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DE9000569U1 - Entsorgungsrinne - Google Patents

Entsorgungsrinne

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Publication number
DE9000569U1
DE9000569U1 DE9000569U DE9000569U DE9000569U1 DE 9000569 U1 DE9000569 U1 DE 9000569U1 DE 9000569 U DE9000569 U DE 9000569U DE 9000569 U DE9000569 U DE 9000569U DE 9000569 U1 DE9000569 U1 DE 9000569U1
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DE
Germany
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channel
bodies
disposal
gutter
joined together
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Expired - Lifetime
Application number
DE9000569U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ACO Ahlmann SE and Co KG
Original Assignee
ACO Severin Ahlmann GmbH and Co KG
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Publication date
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Publication of DE9000569U1 publication Critical patent/DE9000569U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F3/00Sewer pipe-line systems
    • E03F3/04Pipes or fittings specially adapted to sewers
    • E03F3/046Open sewage channels

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description

Entsorgunasrinne
Gegenstand der Neuerung ist eine Entsorgungsrinne mit einem im ü jrschnitt U-förmigen Rinnenkörper, der an den Enden komplementäre Stirnflächenabschnitte aufweist, die beim Zusammenfügen der Rinnenkörper formschlüssig ineinandergreifen.
Eine derartige Entsorgungsrinne ist schon aus dem DE-Gm 84 35 101 bekannt. Die komplementären Stirnflächenabschnitte sind als schräge Flächenabschnitte ausgebildet, die bei benachbarten Rinnenkörpern satt gegeneinanderliegen.Die schrägen Stirnflächenabschnitte liegen an einem Ende des Rinnenkörpers zwischen zwei senkrecht zur Rinnenachse angeordneten Flächenabschnitten, von denen der innere gegenüber dem äußeren in Fließrichtung nach innen
idn wollt·: MuiupCMii i'<itr-nf AMornrys /lujfl.-i'.'.fi:·· Vr-! IrHi'r briüi !■!'!&Mgr;'&idigr;&Mgr;&idiagr;'-'&idigr;'&iacgr;'&Mgr; V-1'' -&igr;&idiagr;.&pgr;&igr;&igr;&idiagr;
Hf'difSfiii wdll: ziKifliisscn t"'i den t l<u:ihm'|«ir (i'THhi'n
Dcuistiin Mi, nk &Lgr;(; I l.ir'ild'irj; Si. 'r&ldquor;2HV>' KIV. .»00 /UD <«.)) ■ &Igr;'&iacgr;·-,&Igr;&idiagr;|&idiagr;&pgr;&igr; &Igr; &iacgr;.&igr;&pgr;,&Igr;·&igr;&igr;&idiagr;,| 1.' .■<,'> I)TCSiIm' &igr; i',,i!ik AC 11.1In1UUiIi1 Mi *)l i 1,(1'!·.· Hil.7. '.!'Ki M(KI (KIl
versetzt ist. Die Schrägflächenabschnitte am anderen Ende erstrecken sich von der Wandaußenseite schräg in Fließrichtung und nach innen bis zu einem senkrecht zur Achse verlaufenden Flechenabsc?ir '-t, der gegen den inneren Flächenabschnitt des benachbarten Rinnenkörpers stößt. An der Basis sind die Rinnenkörper lediglich über Nut- und Federanordnung formschlfiissig verklinkt. Bei .len bekannten Entsorgungsrinnen verhindern die komplementären Stirnflächenabschnitte, daß die Rinnenkörper seitlich gegeneinander verrutschen. Dabei hindert der jeweils zuletzt verlegte Rinnenkörper den vorangehenden an einer Vertikalbewegung nach oben. Außerdem stellen die Rinnenkörper einen guten Übergang für den Wasserablauf her. Bei der Entsorgungsrinne ist jedoch nachteilig, daß die ineinandergreifenden Stirnflächenabschnitte zu Leckagen neigen. Dies gilt um so mehr, ils die leicht zusammenfügberen schrägen Flächenabschnitte ebenso leicht wieder voneinander trennbar sind, überdies können nicht mehrere der vorbekannten Rinnenkörper zu einer stabilen Einheit vormontiert und gemeinsam installiert werden.
Davon ausgehend liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde, die eingangs genannte Entsorgungsrinne zu verbessern, so daß diese insbesondere besser abdijhtet und mehrere Rinnenkörptjr vor dem Verlegen zu Einheiten verbindbar sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist neuerunqsgemäß bei der gattungsbildenden Entsorgungsrinnp vorgesehen, daß die komplementären Stirnflächenabschnitte außen an den Rinnenwänden angeordnet sind, und daß sich zwischen den komplementären Stirnilachenabschnitten innere Stirnflächenabschnitte befinden, die beim Zusammenfügen der Rinnenkörper Innennuten für ein Dichtungsmaterial bilden.
Bei einer neuerungsgemäßen Etttsorgunqsrinne bilden also die zusammengefügter. Rinnenkörper an ihren Enden einen Falz, der zum einen ineinandergreifende Bereiche und zum anderen Innennuten für ein Dichtungsmaterial bildende Bereiche hat. Die ineinandergreifenden Bereiche stabilisieren die zusammengefügten Rinnenkörper und erleichtern die Montage, die Innennuten ermöglichen eine Abdichtung an den Fügestellen. Das Einsetzen des Dichtungsmaterials kann nach dem Verlegen der Rinnenkörper von deren Innenseite aus erfolgen. Hierzu können Dichtschnüre eingesetzt oder kann ein bekanntes elastisches Dichtungsmaterial eingespritzt werden. Das Dichtungsmaterial kann, zugleich eine Verbindungsfunktion ausüben. Überdies sorgt das Dichtungsmaterial in den Innennuten für einen besonders strömungsgünstigen Übergang an den Fügestellen. Schließlich sind die Rinnenkörper der Entsorgungsrinne vorteilhaft aus her-
kömmlichen Materialien, insbesondere Beton oder Polymer~ beton herstellbar.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Neuerung haben die komplementären Stirnflächenabschnitte an den Rinnenseiten-
&igr; »&mdash;&eegr; j: &igr; u ..&igr;
uiiu Hiiiayciiauiieit
parallel und senkrecht zur Rinnenachse aufweisen. Die Stütz- und Anlageflächen nehmen einen Großteil der Kräfte auf, die zwischen zusammengefügten Rinnenkörpern übertragen werden. Hierdurch wird das Dichtungsmaterial entlastet.
Die komplementären Stirnflächenabschnitte können an den Rinnenseitenwänden schräg zur Rinnenachse geneigt sein, so daß sie beim Zusammenfügen der Rinnenkörper an den Rinnenseitenwänden konisch ineinandergreifen und einfacher montierbar sind.
Die komplementären Stirnflächenabschnitte können an der Rinnensohle Stufenform haben. Jedoch können auch die Stirnflächen insgesamt an der Rinnensohle und/oder neben dem oberen Rand des Rinnenkörpers schräg zur Rinnenachse geneigt sein und beim Zusammenfügen der Rinnenkörper konische Innennuten für ein Dichtungsmaterial bilden.
Aus fertigungstechnischen Gründen und zum Erreichen großer
Dicht,- und Verbindungsflächen haben die beim /'i^nmmenfügen der Rinnenkörper gebildeten Innennuten vorzugsweise Recht:- eckform.
Die Innennuten k'innen unmittelbar an die komplementären Stirnf lächsnäbschnitt" anoren^en; Dann bilden äußere &Bgr;&thgr;-reiche der komplementären Stirnflächenabschnitte axiale Anschlagsflächen für die zusammengefügten Rinnenkörper. Innennuten reproduzierbarer Größe werden begünstigt, wenn gemäß einer Fortbildung zwischen den komplementären Stirnflächenabschnitten und den beim Zusammenfügen der Rinnenkörper gebildeten Innennuten senkrecht zur Rinnenachse orientierte Anschlagsflächen angeordnet sind, die beim Zusammenfügen der Rinnenkörpsr aneinanderstoßen. Diese und äußere Anschlagsflächen haben eine geringere Verschmutzungs· neigung und begünstigen den Einbau der Entsorgungsrinnen. Außerdem bilden die Anschlagsflächen gemeinsam mit den Innennuten und komplementären Stirnflächenabschnitten ein Dichtlabyrinth mit einer erhöhten Dichtwirkung.
Außerdem ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, daß die einander zugekehrten Innenseiten der Rinnenseitenwände oben Absätze für eine Rinnenabdeckung haben, und daß die komplementären Stirnflächenabschnitte in den Bereichen der Absätze senkrecht zur Rinnenachse orientierte Anschlags-
flächen sind, die beim Zusammonlügen der Rin^enkörper stumpf aneinanderstoßen. Bei dieser Weiterbildung wird im Bereich der Absätze auf ein Zusammenfügen ineinandergreifender Stirnf lächenabsci. nitte verzichtet.
Zur Ahrii rht.nng df?s oberen Rinnenrandes verlaufen die beim Zusammenfügen der Rinnenkörper gebildeten Innennuten bevorzugt quer zur Rinnenachse über den oberen Rand der Ri nnenkörper.
Schließlich sieht eine Weiterbildung der Neuerung vor, daß jeder Rinnenkörper ein vor dem Zusammenfügen der Rinnenkörper eingesetztes Dichtungsprofil hat, welches an den inneren Stirr.f lächenabschnitten gehalten ist. Das Dichtungsprofil kann z.B. beim Gießen der Rinne-ikörper eingelagert
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Gegenstandes der Neuerung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnungen, die drei Ausführungsbeispiele neuerungsgemäßer Entsorgungsrinnen zeigen, In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Entsorgungsrinne mit oberen Absätzen für eine Rinnenabdeckung von der Einlaufseite gesehen;
. . .11
Fig. 2 dieselbe Rinne in einem vertikalen Längsschnitt durch die Rinnensohle;
Fig. 3 dieselbe Rinne in einem horizontalen Längsschnitt durch einen Absatz für eine Rinnenabdeckung;
Fig. 4 dieselbe Rinne in teilweiser Seitenansicht mit Einlauf;
Fig. 5 dieselbe Rinne in teilweiser Seitenansicht mit Auslauf ;
Fig. 6 eine Entsorgungsrinne mit schräg zur Rinnenachse geneigten Stirnflächenabschnitten an den Rinnenseitenwänden von der Einlaufseite gesehen;
Fig. 7 dieselbe Rinne in teilweiser Seitenansicht mi L Einlauf ;
Fig. 8 eine Entsorgungsrinne mit an Rinneneohle und oberem Rand schräg zur Rinnenachse geneigten Stirnflächen in teilweiser Seitenansicht mit Einlauf.
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, hat die Entsorgungsrinne einer U-förmigen Rinnenkörper J., der am Einlauf und am Auslauf
zueinander komplementäre Stirnflächenabschnitte 2', 2'' und 3', 3'' mit Stufenform aufweist. Die in der Fig. 1 gezeigte Einlaufseite gehört in der Darstellung der Fig. 2 su dem linken Rinnenkörper 1, wogegen die Auslauf so-.; te dein rechter; RinnenkörpGj: 1" zugehörig ist. Die komplementären Stirnflächenabschnitte 2', 2'' und 3', 3'' sind in den R^nnenwänden außen angeordnet und verlaufen über die Rinnensohle und über die beiden Rinnenseitenwände.
An die komplementären Stirnflächenabschnitte 2', 2'' und 3' , 3' ' grenzen senkrecht zur Rinnenachse orientierte Anschlagsflächen 4, 5 an. Bei den zusammengefügten Rinnenkörpern liegen die Anschlagsflächen 4, 5 aneinander an, wogegen zwischen den Stirnflächenabschnitten 2', 3' noch ein geringer Abstand ausgebildet ist.
Die Anschlagsfläche 5 der Auslaufseite des Rinnenkörpers 1' und eine Innenstufe 7 des Einlaufendes des benachbarten Rinnenkörpers 1 sind zwischen den komplementären Stirnflächenabschnitten 3', 3'' und 2', 2'' angeordnete innere Stirnflächenabschnitte.Bei zusammengesetzten Rinnenkörpern 1, 1' bilden die Anschlagsfläche 5 und die Innenstufe 7 gemeinsam eine Innennut 6, die mit einem Dicht- bzw. Ver-
&Iacgr; bindungsmaterial auffüllbar ist.
&bull; · · &igr;
Oben tragen die einander zugekehrten Innenseiten der Rinnenseitenwände Absätze 8. Wie gemeinsam aus den Fig. 1 und 3 ersichtlich ist, gehen die komplementären StirnflächenabschnitLs in Stufenform 2', 2'' und 3', 3'' unterhalb der Absätze 8 in die AnschlagsfIschen 4., 5 über. Hierzu sind schräg geneigte Übergangsflächen i vorgesehen. Die Anschlagsfläche 5 der Auslaufseite bildet gemeinsam ;..it der Irtnenstufe " ?er Einlaufse.i te die Innennut 6, so daß auch im Oberbereich c &ngr; Entsorrmngsrinne eine Abdichtung gegeben ist.
Die Fiq. 4 und 5 zeigen, daß die Enden der Rinnenkörper 1 leicht zusammengeschoben werden können. Die dann für ein Auffüllen mit Dichtungsmaterial zur Verfugung stehende Innennut 6 ist in der Fig. 4 schraffiert dargestellt.
Einlauf- und Auslaufende des in den Fig. 4 und 5 dargestellten Rinnenkörpers 1 können verschiedene Höhen haben, um ein Gefälle zu verwirklichen. Es versteht sich, daß die zusammengefügten Rinnenkörper 1, 1' aufeinander abgestimmt sind (z.B. auch durch Übergangsstücke bei verschiedenen Höhen der Rinnen).
Bei der Entsorgungsrinne nach den Fig. 6 und 7 sind äußere komplementäre Stirnflächenäbsehnitte 2' senkrecht zur Rinnenachse orientiert. Dazwischen befinden sich an der,
Rinnenseitenwänden komplementäre Stirnflächenabschnitte 2'' , die schräg zur Rinnenachse geneigt sind. Dazwischen wiederum sind senkrecht zur Rinnenachse orientierte Anschlagsflachen 4 angeordnsr. An der Rinnensohle bilden die komplementären Stirnflächenabschnitte 2', 2'' zur Anschlagsfläche 4 hin eine Stufe.
An die Anschlagsfläche 4 grenzt innen eine Innenstufe 7 an, welche eine Innennut 6 für *iin Dichtungsmaterial zum Teil begrenzt.
Das Auslaufende desselben Rinnenkörpers 1 ist so ausgebildet, daß komplementäre Stirnflächenabschnitte an die komplementären Stirnflächenabschnitte 2'' des Einlaufendes anlegbar sind, wobei eine senkrecht zur Rinnenachse orientierte Anschlagsflache an der Anschlagsfläche 4 des Einlaufendes anliegt und die Innennut 6 vervollständigt.
Die Innennut 6 verläuft auf dem oberen Rand des Rinnenkörperi» 1 quer zur Rinnenachse, so daß ein eingebrachtes Dichtungsmaterial den oberen Rand vollständig abdichtet und eine plane Auflagefläche für eine Rinnenabdeckung bildet. Eine - nicht dargestellte - Rinnenabdeckung ist in seitlichen Ausnehmungen 10 des Rinnenkirpers 1 fixierbar.
Fiel dem Rinnenkörper: 1 gemäß Fig. B s.i :>d eben f &eegr; .Ils so.it-Ii ehe Ausnehmungen 10 zum Fixieren einer Rinnenabdeckung vorgesehen. Im Dereich der Rinnenseitenwände verlaufen die Stirnflächen am Einlauf- und auch am Auslaufende wie bei der Rinne gemäß Fig. 1 bis 5. Lediglich an der Rinnensohle und am oberen Rand des Rinnenkörpers l sind die Stirnflächen 11 insgesamt schräg zur Rinnenachse aeneigt. Beim Zusammenfügen zweier Rinnenkörper sind in den vorgenannten Bereichen konische Innennuten 6 für ein Dichtungsmaterial ausgebildet.
.../12

Claims (10)

A .JJLJEL. &rgr; r ..ü_.P..._h._e__:
1. Entsorgungsrinne mit einem im Querschnitt U-förmigen Rinnenkörper (1), der an den Enden komplementäre Stirnflächenabschnitte (2', 2'', 3', 3'') aufweist, die beim
Zu &Bgr;'&idigr;&idigr;&Ggr;&igr;&idigr;&idigr;&Iacgr;&THgr;&Ggr;! i.üyöii (jSIT &Kgr;&khgr;&Ggr;&igr;&Pgr;&THgr;&Ggr;&igr;/&ngr;&Ogr;&Igr;&Ggr;&rgr;&bgr;&Igr;" j-Gj-iuSCjixUSSiy &idigr;&udiagr;&thgr;&khgr;&Pgr;&agr;&Pgr;-
dergreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die komplementären Stirnflächenabschnitte (2', 2'', 3', 3'') außen an den Rinnenwänden angeordnet sind, und daß sich zwischen den komplementären Stirnflächenabschnitten (2', 2'', 3', 3'') innere Stirnflächenabschnitte (5, 7) befinden, die beim Zusammenfügen der Rinnenkörper (1) Innennuten (6) für ein Dichtungsmaterial bilden.
2. Entsorgungsrinne nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die komplementären Stirnflächenabschnitte (2', 2'', 3', 3'') an den Rinnenseitenwänden Stufenform haben.
3. Entsorgungsrinne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die komplementären Stirnflächenabschnitte (2' ' ) an den Rinnenseitenwänden schräg zur Rinnenachse geneigt sind.
4. Entsorgungsrinne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die komplementären Stirnflä-
.../13
chenribschni tte (2', 2'', J', 3'') an dej Rinnensohle Stufenform haben,
5. Entsorgungsrinne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen (11) an der
körpers schräg zur Rinnenachse geneigt sind und beim Zusammenfügen der Rinnenkörper konische Innennuten (6) für ein Dichtungsmaterial bilden.
6. Entsorgungsrinne nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beim Zusamnenfügen der Rinnenkcrper (1) gebildeten Innennuten (6) Rechteckform haben.
7. Entsorgungsrinne nach einem der Ansprüche i bi& 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den komplementären Stirnflächenabschnitten (2', 2'' , 3', 3'') und den beim Zusammenfügen der Rinnenkörper (1) gebildeten Innennuten (6) senkrecht zur Rinnenachse orientierte Anschlagsi-lächen (4, 5) angeordnet sind, die beim Zusammenfügen der Rinnenkörper (1) aneinanderstoßen.
8. Entsorgungsrinne nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugekehrten
Tnnenneiten der R inncnseitenwMiide oben Absätze (8) für eine Minnenabdpckung haben, und daß die komplementären Stirnf lächenabschnitte (2 ■" , 2' ' , 3', 3'') in den Bereichen der Absätze (8) senkrecht zur Rinnenachse orientierte Anschlagsflachen (4, 5) sind, die beim Zusammenfügen der Rinnenkörper aneinanderstoßen.
9. Entsorgungsrinne nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, d^ß die beim Zusammenfügen der Rinnenkörper gebildeten Innennuten (6) quer zur Rinnenachse über den oberen Rand der Rinnenkörper verlaufen.
10. Entsorgungsrinne nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Rinnenkörper ein vor dem Zusammenfügen der Rinnenkörper eingesetztes Dichtung öpiTUJL ix nät .
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