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DE9010081U1 - Bausatz zur Bildung von Holzhäusern - Google Patents

Bausatz zur Bildung von Holzhäusern

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DE9010081U1
DE9010081U1 DE9010081U DE9010081U DE9010081U1 DE 9010081 U1 DE9010081 U1 DE 9010081U1 DE 9010081 U DE9010081 U DE 9010081U DE 9010081 U DE9010081 U DE 9010081U DE 9010081 U1 DE9010081 U1 DE 9010081U1
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DE
Germany
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planks
frame
kit according
kit
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Application number
DE9010081U
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English (en)
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Finnhaus 5450 Neuwied De GmbH
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Finnhaus 5450 Neuwied De GmbH
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Publication date
Application filed by Finnhaus 5450 Neuwied De GmbH filed Critical Finnhaus 5450 Neuwied De GmbH
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Publication of DE9010081U1 publication Critical patent/DE9010081U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/56Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members
    • E04B2/70Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of wood
    • E04B2/706Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of wood with supporting function
    • E04B2/709Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of wood with supporting function obturation by means of longitudinal elements with a plane external surface

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)

Description

e Neuerung bet ■ · · Bohl • •
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• · t · Bi Ldung von m,
Izhäusern, im &igr; t * &igr; «tic ■
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aus Stände ben
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Besch reibung: rfesentLi en. bestehend
Di jnd wobei zwi3c
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f- ein gewisser &iacgr;-ormschluß vorgesehen ist.
Ein Bausatz der eingangs genannten Art, beste&iacgr;.and aus Ständern, Schwellen und Rahm, Ist durch das deutsch«
- Gebrauchsmuster 89 13 472.9 bekannt geworden. Danach
weisen J ie Star j · a~ ihren Fn :en Zapfen und Schwellen und Rahm _ jrch lauf er -'·» Längsnuten zur Aufnahme der 7vpfen ot r umgekehrt, die St"nderauanehmungen sowie Schwellen und Rahm feorr?-. -edierende Erhebungen auf. Diese Ausgestaltung ermöglicht eine rasterunabhängige Bauweise 'nd die beliebige Anordnung von Fenster- und Türöffnungen, jedoch sind die hierfür erforderlichen Bauteile wegen der komplizierten Formen in der Herstellung noch zu teuer und daher für die Erstellung kostengünstiger, einfacher Holzhäuser, z.9. si I eher für den Garten, nicht geeignet. Dazu kommt noch, daß bei dem bekannten Bausatz keine baulichen Vorkehrungen getroffen sind, um in einfacher Weise Wandflächen, Fußboden und Dach anzuordnen.
Mit dem bekannten Bausatz ist daher die Erstellung einfacher, kompletter Holzhäuser, z.B. solcher für den Garten, nicht möglich. Die beschriebene Tragkonstruktion ist in der Herstellung teuer und erfordert für den Aufbau eines kompletten Hauses handwerkliches Können.
Aufgabe der Neuerung ist es, einen Bausatz für die Erstellung Leichter, nicht rastergebundener Holzhäii". er
zu schaffen, dessen Bauteile kostengünstig herstellbar und einfach gestaltet sind, so daß dieser die Errichtung eines kompletten Holzhauses durch Nichtfachleute kostengünstig ermöglicht.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die Ständer an zwei gegenüberliegenden Seiten bzw. übereck durchgehende Längsnuten zur Aufnahme endseitiger Zapfen von im Querschnitt L - f ö r snign zwischen den Ständern 3&lgr;geordneten Schwellen sowie der Enden von zwischen den Ständern übereinander angeordneten die Wandflächen bildenden Bohlen aufweisen, wobei die oberen Enden der traufseitig angeordneten Ständer von innen nach außen fallend, passend zum L-förmigen Querschnitt des mit seinem langen L-Schenkel hausaußenseitig und nach unten weisend angeordneten, durchlaufenden Rahm abgestuft ausgebildet sind, derart, daß der Rahm nach Aufsetzen mit dem oberen Ende der Ständer bündig abschließt und traufseitig Auflagen für die Dachbohlen bildet, daß ferner die Stander am unteren Ende stumpf ausgebildet sind und auf der Bohlen des Fußbodens mittels Metallwinkeln befestigbar sind.
Für den Aufbau der Tragkonstruktion mittels des neuerungsgemäßen Bausatzes kommt dieser nur mit drei verschiebenden Profilen aus, und zwar einem Ständerprofil mit an zwei gegenüberliegenden Seiten durchgehende Längsnuten, einem Ständerprofil mit an den zwei übereck benachbarten Seiten angeordnete Längsnuten (Eckständer) sowie den L-Profilen gleichen Querschnitts für den Rahm und die Schwellen.
Die Ständer (Eck- und Mittelständer) werden in einfacher Weise auf dem aus Bohlen- und Bedenhölzern gebildeten Fußboden mittels Metallwinkeln befestigt. Die Wandfläche &eegr; worden nach dem parallelen Anordi en der
vertikalen Ständer durch einfaches Ein· hieben &ngr; &eegr; passenden Sohlen in die einander gegenübe(liegenden Nuten der Ständer mühelos hergestellt. Die Profile der Tragkonstruktion -Ständer, Schwellen und Rahm- werden nach dem Zusammenstecken durch eine zusätzliche? Vernage lung, Verschraubung oder dergleichen an den Befestigungspunkten dauerhaft fixiert. Ebenso fixiert werden die Bohlen für den Fußboden und die Dachdeckung,
Das gesamte Haus, einschließlich der vorgefertigten Fenster und Türen, wird als fertiger Bausatz geliefert, Die Haus-Maße und -typen können frei gewählt werden. Das System ist nicht rasterget .nden. Die konstruktiven Bauteile besitzen einfache Querschnittsformen. Sie lassen sich ohne großen Arbeitsaufwand zuschneiden und können von NichtfachIeuten aufgebaut werden. Der neuerungsgemäße Bausatz eignet sich somit ;ur Erstellung eines kostengünstigen, leich'en Holzhauses.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung des neuerungsgemäßen Bausatzes bestehen Schwelle und Rahm aus gleichen L-Profilen. Diese lassen sich kostengünstig ohne großen Arbeitsaufwand fertigen. Vorteilhaft ist auch, daß der Rahm gleichzeitig als Auflage für die Dachbohlen dient, so daß traufseitig zusätzliche Dachpfetten ganz entfallen können. Die Dachbohlen lassen sich beliebig verlängern, wodurch nach Bedarf auch ein seitlicher Dachüberstand beliebiger Breite gebildet werden kann.
Dadurch, daß die Ständer (Mittelständer) an zwei gegenüberliegenden Längsseiten bzw. die Eckständer übereck durchgehende Längsnuten aufweisen, können die Schwellen darin mittels daran angeformter Zapfen eingesteckt und zusätzlich fixiert werden, wodurch ei n^
dauerhafte Aussteifung und damit ein Beitrag für die gute Standfestigkeit des Hauses erzielt wird.
Die Schwellen dienen als Auflage und Anschlag für die jrweils unteren Bohlen, die durch Nägel oder Schrauben daran fiiort werden können.
Dadurch, da&Ggr;) aLch die Blendrahmen der vormontierten Fenster und Tür außen umlaufende, auf die Breite der Wandbol I en abgestimmte Nuten besitzen, können diese mittels entsprechend auf passende Länge zugeschnitten Wandbohlen in die Wandfläthen bei der Bildung der Wände mühelos mit eingebaut und dauerhaft fixiert werden, f· ü r die Aufnahme einer Tür sind die Schwellen an der gewünschten Stelle unterbrochen und tragen auch hier Zapfen, &ogr;ie in die Nuten am Blendrahmen der Türen eingreifen und dort mittels Nägel oder Schrauben fixiert werden können. Auf diese Weise ist auch die Tür mitsamt ihrem Blendrahmen in der Wand dauerhaft festgelegt.
Mit Hilfe des neuerungsgemäßen Bausatzes ist es möglich, das Haus im Stecksystem zusammenzubauen. Trotzdem ist aufgrund der Verwendung bewährter Ho I &zgr; verbindungen gewährleistet, daß das Holz entsprechend den Umwelteinflüssen frei arbeiten kann, wodurch eine lange Lebensdauer des Hauses gewährleistet i st.
Durch die Nut-Verbindung zwischen Wand- und Fußboden-Bohlen sowie den Dachbohlen werden insich zusammenhängende Flächen gebildet, die winddicht und auch auf die Fläche einwirkende Kräfte aufzunehmen in der Lage sind.
Die Schwellen und der Rahm dienen nach Fixierung nicht nur als zusätzliche Aussteifung des Hauses, sondern auch der Wände. Sie bilden eine klar definierte Anlage für die unteren bzw. oberen Wandbohlen. Darüber hinan' bilden die Schwellen auch klar definierte Auflaqen für die unteren Wandbohlen.
üdb L-PtUI ti utfb R &agr; &igr; wii , UdS &ugr;&agr;&udigr;&bgr;&Ggr;
den Ständern befestigbar ist, bildet ein nach außen überlappten, exakten Abschluß für die Wandflächen. Eine Vierkantleiste im I. in en r aumen sorgt für einen optisch sauberen Abschluß der Wände und für die Verdecknng der Längsfuge.
Die Wandbohlen sind fabri\ jtionbgunstig so vorbereitet, daß nicht nur vorgefertigte Fenstern und Türe ri in denselben mühelos miteingebant werden können, sondern lassen auch beim Zusammenbau in den Wänden passende Aussparungen zur Aufnahme und Auflage der First- und Mittelbalken, die das Dach mittragen, frei. Auf diese «sisG ksnri £ i &eegr; Wichtf2ch™onri 31J c h die D2chknrici'rü!f*ion des Hauses ohne Schwierigkeiten erstellen.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Neuerung kann der Firstbalken asymmetrisch angeordnet sein. Hierdurch wird der Aufbau des neuerungsgemäßen Bausatzes weiter vereinfacht.
Vorteilhaft ist weiterhin, daß auch der Blendrahmen gemäß Anspruch 8 der vorgefertigten Tür ein geschlossenes Rechteck bildet, wobei der untere Querriegel als Türschwelle dient. Diese weist an den Stirnflächen passend zu der umlaufenden Nut ebenfalls Nuten auf. Hierdurch wird ein kompaktes, vorgefertigtes Einbauteil für die Tür "-!schaffen, in der das Türblatt
genau passend und klemmfrei betätigter eingearbeitet werden kann. Auch die d &rgr; > Tür 'lenar ibdrten SchwelLenteiLe besitzen endseitig passende Zapfen, d ' e nach Einbau in die Nuten an der Schwelle formschlüssig eingreifen und nach Fixierung mittels Schrauben oder Nägel &igr;. den Blendrahmen der Tür zuvr lassin in die Gesamt kori'.t Auktion inbinJen.
Die Neuerung ist anljnd eines Ausführungsbeisnieles schematise"! in den Zeichnungen dargestellt und nachfolgend &igr; &igr; her beschrieben. Es ze gen:
Fig. &igr; - eine -äumliche Sprengdarstellung des aus dem neuerungsgemäßen Bausat.-: gebi Ideton, teilweise zusammengesteckten Holzhauses,
Fig. 2 - die wichtigsten tragenden PrcHLe des Bausatzes, nämlich Eckstander, Mittelständer, Schwelle und Rahm im Querschnitt,
Fig. 3 - einen räumlichen Ausschnitt aus dem
Eckbereich des aus dem neuerungsgemaßen Bausatz erstellen Holzhauses mit der Befestigung des Ständers durch Eckwinkel,
Fig. 4 - einen Schnitt durch das aus dem
neuerungsgemaß ert Bausatz zusammengesteckte Haus mit Blick von innen gegen die Frontwand ohne Dachhaut,
Fig. 5 - einen der in Fig. 4 gezeigten Wandschnitte in vergrößerter Darstellung,
Fig- 6 - einen Horizontalschnitt durch das aus dem neuerungsgemäßen Bausatz zusammengesteckte Haus, und zwar in Höhe der Fenster und Tür sowi e
Fig. 7 - die räumliche Darstellung einer aus dem neuerungsgemäßen Bausatz gebildeten Verpackungsei nhei t.
Der neuerungsgemäße, vorgefertigte Bausatz besteht im wesentlichen aus Ständern 1 und 2, Schwellen 3, Rahm 4 und Bohlen 5, 6 und 7. Die Bohlen 5 dienen zur Bildung der Wandflächen 8, die Bohlen 6 zur Bildung des Daches 9 und die Bohlen 7 zur Bildung des Fußbodens 10,
Es gibt zwei verschiedene Ständerausführungen/, und zwai einen Eckständer 1 sowie einen Mittelständer 2. Alle Ständer sind an den bodenseitigen Stirnflächen glatt abgeschnitten. Der Eckständer 1 v».ist übereck durchgehende Längsnuten 11 und die Mittelständer 2 solche an zwei gegenüberliegenden Längsseiten auf. Die Ständer 1 und Z werden nach Zusammenbau des Fußbodens 10, der aus passend zugeschnittenen, Nuten 7; und Federn 7b tragenden Bohlen 7 zusammengesetzt ist, die auf quer hierzu und parallel zueinander angeordneten Bodenbalken 12 durch Nägel oder Schrauben befestigt sind, an den Außenkanten des fertigen Fußbodens 10 senkrecht aufgestellt, und zwar so, daß sich jeweils die Seitenflächen mit den Längsnuten 11 einander benachbarter Ständer 1 bzw. 2 gegenüberliegen
Die Befestigung erfolgt mittel b Metallwinkel, &eegr; 13 auf dem Fußboden 10, und /war im Abstand der L-förmigen S (. h wellenprofile 3 , die mit ihren stirnseitig
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angeordneten Zapfen 3c in die Längsnute p. 11 der Ständer 1 bzw. 2 eingeschoben und fixiert werden.
Die SchwelLenprofiLe 3 weisen ebenfalls einen L-fcrmigen Querschnitt auf. Bei Montage werden sie so angeordnet, daß sie mit ihrem Längeren, aufrech' -stehenden L-Schenkel 3a zum Hausinneren weisen. Der
T-.tjre, liege 1^e, kürzere L-Schenkel 3b besitzt etwa die Bi-eiie der die Wandf Lachen bildenden Bohlen 5 r derart, daß dieser t ,ne Auflage für die jeweils untere der "; fidbohlen 5 nach Anordnung bildet, während der hausinnenseitig angeordnete, auf recht stehende, längere L-Schenkel 3b als Anschlag für die jeweils untere der Wandbohlen 5 dient.
Die vorgefertigten Wandbohlen 5 werden zwischen die Ständer eingeschoben. Sie sind so bemessen, daß ihre gegenüberliegenden, stoßseitigen Enden jeweils in die Längsnuten 11 der zugehörigen Ständer bzw. 2 nach Einbau eingreifen. Sie tragen an den längsseitigen Schmalseiten im Wechsel Nuten 5a und Federn 5b, so daß die Bohlen 5 nach Zusammenbau auch Längsseitig untereinander gehalten sind.
Tür 14 und Fenster 15 des neuerungsgemäßen Bausatzes sind vormontiert. Ihre Blendrahmen 1Aa bzw. 15a besitzen jeweils eine umlaufende Nut 14b bzw. 15b, die so bemessen ist, daß die Stirnseiten der die Wandflächen bildenden Bohlen 5 bei Montage hineinpassen. Auf diese Weise können Tür 14 und Fenster 15 ohne Aufwand in die Wandflächen beim Zusammenbau des Hauses durch Einstecken eingebunden werden. Bei der Tür 14 ist der Blendrahmen 14a
ebenfalls geschlossen ausgebildet. Der untere Querriegel bildet gleichzeitig die Türschwelle 14c. Diese braucht nur stirnseitig passend genutet zu sein.
Die Wandbohlen 5 sind an den St&llen, wc ;'-'anster 15 und Tür 14 angeordnet werden, entsprechend b ;;«essen, so daß ein Zurechtschneiden derselben beim Zusammenbau entfallen kann, was die Montage des Sausatzes auch für Nichtfach Leute mühelos ermöglich
Die oberen Ende;, &iacgr; a j. 2a oer traufseitig angeordneten Ständer bzw. 2 «-ind vom Hausinnern <ch außen zu fallend aboestu-t, und zwar passend zum L-Pref i Iquerschn i t &khgr; &uacgr;-■:■ ahm -, der mit seinem Tnneren, von den L-Schenkeln 4a, 4b eingeschlossenen Winkel, dtm Boden 10 des Hauses zugekehrt auf die traufseitis-m Ständer 1 und 2 aufgesetzt ist, und zwar so, daß der längere L-Schenkel 4a des Rahm 4 an der Hausaußenkante liegt. Der Rahm 4 bildet traufseitig Auflagen für die die Dachfläche bildenden Bohlen 6 , die untereinander ebenfalls durch Nut und Feder verbunden sind. Der hausinnenseitig angeordnete, kurze L-Schenkel 4b des Rahm 4 schließt bündig mit der oberen der Wandbohlen 5 ab. An dieser Stelle sind zur Bildung eines sauberen, oberen Abschlusses innen zwischen den Ständern 1 und 2 Vierkantleiste&eegr; 16 befestigt, die bündig mit dem I' hausinnenseitig angeordneten Oberflächen der Ständer
j und 2 abschließen. Die Befestigung des Rahm 4 erfolgt
durch die Aufnagelung der Vierkant Ieisten 16 (Abschlußprofil innen).
Der in dem dargestellten AusführungsbeispieL an der rückseitigen Giebel.wand 17 des Hauses -ingeordnete Ständer 2 ist auch an seinem obp»n Ende 2b so wie an
&bull; I I III
seinem unteren glatt abgeschnitten. Oben verläuft die SchnittsteLLe entsprechend der Dachneigung abgeschrägt.
Der das Dach 9 weiterhin tragende, außermittig g e >n ä ß de, in Fig. 6 gezeigten i- ^projektion 18a angeordnete FirstbaLken 18 und der benachbarte MittelbaLken 19 besitzen "!echteckquerschnitt. Sie werden voji entsprechend geformten Aussparungen 20 in den die WandfLachen 8 biLdenden Bohlen 5 beim Zusammenbau aufgenommen und in diesem Bereich mit NägeLn fixiert. Die Haut des Daches 9 wird durch Bohlen 6 gebildet, die ebenfalls längsseitig eine Nut-Federausbildung besitzen und so beim Zusammenbau untereinander formschlüssig ineinandergreifen. Jede der Bohlen 6 wird an jedem Dachbalken 18, 19 und dem trauf seitigen Rahm 4 durch Nage lung fixiert.
Das aus dem neuerungsgemäßen Bausatz hergestellte Haus weist nach seinem Zusammenbau vorn und hinten je eine Giebelblende 21 mit rautenförmigen Mittelabschluß 22 auf. Weiterhin können auch zur oberen Verkleidung an den beiden Traufseiten des Hauses Blenden vorgesehen sein.
Der neuerungsgemäße Bausatz wird in Form einer auf einer Palette 23 aufgebauten, stapelbaren Verpackungseinheit 24 geliefert, die alle Einzelbauteile durch eine Plane 25 und Bänder 26 sicher verpackt enthält.
Maß und Typ des aus dem neuerungsgemäßen Bausatz hergestellten Hauses sind beliebig. Das Haus ist nicht an ein Raster gebunden. Die einzelnen Bauteile s i r ,&Iacgr; einfach zugeschnitten und daher kostengünstig
herstellbar. Sie sind aber trotzdem rot'it und vrm großer Lebensdauer. Der Bausatz kann wegen seines einfachen Zusammenbaues (Stecksystem) von Nichtfachleu ten leiiht erstellt werden.
Durch Verlängerung des Daches an einer der Traufseiten kann in einfacher Weise ein Bausatz für ein Haus mit seitlichem Anbau vorgefertigt werden. Hierzu müssen lediglich traufseitig ein we;ter-r Dachbalkpn und zwei weitere Ständer sowie verlängerte Dachbohlen vorgefertigt werden (in der Zeichnung nicht dargestellt).
Alle in der Beschreibung und/oder den Zeichnungen dargestellten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.
Der Schutzumfang der Neuerung erstreckt sich nicht nur auf die Merkmale der einzelnen Ansprüche, sondern auch auf deren Kombination.
Die Neuerung ist nicht auf die dargestellte und
beschriebene Ausführungs form beschränkt. Vielmehr
stellt diese nur ein vorteilhaftes Ausführungs beispieL dar.
1 Eckständer
1a obere Enden der Eckständer 1
2 Mi t i~ e I s t ände r
2a obeis Luden der MitteLständer 2
2b obere Enden des rückseitigen MitteLständers I
3 Schwellen
3 a langer- L-Schenkel des Schwellenprofils 31' kurzer L-Schenkel des Schwellenprofils 3c Zapfen an Schwellen 3
4 Räiim
4a langor L-Schenkl des Rähmprofils
4b kurzer L-Schenkel des Rähmprofils
5 Bohlen (Wand)
5a Nut-Ausbildung an Wandbohlen 5
5b Feder-Ausbildung an Wandbohlen 5
6 Bohlen (Dach)
7 Bohlen (Boden)
7a Nut AusbiIdung an Bodenbohlen 7
7b Fede,-Ausbildung an Bodenbohlen 7
8 Wandflächen
9 Dach
10 Fußboden
11 Längsnuten
12 Bodenbalken
13 Metallwinkel
14 Tür
14a Blendrahmen an Tür
14b umlaufende Nut an Tür 14
14c Türschwelle
15 Fenster
15a Blendrahmen an Fenster 15
15b umlaufende Nut an Fenster 15
16 Vierkant leiste
17 rückwärtige Giebelwand des Hauses
18 Fi rstbaIken
18a Achspro jektion des asymmetrisch angeordneten firstbalkens
19 MittelbaIken
20 Aussparungen
21 Giebelblende
22 rautenförmiger Mittelabschluß
23 Palette
24 Verpackungseinheit
25 Plane
26 Bänder

Claims (9)

Schut zansprüche:
1) Bausatz zur Bildung von Holzhäusern, im wesentlichen bestehend aus Ständern, Schwellen, Rahm un-l Bohlen, wobei zwischen denselben ein gewisser Formschluß vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
da(5 die Ständer C1 bzw. 2) an zwei gegenüberliegenden Seiten bzw. übereck durchgehende Längsnuten (11) zur Aufnahme endsei tiger Zapfen (3c) von im Querschnitt L-förmigen, zwischen den Standern (1 bzw. 2 ) angeordneten JchweU^n (3) sowie der Enden von zwischen den Ständern (1 bzw. 2) übereinander angeordneten, die Wandflächen (8) bilden ien Bohlen (5) aufweisen, wobei die oberen Enden (1a bzw. 2a) der ti auf sei tig angeordneten Ständer (1 b-w. 2) von innen nach außen fallend, passend zum L-förmigen Querschnitt des mit seinem langen L-Schenkel (4a) hau sau Tenseitig und nach unten weisend angeordneten, durchlaufenden R ä &mgr; Fm (4) aijges tuT'. ausgebildet sind, derart, daß der Rahm (4) nach Aufsetzen mit dem oberen Ende (1a bzw. 2a) der Ständer (1 bzw. 2) bündig abschließt und traufseitig Auflagen für die Dachbohlen (6) bildet, daß ferner die Ständer (1 bzw. 2) am unteren Ende stumpf ausgebildet sind und auf den Bohlen (7) des Fußbodens (10) mittels Metallwinkeln (13) befestigbar sind.
2) Bausatz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Blendrahmen (14a bzw. 15a) für Fenster (15) und Tür (14) an ihren umlaufenden Außenkanten durchgehende Nuten f. 4b bzw. 15b) tragen, derart, daß die benachbarten Kanten bzw. Enden der die
Wan rl flächen (8) bildenden Bnhl.cn (5) nach Zusammenbau des Bausatzes nierin au f qr-ri...'imen sind.
3) Bausatz nach Anspruch 1 und I, dadurch gekennzeichnet,
da C zwischen den die Wandflächen (8), den Fußboden (10) und die Da-hf La., hen (9; bildenden Bohlen (b bzw. &oacgr; bzw. 7) Nut-Feder-Verbindungen bestehen.
4) Bausatz nach Anspruch 1 bis 3 , dadurc! gekernzeichnet,
djli der untere, kürzere Schenkel (3b) der L-Profile de. Schwellen (3) die Breite der die Wandflächen (8) bildenden Bohlen (5) auf,,': ist unri 'ine Aufloge fur die jeweils untere Sohle (5) oildet und außenseitig mit dieser bundig abschließt, während der h a &ugr; s i r. ..inseitig angeordnete, Lange L-Schenkel (3a) der Schwellen (3) einen Anschlag für cn e unteren wdnd'üuh len ( 5 ) &ugr; &igr; L ti e &iacgr; und b u &pgr; ei 1 y in 1 t den Oberflächen der Stander (1 bzw. 2) abschließt
5) Bausatz nach Ansprjch 1 bis ^, dadurch gekennzeichnet,
daß das L-Profil des Rahm (4) mi' ; ,nem Innenwinkel auf die jeweils oberen, der die Wandflächen (8) bildenden Bohlen (5) aufgelegt ist und mit seinen hausaußenseitig angeordneten L-Schenkel (4a) bündig mit den Oberflächen der Ständer (1 bzw. 2) abschließt, während der hausinnenseitig angeordnete L-Schenkel (4b) des Rahm (4) bündig mit den Wandbohlen (5) abschließt und daß ferner zur Hausinnenseite hin eine die Fuge zwischen dem L-Schenkel (4b) und Bohlen (5) verdickende VierkantLeiste (16) zwischen den
Ständern (1 bzw. 2) angeordnet ist.
6) Bausatz nach Ansoruch 1 bis 5 , dadurch gekennzeichnet,
daß die Rechteckprofi Le des Firstbalkens (18) und des oder der Mittelb3lken (19) für das Dach von entsprechend gtiormten Aussparungen (20) in den Wandbohlen (5) aufgenommen sind.
7) Bausatz nach eir.em oder mehreren der Ansprüche bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die L-Profile von Schwelle (3) und Rahm (4) gleichen Querschnitt besitzen.
8) Bausatz nach Anspruch '\ und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Blendrahmen (14a) der vorgefertigten
Tür (14) ein geschlossenes Rechteck bildet, wobei
der untere Querriegel die Tür .hwelle (14c) bildet,
die an den Stirnflächen passend zu der umlaufenden
Nut (14b) des übrigen Rahmens genutet ist.
9) Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekenntzeichnet,
daß die äußeren Längskanten der Profile von Ständer (1 bzw. 2), Schwellen (3), Rahm (4) und Bohlen (5, 6, 7) angefast sind.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL1036287C2 (nl) * 2008-12-05 2009-10-20 Universo Wood Proc B V Blokhut met verbeterde aansluiting tussen dak en wanden.
EP2194201A3 (de) * 2008-12-05 2010-09-01 Universo Wood Processing B.V. Blockhaus mit verbessertem Anschluss zwischen Dach und Wänden
EP3434847A1 (de) * 2017-07-25 2019-01-30 Comintes Leichtbaukonstruktion

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