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DE9002343U1 - Vorrichtung zur Aufnahme einer Spielfeldteilung - Google Patents

Vorrichtung zur Aufnahme einer Spielfeldteilung

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Publication number
DE9002343U1
DE9002343U1 DE9002343U DE9002343U DE9002343U1 DE 9002343 U1 DE9002343 U1 DE 9002343U1 DE 9002343 U DE9002343 U DE 9002343U DE 9002343 U DE9002343 U DE 9002343U DE 9002343 U1 DE9002343 U1 DE 9002343U1
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DE
Germany
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designed
rod
playing field
recess
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE9002343U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JUNG JOHANN 8900 AUGSBURG DE
Original Assignee
JUNG JOHANN 8900 AUGSBURG DE
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Publication date
Application filed by JUNG JOHANN 8900 AUGSBURG DE filed Critical JUNG JOHANN 8900 AUGSBURG DE
Priority to DE9002343U priority Critical patent/DE9002343U1/de
Publication of DE9002343U1 publication Critical patent/DE9002343U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C19/00Design or layout of playing courts, rinks, bowling greens or areas for water-skiing; Covers therefor
    • A63C19/02Shaping of the surface of courts according to the necessities of the different games
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B61/00Tennis nets or accessories for tennis or like games, e.g. volley-ball
    • A63B61/02Posts; Revolvably-mounted posts ; Straining or adjusting devices on the posts, e.g. coin- or time operated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Anmelder: H_rr Johann 'ung, &udigr;900 Augsburg
Vorrichtung zur Aufnahme einer Spielfeldteilung
10
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufnahme einer Spielfeldteilung, insbesondere eines Mittelnetzes, mit zwei seitlichen, die Spielfeldteilung tragenden Stangen, die in vertikaler Stellung fixierbar sind.
Bei den bekannten Anordnungen dieser Art werden die Stangen mit an ihren unteren Enden vorgesehenen Spitzen in den Untergrund eingerammt und zusätzlich durch Abspannseile, die durch Haringe im Untergrund verankert werden, fixiert. Anordnungen dieser Art sind jedoch nur bei rasenförmigem Untergrund brauchbar. Es taucht aber
-Z-
t: vielfach der Wunsch auf, entsprechende Spiele auch auf
j? einem Hartplatz, beispielsweise einem betonierten Hof
Ii etc, ausführen zu können. Dir-.·- ist bisher aber nur da
möglich, wo fest eingebaute Stangen zur Verfügung stehen,
Z was selten der Fall ist.
f Es könnte zwar auch versucht werden, die Abspannseile
durch von den Ne+zstengen schräg abstehende Stützstangen bzw. Stützbeine z\i ersetzen. Anordnungen dieser Art ent hielten jedoch ein sehr hohes Sicherheitsrisiko, von der ■■f 10 schwierigen Handhabung ganz abgesehen.
Hiervon ausgehend ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Hartplatzausführung einer Vorrichtung eingangs erwähnter Art zu schaffen, die eine einfache Handhabung sowie eine hohe Standfestigkeit und Unfall-
Sicherheit ergibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ' jeder Stange ein als Ballastöehälter ausgebildeter Stand
fuß zugeordnet ist, der eine vertikale Ausnehmung aufweist, in die die zugeordnete Stange einsteckbar ist.
Der als Baflastbehälter ausgebildete Standfuß ergibt bereits aufgrund seines Gewichts eine gute Standsicherheit. Zudem ergeben sich im Bereich des Ballastbehälters große ebene Flächen, deren Ecken und Kanten abgerundet sein können, so daß im Falle einer Kollision keine nennens werte Verletzungsgefahr ausgeht. Hinzu kommt, daß ein derartiger Ballastbehälter aus einem Material, beispiels-[ weise Kunststoff, bestehen kann, das eine gewisse Elasti-
zität besitzt, so daß sich insbesondere im Zusammenwirken mit der durch die Hohlkörperausführung gegebenen Elastizität im Falle eines Zusammenstoßes eine gewisse Stoßdämpfung ergibt. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß der erfindungsgemäße Standfuß im Leerzustand transportiert werden kann, so daß nur ein vergleichsweise geringes Transportgewicht vorliegt. Außerdem läßt sich der erfindungsgemäße Standfuß einfach durch ablegen positionieren und durch einen Steckvorgang in Wirkverbindung mit der zugeordneten Stange bringen, was eine einfache und zeitsparende Handh?bung ergibt.
Vorteilhaft kann die der Stange zugeordnete Ausnehmung im Bereich der dem Spielfeld zugewandten Flanke des Standfußes vorgesehen sein, so daß dieser in vorteilhafter Weise nicht in das Spielfeld hineinragt.
Eine weitere vorteilhafte Maßnahme kann darin bestehen, daß die in die zugeordnete Ausnehmung eingesteckte Stange mittels eines vorzugsweise als Klemmschraube ausgebildeten Klemmorgans fixierbar ist, so daß sich eine feste Klemmverbindung zwischen Stange und Standfuß ergibt, was sowohl der Standfestigkeit als auch der Verletzungssicherheit zuträglich ist.
Zur Erhöhung der Seitensicherheit kann der Standfuß vorteilhaft mit seitlich ausstelibaren, vorzugsweise aus schwenkbaren, Flügeln versehen sein.
Zur weiteren Erhöhung der Standsicherheit kann dem Standfuß wenigstens eine spielfeldseitig ausstellbare Stütze
zugeordnet sein, die zweckmäßig als ausstellbarer, vorzugsweise ausfahrbarer Bügel ausgebildet sein kann. Diese Maßnahmen ergeben auch bei robusten Einsatzfällen bzw. dann wenn wenig oder kein Ballast zur Verfügung steht, eine hohe Standsicherheit.
Eine weitere vorteilhafte Maßnahme kann darin bestehen, daß der Standfuß im Bereich der der Stange zugeordneten Ausnehmung eine zumindest bodenseitig zugängliche Kammer aufweist, in die die Ausnehmung einmündet und in der eine mittels eines Stifts zum Eingriff mit dem unteren Stangenende bringbare Bodenplatte aufnehmbar ist. Hierdurch ergibt sich zum einen eine zuverlässige übertragung des Stangengewichts auf den Untergrund. Gleichzeitig wird hierdurch praktisch ein Niveauausgleich er- möglicht, so daß sich eine wackelfreie Aufstellung des Standfußes ergibt. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß mit Hilfe des Stifts eine vorzugsweise als Leine oder dergleichen ausgebildete Spielfeldbegrenzung an der Stange festgelegt werden kann.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Fortbildungen der übergeordneten Maßnahmen ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung in Verbindung mit den restlichen Unteransprüchen,
In der Zeichnung zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht einer auf einem Hartplatz aufgestellten Netzstange,
! Figur 2 eireiQuerschnitt der Netzstange und
Figur 3 eine Frontansicht der Anordnung gemäß
Figur 1 in auseinandergezogener Darstellung. i
f 5 Die Figur 1 zeigt ein als Spielfeldmittelbegrenzung dienendes Netz 1, das zwischen zwei Netzstangen 2 aufgespannt ist, von denen lediglich die linke Netzstange dargestellt ist. Hierzu ist das Netz 1 mit an stangenseitigen Haken oder ösen einhängbaren Schlaufen 3 versehen. Die Haken bzw. ösen 4 sind nicht an der Stange 2 selbst, sondern an einer höhenverstellbar auf der Stange aufgenommenen Muffe 5 befestigt. Diese ist mittels einer Klemmschraube 6 auf der Stange 2 fixierbar. Zur Erleichterung der Einstellung der Muffe 5 auf der gewünschten Höhe kann die Stange 2 mit einer Skala 7 versehen sein.
Die Netzstangen 2 bestehen aus mehreren, ineinandersteckbaren Verlängerungsstücken 8. Diese sind als Profilrohrabschnitte ausgebildet, deren Querschnitt, wie Figur 2 zeigt, durch mindestens einen Versteifungssteg 9 überbrückt ist. Ein derartiges Innenprofil ergibt eine hohe Biegesteifigkeit. Zur Gewährleistung der gewünschten Steckbarkeit der Verlängerungsstücke 8 sind diese einerseits mit angeformten Steckzapfen 10 und andererseits mit diesen zugeordneten Einstecklöschern versehen.
Um die Stangen 2 auf einem Hartplatz, beispielsweise auf betoniertem Untergrund, aufstellen zu können, ist jeder Stange 2 ein Standfuß 11 zugeordnet, in den die züge-
ordnete Stange 2 mit ihrem unteren Ende einsteckbar ist. Der Standfuß 11 ist hier als mit einer durch einen Deckel 12 verschließbaren Einfüllöffnung versehener Hohlkörper 13 ausgebildet, dessen Innenraum 14 mit Ballast, beispielsweise Sand oder Wasser oder einem ähnlichen Schüttgut, befüllt werden kann. Der Hohlkörper
13 kann als aus Kunststoff bestehender Blasformling ausgebildet sein, der die Form eines quaderförmigen Klotzes mit abgerundeten Ecken und Kanten aufweist. Zur Erleich terung der Handhabung kann an den Hohlkörper 13 ein hier nicht näher dargestellter Traggriff eingeformt sein. Der Hohlkörper 13 kann eine vergleichsweise dünne Wandstärke aufweisen, da einerseits durch den den Hohlraum
14 ausfüllenden Ballast eine gewisse Innenversteifung gewährleistet wird und andererseits zur Gewährleistung einer Stoßdämpfung bei Kollision eine gewisse Elastizität erwünscht ist.
Der Standfuß 11 ist zur Aufnahme der zugeordneten Stange 2 im Bereich seiner dem Spielfeld zugewandten Flanke mit einem vertikalen Einsteckloch 15 versehen, in das die zugeordnete Stange 2 mit ihrem unteren Ende einsteckbar ist. Die lichte Weite des Einstecklochs 15 entspricht dementsprechend dem Außendurchmesser der Stange 2 zuzüglich eines erforderlichen Bewegungsspiels. Quer zur Achse des Einstecklochs 15 ist ein Gewinde vorgesehen, in das eine Klemmschraube 16 einschraubbar ist, mittels derer die Stange 2 im Einsteckloch 15 fixierbar ist.
Das Einsteckloch 15 mündet in eine bodenseitig zugängli-
liehe, an den Standfuß 1 angeformte Kammer 17, in weiche das untere Ende der Stange 2 im eingesteckten Zustand hineinragt. Es ist daher möglich, am unteren Stangenende eine abnehmbare Bodenplatte 18 anzubringen, die in der Kammer 17 Platz findet. Die Bodenplatte 18 ist, wie am besten aus Figur 3 erkennbar ist, mit einem Steckstift 19 versehen, der in das untere Stangenende einsteckbar ist. Mit Hilfe der bis zum Untergrunde durchführbaren und auf diesem durch die Bodenplatte 18 abstützbaren Stange läßt sich auf einfache Weise ein Niveauausgleich erzielen, so daß sich eine wackelfreie Auflage des den Stützfuß 11 bildenden Hohlkörpers 13 ergibt. Gleichzeitig läßt sich mit Hilfe des Steckstifts 19 eine als äußere, umlaufende Spielfeldbegrenzung 20 dienende, auf dem Untergrund abgelegte Leine etc. am unteren Stangenende befestigen. Hierzu ist, wie Figur 3 weiter erkennen läßt, leinenseitig einfach eine entsprechende Öse 21 vorzusehen, durch welche der Steckstift 19 hindurchgreifen kann.
Im Bereich der dem Einsteckloch 15 gegenüberliegenden Flanke ist der Standfuß 11 mit einem Halteelement, hier in Form einer angeformten öse 22 versehen, an der ein Abspannseil 23 festlegbar ist, das andererseits am oberen Ende der Stange 2 angreift. Das oberste Verlängerungs- stück 8 der Stange 2 ist dementsprechend ebenfalls mit einer entsprechenden öse 24 versehen. Um die Kippsicherheit In Netzrichtung zu erhöhen, kann eine spielfeldsei tig ausstellbare Stütze vorgesehen sein. Hierbei kann es sich um ein am unteren Bereich der Stange 2 festlegbares Stützbein handeln« Im dargestellten Aus-
führungsbeispiel ist hierzu ein in einer bodenseitlgen Führung 22 des Standfußes 11 verschiebbar aufgenommener Stützbügel 23 vorgesehen, der dementsprechend ^ach Bedarf ein- bzw. ausgefahren werden kann- Der Stützcuäel 23 ist dabei, wie am besten aus Figur 3 erkennbar ist, so ausgebildet, daß seine seitlichen Schenkel das untere Er Ie der in Stellung gebrachten Stange 2 flankieren. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Stützbügel 23 einfach als umlaufender Rahmen ausgebildet. Dieser kann aus einem Profilrohr hergestellt sein und mit angerundeten Ecken und Kanten versehen sein. Der Stützbügel 23 kann gleichzeitig als Traggriff dienen. Hierzu kann die Länge des Stützbügels 23 einfach so gewählt sein, daß er im voll eingefahrenen Zustand mit seinem hinteren
Ende griffartig aus dem Standfuß 11 herausragt.
Zur Erhöhung der Seitensicherheit sind seitlich ausstellbare Flügel 24 vorgesehen. Diese sind hier schwenkbar an dem den Standfuß 11 bildenden Hohlkörper 13 gelagert, wie durch die Scharniergelenke 25 angedeutet ist. Zur Aufnahme der Flügel 24 im eingeschwenkten Zustand ist der den Standfuß 11 bildende Hohlkörper 13 mit angeformten, seitlichen Kammern 26 versehen, in denen die Flügel 24 versenkbar sind. Das äußere Ende der Flügel 24 ist, wie am besten aus Figur 3 erkennbar ist, mit Nivellierschrauben 27 bestückt, so daß die Flügel 24 in zuverlässigen Stützeingriff gebracht werden können. Ahnliche Nivellierschrauben könnten auch im Bereich des hinteren Endes des Standfußes 11 und/oder des vorderen Endes des Stützbügels 23 vorgesehen sein.

Claims (21)

1. Vorrichtung zur Aufnahme einer Spielfeldteilung, insbesondere eines Mittelnetzes (1), mit zwei seitlichen, die Spielfeldbegrenzung tragenden Stangen (2), die in vertikaler Stellung fixierbar sind, dadurch gekennzeich-
5 net, daß jeder Stange (2) ein als Ballastbehaiter (13) ausgebildeter Standfuß (11) zugeordnet ist, der eine vertikale Ausnehmung (15) aufweist, in die die zugeordnete Stange (2) einsteckbar ist-
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß 10 die Ausnehmung (15) im Bereich der dem Spielfeld zugewandten Flanke des Standfußes (11) vorgesehen 1st.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die in die zugeordnete Ausnehmung (15) einsteckbare Stange (2) mittels eines vor-
P zugsweise als Klemmschraube (16) ausgebildeten Klemm-
§■ organs fixierbar ist.
*
4. Vorrichtung nach einem ilr·^ vorhergehenden Ansprüche,
I dadurch gekennzeichnet, daß der Standfuß (11) mit seit-
I &iacgr;> lieh aussttllbaren, vorzugsweise ausschwenkbaren Flügeln
p: (24) versehen ist.
I
5. Vorrichtung ntch Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
I daß die Flügel (24) an ihren äußeren Enden mit vorzugs-
!· weise als Nivel lierschrauber« (27) ausgebildeten Nivel-
% 10 liereinrichtungen versehen sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 4 ; bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel (24) in im
? Bereich der Seitenflanken des Standfußes (11) vorgesehe-
; ne Kammern (26) versenkbar sind.
15
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Standfuß (11) wenigstens eine spielfeldseitig ausstellbare Stütze zugeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Standfuß (11) mit wenigstens einer spielfeldseitig
20 ausstellbaren, vorzugsweise ausfahrbaren Stützeinrichtung (23) versehen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die spielfeldseitig ausfahrbare Stützeinrichtung als das untere Ende der in die zugeordnete Ausnehmung
25 (15) einsteckbaren Stange (2) flankierender, vorzugsweise
als umlaufender Rahmen ausgebildeter Bügel (23) ausgebildet ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 8 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stutzeinrichtung vorzugsweise in Form des Bügels (23) in einer bodenseitigen Führung (22) des Standfußes (11) aufgenommen ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Standfuß (11) im Bereich seiner der Ausnehmung (15) gegenüberliegenden Flanke mit einem Haltelement, vorzugsweise in Form einer öse (22) versehen ist, an dem ein am oberen Ende der zugeordneten Stange (2) festlegbares Spannelement (23) festlegbar ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise in Form eines quaderförmigen Klotzes mit abgerundeten Ecken und Kanten ausgebildete Standfuß (11) als aus Kunststoff bestehender, vorzugsweise als Blasformling hergestellter Hohlkörper (13) ausgebildet ist, der mit einer vorzugsweise mittels eines Deckels (12) verschließbaren Einfüllöffnung versehen ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Standfuß (11) mit einem Traggriff versehen ist.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (15) als an-
geformtes Durchgangsloch ausgebildet ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Standfuß (11) im Bereich der der Stange (2) zugeordneten Ausnehmung (15) eine zumindest bodenseitig zugängliche Kammer (17) aufweist, in welche die Ausnehmung (15) einmündet und in welcher eine vorzugsweise mittels eines Stifts (19) zum Eingriff mit dem unteren Stangenende bringbare Bodenplatte (18) aufnehmbar ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß mit Hilfe des Stifts (19) eine vorzugsweise als Leine oder dergleichen ausgebildete Spielfeldbegrenzung (20) an der Stange (2) festlegbar ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielfeldbegrenzung (20) mit einer auf dem Stift
(19) aufnehmbaren öse (21) versehen ist.
18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (2) aus mehreren, aufeinander aufsteckbaren Verlängerungsstücken (8) bestehen.
19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daii die Stangen (2) einen wenigstens einen Versteifungssteg (9) aufweisenden Querschnitt aufweisen.
20. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Stangen (2) jeweils
wenigstens eine Muffe (5) höhenverstellbar aufnehmbar ist, an welcher ein Ende der Spielfeldteilung festlegbar ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (2) als Träger von den Muffen (5) zugeordneten Skalen (7) ausgebildet sind.
DE9002343U 1990-02-28 1990-02-28 Vorrichtung zur Aufnahme einer Spielfeldteilung Expired - Lifetime DE9002343U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITMC20100060A1 (it) * 2010-05-06 2011-11-07 Mirko Tosti Attrezzatura per giochi di palla a rimbalzo.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITMC20100060A1 (it) * 2010-05-06 2011-11-07 Mirko Tosti Attrezzatura per giochi di palla a rimbalzo.

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