DE2805896A1 - Handsender fuer zwei unterschiedliche signale - Google Patents
Handsender fuer zwei unterschiedliche signaleInfo
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Description
- Handsender für zwei unterschiedliche
- Signale Die Erfindung bezieht sich auf einen Handsender für durch drahtlos übermittelte Signale fernbetätigte Garagentoreinrichtungen oder dergleichen mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1.
- Handsender dieser Art sind bekannt, sie arbeiten beispielsweise mit einer elektrischen Energieversorgungsquelle in Gestalt einer 9-Volt-Batterie und erlauben es, mit Hilfe eines ausgesendeten Signales ein mit einem entsprechenden Empfänger ausgerüstetes Garagentor mittels elektrischer Antriebsenergie zu öffnen oder zu schließen (z.B. DE-GbmS 76 26 730).
- Solche Handsender sollen vor allen Dingen so klein und handlich sein, daß sie sich bequem mitführen lassen. Dabei ist zu berücksichtigen, daß die heutige moderne Elektrotechnik es erlaubt, Sender auf sehr kleinem Raum auszubilden. Auch die elektrische Energieversorgung läßt sich auf relativ kleinem Raume unterbringen. Gravierend sind demgegenüber die Bedienungsorgane, hier insbesondere die erforderliche Drucktaste, die aufgrund der Abmessungen der menschlichen Hand gewisse Größenordnungen nicht unterschreiten darf.
- Es tritt vielfach das Bedürfnis auf, wenigstens zwei verschiedene Empfänger zu bedienen, sei es die Tore einer Doppelgarage, sei es insbesondere ein Grundstückstor und ein davon gesondertes Garagentor. Solche verschiedenen Tore sollen wahlweise geöffnet werden, nicht also dergestalt, daß auf ein und dasselbe Signal beide Tore öffnen. Dies mag begründet sein in der Tatsache unterschiedlicher Besitzer oder aber aus Sicherheitsgründen und dergleichen.
- Es ist ohne weiteres möglich, auch hinsichtlich des begrenzten Platzangebotes eine Sendeeinrichtung vorzusehen, die zwei unterschiedliche Signale, beispielsweise zwei elektromagnetische Signale unterschiedlicher Frequenz aussendet.
- Da die beiden Signale in der Regel nicht gleichzeitig abgegeben werden müssen, läßt sich die unterschiedliche Sendefrequenz durch schaltungselektrische Beeinflussung des Oszillatorschwingkreises ohne weiteres gewinnen. Entscheidend ist, daß man zwei verschiedene Einschaltzustände sicherstellt.
- Es würde sich anbieten, diese beiden unterschiedliche Signalzustände mit Hilfe zweier Schalter, insbesondere Drucktasten, wahlweise einschaltbar zu gestalten. Dies widerspricht jedoch den angestrebten kleinen Abmessungen des Gerätes.
- Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Handsender der eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, mit des sen Hilfe sich wenigstens zwei verschiedene Signalzustände einstellen lassen, ohne daß dies eine entsprechende Anzahl von Schalteinrichtungen, die von der Oberfläche des Gehäuses her zugänglich sind, notwendig macht.
- Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch das Hinzufügen der Merkmale des Kennzeichens des Anspruches 1 zu denjenigen des Oberbegriffes.
- Durch den erfindungsgemäß vorgesehenen lageabhängigen Schalter wird es möglich, mit nur einer Sendetaste wenigstens zwei verschiedene Signale auszusenden. Der lageabhängige Schalter kann an fast beliebiger Stelle ortsfest innerhalb des Gehäuses angebracht werden, die Gestaltung des Gehäuses, insbesondere an dessen Außenseite, bleibt davon völlig unberührt. Man kommt mit einem einzigen Drucktaster aus, den man an handgünstiger Stelle anbringen kann, wobei das Gehäuse die kleinstmöglichen Abmessungen aufweist.
- Der lageabhängige Schalter kann ein einfacher Arbeitskontakt oder aber auch in bevorzugter Ausführung ein Umschaltkontakt sein. In beiden Fällen werden die beiden Schaltzustände, die den unterschiedlichen Signalen zugeordnet sind, dadurch unterschieden, daß der gesamte Handsender und damit der mit dem Handsendergehäuse ortsfest verbundene lageabhängige Schalter zwei verschiedene räumliche Lagen im Verhältnis zur Erdanziehung einnimmt. Diese beiden Lagen sind unkritisch, da lediglich ein labiger Obergangszustand unterschieden werden muß.
- Man kann beispielsweise eine erste Senderlage dadurch definieren, daß das Gehäuse hinsichtlich seiner Breitseiten eine etwa horizontale Lage einnimmt. In dieser Stellung wird die erste Sendefrequenz durch Drücken des Drucktasters ausgesendet.
- Stellt man dagegen das Gerät vertikal, so wird durch Drücken auf den gleichen Drucktaster die zweite Frequenz ausgesendet.
- Man kann aber auch in beispielsweise vertikaler Ausrichtung des Gerätes durch eine Schwenkbewegung um annähernd 90" um eine gedachte Senkrechte die beiden Schaltzustände unterscheiden. Hier gibt es eine Vielfalt von Möglichkeiten, besondere Genauigkeiten sind nicht erforderlich.
- Der lageabhängige Schalter ist durch ein schwerkraftabhängiges Schaltglied gekennzeichnet. In bevorzugter Ausführung ist das eigentliche schwerkraftabhängige Schaltglied eine Quecksilber-Füllung, die in Abhängigkeit von der Gravitation und der räumlichen Lage des Handsenders zwischen zwei verschiedenen Schalt zuständen unterscheidet. Solche Quecksilber-Schalter sind an sich bekannt, allerdings dergestalt, daß diese Schalter gegenüber einem ortsfest gehaltenen Gehäuse mittels elektromagnetischer Kräfte oder dergleichen verschwenkbar gelagert sind.
- Zum Betrieb eines solchen Handsenders wurden in der Regel Primärzellen verwendet, die nach einer bestimmten Betriebszeit ausgewechselt werden müssen. Es lassen sich auch Sekundärzellen denken, die mit Hilfe eines Ladegerätes wieder auf geladen werden. In jedem Falle ist es wichtig, daß eine gewisse Mindestenergie zum Betrieb des Senders zur Verfügung steht. Um die Funktionsbereitschaft des Gerätes anzuzeigen und damit den Zustand der Energieversorgung von Störunqen unterscheiden zu können, ist das Gerät bevorzugt mit einer optischen Energieüberwachungseinrichtung versehen, Im vorliegenden Falle wird eine Leuchtdiode verwendet, die - vorzugsweise bei Betätigen des Drucktasters - anzeigt, ob die Energiequelle noch genügend Energie abzugeben in der Lage ist.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen im Zusammenhang mit dem in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispiel, auf das ausdrücklich Bezug genommen wird und dessen nachfolgende Beschreibung die Erfindung näher erläutert.
- Es zeigen: Fig. 1 eine Breitseitenansicht des Ausführungsbeispieles; Fig. 2 eine Stirnseitenansicht des Ausführungsbeispieles gemäß Fig. 1; Fig. 3 eine Teilschnittdarstellung entsprechend der Schnittlinie III-III in Fig. 1; Fig. 4 eine Teilschnittdarstellung entsprechend der Schnittlinie IV-IV in Fig. 3.
- Die Figuren 1 und 2 lassen in etwa die äußere Gestalt des Ausführungsbeispieles erkennen. Es handelt sich um ein insgesamt mit 1 bezeichnetes, zweiteiliges Gehäuse, das an seiner Breitseite eine Drucktaste 2 aufweist. Im Inneren des Ge häuses ist ein nicht dargestellter Sender eingebaut, der in der Lage ist, aufgrund einer Umschaltung des Oszillator-Schwingkreises zwei verschiedene elektromagnetische Frequenzen als Signale auszusenden. Mit Hilfe der Drucktaste 1 wird dieser Sender eingeschaltet.
- Die Fig. 3 und 4 zeigen einen im Inneren des Gehäuses mit diesem fest verbundenen Quecksilber-Schalter, der mit drei Anschlüssen versehen ist. In der gezeichneten Lage gemäß Fig. 3 verbindet das Quecksilber-Schaltglied 3 aufgrund der Schwerkraft die Kontakte 4 und 5. Wird das Gerät aus der gezeichneten Lage derart gekippt, daß das Quecksilber-Schalt glied aufgrund der Schwerkraft zum anderen Ende des Glasröhrchens hin bewegt wird, so werden die Kontakte 5 und 6 miteinander verbunden, während die Verbindung zwischen den Kontakten 4 und 5 unterbrochen wird. Damit hat man ei-ne klare schaltungstechnische Aussage für zwei verschiedene Schalt zustände. Diese schaltungstechnische Aussage wird dazu benutzt, die Sendefrequenz des Senders zu ändern, so daß im einen Schaltzustand (Verbindung der Kontakte 4 und 5) der Sender mit einer ersten Sendefrequenz arbeitet, während er in der zweiten Schaltstellung eine zweite Sendefrequenz aussendet. Es bedeutet für den Fachmann keine Schwierigkeit, diese verschiedenen Schaltzustände zur Abgabe zweier unterschiedlicher Sendefrequenzen auszunutzen. Dies kann grundsätzlich dadurch geschehen, daß zwei verschiedene Sender wahlweise bzw. lageabhängig eingeschaltet werden, es kann aber auch einfacher dadurch geschehen, daß durch Beeinflussung des Oszillatorschwingkreises lediglich die Oszillatorfrequenz durch den Quecksilber-Schalter zwischen zwei verschiedenen Oszillator-Frequenzen unterschieden wird.
- Die Fig. 1 und 2 lassen sich zur Erläuterung der unterschiedlichen räumlichen Lagen des Handsenders, die die beiden verschiedenen Sendefrequenzen bewirken, heranziehen. In Fig. 1 ist der Handsender mit seiner Breitseite in einer waagerechten Lage gezeichnet, es wird auf Druck der Taste 2 hin die Sendefrequenz X ausgesendet. In Fig. 2 ist demgegenüber der Sender in vertikale Richtung gehalten zu denken. Auf Druck der gleichen Drucktaste 2 hin gibt der Handsender die zweite Sendefrequenz Y ab.
- Selbstverständlich lassen sich auch andere räumliche Lagen denken, sämtliche nämlich, in denen ein Schalter aufgrund der Erdanziehung unterschiedliche Schaltstellungen einnimmt.
- In den Handsender ist eine elektrische Energiequelle in Form einer Primärzelle oder einer Sekundärzelle eingebaut, die nicht dargestellt ist. Unterschreitet die Spannung dieser Energiequelle einen bestimmten Wert, so kann der Sender nicht mehr arbeiten. Dies ist häufig Ursache von Beanstandungen, weshalb man bestrebt ist, den betriebsbereiten Zustand anzuzeigen. Zu diesem Zweck ist das Ausführungsbeispiel des Handsenders mit einer Leuchtdiode 7 versehen. Diese Leuchtdiode ist mit einem Widerstand in Reihe geschaltet und leuchtet nicht mehr auf, wenn die Spannung der Energiequelle einen bestimmten Wert unterschritten hat. Die Schaltung kann derart getroffen sein, daß die Leuchtdiode 7 bei Druck auf die Drucktaste 2 aufleuchtet.
Claims (6)
- ANSPRÜCHE 1. Handsender für durch drahtlos übermittelte Signale fernbetätigte Garagentoreinrichtungen od. dgl. mit einer Signal erzeugungsei nri chtung, einer Energiequelle und einem in das Endergehäuse eingebauten, handbetätigbaren Sendeschalter, insbesondere in Gestalt eines Drucktasters d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß in ortsfester Verbindung zu dem Gehäuse (1) ein hinsichtlich der Gravitationskraft lageabhängiger Schalter (3-6) angeordne ist.
- 2. Handsender nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß der-lageabhängige Schalter (3-6) ein Quecksilberschalter ist.
- 3. Handsender nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Schalter (3-6) wenigstens drei Kontakte ( 4, 5, 6) aufweist.
- 4. Handsender nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Schalter (3-6) unmittelbar an der Gehäuseinnenwand festgelegt ist.
- 5. Handsender nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß eine Energiequellen-Überwachungseinrichtung (7) an dem Gehäuse (1) angeordnet ist.
- 6. Handsender nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Energiequellen-Oberwachungseinrichtung (7) eine Leuchtdiode ist.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family
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Family Applications (1)
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