DE9000138U1 - Möbel, insbesondere Büromöbel - Google Patents
Möbel, insbesondere BüromöbelInfo
- Publication number
- DE9000138U1 DE9000138U1 DE9000138U DE9000138U DE9000138U1 DE 9000138 U1 DE9000138 U1 DE 9000138U1 DE 9000138 U DE9000138 U DE 9000138U DE 9000138 U DE9000138 U DE 9000138U DE 9000138 U1 DE9000138 U1 DE 9000138U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- furniture according
- deformation body
- sleeve
- furniture
- clamping part
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000013016 damping Methods 0.000 claims description 35
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 description 4
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B13/00—Details of tables or desks
- A47B13/003—Connecting table tops to underframes
Landscapes
- Vibration Prevention Devices (AREA)
Description
G89139 - 4 - 05.01.1990
Robert Krause GmbH & Co.KG
Zweigniederlassung Weilheim/TecJc G S9 133/iho
Tobelwasen 5 5. Januar 1990
7315 Wsilheim/Teck
ftöbal, inabv andere Büromöbel
Die Erfindung betrifft ein Möbel, insbesondere ein Büromöbel,
nach dem OLarbe^riff des Anspruches 1.
Bei solchen Möbeln wird die Platte mit Schrauben auf den Konlen
des Trägers festgeschraubt. Insbesondere im Bürobereich
werden auf diesen Platten Bürogeräte, wie Schreibmaächinen oder Drucker, gestellt, die bei ihrem Einsatz Schwingungen erzeugen.
Ist am Möbelgestell nicht nur diese Platte, sondern noch eine weitere Platte befestigt, dann werden die von diesen
Geräten erzeugten Schwingungen über das Gestell auf diese weitere Platte übertragen, wo sie sich störend auswirken können.
Häufig werden auch mehrere Möbelgeetelle fest miteinander
verbunden, so daß dann diese Schwingungen von dem einen Gestell auf das andere übertragen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das gattungsgemäße Möbel so auszubilden, daß sich Schwingungen, die durch auf
der Platte abgestellte Geräte erzeugt werden, nicht störnnd
bemerkbar machen können.
— 5 —
* * · ft
*■ · * t
* · · ft
G89139 - 5 - 05.01.1990
Di«se Aufgabe wird beim gattungsgemäßen Möbel erfindungsgemsß
mit dsn ksnriaelchanden Mer">^a?.·--n des Anspruches 1 gelöst«
Beim erfindungsgamäßen Hobel ist die Platte durch das Schwingungsdämpfungselement
so mit dem Träger verbunden, daß Schwingungen nicht auf den Träger übertragen werden, sondern vom Schwingungsdämpfungselement
abgefangen werden. Dadurch ist es möglich, an einem Träger beispielsweise zwei Platten zu befestigen,
von denen zumindest diejenige Platte, welche die schwingungserzeugenden
Geräte trägt, unter Zwischenlage des Schwingungsdämpfungselementes
mit dem Träger verbunden ist. Die Schwingungen werden dann von diesem Schvingungsdämpfungselement abgefangen,
so daß sie nicht auf die andere Platte des Möbels übertragen werden. Dadurch ist es möglich, auf dieser anderen Platte ungestört
zu arbeiten, selbst wenn auf der mit dem Schwingungsdampf ungselement versehenen Platte Geräte stehen, die er
hebliche Schwingungen erzeugen. Das erfindungsgemäße Möbel ist darum insbesondere im BUrobereich geeignet, kann aber
auch überall dort eingesetzt werden, wo mit Schwingungen zu rechnen ist.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird anhand einigt* in den Zeichnungen dargestellter
Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 in schematischer Darstellung und in Seiten
ansicht einen erfindungsgemäßen Arbeitstisch, dessen Arbeitsplatte über S.^hwingungs-
fi -
G89139 - 6 - &Ogr;&Ggr;. .01. : 9i
dämpfungselempnte mit einem Tischgestell
verbunden ist,
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung und teilweise
im Schnitt einen Teil des erfindungsgemäßer Arboitatiachea nach Fia. 1.
Fig. 3 und 4 jeweils in Darstellungen entsprechend Fig.
2 weitere Aueführungsformen von erfindungsgemäßen Arbeitstischen.
Fig. 1 zeigt einen Arbeitstisch mit einer Arbeitsplatte 1 unc einem Tischgestell 2. Es hat Füße 4, von denen in Fig. 1 nur
ein Fuß dargestellt ist. Die Füße 4 sind in bekannter Weise dur<~h einen (nicht dargestellten) Querträger miteinander
verbunden. Von den Füßen 4 steht am unteren Ende jeweils eine Fußstrebe 3 senkrecht ab, mit der das Tischgestell 2 auf dem
Untergrund aufliegt. Am oberen Ende sind die Füße 4 mit jeweils einer Konsole 5 versehen, die in gleicher Richtung wie
die Fußstreben 3 von den Füßen 4 abstehen und die Arbeitsplatte 1 tragen.
Die Arbeitsplatte 1 liegt unter Zwischenlage von Schwingungsdämpfungselementen
6, 7 (Fig. 2) auf den Konsolen 5 auf. Durc die sch'-Tingungsgedämpfte Lagerung ist sichergestellt, daß
beispielsweise durch Drucker, Schreibmaschinen oder andere Geräte, die auf der Arbeitsplatte stehen, Schwingungen über
da3 Gestell 2 nicht auf eine benachbarte Arbeitsplatte oder
auf ein benachbartes Gestell übertragen werden.
Die Schwingungsdämpfungselemente 6 und 7 sind gleich ausgebildet, so daß im folgenden nur das eine Dämpfungselement 6
G09I.39 - 7 - 05.01.1^90
näher erläutert werden soll. Wie Fig. 2 zeigt, hat das
SchwingungBdämpfungseleinent 6 einen Verformungskörper 17 aus gummielastischem Material. Er hat vorzugsweise kreisrunden
Querschnitt mit einem radial nach außen tagenden Ringflansch 6'. Am gegenüberliegenden Ende weist der Verformungskörper
17 stirnseitig eine Vertiefung 8 auf, in der eine Mutter 9 versenkt angeordnet ist. Der Verformungskörper 17 ist in einer
Hülse 10 mit einem relativ breiten Ringflansch 11 untergebracht,
der in der Unterseite 14 der Arbeitsplatte 1 versenkt angeordnet ist. Hierzu weist die Arbeitsplatte 1 eine
sacklochartige Ausnehmung 12 auf, an die für den Flansch 6'
des Verformungskörper&bgr; 17 eine ringförmige Vertiefung 13 an der Plattenunterseite 14 anschließt. Die Hülse 10 ist derart
angeordnet, daß die Außenseite 15 ihres Flansches 11 mit der Plattenunterseite 14 in einer Ebene liegt.
Der Verformungskörper 17 liegt formschlüssig in der Hülse 10, wobei er mit seinem Flansch 6' an der Unterseite des Flansches
11 der Hülse 10 anliegt.
Der Verformungskörper 17 wird mit einem Spannteil 16, vorzugsweise
einer Schraube, in der Hülse 10 verspannt. Das Spannteil 16 durchsetzt den Verformungskörper 17 mittig und ist in die
Mutter 9 geschraubt. Die Konsole 5 ist mit einer Durchstecköffnung 19 für das Spannteil 16 versehen, das mit seinem
Kopf 20 an der von der Arbeitsplatte 1 gewandten Seite 21 eines am oberen Ende der Konsole 5 vorgesehenen Quersteges
22 anliegt, in dem die Durchstecköffnung 19 vorgesehen ist.
Der Quersteg 22 verbindet zwei nach unten ragende Schenkel
23 der U-förmigen Konsole 5.
Durch Drehen des Spannteiles 16 wird die Mutter 9 in Richtung
G89139 - 8 - 05.01.1990
auf die Konsole 5 vorschoben, wodurch der Verformungskörper 17 elastisch aufgeweitet wird. Er liegt mit seinem Ringflansch
6' zwischen dem Quersteg 22 der Konsole 5 und dem Ringflansch 11 der Hülse 10, so daß er gegen Axialverschieben gesichert
ist. Die Mutter 9 ist gegen Verdrehen gegenüber dem Verformungskörper
17 gesichert, so daß er einwandfrei durch Drehen des Spannteilps 16 elastisch aufgeweitet werden kann. Die radiale
Aufweitung führt zu einer festen Verbindung zwischen dem Verformungskörper
17 und der Hülse 10 und damit zwischen der Konsole 5 bzw. dem Gestell 2 und der Arbeitsplatte 1. Durch
unterschiedliches Aufweiten des Verformungskörpers 17 kann die Schwingungsdämpfung von weich bis hart eingestellt
werden, so daß eine optimale Einstellung der Schwingungsdämpfung gewährleistet ist. Infolge der schwingungsgedämpften
Lagerung der Arbeitsplatte 1 auf dem Gestell 2 bzw. auf dessen Konsole 5 werden keine Schwingungen von einem auf der
Arbeitsplatte stehenden Gerät, das Schwingungen erzeugt, auf das Gestell übertragen.
Zm dargestellten Ausführungsbeispiel hat jede Konsole 5
zwei Dämpfungselemente 6 und 7, die gleich ausgebildet und angeordnet sind. Bei entsprechender Länge der Konsole 5 können
weitere Dämpfungselemente vorgesehen sein.
Das Schwingungsdämpfungselement 6, 7 muß nicht, wie im dargestellten
und beschriebenen Ausführungsbeispiel, runden Querschnitt haben; es kann jede andere geeignete Querschnittsform, wie beispielsweise eckigen Querschnitt, haben. Eine
eckige Querschnittsausbildung hat den Vorteil, daß das Schwingungsdämpfungselement gegenüber der Arbeitsplatte 1
ohne zusätzliche Maßnahmen verdrehgesichert ist.
G89139 - 9 - 05.01.1990
Das Schwingungsdämpfungselement kann aber auch in der Konsole
angeordnet s»in, wie Fig. 3 zeigt. Bei dieser Ausführungsform ist die Arbeitsplatte la wiederum unter Zwibchenlage
zw&ier oder mehrerer Dämpfungselemente 6a auf der Konsole 5a des Fußgestelles verechraubt. Daß Dämpfungselement 6a ist
gleich ausgebildet wie das Dämpfungselement 6 nach Fig. 2. Ee weiet ebenfalls eine in einer atirnseitigen Vertiefung 8a
des Verfonnungskörpere 17a eingegossene Mutter 9a auf, in der das vorzugsweise als Schraube ausgebildete Spannteil 16a
-^ bei montierter Arbeitsplatte la gesichert ist.
Der wesentliche Unterschied zur zuvor beschriebenen Ausführungsform
besteht darin, daß die Hülse 10a, in der das Dämpfungselement 6a bzw. deren Verformungskörper 17a angeordnet ist,
in die Konsole 5a ragt und mit ihrem Flansch 11a an der Plattenunterseite
14a befestigt ist. Der Flansch 11a liegt ganzflächig an der Unterseite 14a an, während der zylindrische Teil 10a'
der Hülse 10a zwischen die Schenkel 23a der im Querschnitt U-förmigen Konsole 5a ragt. Von den Schenkeln 23a ist in Fig.
3 nur der eine Schenkel dargestellt. Das Dämpfungselement 6a liegt in montierter Lage mit dem radial nach außen ragenden
\ Flansch 6a' des Verformungskörpers 17a auf der Innenseite 21a des Quersteges 22a der Konsole 5a, wodurch eine einwandfreie
Positionierung und Abstützung erreicht wird. Dt Kopf 20a des
Spannteiles 16a liegt an der Außenseite 24 ues Quersteges 22a
der Konsole 5a an.
Die Konsole 5a ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel so angeordnet, daß ihre Schenkel 23a in Richtung auf die Arbeitsplatte
la vom Quersteg 22a nach oben weisen, während sie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 vom Quersteg 22 aus nach
unten gerichtet sind.
G89139 - 10 - 05.01.1990
Durch Drehen des Spannteiles 16a wird der aus gusamielastischera
Material bestehende Verformungskörper 17a infolge der Axialverstellung der Mutter 9a elastisch aufgeweitet, wodurch die
feste Verbindung zwischen der Arbeitsplatte la und der Konsole 5a hergestellt wird. Wie beim vorigen Ausführungsbeispiel kann die Steifigkeit dieser Verbindung einfach dadurch
eingestellt werden, daß aas Spannteil 16a mehr oder weniger weit in die Mutter 9a geschraubt wird. Je stärker der Verformungskörper 17a elastisch verformt wird, desto härter wird
die Verbindung zwischen den Konsolen 5a und der Arbeitsplatte la. Umgekehrt wird diese Verbindung umso weicher, je weniger
stark das Spannteil 16a in die Mutter 9a geschraubt wird. Auf diese Weise ist es, wie beim vorigen Aueführungsbeispiel,
ohne Schwierigkeiten möglich, den Grad der Schwingungsdämpfung an die jeweils auf der Arbeitsfläche stehenden, die Schwingungen
erzeugenden Geräte anzupassen, so daß eine optimale Schwingungsdämpfung eingestellt werden kann. Zusätzlich kann durch die
Größe des Querschnittes des Verformungskörpers 17a und/oder
durch die Härte des Materials des Verformungekörpers 17a der Grad der Schwingungsdämpfung eingestellt werden. Dies
gilt auch für den Verformungskörper 17 der vorigen Ausführungsform.
Wie Fig. 3 zeigt, hat das Spannteil 16a ausreichenden Abstand von der Plattenunterseite 14a, so daß nicht die Gefahr besteht, daß das Spannteil an der Plattenunterseite anliegt und
diese beschädigt. Der Ringflansch 11a der Hülse 10a hat ausreichenden Abstand von den Konsolen 5a, so daß der Verformungskörper 17a des Dämpfungselementes 6a einwandfrei
elastisch verformt werden kann.
G89139 - 11 - 05.01.1990
Flg. 4 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Konsole 5b
gleich angeordnet vxtd suisgefciMsrfc ist wie bei d??r Ai'sführungsform
nach Fig. 2. Das Schwirigimgsäämpfungöo-iement 6b und "H^
Hülse 10b sind entsprechend angeordnet wie beim Ausführung^ beispiel nach Fig. 3. In diesem Falle liegt der Verformunjskörper
17b des Dämpf imgselementes 6b mit seinem Flansch 6b'
auf de der ArbeitepI iitte Ib zugewandten Außenseite 25 des
Quersteges 22b der Konsole 5b auf. Die Hülse 10b liegt Mc
ihrem Flansch 11b an der Pxattenunterseite 14b an. Das Spannteil
20b xi?£t wiederum durch die Öffnung 19b im Quersteg 22b.
Der Kopf 20b des Spannteiles 16b liegt an der Innenseite 21b des Quersteges 22b an.
Durch Drehen des Spannteiles 20b wird die auf ihm sitzende
Mutter 9b in der beschriebenen Weise nach unten gezogen, wodurch der Verformungskörper 17b des Dämpfungselementes 6b
elastisch aufgeweitet wird. Wie bei den vorigen Ausführungsbeispielen wird der Verformungskörper durch die radiale Aufweitung
fest gegen die Innenwandung der Hülse 10b gepreßt, wodurch trotz der schwingungsdämpfenden Lagerung eine ausreichend
feste Verbindung zwischen der Arbeitsplatte Ib und den Konsolen 5b erreicht wird. Beim Ausführungsbeispiel nach
Fig. 4 liegt die Arbeitsplatte Ib mit einem größeren Abstand oberhalb der Konsolen 5b als bei den beiden zuvor beschriebenen
AusfUhrungsbeispielen, weil sich die Hülse 10b über ihre Länge
",wischen der Arbeitsplatte und den Konsolen befindet. Bei den
Ausführungsbeispielen nach den Fxg. 2 und 3 sind die Schwingungsdämpfungselemente
von außen praktisch nicht sichtbar, da sie versenkt in der Arbeitsplatte bzw. in den Konsolen untergebracht
sind.
Bei. den beschriebenen Ausführungsformen liegt der Verformungs-
- 12 -
G89139 - 12 - 05.01.1990
körper 17, 17af 17b jeweils mit seinen« Flansch 6', 6a', 6b'
am stirnseitigen Ende der Hülse 10, 10a, 10b an. Der Außendurchmesser
dieses Ringtlansch-^s &bgr;', 6a', 6b' des Verformungskörpers
17, 17a, 17b entspricht dem Außendurchmess^r der Hülse 10, 10af 10b, so daß der Ringflansch nicht radial über die
Hülse ragt. Sie überragt jedoch am gegenüberliegenden Ende den Verformungskörper 17, 17a, 17b jeweils axial.
aIs gummi elastisches riatsr *1 für den Verformungskörj^-r 17,
I7s 17b kommen alle elast. ch verfc-mbaren Haterialen in
Betrat!; K, mit aenen eine SchwiTigun'j'bdämpfung erreicht werden
kann, beispielsweise Gummi, sla.: jche kunststoffe und dgl.
Claims (17)
1. Möbel, insbesondere Büromöbel, mit: mindestens einem Träger
für eine Platte, die auf ihm befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (1, la, Ib) unter
Zwischenlage mindestens eines Schwingungsdämpfungseleaentes
(6, 6a, 6b, 7) mit dem Träger (2, 5, 5a, 5b) verbunden ist.
2. Möbel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schwingungsdämpfungselernent
(6, 6a, 6b, 7) elastisch verformbar ist.
3. Möbel nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schwingungsdämpfungseiement
(6, 6a, 6b, 7) einen elastisch verformbaren Verformung skörper (17, 17a, 17b) hat, der mittels wenigstens
eines Spannteiles (16, 16a, 16b) elastisch verformbar ist.
4. Möbel nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verformungskörper (17,
17a, 17b) mit dem Spannteil (16, 16a, 16b) radial elastisch aufweitbar ist.
5. Möbel nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verformungskörper (17, 17a, 17b) mit dem Träger (2, 5, 5a, 5b) und der Platte
(1, la, Ib) verbunden ist.
G89I39 - 2 - 05.01.1990
6. Möbel nach einem der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verformungskörper (I7,
17a, 17b) in einer Hüli e (10, 10a, 10b) angeordnet ist,
die fest mit dem Träger (2, 5, 5a, 5b) oder der Platte (1, la, Ib) verbunden ist.
7. Möbel nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verformung körper (17,
17a, 17b) gegen die Innenwand der Hülse (10, 10a, 10b) verspannbar ist.
8. Möbel nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (10) in der Platte (1) versenkt angeordnet ist.
9. Möbel nach einem der Ansprüche 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (10, 10a, 10b)
einen radial nach außen ragenden Flansch (11, 11a, lib) hat.
einen radial nach außen ragenden Flansch (11, 11a, lib) hat.
10. Möbel nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (10a, 10b) mit ihrem Flansch (11a, lib) an der Plattenunterseite (14a, 14b)
befestigt ist.
11. Möbel nach einem der Ansprüche 6, 7, 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (10a) in den Träger (5a) ragt.
dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (10a) in den Träger (5a) ragt.
12. Möbel nach einem der Ansprüche 6, 7, 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die Hülse (10b) zwischen der Plattenunterseite (14b) und der Oberseite (25) des
dadurch gekennzeichnet, daß sich die Hülse (10b) zwischen der Plattenunterseite (14b) und der Oberseite (25) des
G89139 - 3 - 05.01.1990
Trägers (5b) erstreckt.
13. Möbel nach einem der Ansprüche 3 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß für das Spannteil (16, 16a, 16b) ein Gegenspannteil (9, 9a, 9b) angeordnet ist, das
vorzugsweise im Verformungskörper (17, 17a, 17b) liegt.
14. Möbel nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß das Spannteil (16, 16a, 16b) eine Schraube und das Gegenspannteil (S, 9a, 9b) eine
Mutter ist.
15. Möbel nach Anspruch 13 oder 14,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenspannteil (9, 9a,
9b) verdrehfest im Verformungskörper (17, 17a, 17b) untergebracht ist.
16. Möbel nach einem der Ansprüche 3 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verformungskörper (17, 17a, 17b) einen radial nach außen ragenden Rand (6',
6a', 6b') hat, der zwischen der Hülse (10, 10a, 10b) und dem Träger (2, 5, 5a, 5b) liegt.
17. Möbel nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verformungskörper (17, 17a, 17b) mit seinem Rand (6*, 6a', 6b') zwischen dem
Träger (2, 5, 5a, 5b) und der Hülse (10, 10a, 10b) liegt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9000138U DE9000138U1 (de) | 1990-01-08 | 1990-01-08 | Möbel, insbesondere Büromöbel |
| CH398690A CH681270A5 (en) | 1990-01-08 | 1990-12-17 | Office-furniture article - has plate secured to support via vibration-damping component |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9000138U DE9000138U1 (de) | 1990-01-08 | 1990-01-08 | Möbel, insbesondere Büromöbel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9000138U1 true DE9000138U1 (de) | 1990-02-15 |
Family
ID=6849860
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9000138U Expired - Lifetime DE9000138U1 (de) | 1990-01-08 | 1990-01-08 | Möbel, insbesondere Büromöbel |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH681270A5 (de) |
| DE (1) | DE9000138U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US9486069B2 (en) | 2011-12-22 | 2016-11-08 | Steelcase Inc. | Vibration-damped furniture piece in the form of a table |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2277789B (en) * | 1993-05-07 | 1997-04-09 | Gary John Turner | Vibration isolation platform |
| DE20002617U1 (de) * | 2000-02-15 | 2000-04-13 | Dubach, Fredi, Adetswil | Verbindungselement für ein Möbelstück, insbesondere für einen Tisch |
| FR2805866B1 (fr) * | 2000-03-01 | 2002-11-08 | Roneo | Systeme pour monter une structure telle qu'un plateau ou panneau sur une surface d'appui ou de fixation |
-
1990
- 1990-01-08 DE DE9000138U patent/DE9000138U1/de not_active Expired - Lifetime
- 1990-12-17 CH CH398690A patent/CH681270A5/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US9486069B2 (en) | 2011-12-22 | 2016-11-08 | Steelcase Inc. | Vibration-damped furniture piece in the form of a table |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH681270A5 (en) | 1993-02-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1868466B1 (de) | Armlehne, insbesondere für einen bürostuhl | |
| DE3224208C2 (de) | ||
| EP1849376B1 (de) | Höhenverstellbares Möbelbein | |
| DE10347944A1 (de) | Zusatzhandgriff | |
| EP3153063A1 (de) | Vorrichtung zu lösbaren verbindung eines in einem möbelkorpus eines möbelteils über eine führungseinheit beweglich geführten möbelauszugs mit der führungseinheit | |
| EP1686269B1 (de) | Verbinder für Platten, insbesondere für Tablare | |
| DE202013101487U1 (de) | Drehtür-Baugruppe | |
| DE1285261B (de) | Schwingungsdaempfendes Maschinenlager | |
| DE102020101309A1 (de) | Armlehne, insbesondere für einen Bürostuhl | |
| DE19639691C1 (de) | Höhenverstellbarer Fuß für Möbel | |
| DE10048777A1 (de) | Tisch | |
| DE102013006139B4 (de) | Notenpult für einen Flügel | |
| DE9000138U1 (de) | Möbel, insbesondere Büromöbel | |
| DE102005009227A1 (de) | Frästisch und Zubehör | |
| EP1649786B1 (de) | Endpunktlager für Federleisten von Bettlattenrosten | |
| DE3007611A1 (de) | Baukastenwerktisch fuer eine naehmaschine | |
| EP2138069B1 (de) | Bausatz zur Erzeugung eines Mehrfunktionen-Schreib- oder -Arbeitstisches | |
| DE19512693C1 (de) | Tragorgan für die Befestigung des Lagerbocks einer Arbeitshilfe an Holzfräsmaschinen | |
| EP0943773A2 (de) | Positionierelement zur Ausrichtung von Karosserieteilen | |
| CH690357A5 (de) | Rohranfasgerät. | |
| DE102012219206B4 (de) | Dorsokinetische Rückenlehne eines Sitzmöbels, Sitzmöbel | |
| EP0531794A1 (de) | Vorrichtung zur Befestigung wenigstens einer belastbaren vertikalen Stützsäule auf einer Tischplatte | |
| EP0264607A2 (de) | Klappmöbel | |
| WO2019072413A1 (de) | Befestigungsvorrichtung | |
| DE4204021C2 (de) | Vorrichtung zur Befestigung wenigstens eines belastbaren vertikalen Stützelements auf einer Tischplatte |