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DE9001820U1 - Satellitenempfangsantenne - Google Patents

Satellitenempfangsantenne

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Publication number
DE9001820U1
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DE
Germany
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reflector
antenna according
receiving antenna
satellite receiving
network
Prior art date
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DE9001820U
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HAGENBUSCH GUENTHER 7313 REICHENBACH DE
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HAGENBUSCH GUENTHER 7313 REICHENBACH DE
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Publication date
Application filed by HAGENBUSCH GUENTHER 7313 REICHENBACH DE filed Critical HAGENBUSCH GUENTHER 7313 REICHENBACH DE
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q19/00Combinations of primary active antenna elements and units with secondary devices, e.g. with quasi-optical devices, for giving the antenna a desired directional characteristic
    • H01Q19/10Combinations of primary active antenna elements and units with secondary devices, e.g. with quasi-optical devices, for giving the antenna a desired directional characteristic using reflecting surfaces
    • H01Q19/12Combinations of primary active antenna elements and units with secondary devices, e.g. with quasi-optical devices, for giving the antenna a desired directional characteristic using reflecting surfaces wherein the surfaces are concave
    • H01Q19/13Combinations of primary active antenna elements and units with secondary devices, e.g. with quasi-optical devices, for giving the antenna a desired directional characteristic using reflecting surfaces wherein the surfaces are concave the primary radiating source being a single radiating element, e.g. a dipole, a slot, a waveguide termination
    • H01Q19/132Horn reflector antennas; Off-set feeding
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/02Arrangements for de-icing; Arrangements for drying-out ; Arrangements for cooling; Arrangements for preventing corrosion
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q15/00Devices for reflection, refraction, diffraction or polarisation of waves radiated from an antenna, e.g. quasi-optical devices
    • H01Q15/14Reflecting surfaces; Equivalent structures
    • H01Q15/16Reflecting surfaces; Equivalent structures curved in two dimensions, e.g. paraboloidal
    • H01Q15/168Mesh reflectors mounted on a non-collapsible frame
    • HELECTRICITY
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    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q19/00Combinations of primary active antenna elements and units with secondary devices, e.g. with quasi-optical devices, for giving the antenna a desired directional characteristic
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    • H01Q19/021Means for reducing undesirable effects
    • H01Q19/023Means for reducing undesirable effects for reducing the scattering of mounting structures, e.g. of the struts

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Description

• ·· ·&igr;· -.· ·. . . Zugelassener Vertreter beim
Patentanwalt .!.NIDlBergectf.fö,. ..· \.: Europäischen Patentamt
Dipl.-Ing. Volkhard Kratzsch D-7300 Esslingen European Patent Attorney
Telefax 10711)3132*8
Deutsche Bank Essfingen 210906
Telefon Stuttgart (0711) 317000 Postqiroamt Stuttgart 10004-701
cable «krapatent» esslirigenneckar
Günther Hagenbusch 7313 Reichenbach
14. Februar 1930 A-.yaltsakte 4661
Sate11itenempfang~antenne
Die Erfindung bezieht sich auf eine Satellitenempfangsantenne mit den Merkmalen im Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bekannte Satellitenempfangsantennen dieser Art stoßen bei der zunehmenden Anzahl verstärkt auf Ablehnung vor allem aus gestalterischen Gründenj denn ganz gleich, ob diese nun an der Hauswand, ebenerdig oder auf einem Hausdach, hierbei den Dachfirst oder die Flachdachfläche überragend, angebracht sind, sind sie aufgrund des Reflektors und des gesamten Aufbaus außerordentlieh auffällig und dadurch störend. In zunehmendem Maße werden dadurch auch mit großen Aufwand und großer Vorbildtreue sanierte Altstadtbereiche in ihrem Erscheinungsbild beeinträchtigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Satellitenempfangsantenne zu schaffen, die weniger störend in Erscheinung tritt und ein ansprechenderes Erscheinungsbild bewirkt.
Die Aufgabe ist bei einer Satsllitenempfangsantenns der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte
weitere Erfindungsmerkmale ergeben sich aus den Ansprüchen 2-21.
Dadurch, daß der Reflektor aus einem zumindest im wesentliehen transparenten Material gebildet ist, tritt er eigenständig nicht mehr derart dr. .inierend in Erscheinung. Er ermöglicht vielmehr einen Lichtdurchlaß, so daß in der Nachbarschaft befindliche Elemente durch den Reflektor hindurch sichtbar sind. Die erreichte Transparenz führt dazu, daß derartige Sarellitenempfangsantennen nicht mehr als störende Elements empfunden werden. Sie können sich vielmehr formschön in die Umgebung am Aufstellort einpassen .
Die technische Funktionsfähigkeit insbesondere des Refleüors ist durch die Merkmale des Anspruchs 2 weiterhin gewährleistet, da die auf den Reflektor auftreffenden Signale von dessen Reflektionseinrichtung reflektiert werden. Durch das Merkmal des Anspruchs 3 ergibt sich eine einfache Ausbildung der Reflektionseinrizhtung, da eine Reflektionsschicht schnell und kostengünstig auf irgendeiner Reflektorseite aufgebracht werden kann, in .besonders gemäß Anspruch 4 auf der Reflektorseite. Da der Reflektor aber gemäß Anspruch 1 aus transparentem Material gebildet ist, kann die Reflektionsschicht aucn statt dessen auf der Rückseite des Reflektors vorgesehen sein, wodurch zugleich die Reflektionsoberflache der Reflektionsschicht durch das transparente Material des Reflektors abgedeckt und somit geschützt ist. Eine weitere wesentliche Ausgestaltung erpibt sich aus Anspruch 5. Eine zumindest im wesentlichen transnarente Reflektionsschicht hat den Vorteil, daß die Transparenz für die Satellitenempfangsantenne voll erhalten bleibt und dennoch die technische Funktionsfähigkeit und das Reflektionsvermögen voll gewährleistet sind. Durch das Merkmal des Anspruchs B ist
-ac erreicht, daß die Ref 1«· kt i onsschicht auf der Vorderseite
&kgr;&igr; &rgr; r Rückseite des Reflektors unrl somit -iuf de; 3 en &Pgr; be: fläche als Schicht aufbringbar ist, &zgr;. &Pgr;. in i -arm einer fertigen Folie, duich Au f spr;i hen , I'auchsn, \_a< kieren od. dgl.. Dabei kann Bich die R- f lekt ionssc 11 ich ;.. gernäü Anspruch 7 flächig über die gesamte Reflektorfläche dr- :;t recken. Statt dessen kann diese Reflektionsschicht aber auch netzartig gestaltet sein, wie Anspruch 8 vorgibt, wobei das Netzwerk je nach den Umständen auch vorzugsweise als metallisches Netzwerk ausgebildet sein kann.
Durch die Merkmale in den Ansprüchen 9 und 10 ist erreicht, daß gleichwohl dieses Netzwerk schon aus geringer Entfernung vom Reflektor mit dem menschlichen Auge nicht mehr erkennbar ist urd somit dennoch die Transparenz erhalten bleibt. Durch die MerKmale gemäß Anspruch 11 läßt sich das Metzwerk relativ schnell, pinfach und kostengünstig aufbringen, indem es z. ::. auf den fertigen Reflektor vorderseitig ader rückseitig aufgelegt wird. Dabei kann eine Befestigung gemä3 den Merkmalen im Anspruch 12 von Vorteil sein. Besonders vorteilhaft kann sich statt dessen aber auch eine Ausgestaltung gemäß Anspruch 12 und/oder 13 auswirken, uauöi ist das Netzwerk vom transparenten Material des Reflektors 'Jz-rzeckt . Das Netzwerk ist also gegen äußere Einflüsse geschützt, z. B. gegen Korrosion, Oxydation und insbesondere auch gegen jegliche mechanischen Beeinträchtigungen, auch gegen Witterungsangriffe durch Wind, Staub, Schnee, Hagel od. dgl..
Ziurch die Merkmale im Anspruch 15 ist es möglich, die Antenne, insbesondere deren Reflektor, bedarfsweise
abzutauen und zu enteisen. Dies hat zugleich den Vorteil, daß man hinsichtlich der Aufstellposition der Antenne noch variabler ist, da nicht mehr auf die Gefahr einer Bedeckung mit Schnee und/oder Eis besonders geachtet werden muß. Durch nur kurzzeitiges Einschalten der Widerstandsheizung ist ein schnelles Abtauen möglich. Bssonders vorteilhaft sind die Merkmale gemäß Anspruch 16, wodurch dem Netzwerk oder zumindest Teilen dieses diese Doppelfunktion zuge-
elektrische Widerstandsheizung geschaffen. Bei der kurzzeitigen Einschaltung dieser zum Abtauen, Enteisen od. dgl. ist ein Empfang nicht möglich. Dies ist bei nur kurzzeitig notwendiger Einschaltung der Widerstandsheizung nicht weiter nachteilig.
Durch die Merkmale in den Ansprüchen 17-21 wird der transparente Eindruck, der bei der erfindungsgemäßen Satellitenempfangsantenne erreicht ist, noch verstärkt. Ist der mindestens eine vom Reflektor nach vorn abstrebende Arm, an dem der Empfänger gehalten ist, demgemäß ebenfalls aus zumindest im wesentlichen transparentem Material gebildet, wiro dadurch zugleich vernindört, däS der mindestens sine Arm den Empfangsbereich des Reflektors abschattet.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung.
Der vollständige Wortlaut d£r Ansprüche ist vorstehend allein zur Vermeidung unnötiger Wiederholungen nicht wiedergegsben, sondern statt dessen lediglich durch Nennung der Anspruchsnummern darauf Bezug genommen, wodurch jedoch alle diese Anspruchsmerkmale als an dieser Stelle ausdrücklich und erfindungswesentlich offenbart zu gelten haben. Dabei sind alle in der vorstehenden und folgenden Beschreibung erwähnten Merkmale sowie auch die allein aus der Zeichnung entnehmbaren Merkmale weitere B<~ ' ,andteile
der Erfindung, auch wenn sie nicht besonders hervorgehoben und insbesondere nicht in den Ansprüchen erwähnt sind.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnungen ° gezeigten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematisehe perspektivische Ansicht einer Satellitenempfangsantenne gemäß einem ersten Aus- *0 führungsbeispie 1,
Fig. 2 einen schematischen Schnitt Bntlang &iacgr; )
der Linie II - II in Fig. 1 in demgegenüber wesentlich größerem Maßstab,
Fig. 3 einen schematischen Schnitt etwa entsprechen:' demjenigen in Fig. 2
eines zweiten Ausführungsbeispiels, 20
Fig. 4 eine schematische perspektivische Ansicht einer Satei&iacgr;itenempfangsantenne gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel. < ) 25
In Fig. 1 und 2 ist schematisch eine Satellitenempfangsantenne 10 gezeigt, die einen Reflektor 11, einen dem Reflektor 11 zugeordneten Empfänger 12 und eine allgemein mit 13 bezeichnete Halterung für beide aufweist. Der Refaktor 11 ist hier z.B. als Reflektor einer sog. Offset-Antenne ausgebildet, bei der der Reflektor 11 einen kleinen Ausschnitt einer großen, zentral gespeisten Parabolantenne darstellt. Dies ist aber keineswegs zwingend. Der Reflektor 11 muß keineswegs ein körperlicher Ausschnitt aus einer solchen Parabolantenne sein. Er ist den jeweiligen Bedürnissgn entsprechend gaformt. und kann somit bsispislswsiss
der Ausschnitt einer Kugelkalotte, siner Hy;..nrael, Pnrabel, als ebenflänhiges Teil oder in sonstiger Wrigs gestaltest sein. Dies hängt von den jeweiligen Gegeoenheiten und R1=- dürfnissen ab.
Der Empfänger 12 weist ein Gehäuse 14 auf, in dB»i in üblicher Weise die einzelnen Komponenten, die hier nicht sichtbar sind, enthalten sind. Der Empfänger 12 ist in bestimmter Zuordnung zum Reflektor 11 gehalten. Die einzelnen Elemente des Emp-Fängers 12 haoen die Aufgabe, die mittels des Reflektors '1 im Antennen-Brennpunkt konzentriert= Energie aufzunehmen und an die einzelnen Komponenten im Empfänger 12 zur Umsetzung weiterzuleiten.
Die Halterung 13 weist einen &ngr; &ogr; &tgr;&igr; Reflektor 11 räch vorn abstrebenden, hier z.3. abgeknickten,Arm 15 auf, an dem in Abstand vom Reflektor 11 der EmDtänger '2 gehalten ist. Ferner weist die Halterung '3 einen geeigneten, am Reflektor 11 angreifenden Tragteil 'S auf, aer hier &xgr;.3. ain aufragendes L-estänge 17 besitzt. 3ei einem anderen, nicht gezeigten Ausführungsbeispiei ist der Tragteil als ragbock oder ähnliches ausgebildet, was ietztiicn cavon abhängt, wo und wie die Satellitenemofangsantenne 10 ar ge ordnet werden soll.
Der Reflektor 11 ist aus einem zumindest im wesentlichen transparenten Material 1&THgr; gebildet. Die u.acnan ischen Gütewerte und geometrischen Abmessungen dieses Reflektors 11 aus diesem Material 18 sind dabei so gewählt, da3 der Reflektor 11 in sich ausreichend formsteif ist. Als derartiges, zumindest im wesentlichen transparentes Material ist Glas oder insbesondere ein entsprechender, geeigneter Kunststoff vorgesehen, z.3. ein solcher aus Acrylharz; oder Polymethacrylsäureestern, auch unter der Marke "Plexiglas" im Handel. Als Kunststoffmaterial 1&THgr; ist dieses glasartig durchsichtig und zumindest irn wesentlichen farDlos.
Der aus dem Material 18 beschriebener Art gebildete Reflektor 11 weist ein metallisches Netzwerk 19 auf. Dieses ist &iacgr; aus sich quer, insbesondere etwa rechtwinklig, kreuzenden ^ Fäden 20, 21, Drähten od. dgl. gebildet. Dabei ist der ||
Querschnitt dieser Fäden 20, 21 derart klein bemessen, ^.
daß das Netzwerk 19 zumindest nahezu unsichtbar ist. Allein '&eegr; aus Gründen der besseren Veranschaulichung und Erläuterung ist in Fig. 1 und 2 dieses Netzwerk 19 so gezeigt, als wäre es komplett sichtbar. In der praktischen Ausführungsform jedoch sind die Fäden 20, 21, Drähte od. dgl. so dünn gewählt, daß man durch >jas transparente Material 18 des Reflektors 11 hindurchsehen kann, ohne dabei in etwas größe- * rer Entfernung überhaupt etwas vom metallischen Netzwerk 19
zu erkennen. Diese Technik ist z.B. bei Scheiben für Kraftfahrzeugen bekannt, z.B. bei in die Heckscheibe integrierter Heckscheibenheizung, in die Frontscheibe integrierter Rundfunkempfangsantenne und tihnlichem.
3eim ersten Ausführungsbeispiel in Fig. 1 ist das beschriebene Netzwerk 19 so, wie Fig. 2 erkennen läßt, auf der vorderen Außenseite des Reflektors 11 vorgesehen. Bei einem anderen, nicht gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Netzwerk dagegen auf der rückwärtigen Außenseite des Reflektors 11 angeordnet. Abweichend davon kann es im übrigen auch r 25 vorteilhaft sein, wenn das Netzwerk 19 statt dessen in das Material 18 des Reflektors 11 derart eingebracht ist, daß es von diesem Material überdeckt ist. Dadurch ist das metallische Netzwerk 19 geschützt gegen etwaige äußere Angriffe, insbesondere gegen Korrosion, mechanische Kräfte od. dgl. Von Vorteil kann es ferner sein, wenn das Netzwerk 19 in das Material 18 des Reflektors 11 eingelassen, eingebettet, eingeschmolzen, zwischen zwei laterialschichten eingelegt oder in sonstiger Weise mit diesem Material 1Ö des Reflektors 11 verbunden ist. Auch kann das Netzwerk 19 auf den Rpflektor 11 aufgedampft, aufgeklebt oder in sonstiger Waise aufgebracht sein.
Der Reflektor 11 ist mit einer elektrischen Widerstandsheizung versehen, die bei Einschaltung einer daran angeschlossenen Stromquelle eine Beheizung des Reflektors 11, z.B. zum Abtauen, Enteisen od. dgl., bewirken kann. In besonders vorteilhafter Weis?: Ist dabei die Anordnung so getroffen, daß zumindest sin Teil oder Tolle dss Nat^s -kes 19 selbst diese elektrische Widerstandsheizung bilden. j
Auch der Empfänger 12, zumindest aber dessen Gehäuse 14, ka .1 aus einem z- nindest im wesentlichen transparenten
Material gebildet sein, wobei es sich um das gleiche daterial 1&THgr; wie beim RefleKtor 11 oder auch um anderes Material &ngr;. hdndei" kann.
Auch die Halterung 13, zumindest aber Teile dieser, kann aus einem zumindest im wesentlichen transparenten Material gebildet sein. Auch hier kann es sich um das gleiche Material 18 wie beim Reflektor 11 oder um ein anderes Material handeln. Im Einzelfall ist z.B. der Arm 15 aus einem solchen zumindest im wesentlichen transparenten Material gebildet. Gleiches kann auch beim Tragteil 16, insbesondere dessen Gestänge 17, der Fall sein.
Dadurch, daß der Reflektor 11 aus einem zumindest im /" 25 wesentlichen transparenten Material 18 gebildet ist, ergibt sich dafür ein durchsichtiges Gebilde, das sich dadurch formschön und ansprechend darstellt. Ist die Satellitenempfangsantenne 10 z.B. im Bodenbereich oder an der Wand oder im Oachbereich eines Hauses oder an sonstiger Stelle angebracht, so tritt die SatBllitenempfangsantanne 10 aufgrund der Transparenz zumindest des Reflektors 10 nicht fnshr als störendes separates Gebilde in Erscheinung, Man schaut vielmehr durch den trf^iparenten Reflektor 11 hindurch auf die dahinter befindlichen Teile.
Durch die Transparenz wird Jyr Reflektor 11 somit praktisch aufgelöst, so daß die Satellitenempfangsantenne 10
&bull; ·
&bull; *
nicht mehr als störendes Element herausragt, sondern sich statt dessen formschön in das Ganze einpaßt. Dieser Eindruck kann je nach Gegebenheiten dadurch noch verstärkt sein, daß zumindest das Gehäuse 14 des Empfängers 12 und/ oder die Halterung 13, zumindest Teile dieser, sbanfalls aus zumircisst im wesentlichen transparentem Material bestehen, so daß dann auch diese übrigen Teile der Satellitenempf angsantenne 10 ebenfalls diese Transparenz vermitteln. Eine solche Satellitenempfangsantenne 10, die nun nicht mehr als störendes Element auffällig in Erscheinung tritt, kann s" ^ehezu tjliebiger Stelle plaziert sein, ohne diesen formgestalL^rissr3n Transparenzeindruck zu mindern. Die technische, insbeso :'2re bochfrequenzcechnisc^e, F'j."^cion der Satellitenempfangsantenne 10 ist dadurch in keiner Weise beeinträchtigt; o«nn das zumindest aus größerei.' Entfernung völlig unsichtbare Metzwerk 19 gewährleistet in vollem Umfang die Reflexion und Bündelung der auftreffenden hochfrequenten Signale. Durch die integrierte elektrische Widerstandsheizung, die aus dem kompletten Netzwerk
2<"> 19 oder zumindest aus Teilen dieses gebildet ist, ist in einfacher Weise bei Bedarf eine Beheizung des Reflektors 11,z.B. zum Abtauen, Enteisen, zusätzlichen Reinigen od. dgl., möglich. Dazu ist es ausreichend, das Netzwerk 19 oder zumindest den die Widerstandsheizung bildenden Teil dieses kurzfristig durch Einschalten der Widerstandsheizung mit der Stromquelle zu verbinden, wobei in dieser Heizphase ein Antennenbetrieb und Empfang nicht möglich ist. Dies ist für den Benutzer nirht weiter störend, da bereits ein kurzzeitiges Einschalten und Beheizen völlig ausreichend sein kann.
Aufgrund des erfindungsgemäßen Reflektors 11, der aus zumindest im wesentlichen transparentem Material 18 gebildet ist und das Netzwerk 19 aufweist, bieten sich hinsichtlich der Gestaltung des Reflektors 11 neue Möglichkeiten, da aufgrund der Transparenz des letzteren auf größere
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Flächenerstreckungen, verwickelte Formen oder sonstige Geometrien keine Rücksicht mehr genommen werden muß, von denen man sonst bei bekannten Satellitenempfangsantennen schon wegen etwaiger Störungen des Gesamtbildes Abstand nehmen muBfce,
Bei dem in Fig. 3 gezeigten zweiten Ausführungsbeispiel sind für did Teile, die dem ersten Ausführungsbeispisl entsprechen, um 100 größere Bezugszeichen verwendet, so daß dadurch zur Vermeidung von Wiederholungen auf die Beschreibung des ersten Ausführungsbeispieles Bezug genommen ist.
Fig. 3 verdeutlicht, daß das Netzwerk 119 in das zumindest im wesentlichen transparente Material 118 derart eingebracht sein kann, daß es von diesem Material 11Ö überdeckt ist. Hierbei kann das Netzwerk 119 in das Material 118 eingelassen, eingebettet, eingeschmolzen, zwischen zwei Materialschichten eingelegt oder in sonstiger Weise mit dem Material 118 verbunden sein.
Das dritte Ausführungsbeispisl in Fig. 4 zeigt eine andere Ausführungsform einer Sateliitenempfangsantenne 210, bei der der Reflektor 211 als grafler, zentral gespeister Parabolteil ausgebildet iat und der zugeordnete, hiel* nur sche- ~\ 25 matisch angedeutete Empfänger 212 im Brennpunkt angeordnet und mittels der Amte 215 am Reflektor 211 gehalten ist. Auch diese Satellitenempfangsantenne 210 ist hinsichtlich des Reflsktors 211 in gleicher Weise wie beim ersten Aus · führungsbBispiel ausgebildet, d.h. der Reflektor 211 ist aus einem zumindest im wesentlichen transparenten Material 21&THgr; gebildet und weist ein metallisches Netzwerk 219 aus sich krsuzendEn Fäden 220, 221 sehr kleinen Querschnitts auf, die auch bei diesem Ausführungsbeispisl in Fig. 4 nur der Erläuterung und das Verständnisses W8gen gezeigt und sichtbar gemacht sind. Auch die Halterung 213 mit 215 und Gestänge 217 ii)t entsprechend dem ersten
'''U ; f" "jhrurigsbe ispiel gestaltet. Für das Mritte Au - f üh rungs "J1? Lo[J ie 1 in Fig. 4 gelten auch die gleichen /orLeile.
ein weiteres viertes Ausführungsbeispiel ist in den Zeichnungen deswegen nicht besonders hervorgehoben, weil es sich :Jarin nicht markant darstellen läßr.. Das nicht gezeigte vierte Ausführungsbeispiel hat die nachfolgend herausgestellten gleichen Merkmale wie das erste bis dritte Ausführungsbeispiel. Demgemäß weist der Reflektor 11 bzw. 111 d &zgr; w. 211 eine Reflektionseinrichtung auf, die bei den dar rv;stellten Ausführungsbeispielen in Fig. 1 - 4 jeweils aus Jem dortigen Netzwerk 19 bzw. 119 bzw. 219 gebildet ist. Auch wenn bei den Ausfuhrungsbeispielen in Fig. 1 - 1 dieses genannte Netzwerk als metallisches Netzwerk beschrieben ist, versteht es sich gleichwohl, daß dies nicht zwingende Voraussetzung ist. Vielmehr kann das Netzwerk 19, 119, 219 auch aus anderem Material bestehen. Generell handelt p-j sich Dei dem Netzwerk um einen Typ einer Reflßkt ionse inrichtung, mit Jsr der Reflektor 11 bzw. 111 bzw. 211 versehen ist, wie auch beim nicht gezeigten vierten Ausführungsbeispiel. Diese ^eflektionseinrichtung weist eine Reflektionsschicht auf. jie Reflektionsschicht ist auf der Reflektorseite des Reflektors oder statt dessen auch auf dessen Rückseite angebracht. Letzteres behindert die technische Funktionsfähigkeit deswegen nicht, weil der Reflektor bei allen Ausführungsbeispielen aus einem zumindest im wesentlichen transparenten Material gebildet ist, welches bei rückseitig des Reflektors vorgesehener Reflektionsschicht letztere auf der reflektierenden Fläche schützend überdeckt. Beim nicht gezeigten vierten Ausführungsbeispiel ist diese Reflektionsschicht zumindest im wesentlichen transparent. Sie hat also zumindest im wesentlichen die gleiche Transparenz wie das transparente Material 18 bzw. 118 bzw. 21c des Reflektors 11 bzw. 111 bzw. 211. Diese Reflektionsschicht ist als Oberflächenschicht ausgebildet, die sich flächig über die
L &mdash;&igr; _ ^ &tgr; _ &igr;. j nn^_i j &igr;. &khgr;. r-i^ ni c &igr; &eegr; &mdash; &igr; u.;Auj-
gfcdSarriLB rSBT ifc!M.Ui"r .Ldi^iie siaiiBUMr uiesc uusi &tgr; &khgr;&agr;'&mdash;&idiagr; ieiisi^i &igr; xl-i &igr; kann aus einem Belag bestehen, der in Folienform od. dgl.
auf den Reflektor aufgelegt und daran befestigt ist. Von
Vorteil kann es statt dessen auch sein, wenn dieser Belag
aus einer zumindest im wesentlichen transparenten Farbschicht
besteht, die durch Spritzen, Tauchen, Lackieren od. dgl. ;'
auf der Vorderseite oder Rückseite des Reflektors aufge- &iacgr;
bracht ist. Eine solche zumindest im wesentlichen transpa- f
rente Oberflächenschicht, insbesondere Farbschicht, hat den ·■■
großen Vorteil, daß der gesamte Reflektor dadurch voll- '
flächig zumindest im wesentlichen transparent ist und £
gleichwohl die technische Funktionsfähigkeit in keiner
Weise oeeinträchtigt ist, da auch eine solche zumindest -v
&xgr; im wesentlichen transparente Reflektionsschicht, insbe- |
sondere z. B. Farbschicht, das volle Reflektionsvermögen i
wie z. B. ein Netzwerk 19 bzw. 119 bzw. 219 od. dgl. hat. '!
Ein Reflektor, der mit einer solchen Reflektionseinrichtung a
in Form einer vorderseitig oder rückseitig aufgebrachten |
Ref lekt ionsschicht in Gestalt einer Oberflächenschicht, z. f|
B. in Form einer Farbschicht, versehen ist, ist praktisch "
gänzlich zumindest im wesentlichen transparent. Von Vorteil j
ist ferner, daB dadurch der Herstellungsaufwand, insbsson- ^
dere die Kosten, noch weiter reduziert werden, weil eine '^
solche zumindest im wesentlichen transparente Reflections- )
schicht z. B. in Form einer Farbschicht schnell und einfach i
5 und kostengünstig aufgebracht werden kann. Auch etwaige
V 25 erforderliche Ausbesserungsarbeiten sind schnell und kostengünstig z. B. durch .Nachlackieren durchführbar.

Claims (1)

  1. Ansprüche
    1. Satellitenempfangsantenne, mit einem Reflektor, einen dem Reflektor zugeordneten EmDfänger und sir.sr -lalterung für beide, dadurch gekennzeichnet, d a 3
    der Reflektor (11i 111» 1111) aus sinem zumindest irr wesentlichen transparenten Material gebildet ist.
    2. Satel 1 itenempfangsantenne nach Anspruch 1 . _i a d u r c h g e k e &eegr; &eegr; &zgr; e i c h &eegr; s t, daß der Reflektor M'j 111> 211) eine Reflektionseinrichtung aufweist.
    3. Satellitenempfangsantenne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Re*1^1 tionseinrichtun; eine Reflektionsschicht aufweist.
    4. Satellitenempfangsantenne nach Anspruch 3, dadurch g e k e &eegr; &pgr; &zgr; e i c h &pgr; e t, dao die Refiekticnsschicht
    auf der Reflektorseite des Reflektors vorgesehen ist.
    5. Satellitenempfangsantenne nach Anspruch 3 oder 4, d a -
    du~ch gekennzeichnet, dao die Reflsktionsschient zumindest im wesentlichen transparent ist.
    6. Sctellitenempfangsantenne nach einem der Ansprüche 3-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflektionsschicht als OberflächEnschicht, z. B. Farbschicht, ausgebildet ist.
    7. Satellitenempfangsantenne nach einem der Ansprüche 3-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflektionsschicht sich flächig über die ganze Reflektorfläche erstreckt.
    &thgr;. Satellitenempfangsantenne nach einem der Ansprüche 1-7,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Re-V flektor (11; 111; 211) ein Netzwerk (19; 119; 219),insbesondere ein metallisches, aufweist. 15
    9. Satellitenempfangsantenne nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Netzwerk (191 119; 219) aus sich quer, insbesondere etwa rechtwinklig, kreuzenden Fäden (2&THgr;, 21, 120, 121 j 220, 221), Drähten od. dgl.
    gebildet ist.
    10. Satellitenempfangsantenne nach Anspruch &bgr; oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Fäden (20, 21, 120, 121, 220, 221), Drähte C 25 od. dgl. des Netzwerkes (19, 119, 219) derart klein bemessen ist, daß das Netzwerk (19, 119, 219) zumindest nahezu unsichtbar ist.
    * 11. Satellitenempfangsantenne nach einem der Ansprüche 8 -10,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Netzwerk (19) auf der vorderen oder rückwärtigen Außenseite des Reflektors (11) vorgesehen ist.
    M, Satellitenempfangsanfcanne nach einer» der Anspruch« ■?■ -11, dadurch gekennzeichnet, daß das Netzwerk (119) in das Material (118) des Reflektors (111) derart eingebracht ist, daß es von diesem Material (118) ;bsrdeckfc ist.
    f 13. Satellitenempfangsantenne nach Anspruch 12, dadurch g e ■ annzeichnet, daß das Netzwerk (119) in das Material (118) des Reflektors (111) eingelassen, eingebettet, eingeschmolzen, zwischen zwei Materialachichten des Reflektors (111) eingelegt oder in sonstiger Weise mit dem Material (118) des Reflektors (111) verbunden ist.
    14, Satellitenempfangsantenne nach einem der Ansprüche 8 -13, dadurch gekennzeichnet, daß das Netzwerk (19) auf den Reflektor (11) aufgedampft, aufgeklebt oder in sonstiger Weise aufgebracht ist.
    ( 25 15, Satellitenempfangsantenne nach einem der Ansprüche 1 -14, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (11j 111j 211) eine elektrische Widerstandsheizung aufweist, die bei Einschaltung einer daran angeschlossenen Stromquelle eine Beheizung des Reflektors (11) 111j 211), z.B. zum Abtauen, Enteisen od. dgl., bewirken kann.
    16, Satellitsnempfangsantenne nach Anspruch 15, dadurch gekgnnzsichnet, daß zumindest ein Teil oder Teile des Netzwerkes M9i 119» 219) selbst die elektrische Widsrstandsheizung bilden.
    17. Satellitenempfangsantenne nach einem der Ansprüche 1 -16 , dadurch gekennzeichnet, daß der Empfänger (12» 212), zumindest dessen Gehäuse (14} 214), aus einem zumindest im wesentlichen transparenten Material gebildet ist.
    'S. Sateliiterismpfangsantenne nach einem dar Ansprüche 1 -· M. dadurch gekennzeichnet, da3 die Halterung (13; 213), zumindest Teiie dieser, aas einem zumindest im wesentlichen transparenten Material fe'-'ldet ist.
    ') 19 . Satellite^empfangser'^nne nach einem der Ansprüche 1 - 1&THgr; J a d u ;: c h gekennzeichnet, daBdie Halterung C13 j 213) zum in,'.5»;·: *" eir^n vom Reflektor (11? 211) nach vorn abstrebenden Arm (15» 215) aufweist, an dem in Abstand vom Reflektor (11; 211) der Empfänger (12; 212) eshalten ist, und daß dieser Arm (15j 215) aus zumindest im wesentlichen transparentem Material gebildet ist.
    20. Satellitenempfangsantenne nach einem der Ansprüche 1 - 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (13* 213) einen am Reflektor (11; 211) angrei-,^ 26 fenden Tragteil (16; 216), z.B. ein aufragendes Gestänge (17, 217), aufweist und daß der Tragteil (16; 216), insbesondere das Gestänge (17j 217), aus zumindest im wesentlichen transparentem Material gebildet ist.
    21. Satellitenempfangsantenne nach einem der Ansprüche 1 - 20, dadurch gekennzeichnet, daß das zumindest im wesentlichen transparente Material (1 &thgr; &igr; 11 &thgr; » 218), aus dem der Reflektor (11j 111j 211) und/oder der Empfänger (12i 212) und/oder zumindest das Gehäuse f141
    214) des Empfängers (12; 212) und/oder die Halterung (13; 213) und/oder zumindest Teile dieser gebildet sind, aus Kunststoff, z.B. Acryl, Glas od. dgl. besteht.
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