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DE900787C - Einrichtung zur willkuerlichen Veraenderung des Luftdruckes in Fahrzeugreifen waehrend der Fahrt - Google Patents

Einrichtung zur willkuerlichen Veraenderung des Luftdruckes in Fahrzeugreifen waehrend der Fahrt

Info

Publication number
DE900787C
DE900787C DEI2296D DEI0002296D DE900787C DE 900787 C DE900787 C DE 900787C DE I2296 D DEI2296 D DE I2296D DE I0002296 D DEI0002296 D DE I0002296D DE 900787 C DE900787 C DE 900787C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
slide
tire
tires
air
Prior art date
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Expired
Application number
DEI2296D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Ludwig Huber
Dr-Ing Hanns-Peter Zoeppritz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Forschungsinstitut fur Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart
Original Assignee
Forschungsinstitut fur Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Forschungsinstitut fur Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart filed Critical Forschungsinstitut fur Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart
Priority to DEI2296D priority Critical patent/DE900787C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE900787C publication Critical patent/DE900787C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C23/00Devices for measuring, signalling, controlling, or distributing tyre pressure or temperature, specially adapted for mounting on vehicles; Arrangement of tyre inflating devices on vehicles, e.g. of pumps or of tanks; Tyre cooling arrangements
    • B60C23/001Devices for manually or automatically controlling or distributing tyre pressure whilst the vehicle is moving
    • B60C23/003Devices for manually or automatically controlling or distributing tyre pressure whilst the vehicle is moving comprising rotational joints between vehicle-mounted pressure sources and the tyres
    • B60C23/00354Details of valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  • Einrichtung zur willkürlichen Veränderung des Luftdruckes in Fahrzeugreifen während der Fahrt Es sind Vorrichtungen bekannt, die es erlauben, den Luftdruck in Fahrzeugreifen während der Fahrt willkürlich zu erhöhen und verringern, wobei mit Hilfe eines auf das übliche Reifenventil aufgesetzten Stufenventils nicht nur das Füllen, sondern auch das Ablassen der Luft mit Hilfe nur einer einzigen Leitung zum Reifen geschieht und diese Leitung nur während des Regelvorganges unter Druck steht.
  • Zum Füllen des Reifens muß hierbei zunächst ein Verdichter eingeschaltet, dann an den Reifen angeschlossen, die Luft zum Reifen geleitet und nach Erreichen des gewünschten Druckes der Verdichter abgeschaltet und die Leitung schnell entlüftet werden.
  • Zum Ablassen der Luft zwecks Senkung des Luftdruckes im Reifen muß zunächst durch Einschalten des Verdichters und Zuleiten der Luft in die Leitung ein Druck erzeugt werden, durch den über ein Stufenventil das Reifenventil geöffnet wird. Dann muß der Verdichter abgeschaltet werden. Ist der gewünschte niedere Druck erreicht, so muß zuletzt auch noch die Leitung plötzlich entlüftet werden, damit die Reifenventile wieder schließen.
  • Man hat auch schon bei Einrichtungen zur willkürlichen Veränderung des Luftdruckes in Fahrzeugreifen während der Fahrt als Steuermittel des Druckwählers einen längs beweglichen und außerdem drehbaren, zwischen Verdichter, Reifen und Außenluft angeordneten Schieber verwendet und bei derartigen Einrichtungen die zu den Reifen führende Leitung für die Zeit der Nichtbenutzung mit der Außenluft in Verbindung gesetzt. Allein diese Einrichtungen waren nicht in einfacher sinnfälliger Weise zu bedienen und außerdem teilweise in ihrer Wirkung nicht genügend zuverlässig.
  • Gemäß der Erfindung ist es jedoch gelungen, jene Nachteile zu vermeiden und ein brauchbares Gerät von besonders einfachem und betriebssicherere Aufbau zu schaffen.
  • Es beruht die Erfindung darauf, daß der zwischen Verdichter, Reifen und Außenluft angeordnete, zur Veränderung des Reifendruckes dienende längs bewegliche und außerdem drehbare Steuerschieber derart ausgebildet und angewandt ist, daß er durch entsprechende Drehung entweder für Drucksteigerung oder für Druckminderung eingestellt werden kann und durch Axialbewegung, mit Hilfe einer mit ihm verbundenen Stange, den Verdichter in Gang setzt, wobei die Steuerkanäle des Schiebers ihn an die Reifen anschließen über ein selbsttätiges Absperrmittel, das zur Schließung veranlaßt wird durch Auslösung des von Hand in die Einschaltlage gebrachten Schiebers mittels einer auf den jeweiligen Reifendruck ansprechenden Vorrichtung, die eine selbsttätig eingefallene Sperrung aushebt, um dem Schieber den Weg in die Ruhestellung freizugeben.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den Zeichnungen veranschaulicht. Bild i zeigt einen Schnitt in der Achse des Regelschiebers in der Einstellung für Reifenfüllung; Bild 2 zeigt einen ebensolchen Schnitt in der Stellung für Reifendruckverminderung; Bild 3 ist ein Schnitt nach Linie A-B des Bildes 2; Bild 4 zeigt in Seitenansicht zu Bild i eine Rastenausnehmung des dort dargestellten Schiebers 2.
  • In einer Bohrung des Schiebergehäuses i ist der Schieber 2 längs verschieblich und drehbar. Er steht unter der Wirkung einer Feder 3; die bestrebt ist, ihn mit seiner Schulter 4 an der einen Endfläche des Schiebergehäuses i anliegen zu lassen. An ihm greift mittels Kugelgelenkes od. dgl. eine Zugstange 5 an, die mit der Einschaltkupplung für den Verdichter in Verbindung steht.
  • In das Schiebergehäuse mündet ein vom Verdichter kommender Lufteinlaß 6. Ein senkrecht zur Bildebene des Bildes i geführter Kanal 7 (vgl. Bild 2 und 3) führt zu den Luftreifen. Ein Kanal 8 mündet ins Freie.
  • Auf dem Weg zwischen Lufteinlaß 6 und Kanal 7 ist eine Ventilkammer 9 eingeschaltet, deren unter der Wirkung einer Feder io und einer Membran ii stehendes Absperrventil i2 in der Strömungsrichtung der Luft schließt. Mit der Luftzuführung 6 steht durch einen engen Kanal 13 eine Membrankammer 14 in Verbindung. Durch einen weiteren Kanal 15 ist die Kammer 36 an den von der Ventilkammer 9 zum Kanal 7 führenden Kanal 16 im Schiebergehäuse angeschlossen.
  • Vor dem Auslaßkanal 8, der mit einer kalibrierten Öffnung 17 ausgestattet ist, befindet sich eine Ventilkammer i8: Der Zutrittkanal i9 zu der Ventilkammer ist für gewöhnlich geschlossen durch ein unter der Wirkung der Druckfeder 2o stehendes Ventil 2i. Eine Wand der Ventilkammer 18 wird durch eine Membran 22 gebildet.
  • Der durch Handgriff 23 zu handhabende Schieber 2 ist mit einer radialen Rastenausnehmung 24 versehen, die in der Hauptsache eine achsparallele Nut ist mit einer kreisförmig begrenzten Erweiterung 24' am einen (unteren) Ende. In Wirkungsverbindung mit der Membran 26, welche in der Membrankammer 36 zwischen dem Kanal 13 und dem Kanal 15 angeordnet ist, steht ein Rastenstift 25, der in die Erweiterung 2q.' der Rastenausnehmung 2q, einfallen kann und, in der Darstellung gemäß Bild i eingefallen ist.
  • Eine Radialbohrurng27 des Schiebers 2 ist derart angeordnet, daß sie bei entsprechend gedrehtem Schieber 2 dann, wenn der Rastenstift 25 in die Rast 24 eingefallen ist, dem Kanal 16 gegenübersteht. Die Bohrung 27 mündet in einen axialen Kanal 28 im Schieber 2, von dem aus vier Querbohrungen 29, 30, 3 i und 35 ausgehen. Die Bohrung 29 steht in diesem Fall vor der zu den Reifen führenden Bohrung 7 im Schiebergehäuse. Die Bohrung 31 liegt in solcher Entfernung über der Bohrung 29, daß sie an deren Stelle tritt, wenn nach Ausheben des Rastenstiftes 25 der Schieber unter der Wirkung der Feder 3 in diejenige Ruhestellung gelangt, bei der die Schulterfläche 4 des Schiebers auf der Endfläche des Schiebergehäuses i aufliegt.
  • Die Spannung der Belastungsfeder io für das Ventil 12 und der Belastungsfeder 2o für das Ventil 2i ist durch je eine Regelschraube 38 bzw. 32 einstellbar.
  • Soll mit der beschriebenen Einrichtung Drucksteigerung in den Luftreifen veranlaßt werden, so wird der Schieber 2 in der Stellung gemäß Bild i von seiner nicht gezeichneten Ruhestellung, bei welcher die Schulter 4 auf dem Gehäuse i aufruhte, mittels des Griffes 23 entgegen der Wirkung der Feder 3 nach oben gezogen, so daß der Rastenstift 25 in die Rast 24 einfällt. Hierbei wird der nicht gezeichnete Verdichter über die Zugstange 5 eingeschaltet. Die Luft strömt durch Kanal 6, Ventilkammer 9, sodann durch das geöffnete Ventil 12, die Kanäle 16, 27,29 und 7 zu den Reifen. Auf die Membran i i wirkt entgegen der Feder io ein infolge der Strömung in der Leitung etwas geringerer Luftdruck als im Reifen, der aber zugleich mit dem Reifendruck in bestimmtem Verhältnis ansteigt. Unter der Wirkung dieses Druckes drückt die Membran ii ihrerseits auf die Feder i o. Ist der Druck auf einen bestimmten Wert gestiegen, so überwindet der Membrandruck den Federdruck; so daß das Ventil 12 schließt. Nun arbeitet der Verdichter gegen das geschlossene Ventil. Infolgedessen steigt der Druck in der Kammer 9 rasch ab. Dieser Druck gelangt durch den engen Kanal 13 in die Kammer 14 hinter die Membran 26. Der in der Kammer schnell ansteigende Druck überwiegt den auf der anderen Seite der Membran infolge des Verbindungskanals 15 herrschenden Reifendruck und bewegt mit Hilfe der Membran 26 den Kastenstift 25 aus der zugehörigen Rast 24'. Nun wird der Schieber 2 der Wirkung der Feder 3 freigegeben, bewegt sich also nach unten, bis die Schulter 4 auf das Schiebergehäuse r auftrifft. Hierbei wird mittels der Stange 5 der Verdichter ausgeschaltet. Die Querbohrung 29 im Schieber ragt sodann über die untere Begrenzungsfläche des Schiebergehäuses r hinaus, und es werden nun die zu den Reifen führenden Luftleitungen plötzlich mit der Außenluft verbunden und somit entlüftet.
  • Durch Änderung der Vorspannung der Feder ro mittels .der Schraube 38 kann der Druck, bei dem der Abschaltvorgang eingeleitet wird, so eingestellt werden, daß das Ventil 12 regelmäßig bei einem bestimmten Reifenhöchstdruck abstellt.
  • Den Vorgang der Drucksenkung in den Reifen erläutert das Bild 2. Hierbei ist der Schieber 2 um z80° gedreht und sodann in die durch strichpunktierte Linien angedeutete Höchststellung gezogen, so daß der Verdichter wieder eingeschaltet ist. Die Luft vom Verdichter strömt durch die Kanäle 6, 16 über einen im Schieber 2 vorgesehenen Umlenkkanal 33, der dem Kanal 16 gegenübersteht, in -den Kanal 7 und weiterhin in die zu den Reifen führenden Leitungen.
  • Sobald die Leitungen unter Druck stehen, öffnen sich die Reifenventile. Darauf wird der Schieber losgelassen und rastet in den Kastenstift 34 ein, der mit der Membran 22 in Wirkungsverbindung steht, beispielsweise an ihr befestigt ist.
  • Der Kastenstift 34 hat an seinem wirksamen. Ende einen kleineren Durchmesser als der Kastenstift 25. Während der Stift 25 nur in die Erweiterung 2q.' der Rastenausnehmung 24 einrasten kann, findet beim Vorgang der Drucksenkung der Kastenstift 34 Platz im engeren Teil der Rastenausnehmung und läßt den Schieber 2 unter der Wirkung der Feder 3 bis in die in Bild 2 gezeichnete Stellung zurückgleiten. Hierbei wird der Verdichter wieder mittels Stange 5 ausgeschaltet.
  • Die Luft strömt nun von den Reifen durch den Schieber 2 und dessen Querbohrung 35 in die Ventilkammer 18 und durch die kalibrierte Öffnung 17 ins Freie. Letztere sorgt dafür, daß der zum Offenhalten der Reifenventile nötige Druck in den Leitungen erhalten bleibt. An der Membran 2,1 herrscht ein bestimmter vom Reifendruck abhängiger Druck, der mit diesem abnimmt. Ist der Reifendruck auf einen bestimmten Betrag gesunken, so schließt das Membranventil2r unter Wirkung der Feder 20 den Auslaß über den Kanal 8 ins Freie. Der Rest der Reifenluft in der Ventilkammer 18 entweicht durch die kalibrierte Öffnung ins Freie, so daß nun in der Kammer 18 Atmosphärendruck herrscht. Auf der Rückseite der Membran 22 herrscht jedoch infolge des zum Kanal r9 führenden Verbindungskanals 37 noch der Reifendruck. Die Druckdifferenz genügt, um den Kastenstift 34 aus der Ausnehmung 24 des Schiebers 2 auszuheben. Deshalb wird nun der Schieber unter der Wirkung der Feder 3 in die untere Ruhestellung zurückbewegt und durch den aus dem Schiebergehäuse nach unten heraustretenden Querkanal 29 die Luftleitungen entlüftet.
  • Durch Drehung des beschriebenen Schiebers in die jeweils gewünschte Stellung (Füllen oder Ablassen) und nachfolgendes Ziehen des Schiebers entgegen der Wirkung der Feder 3 werden alle erforderlichen Vorgänge selbsttätig bewirkt.
  • a) in der Stellung »Füllen«: z. das Einschalten des Verdichters, 2. das Absperren der Luftleitung vom Verdichter zu den Reifen nach dem Erreichen eines bestimmten, vorher eingestellten Reifendruckes, 3. das Ausschalten durch das, Schaltventil, 4. das Ausschalten des Luftverdichters, 5. das plötzliche Entlüften der Leitungen; b) in der Stellung »Ablassen«: z. das Einschalten des Verdichters und damit das Unterdrucksetzen der Leitungen zum Öffnen der Reifenventile, 2. das Ausschalten des Verdichters beim Loslassen des Griffes, 3. das Ablassen der Reifen bis zu einem bestimmten, vorher eingestellten Reifendruck; 4. das Absperren der Luftleitung von den Reifen zur kalibrierten Öffnung (ins Freie) nach Erreichen des gewünschten Reifendruckes, 5. das Ausschalten durch das Schaltventil, 6. das plötzliche Entlüften der Leitungen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Veränderung des Luftdruckes in Fahrzeugreifen während der Fahrt, bei der nur während des Druckwechselvorganges die vom Druckwähler zu den Reifen führenden Leitungen unter Druck gesetzt sind, wobei das Steuermittel des Druckwählers ein längs beweglicher und außerdem drehbarer, zwischen Verdichter, Reifen und Außenluft angeordneter Schieber ist, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Schieber (2) mit einer Stange (5) verbunden ist, die bei Längsbewegung in der einen Richtung den Luftverdichter in Tätigkeit setzt und ihn gleichzeitig über Steuerkanäle mit den Reifen verbindet, wobei der Schieber (2) in der der Drucksteigerung dienenden Drehlage von einem Kastenstift od. dgl. (25) festgehalten wird, der mittels einer Membran (26) vom Verdichterdruck derart beeinflußt ist, daß er bei dem iJberdruck, der beim Abschluß der zu den Reifen führenden Leitung (7) durch ein bei Erreichung des gewollten Reifendruckes selbsttätig schließendes Ventil (i2) entsteht, den Schieber der Wirkung einer Rückstellkraft, z. B. einer Feder (3), freigibt, in der der Druckminderung dienenden Drehlage jedoch von einem Kastenstift (34) festgehalten wird, der mittels einer Membran (22) vom Reifendruck derart beeinflußt ist, daß er .bei dem Überdruck, der beim Abschluß der vom Reifen durch eine kalibrierte Öffnung (I7) ins Freie führenden Leitung durch ein bei Erreichen des gewollten Reifendruckes selbsttätig schließendes Ventil dadurch entsteht, daß der Gegendruck auf den Rastenstift (3q.) verschwindet, den Schieber (2) einer Rückstellkraft, z. $. einer Feder (3), freigibt, so daß dieser in die Ruhelage zurücktreten kann, in welcher er in an sich bekannter Weise bis zu den Reifen führende Leitung mit der Außenluft in Verbindung setzt. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 477 941, 673 358; französische Patentschriften Nr. 796 032, 631 153; französische Zusatz-Patentschrift Nr. 33 6oo zu 631 I53.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE477941C (de) * 1925-09-08 1929-06-15 Kurt Schmidt Reifenfuell- und Druckprueforgan
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DE673358C (de) * 1934-12-20 1939-03-20 Paul Michael Verfahren zur Veraenderung der Laufflaeche durch AEnderung des Druckes im Hohlreifen

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