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DE9002111U1 - Füllstück für den Einsatz in die Grube eines Druckwerkzylinders in einer Rollenrotationsdruckmaschine - Google Patents

Füllstück für den Einsatz in die Grube eines Druckwerkzylinders in einer Rollenrotationsdruckmaschine

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Publication number
DE9002111U1
DE9002111U1 DE9002111U DE9002111U DE9002111U1 DE 9002111 U1 DE9002111 U1 DE 9002111U1 DE 9002111 U DE9002111 U DE 9002111U DE 9002111 U DE9002111 U DE 9002111U DE 9002111 U1 DE9002111 U1 DE 9002111U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filler
pit
pieces
cylinder
filling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9002111U
Other languages
English (en)
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Manroland AG
Original Assignee
MAN Roland Druckmaschinen AG
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Filing date
Publication date
Application filed by MAN Roland Druckmaschinen AG filed Critical MAN Roland Druckmaschinen AG
Priority to DE9002111U priority Critical patent/DE9002111U1/de
Publication of DE9002111U1 publication Critical patent/DE9002111U1/de
Priority to US07/640,691 priority patent/US5125337A/en
Priority to EP91101594A priority patent/EP0443367A1/de
Priority to JP3026170A priority patent/JPH04216051A/ja
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F27/00Devices for attaching printing elements or formes to supports
    • B41F27/12Devices for attaching printing elements or formes to supports for attaching flexible printing formes
    • B41F27/1293Devices for filling up the cylinder gap; Devices for removing the filler

Landscapes

  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)
  • Supply, Installation And Extraction Of Printed Sheets Or Plates (AREA)
  • Printing Plates And Materials Therefor (AREA)

Description

1 GmB 1809
Beschreibung:
Füllstück für den Einsatz in die Grube eines Druckwerkszylinders in einer Rollenrotationsdruckmaschine
Die Neuerung betrifft ein Füllstück für den Einsatz in die Grube einss Druckwerkszylinders in giner Rollenrotätions^ckraascbine, insbesondere einer Offset-RollenrotatiGns-iruckmaschine, in der Weise, daß beim Oberlaufen benachbarter Grubenöffnungen das Füllstück auf einen .,% Irr Grube eines 'weiten 2;'Mnders angeordneten gleichartigen Füii&tückcs abrollt.
Aus der DE-PS 35 40 581 ist ein scHenenförmiges Füllstück der vorangehenden Gattung bekannt, das vorzugsweise einen etwa pilzförmigen Querschnitt aufweist und das direkt oder indirekt auf dem Grubenboden aufliegt. Mit derartigen Füllstücken können die beim Oberrollen benachbarter Zylindergruben auftretenden Stöße gedämpft bzw. in ihrer Auswirkung gemildert werden, so daß dadurch die Druckqualität verbessert wird. Infolge der bei diesem bekannten Füllstück vorgeschlagenen relativ kurzen axialen Länge ergibt sieb durch die hohen Anstellkräfte zweier benachbarter Zylinder, in der Größenordnung von einer oder zwei Tonnen, eine erhebliche Belastung, die, bedingt durch das verhältnismäßig kurze Füllstück zu einer erheblichen Flächenbelastung führt. Um einem vorzeitigen Verschleiß entgegenzuwirken müssen hochwertige und somit teure Materialien verwendet werden. Bekannte etwa zylinderlange Füllstücke, wie sie beispielsweise ajs dem deutschen Patent 36 44 501 bekannt sind, weisen eine ungenügende Wirkung hinsichtlich der Dämpfung der Kanal stoße auf, da an den Randbereichen, d.h. an den Enden der Zylinder die Füllstücke extrem belasten werden, während etwa 1n der Zyl1nderm1tte keine Stützwirkung erzielbar 1st.
Aufgabe der vorliegenden Neuerung 1st es ein Füllstück zu schaffen, das maximal zylinderlang sein kann, und mit dem unter Vermeidung der Nachtelle der bekannten etwa zylinderlangen Füllstücke eine effektive Dämpfung von Kanal stoßen zu erreichen ist, ohne den bei
SmB 1809
kürzeren Füllstücken teilweise zu häufig erforderlichen Wechsel iüfolge einer Abnützung wegen hoher Flächenbelastung in Kauf zu nehmen. Diese Aufgabe wird durch die Anwendung der kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 und ? gel'i't.
Ein wesentlicher Vorteil der Neuerung gemäß Anspruch 1 liegt darin» daß durch die Ausbildung der erfindungsgemäßen Füll stücke beim Oberrollen benachbarter Gruben die Füllstücke über ihre gesamte Länge in Berührung stehen und daß sich somit die erheblichen Anstellkräfte entsprechend verteilen, so daß der Druck pro Flächeneinheit niedriger als bei den bekannten verhältnismäßig kurzen Füllstücken ist. Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung gemäß Anspruch 2 liegt darin, daß quasi eine Selbstjustierung der Füllstücke erreicht wird, da infolge der Abnutzung und somit höhenmäßigen Verkürzung der Füllstücke im Verlauf des Einsatzes diese sich beim überrollen nicht mehr so stark durchbiegen und daß somit quasi eine "Aufrichtung" der Füllstücke zu erwarten ist, wobei die Berührungsflächen beim Grubenüberlauf infolge der Abnutzung größer werden und somit sinkt der Anpreßdruck pro Flächeneinheit, was wiederum einer weiteren Abnutzung entgegensteht bzw. diese reduziert.
Das beiden Ausführungsvarianten gemeinsame neuartige Prinzip liegt in der gekrümmten Ausbildung einer Kante eines Füllstückes, in Achsrichtung gesehen. Diese Füllstücke können maximal etwa solang wie die Zylinder oder auch kürzer sein.
Im folgenden wird die Neuerung anhat.d der Ausführungsbeispiele 1m einzelnen beschrieben, wobei Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen genommen wird. In diesen zeigen:
F1g. 1 Eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Füllstücke; Fig. 2 eine zweite Ausführur/gsform der erfindungsgemäßen Ciil lefr \it*\t &eegr; tinri
3 GmB 1809
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht der neuerung'jyemäßen Füllstücke gemäß Fig. 2.
Fig. 1 zeigt schematised zwei in herkömmlicher Weise in nicht gezeigten Seitenwänden gelagerte OruckwerkszylInder 1, 2, beispielsweise Gummituchzylinder einer Offset-Rollenrotationsduckmaschine mit typischerweise Si.im.alen Zylinderkanälen 3, 4. Werden im Betrieb die Druckwerkszylinder 1, 2 mit hoher Kraft, beispielsweise 1n der Größenordnung von einer oder zwei Tonnen gegeneinander angestellt, so ergibt sich infolge einer Gummituch-Justierung über Schmitzring eine Biegelinie 5 bzw. 6 für jeden der Druckwerkszylinder 1, 2.
Gemäß Fig. 1 werden die zur Vermeidung bzw. Dämpfung von bekanntlich beim überrollen der Zylindergruben 3, 4 auftretenden Kanalrtöße, die in diesen eingesetzten Füllstücke 7, 8 in besonderer Weise aber gleich ausgebildet.
Das Füllstück 7 weist eine innere, d.h. grubenbodennahe Kante 9 auf, die entsprechend der zu erwartenden Biegelinie 5 für den Zylinder 1 zusammen mit denGrubenboden 23 gekrümmt 1st. Die äußere, d.h. die grubenbodenferne Kante 11 des Füllstückes 7 ist dagegen in Achsrichtung des Zylinders 5 gesehen plan bzw. eben ausgebildet.
In der gleichen Weise ist das Füllstück 8 in der Grube 4 und der Gruben*>oden 24 des Duckwerkszylinders 2 ausgebildet, nämlich entsprechend der zu erwartenden Biegelinie 6 an der inneren Kante 10 gekrümmt und an der äußeren Kante 12 plan, so daß die Kanten 11, 12 vorzugsweise parallel verlaufen.
Dadurch entsteht die im angestellten Zustand der Druckwerkszylinder 1, 2 die vergrößert bzw. verstärkt in Fig. 1 dargestellte Deformierung der Druckwerkszylinder 1, 2, wobei die Füllstücke 7, 8 mit ihren äußeren Kanten 11, 12 über die gesamte Achslänge der Druckwerkszylinder 1, 2 übereinander!legen.
4 GmB 1809
Somit ergibt sich eine entsprechend günstigere, d.h. kleinere Flächenbelastung der Füllstücke 7, 8 im Vergleich zu kürzeren Füllstücken und dennoch entstehen die bei den bekannten Füllstücken ;
auftretenden Probleme an den Enden der Druckwerkszylinder 1, 2 kj
nicht. Somit sind die im Vergleich zu den bekannten, langen |
Füllstücken gemäß der Neuerung ausgebildeten Füllstücke 7, 8 '}
wesentlich wirksamer in Bezug auf die Dämpfung bzw. Unterdrückung '
von Kanalstößen, wobei ihre Lebensdauer verglichen mit kürzeren
Füllstücken verbessert wird oder es können billigere bzw. nicht so
hochwertige Materialien verwendet werden. J,
;'i Uv
Die gemäß der Neuerung nach Fig. 2 ausgebildeten Füllstücke 13, 14, |
die in Zylindergruben von Druckwerkszylindern einsetzbar sind, 'f:,
weisen jeweils eine in Achsrichtung ebene innere Kante 15 bzw. 17 ;
auf, während ihre äußeren, d.h. grubenbodenfernen Kanten 16, 18 :
vorzugsweise entsprechend der zu erwartenden Biegelinien der
Druckwerkszylinder bei deren Anstellung gekrümmt sind, aber nicht <
analog der Krümmung der Füllstücke 7, 8 gemäß Fig, I sondern ■
umgekehrt, d.h. bezogen auf die einander zugewandten Kanten 16, 18 ■
etwa konvex entsprechend der zu erwartenden Biegelinien der &igr;
zugehörigen Zylinder. Somit berühren sich die Füllstücke 13, 14 r>
gemäß Fig. 2 a nur an der angedeuteten Berührungsfläche 19, die zur
Vermeidung des Auftretens einer Punkt- bzw. Linienbelastung über
einen gewissen empirisch bzw. durch Versuche ermittelbare Bereiche i
vorzugsweise etwa im mittleren Zylinderdrittel auch ggf. plan
ausgebildet sein kann. Somit ergeben sich bei der Ausbildung der '■
Füllstücke 13, 14 die gleichen Vorteile wie bei den bekannten kurzen ' Füllstücken und zusätzlich erfolgt eine quasi automatische Nachjustierung bei dem Verschleiß im Bereich der Berührungsfläche
19. Wie Fig. 3 a, zeigt, werden im unverschlissenen, d.h. neuen
Zustand die Füllstücke 13, 14 relativ stark deformiert, d.h.
gebogen. Infolge der Abnutzung während des Einsatzes bzw. des damit
verbundenen Materialabtrages bzw. -deformierung erfolgt quasi eine
Verkürzung der Füllstücke, die dadurch kompensiert wird, daß sich
gemäß Fig. 3 b die Füllstücke beim Überrollen benachbarter f?
Zylindergruben nicht mehr so stark durchbiegen und außerdem ergibt
5 GmB 1809
sich eine in Zylinderachsrichtung gesehen verlängerte Berührungsfläche, wie bei Fig. 2 b angedeutet ist.
Bei einer weiteren Abnutzung gemäß Fig. 3 c wird kaum mehr eine Verbiegung der Füllstücke 13, 14 feststellbar sein, d.h. diese bleiben beim überrollen benachbarter Zylindergruben quasi aufrecht stehen und außerdem ergibt sich die bei 21 angedeutete ^n Achsrichtung nochmals vergrößerte bzw. verlängerte Berührungsfläche.
Die zueinanderstehenden gekrümmten Kanten 16, 18 der Füllstücke 13, 14 gemäß Fig. 2 weisen an ihren Enden in der Praxis etwa einen Abstand von 0,1 bis 0,2 mm maximal auf, d.h. die Darstellung gemäß Fig. 2 hinsichtlich der Krümmung der Kanten 16, 18 ist der Deutlichkeit halber extrem verstärkt.
Alternativ bzw. in äquivalenter Weise zu den durchgehenden Füllstücken gemäß Fig. 1 können auch zwe; oder mehrere segmentartige Ausschnitte 22 verwendet werden, die so geformt sind, daß sie quasi die gleiche Funktion übernehmen, wie ein durchgehendes Füllstück 8. Jedoch bietet sich aus praktischen Gründen z.B. wenigerFerllgungsprobleme anstelle mehrerer gemäß 22 ausgebildeter Einzelsegmente mit gleicher Wirkung ein durchgehendes Füllstück 8 bevorzugt an.
Wenn erwünscht ist, daß die Füllstücke 7, 8 bzw. 13, 14 nicht mit den jeweiligen Zylindern entsprechend der sich einstellenden Biegelinie mitverbogen werden, bietet sich z.B. eine Haltevorrichtung mit Federn zur Fixierung der Füllstücke in den Zylindergruben an. Dadurch ergibt sich ein entsprechendes Spiel bzw. ein Freiheitsgrad z.B. im Bereich einiger 1/10 mn. Bei der Ausführung gemäß Fig. 1 sollte in der Zylindermitte eine Haltevorrichtung angeordnet sein. Dadurch können sich die Füllstücke 7, 8 in entspanntem Zustand der Zylinder 1, 2 seitlich bzw. an den Enden vom Grubenboden etwas abheben. Bei den Füllstücken 13, 14 ist es zweckmäßig z.B, jeweils zwei Halterungen an den Zylindern vorzusehen, so daß sich ggf. im entspannten Zustand der Zylinder die Füllstücke in der Zylindermitte etwas vom Gubenboden abheben können.
6 GmB 1809
Bei einer Fixierung der FJl1 stücke über die gesamte Zylinderlänge werden diese entsprechend der Verbiegung der Druckwerkszylinder mitverbogen, was bei langen Druckwerkszyl indem, d.h. bei breiten Maschinen weniger problematisch ist.

Claims (5)

It i 1 GmB 1809 Schutzansprüche:
1. Füllstück für den Einsatz in einer Grube eines Druckwerkszylinders in einer Rollenrotationsdruckmaschine, insbesondere einer Offset-Rollenrotationsdruckmaschine, in der Weise, daß beim Oberlaufen benachbarter Grubenöffnungen das Füllstück auf einem in der Grube eines zweiten Zylinders angeordneten gleichartigen Füllstückes abrollt, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Gruben (3, 4) angeordneten Füllstücke (7, 8) eine innere grubenbodennahe Kante (9, 10) aufweisen, die zusammen mit dem Grubenboden (23, 24) entsprechend der bei der Zylinderanstellung zu erwartenden Biegelinien (5, 6) gekrümmt sind und daß die äußeren, grubenbodenfernen Kanten 11, 12) der Füllstücke (7, 8) in Achsrichtung ebene Kanten (11, 12) aufweisen, die im angestellten Zustand der Zylinder (1, 2) beim Oberrollen der Gruben (3, 4) plan auf einander Hegen.
2. Füllstück für den Einsatz in die Grube eines Druckwerkszylinders in einer Rollenrotationsdruckmaschine, insbesondere 1n einer Offset-Rollenrotationsdruckmaschine, in der Welse, daß beim Oberlaufen benachbarter Grubenöffnungen auf einem in der Grube eines zweiten Zylinderes angeordneten gleichartigen Füllstückes abrollt, wobei die 1n benachbarten Gruben angeordneten Füll stücke Innere grubennahe Kanten aufweisen, die in Achsrichtung eben ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren, grubenbodenfernen Kanten (16, 18) der FUllstUcke (13, 14) jeweils nach außen (etwa konvex) gekrümmt sind, so daß sie beim Abrollen lediglich entlang einer bezogen auf die Achslänge verkürzten Berührungsfläche (19, 20, 21) 1n Kontakt stehen.
3. Füllstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllstücke (7, 8; 13, 14) In UmfangsHchtung der Zylinder (1, 2) gesehen eine Krümmung aufweisen, die einer äußeren Schmitzring- oder Teilkreiskontur entsprechen und + 0,1 mm zu
2 GmB 1809
4. Füllstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils die Füllstücke (13, 14) maximale Krümmungen (16, 17) aufweisen, die so festgelegt sind, daß an den äußeren Enden der Füllstücke {13, 14) ein Abstand von 0#l mm entsteht,
5. Füllstück nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Querschnitt die Füllstücke (7, 8, 13, 14*, pilzförmig ausgebildet sind.
DE9002111U 1990-02-22 1990-02-22 Füllstück für den Einsatz in die Grube eines Druckwerkzylinders in einer Rollenrotationsdruckmaschine Expired - Lifetime DE9002111U1 (de)

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EP91101594A EP0443367A1 (de) 1990-02-22 1991-02-06 Füllstück für den Einsatz in die Grube eines Druckwerkszylinders in einer Rollenrotationsdruckmaschine
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