[go: up one dir, main page]

DE9004074U1 - Vorrichtung zur Atherektomie - Google Patents

Vorrichtung zur Atherektomie

Info

Publication number
DE9004074U1
DE9004074U1 DE9004074U DE9004074U DE9004074U1 DE 9004074 U1 DE9004074 U1 DE 9004074U1 DE 9004074 U DE9004074 U DE 9004074U DE 9004074 U DE9004074 U DE 9004074U DE 9004074 U1 DE9004074 U1 DE 9004074U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
cutting edges
hollow
cutting
hollow wire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9004074U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE9004074U priority Critical patent/DE9004074U1/de
Priority to US07/551,013 priority patent/US5158564A/en
Priority to ES90125332T priority patent/ES2085880T3/es
Priority to EP90125332A priority patent/EP0442137B1/de
Priority to DE59010138T priority patent/DE59010138D1/de
Priority to AT90125332T priority patent/ATE134123T1/de
Priority to JP1991005635U priority patent/JP2549084Y2/ja
Publication of DE9004074U1 publication Critical patent/DE9004074U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/32Surgical cutting instruments
    • A61B17/3205Excision instruments
    • A61B17/3207Atherectomy devices working by cutting or abrading; Similar devices specially adapted for non-vascular obstructions
    • A61B17/320725Atherectomy devices working by cutting or abrading; Similar devices specially adapted for non-vascular obstructions with radially expandable cutting or abrading elements
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/22Implements for squeezing-off ulcers or the like on inner organs of the body; Implements for scraping-out cavities of body organs, e.g. bones; for invasive removal or destruction of calculus using mechanical vibrations; for removing obstructions in blood vessels, not otherwise provided for
    • A61B2017/22038Implements for squeezing-off ulcers or the like on inner organs of the body; Implements for scraping-out cavities of body organs, e.g. bones; for invasive removal or destruction of calculus using mechanical vibrations; for removing obstructions in blood vessels, not otherwise provided for with a guide wire
    • A61B2017/22042Details of the tip of the guide wire
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/22Implements for squeezing-off ulcers or the like on inner organs of the body; Implements for scraping-out cavities of body organs, e.g. bones; for invasive removal or destruction of calculus using mechanical vibrations; for removing obstructions in blood vessels, not otherwise provided for
    • A61B2017/22038Implements for squeezing-off ulcers or the like on inner organs of the body; Implements for scraping-out cavities of body organs, e.g. bones; for invasive removal or destruction of calculus using mechanical vibrations; for removing obstructions in blood vessels, not otherwise provided for with a guide wire
    • A61B2017/22042Details of the tip of the guide wire
    • A61B2017/22044Details of the tip of the guide wire with a pointed tip

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE* . j · ;.:. . ·'..; · ·
DR. &Mgr;&bgr; HANS LIC1HTI ' *' ' -'0-76OeKARLBhUHE 41 (GRÖTZINGEN)
-19B« DURLACHER STRASSE 31
DlPL-ING. HEINER LICHTI TEL: (0721) 4 8511 TELEX: 7 82s 986 UPA D
DIPL-PHYS.DR.RER. NAT. JOST LEMPERT TELECOPY(0721)48513-TELEGR:UUPAT
Wolfram Schnepo-Pesch 10248.7/90 Le/Hs/ew
Schönblick 6 28. Märtz 1990
D-7505 Ettlingen
Josef Lindenberg
Käthe-Kollwitz-Straße 10a
D-7500 Karlsruhe i
Vorrichtung zur Ätherektomie
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Athere,Vtomie mit mindestens einer drehbaren Schneide.
Es ist eine derartige Vorrichtung zur Atherektomie bekannt, die an dem proximalen Ende einer als schraubenförmig gewickelten Draht ausgebildeten Antriebswelle zwei konisch aufeinander zugerichtete Schneidmesser aufweist. Jm Hinblick auf eine nicht eindeutige Terminologie hinsichtlich der Bezeichnung proximal und distal wird in der vorliegenden Anmeldung unter Berücksichtigung, daß rumpfwärts bzw. zum Herzen hingelegene Teile einer Extremität durchgängig als "proximale" bezeichnet werden, das zum Herzen hingelegene Ende der erfindungsgemäßen Vorrichtung bzw. eines Teils derselben als proximal und der zum Operateur hingerichtete Teil als dlstaler bezeichnet.
Bei der bekannten Vorrichtung hat der diatale Bereich der Schneiden aufgrund der zum proximalen Ende hin konischen Zurichtung
&lgr; -i t-i &lgr; &tgr;-&igr; nrliftKl &igr; /"Kon nurnhitlQC ear t.i/-»l-»c»-i raiir-"Vi ri-ira UdI Io oinon onf -
sprechenden Durchmesser hat. Da die Welle durch einen Katheter geführt werden muß, muß dieser einen entsprechend noch größeren Durchmesser haben. Der durch ;:3 *^kannte Vorrichtung zu schaffende Kanal durch eine Stenose oder einem Verschluß in einem Gefäß bestimmt daher die Größe der Punktionsstelle zum Einführen der Vorrichtung, die einen wesentlich größeren Querschnitt aufweisen muß, als der im Gefäß freizulegende Kanal. Die durch Schraubenwicklung eines Drahtes gebildete Welle laßt sich aufgrund ihrer Stärke schlecht abdichten, so daß Blut aus dem Gefäß und distal aus der Vorrichtung austreten kann. Bei stärkerer Festklemmung eines Abdichtventils erhöht sich die Reibung derart, daß eine Beschädigung der Antriebswelle eintreten kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde unter Vermeidung der vorgenannten Nachteile eine verbesserte Atherektomie-Vorrichtung zu schaffen.
Erfindungsgemäß wird die genannte Aufgabe durch eine Athsrek-•'.omie-Vorrichtung gelöst, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß die Schneidet &eegr;) aus einer achsnahen Stellung radial spreizbar ist (sind). In bevorzugter Weise kann vorgesehen sein, daß die Schneidetn) sich in der achsnahen Stellung im wesentlichen axial erstreckt (erstrecken).
Durch dj.e Vorsehung von radial spreizbaren Schneiden wird es ermöglicht diese zunächt in ihrer kontrahierten Stellung ir. das Gefäß einzuführen, so daß eine Funktion mit einem geringen Querschnitt notwendig ist. Andererseits können die Schneiden am Operationsort radial gespreizt werden, so daß mit ihnen eine Atherektomie mit einem im Gefäß freigelegten Kanal durchgeführt werden kann, der einen wesentlich größeren Querschnitt ■ils die notwendige Funktionsstelle aufweist. Hierdurch wird dir Belastung des Patienten reduziert. Weitern .id. wird das Arbeiten mit einer erf indungsgemäßen Vorrichtung nr Ie i ch ' er t.
Grundsätzlich können die Schneiden durch ein Spreizelement nach außen in ihre Schneid- bzw. Betriebste11ung gestellt werden. Nach einer solchen Ausgestaltung wird der Erweiterungr.vorgang der Gefäßverengung auf jeden Fall von deren proximalen Ende her durchgeführt, wobei die Schneiden zunächst in kontrahierter Vorrichtung durch einen in herkömmlicher Weise ausgebildeten &Ugr;&aacgr;&pgr;&aacgr; 1 r\r\r i- hin Housors ¥ ui ti Y-/lor» Knurt T- eic &uacgr;·&aacgr;&ggr;\&lgr; &aacgr;&Lgr; rta er-nr &agr; \ *7 ¥ Ut ö rrlon —-"-- ..-..——..W^ - ..».-—_.., __.«._ ___ _ _ -, r. _„ ..
Grundsätzlich das gleiche Vorgehen kann auch vorgenommen werden, ist aber nicht notwendig, bei einer Ausgestaltung, bei der Endbereiche der Schneiden axial aufeinander zubewegbar sind. Bei dieser Ausgestaltung sind die Schneiden elastisch flexibel ausgebildet und werden radial dadurch gespreizt, daß mit Axialabstand auf jeweils einer Schneide liegende Punkte axial aufeinander zubewegt werden, wodurch die !Schneiden radial nach außen gebogen werden. Diese Ausgestaltung weist den Vorteil auf, daß keine sich nach außen erstreckenden freien Stirnseiten oder Enden der Schneiden vorhanden sind.
Die axiale Spannung der Schneiden wird in der bevorzugten Ausgestaltung dadurch erreicht, daß die Schneiden an Tragteilen ausgebildet sind, die an den Abstand zueinander angeordneten Verbindungsstellen zusammengehalten sind und daß die Verbindungsstellen axial aufeinander zubewegbar sind. Die Schneiden sind dabei vorzugsweise auf einem Teilbereich der Drahtteile durch Zuschleifen ausgebildet. Die Schneiden weisen dabei im wesentlichen in tangentialer Richtung eines durch die Drahtteile gebildeten Rotationskörpers. Das Spannen kann in konkreter Weise dadurch geschehen, daß durch die Verbindungsstellen ein Zugdraht geführt ist, mittels dem die Verbindungsstellen zueinander hinziehbar sind, wobei weiterhin vorgesehen sein kann, daß die Drahtteile im Bereich der Verbindungsstellen durch Hülsen zusammengehalten sind.
Weitere Ausbildungen sehen vor, daß die Schneiden distal mit einem schraubenförmig gewickelten Hohldraht verbunden sind
-A-
und daß sich an die Schneiden bzw. Drahtstücke proximal beim
schraubenförmig gewickelter Hohldrahtansat?, anschließt, wobei
der distal ausgebildete Hohldraht eine Antriebswelle zum Drehantreiben der Schneiden bildet. Während die Schneiden
bzw. die Drahttoilo, auf denen sie ausgebildet sind, grundsätzlich separat von den Hohldrahtabschnitten ausgebildet sein
und mil diesen in geeigneter Weise fest verbunden sein können, a
beispielsweise durch Löten, Festklemmen oder dergleichen, sieht |
eine äußerst bevorzugte Ausgestaltung vor, daß die Schneiden i
bzw. die Drahtstücke einstückig mit den Hohldrahtteilen ausge- J
bildet sind. ^
Der proximial zu den Schneiden angeordnete Hohldrahtansatz 1
trägt dazu bei vor der Aufweitung des Gefäßlumens eine Rekanali- :
sation zu schaffen, um den Aufweit- und Schleifvorgang durch y
die Schneiden vom proximalen Ende der Verengung hervorzunehmen ;;
zu können. &iacgr;
Wenn gemäß weiterer bevorzugter Ausgestaltung vorgesehen ist, |
daß der Zugdräht die Schneiden bzw. Einzeldraht*; prOXilüäl über- &Uacgr;:
ragt und an seinem überragenden Ende ein erweitertes Wider- 0
lager gegen eine distal ausgeübte Zugkraft befestigt ist und |
daß das Widerlager als Kugel ausgebildet ist, so kann durch | Ziehung am Zugdraht in distaler Richtung über das Widerlager
die Zugkraft auf den proximalen Zusammenführungs- bzw. Verbin- Q
dungsbereich der die Schneiden tragenden Einzeldrähte über- 1
tragen werden, so daß dieser Verbindungsbereich in dieser Weise |
zum distalen Verbindungsbereich der Einzeldrähte gezogen werden |
kann, wodurch diese sich radial nach außen mit ihren Schneiden |
ausstellen. |
Während die Rekanalisation grundsätzlich in bekannter Weise g
durchgeführt werden kann, sieht eine bevorzugte Ausgestaltung S
vor, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung hierzu eingesetzt i
werden kann, so daß vermieden wird, daß verschiedene Instrumente j
durch den Führungskatheter wiederholt ein- und ausgebracht werden müssen. Hierzu ist die am sich durch den proxinialen Hohldrahtabschnitt hindurcherstreckenden Zugdraht ausgebildete Kugel oder allgemein ein Widerlager mit Schneidteilen versehen. Solche Schneidteile können durch auf der Kugel angebrachte Diamantsplitter, durch an dieser ausgefräßten Schneiden oder auf dieser befestigten Schneiäfoiie gebildet sein.
In weiterer Ausgestaltung kann insbesondere vorgesehen sein, daß der Zugdraht als Hohldraht ausgebildet ist und sich dessen Hohlraum gegebenenfalls durch das Widerlager hindurch erstreckt. Bei einer solchen Ausgestaltung kann zunächst in völlig üblicher Weise ein herkömmlicher Führungsdraht gelegt werden, über den dann die erfindungsgemäße Vorrichtung eingeführt wird. Hierdurch wird neben einem antegraden Ausschälen des Gefäßes insbesondere ein retrogrades Freilogen unterstützt.
In einer anderen Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Vorrichtung zangenartig ausgebildet ist. Dies hat den Vorteil, daß herkömmliche FaS- bzw. Biöpsiözängen verwendet werden kennen. Dabei ergibt sich eine besonders einfache Realisierung, wenn die Schneiden angeschliffene Axialkanten der Zangenbacken sind.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung, in der zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung im einzelnen erläutert ist. Dabei zeigt:
Figur 1 eine Seitenansicht, teilweise geschnitten, des Schneidbereichs der erfindungsgemäßen Vorrichtung in Einführungszustand;
Figur 2 den Gegenstand der Figur 1 im Arbeitszustand;
Figur 3 einen Schnitt entsprechend Ill-ill der Figur 2;
Figur 4 eine Gesamtdarstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit An'criebsteil;
Figur 5 eine zangenartige Ausbildung einer erfindungsgemäßen vorricntung; und
Figur 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist in der dargestellten Ausführungsform einen flexiblen Hohldraht 1 auf, der beispielsweise durch Wendeln von drei Litzen 2, 3, 4, gebildet ist. Der Hohldraht 4 ist durch einen Katheter 6 geführt. In einem als ZusammenführungsstelIe 7 bezeichneten Bereich ist die Schraubenwicklung der Einzeldrähte 2, 3, 4 aufgehoben und diese sind im wesentlichen parallel zueinander axial geführt, bis sie in einem weiteren Zusammenführungsbereich 8, der mit Abstand zu dem erstgenannten angeordnet ist, »/ieder zusammengeführt üfiu &Idigr;&Pgr; Schläüb^ewinuef üh±"ünCj Zu einen WSi &igr;_&THgr;&Ggr;£&Pgr; ÄuSCi.ni^^. 9 des Hohldrahtes 1 gebildet E:ind. An den Zusammenführungsstellen 7, 8 können Hülsen 11, 12 aufsitzen, die ein Aufdrehen der gewickelten Bereiche verhindern. Am proximalen Ende 13 kann ebenfalls eine Hülse 14 eiuf dem Hohldraht 1 aufgeklemmt sein.
Durcn den gesamten Hohldraht 1 erstreckt sich frei und axial zu diesem verschiebbar ein Zugdraht 21. Daß aus dem proximalen Ende 13 des Hohldrahtansatzes 9 herausragende Ende des Zugdrahts 2&Lgr;. ist mit einem Widerlager in einer Kugel 22 versehen, deren Durchmesser zumindestens über dem Innendurchmesser des Hohldrahtansatzes 9 j.iegt und vorzugsweise dem Außendurchmesser des H^hldrahtansatzes 9 bzw. der Hülse 14 entspricht oder größer ist. Die Kugel 22 oder ein entsprechendes gegebenenfalls konisch ausgebildetes Widerlager kann mit Schneidkanten versehen sein,
die entweder direkt an der Kugel ausgebildet sind, durch aufgebrachte Diamantsplitter oder dergleichen oder aber eine mit Mikroschneidkanten versehene Folie sind; insbesondere im letzteren Fall ist das Widerlager vorzugsweise als Kegel oder auch Zylinder ausgebildet.
Die sich zwischen den Bereichen 7, 8 frei erstreckenden Einzeldrähte 2, 3, 4 sind zumindestens im Mittelbereich ihrer Längserstreckung A mit Schneiden 16 versehen. Die Schneiden 16 sind dabei im wesentlichen tangential zum zentralen Zugdraht 21 bzw. einen durch die Drähte 2, 3, 4 gebildeten Rotationsellipsoid gerichtet. Sie können dabei von einer Seite jedes Drahtes ausgebildet sein und zwar wenn nur eine Drehrichtung vorgesehen ist dann in Drehrichtung; vorzugsweise sind sie aber an zwei Seiten ausgebildet, so daß die erfindungsgemäße Vorrichtung mit zwei Drehrichtungen eingesetzt werden kann. Weiterhin liegen die Schneidkanten 16 radial gesehen (zum Draht 21 bzw. dem erwähnten Rotationskörper) möglichst außerhalb, wie dies in der Figur 3 dargestellt ist.
Wenn nun die Drähte 2 bis 4 mit ihren Schneidkantenbereichen 16 in der aus Figur 1 ersichtlichen unbelasteten Stellung, bei denen sie nur eine geringe Querschnittsfläche umschließen durch den Katheder 6 in den Bereich einer Stenose eines Gefäßes, gegebenenfalls nach Rekanalisation eingebracht wurde, so kann eine Atherektomie vorgenommen werden, indem der Zugdraht 21 vom distalen Ende der Vorrichtung her in distale Richtung gezogen wird. Hierzu werden die freigespannten Drähte 2 bis 4 axial belastet und ihre Enden axial gegeneinandergedruckt, wodurch die Mittelbereiche der Drähte nach außen gedrückt werdet Durch Rotation der Drähte 2 bis 4, gegebenenfalls durch einen am dis^nlen Ende des Hohldrahtes 1 angreifenden motorischen - vorzugsweise batterie- oder akkubetriebenen - Antrieb können durch die Schneidkanten 16 Ablagerungen im Dereich der Stenose abgetragen verd?1· ynrl riprnrt das Gefäß wieder weitgehend frei-
■ &bgr; · t · ·
gelegt werden, indem der Radius des durch die Drähte 2 bis 4 gebildeten Rotationsellipsoids stufenweise oder kontinuierlich bis zu dem gewünschten Umfang erweitert wird. Insbesondere kann eine Freilegung bis zu einesa Querschnitt erreicht werden, der über dem Querschnitt das Sinführungskatheters 6 liegt» We; !:··'-in wird durch die erfindungsgeraäße Vorrichtung erreicht, da£ trotz sehr kleiner Funktionstellen im Bereich von fünf Charriere oder "Frei"..:':" {5/3 ?si c? 1,7 mm) Gefäße bis zu einem Durchmesser von über zehn Charriere, teilweise bis zu S mm freigelegt werden können.
Die Rekanalisation einer gegebenenfalls vollständig geschlossenen Stenose kann in herkömmlich und an sich bekannter Weise erfolgen. Stattdessen kann, wenn das Teil 22, wie eine Kugel mit Schneidelementen versehen ist, die erfindungsgemäße Anordnung bis vor die Stenose vorgeschoben werden, wobei der Zugdraht 21 als Führungsdraht dienen kann. Auf jeden Fall wird, sobald die Kugel 22 unter der gleichen an der Stenose zur Anlage kommt der Zugdraht 21 in Rotation versetzt, so daß die Kugel 22 oder dergleichen die Stenose rekanalisieren kann und sich daher derart selbst einen Durchgang durch diese schaffen kann. Vor- %
zugsweise wird die ganze Anordnung einschließlich der sich %
frei erstreckenden Drahtbereiche 2 bis 4 durch die Stenose |
hindurchgeschoben, anschließend die Aufweitung vorgenommen |
und durch Rückwärtsziehen der Drähte 2 bis 4 die oben erwähnte |
Erweiterung geschaffen. |
Das abgeschälte Plaque-Material wird vorzugsweise durch den ■
Katheter 6 abgesaugt, wobei es, wie er in der Figuren 1 und 2 \
dargestellt ist, neben dem Hohldraht 1 abgesaugt werden kann. $ Grundsätzlich kann auch ein zweilumiger Katheter mit einem Nebenlumen verwendet werden, durch welches Streptokinase oder dergleichen zum Anlösen von Ablagerungen eingespritzt werden kann.
litt· ·
Eine KatheteranOrdnung 6, wie sie im Rahmen der Erfindung eingesetzt werden kann, ist in der Figur 4 dargestellt. Der Katheter 6 weist in seinem distalen Bereich 27 einen Abzweig 29 auf. An dem Abzweig 29 ist ein Schlauchteil 30 befestigt, das mit seinem dem Abzweig 29 abgewandten Ende 37 über einen Adapter 28 mit einer Absaugeinrichtung verbindbar 1st, um die abgeschnittenen Ablagerungen durch den Katheter 6 abzusaugen. In bevorzugter Ausgestaltung ist die Absaugeinrichtung eine üsoLorisch, insbesoBdf:■-·;■■» elektrisch, vorzugsweise batteriebetriebene ^iiinpe; £->ren Absaugrate vt_änderbars wie einstellbar, steuerbar r regelbar ist.
Proximal des Abzweigs 29 ist ejui uicht=_r Durchlaß für die Drähte 1 , 21 vorgesehen. Die Dichtung ist dabei vorzugsweise derart ausgebildet:, d&ß in einem Ventilteil 61, wie eines hämostatischen Ventils, c-.'.n kurzes, elastisches und flexibles Schlauchteil angeordnet ist, dessen Durchmesser im unbelasteten Zustand -erart ist, daß der Hohldraht 1 und auch der Zugdraht 21 mit seiner Kugel 22 im unbelasteten Zustand des Schlauchteils durch dieses frei hindurchgesteckt werden kann. Ein Hülsenansatz ist mit einem Gewinde versehen. Auf diesem sitzt eine mit einem Innengewinde versehene Kappe 63 auf. Die Kappe 63 drückt mit ihrer Stirnseite 64, wenn sie zum Abzweig 29 hingeschraubt wird, das Schlauchstück axial zusammen, wodurch dieses sich am Hohldraht 1 anlegt und eine sichere, zuverlässige Abdichtung bildet. Der Hohldraht 1 kann dann weiterhin unter Reibung axial vor- und zurückgeschoben werden.
Ein distales Ende 31 des Hohldrahtes 1 ist in einer angetriebene Hohlwelle 39 eines Antriebsmotors 38 axial verschiebbar, kann aber mit der Welle axial- und drehfest verspannt werden, beispielsweise über eine Verspanneinrichtung 32. Di^ Hohlwelle 39 ist im Motorteil 38 drehantreibbar gelagert. Entweder sie oder eine weitere Hohlwelle 33 ragt am rückwärtigen Ende 34 des Motors 38 aus diesem heraus. Durch die Hohlwellen 39. 33
erstreckt sich der Zagdraht 21, der über eine Klemmeinrichtung 36 drehfest mit der Welle 33 (die wie gesagt gegebenenfalls einstückig mit der Welle 39 <3i-.~gebi ldet sein kann) verbunden wird. Nash Einbringen der erfi^-cingsgemäßen Anordnung in das freizulegende Gefäß und mit der Kugel 22 oder dergleichen bis vor den Verschluß wird der Motor 38 eingeschaltet, so daß der Zugdraht 21 (gegebenenfalls auch d^r Hohldraht 1 ) und insbesondere die mit dem Zugdraht 21 verbundene gegebenenfalls aufgerauhte Kugel 22 in Drehungen versetzt wird. Die Kugel 22 wird dann durch Vorbewegen des Motors 38 in proximaler Richtung unter ihrer durch die Drehung bewirkten Schneidwirkung gegen den Verschluß und durch diesen hindurchgedrückt, bis eine Rekanalisation erreicht ist. Anschließend wird der Hohldiaht 1 mit seinem vorderen Hohldrahtansatz 9 sowie den Einzeldrahtbereichen 2 bis 4 durch den Kanal des zur proximalen Seite der Stenose hindurchgeschoben. Daraufhin kann die Klemmeinrichtung 38 gelöst werden. Der Zugdraht 21 wird zurückgezogen, so daß eine Relativverschiebung des Zugdrahtes 21 zum Hohldraht 1 bewirkt wird. Der Zugdraht 21 nimmt über die Kugel 21 den Hohldrahtansatz 9 mit, wodurch die mit den Schneiden \6 versehenen Einzeldrähte 2, 3 und 4 radial nach außen gedruckt werden. Nach Erreichen eines gewünschten Radius wird die Klemmvorrichtung 36 wieder festgelegt und anschließend wird der Motor 38 in Betrieb gesetzt, so daß sich das durch die Einzeldrähte 2 bis 4 gebildete Körbchen dreht und unter Zurückziehen des Motors 38 und damit der beiden Drähte 1 und 21 einen gewünschten Hohlzylinder aus der Stenose herausschneidet.
Dieser Vorgang kann gegebenenfalls mehrmals wiederholt werden, bis der gewünscht«» Durchmesser im Gefäß freigelegt ist.
In Figur 5 ist eine zweite Ausführungsform dargestellt. Am proximalen Ende des Hohldrahts 1 ist eine zangennrtige Vorrichtung angeordnet, die über einen im Inneren des Hohldrahtes 1 liegenden Draht oder dergleichen in bekannter Weise zum Öffnen
unrl Schließen der Zatiyi- steuerbar ist. In der verein! icnten Darstellung (Figur 5) weist die Zange zwei Zangonbacken 19 mit Schneiden 16 auf. In dieser Ausführung sind die Außenkanten der Backen 19 angeschliffen und sie bilden die Außenschneiden 17, außerdem sind die Frontkanten der Backen 19 angeschliffen zur Bildung der Frontschneiden 18.
Diese Vorrichtung wird vorzugsweise so eingesetzt, daß die Zange im geschlossenen Zustand durch den Einführungskatheter bis zur Stenose vorgeschoben wird. Ober den Hohldraht 1 wird die Zange in Rotation versetzt und beim weiteren Vorschieben mittels des Hohldrahtes 1 können die Frontschneiden 18 die Stenose durchdringen. Die Zange wird dann in bekannter Weise, z.B. durch den Zugdraht 21 gesteuert, auf den gewünschten Durchmesser gespreizt und unter Rotation zurückgezogen. Dabei wird die Stenose durch die Außenschneiden 17 auf den eingestellten Durchmesser ausgeschält.
In Figur 6 ist eine weitere Ausführungsform dargestellt. Diese basiert suf einer Art "Silverman-Nadel" 60,- die zwei Enden 61 mit Schneiden 16 aufweist. Die beiden Enden 61 haben eine innere Spannung, so daß diese sich so weit spreizen, wie es in dieser Ausführung durch die verschiebbare Hülse 62 ermöglicht wird. Die Hülse 62 kann z.B. mit dem Hohldraht 1 verbunden bzw. identisch sein, und die Nadel 60 über den sonst als Zugdraht 21 benutzten inneren Draht in Rotation versetzt werden, wenn dieser mit der Nadel 60 drehfest verbunden ist. Durch relatives, axiales Verschieben der Hülse 62 gegen die Nadel 60 spreizen sich die Enden 61 aufgrund ihrer Eigenspannung auf den gewünschten Durchmesser und entsprechend den Ausführungen zu Figur 5 kann mittels der Schneiden 16 eine Stenose durch Rotation der Nadel 60 und Vor- bzw. Zurückziehen von Nadel 60 und Hülse 62 ausgehöhlt werden.

Claims (22)

  1. Schutzansprüche
    1· Vorrichtung zur Atherektomie mit mindestens einer drehbaren Schneide, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide(n) (16) aus einer achsnahen Stellung radial spreizbar ist (sind).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Endbereiche der Schneiden (16) axial aufeinander zubewegbar sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden (16) an Tragteilen (2, 3, 4) ausgebildet sind, die an mit Abstand voneinander angeordneten Verbindungsstellen (7, 8) zusammengehalten sind und daß die Verbindungsstellen (7, 8) axial aufeinander zubewegbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
    daß durch die Verbindungsstellen (7, 8) ein Zugdraht (21) geführt ist, mittels dem die Verbindungsstellen (7, 8) zueinander hinziehbar sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtteile (2, 3, 4) im Bereich der Verbindungsstellen (7, 8) durch Hülsen (11, 12) zusammengehalten sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden (16) distal mit einem schraubenförmig gewickelten Hohldraht (1) verbunden sind.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Schneiden (16) bzw. Drahtstücke (2, 3, 4) proximal ein schraubenförmig gewickelter Hohldrahtansatz (9) anschließt.
  8. &dgr;. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden (16) bzw. die Drahtstücke (2, 3, 4) einstückig mit den Hohldrahtteilen (1, 9) ausgebildet sind.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden (16) durch Anschleifen der Einzeldrähte (2, 3, 4) gebildet sind.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden (16) sich nur über einen Teil (A) der Länge der Einzeldrähte (2, 3, 4) erstrecken.
  11. 11. Vorrichtung nach pinera der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Zugdraht (21) sich durch den Hohldraht (1, 9) erstreckt.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Zugdraht (21) die Schneiden (1 fi ) bzw. Einzeldrähte (2, 3, 4) proximal überragt und an seinem überragenden Ende (bei 13) ein erweitertes Widerlager (Kugel 22) gegen eine distal ausgeübte Zugkraft befestigt ist.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der proximale Hohldrahtansatz (9) an seinem proximalen Ende (bei 13) mit einer Verstärkung (Hülse 14) versehen ist.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager als Kugel (22) ausgebildet ist.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager bzw. die Kugel (22) mit Schneidteilen versehen ist.
  16. 16. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche gekennzeichnet durch einen motorischen Rotöt^i^nsantrieb für die Schneiden (16).
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
    daß der motorische Drehantrieb (38) im Bereich der distalen Enden (bei 34, 37) an dem Hohldraht (1) und/oder dem Zugdraht (21) drehfest angreift.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß Zugdraht (21) und Kohldraht (1) relativ zum motorischen Antrieb (38) axial einstellbar und festspannbar sind.
  19. 19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Zugdraht (21) als Hohldraht ausgebildet ist und sich dessen Hohlraum gegebenenfalls durch das Widerlager (22) hindurch erstreckt.
  20. 20. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide(n) (16) sich in der achsnahen Stellung im wesentlichen axial erstreckt (erstrecken).
  21. 21. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden (16) zangenartig ausgebildet sind.
  22. 22. Vorrichtung nach Anspruca 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden (16) angeschliffene Axialkanten der Zangenbacken sind.
DE9004074U 1990-02-14 1990-04-07 Vorrichtung zur Atherektomie Expired - Lifetime DE9004074U1 (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9004074U DE9004074U1 (de) 1990-04-07 1990-04-07 Vorrichtung zur Atherektomie
US07/551,013 US5158564A (en) 1990-02-14 1990-07-11 Atherectomy apparatus
ES90125332T ES2085880T3 (es) 1990-02-14 1990-12-22 Dispositivo para la aterectomia.
EP90125332A EP0442137B1 (de) 1990-02-14 1990-12-22 Vorrichtung zur Atherektomie
DE59010138T DE59010138D1 (de) 1990-02-14 1990-12-22 Vorrichtung zur Atherektomie
AT90125332T ATE134123T1 (de) 1990-02-14 1990-12-22 Vorrichtung zur atherektomie
JP1991005635U JP2549084Y2 (ja) 1990-02-14 1991-02-13 アテローム切除装置

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9004074U DE9004074U1 (de) 1990-04-07 1990-04-07 Vorrichtung zur Atherektomie

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE9004074U1 true DE9004074U1 (de) 1991-05-02

Family

ID=6852735

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE9004074U Expired - Lifetime DE9004074U1 (de) 1990-02-14 1990-04-07 Vorrichtung zur Atherektomie

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE9004074U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0533321A3 (en) * 1991-07-22 1993-05-12 Dow Corning Wright Corporation Expanding atherectomy device
EP0719111A4 (de) * 1992-11-13 1996-02-05 Scimed Life Systems Inc VORRICHTUNG ZUR ENTFERNUNG VON INTRAVASKULäREN OKKLUSIONEN

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0533321A3 (en) * 1991-07-22 1993-05-12 Dow Corning Wright Corporation Expanding atherectomy device
EP0719111A4 (de) * 1992-11-13 1996-02-05 Scimed Life Systems Inc VORRICHTUNG ZUR ENTFERNUNG VON INTRAVASKULäREN OKKLUSIONEN

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0442137B1 (de) Vorrichtung zur Atherektomie
DE69018379T2 (de) System für die Atherektomie.
DE69432525T2 (de) System mit blutstillender einlage
DE69703681T2 (de) Katheter zur Gefässneubildung
DE69601522T2 (de) Trokar mit verbesserter Befestigung der Klinge
EP0330843B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Ablagerungen in Gefässen und Organen von Lebewesen
DE69605634T2 (de) Trokar mit einer verbesserten Spitzgestaltung
DE69329911T2 (de) VORRICHTUNG ZUR ENTFERNUNG VON INTRAVASKULäREN OKKLUSIONEN
DE69230883T2 (de) Vorrichtung zur atherektomie und angioplastie
DE102004013406B4 (de) Steuergriff für intraluminale Vorrichtungen
DE69310498T2 (de) Longitudinal hin- und herbewegliches Einschneidegerät
DE69125476T2 (de) Katheter mit foramenartiger verankerung
DE69432971T2 (de) Trokar und kanüle
DE69635676T2 (de) Gerät für atherektomie, angioplastie und stent
EP0117519A1 (de) Katheter
DE68925803T2 (de) Atherektomiesystem
DE3732236C1 (de) Rekanalisationskatheter
DE3714560C2 (de)
DE60316572T2 (de) Einführungsvorrichtung in einer öffnung
DE3403962C2 (de)
DE19908721A1 (de) Instrument zum Schneiden von biologischem und insbesondere menschlichem Gewebe
DE3045295A1 (en) Surgical instrument for an endoscope
DE19806693A1 (de) Tumortherapie
EP1056401A1 (de) Vorrichtung zur behandlung von körpergewebe mittels ultraschall
EP0909552A2 (de) Medizinisches Instrument für Atherektomie