DE9004190U1 - Schließzylinder - Google Patents
SchließzylinderInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B27/00—Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in
- E05B27/0042—Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in with additional key identifying function, e.g. with use of additional key operated rotor-blocking elements, not of split pin tumbler type
Landscapes
- Lock And Its Accessories (AREA)
- Mechanical Coupling Of Light Guides (AREA)
- Switches With Compound Operations (AREA)
- Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)
Description
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Beschreibung
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Schließzylinder, umfassend
ein Schließzylindergehäuse mit einer Achse, einen in einer
achsparallelen, hohlzylindrischen Lagerfläche des S.chließzylindergehäuses drehbar aufgenommenen SchlieBzylinderkern
mir einem Schlüsselkanal zur Aufnahme eines angepaßten Schlüssels und wenigstens einen in einer
Führung des Schließ zylinderkern** in einer airr-H.hernd
achsnormalen Ebene geführten, zylindrischen Sperrstift mit einer kuppeiförmigen, schlüsselkanalfernen Endfläche,
dessen schlüfeselki.; !nahes linde durch eine ^iveauvariierte
r^xtenf It .',he des Schlüssels steuerbar ist und dessen
scfclüsselkanalferne, kuppeliörmige Er. !fläche mit einer an
der L29^rfläche des SchließZylindergehäuses angeordneten
Einzelausnehmung nockenartig in der Weise Süsammenwirkt, daß de*. Sperrstift bei Drehung des Schließzylinderkerns
mittels des angepaßten Schlüssels aus der Einzelausnehmung
ausrückbar ist.
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Aas der EP-A-O 237 799 geht ein derartiger Schließzylinder
hervor, bei dem die schlüsselkanalferne Endfläche des Sperrstiftes die Form einer Halbkugel und die
Einzelausnehmung die Form einer der Halbkugel angepaßten Kalotte aufweist. Die Innenumfangsflache der
kalottenförmigen Einzelausnehmung liegt dabei vollständig an der halbkugelförmigen Endfläche des Spe?fStiftes an.
Hierdurch wird zwar eine gute Sperrwirkung für den Fall
erzielt, daß versucht wird, den Schließzylinder mit einem
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nicht angepaßten Schlüssel zu betätigen. Jedoch kann dies auf der anderen Seite je nach Lage der Einzelausnehmung in
bezug auf die Längsachse des Schließzylinder&egr; und je nach
Drehrichtung zur Folge haben, daß bei einer Betätigung des Schließzylinders mittels des angepaßten Schlüssels die
Drehbewegung des Schließzylinderkerns kurzzeitig yehcmmt
wird, da der Sperrstift erst vollständig aus der Einzelausnehmung ausgerückt sein muß, bevor eine weitere Drehbe-
wegung des Schließzylinderkerns in Umfangsrichtung möglich
ist.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Schließzylinder der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem
die Einzelausnchmung so gestaltet :st, daß sie bei Verwendung
eines angepaßten Schlüssels die Drehbewegung des Schließzylinderkerns während des Ausrückens des Sperrstiftes
nicht behindert.
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Vorstehende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die in der Lagerfläche gelegene Kontur der Einzelausnehmung bei
Ausrichtung des Sperrstiftes auf die Einzelausnehmung hin und Eintauchen der kuppeiförmigen Endfläche in die
° Einzelausnehmung über den durch die Lagerfläche definierten Umriß des Sperrstiftes in mindestens einer Umfangsrichtung
der Lagerfläche vorspringt und mit zunehmenden Umfangsabstand von der Sperrstiftachse abnehmende
axiale Breite besitzt.
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Durch die vorgeschlagene Lösung wird erreicht, daß die Drehbewegung des Schließzylinderkerns während des Ausrückens
des Sperrstiftes aus der Ausnehmung nicht behindert wird, so daß die Drehbewegung des Schließzylinder-
kerns gleichmäßig erfolgt, sobald der Schließzylinder mittels des angepaßten Schlüssels betätigt wird. Dabei ist
gleichwohl noch gewährleistet, daß die Einzelausnehmung zusammen mit dem Sperrstift eine Drehung des Schließ-
^ylinderkerns bei dem Versuch einer Betätigung des
Schließzylinders mittels eines nicht angepaßten Schlüssels zuverlässig verhindert.
Die in der Lager flache gelegene Kontur <?3r
Einzelausnehmung kann dabei ganz unterschiedliche Formen aufweisen. Vorzugsweise ist die in der Lagerfläche
grleqene Kontur der Einzelau&nohmung rautenförmig mit
einer in Umf angsrichtung dc;r Lagertlächc vci lautenden
Rautendi t. ..gonnl nn . Hierdurch wird erreicht, daß unabhänq '; g
von dei I.aqc dot Einzelausnchmung, bezogen <iuf die
Längsachse des Schließzylinders, die Drehbewecninu des
Scliließzylinderkcrns in beide Umfangsrichtunycn der
Laquflache nicht behindert wird. Als weitere Form für die
Kontur wäre beispielsweise auch eine Ellipse denkbar, deren Hauptachse in Umfangsrichtung der Lagerfläche
verläuft.
Die in der Lagerfläche gelegene Kontur der Einzelausnehmung läßt sich beispielsweise dadurch
erzeugen, daß die Einzelausnehmung eine im wesentlichen prismatische Innenumfangsfläche besitzt. Dabei kann die
prismatische Innenumfangsflache, bei Ausrichtung des
Sperrstiftes auf die Einzelausnehmung betrachtet, im wesentlichen parallel zu der Sperrstiftachse verlaufen.
Die Lagerfläche kann zum einen von der Innenumfangsflache
einer Lagerbohrung des Schließzylindergehauses gebildet sein. Es besteht aber auch die Möglichkeit, daß die
Lagerfläche von einer in eine Bohrung des Schließzylindergehäuses unverdrchbar eingesetzten Hülse gebildet ist. Die
Verwendung der Hülse hat dabei zum einen den Vorteil, daß die Fertigung der Einzelausnehmung, die in der
schwer herzustellen ist, in einem Fertigungsschritt vor
dem Einsetzen der Hülse erfolgen kann, wodurch sich die
Herstellung des Scbließzylinders insgesamt vereinfacht. Zum anderen kann für die Hülse ein anderes, insbesondere
härteres, die Abnutzung verringerndes Material wie für das
SchließZylindergehäuse verwendet werden, das aus
fertigungstechnischen Gründen bevorzugt aus Buntmetall,
insbesondere Messing hergestellt wird, welches sehr viel abnützungsempfindlicher ist als beispielsweise der für
eine Hülse verwendete Stahl.
Die Herstellung der Einzelausnehmung kann dadurch weiter erleichtert werden, daß die Einzelausnehmung die Wand der
Hülse vollständig durchsetzt.
Dj.o gleichmäßige Drehbewegung des Schi&iacgr;eßzylinderkerns
beim Ausrücken der. Sperrst! f tes kann dadurch unterstützt
werden, daß d i.e kuppeiförmige Endfläche von einer annähernd
sphäri ;chen Zentralfläche und einer die sphärische
Zentralfläche mit einer zylindrischen Mantelfläche verbindenden konischen Ubergangsflache gebildet ist, wobei
die konische Ubergangsflache mit der Kontur der Einzelausnehmung in Eingriff tritt. Ist die Kontur dabei
rautenförmig ausgebildet und liegt der Sperrstift mit lu seiner konischen Ubergangsflache an dieser Kontur an, so
besteht zwischen dem Sperrstift und der Einzelausnehmung
lediglich eine Punktberührung an vier Stellen.
Neben dem Sperrstift können zur Steigerung der Sicherheit
° weitere Verriegelungseinrichtungen in dem Schließzylinder vorgesehen v/erden. So besteht die Möglichkeit, daß die
Schlüsselbrust des Schlüssels mit federbelasteten Zuhaltungsstif tpaaren zusammenarbeitet und daß auf mindestens
einer Seite, vorzugsweise auf beiden Seiten, des Schlüsselkanals in dem Schließzylinderkern im wesentlichen
achsnormale Schlitze angebracht sind, welche wahlweise einen Sperrstift oder einen schlüsselgesteuerten, mit
weiteren Ausnehmungen der Lagerfläche zusammenwirkenden Doppelarmsperrhebel aufnehmen, wobei im Falle eines
Sperrstiftes dieser durch Führungskalotten in den Seitenflächen des jeweiligen Schlitzes geführt ist und im Falle
eines Doppelarmsperrhebels dieser um ein achsparalleles
Schwenklager schwenkbar gelagert ist. Dabei können die Schlitze achsversetzt gegenüber den federbelasteten
^ Zuhaltungsstiftpaaren in dem Schließzylinderkern
angeordnet sein.
Um eine möglichst kompakte Bauweise des Schließzylinders zu erzielen, wird weiterhin vorgeschlagen, daß der Sperr-"
stift in einer gegenüber der Achse des Schließzylinderkerns versetzten Sekantialebene angeordnet ist.
1 Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sowxe
ein Au.',führungsbeispiel werden nachstehend an Hand der
Zeichnung erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen
Schließzylinder;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Schließzylinders gemäß
Fig. 1 mit teilweise aufgebrochenem Schließzylü
lindergehäuse; und
; Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer in Fig. 1 und
&ngr; 2 gezeigten Hülse.
*/ In den Fig. 1 und 2 ist ein mit 1 bezeichneter Schließzy-Sf
linder dargestellt. Der Schließzylinder 1 weist einen
Schließzylinderkern 10 auf, der in einer aus rostfreiem Stahl hergestellten Hülse 12 drehbar aufgenommen ist. Die
; Hülse 12 ist unverdrehbar in einem Schließzylindergehause
'■■ ^O ^ eingesetzt. Die Innenumfangsflache der Hülse 12 bildet
eine zur Achse des Schließzylindergehäuses 14 paralle, hohlzy" indrische Lagerfläche 16 für den Schließzylinderkern
10.
f; Wie aus der Fig. 1 hervorgeht, weist der Schließzylinder-
I kern 10 einen Schlüsselkanal 18 auf, in welchem ein
I angepaßter, nicht näher gezeigter Schlüssel 20 zur Betä-I
tigung des Schließzylinders 1 eingeführt ist. Auf jeder I; Seite des Schlüsselkanals 18 sind in einer annähernd
s achsnormalen Ebene mehrere, axial voneinander beabstandet
&igr; angeoiinete, gestufte Bohrungen 22 vorgesehen, die einen
k schlüsselkanalferneren, durchmessergrößeren Bohrungsab- ? schnitt 22a und einen schlüsselkanalnäheren, durchmesser-
: kleineren Bohrungsabschnitt 22b aufweisen. Die Achsen der Bohrungen 22 liegen in einer von der Achse des Schließzylinderkerns
10 radial beabstandeten Sekantialebene. In &zgr; die in der Fig. i links von dem Schlüsselkanal 18
angeordnet': Bohrung 22 ist ein zylindrischer Sperrstift
eingesetzt, der längsvcrschicblich in der Bohrung 22
geführt ist. Jc nach den
Anforderungen, die an dnn Schließzylinder 1 gestellt
werden, können dabei alle oder nur ein Teil der vorhandenen Bohrungen 22 mit einem Sperrstift 24 besetzt sein.
Der zylindrische Sperrstift 24 besitzt einen schlüsselkanalferneren,
durchmessergrößeren Sperrstiftabschnitt 24a
1U und einen schlüsselkanalnäharen, durcnmesserkleineren
Sperrstiftabschnitt 21b. Das schlüssclkanalferne Ende 24c des Sperrstiftes 24 weist eine kuppeiförmige Endfläche
auf, die von einer annähernd sphärischen Zentralfläche und
einer die sphärische Zentralfläche mit der zylindrischen
Mantelfläche verbindenden konischen Übergangsfläche
gebildet ist. Das schlüsselkanalferne Ende 24c des Sperrstifts
24 ragt in eine die Wand der Hülse 12 vollständig durchsetzende Einzelausnehmung 26 hinein. Die
Einzelausnehmung 26 besitzt dabei in der Lagerfläche 16 eine rautenförmige Kontur mit einer in Umfangsrichtung der
Lagerfläche 16 verlaufenden Rautendiagonale. Bei Ausrichtung des Sperrstiftes 24 auf die Einzelausnehmung 26 hin
und Eintauchen der kuppeiförmigen Endfläche 24c in die
Einzelausnehmung 26 springt also die Kontur der
Einzelausnehmung 26 über den durch die Lagerfläche 16 definierten Umriß des eintauchenden Sperrstiftes 2 4 in
beide Umfangsrichtung vor und weist mit zunehmendem Umfangsabstand von der Sperrstiftachse abnehmende axiale
Breite auf (vgl. Fig. 2 u. 3). Die rautenförmige Kontur
° setzt sich durch die Hülse 12 hindurch fort, so daß die Einzelausnehmung 26 eine prismatische Innenumfangsfläche
besitzt. Ist der Sperrstift 24 auf die Einzelausnehmung hin ausgerichtet, so verläuft die prismatische Innenumfangsflache
im wesentlich parallel zur Sperrstiftachse.
Wird der Schließzylinderkern 10 mittels des angepaßten Schlüsseis 20 gedreht, so wird bei dem Beginn der
Drehbewegung der Sperrstift 24 über die konische Übergangsflache
seines schlüsselkanalfernen Endes 24c, die sich in Anlage mit der in der Lagerfläche 16 gelegenen
rautenförmigen Kontur der Einzelausnehmung 26 befindet., in
Richtung auf den Schlüsselkanal 18 aus der Einzelausnehmung 26 herausgedrängt. Das schlüsselkanalnahe Ende 24d
des Sperrstiftes 24 tritt dabei in eine Schlüsselanbohrung 28 des Schlüssels 22 ein. Wird die Drehbewegung fortgesetzt,
so wird der Sperrstift 24 aufgrund der in der Lagerfläche 16 gelegenen rautenförmigen Kontur der
Einzelausnehmung 26 allmählich aus der Einzelausnehmung herausgedrängt, so daß die Drehbewegung des Schließzylinderkerns
10 nicht behindert wird. Dies gilt insbesondere bei einer Drehung in Uhrzeigersinn für die in Fig.
^ 1 obere Ecke der rautenförmigen Kontur; an dieser würde bei einem Fehlen des KonturvorSprungs mit abnehmender
axialer Breite infolge der - bedingt durch die Lage der Sperrstiftachsen - ungünstigen Eingriffsverhältnisse eine
Hemmung der Drehbewegung eintreten. 20
Hat der Schließzylinderkern 10 die angestrebte Endstellung erreicht und wird der Schlüssel 20 abgezogen, so wird
dabei das schlüsselkanalnahe Ende 24d des Sperrstiftes aus der Schlüsselanbohrung 28 herausgeschoben, so daß das
schlüsselkanalferne Ende 24c des Sperrstiftes 24 in
Eingriff mit der Einzelausnehmung 26 gelangt. Wird anschließend vorsucht, den Schließzylindcrkern 10 mittels
eines falschen Schlüssels zu drehen, so wird dieser Versuch durch den mit seinem schlüsselkanalfcrnen Ende 24c
in die Einzelausnehmung 26 hineinragenden Sperrstift verhindert.
Neben den in die Einze!ausnehmungen 26 eingreifenden
Sperrstiften 24 sind noch weitere Zuhaltungen bei dem ei f indingsqcmäßon f'.chlicßzylindor 1 vorgesehen. Su v/cist
das .'ic: ViI i .nßayl i ndnrquhäusc M mchrnrc, in einer Pej.no
axial hintereinander angeordnete, radial verlaufende Gehäusebohrungen 30 auf, die jeweils mittig zwischen zwei
in axialer Richtung aufeinanderfolgenden gestuften Bohrungen
22 angeordnet sind und die federbelastete Gehäusestifte
32 aufnehmen. In dem Schließzylinderkern 10 sind Kernbohrungen 34 vorgesehen, die zur Aufnahme von Kernst!
Zten 36 bestimmt sind und die in der in Fig. 1 gezeigten
Grundstellung ^it den Gehäusebohrungen 30
fluchten. Dar Schlüssel 20 weist eine gezackte Schlüssel-1^
brüst 20a auf, welche dazu bestimmt ist, die Trennflächen zwisc' :n den Gehäuse^tiften 32 und den Kernstiften 36 in
der Lagerfläche 16 der Hülse 12 so einzuordnen, daß der
Schließzylinderkern 10 ged^aht werden kann. Dabei können
zwischen öer> Gehäusestiften 32 und den Kernstiften 36
Plättchen 38 angeordnet sein, um mit verschiedenen Zakkenniveaus der Schlüssclbrust 20a eine Drehbewegung des
Schließzylinderkerns 10 zu ermöglichen, was insbesondere bei Schließanlagen der Fall sein kann.
w In dem Schließzylinderkern 10 sind weiterhin mehrere
achsnormale, zueinander beabstandote Schlitze 40 zu beiden
Seiten des Schlüsselkanals 18 in der Weise angeordnet, daß die Bohrungsachsen der gestuften Bohrungen 22 in deren
Mittellängsebene liegen. Im Bereich der Schlitze 40 sind die Sperrstifte 24 durch in deren Seitenflächen angeordnete
Führungskalotten geführt. Die Schlitze 40 sind mit einem Scheibenfräser eingefräst und besitzen einen
Schlitzgrund 40a, der von den Bohrungen 22 durchsetzt wird
(vgl. Fig. 1).
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Die Schlitze 40 sind von zur Achse des Schließzylinderkerns 10 parallelen Lagcrstiften 42 durchsetzt, welche in
entsprechenden Bohrungen des Schließzylinderkerns 10 aufgenommen sind. Auf den Lagerstiften 42 sind Doppelarm-
spcrrhobcl 44 gelagert, die je zwei Sperrvorsprünge 44a
und 44b aufweisen, wiche an Armen 44c und 44d angebrnoht
sind. An dem Arm 4 4cj liogt ein Steuci /j ti ft 46 an. der in
einer Steuerstiftbohrung 43 des Schließzylinderkerns 10
verschiebbar gelagert ist. Dieser Steuerstift 46 greift mit. seinem schlüsselkanalnahen Ende 46a in eine weitere
Schlüsselanbohrung 50 des angepaßten Schlüssels 20 ein. Die Tiefe der Schlüsselanbohrung 50 ist unter Berücksichtigung
der Länge des Steuerstiftes 46 und der Form des Doppelarmsperrhebels 44 sowie der Sperrvorsprür^-a 44a und
44b so bemessen, da£ die beiden Sperrvorsprünge 44- und
44b in einer einzigen in dar Fig. 1 dargestelit-fen Winkel-
1^ stellung bündig mit der Lagerfläche 16 der Hüxse 12 liegen
und der Schließzylinderkern 10 gedreht werden kann. Der
Arm 44d des Sperrh^bels 44 ist durch eine Schraubendr^okfeder
52 in Geg^uhrz-Verrichtung belastet, und ^ar
so, daß bei passendem Schi".—.el 20 d4e Sperrvorsprünge 44a
1^ u^d 44b bündig -;.it der Lagerfläche 1.5 der Hülse 12 liegen.
Die Schraubendruckfeder 52 ist "&agr;&idigr;: i ve*, einer Bohrung
aufgenommen, deren Durchmesser größer ist als die Breite des Schlitzes 4-·, so daß die seitlichen Berührungsflächen
des Schlitzes 44 ingeschnitten sind. In der in der Fig.
dargestellten Grundstellung des Schließzylinderkerns 10
-stehen die Sperrvorsprünge 44a und 44b Sperrvorsprungsausnehmungen
54a und 54b in der Lagerfläche 16 der Hülse 12 gegenüber. Die Kanten der Sperrvorsprungsausnehmungen
54a und 54b sind gerundet. Dies ist dann von Bedeutung, wenn die Sperrstifte 24 in der gleichen Ebene liegen wie
die Doppelarmsperrhebel 44, damit beim Drehen des Schlicßzylinderkerns 10 mittels des angepaßten Schlüssels
20 die Sperrstifte 24 über die Kanten der Sperrvorsprungsausnehmungen 54a und 54b hinweggleiten
können, ohne daß die Drehbewegung behindert wird.
Wie aus der Fig. 2 hervorgeht, können auf einer Seite des Schlüsselkanals 18 vier Schlitze 40 mit vier gestuften
Bohrungen 22 sowie vier Einzelausnehmungen 26 vorgesehen
° werden, wobei in zwei Schlitzen 40 Doppelarmspcrrhcbel
und in den zwei anderen Schlitzen 40 Sperrstiftc 24 angeordnet sind. Es ist aber auch mögJ;::h, daß ein Teil
r «
*■ ·
der Schlitze 40 bzw. der Bohrungen 22 unbesetzt bleibt.
Selbstverständlich sind auch andere Kombinationen sowohl auf einer Seite als auch auf beiden Seiten des Schlüsselkanals
18 denkbar.
Wi;.d für den Schließzylinder 1 ein falscher Schlüssel
verwendet, d.h. ein Schlüssel, -" :r keine Änbohrungen 28,
50 aufweist und/oder mit Anbohrungen 28, 50 zu geringer -/der zu großer miefe versehen ist, so werden jeweils einer
u der beiden Sperrvorsprünge 44a bzw. 44b der Doppelarmsperrhebel
44 in die entsprechende Sperrvorsprungsausne»unung 54a bzw. 54b und/oder die
Sperrstifte 24 in die Einzelausnehmungen 26 hineinragen. Hierdurch wird ein Verdrehen des Schließzylinderkerns 10
verhindert.
Das gleiche gilt, wenn ein Schlüssel verwendet wird, dessen Schlüsselbrust nicht zur Steuerung der Gehäusestifte
32 bzw. der Kernstifte 36 geeignet ist.
wie aus der Fig. 3 besonders deutlich hervorgeht, weist
die Hülse 12 einen Schlitz 58 auf, dessen Begrenzungskanten 58a und 58b an Anlageflächen 14a und 14b des Schließzylindergehäuses
14 anliegen, so daß die Hülse 12 in dem
Schließzylindergehäuse 14 unverdrehbar festgelegt ist. 25
Aus der Fig. 2 jjeht darüber hinaus hervor, daß die Hülse
12 durch einen Abschlußteller 60 des Schließzylinderkerns 10 abgedeckt ist, so daß die Hülse 12 unzugänglich ist und
das Aussehen des Schließzylinders 1 von der Stirnseite her sich nicht von herkömmlichen Schließzylindern unterscheidet.
Schließlich sei noch erwähnt, daß der Schlüssel 20 an seinen niveauvariierten Seitenflächen neben den Schlüs-
" :;clanbohruricjcn 28, 50 zusätzlich noch länqsvcrlauf ende,
nicht weiter gezeigte Sperr- und Führunqsrippen aufweisen
k.irin, wobei der Schlüsselkanal 18 mit entsprechenden Nut-on
verschon ir;! .
Claims (11)
- . Sch .Ließzylinder , umfassend ein Schließzy ' indci gehäuse(14) mit einer A.ciise, einen in einer achsparallclcn, v) hohl zy lind &igr; i schon Lagerf lc"i':he (16) des Schi .ießzyl indoigehäuses (14) drehbar aufgenommenen Schließzylinderkern (10) mit einem Schlüsselkanal (18) zur Aufnahme eines angepaßten Schlüssels (20) und wenigstens einen in einer Führung des Schließzylindcrkerns (10) in einer annähernd achsnorrnälGn Ebene geführten, zylindrischen Sperrstift (24) mit einer kuppelförmigcn, schlüsselkanalfernen Endfläche (24c), dessen schlüsselkanalnahes Ende (24d) durch eine niveauvariierte Seitenfläche des Schlüssels (20) 1^ steuerbar ist und dessen schlüsselkanalferne, kuppeiförmige Endfläche (24c) mit einer an der Lagerfläche (16) des Schließzylindergehäuses (14) angeordneten Einzelausnchmung (26,26') nockenartig in der Weise zusammenwirkt, daß der Sperrstift (24) bei 2^ Drehung des Schließzylinderkerns (10) mittels desangepaßten Schlüssels (20) aus der Einzelausnehmung (26,26') ausrückbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Lagerfläche (16) gelsgsns Kontur der Einzelausnehmung (26,26') bei Ausrichtung des Sperr-2^ Stiftes (24) auf die Einzelausnehmung (26,26') hinund Eintauchen der kuppelförmigen Endfläche (24c) in die Einzelausnehmung (26,26') über den durch die Lagerfläche (16) definierten Umriß des Speirstiftes (2·&iacgr;) in mindestens einer Umfangsrichtung der Lagers'3 fläche !1&dgr;) vorspringt und mit zunehmenden ümfangsabstand von der Sperrstiftachse abnehmende axiale Breite besitzt.
- 2. Schließzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, daß die in der Lagerfläche (16) gelegene Kontur der Einzelausnehmung (26,26') rautenförmig ist'nit oiner in Umf nn'jsricht.ung der T.agerf 1 üchc (16) verlaufenden RautcmJiagonale.
- 3. Schlic''zylinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ° gekennzeichnet, daß die Einzelausnehmung (26,26') eine im wesentlichen prismatische Innenumfangsflache besitzt.
- Schließzylinder nach Anspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, daß ait prismatische Innenumfangsflache, bei Ausrichtung des Sperrstiftes (24) auf die Einzelausnehmung (26,26') betrachtet, im wesentlichen parallel zu der Sperrstiftachse verläuft.
- 5. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerfläche (16) von der Innenumfangsflache einer Lagerbohrung des Schließzylindergehäuses (14) gebildet ist.
- 6. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerfläche (16) von einer in eine Bohrung des Schließzylindergehäuses (14) unverdrsnbar eingesetzten Kulse (12) yötüidetist.
25 - 7. Schließzylinder nach Anspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, daß die Einzelausnehmung (26,26') die Wand der Hülse (12) vollständig durchsetzt.
- 8. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die kuppeiförmige Endfläche (24c) von einer annähernd sphärischen Zentralfläche und einer die sphärische Zentralfläche mit einer zylindrischen Mantelfläche verbindenden konischen Übergangsfläche gebildet ist, wobei die konische Übergangsfläche mit der Kontur der Einzelausnehmung (26,26') in Eingriff tritt.
- 9. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gckennzeichent, daß die Schlüsselbrust (2Oa) des Schlüssels (20) mit federbelasteten Zuhaliungsstiftpaaren (32,36) zusammenarbeitet und daß auf mindestens einer Seite, vorzugsweise auf beiden Seiten, des Schlüsselkanals (18) in dem Schließzylinderkern (10) im wesentlichen achsnormale Schlitze (40) angebracht sind, welche wahlweise einen Sperrstift (24) oder einen schlüsselgesteuerten, mitWeiteren AUSnBniiiLtnySn uiä, J4UJ um jjayt:i.i.xcnjllt: &ngr; &iacgr;&ogr; ;zusammenwirkenden Doppelarmsperrhebel (44) aufnehmen, wobei im Falle eines Sperrstiftes (24) dieser durch Führungskalotten in den Seitenflächen des jeweiligen Schlitzes (40) geführt ist und im Falle eines Doppelarmsperrhebels (44) dieser um ein achsparalleles Schwenklager (42) schwenkbar gelagert ist.
- 10. Schließzylinder nach Anspruch 9, dadurch gekenn zeichnet, daß die Schlitze (40) achsversetzt gegen-über den federbelasteten Zuhaltungsstiftpaaren (32,36) in dem Schließzylinderkern (10) angeordnet sj.nd.
- 11. Schließzylinder nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrstift (24) in einer gegenüber der Achse des Schließzylinderkerns (10) versetzten Sekantialebene liegt.
Priority Applications (4)
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