ist ein Federaggregat 23 zugeordnet, welches zwischen dem jeweiligen Lagerteil 18 und der zugeordneten Schwinge 17 wirksam ist. Jedes Federaggregat 23 besitzt eine Zugstange 24, deren eines Ende am Mittelbereich des jeweiligen Lagerteiles 18 zwischen dessen Armen 18' befestigt ist. Am
anderen Ende der Zugstange 24 ist ein tellerartiges Widerlagerteil 25 in Längsrichtung der Zugstange 24 verstellbar angeordnet. Die Verstellung erfolgt durch Schraubverschiebung einer auf einem Gewindeabschnitt der Zugstange 24 angeordneten Mutter 26.
Zwischen dem Widerlagerteil 25 und einem die Längsglieder 20 der jeweiligen Schwinge 17 nahe des jeweiligen Lagerteiles verbindenden Querglied 27, welches eine von der Zugstange 24 durchsetzte Ausnehmung besitzt, ist jeweils eine Schraubenfeder 28 eingespannt, durch deren Innenraum die Zugstange 24 hindurchgeht. Je nach Einstellung des Widerlagerteiles 25 mittels der Mutter 26 an der Zugstange 24 ist die Druckspannung der Schraubenfeder 28 unterschiedlich groß.
Auf diese Weise läßt sich bei Bedarf erreichen, daß die Schwingen 17 der Räder 14, welche in den vom Traktor bzw. Trägerfahrzeug hinterlassenen Spuren rollen, vergleichsweise weich gefedert sind und der Bodendruck dieser Räder bei der Walzarbeit entsprechend gering bleibt.
Am dem die Längsglieder 20 am freien Ende der jeweiligen Schwinge 17 verbindenden Querglied 29 kann ein Abstreiferblech 30 angeordnet sein, vorzugsweise derart, daß dessen Abstreifkante von der Lauffläche des jeweiligen Walkreifens 15 einen gewissen Abstand hat. Diese Anordnung reicht aus, um eventuell an der Lauffläche des jeweiligen Walkreifens 15 anhaftende Erdklumpen von der Lauffläche abzulösen.
Wie aus der Fig. 3 ersichtlich ist, kann das Bodenwalzgerät auch in zwei Achslinien angeordnete Räder 14 besitzen. Dabei sind die Räder 14 der in Fahrtrichtung vorderen Achslinie in der oben beschriebenen Weise mittels der Lagerteile 18 gehaltert, die ihrerseits die Schwingen 17 der Räder 14 lagern. Für die Räder 14 der hinteren Achslinie dienen Lagerteile 31, welche im wesentlichen aus in Fahrtrichtung erstreckten stabilen Tragarmen 31' bestehen, die mittels schellenartiger Halterungen 19 am Querbalken 10 in prinzipiell gleicher Weise wie die Lagerteile 18 befestigt sind und jeweils zwischen zwei Schwingen 17 benachbarter Räder 14 der vorderen Achslinie angeordnet sind.
An den vom Querbalken 10 abgewandten Enden der Tragarme 31' ist dann jeweils ein Rad 14 der hinteren Achslinie mittels Schwingen 17' angeordnet, die in prinzipiell gleicher Weise wie die Schwingen 17 der vorderen Achslinie mittels Federaggregate 23' gefedert sind.
Da die Tragarme 31' der Lagerteile 31 in Geratequerrichtung relativ geringe Abmessungen besitzen und die Schwingen 17' der hinteren Achslinie hinreichend weit rückwärts angeordnet sind, können die Räder 14 der vorderen Achslinie in Geratequerrichtung so dicht nebeneinander angeordnet werden, daß die von den Laufflächen der Räder 14 der vorderen Achslinie hinterlassenen Spuren praktisch lückenlos an die von den Laufflächen der Räder 14 der hinteren Achslinie hinterlassenen Spuren anschließen.
Gegebenenfalls ist sogar eine gewisse Überlappung dieser Spuren möglich.
Bei allen dargestellten Ausführungsformen des Bodenwalzgerätes 9 erfolgt die Einstellung der Höhenlage der Räder 14 relativ zu den vor dem Bodenwalzgerät 9 angeordneten Geräteteilen zentral durch entsprechende Einstellung des Abstützaggregates 13.
Bei der Arbeit auf dem Felde wird das Gewicht des in Fig. 1 dargestellten Gesamtgerätes über das Bodenwalzgerät 9 auf den Boden abgestützt. Das Dreipunktgestänge 4,5 wird hierzu nach Absenkung des Gerätes in die Arbeitslage in einer sogenannten Schwimmsteilung gehalten, in der die Lenker 4 und 5 relativ zum Traktor od.dgl. schwenkbeweglich sind. In diesem Falle können die Lenker 4 und 5 also das Gewicht des angekoppelten Gerätes nicht auf das Fahrzeug übertragen; vielmehr dienen die Lenker 4 und 5 ausschließlich dazu, Fahrzeug und Gerät mit Höhenbeweglichkeit relativ zueinander aneinanderzukoppeln.
Abweichend von der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform können die Federaggregate 23 bzw. 23■ anstelle der dargestellten Schraubendruckfedern auch grundsätzlich beliebige andere Federelemente aufweisen.
Geeignet sind beispielsweise Gummifedern.
Darüber hinaus sind auch hydraulische bzw. hydropneumatische Federaggregate vorteilhaft. Diese können gegebenenfalls zum Ausgleich miteinander gekoppelt werden, d.h. wenn sich das einem Federaggregat zugeordnete Rad in Einfederrichtung bewegt, so sucht das mit diesem Aggregat in Ausgleichsverbindung stehende Aggregat das zugeordnete Rad in Ausfederrichtung zu drängen. Bei dieser Anordnung sind in der Regel
jeweils mehr als zwei Federaggregate zum Ausgleich miteinander verbunden, d.h. ein Einfederhub eines Rades bewirkt in der Regel einen Ausfederhub mehrerer anderer Räder. Durch diese Ausgleichsanordnung der hydraulischen bzw. hydropneumatischen Federaggregate kann auch auf unebenen Böden eine besonders ruhige Fahrt des Bodenwalzgerätes bzw. der davon getragenen Geräteteile erreicht werden.
Gegebenenfalls kann das dargestellte Bodenwalzgerät auch als Einzelgerät ohne Kombination mit zusätzlichen Bodenbearbeitungsgeräten od.dgl. eingesetzt werden. Darüber hinaus ist es grundsätzlich auch möglich, das Bodenwalzgerät statt am Heck eines Fahrzeuges als Frontanbau an das Fahrzeug zu koppeln, um eine Vorverdichtung des Bodens zu erreichen. Das dem Bodenwalzgerät nachfolgende Trägerfahrzeug bzw. der als solches eingesetzte Traktor hinterlassen dann auf dem Boden weniger tiefe Spuren.
Bei allen Anwendungen des Bodenwalzgerätes kann es zweckmäßig sein, die Breite dieses Gerätes so zu bemessen, daß die Bodenwalzarbeit auf einem Bodenstreifen erfolgt, dessen Breite etwas größer als die Breite des Bodenstreifens ist, der von den mit dem Bodenwalzgerät kombinierten Bodenbearbeitungsgeräten u.dgl. bearbeitet wird.
Gegebenenfalls können die Außenenden des Querbalkens 10 mit den äußeren Rädern 14 hochklappbar angeordnet sein, derart, daß die Gesamtbreite des Bodenwalzgerätes für eine Straßenfahrt durch Hochklappen der genannten Balkenteile vermindert werden kann.

Claims (12)

Ru 200 Ansprüche:
1. Landwirtschaftliches Bodenwalzgerät, dessen Rahmenaggregat an Geräteanschlüsse eines Traktors oder Trägerfahrzeuges bzw. eines daran ankuppelbaren oder anbringbaren landwirtschaftlichen Gerätes, insbesondere eines Gerätes für die Bodenbearbeitung und Saatbettbereitung, anschließbar ist und bei der Walzarbeit das Gewicht des Traktors oder Trägerfahrzeuges bzw. des landwirtschaftlichen Gerätes ganz oder teilweise auf die Walzelemente des Bodenwalzgerätes abträgt, dadurch gekennzeichnet,
daß als Walzelemente einzeln gefederte Räder (14) bzw. Radsätze nach Art einer Walze nebeneinander angeordnet und das Rahmenaggregat oder ein die gefederten Räder bzw. Radsätze tragendes Rahmenteil (10) relativ zu den Geräteanschlüssen mittels eines Verstellaggregates (13) höheneinstellbar sind.
2. Bodenwalzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Räder (14) bzw. Radsätze relativ zum Rahmenaggregat bzw. Rahmenteil (10) einzeln höheneinstellbar sind.
3. Bodenwalzgerät nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Federdruck des Federaggregates (23) jedes Rades (14)bzw. Radsatzes einzeln einstellbar ist.
4. Bodenwalzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodendruck der Räder (14) bzw. Radsätze im Spurbereich des Traktors bzw. Trägerfahrzeuges geringer eingestellt ist als bei den übrigen Rädern bzw. Radsätzen.
5. Bodenwalzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Räder (14) bzw. Radsätze in zwei Achslinien hintereinander angeordnet sind, wobei jedes Rad der in Fahrtrichtung hinteren Achslinie in Draufsicht auf das Bodenwalzgerät jeweils zwischen den Spuren zweier Räder der vorderen Achslinie läuft.
6. Bodenwalzgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufflächen der Räder (14) axial so breit sind, daß die Spuren der Räder der hinteren Achslinie und die Spuren der Räder der vorderen Achslinie in Querrichtung lückenlos aneinander anschließen bzw. sich überlappen.
7. Bodenwalzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufflächen der Räder unnachgiebig sind.
8. Bodenwalzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Räder (14) mit Walkreifen (15) bestückt sind.
9. Bodenwalzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß den Rädern (14) Abstreifer (30) zugeordnet sind, deren Abstreiferkanten, insbesondere bei Bestückung der Räder (14) mit Walkreifen (15), einen geringen Abstand von den Laufflächen der Räder aufweisen.
10. Bodenwalzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Rad (14) an einer einzeln gefederten Schwinge (17) angeordnet ist.
11. Bodenwalzgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schwinge (17) an einem Lagerteil (18,31) gehaltert ist, welches an einem Querbalken (10) in Gerätequerrichtung verstellbar angeordnet ist.
12. Bodenwalzgerät nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Räder (14) der hinteren Achslinie an gleichartigen Schwingen (17) wie die Räder der vorderen Achslinie angeordnet sind.
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