DE9007300U1 - Steckverbinder - Google Patents
SteckverbinderInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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- H01R24/40—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency
-
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/62—Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
- H01R13/627—Snap or like fastening
- H01R13/6275—Latching arms not integral with the housing
-
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- H01R13/627—Snap or like fastening
- H01R13/6277—Snap or like fastening comprising annular latching means, e.g. ring snapping in an annular groove
-
- H—ELECTRICITY
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- H01R2103/00—Two poles
Landscapes
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
Description
&igr; Il ■■· · «a &igr;·· ·
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Richard Hirschmann GmbH & Co
Richard-Hirschmann-Str. 19
7300 Esslingen TPA/Stad/Ka
&Ggr;11 «&eegr; Anmeldung
Steckverbinder
Die Erfindung betrifft einen Steckverbinder mit einem Stecker-
und einem Buchsenel;:..-~t -als wteckverbinderte He.
Steckverbinder sine im wesentlichen in "rei Ausführungsformei..,
nämlich &agr;&idiagr;&oacgr; Steckanschlüsse, als Schraubanschlüsse bzvr. mit
Schraubverbindungen, sowie als feste Anschlüsse mit Quetschverbindunyen,
auch mit Crimpanschluß bezeichnet, bekannt. Die Stecker- und Buohsenelemente von Steckeranschlüssen erhalten
ihre Verbindung und Arretierung lediglich durch Federwirkung bzw. Reibung, die durch Federkraft erzielt wird. Bei Steckmscnlüssen
ist kein Formschluß vorgesehen und die Steck- und Ziehkräfte ergeben sich praktisch nur über Schleifkontakte.
y. Derartige Steckanschlüsse bilden keine sichere Kontaktierung
und sind gegen unbeabsichtigtes Trennen durch Zugkräfte oder
Erschütterungen nicht gefeit. Darüber hinaus ist auch keine &igr; Sicherheit gegen einen unvollständigen Stecxvorgang gegeben.
|f Bei Schraubanschlüssen ist die Montage zeitaufwendig und es
(sind für die Montage Werkzeuge erforderlich. Darüber hinaus
kann sich die Schraubverbindung bei nicht vollständig angezogener Überwurfmutter leicht lösen. Auch vollständig aufgeschraubte
Überwurfmuttern lösen sich auf Grund von Erschütte- p rungen leicht. Darüber hinaus ist es nicht selten, daß die
Überwurfmutter beim Montagevorgang verkantet und der Schraub-
* Il &igr;·· · ·· er·
•ill · · · ·>
·
anschluß daher nicht zuverlässig und sicher ist.
Bei sogenannten Festanschlüssen, auch Crimpanschlüsse genannt,
die durch Quetschverbindungen erzeugt werden, ist das Lösen der V=.--bindung nicht mehr möglich.
D^r Erfindung liegt daher lie Aufgabe zugrunde, einen Steckverbinder
zu schaffen, der bei einfachem Aufbau und einfacher Montage eine sichere und zuverlässige, lösbare Steckverbindung
ermöglicht und sich auch bei Erschütterungen nicht u'-beabsichtigt
lösen kann.
Bei einem Steckverbinder mit tinem Stecker- und einem Buchsenelement
als Steckverbinderteile wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Stecker- oder das Buchsenelement
eine elastische Rasthülse mit einer Rasthülsennut aufweist, in die ein auf dem Buchsen- bzw. Steckerelement vorgesehener
Arretierwulst einrastet.
Durch die erfindungsgemäße Maßnahme, eine elastische Rasthülse
mit einer Rasthülsennut vorzusehen und das andere Steckverbinderteil mit einem Arretierwulst.zu versehen, ist eine einfache
und sichere Steckverbindung bei denkbar geringem Montageaufwand möglich, die leicht lösbar ist und dennoch ein unbeabsichtigtes
Lösen ütwa durch Erschütterungen nicht zuläßt.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Steckverbinders besteht
darin, daß durch den Einrastvorgang des Arretierwulstes in die Rasthülsennut dieses Ereignis für den Benutzer fühlbar
und hörbar ist, so daß durch den akustischen Schnappvorgang die vollständige Steckung angezeigt wird. Der erfindungsgemäße
Steckverbinder ist ohne zusätzliches Werkzeug und zeitsparend zu montieren und zu trennen.
Besonders vorteilhaft ist eine Ausführungsform, bei der eine
auf die Rasthülse aufschxebbare Kappe vorgesehen ist. Die auf
die Rasthülse aufsteckbare Kappe sichert den Steckverbinder zusätzlich gegen ein ungewolltes Lösen etwa duLCh Erschuf-teruncfen
oder Zugkräfte ab, da sie ein ungewolltes, unkontrolliertes Ablösen der elastischen Rasthülse nicht zuläßt,
indem sie das Auffedern der Rasthülse verhindert.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die
Kappe auf die Rasthülse aufschiebbar, wenn der Arretierwulst
in die Rasthülsonnut eingerastet ist, also wenn eine vollständige Steckung mit sicherer KontaKtgabe erfolgt ist. Gemäß dieser
Ausführungsform läßt sich die Kappe nicht oder nur unvollständig
auf die Rasthülse aufschieben, wenn die Steckung nicht vollständig erfolgt ist.
Die Rasthülse weist vorzugsweise eine im wesentlichen konische Innenaufweitung zum Spreizen der Rasthülse beim Aufstecken
derselben auf den Arretierwulst auf. Dadurch wird dor Steckvorgang
erleichtert. Zusätzlich hat die im wesentlichen konische Innenaufweitung der Rast-.hülse den nicht unwesentlichen
Vorteil, daß der Arretierwuist bei n_cht vollständiger Aufsteckung
und Rastung in der Rasthülsennut wieder aus der Rasthüise
herausgleitet und so dem Benutzer die fehlerhafte oder unvollständige Steckung sofort deutlich wird. Die Steckverbinderteile
fallen also gemäß dieser Ausführungsform besonders leicht wieder ab, wenn der Einrastvorgang und damit eine vollständige
Steckung nicht abgeschlossen ist. Die Montagesicherheit wird dadurch wesentlich erhöht.
In diesem Zusammenhang ist es besonders vorteilhaft, wenn sich die konische Innenaufweitung der Rasthülse zwischen dem Rasthülsenende
und der Rasthülsennuc erstreckt. Dadurch ist in jeder Steckerstellung, bei der nicht eine vollständige Steckung
mit einer Einrastung des Arretierwulsts in die Rasthülsennut erfolgt ist, sichergestellt, daß die Steckverbinderteile seib-
• t at
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ständig auseinanderfallen. ;
Cjmäß einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung Hör Erfin- ?;
dung weist die Kappe auf ihrer Innenseite eine Kappennut und | die Rasthülse auf ihrer Außenseite einen Rasthülsenwulst auf, .-d^r
bei aufgesteckter Kappe in die Kappennut einrastet. Mit &eegr; dieser Ausführungsform ist eine zweifache Sicherung des Steck,- '}
verhinders gewährleistet, wobei der Vorgang des Einsteckens
durch das Einrasten der Kappe auf der Rasthülse zwangsläufig
überprüft wird.
durch das Einrasten der Kappe auf der Rasthülse zwangsläufig
überprüft wird.
Die Kappe weist vorzugsweise eine im wesentlichen konische j:
Kappen-Aufweitung zum Spreizen der Kappe beim Aufstecken derselben
auf den Rasthülsenwulst auf. Gleichzeitig hat die im
wesentlichen konische Kappenaufweitung den Vorteil, daß die
Kappe bei nicht vollständiger Einrastung von selbst abfällt
und der nicht vollständige Steckvorgang offenkundig ist.
wesentlichen konische Kappenaufweitung den Vorteil, daß die
Kappe bei nicht vollständiger Einrastung von selbst abfällt
und der nicht vollständige Steckvorgang offenkundig ist.
Gemäß einer weiteren sehr vorteilhaften Ausführungsform der
Erfindung weist die Kappe eine Lippe auf, die bei in der Kappennut eingerastetem Rasthülsenwulst zwischen dem Steckerbzw. Buchsenelement und der Rasthülse liegt. Die Lippe verhindert also ein Aufrasten bzw, Einrasten der Kappe auf der
Rasthüise immer dann, wenn beim ersten Steckvorgang der Arre- ' tierwulst nicht in die Rasthülsennut der Rasthülse eingerastet
ist, wenn also die Steckung unvollständig ist. Dieser Sachverhalt erhöht die Stecksicherheit weiter, indem dem Benutzer des i Steckverbinders dadurch eine unvollständige Steckung deutlich
vor Augen geführt wird. I
Erfindung weist die Kappe eine Lippe auf, die bei in der Kappennut eingerastetem Rasthülsenwulst zwischen dem Steckerbzw. Buchsenelement und der Rasthülse liegt. Die Lippe verhindert also ein Aufrasten bzw, Einrasten der Kappe auf der
Rasthüise immer dann, wenn beim ersten Steckvorgang der Arre- ' tierwulst nicht in die Rasthülsennut der Rasthülse eingerastet
ist, wenn also die Steckung unvollständig ist. Dieser Sachverhalt erhöht die Stecksicherheit weiter, indem dem Benutzer des i Steckverbinders dadurch eine unvollständige Steckung deutlich
vor Augen geführt wird. I
Vorteilhaft ist es weiterhin, wenn die Lippe eine Lippenschrä- j
ge aufweist, die sich bei in der Kappennut eingerastetem |
Rasthülsenwulst auf der Innenaufweitung der Rasthülse ab- |
stützt. Bei nicht vollständiger Steckung, wenn also der Arre- |
tierwulst nicht in die Rasthülsennut der Rasthülse eingerastet |
• t I · · ·
ist, bewirkt die Lippenschräge der Lippe ein selbständiges Zurückgleiten
der Kappe mit dem Vorteil/ daß die unvollständige Steckung für den Benutzer noch deutlicher wird. Dieser Vorgang
des Zurückgleitens der Kappe bei nicht vollständiger Steckung wird gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung dadurch
noch verbessert, daß die Lippenschräge steiler als die Innenaufweitung
der Rasthülse ist.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
schließt sich die Kappennut in Aufsteckrichtung der Kappe gesehen mmittelbar an die im wesentlichen konische Kappenaufweitung
an. Dadurch ergibt s : ch eine harte, hörbare Einrastung
des Rasthülsenwulstes in die Kappenaufweitung, wodurch sich der Benutzer wiederum akustisch von der vollständigen Steckung
überzeugen kann. Dieser Vorteil wird gemäß einer weiteren Ausführungsform
dadurch noch erhöht, daß die Schräge der Kappenaufweitung einen Winkel von 30° bis 60° und vorzugsweise von
4C° bis 50° aufweist. In diesem Zusammenhang ist es weiterhin vorteilhaft, wenn der Bereich zwischen der Kappenaufweitung
und der Kappennut einen Radius aufweist, der kleiner als 2 mm ist. Statt einer allmählichen, sanften Einrastung ergibt sich
Vorzugsweise weist die Kappe wenigstens eine radial umlaufenden Griffrippe und/oder wenigstens einen radial umlaufenden
Griffwulst auf. Dadurch wird die Handhabung des Steckverbinders beim Aufschieben und Abziehen der Kappe wesentlich
erleichtert.
Vorzugsweise ist an dem die Kappe aufweisenden Steckverbinderteil
an dem dem anderen Steckverbinderteil abgewandten Ende ein Anschlag für die Kappe vorg3sel~en. Der Anschlag kann beispielsweise
ein Wulst, ein Ring oder eine trompetenförmige Aufweitung sein. Im nicht eingerasteten Zustand ist dadurch
die Kappe unverlierbar, aber beweglich in Fositon gehalten.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß
eine Abschirmkontaktierung mit einer Ab.schirm-Kontaktfeder in
einem Steckverbinderelement und einem Abschirmkontakt im ande ren Steckverbinderel^ment vorgesehen ist. Dadurch wird eine
Verbindung der Abschirmung der beiden zu verbindenden Kabel sichergestellt. Die Abschirm-Kontaktfeder ist dabei vorzugsweise
eine Korbfedpr.
Gemäß einer weiteren Ausführu.gsform der Erfindung ist die
Rasthülse mit dem Stecker- oder Buchsenelement einstückig ausgebildet. Alternativ ist es jedoch hinsichtlich des Montageaufwands
vorteilhaft, wenn die Rasthüise am Stecker- oder Buchsenelement abnehmbar befestigt ist. Dadurch ist die tMontage
des die Rasthülse aufweisenden Steckverbinderteils vereinfacht. Vorzugsweise fixiert die Rasthülse die Abschirmkontaktfeder
in ihrer Lage. Das heißt, daß nach Einsetzen der Ab schirmkontaktfeder diese durch Befestigen der Rasthülse ohne
weiteren Montageaufwand in ihrer Lage gehalten wird und nicht
herausfallen kann.
*j-*e/-».£STT*=£ßÄy"t MävL^»v(t*"I<^ 1 _?* e· c ö »-» er -i *-^ V^ a*i-P a 1 1
bindertypen, vorzugsweise auf Rundsteckverbindertypen anwenden. Insbesondere bei Vorhandensein einer Abschirmkontaktierung
ist die Verwendung des erfindungsgemäßen Steckverbinders als Hochfrequenzsteckverbinder von besonderem Vorteil. Vorzugsweise
wird der erfindungsgemäße Steckverb:, s. - auch als
Antennensteckverbinder etwa bei fahrzeugantennen eingesetzt.
Hierbei ist die Rasthülse auf dem Antennenfuß bzw. an anderen Hochfrequenzbauteilen aufgerastet.
Di^ Erfindung wird nachstehend anhand einer einzigen Zeichnung
näher erläutert, die ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Steckverbinders teilweise im Querschnitt wiedergibt.
An einem Hochfrequenzkabel 1 ist ein Buchsenelement 2 etwa
durch eine Quetschverbindung 3 befestigt. Das Buchsenelement 2 umfaßt eine Kontaktbuchse 4, die von einem Buchsenisolierteil
5 umgeben ist. Auf der Außenseite des Buchsenisolierteils 5 befindet sich ein Abschirmkontakt 6, der mit der (nicht dargestellten)
Außenabschirmung des Hochfrequenzkabels 1 verbunden ist. Vom Außenumfang des Buchsenelements 2 steht an dessen
einem Steckerelement 7 abgewandten Ende ein Anschlag 8 in Form einer trompetenförmigen Aufweinung, sowie ein Arretierwulst S
ab.
Auf dem Außenumfang des Buchsenelements 2 ist eine vorzugsweise aus elastischem Material bestehende Kappe 10 vorgesehen,
die sich bei gelöstem Steckverbinder auf dem Buchsenelement 2 ■zwischen dem Anschlag 8 und dem Wulst 9 axial verschieben
läßt. Die Kappe 10 weist auf der dem Steckereiement 7 zugewandten Seite eine Kappenaufweitung 11.einer in Form nach
innen und zum Hochfrequenzkabel 1 hin abfallenden Schräge auf, der sich eine Kappennut 12 auf der Innenseite 13 der Kappe 10
anschließt, so daß auf der Innenseite 13 der Kappe 10 ein nach innen gerichteter Vorsprung 14 gebildet ist. Am Außenumfang
der Kappe 10 sind Griffrippen 15 sowie ein Griffwulst 16 an dem dem Steckerelement 7 abgewandten Ende ausgebildet. An
einem dem Steckerelement 7 abgewandten Bereich der Kappe 10 ist eine Lippe 17 ausgebildet, die mit ihrer einen Fläche 18
auf dem Außenumfang des Buchsenelements 2 liegt, und die auf ihrer anderen Seite eine Lippenschräge 19 aufweist.
Das Steckerelemenc 7 ist an einem weiteren Hochfrequenzkabel
20 in bekannter Weise, beispielsweise ebenfalls mit einer Quetschverbindung, befestigt. Ein Innenleiter 21 ist mit einerr
Kontaktstift 22 des Steckerelements 7 verbunden, der durch eine Öffnung 23 im Buchsenisolierteil 5 hindurchragt und mit
seinem vorderen Ende in der Kontaktbuchse 4 des Buchsenelemento
2 eingeschoben ist und den elektrischen Kontakt zwischen
- 7
dem (nicht dargestellten) Innenleiter des Hochfrequenzkabels 1 herstellt. Der Kontaktstift 22 ist in einem dem Buchsenelement
2 abgewandten Bereich von einem Steckerisolierteil 24 umgeben.
Das Steckerelement 7 weist ein leitendes Steckerteil 25 auf, das einer ss its aiit dein (niche dan gestellten) Abschir . letz des
Hochfrequenzkabels 20 verbunden ist und andererseits mit -:,Lner
Kontaktfeder 34 für die Verbindung dar Abschirmleit<=»r der §
Hochfrequenzkabel 1 und 20 in Kontakt steht. S
Ein dem Duchsenelement 2 zugewandter Bereich des Steckerteils g
25 ist von einer Rasthülse 26 umgeben, die aus einem elasti- ■
sehen Material besteht. Die Rasthülse 26 ist mit einem Rast- %
hülsenvorsprung 27 in einer Nut 28 des Steckerteils 25 abnehm- i bar eingeclipst und fixiert die Kontaktfeder 34 mit einer l\
Schulter 29 in ihrer Lage. In einem über das Steckerteil 25 in Richtung des Buchsenelements 2 vorspringenden Bereich 3 0
befindet sich in dessen Innenseite eine Rasthülsennut 31. Das &lgr;
dem Buchsenelement 2 zugewandte Ende des Bereichs 30 der Rasthülse 26 weist zwischen dem Ende des Bereichs 30 und der
Rasthülsennut 31 eine konische Innenaufweitung 3 2 auf, deren Innendurchmesser in Richtung des Buchsenelements 2 größer %
wird. Auf dem Außenumfang der Rasthülse 26 ist ein '··,
Rasthülsenwulst 33 ausgebildet. .
Beim Steckvorgang ist die Kappe 10 zunächst nicht beteiligt t
und befindet sich mit ihrer Fläche 18 in einem dem Steuerelement 7 abgewandten Bereich des Buchsenelements 2. Das Buch- ''■
senelement 2 wird in die Rasthülse 26 eingeschoben, so daß der Arretierwulst 9 des Buchsenelements 2 auf der konischen Innen- ■
aufweitung 32 der Rasthülse 26 gleitet und diese nach außen ; aufspreizt, bis er in die Rasthülsennut 31 einrastet. Dieser
Zustand ist in der Figur dargestellt. Während des Steckvorgangs gleitet der Kontaktstift 22 durch die Öffnung 23 des f|
Buchsenisolierteils 5 lh die Kontaktbuchse* 4 des Buchsenelements
2 und stellt die Kontaktgabe zwischen dem Innenleitern der Hochfrequenzkabel 1 und 20 her. Gleichzeitig gleitet der
Abschirmkontakt 6 des Buchsenelements 2 auf die als Korbfeder ausgebildete Kontaktfeder 34 des Steckerelements 7, so daß die
Verbindung der Außenleiter der Hochfrequenzkabel 1 und 20 hergestellt ist.
Ist der Arretierwulst 5 des Buchsenelements 2 nicht sicher
vollständig in der Rasthülsennut 31 der Rasthülse 26 aingerastet,
was durch ein entsprechendes Klicken akustisch hörbar ist, gleitet das Buchsenelement 2 wieder aus der Rasthülse ,.J
heraus, da der ArreM rwulst * von der konischen Innenaufweitupf·
32 nach außen abgleitet.
Ist der kz 'atierwulst 9 sicher in der Kasthülsennut 31 eingerastet
und damit die Kontaktgabe awi-jher, den Innenleitern
einerseits und den Außenleitern andererseits sichergestellt, wird die Kappe 10 in Richtung des Steckerelement 7 auf die
Rasthülse 26 aufgeschoben bis der Rasthülsenwulst 33 der Rasthülse 26 über die Klappenaufweitung 11 der Kappe 10
crieicet und in die Kappennut 12 einrastet. Gleichzeitig
schiebt sich die Lippe 17 der Kappe 10 zwischen den Außenumfang des Buchsenelements 2 und die konische
Innenaufweitung 32 der Rasthülse 26. Die Lippe 17 stützt sich &idiagr; dabei an der konischen Innenaufweitung 32 der Rasthülse 26 ab.
i. Dadurch wird ein Toleranzausgleich und eine bessere Führung
;· des Buchsenelements 2 im Steckerelement 7 bzw. in der
Rasthülse 26 erreicht.
[■ Das Einrasten des Rasthülsenwulstes 3 3 in die Kappennut 12 ist
if hör- und spürbar, so daß für den Benutzer die Sicherheit be-
>■ steht, daß die Steckung vollständig ist und eine sichere und
zuverlässige Kontakgabe besteht.
Ohne die Verwendung der«'Keppe*'lb*«ist aUi'refc das Einrasten des
Arretierwulstes 9 in die Rasthülsennut 31 bereits ein guter Formschluß erreicht. Die Steckverbinderteile können daher nur
mit einem entsprechenden Kraftaufwand wieder voneinandr gelöst werden, wobei die Abzugskraft durch die Wahl und Ausbildung
des Arretierwulstes 9 und/oder der Rasthülsennut 31 sowie der Elastizität der Rasthülse 26 definiert gewählt v/erden kann.
Die Verwendung der Kappe 10 verbe- üc nun den Formschluß weiter,
indem die Rasthülse 26 von der Kappe 10 umschlossen ist, unä dadurch das Aulfedern der Rasthülse verhindert v,ir<i. Eine
weitere Sicherung ergibt sich durch die Einrastung des Rasthülsenwulstes 33 in die Kappennut 12. Auf diese tfeise wird
die Stecksicherheit weiter erhöht. Auf die Steckverbinderteile 2 und 7 bzw. auf die Hochfrequenzkabel 1 und 20 kann eine
mindestens dreimal so große Zugkraft im Vergleich zum
Steckverbinder ohne Verwendung der Kappe 10 ausgeübt werden, ohne daß sich die Verbindung löst. Andererseits ist das
Trennen des Steckverbinders leicht und ohne zusätzliche Werkzeuge möglich, indem die Kappe 10 zunächst zurückgeschoben
und dann das Buchsenelement 2 mit dem Arretierwulst 9 ohne hohen Kraftaufwand aus der Rasthülsennut 31 abgezogen werden
kann, da die Rasthülse 26 nach Abzug der Kappe 10 sich leichter spreizt.
Bei einem praktischen Ausführungsbeisiel trägt die zum Trennen der Steckverbinderteile erforderliche Kraft bei nicht aufgesteckter
Kappe 10 ca. 50 N. Iüt dagegen die Kappe 10 aufgesteckt
und der Rasthülsenwulst 32 in die Kappennut 12 eingerastet, ist eine Zugkraft von mindestens 150 N zum Trennen der
Steckverbinderteile erforderlich.
Der erfindungsgemäße Steckverbinder schaffe also eine äuPerst
zuverlässige, sichere Steckverbindung ohne zusätzliche Werkzeuge oder für die Montage aufwendige und nachteilige Schraubverbindungen.
Dennoch ist dmg gewollte Lösen des erfindungsge-
- 10 -
mäßen Steckverbinders leidnt mtSgllbh. " "'
Im Falle, daß das Buchsenelement 2 nicht vollständig und vorschriftsmäßig
ins Steckerelement 7 eingeschoben und der Arretierwulst 9 nicht sicher in der Rasthülsennut 31 eingerastet
ist, ist es nicht möglich, die Kappe 10 so weit auf die Rasthülse 26 zu schieben, daß d^r Rasthülsenwulst 33 in die K^ppermut
12 einrastet. Damit ist beim Montagevorgang für den Benutzer ein weiteres Kriterium vorhanden, daß die Steckung
unvollständig ist. Dies bedeutet, daß durch das zusätzliche Aufschieben der Kappe 10 auf die Rastnülse 2ö zwangsläufig
eine weitere Überprüfung des sicheren und vollständigen Steckvorgangs automatisch gegeben ist.
I=- die Kappe 10 nicht vollständig auf die Rasthülse 26 aufgesteckt
und der Rasthülsenwulst 33 nicht sicher in der Kappennut 12 eingerastet, gleitet die Kappe 10 selbsttätig von
der Rasthülse 26 ab, da sich die Lippenschräge 19 auf der konischen Innenaufweitung 32 der Rasthülse 26 auf Grurvi des elastischen
Materials der Kappe IC nachgiebig abstützt und die Kappe 10 dadurch von der Raschülse 26 selbsttätig abfällt. Dafür
ist es vorteilhaft, wenn 'zumindest im nicht eingerasteten Zustand der Kappe 10 auf der Rasthülse 26 ein leichtes Spiel
zwischen Rasthülse 26 und Kappe 10 vorliegt.
Die Erfindung wurde anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
beschrieben. Dem Fachmann sind jedoch zahlreiche Abwandlungen und Ausgestaltungen möglich, ohne daß dadurch der
Erfindungsgedanke verlassen wird. Beispielsweise ist es auch möglich, den Arretierwulst des Buchsenelements an der Rasthülse
und entsprechend eine Nut am Buchsenelement 2 zum Einrasten des Arretierwulstes vorzusehen. Entsprechendes gilt für den
Rasthülsenwulst und die Kappennut. Während im dargestellten Ausführungsbeispiel die Rasthülse 26 am Steckerelement 7 befestigt
ist, kann die Rasthülse 26 in entsprechender Weise auch
- 11 -
am Buchsensilement 2 vorgesehen"uncf die"Ka'p'pe 10 entsprechend
Teil des Sfceckerelements 7 sein.
Claims (1)
- frnsprüche1. Steckverbinder mit einem Stecker- und einem Buchsenelement |&iacgr; als Steckverbinderteile,dadurch gekennzeichnet ,daß das Stecker- oder das Buchsenelement (7 bzw. 2) eine m elastische Rasthülse (26) mit omer Rasthülsennut (31)W aufweist, in die ein au! dem Buchsen- bzw. Stcckercleiseritfe (2 bzw. 7) vorgesehener Arretierwulst (9) einrastet.I 2. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,4 daß eine auf die Rasthülse (26) aufschiebbare Kappe (10)&eegr; vorgesehen ist.I 3. Steckverbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennp zeichnet, daß die Kappe (10) auf die Rasthülse (26) aufschiebbar ist, wenn der Arretierwulst (9) in die Rasthül-I sennut (31) eingerastet ist.I 4. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche,ra lacLVAuiTCii yGiCsnnzs&igr;&Ogr;&igr;&igr;&Pgr;&thgr;t, uau uis i\wS\-hUj.ss Xww, eine ±s~*.wesentlichen konische Innnenaufweitung (32) zum Spreizen der Rasthülse (26) beim Aufstecken derselben auf den Arretierwulst (9) aufweist.5. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die konische Innenaufweitung (32) zwischen dem Rasthülsenende und der Rasthüls<=>nnut (31) erstreckt.6. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Asprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (10) auf ihrer Innenseite (13) eine Kappennut (12) und die Rasthülse (26) auf ihrer Außenseite einen Rasthülsenwulst (33) aufweist,- 13 -der bei aufgesteckter Kappe (10 ) in die Kappennut (12) einrastet.7. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (10) eine im wesentlichen konische Kappenaufveitc.ng (11) zum Spreizen der Kappe (10> beim Aufstecken derselben auf den Rasthülsenwulst (33) aufweist.8. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (10) oine Lippe (17) aufweist, die bei in der Kappennut (12) eingerastetem Rasthülsenwulst (33) zwischen dem Stecker- bzw. Buchsenelement (7 bzw. 2) und der Rasthülse (26) liegt.9. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Anr.pLÜche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lippe (17) eine Lippenschräge (19) aufweist, die sich bei in der Kappennut (12) eingerasteten Rasthülsenwulst (33) auf der Innenaufweiti .:g (32) der Rasthülse (26) abstützt.J-U . SuöCkve&idigr;&udigr;&Igr;&idigr;&igr;&udiagr;&thgr;if iiäCn AnSfJJfuCn 9, uäu'üiTCii yciiSriniSlCiiPiSt, daß die Lippenschräge (19) steiler als die Innenaufweitung (32) der Rasthülse (26) ist.11. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappennu' .2) in Aufsteckrichtung der Kappe (10) gesehen unmittelbar an die im wesentlichen konische Kappenaufweitung (11) anschließt.12. Steckverbinder nach Anspruch 7 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schräge der Kappenaufweitung (11) einen Winkel von 30° bis 60° und vorzugsweise von 40° bis 50° aufweist.- 14 -• · If13. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 7, 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich (Vorsprung 14) zwischen der Kappenaufweitung (11) und der Kappennut (12) einen Radius aufweist, der kleiner als 2 mm ist.14. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeicht, daß die Kappe (10) wenigstens eine radial umlaufende Griffrippe (15) und/oder wenigstens einen radial umlaufenden Griffwulst (16) aufweist.15. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem die Kappe aufweisenden Steckverbinderteil (2) an dem dem anderen Steckverbinderteil (7) abgewandten Ende ein Anschlag (8) für die Kappe (10) vorgesehen ist.16. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abschirmkontaktierung mit einer Abschirm-Kontaktfeder (34) in einem Steckverbinderelement (7) und einem Abschirmkontakt (6) im anderen Steckverbinderelement (2) vorgesehen ist.17. Steckverbinder nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirm-Kontaktfeder (34) eine Korbfeder ist.18. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasthülse (26) mit dem Stecker- bzw. Buchsenelement (7 bzw. 2) einstückig ausgebildet ist.19. Steckverbinder nach einem der Ansprüch-j 1 bis 17, dadurch gekenn2eichnet, daß die Rasthülse (26) am Stecker- bzw. Buchsenelement (7 bzw. 2) abnehmbar befestigt ist.20. Steckverbinder nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekenn-- 15 -■ i iac• 1 Il ·zeichnet, daß die Rasthülse (26) die Abschirm-Kontaktfeder (34) in ihrer Lage fixiert.21* Steckverbinder n.ach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckverbinder tin Kochfrequenzsteckverbinder ist.22. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, däw .reu gekannz^·rhnet, daß der Steckverbinder ein Antennensceckverbinder ist.
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