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DE9001854U1 - Passiv-Infrarot-Bewegungsmelder - Google Patents

Passiv-Infrarot-Bewegungsmelder

Info

Publication number
DE9001854U1
DE9001854U1 DE9001854U DE9001854U DE9001854U1 DE 9001854 U1 DE9001854 U1 DE 9001854U1 DE 9001854 U DE9001854 U DE 9001854U DE 9001854 U DE9001854 U DE 9001854U DE 9001854 U1 DE9001854 U1 DE 9001854U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motion detector
base
passive infrared
housing
mounting base
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9001854U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Merten & Co Kg 5270 Gummersbach De GmbH
Original Assignee
Gebr Merten & Co Kg 5270 Gummersbach De GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Merten & Co Kg 5270 Gummersbach De GmbH filed Critical Gebr Merten & Co Kg 5270 Gummersbach De GmbH
Priority to DE9001854U priority Critical patent/DE9001854U1/de
Publication of DE9001854U1 publication Critical patent/DE9001854U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • G08B13/18Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength
    • G08B13/189Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength using passive radiation detection systems
    • G08B13/19Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength using passive radiation detection systems using infrared-radiation detection systems
    • G08B13/193Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength using passive radiation detection systems using infrared-radiation detection systems using focusing means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Burglar Alarm Systems (AREA)

Description

• ·
Gebrüder Herten GmbH & Co KG
Beschreibung:
Fassiv-Infrarot-Bewegungsmelder
Die Erfindung bezieht sich auf einen Passiv-In£*arot-Bewegungsmelder, bestehend aus einem <3i.undgehäuse und eines mit dem Gruridgehäuse beweglich (gelenkig) verbundenen Sens, .^gehäuse, welches »*>£xig&":^ns eii.ai. Infrarot-Detektor aufniücait, der ein xn einem Vt ."hen Winke-lbereich vorgegebenes überwach ;;-jsgebiei erfaßt, welches dui^h eine optische Fokussieranordnuirig, bestehend a~s -&eeacgr; em irfrarotdurchlässigen Fenster vnd einem zwischen dem Infrarot-Detektor und dem Fenster angeordneten folienartigen Fresnellinsensystem, in getrennte kegelige ^mpfangsbereiche um den Bewegungsmelder herum aufgefächert ist.
Bekannt sind Infrarot-Bewegungsmelder, die einen Infrarot-Detektor enthalten und aus einem Überwachungsgebiet einfallende Infrarot-Strahlung erkennen. Im Falle eines plötzlichen Anstiegs der aus dem Überwachungegebiet einfallenden Infrarot-Strahlenenergie oder bei einer Änderung des Einfallwinkels spricht der Infrarot-Detektor an. Durch das daraufhin erzeugte Meldesignal kann ein Verbraucher oder eine Alarmeinrichtung eingeschaltet werden.
Durch das DE-GM 89 06 121 ist ein Bewegungsmelder der eingangs beschriebenen Art bekannt, dessen Grundgehäuse einen flachen Boden zum Befestigen an einer geraden Wand hat. Eine derartige Ausbildung ist auf Bewegungsmelder mit einem Überwachungsbereich von max. 180 Grad beschränkt. Der Trend geht jedoch dahin, solche Bewegungsmelder mit einem Überwachungsbereich größer als 180 Grad, beispielsweise von
270 Grad auszustatten. An einer Hausecke montiert, könnte dann ein derartiger Bewegungsmelder den Umkreis an zwei benachbarten Hauswänden gleichzeitig überwachen.
Die kafgabe der Erfindung besteht darin, den eingangs beschriebenen Bewegungsmelder so .s'-xi-Jailden, da/3 er mit sainem Grundgehäuse an einer Haus-oder Mauerecke befestigt We:raen kann.
Bekannt sind Eck-Au^enleuchten mit einem rechtwinkligen Befestigungsflansch (Katalog Gebrüder Merten, Gummersbach, Ausgabe 1952, Seite 51). Bekannt sind ferner Rosetten für Wandarme zur Befestigung an Hauseckvn (Preisliste L25, Gebr. Hannemann & Cie, Düren, Ausgabe 1928, Seite 31).
Die Aufgabe wird erfindungsgemä£ durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches aufgeführten Maßnahmen gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Der Vorteil der Erfindung besteht darin, da/9 sich ein derartiger, beispielsweise an einer Hausecke befestigter Bewegungsmelder mit seinem Sensorgehäuse wahlweise auf den Überwachungsbereich vor einer Kauswand oder auf den Überwachungsbereich vor der, dieser Hauswand benachbarten, Hauswand ausrichten lä/9t. Bei einem entsprechend großen Überwachungsbereich, beispielsweise von 270 Grad, können mit dem Bewegungsmelder gleichzeitig die Bereiche vor zwei benachbarten Hauswänden überwacht werden. Im Prinzip reicht für die Positionierung des Bewegungsmelders &egr;&eegr; einer Ecke, z.B. Hausecke, ein winklig gebogener Arm aus, der einerseits mit der Bodenplatte dee Grundgehäuses und andererseits an der Mauerecke befestigt ist.
Die Ansprüche 2 und 3 beschreiben zweischenklige Ausführungen des Montagesockels, die eine exakte Positionierung des BewegungsmelrJers an der Ecke ermöglichen.
Gemäß Anspruch 4 läßt sich der Bewegungsmelder ohne Montagesockel wie üblich an einer geraden Wand Montieren.
Nach Anspruch 5 ist der Montagesockel in das Grundgehäuse integriert, so da/3 sich die Bauhöhe verringern läßt.
Nachfolgend ist an Hand der Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschreiben.
Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht eines an einer Hausecke befestigten Bewegungsmelders,
Fig. 2 die Draufsicht auf den Bewegungsmelder nach Fig.l.
Der Bewegungsmelder besteht aus einem die Anschlußklemmen aufnehmenden zweiteiligen Grundgehäuse 3 und einem mit dem Grundgehäuse 3 über ein Kugelgelenk 4 verbundenen Sensorgehäuse 5, welches die elektrische Schaltungsanordnung des Bewegungsmelders aufnimmt. Beide Grundgehäuseteile sind durch nicht näher bezeichnete schrauben lösbar miteinander verbunden.
An der Bodenplatte 6 des Grundgehäuses ist ein Montagesockel 7 befestigbar, der mit dem Grundriß des Grundgehäuses übereinstimmt. Der Montagesockel 7 dient dazu, den Bewegungsmelder an einer Haus- oder Mauerecke 8 zu positionieren und besteht aus einer mit der Bodenplatte 6 des Grundgehäuses 3 kuppelbaren ebenen Grundplatte 9, an der ein Paar Winkelfüße 10 materialeinheitlich angeformt sind. Die Winkelfüße 10 schließen mit ihren Befestigungsflanschen (11) einen rechten Winkel ein und haben jeweils an den freien Enden ein Befestigungsauge zur Aufnahme einer Befestigungsschraube 12.
Wie aus Fig. 2 der Zeichnuny hervorgeht, sitzt der Montagesockel 7 firstziegelartig an der Haus- oder Mauerecke 8, wobei die Spitze 13 der rechtwinkligen Eckenaufnahme bis an die Grundplatte 9 heranreicht.
Der Montagesockel 7 läßt sich auf einfache Weise aus Kunststoff durch Oie/Jen oder Spritzen fertigen, wobei zur Materialeinsparung an der Rückseite nicht näher bezeichnete Aussparungen vorgesehen werden können.
Das Sensor-Gehäuse 5 enthält zwei optische Fokussieranordnungen, bestehend aus jeweils einer infrarotdurchlässigen Gehäuse-Öffnung 14, 15 und jeweils einem zwischen dem nicht dargestellten Infrarot-Detektor und den öffnungen 14, 15 angeordneten folienartigen Lresnellinsensystemen 16, 17. Beide optische Anordnungen bilden sine Baueinheit.
Durch die optische Anordnung wird das Überwachungsgebiet in getrennte kegelige Empfangsbereiche 18, 19 um den Bewegungsmelder herum aufgefächert. Während die erste optische Anordnung 14, 16 einen relativ weit entfernten Teil des Überwachungsgebietes in getrennte Empfangsbereiche 18 auffächert, wird mit der zweiten optischen Anordnung 15, 17 das Überwachungsgebiet steil bis senkrecht unterhalb des Bewegungsmelders in getrennte Empfangsbereiche 19 aufgefächert, die den Unterkriechschutz bilden.
In Figur 2 ist die Draufsicht auf die Empfangsbereiche dargestellt. Die Figur zeigt eine schematische Darstellung der Empfangsbereiche in unmittelbarer Nähe des Bewegungsmelders. Dabei ist mit 18 die obere Ebene der Empfangsbereiche angegeben, also der Fernbereich, und mit 19 die untere Nahbereichsebene. Die Anzahl und die Anordnung der Empfangsbereiche können variieren; so kann beispielsweise noch eine weitere Ebene mit mehreren Empfangsbereichen vorgesehen werden, bzw. die Abstände der Empfangsbereiche (Figur 2) können größer oder kleiner sein.
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Die optische Anordnung 14, 16 für den Fernbereich deckt ein Überwachungsgebiet von 270 Grad um den Bewegung sine 1 der herum ab. Die zweite optische Anordnung 15, 17 für den Nahbereich deckt ebenfalls ein Überwachungsgebiet von 270 Grad steil bis senkrecht unterhalb des Bewegungsmelders ab.

Claims (5)

Gebrüder Merten GmbH & Co KG Schutzansprüche: &psgr;.
1) Passiv-Infrarot-Bewegungsmelder, bestehend aus einem m
Anschlußklemmen und/oder Teile der Schaltungsanordnung des Bewegungsmelders aufnehmenden Grundgehäuse und einem mit dem Grundgehäuse beweglich (gelenkig) verbundenen Sensorgehäuse, welches wenigstens einen Infrarot-Detektor aufnimmt, der ein in einem weiten Winkelbereich vorgegebenes Überwachungsgebiet erfaßt, welches durch eine optische Fokussieranordnung, bestehend aus einem infrarotdurchlässigen Fenster und einem zwischen dem Infrarot-Detektor und dem Fenster angeordneten folienartigen Fresnellinsensystem, in getrennte kegelige Empfangsbereiche um den Bewegungsmelder herum aufgefächert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundgehäuse (3) mit einem Montagesockel (7) verbunden ist, der wenigstens einen Winkelfu/9 (10) mit einem unter einem Winkel von 45 Grad zur Bodenplatte (6) des Grundgehäuses (3) verlaufenden Befestigungsflansch (11) für die Wandmontage aufweist.
2) Passiv-Infrarot-Bewegungsmelder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da/3 der Montagesockel (7) ein Paar Winkelfü/3e (10) aufweist, dessen Befestigungsflansche (11) einen rechten Winkel einschließen.
3) Passiv-Infrarot-Bewegungsmelder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, da/9 der Montagesockel (7) firstziegelartig mit einer rechtwinkligen Aufnahme für eine Mauerecke (8) ausgebildet ist.
4) Passiv-Infrarot-Bewegungsmelder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dao lrch gekennzeichnet, da/9 der Montagesockel (7) lösbar mit dem Grundgehäuse (3) verbunden ist.
5) Passiv-Infrarot-Bewegungsmelder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Montagesockel (7) einstückig am Grundgehäuse (3) angeformt ist.
DE9001854U 1990-02-16 1990-02-16 Passiv-Infrarot-Bewegungsmelder Expired - Lifetime DE9001854U1 (de)

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