DE9005173U1 - Längenverstellbarer Bügel - Google Patents
Längenverstellbarer BügelInfo
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- G02C—SPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
- G02C5/00—Constructions of non-optical parts
- G02C5/14—Side-members
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Description
Anmelder:
Karl Weber
Brunnenw iesen 41A
D-7000 Stuttgart 75
Brunnenw iesen 41A
D-7000 Stuttgart 75
4622 071 13.3.90 F/mz
(90/7)
Titel: Längenverstellbarer Bügel
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen längenverstellbaren Bügel für Brillen nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Bei einem derartigen aus der DE-AS 22 12 531 bekannten längenverstellbaren Bügel ist die Rastnase am bewegbaren
zweiten Bügelteil vorgesehen und die Rasteinschnitt sind an
der Unterseite des Hohlprofils des ersten Bügelteils angeordnet. Da die Rasteinschnitt in Form von Durchbrechungen
der Wandung des Hohlprofils ausgebildet sind, besteht die
Gefahr der Verschmutzung nicht nur der Durchbrechungen sondern auch des Innenbereichs des Hohlprofils und die Möglichkeit,
daß sich Haare des Trägers zwischen den beiden relativ zueinander verschiebbaren Teilen klemmen. Die als
Rasteinschnitte dienenden Durchbrechungen sind außerdem an
ihren der Rastnase zugewandten Innenrändern sowohl herstellungstechnisch als auch aufgrund der dünnen Wandung des
Profils so gut wie nicht mit Rundungen zu versehen, so daß die Verrastung zwar gut aber die Verstellung nur mit erheblichem
Kraftaufwand möglich ist.
Aus der US-PS 4 544 245 ist ebenfalls ein derart wirkender längenverstellbarer Bügel bekannt, bei dem zwar die
Rasteinschnitte im verschiebbaren zweiten Bügelteil vorgesehen
ist, bei dem jedoch die Rastnase im Bereich des oberen
Innenrandes des Hohlprofils angeordnet und der zweite Bügelteil ohne wesentliches Spiel im ersten Bügelteil geführt
ist. Da aber der zweite Bügelteil keinen federnd vorgespannten Bereich im Zuge der Rastvorrichtung besitzt, muß bzw. müssen
die Rastnase und/oder die Rasteinschnitte selbst unter
Aufwendung von Zug oder Druck am zweiten Bügelteil gegenüber dem ersten Bügelteil verformbar sein, um eine andere
Rastposition erreichen zu können. Somit ist auch hier ein erheblicher Kraftaufwand zum Verstellen der Bügellänge
notwendig, so daß die Gefahr von Beschädigungen bzw. Verbiegungen der Bügelteile relativ groß ist.
173. '
Außerdem ist aus der FR-PS 684 924 ein längenverstellbarer
Bügel für Brillen bekannt geworden, bei dem die Rasteinschnitte am ersten Bügelteil vorgesehen sind, der
lediglich die Form eines Runddrahtes aufweist. Gegenüber diesem ersten Bügelteil ist ein zweiter Bügelteil verstellbar,
der gleichzeitig das auf dem Ohr des Trägers aufliegende Bügelende bildet. In einem Hohlraum dieses Bügelendes sind
zwei zusätzliche Bügelteile aufgenommen, die mit einer Rastnase an ihrem inneren Ende versehen sind und zwischen
denen der mit dem Rasteinschnitt versehene erste Bügelteil
aufgenommen ist. Eine Abdeckkappe dieses Bügelendes hält diese zusätzlichen Bügelteile. Abgesehen davon, daß dieser bekannte
längenverstellbare Bügel eine erhebliche Vielzahl von
Einzelteilen besitzt, besteht auch hier wegen der von den Zusatzbügel teilen unmittelbar abstehenden kurzen Rastnasen die
Gefahr von Verbiegungen wegen des notwendigen Kraftaufwandes.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen längenverstellbaren Bügel für Brillen der eingangs genannten
Art zu schaffen, bei dem bei wenigen und einfach herzustellenden Bauteilen der zur Verstellung notwendige
Kraftaufwand verringert ist, ohne daß eine gesonderte Auslösebewegung notwendig ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei einem längenverstellbaren
Bügel für Brillen der genannten Art die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale vorgesehen.
Ö 05 173.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen ist eine designgerechte
Lösung geschaffen, bei der die Tatsache der Längenverste1lbarkeit des Bügels von außen nicht mehr
ersichtlich ist. Da die Rastnase an einem federnd vorgespannten Arm, der relativ lang ausgebildet werden kann,
gehalten ist und da die Rasteinschnitte aufgrund ihrer Lage am
zweiten Bügelteil mit ggf. erheblichen Rundungen versehen sein können, ist es möglich, ohne all zu großen Kraftaufwand den
Bügel in seiner Länge zu verstellen, d.h. die Rastnase aus dem jeweiligen Rasteinschnitt durch Ziehen oder Schieben am
zweiten Bügelteil herauszubringen. Die Anordnung kann insgesamt sehr flach ausgebildet sein. Da das Hohlprofil von
allen Seiten geschlossen ist, also keinerlei Durchbrechungen außer den Öffnungen an dem Einschubende des zweiten Bügelteils
aufweist, sind weder Verschmutzungen noch ist ein Einklemmen von Haaren möglich. Es versteht sich, daß es auch möglich ist,
den mit der Rastnase versehenen federnden Arm am zweiten Bügelteil und die Rasteinschnitte am dritten Bügelteil
vorzusehen.
Um in einfacher Weise sowohl eine maximale Längenverstellung
als auch eine minimale Längenverstellung zu fixieren, sind bei einem derartigen längenverstellbaren Bügel die im Anspruch 2
und/oder im Anspruch 3 angegebenen Merkmale vorgesehen.
Die ortsfeste Fixierung des dritten Bügelteils kann entweder in der gemäß Anspruch 4 oder in der gemäß Anspruch 5
5 173.
angegebenen Weise erfolgen.
Mit den Merkmalen des Anspruchs 6 ist erreicht, daß die Montage von drittem und zweitem Bügelteil innerhalb des
Hohlprofils des ersten Bügelteils in einfacher Weise dadurch möglich ist, daß das freie Ende des zweiten Bügelteils durch
das Hohlprofil hindurch soweit geschoben wird, daß es am anderen Ende aus dem Hohlprofil hervorragt und daß dann das
dritte Bügelteil mit seiner Rastnase in einen beliebigen Rasteinschnitt eingesetzt und das dritte Bügelteil mit dem
zweiten Bügelteil in das Hohlprofil des ersten Bügelteils ei ngezogen wird.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung anhand des in
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher
beschrieben und erläutert ist. Es zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht eines längenverstellbaren
Brillenbügels gemäß einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung,
Figuren 2 eine Innenansicht des Brillenbügels gemäß
Pfei1 II der Fig. 1 ,
05 173.
■- &
Figur 3 in vergrößerter und geschnittener Darstellung
einen Ausschnitt des längenverstellbaren
beweglichen Teils des Bügels gemäß Kreis III der Fig. 2 und
Figur 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV der Fig.
3.
Der in der Zeichnung gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel vorliegener Erfindung dargestellte
Brillenbügel 10, der in seiner Länge verstellbar ist, besitzt
ein schwenkbares Bügelelement 15, das über ein Scharnier 25 an einem Bügelbacken 19 angelenkt ist, der mit einem
Brillengestell 20 oder unmittelbar mit einem Glas der Brille
verbunden ist. Das bewegliche Bügelelement 15 weist dazu ein erstes Bügelteil 11 und ein zweites Bügelteil 12, welche Teile
11, 12 im wesentlichen aus Metall und ineinandergeführt und
relativ zueinander verschiebbar sind. Der erste Bügelteil 11 ist an seinem dem zweiten Bügelteil 12 abgewandten Ende mit
einem beweglichen Teil 22 des Scharniers 25 versehen. Der zweite Bügelteil 12 ist mit einem im allgemeinen aus
Kunststoff geformten, geschweiften Bügelende 13 versehen. Dadurch ist mit dem längenverstellbaren Bügel 10 der Abstand
zwischen dem Brillengestell bzw. den Brillengläsern und dem
über dem Ohr des betreffenden Trägers angeordneten Bügelende 13 entsprechend der jeweiligen Kopfform des Trägers
ei nstel lbar.
Der erste Bügelteil 11 ist im wesentlichen aus einem Hohlprofil 16 gebildet, das im Querschnitt gesehen etwa
länglich rechteckförmiger ist mit gerundeter oberer und
unterer Wand 17, 18 versehen ist. Das sehr schmale Hohlprofil 16 ist außerdem in seiner gesamten Länge über seinen gesamten
Umfang gesch lossen .
Der zweite Bügelteil 12 ist zumindest im in den ersten Bügelteil 11 eingreifenden Bereich 21 aus einem rechteckigen
flachen Metallband gebildet, dessen Breiten- und Dickenabmessungen den entsprechenden Innenabmessungen des
Hohlraums des Hohlprofils 16 entsprechen, so daß der zweite Bügelteil 12 mit diesem Bereich 21 ohne wesentliches Spiel
innerhalb des Hohlprofils 16 des ersten Bügelteils 11 hin und her verschiebbar ist. Der Bereich 21 des zweiten Bügelteils
ist zu seinem freien Ende hin von der hier oberen Kante aus mit einem Ausschnitt 23 versehen, dessen Grund 24 mit einer
Vielzahl von Rasteinschnitten 26 versehen ist. Die Rasteinschnite 26 sind derart, daß vom Grund 24 Vertiefungen
27 ausgehen, also der Grund 24 durch die Erhebungen der Rasteinschnitte 26 gebildet ist. Das eine Ende des Ausschnitts
23 ist durch einen Anschlagrand 28 gebildet. Das andere freie Ende des Bereichs 23 besitzt eine Anschlagnase 29, deren
oberer Rand über den Grund 24 des Ausschnitts 23 hinausragt. Die Unterkante 31 des Bereichs 21 ist durchgehend geradlinig.
Die Vertiefungen und Erhebungen der Rasteinschnitte 26 sind kreisbogenförmig, wobei der Radius der Vertiefungen 27 größer
QfI P. Z 1 7Q
ist als der der Erhebungen.
Innerhalb des Hohlprofils 16 des ersten Bügelteils 11 ist ein drittes Bügelteil 14 ortsfest gehalten. Das dritte Bügelteil
14 besitzt ein Befestigungsende 32, das im wesentlichen die
Querschnittsabmessungen des Innenraums des Hohlprofils 16
aufweist, und einen einstückig damit verbundenen, in Einbaulage federnd vorgespannten Arm 33, der an seinem freien
Ende eine Rastnase 34 trägt. Der Federarm 33 verläuft längs des oberen Innenrandes des Hohlprofils 16 und überragt je nach
Längenverstellung den mit den Rasteinschnitten 26 versehenen
Bereich 23 des zweiten Bügelteils 12. Der Federam 33 ist ausgehend vom Befestigungsende 32 zu den Rasteinschnitten 26
hin leicht nach unten gebogen, wobei er vorzugsweise aus einem Federmaterial besteht und zu den Rasteinschnitten 26 hin
vorgespannt ist. Dadurch ist die Rastnase 24 jeweils in eine der Vertiefungen 27 der Rasteinschnitte 26 federnd
eingedrückt. Die Rastnase 34 besitzt an ihrem freien Ende ein gerundetes Profil 36, das dem Profil der Vertiefungen 27
entspricht. Die Höhe der Rastnase 34 einschließlich der
entsprechenden Breite des Federarms 33 ist derart, daß die Rastnase 34 ohne wesentliches Spiel in freier Weise über die
Erhebungen der Rasteinschnitte 26 gleiten kann. Mit anderen
Worten, diese genannte Höhe bzw. Breite der Rastnase 34 mit dem Federarm 33 ist etwas kleiner als die lichte Höhe zwischem
dem Grund 24 des Ausschnitts 23 und dem betreffenden oberen Innenrand des Hohlprofils 16.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Stellung ist die minimale
Länge des längenverstellbaren Bügels 10 erreicht, wobei die Rastnase 34 des Federarmes 33 mit ihrer Außenstirn 40 am
Anschlagrand 28 anliegt. Die maximale Länge des Bügels 10 ist, wenn man den zweiten Bügelteil 12 in Richtung des Pfeiles A
zieht, dann erreicht, wenn die Rastnase 34 mit ihrer Innenstirn 37 am zugewandten Rand der Anschlagnase 29 anliegt,
über die die Rastnase 34 nicht hinweg gleiten kann, da die verbleibende lichte Höhe zur Innenfläche des Hohlprofils 16
geringer ist als die Breite aus Federarm 33 und Rastnase 34.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist das
Befestigungsende 32 mit einer Innengewindebohrung 38 und das
Hohlprofil an seiner Innenwand 43 ist ebenso wie das bewegliche Scharnierteil 22 mit einer fluchtenden ggf.
gestuften Bohrung 39 versehen, durch die eine Schraube 41 steckbar ist, welche in die Innengewindebohrung 38 des dritten
Bügelteils 14 einschraubbar ist, so daß dieses gegenüber dem Hohlprofil 16 des ersten Bügelteils 11 unverschiebbar ist. Bei
einem anderen, in der Zeichnung nicht dargestellten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung ist die ortsfeste
Fixierung des dritten Bügelteils 14 im ersten Bügelteil 11 durch eine unlösbare Verbindung in Form einer Lötverbindung
zwischen der Hinterkante 42 des dritten Bügelteils 14 und den angrenzenden Wänden des Hohlprofils 16 gegeben.
pn 05 173.
Durch den vorgespannten federnden Eingriff der Rastnase 34 in die Rasteinschnitte 24 und die federnde Bewegbarkeit des Armes
33 innerhalb des Hohlprofils 16 ist es möglich, die Längenverstellung des Bügels 10 dadurch zu erreichen, daß der
erste Bügelteil festgehalten und der zweite Bügelteil 12 aus dem ersten Bügelteil 11 gemäß Pfeil A herausgezogen oder in
Gegenrichtung in den ersten Bügelteil 11 hineingeschoben wird.
Die Montage des Bügels 10 und dessen Demontage ist in der Form gegeben, daß das Hohlprofil 16 kürzer ist als der zweite
Bügelteil 12 von seiner Anschlagnase 29 bis zum Beginn des Bügelendes 13. Dadurch wird zur Montage der Rastvorrichtung
das zweite Bügelteil 12 durch das Hohlprofil 16 hindurchgeschoben, bis die Anschlagnase 29 am
gegenüberliegenden Ende aus dem Hohlprofil 16 herausragt. Es wird dann der dritte Bügelteil derart angesetzt, daß die
Rastnase 34 in eine der Vertiefungen 27 der Rasteinschnitte 26
jenseits der Anschlagnase 29 greift. Daraufhin wird das zweite Bügelteil 12 unter Einbeziehung des dritten Bügelteils 14 mit
der Anschlagnase 29 und der Rastnase 34 in das Hohlprofil 16 soweit zurückgezogen, bis sich die Bohrungen 38 und 39 decken,
so daß die Schraube 41 zur Befestigung eingebracht werden kann, oder bis die Hinterkante 42 des dritten Bügelteils 14
mit dem hinteren Endes des Hohlprofils 16 zum Verlöten etwa fluchtet.
Claims (6)
1. Längenverstellbarer Bügel (10) für Brillen, mit einem die
Form eines im wesentlichen geschlossenen Hohlprofils (16)
aufweisenden ersten Bügelteil (11) und einem im ersten Bügelteil (11) verschiebbar geführten zweiten Bügelteil
(12) und mit einer mehrere Rasteinschnitte (26) und eine
Rastnase (34) an einem zu den Rasteinschnitten hin federnd
vorgespannten Arm (33) aufweisenden Rastvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Bügelteil (12) an
einem im ersten Bügelteil (11) geführten Endbereich mit einem Ausschnittbereich (23) versehen ist, an dessen Grund
(24) die Rasteinschnitte (26) vorgesehen sind, daß der
federnd vorgespannte Arm (33) mit der Rastnase (34) an einem im Hohlprofil (16) des ersten Bügelteils (11)
ortsfest gehaltenen dritten Bügelteil (14) vorgesehen ist und den Ausschnittbereich (23) des zweiten Bügelteils (12)
überragt und daß die lichte Weite aus dem mit der Rastnase (34) versehenen freien Ende des federnd vorgespannten Armes
(33) und dem Grund (24) des Ausschnittbereichs (23) des
zweiten Bügelteils (12) etwas geringer ist als die lichte Innenhöhe des Hohlprofils (16) des ersten Bügelteils (11).
2. Bügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß derjenige Seitenrand des Ausschnittbereiches (23), der dem
freien Ende des zweiten Bügelteils (12) abgewandt ist, den Einschubanschlag (28) für das mit der Rastnase (34)
versehene freie Ende des federnd vorgespannten Armes (33) bi ldet.
3. Bügel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das freie Ende des zweiten Bügelteils (12), das den mit den Rasteinschnitten (26) versehenen Ausschnittbereich (23)
begrenzt, dessen Grund (24) überragt.
4. Bügel nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das dritte Bügelteil (14) mittels einer
dem federnd vorgespannten Arm (33) abgewandten Innengewindebohrung (38) am mit einer fluchtenden Bohrung
(39) versehenen Hohlprofil (16) des ersten Bügelteils (11) lösbar befestigt i st ·
5. Bügel nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Bügelteil (14) an seinem dem
federnd vorgespannten Arm (33) abgewandten Ende im Hohlprofil (16) durch Löten fixiert ist.
6. Bügel nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Bügelteil (12) in
seiner Länge bis zum gebogenen Bügelende (13) hin größer ist als die Länge des ersten Bügelteils (11).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9005173U DE9005173U1 (de) | 1990-05-07 | 1990-05-07 | Längenverstellbarer Bügel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9005173U DE9005173U1 (de) | 1990-05-07 | 1990-05-07 | Längenverstellbarer Bügel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9005173U1 true DE9005173U1 (de) | 1991-09-05 |
Family
ID=6853573
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9005173U Expired - Lifetime DE9005173U1 (de) | 1990-05-07 | 1990-05-07 | Längenverstellbarer Bügel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9005173U1 (de) |
-
1990
- 1990-05-07 DE DE9005173U patent/DE9005173U1/de not_active Expired - Lifetime
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