DE9002343U1 - Vorrichtung zur Aufnahme einer Spielfeldteilung - Google Patents
Vorrichtung zur Aufnahme einer SpielfeldteilungInfo
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Description
Anmelder: H_rr Johann 'ung, &udigr;900 Augsburg
Vorrichtung zur Aufnahme
einer Spielfeldteilung
10
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufnahme einer Spielfeldteilung, insbesondere eines Mittelnetzes,
mit zwei seitlichen, die Spielfeldteilung tragenden Stangen, die in vertikaler Stellung fixierbar sind.
Bei den bekannten Anordnungen dieser Art werden die Stangen mit an ihren unteren Enden vorgesehenen Spitzen
in den Untergrund eingerammt und zusätzlich durch Abspannseile, die durch Haringe im Untergrund verankert
werden, fixiert. Anordnungen dieser Art sind jedoch nur bei rasenförmigem Untergrund brauchbar. Es taucht aber
-Z-
t:
vielfach der Wunsch auf, entsprechende Spiele auch auf
j? einem Hartplatz, beispielsweise einem betonierten Hof
möglich, wo fest eingebaute Stangen zur Verfügung stehen,
Z
was selten der Fall ist.
f Es könnte zwar auch versucht werden, die Abspannseile
durch von den Ne+zstengen schräg abstehende Stützstangen
bzw. Stützbeine z\i ersetzen. Anordnungen dieser Art ent
hielten jedoch ein sehr hohes Sicherheitsrisiko, von der
■■f 10 schwierigen Handhabung ganz abgesehen.
Hiervon ausgehend ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Hartplatzausführung einer Vorrichtung
eingangs erwähnter Art zu schaffen, die eine einfache Handhabung sowie eine hohe Standfestigkeit und Unfall-
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
' jeder Stange ein als Ballastöehälter ausgebildeter Stand
fuß zugeordnet ist, der eine vertikale Ausnehmung aufweist, in die die zugeordnete Stange einsteckbar ist.
Der als Baflastbehälter ausgebildete Standfuß ergibt bereits aufgrund seines Gewichts eine gute Standsicherheit.
Zudem ergeben sich im Bereich des Ballastbehälters große ebene Flächen, deren Ecken und Kanten abgerundet sein
können, so daß im Falle einer Kollision keine nennens
werte Verletzungsgefahr ausgeht. Hinzu kommt, daß ein
derartiger Ballastbehälter aus einem Material, beispiels-[ weise Kunststoff, bestehen kann, das eine gewisse Elasti-
zität besitzt, so daß sich insbesondere im Zusammenwirken mit der durch die Hohlkörperausführung gegebenen
Elastizität im Falle eines Zusammenstoßes eine gewisse Stoßdämpfung ergibt. Ein weiterer Vorteil ist darin zu
sehen, daß der erfindungsgemäße Standfuß im Leerzustand transportiert werden kann, so daß nur ein vergleichsweise geringes Transportgewicht vorliegt. Außerdem läßt
sich der erfindungsgemäße Standfuß einfach durch ablegen
positionieren und durch einen Steckvorgang in Wirkverbindung mit der zugeordneten Stange bringen, was eine
einfache und zeitsparende Handh?bung ergibt.
Vorteilhaft kann die der Stange zugeordnete Ausnehmung im Bereich der dem Spielfeld zugewandten Flanke des
Standfußes vorgesehen sein, so daß dieser in vorteilhafter Weise nicht in das Spielfeld hineinragt.
Eine weitere vorteilhafte Maßnahme kann darin bestehen, daß die in die zugeordnete Ausnehmung eingesteckte
Stange mittels eines vorzugsweise als Klemmschraube ausgebildeten Klemmorgans fixierbar ist, so daß sich eine
feste Klemmverbindung zwischen Stange und Standfuß ergibt, was sowohl der Standfestigkeit als auch der Verletzungssicherheit zuträglich ist.
Zur Erhöhung der Seitensicherheit kann der Standfuß vorteilhaft mit seitlich ausstelibaren, vorzugsweise aus
schwenkbaren, Flügeln versehen sein.
Zur weiteren Erhöhung der Standsicherheit kann dem Standfuß wenigstens eine spielfeldseitig ausstellbare Stütze
zugeordnet sein, die zweckmäßig als ausstellbarer, vorzugsweise ausfahrbarer Bügel ausgebildet sein kann. Diese Maßnahmen ergeben auch bei robusten Einsatzfällen
bzw. dann wenn wenig oder kein Ballast zur Verfügung steht, eine hohe Standsicherheit.
Eine weitere vorteilhafte Maßnahme kann darin bestehen, daß der Standfuß im Bereich der der Stange zugeordneten
Ausnehmung eine zumindest bodenseitig zugängliche Kammer aufweist, in die die Ausnehmung einmündet und in der
eine mittels eines Stifts zum Eingriff mit dem unteren Stangenende bringbare Bodenplatte aufnehmbar ist. Hierdurch ergibt sich zum einen eine zuverlässige übertragung des Stangengewichts auf den Untergrund. Gleichzeitig wird hierdurch praktisch ein Niveauausgleich er-
möglicht, so daß sich eine wackelfreie Aufstellung des Standfußes ergibt. Ein weiterer Vorteil ist darin zu
sehen, daß mit Hilfe des Stifts eine vorzugsweise als Leine oder dergleichen ausgebildete Spielfeldbegrenzung
an der Stange festgelegt werden kann.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Fortbildungen der übergeordneten Maßnahmen ergeben sich
aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung in Verbindung mit den restlichen Unteransprüchen,
Figur 1 eine Seitenansicht einer auf einem Hartplatz aufgestellten Netzstange,
! Figur 2 eireiQuerschnitt der Netzstange und
Figur 1 in auseinandergezogener Darstellung.
i
f 5 Die Figur 1 zeigt ein als Spielfeldmittelbegrenzung dienendes Netz 1, das zwischen zwei Netzstangen 2 aufgespannt ist, von denen lediglich die linke Netzstange
dargestellt ist. Hierzu ist das Netz 1 mit an stangenseitigen Haken oder ösen einhängbaren Schlaufen 3 versehen. Die Haken bzw. ösen 4 sind nicht an der Stange 2
selbst, sondern an einer höhenverstellbar auf der Stange
aufgenommenen Muffe 5 befestigt. Diese ist mittels einer Klemmschraube 6 auf der Stange 2 fixierbar. Zur Erleichterung der Einstellung der Muffe 5 auf der gewünschten
Höhe kann die Stange 2 mit einer Skala 7 versehen sein.
Die Netzstangen 2 bestehen aus mehreren, ineinandersteckbaren Verlängerungsstücken 8. Diese sind als Profilrohrabschnitte ausgebildet, deren Querschnitt, wie Figur 2
zeigt, durch mindestens einen Versteifungssteg 9 überbrückt ist. Ein derartiges Innenprofil ergibt eine hohe
Biegesteifigkeit. Zur Gewährleistung der gewünschten
Steckbarkeit der Verlängerungsstücke 8 sind diese einerseits mit angeformten Steckzapfen 10 und andererseits
mit diesen zugeordneten Einstecklöschern versehen.
Um die Stangen 2 auf einem Hartplatz, beispielsweise auf betoniertem Untergrund, aufstellen zu können, ist jeder
Stange 2 ein Standfuß 11 zugeordnet, in den die züge-
ordnete Stange 2 mit ihrem unteren Ende einsteckbar ist. Der Standfuß 11 ist hier als mit einer durch einen
Deckel 12 verschließbaren Einfüllöffnung versehener
Hohlkörper 13 ausgebildet, dessen Innenraum 14 mit Ballast, beispielsweise Sand oder Wasser oder einem
ähnlichen Schüttgut, befüllt werden kann. Der Hohlkörper
13 kann als aus Kunststoff bestehender Blasformling ausgebildet sein, der die Form eines quaderförmigen Klotzes
mit abgerundeten Ecken und Kanten aufweist. Zur Erleich
terung der Handhabung kann an den Hohlkörper 13 ein
hier nicht näher dargestellter Traggriff eingeformt sein.
Der Hohlkörper 13 kann eine vergleichsweise dünne Wandstärke aufweisen, da einerseits durch den den Hohlraum
14 ausfüllenden Ballast eine gewisse Innenversteifung gewährleistet wird und andererseits zur Gewährleistung
einer Stoßdämpfung bei Kollision eine gewisse Elastizität erwünscht ist.
Der Standfuß 11 ist zur Aufnahme der zugeordneten Stange 2 im Bereich seiner dem Spielfeld zugewandten Flanke
mit einem vertikalen Einsteckloch 15 versehen, in das die zugeordnete Stange 2 mit ihrem unteren Ende einsteckbar ist. Die lichte Weite des Einstecklochs 15 entspricht dementsprechend dem Außendurchmesser der Stange
2 zuzüglich eines erforderlichen Bewegungsspiels. Quer
zur Achse des Einstecklochs 15 ist ein Gewinde vorgesehen, in das eine Klemmschraube 16 einschraubbar ist,
mittels derer die Stange 2 im Einsteckloch 15 fixierbar ist.
liehe, an den Standfuß 1 angeformte Kammer 17, in weiche
das untere Ende der Stange 2 im eingesteckten Zustand hineinragt. Es ist daher möglich, am unteren Stangenende
eine abnehmbare Bodenplatte 18 anzubringen, die in der Kammer 17 Platz findet. Die Bodenplatte 18 ist, wie am
besten aus Figur 3 erkennbar ist, mit einem Steckstift 19 versehen, der in das untere Stangenende einsteckbar
ist. Mit Hilfe der bis zum Untergrunde durchführbaren und auf diesem durch die Bodenplatte 18 abstützbaren
Stange läßt sich auf einfache Weise ein Niveauausgleich erzielen, so daß sich eine wackelfreie Auflage des den
Stützfuß 11 bildenden Hohlkörpers 13 ergibt. Gleichzeitig läßt sich mit Hilfe des Steckstifts 19 eine als
äußere, umlaufende Spielfeldbegrenzung 20 dienende, auf
dem Untergrund abgelegte Leine etc. am unteren Stangenende befestigen. Hierzu ist, wie Figur 3 weiter erkennen
läßt, leinenseitig einfach eine entsprechende Öse 21 vorzusehen, durch welche der Steckstift 19 hindurchgreifen kann.
Im Bereich der dem Einsteckloch 15 gegenüberliegenden
Flanke ist der Standfuß 11 mit einem Halteelement, hier in Form einer angeformten öse 22 versehen, an der ein
Abspannseil 23 festlegbar ist, das andererseits am oberen Ende der Stange 2 angreift. Das oberste Verlängerungs-
stück 8 der Stange 2 ist dementsprechend ebenfalls mit einer entsprechenden öse 24 versehen. Um die Kippsicherheit In Netzrichtung zu erhöhen, kann eine spielfeldsei tig ausstellbare Stütze vorgesehen sein. Hierbei
kann es sich um ein am unteren Bereich der Stange 2
festlegbares Stützbein handeln« Im dargestellten Aus-
führungsbeispiel ist hierzu ein in einer bodenseitlgen
Führung 22 des Standfußes 11 verschiebbar aufgenommener Stützbügel 23 vorgesehen, der dementsprechend ^ach Bedarf ein- bzw. ausgefahren werden kann- Der Stützcuäel
23 ist dabei, wie am besten aus Figur 3 erkennbar ist, so ausgebildet, daß seine seitlichen Schenkel das untere
Er Ie der in Stellung gebrachten Stange 2 flankieren. Im
dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Stützbügel 23 einfach als umlaufender Rahmen ausgebildet. Dieser kann
aus einem Profilrohr hergestellt sein und mit angerundeten Ecken und Kanten versehen sein. Der Stützbügel 23
kann gleichzeitig als Traggriff dienen. Hierzu kann die Länge des Stützbügels 23 einfach so gewählt sein, daß
er im voll eingefahrenen Zustand mit seinem hinteren
Zur Erhöhung der Seitensicherheit sind seitlich ausstellbare Flügel 24 vorgesehen. Diese sind hier schwenkbar
an dem den Standfuß 11 bildenden Hohlkörper 13 gelagert, wie durch die Scharniergelenke 25 angedeutet ist. Zur
Aufnahme der Flügel 24 im eingeschwenkten Zustand ist der den Standfuß 11 bildende Hohlkörper 13 mit angeformten, seitlichen Kammern 26 versehen, in denen die
Flügel 24 versenkbar sind. Das äußere Ende der Flügel 24 ist, wie am besten aus Figur 3 erkennbar ist, mit
Nivellierschrauben 27 bestückt, so daß die Flügel 24 in zuverlässigen Stützeingriff gebracht werden können.
Ahnliche Nivellierschrauben könnten auch im Bereich des
hinteren Endes des Standfußes 11 und/oder des vorderen Endes des Stützbügels 23 vorgesehen sein.
Claims (21)
1. Vorrichtung zur Aufnahme einer Spielfeldteilung, insbesondere eines Mittelnetzes (1), mit zwei seitlichen,
die Spielfeldbegrenzung tragenden Stangen (2), die in vertikaler Stellung fixierbar sind, dadurch gekennzeich-
5 net, daß jeder Stange (2) ein als Ballastbehaiter (13)
ausgebildeter Standfuß (11) zugeordnet ist, der eine vertikale Ausnehmung (15) aufweist, in die die zugeordnete
Stange (2) einsteckbar ist-
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
10 die Ausnehmung (15) im Bereich der dem Spielfeld zugewandten Flanke des Standfußes (11) vorgesehen 1st.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die in die zugeordnete Ausnehmung
(15) einsteckbare Stange (2) mittels eines vor-
P zugsweise als Klemmschraube (16) ausgebildeten Klemm-
§■ organs fixierbar ist.
*
4. Vorrichtung nach einem ilr·^ vorhergehenden Ansprüche,
I dadurch gekennzeichnet, daß der Standfuß (11) mit seit-
I &iacgr;> lieh aussttllbaren, vorzugsweise ausschwenkbaren Flügeln
p: (24) versehen ist.
I
5. Vorrichtung ntch Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
I daß die Flügel (24) an ihren äußeren Enden mit vorzugs-
!· weise als Nivel lierschrauber« (27) ausgebildeten Nivel-
% 10 liereinrichtungen versehen sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 4 ; bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel (24) in im
? Bereich der Seitenflanken des Standfußes (11) vorgesehe-
; ne Kammern (26) versenkbar sind.
15
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Standfuß (11) wenigstens
eine spielfeldseitig ausstellbare Stütze zugeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der Standfuß (11) mit wenigstens einer spielfeldseitig
20 ausstellbaren, vorzugsweise ausfahrbaren Stützeinrichtung
(23) versehen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die spielfeldseitig ausfahrbare Stützeinrichtung als das untere Ende der in die zugeordnete Ausnehmung
25 (15) einsteckbaren Stange (2) flankierender, vorzugsweise
als umlaufender Rahmen ausgebildeter Bügel (23) ausgebildet
ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 8 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stutzeinrichtung
vorzugsweise in Form des Bügels (23) in einer bodenseitigen Führung (22) des Standfußes (11) aufgenommen ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Standfuß (11) im Bereich
seiner der Ausnehmung (15) gegenüberliegenden Flanke mit einem Haltelement, vorzugsweise in Form einer öse
(22) versehen ist, an dem ein am oberen Ende der zugeordneten Stange (2) festlegbares Spannelement (23)
festlegbar ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise in Form
eines quaderförmigen Klotzes mit abgerundeten Ecken und Kanten ausgebildete Standfuß (11) als aus Kunststoff bestehender,
vorzugsweise als Blasformling hergestellter Hohlkörper (13) ausgebildet ist, der mit einer vorzugsweise
mittels eines Deckels (12) verschließbaren Einfüllöffnung
versehen ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Standfuß (11) mit einem
Traggriff versehen ist.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (15) als an-
geformtes Durchgangsloch ausgebildet ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Standfuß (11) im Bereich der der Stange (2) zugeordneten
Ausnehmung (15) eine zumindest bodenseitig zugängliche Kammer (17) aufweist, in welche die Ausnehmung
(15) einmündet und in welcher eine vorzugsweise mittels eines Stifts (19) zum Eingriff mit dem unteren
Stangenende bringbare Bodenplatte (18) aufnehmbar ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß mit Hilfe des Stifts (19) eine vorzugsweise als Leine
oder dergleichen ausgebildete Spielfeldbegrenzung (20) an der Stange (2) festlegbar ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spielfeldbegrenzung (20) mit einer auf dem Stift
(19) aufnehmbaren öse (21) versehen ist.
18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (2) aus mehreren,
aufeinander aufsteckbaren Verlängerungsstücken (8) bestehen.
19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daii die Stangen (2) einen wenigstens
einen Versteifungssteg (9) aufweisenden Querschnitt aufweisen.
20. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Stangen (2) jeweils
wenigstens eine Muffe (5) höhenverstellbar aufnehmbar
ist, an welcher ein Ende der Spielfeldteilung festlegbar
ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (2) als Träger von den Muffen (5)
zugeordneten Skalen (7) ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9002343U DE9002343U1 (de) | 1990-02-28 | 1990-02-28 | Vorrichtung zur Aufnahme einer Spielfeldteilung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9002343U DE9002343U1 (de) | 1990-02-28 | 1990-02-28 | Vorrichtung zur Aufnahme einer Spielfeldteilung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9002343U1 true DE9002343U1 (de) | 1990-05-10 |
Family
ID=6851457
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9002343U Expired - Lifetime DE9002343U1 (de) | 1990-02-28 | 1990-02-28 | Vorrichtung zur Aufnahme einer Spielfeldteilung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9002343U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITMC20100060A1 (it) * | 2010-05-06 | 2011-11-07 | Mirko Tosti | Attrezzatura per giochi di palla a rimbalzo. |
-
1990
- 1990-02-28 DE DE9002343U patent/DE9002343U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITMC20100060A1 (it) * | 2010-05-06 | 2011-11-07 | Mirko Tosti | Attrezzatura per giochi di palla a rimbalzo. |
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