DE9001489U1 - Vorrichtung zur Ausstellung von ggfs. durchscheinenden Informationsträgern - Google Patents
Vorrichtung zur Ausstellung von ggfs. durchscheinenden InformationsträgernInfo
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Description
"'"' '"' "" "' 'Keil&Schaafhausen
PATENTANWÄLTE
Frankfurt am Main
06.02.1990
F 36 G 1
Frankfurt am Main
06.02.1990
F 36 G 1
Alexander Ferch KG
Wingertsweg 23
Wingertsweg 23
5 365 Rosbach 1
Vorrichtung zur Aufstellung von ggfs. durchschei &tgr;&ngr;~ ?-«3en
Informationsträgern
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Ausstellung
von ggfs. durchscheinenden Informationsträgern wie Diapositiven,
mit wenigstens einer in einer Halterung gehaltenen Trägerwand, deren Vorderseite für die Anlage wenigstens eines
:"'<?r Informationsträger bestimmt ist.
Eine derartige Vorrichtung ist bekannt. Sie ist als Schaukasten ausgebildet und weist ein etwa quaderförmiges Grundgestell auf.
Auf der Vorder- und ggfs. Rückseite des Grundgestells ist jeweils ein etwa rechteckiger Rahmen aufsteck- und befestigbar.
Um einen Informationsträger im Schaukasten anzuordnen, muß der
Rahmen von Grundgestell abgeschraubt und der Informationsträger
in den Rahmen eingelegt werden. Sodann ist der Rahmen wieder auf das Grundgestell aufzustecken und dort zu befestigen. Ein
derartiges Einsetzen eines Informationsträgers ist sehr arbeitsaufwendig und umständlich, insbesondere wenn der Schaukasten
schwer zugänglich ist. Ein derart ausgebildeter Schaukasten hat auch eine unerwünschte Tiefe. Bei den bekannten
Schaukästen ist es ferner schwierig, den Informationsträger,
insbesondere wenn er großflächig ist, völlig plan anzuordnen.
OA
'".. F 36 G 1 "'- '2 - KEIL&SCHAAFHAUSEN
r PATENTANWÄLTE
Von der Seite her ist der in dem Schaukasten aufgenommene Informationsträger ferner kaum sichtbar.
Aufgabe der vorliegenden Frfi •■?v.iun<- ist es, eine Vorrichtung
der eingangs genannten Art zu t>i_naffen, die bei guter Sichtbarkeit
faltenfreier Anordnung und geringer Raumbeanspruchung ein leichtes und schnelles Einlegen bzw. Auswechseln von
Informationsträgern gestattet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch
gelöst, daß die Trägerwand unter Wölbung ihrer Vorderseite derart an ihrem Rand in der Halterung eingespannt ist, daß
zwischen der Vorderseite der Trägerwand und der Halterung ein variabler Klemmspalt zur Festlegung des Informationsträgers
ausgebildet ist.
Durch die Wölbung der Vorderseite der Trägerwand entsteht eine Vorrichtung geringer Einbautiefe. Aufgrund der Wölbung, an
welcher der Informationsträger anliegt, ist dieser c.uctj von
de- Seite her gut sichtbar. Durch den variablen Klemmspalt und die Wölbung der Trägerwand ist gewährleistet, daß der Informationsträger
in einfacher Weise ausgewechselt und sicher an der Trägerwand faltenfrei festlegbar ist.
Aus dem DE-GM 88 03 893.9 isl eine Informationstafel bekannt,
die im wesentlichen aus einem Rahmen und einer darin angeordneten Rückwand sowie einer transparenten Vorderwand aas
Acrylglas besteht. Die zick-zjek-förmig ausgebildete und
gegenüber der Senkrechten gekrümmte Rüchvand ist mit Schenkeln
des Rahmens verschweißt. Vor der Schriftstreifen aufnehmenden
Rückwand ist die Vorderwand angeordnet. Die Vorderwand wird durch Klemmanschläge einerseits und durch die verschweißte
Rü< kwand andererseits fixiert. Die Vorderwand lisat derart an
&Kgr;\&Mgr;&Lgr;S(HAMIIAlISI-N
P ATf MTA M V. &Lgr; 1 I f
der Rückwand an, daß ein E iiidi :ück<..-n der Vorder'uid in Richtung
.juf rlif Rückwand nicht m'iqlirh ir-t . Zur' Wechseln d<
r Schriftstifeifen muß die Vurderwand aus dem Rahmen her .msgebütj en und
entnommen werden. Eine Festlegung eines Informationsträgers
vor der Vorderwand ist nicht vorgesehen und auch nicht möglich.
Aus der ut-us 2l>
Ö4 l7i ist ein zusammenlegbares üeste. I lui
Ausstellungszwecke bekannt, welches aus biegesteifen Tafeln
gebildet ist, deren senkrechte Randzonen paarweise zwischen Schenkeln von Klemmschienen eingespannt sind. Eine Befestigung
von Informationsträgern an den Klemmschj inen selbst unter
Ausbildung eines variablen Klemmsp*"\ts zur Festlegung von
Informationsträgern ist nicht vorgesehen. Statt dessen dienen
zusatzliche Spannleisten zum Anklemmen von Fotographien,
Zeichnungsb]ättern und dg] . an die Tafeln.
Gemäß einer besonderen Ausgestaltung des Erf&igr;ndungsgedankens
ist vorgesehen, daß die Trägerwand und/odet Halteabschnitte der Halterung federelastisch ausgebildet ist/sind und der
Kiemmspait zwischen den Halteabschnitten und der Vorderseite
der Trägerwand gebildet ist. Somit wird in einfacher Weise eine Festlegung eines Informationsträgers unter Einsparung
zusätzlicher Klemm- und Haltemittel zur Festlegung des Informationsträgers
an der Trägerwand erreicht.
Hierbei ist zweckmäßigerweise vorgesehen, daß die Trägerwand aus einem Flachmaterialstück besteht, welches im unverspannten
Zustand im wesentlichen eben ausgebildet ist. Die Flexibilität bzw. Elastizität der Trägerwand und damit die Variabilität des
Klemmspalts wird hierbei durch die Spannung der gebogenen Trägerwand im eingebauten Zustand erreicht.
Eine besonders geringe Einbautiefe bei hoher Raumausnutzung
wird bei dsr
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PATL NTANWALTE
daß die Vorderseite der Trägerwand konkav oder konvex grwölbt
ist. Im Falle der konvexen Ausbildung der Trägerwand verringert
sich die Einbautiefe der Vorrichtung zu den Rändern hin. Hierdurch ergibt sich gleichfalls eine reduzierte Verletzungsgefahr,
da vorstehende Randkanten entfallen.
Wenn die Trägerwand aus Acrylglas besteht, ist deren gute Elastizität gewährleistet. Gleichzeitig bietet Acrylglas eine
gute Transparenz, was bei hinter der Trägerwand angeordneten Lichtquellen vorteilhaft ist.
Bei einer besonders einfachen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Halteabschnitte Anlageschenkel aufweisen,
an welchen die Vorderseite der Trägerwand unter Bildung des Klemmspalts anliegt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist besonders kostengünstig
herstellbar und bei großer Vielfalt der Formgebung einfach aufbaubar, wenn die Halteabschnitte als Winkelprofil, bspw.
U-, C-, V-, L-Profil ausgebildet sind.
Um einen Informationsträger einfach einspannen und trotzdem
sicher festlegen zu können, sind die Halteabschnitte nur auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten der Halterung vorgesehen.
Um bei gleichzeitigem Abschluß des Vorrichtungsinneren ein Verschieben der Trägerwand an den klemmspaltfreien Rändern
bzw. Enden der Halterung zu verhindern, sind an diesen Enden bzw. Rändern Abschlußelemente ggfs. lösbar verbunden.
Zweckmäßigerweise ist dabei vorgesehen, daß die Abschlußelemente die Vorderseite der Trägerwand mit einem Randabschnitt
übergreifen, so daß die nicht geklemmten Ränder des Informationsträgers unter den Randabschnitten zu liegen kommen
und nicht mehr sichtbar sind.
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PATENTANWALT E
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
ist vorgesehen, dnft die Halteabschnitte über eine starre Rückwand
miteinander verbunden sind, wodurch gewährleistet ist, daß die Trägerwand sicher in den Haiteabschnitten gehalten
ist.
Weitsre Z is Is Merkmale Verteilt· und ArivvcndüncGmCglichkcitcri
der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. Dabei bilden
alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale
für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombination den Gegenstand
der Erfindung, auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Schrägansicht,
Fig. 2a eine Draufsicht auf eine Halterung der Vorrichtung nach Fi". 1
Fig. 2b eine Draufsicht auf eine Trägerwand der Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 2c einen Schnitt der Vorrichtung nach Fig. 1 entlang der Schnittlinie lic - Hc,
Fig. 3a eine Schrägansicht der Halterung nach Fig. 2a,
Fig. 3b eine Schrägansicht einer bereits gekrümmten Trägerwand nach Fig. 2b,
L& S(IlWlHAl SIN
PATf ■ J 7 AN WA : T f
Fig. 3( eine S-hrägnnp ich t <1<i Vor i. ich lung , nach F:q. 1 ohn°
Abschlußp] empr ■ t_ e ,
Fig. 4 einen Schnitt entsprechend Fig. 2c einer anderen er'indungsgemaßen Vorr ichtung ,
Fig. 5 einen Schnitt c &eegr; t sprechend Fiq . 2a einer weiteren
erfindungsgemaßen Voirichtung mit Distanzha1 tern ,
Fig. 6 einen Schnitt entsprechend Fig. 2a einer noch weiteren
erfindungsgemäßen Vorrichtung mit. V-förmig ausgebildeten Halteabschnitten,
Fig. 7 einen Schnitt entsprechend Fig. 2a einer noch weiteren erfindungsgemäßen Vorrichtung mit an einem
besonderen Träger befestigten Halteabschnitten,
Fig. 8 einen Schnitt entsprechend Fig. 2a einer noch weiteren erfindungsgemäßen Vorrichtung mit zwei Trägerwänden
, und
Fig. 9 einen Schnitt entsprechend Fig. 2a einer noch weiteren erfindungsgemäßen Vorrichtung mit zwei Trägerwänden
.
Die in Fig. 1 bis 2c dargestellte Vorrichtung 1 weist eine Halterung 2 auf, in welche eine Trägerband 3 aus federelastischem
Material mit konvex gekrümmter Vorderseite 3' eingesetzt
ist. Auf der Vorderseite 3' der Trägerwand 3 ist ein ggfs. durchscheinender Informationsträger, wie bspw. ein Diapositiv
anordenbar. An den beiden Seitenrudern der Halterung 2 sind zu diesem Zweck Halteabschnitte 4, 5 vorgesehen.
Zwischen den vorderen nach innen abgewinkelten Anlageschenkeln
t t ·
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PATENTANWÄLTE
11, 12 der Halteabschnitte 4, 5 und der Vorderseite 31 der
Trägerwand 3 ist jeweils ein aufgrund der Elastizität der gekrümmten eingespannten Trägerwand 3 ein variabler Klemmspalt
13, 14 zur Festlegung des Informationsträgers ausgebildet. An den oberen und unteren klemmspaltfreien Rändern der Halterung
sind Abschlußelemente 6, 7 angeordnet. Die Abschlußelemente 6, 7 weisen jeweils umlaufende Randabschnitte 8, 9 auf und sind
auf die oberen und unteren Enden der Halterung 2 aufgesteckt und/oder anderweitig befestigt. Hierbei übergreifen die Randabschnitte
8, 9 die oberen und unteren Ränder der Trägerwand 3 auf der Vorderseite 3' und damit auch die Ränder des auf
dieser angeordneten Informationsträgers.
Die Trägerwand 3 besteht beispielsweise aus Acrylglas. Hinter
der Trägerwand 3 kann ein'· Lichtquelle angeordnet sein. Dies
bietet sich insbesondere bei durchscheinenden Informationsträgern an. Die Trägerwand 3 kann auch selbst behandelt, wie
bedruckt, beklebt, bemalt sein, so daß sich nach Einspanner eines durchscheinenden Informationsträgers besondere Lichteffekte
ergeben.
Fig. 2a zeigt, daß die Halterung 2 mit zwei als U-Profil ausgebildeten
Halteabschnitten 4, 5 versehen ist. Die Halteabschnitte
4, 5 sind über eine Rückwand 10 einteilig ausgebildet. Die vorderen freien Enden der Halteabschnitte 4, 5 bilden dit
Anlageschenkel 11, 12.
Fig. 2b zeigt die noch nicht in die Halterung 2 eingespannte, im wesentlichen eben ausgebildete Trägerwand 3, die aus einen
Flachmaterialstück besteht. In Fig. 2c ist die Halterung 2 au£
Fiq. 2a mit der in die Halterung 2 eingespannten Trägerwand j aus Fiq 7b dargestellt. Hierhni liegt die Vorderseite 3' der
Träqp rWfintl &Iacgr; nn den An ) -iqrr.r hnnke 1 &eegr; 11 , 1? der H.i 1 t r>ahschru t t f
F 36 G 1 --&bgr;-··' '"'·:·· ""KeIL& SCHAAFHAUSEN
PATENTANWÄLTE
4, 5 an, wobei sich zwischen den Anlageschenkeln 11, 12 und der Vorderseite 31 der Trägerwand 3 jeweils ein variabler
Klemmspalt 14, 15 für das Einstecken und Festklemmen eines Informationsträgers mit seinen Seitenrändern bildet. Die
Stärke der Wölbung der Trägerwand 3 ergibt sich aus d<?cn Abstand
der Halteabschnitte 4. 5 voneinander und der Breite r Trägerwand 3. Es ist allerdings stets gewährleistet, ds-i die
Vorderseite 3' der Trägerwand 3 an den Anlageschenkeln 11, 12 anlie -.
Das Einsetzen eines Infot-ationsträgers in die Vorrichtung 1
geschieht J~rart, daß die Trägerwand 3 unter Ausnutzung ihrer
Flexibilität in Richtung auf die Rückwand 10 gedrückt wird, so daß zwischen den Anlageschenkeln 11, 12 und der Vorderseite 3'
der Trägerwand 3 ein variabler Klemmspalt 13, 14 entsteht, in welchen die Seitenränder des Informationsträgers eingeschoben
werden können.
Fig. 3a zeigt die Halterung aus Fig. 2a in Schrägansicht, während Fig. 3b eine im unverspannten Zustand bereits leicht
vorgewölbte Trägerwand 3 dargestellt ist. In Fig. 3c ist die Trägerwand 3 aus Fig. 3b unter stärkerer Krümmung in die
Halterung 2 aus Fig. 3a eingesetzt. Hierbei liegt, wie bei dem Ausführungsbeispiel aus Fig. 2c, die Vorderseite 3' der Trägerwand
3 an den Anlageschenkeln 11, 12 im wesentlichen linienförmig an. Zwischen den äußeren in den Halteabschnitten
4, 5 aufgenommenen Rändern der '''rägerwand 3 und der inneren
Stirnfläche der U-förmigen Halteabschnitte 4, 5 ist ein
Zwischenraum 15 frei. Da zum Einsetzen eines Informationsträgers
in die Vorrichtung 1 ein Druck auf die Vorderseite 31
der Trägerwand 3 <>usgeübt wird, bewegen sich die seitlichen
Randkanten unter Verkürzung des Zwischenraums 15 in Richtung auf die innere Stirnfläche der Halteabschnitte 4, 5. Nach EinsPtzen
eines InI >j(nationsträgers in den Klemmspalt 1&Iacgr;, 14
"' 'KEIL&SCHAAFHAUSEN
F 36 G &Iacgr; - 9 - PATENTANWÄLTE
zwischen den Anlageschenkeln 11, 12 und der Vorderseite 3' der Trägerwand 3 wird der ausgeübte Druck von der Vorderseite 3'
der Trägerwand 3 genommen, woraufhin sich die äußeren Randkanten unter Vargrößerung das Zwischenraums: 15 in ihre ursprüngliche Lage zurückbewegen.
Fig. 4 zeigt eine andere Ausf ührungsf orr.i c- Erfindung, bex
welcher die Halteabschnitte 4, 5 : ?wie die Rückwand 10 als gesonderte, miteinander verbundene Teile ausgebildet sind.
Halteab^chnitte H1 5 nd Rückwand " 0 &zgr;&khgr;&tgr;&idigr;&Ogr;. hierbei verklebt,
.,mietet oder · -;rschr aubt -
In Fig. 5 ist eine Vorrichtung 1 dargestellt, bei der in den
'J-förmigen Halteabschnitten 4, 5 Distanzhalter 16, 17 angeordnet sind, die als Anlagen für die äußeren Randkanten der
Trägerwand Z dienen. Auf diese Weise kann bei konstanter Breite der Rückwand 10 und konstantem Abstand der Halteabschnitte
4, 5 die Wölbung der Trägerwand 3 verändert werden. Die Distanzhalter 16, 17 können gleichzeitig zur befestigung
der Abschlußelemente 6, 7 dienen.
Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, bei welcher
die Halteabschnitte 4, 5 und die Rückwand 10 wiederum als gesonderte
Elemente ausgebildet sind und die Halteabschnitte 4, 5 ein V-Profil aufweisen· Die Vorderseite 31 der Trägerwand 3
liegt hierbei flächig an den Anlageschenkeln 11, 12 der Halteabschnitte
4, 5 an.
Bei der Vorrichtung 1 aus Fig. 7 sind die Halteabschnitte 4, 5
an einem starren Träger 18 z.B. einer Wand, im Abstand voneinander befestigt bzw. verschraubt. Dadurch wird die Rückwand 10
entbehrlich.
g · · ·· ■· · I Il
Ilk « · it ■ · &igr;» I
Ilk « · it ■ · &igr;» I
I · t · B I ■ ·
I ·
Il 111· SI
F 36 G 1 - 10 -
PATENTANWÄLTE
11 Keil&Schaafhausen
Die Ausführungsform gemäß Fig. 8 weist zwei Trägerwände 3 zur
doppelseitigen Verwendung auf. Der Halteabschnitt 41 ist hierbei
mit zwei im großen Abstand voneinander liegenden Anlageschenkeln 12" versehen. Der H-lte^bschnitt 5 ist als V-förmiges
Profil ausgebildet, so ..aß die Vorderseiten 31 der
Trägerwände 3 jeweils an den Anlageschenkeln 11' flächig
anliegen.
Fig. 9 zeigt eine weitere doppelseitige Vorrichtung mit ebenfalls zwei Trägerwänden 3, wobei beide Halteabschnitte 4, 5
V-förmig profiliert und jeweils mit Anlageschenkeln 1 1 ' und 12' zur flächigen Anlage der beiden Vorderseiten 3' versehen
sind.
Ersichtlich läßt die erfindungsgemäße Lehre noch viele andere
nicht konkret dargestellten Varianten zu.
F 3f> G
^r>/ &ugr; lszriclirn] &igr; &rgr;
VI
[ &Lgr; ' f r j r A r, »'.■
| 1 | Vorrichtung |
| 2 | Hill torung |
| Traqerw.ind | |
| 3 ■ | Vordfrse j te |
| 1J | tid! "f absc'nni * t |
| 4 ' | Ha] teabschn j tt |
| 5 | Hal tea bs c h &eegr; 11 t. |
| &bgr; | Abschlußelement |
| 7 | Abschlußelernen t |
| 8 | Randabschni 11 |
| 9 | RandabschnJ 11 |
| 10 | Ruckwand |
| 1 1 | Anlageschenkel |
| 12 | Anlageschenkel |
| 12' | Anlageschenkel |
| 13 | Klemmspa1t |
| 14 | Klemmspalt |
| 1 5 | Zwischenraum |
| 16 | Dis tanzhalter |
| 1 7 | Distanzha1ter |
| 18 | Träger |
Claims (11)
1. Vorrichtung (1) zur Ausstellung von ggfs. durchscheinenden Informationsträgern, wie Diapositiven, mit wenigstens einer in
einer Halterung (?) gehaltenen Trägerwand (3), deren Vorderseite
(3' ) für die Anlage wenigstens eines der Informationsträger
bestimmt int, dadurch ye kerinZei chrie L , ddß die Tidyeiwdiiu
(3) unter Wölbung ihrer Vorderseite (31) derart an ihrem Rand
in der Halterung (2) eingespannt ist, daß zwischen der Vorderseite
(31 ) der Trägerwand (3) und der Halterung (2) ein v-ariabler Klemmspalt (13, 14) zur Festlegung des Informationsträgers
ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerwand (3) und/oder Halteabschnitte (4, 5) der Halterung
(2) federeleastisch ausgebildet ist/sind und der Klemmspalt
(13, 14) zwischen den Halteabschnitten (4, 5) und der Vorderseite (31) der Trägerwand (3) gebildet ist.
3. Vür &idigr; !Cn tufiy nuCh Anspruch 1 öuer 2, uduüiCl'i yerCeiinZcriChrie t ,
daß die Trägerwand (3) aus einem Flachmaterialstück besteht, welches im unverspannten Zustand im wesentlichen eben ausgebildet
ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorderseite (31) der Trägerwand (3)
konkav oder konvex gewölbt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trägerwand (3) aus Acrylglas besteht.
36 G 1 '- V _■··■■■·· &Kgr;&igr;;|| ^SCMAAFMAl SIN
PAIENTANWAl &Ggr;&iacgr;
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dndurch ge
kennzeichnet, daß die Halteabschnitte (4, 5) Anlageschenkel
(11, 12) aufweisen, an welchen die Vorderseite (3') der Trägerwand (3) unter Bildung des Klemmspalts (14, 15) federelastisch
anliegt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, das die
Halteabschnitte (4, 5) als Winkelprofil, bspw. U-, C-, V-,
L-Profil, ausgebildet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteabschnitte (4, 5) nur auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten der Halterung (2) vorgesehen
sind .
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß an den klemmspaltfreien Rändern bzw. Enden der Halterung (2) Abschlußelemente (6, 7) gegebenenfalls lösbar
verbunden, z.B. aufgesteckt sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußelemente (6, 7) die Vorderseite (31) der Trägerwand
(3) mit einem Randabschnitt (8, 9) übergreifen.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteabschnitte (4, 5) über eine starre
Rückwand (10) miteinander verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9001489U DE9001489U1 (de) | 1990-02-09 | 1990-02-09 | Vorrichtung zur Ausstellung von ggfs. durchscheinenden Informationsträgern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9001489U DE9001489U1 (de) | 1990-02-09 | 1990-02-09 | Vorrichtung zur Ausstellung von ggfs. durchscheinenden Informationsträgern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9001489U1 true DE9001489U1 (de) | 1990-04-12 |
Family
ID=6850847
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9001489U Expired - Lifetime DE9001489U1 (de) | 1990-02-09 | 1990-02-09 | Vorrichtung zur Ausstellung von ggfs. durchscheinenden Informationsträgern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9001489U1 (de) |
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