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DE9001489U1 - Vorrichtung zur Ausstellung von ggfs. durchscheinenden Informationsträgern - Google Patents

Vorrichtung zur Ausstellung von ggfs. durchscheinenden Informationsträgern

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DE9001489U1
DE9001489U1 DE9001489U DE9001489U DE9001489U1 DE 9001489 U1 DE9001489 U1 DE 9001489U1 DE 9001489 U DE9001489 U DE 9001489U DE 9001489 U DE9001489 U DE 9001489U DE 9001489 U1 DE9001489 U1 DE 9001489U1
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Description

"'"' '"' "" "' 'Keil&Schaafhausen
PATENTANWÄLTE
Frankfurt am Main
06.02.1990
F 36 G 1
Alexander Ferch KG
Wingertsweg 23
5 365 Rosbach 1
Vorrichtung zur Aufstellung von ggfs. durchschei &tgr;&ngr;~ ?-«3en Informationsträgern
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Ausstellung von ggfs. durchscheinenden Informationsträgern wie Diapositiven, mit wenigstens einer in einer Halterung gehaltenen Trägerwand, deren Vorderseite für die Anlage wenigstens eines :"'<?r Informationsträger bestimmt ist.
Eine derartige Vorrichtung ist bekannt. Sie ist als Schaukasten ausgebildet und weist ein etwa quaderförmiges Grundgestell auf. Auf der Vorder- und ggfs. Rückseite des Grundgestells ist jeweils ein etwa rechteckiger Rahmen aufsteck- und befestigbar. Um einen Informationsträger im Schaukasten anzuordnen, muß der Rahmen von Grundgestell abgeschraubt und der Informationsträger in den Rahmen eingelegt werden. Sodann ist der Rahmen wieder auf das Grundgestell aufzustecken und dort zu befestigen. Ein derartiges Einsetzen eines Informationsträgers ist sehr arbeitsaufwendig und umständlich, insbesondere wenn der Schaukasten schwer zugänglich ist. Ein derart ausgebildeter Schaukasten hat auch eine unerwünschte Tiefe. Bei den bekannten Schaukästen ist es ferner schwierig, den Informationsträger, insbesondere wenn er großflächig ist, völlig plan anzuordnen.
OA
'".. F 36 G 1 "'- '2 - KEIL&SCHAAFHAUSEN
r PATENTANWÄLTE
Von der Seite her ist der in dem Schaukasten aufgenommene Informationsträger ferner kaum sichtbar.
Aufgabe der vorliegenden Frfi &bull;■?v.iun<- ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu t>i_naffen, die bei guter Sichtbarkeit faltenfreier Anordnung und geringer Raumbeanspruchung ein leichtes und schnelles Einlegen bzw. Auswechseln von Informationsträgern gestattet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß die Trägerwand unter Wölbung ihrer Vorderseite derart an ihrem Rand in der Halterung eingespannt ist, daß zwischen der Vorderseite der Trägerwand und der Halterung ein variabler Klemmspalt zur Festlegung des Informationsträgers ausgebildet ist.
Durch die Wölbung der Vorderseite der Trägerwand entsteht eine Vorrichtung geringer Einbautiefe. Aufgrund der Wölbung, an welcher der Informationsträger anliegt, ist dieser c.uctj von de- Seite her gut sichtbar. Durch den variablen Klemmspalt und die Wölbung der Trägerwand ist gewährleistet, daß der Informationsträger in einfacher Weise ausgewechselt und sicher an der Trägerwand faltenfrei festlegbar ist.
Aus dem DE-GM 88 03 893.9 isl eine Informationstafel bekannt, die im wesentlichen aus einem Rahmen und einer darin angeordneten Rückwand sowie einer transparenten Vorderwand aas Acrylglas besteht. Die zick-zjek-förmig ausgebildete und gegenüber der Senkrechten gekrümmte Rüchvand ist mit Schenkeln des Rahmens verschweißt. Vor der Schriftstreifen aufnehmenden Rückwand ist die Vorderwand angeordnet. Die Vorderwand wird durch Klemmanschläge einerseits und durch die verschweißte Rü< kwand andererseits fixiert. Die Vorderwand lisat derart an
&Kgr;\&Mgr;&Lgr;S(HAMIIAlISI-N
P ATf MTA M V. &Lgr; 1 I f
der Rückwand an, daß ein E iiidi :ück<..-n der Vorder'uid in Richtung .juf rlif Rückwand nicht m'iqlirh ir-t . Zur' Wechseln d< r Schriftstifeifen muß die Vurderwand aus dem Rahmen her .msgebütj en und entnommen werden. Eine Festlegung eines Informationsträgers vor der Vorderwand ist nicht vorgesehen und auch nicht möglich.
Aus der ut-us 2l> Ö4 l7i ist ein zusammenlegbares üeste. I lui Ausstellungszwecke bekannt, welches aus biegesteifen Tafeln gebildet ist, deren senkrechte Randzonen paarweise zwischen Schenkeln von Klemmschienen eingespannt sind. Eine Befestigung von Informationsträgern an den Klemmschj inen selbst unter Ausbildung eines variablen Klemmsp*"\ts zur Festlegung von Informationsträgern ist nicht vorgesehen. Statt dessen dienen zusatzliche Spannleisten zum Anklemmen von Fotographien, Zeichnungsb]ättern und dg] . an die Tafeln.
Gemäß einer besonderen Ausgestaltung des Erf&igr;ndungsgedankens ist vorgesehen, daß die Trägerwand und/odet Halteabschnitte der Halterung federelastisch ausgebildet ist/sind und der Kiemmspait zwischen den Halteabschnitten und der Vorderseite der Trägerwand gebildet ist. Somit wird in einfacher Weise eine Festlegung eines Informationsträgers unter Einsparung zusätzlicher Klemm- und Haltemittel zur Festlegung des Informationsträgers an der Trägerwand erreicht.
Hierbei ist zweckmäßigerweise vorgesehen, daß die Trägerwand aus einem Flachmaterialstück besteht, welches im unverspannten Zustand im wesentlichen eben ausgebildet ist. Die Flexibilität bzw. Elastizität der Trägerwand und damit die Variabilität des Klemmspalts wird hierbei durch die Spannung der gebogenen Trägerwand im eingebauten Zustand erreicht.
Eine besonders geringe Einbautiefe bei hoher Raumausnutzung wird bei dsr
F 36 G &igr; "- 'i - kEIL&SCHMFHAUSEN
PATL NTANWALTE
daß die Vorderseite der Trägerwand konkav oder konvex grwölbt ist. Im Falle der konvexen Ausbildung der Trägerwand verringert sich die Einbautiefe der Vorrichtung zu den Rändern hin. Hierdurch ergibt sich gleichfalls eine reduzierte Verletzungsgefahr, da vorstehende Randkanten entfallen.
Wenn die Trägerwand aus Acrylglas besteht, ist deren gute Elastizität gewährleistet. Gleichzeitig bietet Acrylglas eine gute Transparenz, was bei hinter der Trägerwand angeordneten Lichtquellen vorteilhaft ist.
Bei einer besonders einfachen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Halteabschnitte Anlageschenkel aufweisen, an welchen die Vorderseite der Trägerwand unter Bildung des Klemmspalts anliegt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist besonders kostengünstig herstellbar und bei großer Vielfalt der Formgebung einfach aufbaubar, wenn die Halteabschnitte als Winkelprofil, bspw. U-, C-, V-, L-Profil ausgebildet sind.
Um einen Informationsträger einfach einspannen und trotzdem sicher festlegen zu können, sind die Halteabschnitte nur auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten der Halterung vorgesehen.
Um bei gleichzeitigem Abschluß des Vorrichtungsinneren ein Verschieben der Trägerwand an den klemmspaltfreien Rändern bzw. Enden der Halterung zu verhindern, sind an diesen Enden bzw. Rändern Abschlußelemente ggfs. lösbar verbunden.
Zweckmäßigerweise ist dabei vorgesehen, daß die Abschlußelemente die Vorderseite der Trägerwand mit einem Randabschnitt übergreifen, so daß die nicht geklemmten Ränder des Informationsträgers unter den Randabschnitten zu liegen kommen und nicht mehr sichtbar sind.
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PATENTANWALT E
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dnft die Halteabschnitte über eine starre Rückwand miteinander verbunden sind, wodurch gewährleistet ist, daß die Trägerwand sicher in den Haiteabschnitten gehalten ist.
Weitsre Z is Is Merkmale Verteilt· und ArivvcndüncGmCglichkcitcri der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombination den Gegenstand der Erfindung, auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Schrägansicht,
Fig. 2a eine Draufsicht auf eine Halterung der Vorrichtung nach Fi". 1
Fig. 2b eine Draufsicht auf eine Trägerwand der Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 2c einen Schnitt der Vorrichtung nach Fig. 1 entlang der Schnittlinie lic - Hc,
Fig. 3a eine Schrägansicht der Halterung nach Fig. 2a,
Fig. 3b eine Schrägansicht einer bereits gekrümmten Trägerwand nach Fig. 2b,
L& S(IlWlHAl SIN
PATf ■ J 7 AN WA : T f
Fig. 3( eine S-hrägnnp ich t <1<i Vor i. ich lung , nach F:q. 1 ohn° Abschlußp] empr ■ t_ e ,
Fig. 4 einen Schnitt entsprechend Fig. 2c einer anderen er'indungsgemaßen Vorr ichtung ,
Fig. 5 einen Schnitt c &eegr; t sprechend Fiq . 2a einer weiteren erfindungsgemaßen Voirichtung mit Distanzha1 tern ,
Fig. 6 einen Schnitt entsprechend Fig. 2a einer noch weiteren erfindungsgemäßen Vorrichtung mit. V-förmig ausgebildeten Halteabschnitten,
Fig. 7 einen Schnitt entsprechend Fig. 2a einer noch weiteren erfindungsgemäßen Vorrichtung mit an einem besonderen Träger befestigten Halteabschnitten,
Fig. 8 einen Schnitt entsprechend Fig. 2a einer noch weiteren erfindungsgemäßen Vorrichtung mit zwei Trägerwänden , und
Fig. 9 einen Schnitt entsprechend Fig. 2a einer noch weiteren erfindungsgemäßen Vorrichtung mit zwei Trägerwänden .
Die in Fig. 1 bis 2c dargestellte Vorrichtung 1 weist eine Halterung 2 auf, in welche eine Trägerband 3 aus federelastischem Material mit konvex gekrümmter Vorderseite 3' eingesetzt ist. Auf der Vorderseite 3' der Trägerwand 3 ist ein ggfs. durchscheinender Informationsträger, wie bspw. ein Diapositiv anordenbar. An den beiden Seitenrudern der Halterung 2 sind zu diesem Zweck Halteabschnitte 4, 5 vorgesehen. Zwischen den vorderen nach innen abgewinkelten Anlageschenkeln
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PATENTANWÄLTE
11, 12 der Halteabschnitte 4, 5 und der Vorderseite 31 der Trägerwand 3 ist jeweils ein aufgrund der Elastizität der gekrümmten eingespannten Trägerwand 3 ein variabler Klemmspalt 13, 14 zur Festlegung des Informationsträgers ausgebildet. An den oberen und unteren klemmspaltfreien Rändern der Halterung sind Abschlußelemente 6, 7 angeordnet. Die Abschlußelemente 6, 7 weisen jeweils umlaufende Randabschnitte 8, 9 auf und sind auf die oberen und unteren Enden der Halterung 2 aufgesteckt und/oder anderweitig befestigt. Hierbei übergreifen die Randabschnitte 8, 9 die oberen und unteren Ränder der Trägerwand 3 auf der Vorderseite 3' und damit auch die Ränder des auf dieser angeordneten Informationsträgers.
Die Trägerwand 3 besteht beispielsweise aus Acrylglas. Hinter der Trägerwand 3 kann ein'· Lichtquelle angeordnet sein. Dies bietet sich insbesondere bei durchscheinenden Informationsträgern an. Die Trägerwand 3 kann auch selbst behandelt, wie bedruckt, beklebt, bemalt sein, so daß sich nach Einspanner eines durchscheinenden Informationsträgers besondere Lichteffekte ergeben.
Fig. 2a zeigt, daß die Halterung 2 mit zwei als U-Profil ausgebildeten Halteabschnitten 4, 5 versehen ist. Die Halteabschnitte 4, 5 sind über eine Rückwand 10 einteilig ausgebildet. Die vorderen freien Enden der Halteabschnitte 4, 5 bilden dit Anlageschenkel 11, 12.
Fig. 2b zeigt die noch nicht in die Halterung 2 eingespannte, im wesentlichen eben ausgebildete Trägerwand 3, die aus einen Flachmaterialstück besteht. In Fig. 2c ist die Halterung 2 au£ Fiq. 2a mit der in die Halterung 2 eingespannten Trägerwand j aus Fiq 7b dargestellt. Hierhni liegt die Vorderseite 3' der Träqp rWfintl &Iacgr; nn den An ) -iqrr.r hnnke 1 &eegr; 11 , 1? der H.i 1 t r>ahschru t t f
F 36 G 1 --&bgr;-··' '"'·:·· ""KeIL& SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
4, 5 an, wobei sich zwischen den Anlageschenkeln 11, 12 und der Vorderseite 31 der Trägerwand 3 jeweils ein variabler Klemmspalt 14, 15 für das Einstecken und Festklemmen eines Informationsträgers mit seinen Seitenrändern bildet. Die Stärke der Wölbung der Trägerwand 3 ergibt sich aus d<?cn Abstand der Halteabschnitte 4. 5 voneinander und der Breite r Trägerwand 3. Es ist allerdings stets gewährleistet, ds-i die Vorderseite 3' der Trägerwand 3 an den Anlageschenkeln 11, 12 anlie -.
Das Einsetzen eines Infot-ationsträgers in die Vorrichtung 1 geschieht J~rart, daß die Trägerwand 3 unter Ausnutzung ihrer Flexibilität in Richtung auf die Rückwand 10 gedrückt wird, so daß zwischen den Anlageschenkeln 11, 12 und der Vorderseite 3' der Trägerwand 3 ein variabler Klemmspalt 13, 14 entsteht, in welchen die Seitenränder des Informationsträgers eingeschoben werden können.
Fig. 3a zeigt die Halterung aus Fig. 2a in Schrägansicht, während Fig. 3b eine im unverspannten Zustand bereits leicht vorgewölbte Trägerwand 3 dargestellt ist. In Fig. 3c ist die Trägerwand 3 aus Fig. 3b unter stärkerer Krümmung in die Halterung 2 aus Fig. 3a eingesetzt. Hierbei liegt, wie bei dem Ausführungsbeispiel aus Fig. 2c, die Vorderseite 3' der Trägerwand 3 an den Anlageschenkeln 11, 12 im wesentlichen linienförmig an. Zwischen den äußeren in den Halteabschnitten 4, 5 aufgenommenen Rändern der '''rägerwand 3 und der inneren Stirnfläche der U-förmigen Halteabschnitte 4, 5 ist ein Zwischenraum 15 frei. Da zum Einsetzen eines Informationsträgers in die Vorrichtung 1 ein Druck auf die Vorderseite 31 der Trägerwand 3 <>usgeübt wird, bewegen sich die seitlichen Randkanten unter Verkürzung des Zwischenraums 15 in Richtung auf die innere Stirnfläche der Halteabschnitte 4, 5. Nach EinsPtzen eines InI >j(nationsträgers in den Klemmspalt 1&Iacgr;, 14
"' 'KEIL&SCHAAFHAUSEN
F 36 G &Iacgr; - 9 - PATENTANWÄLTE
zwischen den Anlageschenkeln 11, 12 und der Vorderseite 3' der Trägerwand 3 wird der ausgeübte Druck von der Vorderseite 3' der Trägerwand 3 genommen, woraufhin sich die äußeren Randkanten unter Vargrößerung das Zwischenraums: 15 in ihre ursprüngliche Lage zurückbewegen.
Fig. 4 zeigt eine andere Ausf ührungsf orr.i c- Erfindung, bex welcher die Halteabschnitte 4, 5 : ?wie die Rückwand 10 als gesonderte, miteinander verbundene Teile ausgebildet sind. Halteab^chnitte H1 5 nd Rückwand " 0 &zgr;&khgr;&tgr;&idigr;&Ogr;. hierbei verklebt, .,mietet oder · -;rschr aubt -
In Fig. 5 ist eine Vorrichtung 1 dargestellt, bei der in den 'J-förmigen Halteabschnitten 4, 5 Distanzhalter 16, 17 angeordnet sind, die als Anlagen für die äußeren Randkanten der Trägerwand Z dienen. Auf diese Weise kann bei konstanter Breite der Rückwand 10 und konstantem Abstand der Halteabschnitte 4, 5 die Wölbung der Trägerwand 3 verändert werden. Die Distanzhalter 16, 17 können gleichzeitig zur befestigung der Abschlußelemente 6, 7 dienen.
Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, bei welcher die Halteabschnitte 4, 5 und die Rückwand 10 wiederum als gesonderte Elemente ausgebildet sind und die Halteabschnitte 4, 5 ein V-Profil aufweisen· Die Vorderseite 31 der Trägerwand 3 liegt hierbei flächig an den Anlageschenkeln 11, 12 der Halteabschnitte 4, 5 an.
Bei der Vorrichtung 1 aus Fig. 7 sind die Halteabschnitte 4, 5 an einem starren Träger 18 z.B. einer Wand, im Abstand voneinander befestigt bzw. verschraubt. Dadurch wird die Rückwand 10 entbehrlich.
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F 36 G 1 - 10 -
PATENTANWÄLTE
11 Keil&Schaafhausen
Die Ausführungsform gemäß Fig. 8 weist zwei Trägerwände 3 zur doppelseitigen Verwendung auf. Der Halteabschnitt 41 ist hierbei mit zwei im großen Abstand voneinander liegenden Anlageschenkeln 12" versehen. Der H-lte^bschnitt 5 ist als V-förmiges Profil ausgebildet, so ..aß die Vorderseiten 31 der Trägerwände 3 jeweils an den Anlageschenkeln 11' flächig anliegen.
Fig. 9 zeigt eine weitere doppelseitige Vorrichtung mit ebenfalls zwei Trägerwänden 3, wobei beide Halteabschnitte 4, 5 V-förmig profiliert und jeweils mit Anlageschenkeln 1 1 ' und 12' zur flächigen Anlage der beiden Vorderseiten 3' versehen sind.
Ersichtlich läßt die erfindungsgemäße Lehre noch viele andere nicht konkret dargestellten Varianten zu.
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1 Vorrichtung
2 Hill torung
Traqerw.ind
3 ■ Vordfrse j te
1J tid! "f absc'nni * t
4 ' Ha] teabschn j tt
5 Hal tea bs c h &eegr; 11 t.
&bgr; Abschlußelement
7 Abschlußelernen t
8 Randabschni 11
9 RandabschnJ 11
10 Ruckwand
1 1 Anlageschenkel
12 Anlageschenkel
12' Anlageschenkel
13 Klemmspa1t
14 Klemmspalt
1 5 Zwischenraum
16 Dis tanzhalter
1 7 Distanzha1ter
18 Träger

Claims (11)

36 G &igr; - &idigr; - KKIL&SCHAAIHAUSKN PAT &Ggr; NTAN WA LT E &lgr; ' ■ hu t &zgr; a &pgr; s&rgr; r i i ( Ii e :
1. Vorrichtung (1) zur Ausstellung von ggfs. durchscheinenden Informationsträgern, wie Diapositiven, mit wenigstens einer in einer Halterung (?) gehaltenen Trägerwand (3), deren Vorderseite (3' ) für die Anlage wenigstens eines der Informationsträger bestimmt int, dadurch ye kerinZei chrie L , ddß die Tidyeiwdiiu (3) unter Wölbung ihrer Vorderseite (31) derart an ihrem Rand in der Halterung (2) eingespannt ist, daß zwischen der Vorderseite (31 ) der Trägerwand (3) und der Halterung (2) ein v-ariabler Klemmspalt (13, 14) zur Festlegung des Informationsträgers ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerwand (3) und/oder Halteabschnitte (4, 5) der Halterung (2) federeleastisch ausgebildet ist/sind und der Klemmspalt (13, 14) zwischen den Halteabschnitten (4, 5) und der Vorderseite (31) der Trägerwand (3) gebildet ist.
3. Vür &idigr; !Cn tufiy nuCh Anspruch 1 öuer 2, uduüiCl'i yerCeiinZcriChrie t , daß die Trägerwand (3) aus einem Flachmaterialstück besteht, welches im unverspannten Zustand im wesentlichen eben ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite (31) der Trägerwand (3) konkav oder konvex gewölbt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerwand (3) aus Acrylglas besteht.
36 G 1 '- V _■··■■■·· &Kgr;&igr;;|| ^SCMAAFMAl SIN
PAIENTANWAl &Ggr;&iacgr;
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dndurch ge kennzeichnet, daß die Halteabschnitte (4, 5) Anlageschenkel (11, 12) aufweisen, an welchen die Vorderseite (3') der Trägerwand (3) unter Bildung des Klemmspalts (14, 15) federelastisch anliegt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, das die Halteabschnitte (4, 5) als Winkelprofil, bspw. U-, C-, V-, L-Profil, ausgebildet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteabschnitte (4, 5) nur auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten der Halterung (2) vorgesehen sind .
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an den klemmspaltfreien Rändern bzw. Enden der Halterung (2) Abschlußelemente (6, 7) gegebenenfalls lösbar verbunden, z.B. aufgesteckt sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußelemente (6, 7) die Vorderseite (31) der Trägerwand (3) mit einem Randabschnitt (8, 9) übergreifen.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteabschnitte (4, 5) über eine starre Rückwand (10) miteinander verbunden sind.
DE9001489U 1990-02-09 1990-02-09 Vorrichtung zur Ausstellung von ggfs. durchscheinenden Informationsträgern Expired - Lifetime DE9001489U1 (de)

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