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DE9003668U1 - Ein von einem Schrank zu einem Tisch verwandelbares Möbelstück - Google Patents

Ein von einem Schrank zu einem Tisch verwandelbares Möbelstück

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DE9003668U1
DE9003668U1 DE9003668U DE9003668U DE9003668U1 DE 9003668 U1 DE9003668 U1 DE 9003668U1 DE 9003668 U DE9003668 U DE 9003668U DE 9003668 U DE9003668 U DE 9003668U DE 9003668 U1 DE9003668 U1 DE 9003668U1
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DE
Germany
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piece
furniture according
table top
furniture
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Expired - Lifetime
Application number
DE9003668U
Other languages
English (en)
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Individual
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Publication date
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Priority to DE9003668U priority Critical patent/DE9003668U1/de
Publication of DE9003668U1 publication Critical patent/DE9003668U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B85/00Furniture convertible into other kinds of furniture
    • A47B85/08Convertible cupboards

Landscapes

  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Description

Ein von einem Schrank zu einem Tisch verwandelbares Möbelstück STAND DER TECHNIK
Klapptische, die in erster Linie zum zeitweiligen Gebrauch gedacht sind, besitzen üblicherweise bei Michtbec!: r£ keine weiteren Nutzungsmöglichkeiten. In diesem Zustand, bei dem meist auf irgendeine Art und Weise das Volumen reduziert wird, sina sie dann häufig als relativ sperrige, zumeist wenig ansehe! i 'he Gegenstände mehr &ogr;&aacgr;*-&zgr; weniger versteckt im Wohnraum anzufinden.
Ihre Nutr ng als rii.sch erlaubt nur seilen eine der Benutzerzahl angepassten flexiblen Ausgestaltung -or TiJchplattengrösse, ohne eine Einbusse in der Stabilität in Kauf nehmen zu müssen.
Schränke, deren Aufgabe es ist, Geschirr, Besteck, Servietten, wischtücher, Stövchen, Teelichter, Kerzen und sonstige Gegenstände zur Gestaltung eines Esstisches zu beherbergen, befinden sich häufig nicht in der unmittelbarer Nähe von diesen. Dies gilt besonders für die mobilen Klapptische, deren Aufstellungsort sich häufig nicht in der Nähe eines solchen Schrankes befindet.
AUFGABE
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe
zugrunde, ein Möbelstück zu entwickeln, dass ein stabiler,
anpassungsfähiger, mobiler Esstisch für ein'e. ^epu^z^rzifhl:von ·
einer bis acht (oder auch mehr) Personen s*ei*i 'Rann; wobei es nur bei Bedarf zum Tisch verwandelt wird und ansonsten als ästhetisch ansprechendes Möbelstück mit einem geringen Platzbedarf und weiteren Nutzungsmöglichkeiten seine Verwendung findeii soll.
Zu d.jsen weiteren Nutzungen gehört hauptsächlich die Nutzung als Schrank, dessen praktischer 1K-*- c durch integrierte SrNiblade(n), Ausziehbord(s),Kästen und ähnlichen üblichen Zubehörteilen ergänzt werden soll.
VORTEILE
Mit der Erfindung wird ein Möbelstück vorgeschlagen, bei dem einzelne Bestandsteile sowohl als Gestell und Abstützung(en) für die Tischplatte dienen, als auch als allseitig verschliassbare Behälter zur Aufnahme von Gegenständen ausgebildet sind. Dabei schliessen sich die unterschiedlichen Funktionen bei den Nutzungen als "Tisch" und "Schrank" gegenseitig nicht aus.
Weitere Vorteile der Erfindung be-tehen insbesondere darin, dass ein Möbelstück entsteht, dass unterschiedliche Funktionen beinhaltet, deren praktische Verwertbarkeit durch die Kombination in einem Möbel noch gesteigert wird. Dieses Möbfeistück belegt zu keinem Zeitpunkt funktionslos kostbaren Wohnraum, da es entweder als "mobiler Tisch" oder als "mobile* Schrank" seine funktionale Verwendung findet.
Der Benutzer dea "Tisches" kann von der urmittelbaren Nahe des "r.;<:hrankes" durch kurze Transportwege profitieren, sofern ^r
7 . B . die normal übliche!) Accessoires zum Ges-t-al't &ogr;&eegr; fine's '. ■ ■ Esstisches in dem "Schränk" aufbewahrt hat'.··->tfbGi ist es gleichgültig, in weicher Stelle des Wohnraums oder Freiraums das Möbel zum ftiiisatz kommen soll .
Natürlich sind auch andere Belegungen des Schrankraumes möglich, dessen praktischer Wert durch eine flexibel verstellbare innere Aufteilung und eine sinnvolle Ergänzung durch zusätzliche Vorrichtungen wie z.B. Schubladen o.a.noch gesteigert wird.
Es kommt noch hinzu, dass bei der Grundstellung der Erfindung als "Schrank" die mögliche Nutzung als "Tisch" verborgen bleibt, so dass der ästhetische Eindruck des Schrankes nicht durch den vordergründigen Eindruck einer zweiten Mutzung geschmälert wird.
HEITERBILDUNGEN DER ERFINDUNG Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Gemäss dem Anspruch 2 der Erfindung können die Behälter an ihren Oberseiten mit Deckplatten, an den Unterseiten mit Bodenplatten, an den Seiten mit Seitenplatten und an den Stirnseiten mit Abschlusselementen versehen werden, wobei mindestens eine der Platten bzw. der Abschlusselemente pro Behälter als Zugang zu den Behälterinneren geöffnet werden kann.
Die Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch' 3' vergrösseift.: I \ erstens den Stauraurn der Behältnisse durch"<5ie Ausbildung der seitlichen Abstützungen al« Behälter und zweitens wird die Tischplatte durch diese Behälter in ihren unterschiedlichen Positionen gehalten und gegen das Gestell abgestützt.
Die Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 4 ermöglicht neben einer Materialeinsparung eine besssere Verknüpfung zwischen "Schrank" und "Tisch", wobei die Tischplatte zusätzlich die PiinkHnn der inr ZU1-1SWaIi(ItSi! Seiien^lsttsn der Abstützungen übernimmt.
Um den Zugang zum Behälterinneren der Stützkörper zu ermöglichen, können gemäss dem Anspruch 5 der Erfindung die Deckplatten der Stützkörper um eine waagerechte Achse aufklappbar ausgeführt sein.
Bei alternativen Ausführungen gemäss dem Anspruch 6 der Erfindung sind mindestens je eine der stirnseitigen ÄbäCiilüSSeleflieüte deif Behälter als Auszug, einflügelige Drehtür, zweiflügelige Drehtür oder Jalousie ausgebildet, um den Zugang zu den Behälterinneren zu ermöglichen.
Der praktische Wert der Behältnisse wird dadurch erhöht, indem gemäss Anspruch 7 der Erfindung eins oder mehrere der Behältnisse mit zusätzlichen Einbauten und Unterteilungen wie Regalböden, Schubladen, Ausziehbords, Kisten oder Ahnlichem versehen wird.
Einzelne oder alle dieser Einbauten und Untert'e'.ilongen.'körinen · zur Erhöhung des ästhetischen Eindrucks d^f" "ErEindüng "gem-Hss Anspruch 8 auch verdeckt hinter den Abschlusselementen angeordnet werden, so dass der äussere Eindruck des Möbelstücks nicht von ihnen beeinflusst wird.
Um den jeweiligen Nutzungsansprüchen der Benutzer an den "Schrank" gerecht zu werden, können die Einbauten und Unterteilungen der Behältnisse entsprechend dem Anspruch 9 der Erfindung flexibel verstellt, neu kombiniert und/oder verändert werden.
Die Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 10 erhöht die Standsicherheit des Tisches so, dass bei einer Nutzung mit einem geringen Personenkreis auf weitere Stabilisierungsmassnahmen verzichtet werden kann.
Durch die Weiterbildung des erfindungsgemässen Möbelstückes nach dem Anspruch 11 kann die Tischplatte in ihren Materialstärken &ngr;&agr; &tgr; &diams;* o>" mi &eegr;&iacgr; mn avf V»*»fc» nhfo &ue1 3/innrt -5 m Varhal fni &bgr; vti *i Vi &ngr;·&bgr; *"
Auflagefläche auf dem Behälter des Tischgestells vergrössert werden, ohne an Stabilität zu verlieren.
Die Ausbildung der Erfindung nach Anspruch 12 kann die in Atispruch 11 erläuterte zusätzliche Stützwirkung dadurch erreichen, indem das (die) stirnseitige(n) Abschlusselement{e} des (der) Stützbehälter(s) derart ausgebildet wird (werden), dass es (sie) diese Stützfunktion mit übernehmen kann (können), wodurch neben einer Material- und Gewichtseinsparung auch noch
eine grössere funktionale Verknüpfung des ' "Schr<apjj&1! irfit, clem· · "Tisch" erreicht wird.
Zur Erhöhung der Standsicherhe i t der Erfindung kann zusä ,z.lich zu der Ausbildung nach Anspruch 10 auch die Weiterbildung nach Anspruch 13 herangezogen worden, bei der die Stützen die statisch wirksame Standfläche des Tischgestells vergrössern, ohna ,iedoch die Funktion der Behälter zu beeinträchtigen oder den Fussraum der Benutzer stark einzuschränken.
Die Möglichkeit der Nachjustierung der Stützwirkung gemäss dem Anspruch 14 der Erfindung erlaubt sowohl ein Anpassen an Unebenheiten des Untergrundes als auch ein Ausgleichen der eventuell auftretenden Verschleisserscheinungen der bewegten Teile bei häufigen Gebrauch des Möbels.
Die mögliche Arretierung und/oder Verriegelung der Stützen nach Anspruch 15 der Erfindung erhöht die Sicherheit beim Gebrauch des Möbelstücks und erleichtert die Handhabung icsselben.
Damit das erfindungsgemässe Möbelstück auf möglichst einfache Weise an seinen jeweiligen Bestimmungsort gebracht werden kann, wird gemäss Anspruch 16 der Erfindung weiterhin vorgeschlagen, den Behälter des Tischgestells mit mindestens einer bis zu vier Rollen zu versehen.
Durch die Ausbildung der Erfindung gemäss dem Anspruch 17 werden die Nutzungsmöglichkeiten des "Schrankes" vejgrössert, da dieser zum Transport zu seinem Bestimmungsort nicht gekippt werden
braucht und
ein Kippen beschädigt werden könnten.
somit auch Gegenstände beherbergen IkaOn J die# ejjy^h:
Die Ausbildung der Erfindung gemäss dem Anspruch 18 erleichtert die Handhabung beim Transport und erhöht gleichzeitig die
Standfestigkeit bei der Nutzung als Tisch, da durch das
Versenken der Rollen eine grössere Auflagefläche des
Tischgestells auf dem Boden erreicht wird.
Gemäss dem Anspruch 19 der Erfindung kann die Tischplatte weiter geteilt werden, so dass sie ohne Einbusse an Stabilität grosser sein kann und trotzdem in ihrem geklappten Erscheinungsbild als "Schrank" nicht ausladender in Erscheinung tritt.
Die Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 20 ermöglicht eine Tischplatte, die in ihrer Grosse der Anzahl der Benutzer
angepasst werden kann.
Mit der Ausbildung der Erfindung nach Anspruch 21 werden die
beim Rippen der Tischplatte um die waagerechte Achse
auftretenden Kräfte abgefangen und die Bewegungsgeschwindigkeit der Tischplatte soweit reduziert, so dass eine leichte
Handhabung für die Benutzer erreicht wird.
Durch die in Anspruch 22 erläuterte Ausbildung des
erfindungsgemässen Möbelstückes werden die Oberflächen der
mechanisch beanspruchten Stellen vor einer übermäsaigen
Abnutzung bewahrt und so die Langlebigkeit des Möbels erhöht.
Mit der Ausbildung der Erfindung nach Anspruch^ ·2&rgr;· ergibt fe-icfi ' ein grösserer gestalterischer Freiraum, der ohne Einschränkung der Funktionen zu interessanteren Ausführungsvariaaten führen kann.
DARSTELLUNG- EINEE AUSFÜHRUNG S-8EISPISLS DER ERFINDUNG
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand &Iacgr;&thgr;&ggr; Figuren 1 bis 20 dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig.l. die Rückansicht des Möbelstücks in seiner Stellung als Schrank
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht von vorne-links in der Stellung als Schrank
Fig.3 die Seitenansicht des Möbelstücks in seiner Stellung als Schrank
Fig. 4 den Schnitt AA durch das Möbelstück in seiner Stellung als Schrank
Fig. 5 die Frontansicht des Möbelstücks in der Stellung als Schrank
Fig. 6 den Schnitt BB durch das Möbelstücke'ih de» S^eJLluag \
als Schrank
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht beim Drehen der Tischplattenteile um die beiden mittleren vertikalen Teilungsachsen beim Wechsel der Nutzung vom Schrank zum Tisch
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht fesins Drehen der Tischplattenteile um die beiden mittleren vertikalen Teilungsachsen beim Wechsel der Nutzung vom Schrank 4äi fisch
Fig. 9 «ine perspektivische Ansicht nach dem Drehen der Tischplattenteile um die beiden mittleren vertikalen und der horizontalen Achse beim Wechsel der Nutzung vom Schrank zum Tisch
Fig.10 eine perspektivische Ansicht beim Wechsel der Nutzung vom Schrank zum Tisch
Fig.11 eine perspektivische Ansicht des Möbelstücks in seiner Stellung als Tisch, nach dem Wechsel der Nutzung vom Schrank zum Tisch
Fig.12 die Frontansicht des Möbelstücks in der Stellung als Tisch
Fig. 13 die Seitenansicht des Möbelstücks: in: de*· fetelling Sal Tisch
Fig.14 die Rückansicht des Möbelstücks in der Stellung als Tisch
Fig.Id eine perspektivische Ansicht von vorne-links in der Stellung als Schrank
Fig.16 eine perspektivische Ansicht von vorne-links in der Stellung als Schrank mit den eingestricheltei Drehbewegungen der Tischplattenteile um ihre vertikalen Achsen beim Wechsel der Nutzung vom Schrank zum Tisch
Fig.17 eine perspektivische Ansicht von vorne-links in einer Zwischenstellung nach dem Drehen um die vertikalen Achsen mit den eingestrichelten Drehbewegungen der Tischplattenteile um die horizontale Achse beim Wechsel der Nutzung vom Schrank zum Tisch
Fig.18 eine perspektivische Ansicht von vorne-links in einer Zwischenstellung nach dem Drehen um die vertikalen und horizontalen Achsen mit den eingtstricheltsn Drehbewegungen der unteren, seitlichen Stützen und den oberen Stützflächen der Tischplatte beim Wechsel der Nutzung vom Schrank zum Tisch
Seile - 10
Fig. 19 eine perspektivische Ansicht von 'vöirneMinlis A*n Girier Zwischensteilung nach d^m Drehet! um die vertikalen und horizontalen Achsen und nach dem Ausklappen der seitlichen Stützen mit den eingestrich^lt^n Drehbewegungen der restlichen Teile der Tischplatte beim Wechsel der Nutzung vom Schrank zum Tisch
Fig.20 eine peispektivische Ansicht des Möbelstücks in seiner Stellung als Tisch, nach dem Wechsel der Nutzung vom Schrank zum Tisch (ähnlich Fig. 11 )
Die in Figur 1 dargestellte Rückseite des Möbelstücks zeigt die Tischplatte 1, die um die sechs senkrechten Achsen 3 geteilt ist und das Gestell 2 von drei Seiten umschliesst. Die beiden seitlichen Abstützungen 17 werden dabei in dieser Stellung von den Tischplattenteilen seitlich an dem Gestell 2 gehalten. Die zur Nachjustierung der Stützwirkung vorhandenen Rändelschrauben 18 in den Abstützungen bleiben dabei unbelastet, da sie in dieser Stellung nicht zur Stabilität beitragen.
Figur 2 zeigt in der perspektivischen Ansicht von vorne-links das Möbelstück in der Stellung als "Schrank", wobei die in Fig. 1 dargestellten Merkmale des Möbelstücks auch hier erkennbar sind. Zusätzlich ist hier die Rolle 19 zu sehen, die in dem Ausführungsbeispiel aus Edelstahl mit eingelassenen Kugellagern ausgebildet wird und derart befestigt ist, dass das Möbel über sie leicht nach vorne gekippt werden kann, um dann in dieser Stellung an seinen Aufstellungsort geschoben oder gezogen zu
werden. Was diese Zeichnung nicht darstelle, :i:st! eine" bevorzugte
Ausführung des Möbelstücks mit vier Rollen," "jeweils" um eine senkrechte Achse gelagert , die über einen zentmlen Hebelmechanismus sowohl zum Transport ausgefahren als auch zur Arretierung im Fusse des Möbels versenkt werden können. Es erübrigt sich damit ein Kippen des Möbelstücks zum Transport desselben, was den praktischen Gebrauchswert des "Schrankes" erhöht, da nun auch empfindlichere Gegenstände in ihm aufbewahrt werden können, bei denen sonst mit einer Beschädigung beim Transport im geneigten Zustand zu rechnen gewesen wäre. Des weiteren zeigt die Fig. 2 eine Ausführungsvariante des Abschlusselements 10 des Gestells 2 in der Version einer zweiflügeligen Drehtür 11. Darüber befindet sich auch noch das im Gestell 2 untergebrachte, von aussen zugängige Ausziehbord IJ, das als Ablagemöglichkeit herausgezogen werden kann. Eine Arretierung sorgt dafür, dass das Ausziehbord nicht versehentlich vollständig herausgezogen wird. Die mit der Tischplatte kombinierten seitlichen Abstützbehälter 5 besitzen als vordere Abschlusselemente 9 je eine Klappe, die beim Gebrauch des Möbels als "Tisch" als Stützen für die Tischplatte fungieren. Zu diesem Zweck stutzen sie sich auf die Z-förmig ausgebildeten Tischplattenstützprofile 22, die sowohl Bestandteil der Abstützbehälter 5 als auch der Tischplatte 1 sind und sowohl die Beschläge der Klappen 9 vor übermässigen Belastungen schützen, als auch für eine direkte Weiterleitung der auftretenden Kräfte bei der Benutzung der Tischplatte über die Abstützbehälter 5 in das Gestell 2 sorgen.
In Figur 3 wird das seitliche Erscheinungsbild <äes': Möbe in seiner Stellung als Schrank dargestellt'/'wobei zusätzlich zu den in Fig.l + 2 beschriebenen Eigenschaften erkennbar wird, wie die unterschiedlichen Teilungsachsen 3 der ellipsoiden Tischplatte 1 dieses Ausführungsbeispieles zu seinem charakteristischen Erscheinungsbild verhelfen. Dabei ist die links in der Zeichnung zu sehende Teilungsachse 3 wirklich senkrecht, während die rechte Teilungsachse 3 einen Winkel von sieben Grad zur Senkrechten bildet und die durch das Klappen wieder links erscheinende dritte Teilungsachse 3 zwar optisch senkrecht erscheint, in Wirklichkeit jedoch im ausgeklappten Zustand einen Winkel von vierzehn Grad zur Senkrechten bildet. Die auftretenden Winkel werden in der Ausformung der seitlichen Abstützungen 17 und dem Profil des Gestells 2 wiederholt, womit eine gestalterische Einheit zwischen diesen Elementen ereicht wird.
Die Figur 4 stellt den Schnitt AA dar und zeigt zusätzlich zu den in den Figuren 1 bis 3 erläuterten Besonderheitsn des Ausführungsbeispiels die Bodenplatte 7, das rückseitige Abschlusselement 10, die Deckplatte 6, und als zusätzliche Einbauten des Gestells 2 die Schublade 14, den in der Höhe verstellbaren Regalboden 13, sowie das in den Fuss des Möbelstücks integrierte Gewichtfach 16, das zur Aufnahme von Gewichten zur Erhöhung der Standsicherheit vorgesehen ist. Auch bei der. hier geschnitten dargestellten Abstützbehälter 5 sind die Bodenplatte 7, die Deckplatte 6, das rückseitige Abschlusselement 9, sowie die zusätzlichen Einbauten wie der Regalboden 13 und die sowohl oberhalb als auch unterhalb des
Pegali.odens passende Kiste 15 wiedergegeben. ',Hi eU OiKd cludi i' · deutlich, dass der Viertelkreisbogen des Tischplattenstützprofils seinen Mittelpunkt in der Drehachse des vorderen Abschlusselements 9 (Klappe) hat und von dort seine formale Ausbildung bekommt, aber auch gleichzeitig die statische Aufgabe hat, di« in das Abschlusselement 9 einfliessenden Kräfte aufzunehmen und weiterzuleiten. Die an der rückseitigen Abschlusswand 10 des Gestells 2 und an der Unterseite der Tischplatte 1 befestigten Bremsen 20 sorgen für eine stark reduzierte Bewegungsgeschwindigkeit der Tischplatte 1 beim Rippen um die waagerechte Achse 4. Die Bremsen sind so angebracht, dass sie in der Stellung des Möbelstücks als "Tisch" den Benutzern die Kniefreiheit belassen und bei der Nutzung als "Schrank" hinter der Tischplatte 1 verdeckt bleiben. Zu diesem Zweck ist das rückseitige Abschlusselement 10 des Gestells 2 entsprechend dem Platzbedarf der Bremse 20 hinter die Tischplatte 1 eingerückt.
Mit der Figur 5 wird die Frontansicht des Möbelstücks in der Stellung als Schrank dargestellt und verdeutlicht die in den Figuren 1 bis 4 beschriebenen Merkmale des Ausführungsbeispiels. Die symmetrische Gliederung des Möbels und seine klassische Dreiteilung in "Kopf","Körper" und "Fuss" wird hierbei deutlich.
Der mit der Figur 6 dargestellte Schnitt BB verdeutlicht die in den Figuren 1 bis 5 erläuterten Merkmale des Ausführungsbeispiels. Hierbei wird besonders deutlich, wie die beiden seitlichen Abstützungen 17 in dieser Stellung von den Tischplattenteilen 1 seitlich an dem Gestell 2 gehalten werden.
Ferner wird hier erkennbar, dass die der T*i§chj)ia.t£te: 1*. . '..II !
zugewandten Seitenplatten 8 der Abstützbehälter 5 durch die Tischplatte 1 selbst gebildet werden, womit Material und Gewicht eingespart wird und eine grössere funktionale Verknüpfung des "Tisches" mit dem "Schrank" erreicht wird. In diesem Schnitt wird auch die Ausbildung des Ausziehbords 12 deutlich, dass mit den seitlich angebrachten Hartholzschienen geführt wird und auch nur auf diesen aufliegt, damit die auftretende Reibung gering bleibt.
Die Figuren 7 und 8 zeigen perspektivische Ansichten des Möbelstücks beim Drehen der TÜschplattenteile um die beiden mittleren vertikalen Teilungsachsen beim Wechsel der Nutzung vom Schrank zum Tisch. Hierbei werden die beiden Tischplattenstutzprofile 22 besonders deutlich ,die dem Möbel in dieser ersten Bewegungsphase zusammen mit den sich öffnenden Tischplattenteilen ein völlig anders Erscheinungsbild verleihen.
Mit der Figur 9 wird eine perspektivische Ansicht nach dem Drehen der Tischplattenteile um die beiden mittleren vertikalen und der horizontalen Achse beim Wechsel der Nutzung vom Schrank zum Tisch dargestellt- Dabei wird deutlich, wie sich die beiden seitlichen Abstützbehälter 5 gegen das Gestell 2 stützen und so zwei Teilabschnitte der Tischplatte 1 in ihrer Gebrauchsposition halten. Der mittlere Bereich der Tischplatte 1 kommt dabei auf der Deckplatte 6 des Gestells 2 zu liegen. In dieser Stellung kann das Möbel schon als Tisch für eine bis zwei Personen benutzt werden, wobei es zu keiner Beeinträchtigung der Handhabung des Sehrankraumes kommt. Es sollten sich jedoch
während des Drehens um die horizotale Achse keine empfindlichen:
Gegenstände im Inneren der Stützbehälter befinden, da diese sonst einen Schaden bei der Bewegung davontragen konnten.
Mit dieser Figur 10 wird eine perspektivische Ansicht beim Wechsel der Nutzung vom Schrank zum Tisch gezeigt, bei der im Vergleich zu Figur 9 die beiden seitlichen Abstützungen 17 zur Ssitä- übe*wKlappt una reit den Rändelschrauben IS de;?. Bor' &eegr; angeglichen sind. Die Abstützungen 17 haben die Aufgabe, das Gestell 2 gegen den Boden abzustützen, was bei einer voll ausgelasteten Tischplatte zweckroässig ist, um die Standsicherheit des gesammten Möbelstückes zu erhöhen. Ferner sind auf dieser Figur die vordren Abschlusselemente 9 der seitlichen Abscutzbehälter 5 ausgeklappt, um die letzten Tischplattenteile nach ihrem Ausklappen zu tragen.
Die Figur 11 zeigt eine perspektivische Ansicht des Möbelstücks in seiner Stellung als Tisch, nach dem Wechsel der Nutzung vom Schrank zum Tisch. Es wird leicht nachvollziehbar, wie die durch die Benutzer und das Eigengewicht der Tischplatte 1 entstehenden Lasten auch von der äussersten Tischkante über die vorderen Abschlusselemente der Stützbehälter 9 in die Z- förmig ausgebildeten Tischplattenstützprofile 22, dann über diese in die Abstützbehälter 5, von dort in das Gestell 2 und über dieses zum Teil direkt oder über die seitlichen Abstüzungen 17 in den Bodtsn abgeleitet werden.
Die Figur 12 zeigt die Frontansicht des Möbelstücks in der Stellung als Tisch/ wobei in dieser Zeichnung zusätzlich zu den
S e i t- &ogr; - 16
an den
Figuren 1 bis 11 die eingelassenen Stabmaghetfe 23 an! den
* * ···· ... vorderen Abschlusselementen der Stützbehälter 5* gezeigt werden, die ein unbeabsichtigtes Kippen derselben um ihre waagerechte Achse in der Stellung als Schrank vermeiden.
Mit der Seitenansicht des Möbelstücks in der Stellung als Tisch in Figur 13 wird ergänzend zu Figur 4 gezeigt, dass die an dem rückseitigen Abschlusselement 10 des Gestells 2 und der Unterseite der Tischplatte 1 befestigten Bremsen 20 die Knis£reiheit der Benutzer nicht einschränken,. Farns r ist die kreisrunde Öffnung der Kiste 15 zu sehen, die als Greifhilfe beim heraus- und hineinschieben derselben dient.
Die mit Figur 14 dargestellte , ;-kansicb! des Mobeis in der Stellung als Tisch zeigt zusätzlich zwei eingelassene Edelstahlbleche 21 in Viertelkreisform, die die Oberflächen der mechanisch stärker beanspruchten Stellen vor einer übermässigen Abnutzung bewahren m*id so die Lebensdauer des Möbelstücks erhoben. Die entsprechenden Gegenstücke der stärker beanspruchten Stellen sind ebenfalls mit gleichgrosaen, gleichgeformten Edelstahlflächen versehen, bleiben aber bei allen Darstellungen durch andere Bestandteile des Möbelstücks verdeckt.
Mit der Figur 15 wird eine perspektivische Ansicht von vornelinks des Möbelstücks in der Stellung als Schrank gezeigt, die der Figur 2 sehr nahe kommt und eine Serie von Figuren einleiten soll (Fig. 15 bis 20), die die unterschiedlichen
Bewegungsabläufe des Möbelstücks bei seiner'S/fcrfraitdlSing' vdm '· I > "Schrank" zum "Tisch" verdeutlichen.
Im Einzelnen zeigt die Figur 16 eine perspektivische Ansicht von vorne-links des Möbelstücks in der Stellung als Schrank mit den eingestrichelten ersten Drehbewegungen der Tischplattenteile um die beiden mittleren vertikalen Achsen 3 beim Wechsel der Nutzung vom Schrank zum Tisch.
N^ Vollziehen der in Figur 76 beschriebenen Bewegungen folgt das in Figur 17 gestrichelt dargestellte Drehen der Tischplattenteile um die waagerechte Achse 4.
Es folgen den in den Figuren 16 und Ll erläuterten Bewegungen, die die in dieser Figur 18 gezeigten Zwischenstellung als Folge haben, die eingestrichelten Drehbewegungen der unteren seitlichen Stützen 17 und den vorderen Abschlusselementen 9 der Stützbehälter 5.
In Figur 19 ist schliesslich mit den gestrichelten Linien dargestellt, welche restlichen Klappbewegungen nötig sind, um den Funktionswandel vom "Schrank" zum "Tisch" abzuschliess^n.
Das Resultat der Verwandlung aus den Figuren 16 bis 19 wird in der Figur 20 (ähnlich Fig.11) gezeigt, das aus einem ellipsoid ausgeformten Tisch für eine Benutzerzahl von einer bis zu ca. zehn Personen besteht. Natürlich lässt sich die Verwandlung in der umgekehrten Reihenfolge der in Fig. 16 bis 19 beschriebenen
weis^ Hickyäncji q machen, so dass aus. (JrUi "!Ti£ch de» "Schrank" wird.
BEZUGS 7. IFFERNLISTE
1 Tischplatte
2 Gestell
3 senkrechte Teilungsachsen
4 waagerechte Kippachse
5 seitlicher Abstützbehälter
6 Deckplatte
7 Bodenplatte
8 Seitenplatte
9 Abschlusselement Stützbehälter
10 Abschlusselement Tischgestell
11 zweiflügelige Drehtür
12 Ausziehbord
13 Regalboden
14 Schublade
15 Kiste
16 Gewichtfach
17 seitliche Abstützung
18 Rändelschraube
19 Rolle
20 Bremse
21 Edelstahlblech
22 Tischplattenstützprofil
23 Stabmagnet

Claims (1)

  1. SCHUTZANSPRÜCHE·: *.
    1. Ein vm einem Schrank ".u einem Tisch verwandelbares Möbelstück,
    dadurch gekennzeichnet, dass die in ihrer Ruhelage aufrecht angeordnete Tischplatte (1), die mindestens einmal geteilt ist und deren Teile in einem
    Winkel zueinander stehen und durch Drehen um mindestens eine
    vertikale Teilungsachse (3) erstens und zweitens um eine waagerechte Achse (4) in ihre Gebrauchslarje gebracht wird, wobei die Bestandteile des Tischgestells (2,5) als allseitig verschliessbare Behälter zur Aufnahme von Gegenständen ausgebildet sind.
    Z. Möbelstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Behälter an den Oberseiten mit Deckplatten (6), an den Unterseiten mit Bodenplatten (7),an den Seiten mit Seitenplatten (8) und an den Stirnseiten mit Abschlusselementen (9,10) versehen sind und dass mindestens eine der Platten (6,8) bzw. der Abschlusselemente (9,10) als Zugänge zu den Behälterinneren geöffnet werden kann.
    3. Möbelstück nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Abstützungen als Behälter (5) so ausgebildet werden, dass sie die Tischplatte (1) in der Ruhe- bzw. Gebrauchslage in ihren Positionen halten und gegen das Gestell (2) abstützen.
    4. Möbelstück nach einewdm Ansprüche 1I bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die der Tischplatte (l) zugewandten Seite(n) der Abstützung(en) (5) direkt durch die Tischplatte ausgebildet werden.
    5. Möbelstück nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckplatte(n) (6) der Abstützung(en) (5) um eine waagerechte Achse aufklappbar sind.
    6. Möbelstück nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens je eine stirnseitiges Abschlusselement der Behälter (9,10) als Auszug, einflügelige Drehtür(en), Zweiflügelige Drehtür(en)(11), oder Jalousie(n) ausgebildet sind.
    7. Möbelstück nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eins oder mehrere der Behältnisse (2,5) mit zusätzlichen Unterteilungen wie Regalböden, Schublade(n), Ausziehbord(s) (12), Kiste(n) versehen wird (werden).
    8. Möbelstück nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eins oder mehrere Behältnisse (2,5) in ihrem Inneren durch zusätzliche Einbauten wie Regalböden (13), Schublade(n) (14), Ausziehbord(s), Kiste(n) (15) unterteilt ist (sind), die durch das (die) Abschlusselement(e) (9,10) verdeckt wird (werden).
    9. Möbelstück nach mindeetiens iiiiem üffer' Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter des Gestell··; &Lgr;) mit einem gesonderten Fach (16) irn unteren Bereich zur Aufnahme von Gewichten ausgebildet wird.
    10. Möbelstück nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter des Gestells (2) seitlich mit einer oder mehreren Stützen (17) versehen ist, die beim Gebrauch als Tisch seitlich abgeklappt oder abgespreizt &udigr;&dgr;&Ggr;&udiagr;&Ggr;&igr; &igr;&idiagr;&Ogr;&Pgr;&Pgr;&Bgr;&eegr; lind die Tischplatte (1/ Stützen.
    11. Möbelstück nach dem Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze(n) zur Stabilisierung der Tischplatte (1) durch das (die) stirnseitige(n) Abschlusselement(e) (9) ausgebildet wird (werden).
    12. Möbelstück nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter des Gestells (2) seitlich mit einer oder mehreren Stützen (17) 'ersehen wird, die beim Gebrauch des Tisches seitlich abgeklappt oder abgespreizt werden und den Behälter (2) gegen den Boden abstützen.
    13. Möbelstück nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze(n) (9,17) in ihrer Stützwirkung durch Rändelschrauben (18) o.a.nachjustiert werden können.
    14. Möbelstück nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (9,17) in dafür
    t I · · * ft
    vorgesehenen Positionen' ;einrasj:biif..undyotl£r:verriegelt werden
    &igr; < tii ■ ■· ·~*~ y ·
    &EEgr; Ii 14··· · ■» · ·
    können.
    15. Möbelstück nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter des Gestells (?) mit einer bis vier Rollen (19) versehen ist.
    16. Möbelstück nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Ausführung mit vier Rollen jede um eine senkrechte Achse drehbar gelagert und feststellbar ausgeführt ist.
    17. Möbelstück nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen durch einen zentralen Hebelraechanismus bei der Benutzung als "Tisch" abgesenkt werden können und den Rontakt zum Boden verlieren.
    18. Möbelstück nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der (die) Behalter der Abstützung(en) (5) der Tischplatte mit Vorrichtungen wie z.B. Klappen (9) ausgestattet ist (sind), die bei einer weiteren Teilung der Tischplatte (1) einzelne Teilstücke gegen den (die) Behälter abstützt(en).
    19. Möbelstück nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Tischplatte (1) mit einer dem Gewicht der Platte angepassten Bremse (20) versehen ist, die beim Kippen der Platte (1) um die waagerechte Achse (4) die
    Beweaungsgeschwindigkeit entsprechend herabsetzt.
    20. Möbelstück nach mindestens;'ethern 3er*. Ansprüche 1 bis 19,
    dadurch gekennzeichnet,' dass die Keim klappen stark auf Reibung und Druck beanspruchten Stellen des Möbels mit entsprechend härteren Materialien (21) geschützt werden, die eingelassen, aufgeschraubt, aufgeklebt oder durch ähnlichen Verfahren angebracht sind.
    21. Möbelstück nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Tischplattenteile (1) und/oder die unterschiedlichen Stützvorrichtungen (5 9,17,22) durch Vorrichtungen wie Z.B.Dauermagnete, Haken &ogr;.&lgr;. in ihren Ruhepositionen gehalten weruen, sofern ihr Eigengewicht und/oder die Reibung dies nicht in ausreichendem Maße bewerkstelligen können.
    Soite -- 5
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