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DE9002538U1 - Spundlochsuchvorrichtung - Google Patents

Spundlochsuchvorrichtung

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Publication number
DE9002538U1
DE9002538U1 DE9002538U DE9002538U DE9002538U1 DE 9002538 U1 DE9002538 U1 DE 9002538U1 DE 9002538 U DE9002538 U DE 9002538U DE 9002538 U DE9002538 U DE 9002538U DE 9002538 U1 DE9002538 U1 DE 9002538U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bunghole
light sensor
bung hole
search device
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9002538U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fth Foerdertechnik Hamburg 2082 Uetersen De GmbH
Original Assignee
Fth Foerdertechnik Hamburg 2082 Uetersen De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fth Foerdertechnik Hamburg 2082 Uetersen De GmbH filed Critical Fth Foerdertechnik Hamburg 2082 Uetersen De GmbH
Priority to DE9002538U priority Critical patent/DE9002538U1/de
Publication of DE9002538U1 publication Critical patent/DE9002538U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C3/00Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
    • B67C3/30Filling of barrels or casks
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B11/00Measuring arrangements characterised by the use of optical techniques

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Geophysics And Detection Of Objects (AREA)

Description

: PATENTANWÄLTE
DIERK HANSMANN -GEORG HANSMANN DlPL-ING. EUROPEANPATENTATTORNEY (t 1977) JESSENSTRASSE 4 · 2000 HAMBURG SO · TEU (040) 38 24 57 · FAX (040) 3 89 35 02 · TELEX 2166 426 pahn d
G.4925
O Anmelder ins '&idigr;"*5. Fördertechnik Haisburg GmbH
Tornesch.r Wec 5^7 D-2082 &Ggr; fersen
Spundlochsuchvorrichtung
Die Neuerung bezieht sich auf eine Spundlochsuchvorrichtung für Fässer mit einem auf der Faßoberfläche auf (\ einem konzentrischen Kreis mit dem Radius der Spundlochmitte gehaltenen Träger, der anhebbar sowie in die waagerechte Ausgangsposition einstellbar ist und im Abstand angeordnete Schaltelemente zur Erfassung des Spundloches aufweist und über eine Steuereinrichtung eine Rotationsbewegung einer Aufnahme für das FaB nach der Spundlocherfassung stoppt.
Eine derartige Anordnung ist nach der DE-PS 36 31 338 bereits bekannt. Es erfolgt der Einsatz beispielsweise in Faßfüll- und Faßverschließeinrichtungen. Dabei wird das Spundloch des Fasses gesucht und dessen Position gemeldet, wodurch ermöglicht wird, das anschließende
VEREINS- UND WESTtWNK AG 11/14230 <6llz 20*300 00)' "". ; '. .' DEUTSCHE BANK AQ 65 06 224 (BLZ 200 700 00) POSTGmOAMT HftMBWF»GM76 66·205>(&thgr;&Iacgr;-&Zgr; 200 100 20)
präzise auf das Spundloch ausgerichtete Absenken von Werkzeugen, wie öffnungs- Zentrier-, Füll- und Verschließsinrichtungen durchzuführen.
Es hat sich gezeigt, daß die bekannten Anordnungen bei kcsivenfcionalle/a Fässern, i?«er~n Spundloch nach oben hervorragt, sowie bei eingesenkten Spundlöchern mit einem sogenannten Graben funktionsfähig sind. Es besteht aber der Mangel, daß für eine Ermittlung des Spundloches mechanische Schaltelemente in großer Anzahl eingesetzt werden müssen und somit ein großes ' Ausfallrisiko besteht.
Aufgabe der Neuerung ist es, eine einfache funktionsfähige Vorrichtung der gattungsgemäßen Art unter Ausschaltung mechanischer Schaltelemente zu schaffen.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht neuerungsgemäß darin, daß der Träger als Gleitschlitten wenigstens drei hintereinander angeordnete Lichttaster mit eingestellten Tastweiten aufweist, die der Faßoberflache zugewandt sind, wobei der gesuchten Spundlcchposition der mittlere Lichttaster etwa der Spundlochmitfce und -v die äußeren Lichttaster jeweils dem Spundlochrand zugeordnet sind.
Hierdurch ist es möglich, eine entsprechende Steuereinrichtung über ortsfeste Schaltelemente anzusteuern, die keine mechanische Verstellung erfordern.
Um die besonderen Verhältnisse zu berücksichtigen, wird vorgeschlagen, daß der mittlere Lichttaster für das Spundloch mit einer kleineren Tastweite eingestellt ist als die äußeren Lichttaster. Hierdurch wird eine weitere Sicherheit bei der Ermittlung geschaffen, da der Stopfen stärker reflektiert als die Faßoberfläche.
Eine vorteilhafte Anordnung unter Berücksichtigung von Anlaufzeiten wird dadurch geschaffen, daß der Abstand zwischen dem in der Reihenfolge zuerst auf einen Spundlochrand entsprechenden Lichttaster zum mittleren Lichttaster etwas größer ist als der Abstand zum nachfolgenden Lichttaster.
Zur einfachen Justierung der Lichttaster ist vorgesehen f daS ini Glsitschlittsr! der Aufnahn\eber<?ich ftt*" den jeweiligen Lichttaster als Langloch ausgebildet ist.
In der Zeichnung ist ein AusfUhrungsbeispiel der Neuerung schematisch dargestellt. Fe zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein rotierendes Faß mit einer Suchvorrichtung und
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Suchvorrichtung mit einem Spundloch.
Das FaS 1 ist auf einer ni^ht näher dargestellten Dreheinrichtung aufgestellt, die in der angedeuteten Pfeilrichtung um den Mittelpunkt dreht. Auf der Faßoberfläche 2 fährt ein Träger 3 als Gleitschlitten, der in Fig. 1 mit seiner Längsstreckung dargestellt ist.
Der Gleitschlitten 3 ist stationär über dem Faß 1 mi<. einem Spundloch 4 gehalten und fährt also bei Drehbewegung des Fasses 1 um die Faßmitte, dessen Radius dem Abstand des Spundlochmittelpunktes entspricht.
Die richtige RoLationsstellung des Fasses 1 zum Auffinden des Spundloches 4 wird dann über eine Steuereinrichtung 5 über die nachstehend erläuterte Sucheinrichtung eingestellt.
Der Gleitschlitten 3 ist hierzu in diesem Fall über Führungselemente 6 und entsprechende Rückstellfedern höhenverstellbar und pendelnd aufgehHngt, um eine erforderliche Einstellung zu ermöglichen. Der Gleitschlitten 3 nimmt in beabstandeten Langlöchern 7 über seine Längsstreckung Lichttaster 8,9 und 10 auf, die schematisiert dargestellt sind und mit der Steuereinrichtung elektrisch verbunden sind. Bei den Lichttasten 8 bis 10 handelt es sich um sogenannte Reflex-Tastlichtschranken bestehend aus Glaafaser-Lichtleitkabel mit nachgeschaltetem Schaltverstärker mit integriertem Lichtsender und Empfänger, die auf einen Schwellwert einstellbar sind.
Die Lichttaster 8 und 10 sind in einem Abstand entsprechend dem Spundlochrand 11 angeordnet und nehmen etwa mittig den Lichttaster 9 für das Spundloch auf. Beim Drehen des Fasses 1 werden die Lichttaster 8 bis 10 in der Reihenfolge 8,9,10 angefahren. Zu Beginn wird der Spundlochrand 11 als Stopfenvorderkante unter Lichttaster 8 gefahren. Es wird ein Signal erzeugt und danach wird der Lichttaster 8 wieder freigegeben und befindet sich über der Vertiefung des Spundloches 4. Dabei fährt der Lichttaster 9 über den Spundlochrand 11 als Stopfenvorderkante. Hierbei wird über die Steuereinrichtung 5 eine Zeit in Lauf gesetzt, um vorzugeben, in welcher Zeit ein weiterer Impuls zur Erkennung des Spundloches 4 erfolgen muß. Erfaßt der Lichttaster 8 den Spündlochrand 11 als Stopfenhinterkante und der Lichttaster 10 die Stopfenvorderkante, wird in der Steuereinrichtung 5 das Signal "Spundloch gefunden " erzeugt, das die Dreheinrichtung für das Faß 1 stoppt und den Gleitschlitten 3 außer Eingriff mit dem Spundloch 4 bringt, so daß eine gewünschte Behandlungseinrichtung, wie ein Füllrohr, ein Schrauber oder dergleichen, einsetzbar ist.
Verclinchte Spundlöcher 4 werden somit nicht erkannt, da die Signale des mittleren Lichttasters 9 nicht ordnungsgemäß erfolgen.
Selbstverständlich ist es möglich, weitere Zusatzsteuerungen bzw. Ablastungen vorzusehen, indem erst nach Freigabe aller Lichttaster 8 bis 10 und Freigabe durch die Stopfenvorderkante und -hinterkante des Stoppsignal für die Dreheinrichtung des Fasses 1 erfolgt.

Claims (4)

  1. CIERK HÄNSMÄWN '-: G E O ft G
    DIPL-ING. EUROPEANPATENTATTORNEY {\ 197;)
    JESSENSTRASSE 4 · 20OO HAMBURG 50 · TEL. (040) 38 24 S7 FAX (040) 3 89 35 02 TELEX 2 166 426 pahn d
    G.4925
    Anmelderin: FTH Fördertechnik Hamburg GmbH
    Tornescher Weg 5-7
    D-2082 üetersen
    Schutzansprüche
    1. Spundlochsuchvorrichtung für Fässer mit einem auf der Faßoberfläche auf einem konzentrischen Kreis mit dem Radius der Spundlochmitte gehaltenen Träger, der anhebbar sowie in die waagerechte Ausgangsposition einstellbar ist und im Abstand abgeordnete Schaltelemente zur Erfassung des Spundloches aufweist und über eine Steuereinrichtung eine Rotationsbewegung einer Aufnahme für das Faß nach der Spundlocherfassung stoppt, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (3) als Gleitschlitten wenigstens drei hintereinander angeordnete Lichttaster (8,9,10) mit eingestellten Tastweiten aufweist, die der FaSoberflache zugewandt sind, wobei der gesuchten Spundlochposition der mittlere Lichttaster (9) etwa der Spundlochraitte (4) und die äußeren Lichttaster (8,10) jeweils den. Spundlochrand (11) zugeordnet sind.
    VEREINS- UND WESTBANK AG 11/1423O*(Bljz|2o4 ioOJOO) .* '"". < *. .DEUTSCHE BANK AG oö u6 224 (BLZ 200 700 00)
    POSTGIROAiJh» HAMBURG W© 65-fiO5 *(Bti 200 100 20)
  2. 2. Spundlochsuchvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Lichttaster (9) für das Spundloch (4) mit einer kleineren Tastweite eingestellt: ist als die äußeren Lichttaster (8,10).
  3. 3. Spundlochsuchvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischer dem in der Reihenfolge zuerst auf einen Spundlochrand (11) entsprechenden Lichttaster (8) zum mittleren Lichttaster (9) etwas größer ist als der Abstand zum nachfolgenden Lichttaster (10).
  4. 4. Spundlochsuchvorrichtung nach einem der Ansprüche ] bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Gleitschlitten (3) der Aufnahmebereich für den jeweiliger Lichttaster (8,9,10) als Langloch ausgebildet ist.
DE9002538U 1990-03-03 1990-03-03 Spundlochsuchvorrichtung Expired - Lifetime DE9002538U1 (de)

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DE9002538U DE9002538U1 (de) 1990-03-03 1990-03-03 Spundlochsuchvorrichtung

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DE9002538U1 true DE9002538U1 (de) 1990-05-10

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DE9002538U Expired - Lifetime DE9002538U1 (de) 1990-03-03 1990-03-03 Spundlochsuchvorrichtung

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DE (1) DE9002538U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4118051A1 (de) * 1991-06-01 1992-12-03 Bayer Ag Verfahren zum abfuellen von faessern
EP0590466A1 (de) * 1992-09-21 1994-04-06 Gerhard Schneider Positioniervorrichtung und Verfahren für eine Bearbeitungs- und/oder Befüllvorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4118051A1 (de) * 1991-06-01 1992-12-03 Bayer Ag Verfahren zum abfuellen von faessern
EP0590466A1 (de) * 1992-09-21 1994-04-06 Gerhard Schneider Positioniervorrichtung und Verfahren für eine Bearbeitungs- und/oder Befüllvorrichtung

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