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DE9002986U1 - Fahrzeugluftreifen - Google Patents

Fahrzeugluftreifen

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DE9002986U1
DE9002986U1 DE9002986U DE9002986U DE9002986U1 DE 9002986 U1 DE9002986 U1 DE 9002986U1 DE 9002986 U DE9002986 U DE 9002986U DE 9002986 U DE9002986 U DE 9002986U DE 9002986 U1 DE9002986 U1 DE 9002986U1
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DE
Germany
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pneumatic vehicle
vehicle tire
rib
central
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Uniroyal GmbH
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    • B60C11/13Tread patterns characterised by the groove cross-section, e.g. for buttressing or preventing stone-trapping
    • B60C11/1369Tie bars for linking block elements and bridging the groove
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60C2011/0388Continuous ribs provided at the equatorial plane

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

UNIROYAL ENGLEBERT G197 Reifen GmbH Fahrzeug!uftrei fen
Die Neuerung bezieht sich auf einen Fahrzeugluftreifen in Radialbauart für Hochgeschwindigkeitsfahrzeuge, bei dem das Höhe/Breite-VerhSltnis H/B£0,6 beträgt. Der Fahrzeugluftreifen weist eir^n gürtsl= verstarkten Uufflächenbereich mit einem drehrichtungsgebundenen LaufflSchenprofil auf. Das Laufflächenprofil besteht aus in Umfangs-Hchtung zur Äqtistorebene stell orientiertes und V^försiig angeordneten Profilelementen. Die Profilelemente erstrecken sich vom Zentralbereich aus schräg bis in die Reifenschulter und sind von einer KMcksteile te ^c^iterbei^ich 1n Richtung suf die Achspa-
iö rällele &Lgr;&idiagr;&eegr; abgewinkelt ausgebildet. Durch derartige Profilelemente sind umfangsvertailt angeordnti«, von ütttf,grillen ausgehende, bis tür offenen Reifenschulter Mr. kontinuierlich vorliegende Schräg-H&Pgr;en gebildet.
Ein derartiees Laufflächenprofil ist nach DE-OS 3431655 bekannt. Die Laufflächen derartiger Fahrzeugluftreifen sind verhältnismäßig breit. Durch die vorgesehene breite Umfangsnut und die Vielzahl von durch schrägen Profilelementen gebildeten Schrägrillen 1st gewährleistet, daß das bei Breitreifen 1m Vergleich zu Normalreifen bei vergleichbaren Wasserhöhenverhältnissen gefürchtete Aquaplaning wirksam vermieden wird und daß das anstehende Wasser aus der Bodenaufstandfläche auch bei durch VoI!bremsung entstehender Radblockierung noch wirksam entfernt werden kann. Das bekannte Laufflächenprofil weist eine breite Umfangsrüle und diese begrenzende, verbreitert ausgebildete Enden der Profilelemente auf. Hierdurch ergeben sich bei hohen Fahrzeuggeschwindigkeiten ein höherer Abrieb und eine höhere Geräuschemission.
Aufgabe der Neuerung 1st es, ein Reifenprofil der eingangs beschriebenen Gattung zu schaffen, das Profi!elemente aufweist, die so stell wie möglich orientiert angeordnet sind, um eine hohe Drainage durch stell orientierte SchrKgrillen zu gewährleisten und um sowohl 1m Zentral- als auch 1m Schulterbereich ein Positivprofi'i vorliegen zu haben, durch das der Verschleiß und die Geräuschentwicklung verhältnismäßig niedrig gehalten werden.
21...
Das Reifenprofil kann anstelle der Profi!elemente auch Profil rillen aufweisen, die durch Profilelemente begrenzt sind.
Neuerungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß eine in der Äquator-
ebene angeordnete Umfangsrippe vorgesehen ist, die zwei zentrale Um- *angsrillen zwischen sich und den V-förmig angeordneten, runenförmig ausgebildeten Profil elementen bil&t. ^>ie Profil elemente sind im Reifenmittanbereich unter einem Winkel Oi von 5° bis 30° und in der Reifenschulter von einer Knickstelle an aus unter einem Winkel P von 65° bis 85° zur Äquatorebene orientiert angeordnet. Uer Schulterbereich jedes Profilelements 1st dabei gabelförmig aufgegliedert ausgebildet. Die mittige Umfangsrippe, die zickzackförmig oder geradlinig ausgebildet sein kann, gewährleistet, daß der Reifen hoch verschleiß-% fest ist in Bezug auf den Mittenabrieb und daß das Profilgeräusch
15 verhältnismäßig niedrig 1st. Die mittige Umfangsrippe gewährleistet außerdem, daß die dadurch ausgebildeten beiden zentralen Umfangsrillen in der Lage sind, Aquapianingzustände jederzeit zu verhindern; denn an diese beiden Umfangsrillen sind verhältnismäßig steil orientierte Schrägrillen angeschlossen, die es ermöglichen, daß das anstehende Wasser jederzeit gut abströmen kann. Die runenförmigen Profilelemente weisen einen zentralen Teil auf, der verhältnismäßig steil in Umfangsrichtung orientiert 1st und die auf diese Art gebildeten schrägen Rillen gewährleisten eine effektive Drainage. Dies wird zusätzlich unterstützt durch eine aufgegliederte Schulter profilierung, die sowohl Über mehrere
Rippenanteile wie auch über zusätzliche kurze Schrägrillen verfügen kann.
Die runenförmigen Profi!elemente können eine Breite aufweisen, die mindestens 12 bis 22 mm betragen kann. Sie enden frei 1m Bereich der Umfangsrv lie. Die gleichen Profilelemente können auch durch eine 1m Profilgrund vorhandene stegartige Profilanbindung mit der Zentral rippe verbunden sein. Die Steghöhe einer solchen brückenartigen Anbindung kann 1/3 bis 1/2 der Profi!tiefe betragen. Die Übergänge 1n diesen Stegen bzw. ProfHbrücken zwischen zentraler Rippe und der Profil elementspitze kann geböscht oder ähnlich gensigt oder mit geeigneter Ubergangsform ausgebildet sein, damit die Drainageverhältnisse hierdurch nicht nachteilig beeinflußt werden.
Damit ein verhältnismäßig niedriger M1ttenabr1eb, ein niedriger Schulterabrieb und eine verhältnismäßig geringe Geräuschentwicklung gewährleistet sind, 1st 1m Hinblick auf eine effektive Drainage des Zentral- und Schulterbreichs der Knickstellenbereich so ausgebildet, daß der Abstand der Knickstellen über LaufflSchenbreite nicht größer als 67 % der ReifenaufStandsbrei te bei Breitreifen mit einem H/B-Verhültnis £ 0,6 betrügt.
Durch die stell zur Äquatorebene orientiert angeordneten Profi IeIe-
mente werden ebenfalls stell orientierte Schrägrillen gebildet, die Über einen verhältnismäßig langen geraden Drainagekanal verfugen, der lediglich 1m Schulterbereich abgeknickt verläuft. Zur Gewährleistung einer effektiven Wasserableitung 1st daher jedes Profilelement Im Bereich der Reifenschulter mit einer Vielzahl von Rillen ausgestattet, ohne daß dies nachteilig für die Profiltiementabstützung In der Schulter 1st. Die Gabelung der Schulterpi silllerung kann durch ein oder mehrere zusätzlich blind 1m Schulterprofil endende Rillen aufgegliedert sein. Es kann des weiteren ein zusätzliches kurzes Rippenelement zwischen den runenförmigen Profilelementen angeordnet sein.
Dieses zusätzliche kurze Rippenelement kann mit oder ohne blind endender Zusatzrille vorliegen. Auf diese Welse wird das Schulterprofil in eine Vielzahl von weiteren Drainagekanälen aufgegliedert und verfügt dennoch über einen verhältnismäßig hohen Positivanteil, der für einen geringen Schulterabrieb notwendig 1st.
Nach weiteren Merkmalen der Neuerung kann die zentrale Rippe in Richtung Ihrer stell orientierten Profilelemente jeweils Fortsätze aufweisen. Hierdurch ist die zentrale Umfangsrippe insgesamt oder zumindest teilweise schlanker auszubilden. Außerdem wird der durch eine solche Zentralrippe vorhandene Zentralbereich der beiden Umfangsrillen vergrößert.
Des weiteren können die runenartig ausgebildeten Profileleinente 1n mehrere Te11elemente aufgeteilt sein. Hierdurch werden eine Vielzahl von Überstrom -und Verbindungsrillen zu den bereits vorhandenen Schrägrillen geschaffen und tragen damit zur verbesserten Drainage bei.
Die Neuerung 1st anhand von Ausfuhrungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
4/.
Fig, 1 ein Laufflächenprofil, das aus V-förmig angeordneten Rippen mit Schulterknick und zentraler Zickzackrippe gebildet ist,
Fig. 2 ein Laufflächenprofil nach Figur 1, bei dem die Zentralrippe
stegartige Anbindungen zu den Profilelementen aufweist, Fig. 3 ein Laufflächenprofil, das aus einer zentralen, gerade ausgebildeten Umfangsrippe und V-förmig angeordneten Profil elementen mit Schulterknick gebildet 1st,
Fig. 4 eine Anordnung von Profilelementen mit Rippengabelung 1m
Schulterbtteich,
Fig. 5 eine Anordnung wie nach Figur 4 mit abgewandelter Gabelungsausbildung,
F1g. 6 eine Anordnung wie nach Figur 4 oder 5 mit einer weiter abgewandelten Gabelungsausbildung,
Fig. 7 ein Laufflächenprofil, das aus einer zentralen Umfangsrippe, die Fortsätze aufweist und V-förmig angeordneten Profilelementen gebildet 1st,
Fig. 8 eine abgewandelte Ausführung nach Figur 7,
Fig. 9 ein Laufflächenprofil wie nach Figur 8 mit in Teilelemente aufgeteilten Profilelementen,
Fig. 10 ein Laufflächenprofil nach Figur 1 (Ausschnitt) in angenähert natürlicher Größe.
Gegenstand der Neuerung ist ein Laufflächenprofil für Fahrzeugluftreifen in Radial bauart, die für Hochgeschwindigkeitsfahrzeuge geeignet sind und deren Höhe/Brei te-Verhältnis H/B 0,6 und kleiner beträgt.
Das Laufflächenprofil 1 nach Figur 1 1st gebildet aus schräg angeordneten Profilelementen 2 und 3, die verhältnismäßig steil in Umfangsrichtung je Laufflächenhälfte orientiert und paarweise v-förmig angeordnet sind. Die Laufrichtung des keifens mit diesem drehrichtungsgebundenen Laufflächenprofil 1st mit L bezeichnet.
Der Winkel QC , bezogen auf die Äquatorebene x-x, beträgt 14°. Die Profil elemente sind mit ihren Profilspitzen 2a, 3a im Zentral bereich des Profils angeordnet. Zwischen diesen ist eine zentrale, in Umfangsrichtung durchgehend ausgebildete Zickzackrippe 4 angeordnet. Dadurch sind im Zentral bereich des Laufflächenprofils zwei Umfangsrillen 5, 6 vorhanden. An diese unfangsrillen sind die durch die Profilelemente 2, 3 gebildeten Schrägrillen 7, 8 direkt angeschlossen.
5/.
Auf diese Weise liert ein Rillensystem mit zentralen und stell in Umfangsrichtung orientierten SchrägMllen vor, das eine effektive Drainage gewährleistet.
Die Profil elemente 2, 3 sind an Knickstellen 9, 10 in Richtung auf die Achsparallele hin abgewinkelt ausgebildet, wobei der Winkel &bgr; , bezogen auf die Äquatorebene x-x 70° beträgt. Hierdurch 1st gewährleistet, daß das 1m zentral und benachbarten Laufflächenbereich abströmende Wasser rasch in die offenen Schulterrillen abströmen kann. Die Anordnung der Rippenelemente 2, 3 1st für Breitreifen so stell zur UmfangsHchtung orientiert gewählt, daß deswegen auch die Geräuschentwicklung verhältnismäßig niedrig 1st. Diese Maßnahme wird wirkungsvoll durch die zentral vorliegende Mittenrippe 4 unterstützt. Diese Rippe kann 13 bis 22 mm breit ausgebildet sein. Die Breite der schrägorientierten Profilelemente wird zwischen 12 und 20 mm ausgewählt. Die Breite dieser Profilelemente kann bei allen Rippen gleich sein. Sie kann jedoch auch bei einzelnen Profil elementen oder immer wiederkehrend z.B. bei jeder übernächsten unterschiedlich breit sein. Dies hängt unter anderem von der Profilteilung ab. Durch die Anordnung einer verhältnismäßig breiten Mittenrippe 4 ist der Mittenabrieb günstig niedrig.
Durch eine gegabelt ausgebildete abgeknickte SchulterprofHierung 11, 12 1st die Drainage sehr effektvoll und der Schulterabrieb 1st verhältnismäßig günstig niedrig. Die Schultergabelung wird gebildet aus zwei Rippen 11 und 13 und der blind endenden Rille 14. Die Reifenaufstandsbreite 1st mit A bezeichnet. Die gegabelte Ausbildung der Keifenschulter beträgt etwa ein Drittel je Aufstandsfläche und je Im weiteren Teil, das in die Schulterrundung ausläuft. Bei Breitrippen 1st die Formfest!gkeit der Profilelemente, insbesondere im Mittenbereich, ausreichend, damit die Belastung aus Millionen Bodenkontaktzyklen ohne nennenswert raschen Verschleiß aufgenommen werden kann.
Ist das Zentralrippenprofil schlanker gegliedert ausgebildet, wie dies be. dem Laufflächenprofil 21 in Figur 2 gezeigt ist, dann 1st diese Umfangsrippe über Profilstege 26 bzw. 27, die sich im Profilgrund befinden und etwa halbe Profil höhe aufweisen, fest mit den Spitzen oder Anfangsteilen der Profilelemente 22, 23 verbunden. Die Profilstege bzw. Brücken 26, 27 sind bevorzugt mit Ubergangsabschnitten versehen,die strömungsgünstig für das aufgenommene und abfließende Wasser ausgebildet sind.
tie« ·
Das Laufflächenprofil 33 n*ch Figur 3 besteht aus einer zentralen Mittenrippe 34 mit parallel zur Äquatorebene x-x verlaufenden Konturen und dazu mit Abstand zu ihr angeordneten v-förmig orientierten Profilelementen 32, 33. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß die zentralen Umfangsrillen 35, 36 gerade und offen in Umfangsrichtung verlaufend ausgebildet sind.
In die vorliegenden, gerade verlaufenden Umfangsrillen 35, 36 mUnden trie Schrägrillen 27, 28 unter einem stellen Winkel ein und werden in der gleichen Richtung In Richtung auf die Knickstelle der Schulterprofilierung kontinuierlich fortgeführt.
öle Schulterprof1l1eru»ig 41 nach Fig. 4. der abgeknickt ausgebildeten Profi!elemente 42 1st gabelförmig erweitert ausgebildet. Es sind beispielsweise drei abzweigende Kurzrippen 43 vorgesehen, die mit zwei blind endenden Kurzrillen 44 kombiniert sind.
Nach Figur 5 besteht die SchulterprofiHerung 51 aus einer zusätzlich angeordneten Kurzrippe 52 und die Schrägrille 53 1st zwischen den Profilelementen 55 durch eine weitere Kurzrippe 52 in zwei MUndungsrillen 54 aufgeteilt.
Die Aufgliederung des Schulterprofils 61 nach Figur 6 besteht aus einner u-förmig ausgebildeten Kurzrippe 62. Die Profilelemente 63 verlaufen mit ihrem abgeknickten Rippenteil 64 etwa achsparallel und zwischen zwei derartigen Rippenteilen 1st die U-Form-Rippe 62 angeordnet.
Diese SchuHerprofilausführungsformen verfügen über unterschiedliche Profilnegativanteile und werden je nach Erfordernis der auszubildenden Schulterprofilierung eines Breitreifens mit einem H/B-Verhälnis von 0,6 und kleiner vorgesehen.
Die Figur 7 zeigt eine Ausführung des Lauffläche· ?rcfiIs 71, bei der die zentrale Mittenrippe 74 über Fortsätze 75, 76 verfügt, die in
Richtung der schräg angeordneten Profi!elemente 72, 73 vorliegen. Diese Profilierung hat den Vorteil, daß die Mittenrippe verbreitert
ausgebildet und zugleich durch die Kurzausnehmung an den Fortsätzen augegliedert ist. Daudrch liegen die Umfangsrillen weiter in Richtung zur Schulter verschoben vor.
Die Vorteile sind verbesserter Widerstand gegen Abrieb und verbesserte Wasserableitung aus dem Mittenbereich.
&igr; 7/·
-*■ &igr;
Die Figur 8 zeigt eine Ausführung des Laufflächenprofils 81 ähnlich demnach Figur 7, jedoch ist hierbei die zentrale Rippe 84 unterschiedlich in Rippenabschnitte 85, 86 aufgeteilt, wobei die Flächen der Teile 85 und 86 unterschiedlich groß sind. Dieses Profil hat den Vorteil, daß der Mittenbereich durch die tiefer ausgebildeten Ausnehmungen 87 noch bessere Mittenentwässerung erreicht.
Die Figur 9 zeigt eine Ausführung eines Laufflächenprofils 91, dessen schräg angeordnete Profilelemente 92, 93 in Teil rippen 94, 95, 96 f
unterteilt sind, wobei hierdurch ein Rillensy'stern mit zusätzlichen §
Querri11enverbindungen geschaffen wird. Dies hat den Vorteil, daß ;>
durch das Profil verbesserte Wasseraufnahme und -ableitung vor- 3'.
liegt und Aquaplaning noch sicherer vermieden wird. ff
Desweiteren wird die Naßrutschfestigkeit verbessert dirt die jetzt Ii
vorhandenen zusätzlichen Teilrippenkanten. fjj
Die Figur 10 zeigt das Laufflächenprofil 1 1m Teilausschnitt in einer nahezu natürlichen Größe, wobei der Abstand k zwischen den Knickstellen 9 67% der Aufstandsbreite A beträgt.

Claims (12)

Schutzansprliche
1. Fahrzeugluftreifen In Radialbauart fUr Hochgeschwindigkeitsfahrzeuge, bei dem das Höhe/Breite-Verhältnis K/B <, 0,6 beträgt, der einen gürtelverstärkten Laufflächenbereich aufweist, dessen drehrichtungsgebundenes Laufflächenprofil aus in Utnfangsrichtung zur Äquatorebene x-x steil QHe«Ü&euro;r?.a-n und v-förmig angeordneten Profi!elementen besteht» die sich vow Zentral bereich bis in die Reifenschulter erstrecken and von einer Knickstelle aus in Richtung auf die Achsparallele abgewinkelt ausgebildet sind, und daß von mittigen ümfr srillen tsssfasgsvsrteilt angeordnete, bis zur Reifenschulter kontinuierliche Schrägr{"?n gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, d§?> sine in der Äquatorebene angeordnete Umfangsrippe (4, 24, 34...) zwei zentrale Umfangsriilen (5, 6) zwischen sich und den v-förmig angeordneten, runenförnrig ausgebildeten Profilelementen (2, 3) bildet, wobei die Profilelemente 1m Zentralbereich unter einem Winkel OC von 5° bis 30° und im Reifenschulterbereich von einer Knickstelle (9, 10) unter einem Winkel ß von 65° bis 85° zur Xquatorebene geneigt orientiert sind und daß der Schulterbereich (11, 12) gabelförmig aufgegliedert 1st.
2. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Umfangsrippe (4) zickzackfurmig ausgebildet 1st und daß die Spitzen (2a, 3a) der Profi!elemente (2, 3) mit einem bestimmten t jedoch wählbaren Abstand vor der Umfangsrippe (4) enden.
3. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Umfangsrippe (34) gerade ausgebildet 1st und die Spitzen (32a, 33*) der Profi le! entente (32, 33) mit einem bestimmten ,jedoch wählbaren Abstand vor der Rippe (34) enden.
4. Fahrzeugluftreifen nach Anpruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzen der Profil elemente (22, 23...) lufch jeweils 1m Profilgrund vorliegende ProfilbrUcken bzw. -Stege (26, 27) mit der Umfapgsrippe (24) verbunden sind.
5. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnt, daß der Abstand k der Knickstellen (9, 10) 50% bis 67 * der Reifenaufstandsbreite (A) beträgt.
6. Fahrzeugluftreifen nach Anpruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilelement (2, 22, 32) 1n der Reifenschulter mindestens eine blind endende Kurzrille (14) aufweist.
7. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet. daß zwischen den gegabelten Schulterbereichen benachbarter Profilelemente (23) eine Zusatzrippe (52) mit oder ohne blind endcwter Rille (61) angeordnet ist.
8. FahFzeagliirtreif^ nach Anspruch I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die E site b der Profileiunente (2, 3) gleich breit vorliegt.
9. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Profilelemente (2, 3) ungleich breit vorliegt.
10. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsrippe (74) in Richtung der Profil elementorientierung unter Winkel OC Jeweils Fortsätze (75, 76, 85) aufweist.
11. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, ' daß das Profilelement (92) 1n Teilelemente (94, 95, 96) unterteilt
vorliegt.
12. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Teil elemente Insbesondere dreifache Profil elementbreite aufweist.
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