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DE9000138U1 - Möbel, insbesondere Büromöbel - Google Patents

Möbel, insbesondere Büromöbel

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Publication number
DE9000138U1
DE9000138U1 DE9000138U DE9000138U DE9000138U1 DE 9000138 U1 DE9000138 U1 DE 9000138U1 DE 9000138 U DE9000138 U DE 9000138U DE 9000138 U DE9000138 U DE 9000138U DE 9000138 U1 DE9000138 U1 DE 9000138U1
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DE
Germany
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furniture according
deformation body
sleeve
furniture
clamping part
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE9000138U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Krause & Co KG Zweigniederlassung Weilheim-Teck 7315 Weilheim De GmbH
Original Assignee
Robert Krause & Co KG Zweigniederlassung Weilheim-Teck 7315 Weilheim De GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Robert Krause & Co KG Zweigniederlassung Weilheim-Teck 7315 Weilheim De GmbH filed Critical Robert Krause & Co KG Zweigniederlassung Weilheim-Teck 7315 Weilheim De GmbH
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Publication of DE9000138U1 publication Critical patent/DE9000138U1/de
Priority to CH398690A priority patent/CH681270A5/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B13/00Details of tables or desks
    • A47B13/003Connecting table tops to underframes

Landscapes

  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

G89139 - 4 - 05.01.1990
Robert Krause GmbH & Co.KG
Zweigniederlassung Weilheim/TecJc G S9 133/iho
Tobelwasen 5 5. Januar 1990
7315 Wsilheim/Teck
ftöbal, inabv andere Büromöbel
Die Erfindung betrifft ein Möbel, insbesondere ein Büromöbel, nach dem OLarbe^riff des Anspruches 1.
Bei solchen Möbeln wird die Platte mit Schrauben auf den Konlen des Trägers festgeschraubt. Insbesondere im Bürobereich werden auf diesen Platten Bürogeräte, wie Schreibmaächinen oder Drucker, gestellt, die bei ihrem Einsatz Schwingungen erzeugen. Ist am Möbelgestell nicht nur diese Platte, sondern noch eine weitere Platte befestigt, dann werden die von diesen Geräten erzeugten Schwingungen über das Gestell auf diese weitere Platte übertragen, wo sie sich störend auswirken können. Häufig werden auch mehrere Möbelgeetelle fest miteinander verbunden, so daß dann diese Schwingungen von dem einen Gestell auf das andere übertragen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das gattungsgemäße Möbel so auszubilden, daß sich Schwingungen, die durch auf der Platte abgestellte Geräte erzeugt werden, nicht störnnd bemerkbar machen können.
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G89139 - 5 - 05.01.1990
Di«se Aufgabe wird beim gattungsgemäßen Möbel erfindungsgemsß mit dsn ksnriaelchanden Mer">^a?.·--n des Anspruches 1 gelöst«
Beim erfindungsgamäßen Hobel ist die Platte durch das Schwingungsdämpfungselement so mit dem Träger verbunden, daß Schwingungen nicht auf den Träger übertragen werden, sondern vom Schwingungsdämpfungselement abgefangen werden. Dadurch ist es möglich, an einem Träger beispielsweise zwei Platten zu befestigen, von denen zumindest diejenige Platte, welche die schwingungserzeugenden Geräte trägt, unter Zwischenlage des Schwingungsdämpfungselementes mit dem Träger verbunden ist. Die Schwingungen werden dann von diesem Schvingungsdämpfungselement abgefangen, so daß sie nicht auf die andere Platte des Möbels übertragen werden. Dadurch ist es möglich, auf dieser anderen Platte ungestört zu arbeiten, selbst wenn auf der mit dem Schwingungsdampf ungselement versehenen Platte Geräte stehen, die er hebliche Schwingungen erzeugen. Das erfindungsgemäße Möbel ist darum insbesondere im BUrobereich geeignet, kann aber auch überall dort eingesetzt werden, wo mit Schwingungen zu rechnen ist.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird anhand einigt* in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 in schematischer Darstellung und in Seiten
ansicht einen erfindungsgemäßen Arbeitstisch, dessen Arbeitsplatte über S.^hwingungs-
fi -
G89139 - 6 - &Ogr;&Ggr;. .01. : 9i
dämpfungselempnte mit einem Tischgestell verbunden ist,
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung und teilweise
im Schnitt einen Teil des erfindungsgemäßer Arboitatiachea nach Fia. 1.
Fig. 3 und 4 jeweils in Darstellungen entsprechend Fig.
2 weitere Aueführungsformen von erfindungsgemäßen Arbeitstischen.
Fig. 1 zeigt einen Arbeitstisch mit einer Arbeitsplatte 1 unc einem Tischgestell 2. Es hat Füße 4, von denen in Fig. 1 nur ein Fuß dargestellt ist. Die Füße 4 sind in bekannter Weise dur<~h einen (nicht dargestellten) Querträger miteinander verbunden. Von den Füßen 4 steht am unteren Ende jeweils eine Fußstrebe 3 senkrecht ab, mit der das Tischgestell 2 auf dem Untergrund aufliegt. Am oberen Ende sind die Füße 4 mit jeweils einer Konsole 5 versehen, die in gleicher Richtung wie die Fußstreben 3 von den Füßen 4 abstehen und die Arbeitsplatte 1 tragen.
Die Arbeitsplatte 1 liegt unter Zwischenlage von Schwingungsdämpfungselementen 6, 7 (Fig. 2) auf den Konsolen 5 auf. Durc die sch'-Tingungsgedämpfte Lagerung ist sichergestellt, daß beispielsweise durch Drucker, Schreibmaschinen oder andere Geräte, die auf der Arbeitsplatte stehen, Schwingungen über da3 Gestell 2 nicht auf eine benachbarte Arbeitsplatte oder auf ein benachbartes Gestell übertragen werden.
Die Schwingungsdämpfungselemente 6 und 7 sind gleich ausgebildet, so daß im folgenden nur das eine Dämpfungselement 6
G09I.39 - 7 - 05.01.1^90
näher erläutert werden soll. Wie Fig. 2 zeigt, hat das SchwingungBdämpfungseleinent 6 einen Verformungskörper 17 aus gummielastischem Material. Er hat vorzugsweise kreisrunden Querschnitt mit einem radial nach außen tagenden Ringflansch 6'. Am gegenüberliegenden Ende weist der Verformungskörper 17 stirnseitig eine Vertiefung 8 auf, in der eine Mutter 9 versenkt angeordnet ist. Der Verformungskörper 17 ist in einer Hülse 10 mit einem relativ breiten Ringflansch 11 untergebracht, der in der Unterseite 14 der Arbeitsplatte 1 versenkt angeordnet ist. Hierzu weist die Arbeitsplatte 1 eine sacklochartige Ausnehmung 12 auf, an die für den Flansch 6' des Verformungskörper&bgr; 17 eine ringförmige Vertiefung 13 an der Plattenunterseite 14 anschließt. Die Hülse 10 ist derart angeordnet, daß die Außenseite 15 ihres Flansches 11 mit der Plattenunterseite 14 in einer Ebene liegt.
Der Verformungskörper 17 liegt formschlüssig in der Hülse 10, wobei er mit seinem Flansch 6' an der Unterseite des Flansches 11 der Hülse 10 anliegt.
Der Verformungskörper 17 wird mit einem Spannteil 16, vorzugsweise einer Schraube, in der Hülse 10 verspannt. Das Spannteil 16 durchsetzt den Verformungskörper 17 mittig und ist in die Mutter 9 geschraubt. Die Konsole 5 ist mit einer Durchstecköffnung 19 für das Spannteil 16 versehen, das mit seinem Kopf 20 an der von der Arbeitsplatte 1 gewandten Seite 21 eines am oberen Ende der Konsole 5 vorgesehenen Quersteges
22 anliegt, in dem die Durchstecköffnung 19 vorgesehen ist. Der Quersteg 22 verbindet zwei nach unten ragende Schenkel
23 der U-förmigen Konsole 5.
Durch Drehen des Spannteiles 16 wird die Mutter 9 in Richtung
G89139 - 8 - 05.01.1990
auf die Konsole 5 vorschoben, wodurch der Verformungskörper 17 elastisch aufgeweitet wird. Er liegt mit seinem Ringflansch 6' zwischen dem Quersteg 22 der Konsole 5 und dem Ringflansch 11 der Hülse 10, so daß er gegen Axialverschieben gesichert ist. Die Mutter 9 ist gegen Verdrehen gegenüber dem Verformungskörper 17 gesichert, so daß er einwandfrei durch Drehen des Spannteilps 16 elastisch aufgeweitet werden kann. Die radiale Aufweitung führt zu einer festen Verbindung zwischen dem Verformungskörper 17 und der Hülse 10 und damit zwischen der Konsole 5 bzw. dem Gestell 2 und der Arbeitsplatte 1. Durch unterschiedliches Aufweiten des Verformungskörpers 17 kann die Schwingungsdämpfung von weich bis hart eingestellt werden, so daß eine optimale Einstellung der Schwingungsdämpfung gewährleistet ist. Infolge der schwingungsgedämpften Lagerung der Arbeitsplatte 1 auf dem Gestell 2 bzw. auf dessen Konsole 5 werden keine Schwingungen von einem auf der Arbeitsplatte stehenden Gerät, das Schwingungen erzeugt, auf das Gestell übertragen.
Zm dargestellten Ausführungsbeispiel hat jede Konsole 5 zwei Dämpfungselemente 6 und 7, die gleich ausgebildet und angeordnet sind. Bei entsprechender Länge der Konsole 5 können weitere Dämpfungselemente vorgesehen sein.
Das Schwingungsdämpfungselement 6, 7 muß nicht, wie im dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiel, runden Querschnitt haben; es kann jede andere geeignete Querschnittsform, wie beispielsweise eckigen Querschnitt, haben. Eine eckige Querschnittsausbildung hat den Vorteil, daß das Schwingungsdämpfungselement gegenüber der Arbeitsplatte 1 ohne zusätzliche Maßnahmen verdrehgesichert ist.
G89139 - 9 - 05.01.1990
Das Schwingungsdämpfungselement kann aber auch in der Konsole angeordnet s»in, wie Fig. 3 zeigt. Bei dieser Ausführungsform ist die Arbeitsplatte la wiederum unter Zwibchenlage zw&ier oder mehrerer Dämpfungselemente 6a auf der Konsole 5a des Fußgestelles verechraubt. Daß Dämpfungselement 6a ist gleich ausgebildet wie das Dämpfungselement 6 nach Fig. 2. Ee weiet ebenfalls eine in einer atirnseitigen Vertiefung 8a des Verfonnungskörpere 17a eingegossene Mutter 9a auf, in der das vorzugsweise als Schraube ausgebildete Spannteil 16a -^ bei montierter Arbeitsplatte la gesichert ist.
Der wesentliche Unterschied zur zuvor beschriebenen Ausführungsform besteht darin, daß die Hülse 10a, in der das Dämpfungselement 6a bzw. deren Verformungskörper 17a angeordnet ist, in die Konsole 5a ragt und mit ihrem Flansch 11a an der Plattenunterseite 14a befestigt ist. Der Flansch 11a liegt ganzflächig an der Unterseite 14a an, während der zylindrische Teil 10a' der Hülse 10a zwischen die Schenkel 23a der im Querschnitt U-förmigen Konsole 5a ragt. Von den Schenkeln 23a ist in Fig. 3 nur der eine Schenkel dargestellt. Das Dämpfungselement 6a liegt in montierter Lage mit dem radial nach außen ragenden \ Flansch 6a' des Verformungskörpers 17a auf der Innenseite 21a des Quersteges 22a der Konsole 5a, wodurch eine einwandfreie Positionierung und Abstützung erreicht wird. Dt Kopf 20a des Spannteiles 16a liegt an der Außenseite 24 ues Quersteges 22a der Konsole 5a an.
Die Konsole 5a ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel so angeordnet, daß ihre Schenkel 23a in Richtung auf die Arbeitsplatte la vom Quersteg 22a nach oben weisen, während sie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 vom Quersteg 22 aus nach unten gerichtet sind.
G89139 - 10 - 05.01.1990
Durch Drehen des Spannteiles 16a wird der aus gusamielastischera Material bestehende Verformungskörper 17a infolge der Axialverstellung der Mutter 9a elastisch aufgeweitet, wodurch die feste Verbindung zwischen der Arbeitsplatte la und der Konsole 5a hergestellt wird. Wie beim vorigen Ausführungsbeispiel kann die Steifigkeit dieser Verbindung einfach dadurch eingestellt werden, daß aas Spannteil 16a mehr oder weniger weit in die Mutter 9a geschraubt wird. Je stärker der Verformungskörper 17a elastisch verformt wird, desto härter wird die Verbindung zwischen den Konsolen 5a und der Arbeitsplatte la. Umgekehrt wird diese Verbindung umso weicher, je weniger stark das Spannteil 16a in die Mutter 9a geschraubt wird. Auf diese Weise ist es, wie beim vorigen Aueführungsbeispiel, ohne Schwierigkeiten möglich, den Grad der Schwingungsdämpfung an die jeweils auf der Arbeitsfläche stehenden, die Schwingungen erzeugenden Geräte anzupassen, so daß eine optimale Schwingungsdämpfung eingestellt werden kann. Zusätzlich kann durch die Größe des Querschnittes des Verformungskörpers 17a und/oder durch die Härte des Materials des Verformungekörpers 17a der Grad der Schwingungsdämpfung eingestellt werden. Dies gilt auch für den Verformungskörper 17 der vorigen Ausführungsform.
Wie Fig. 3 zeigt, hat das Spannteil 16a ausreichenden Abstand von der Plattenunterseite 14a, so daß nicht die Gefahr besteht, daß das Spannteil an der Plattenunterseite anliegt und diese beschädigt. Der Ringflansch 11a der Hülse 10a hat ausreichenden Abstand von den Konsolen 5a, so daß der Verformungskörper 17a des Dämpfungselementes 6a einwandfrei elastisch verformt werden kann.
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Flg. 4 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Konsole 5b gleich angeordnet vxtd suisgefciMsrfc ist wie bei d??r Ai'sführungsform nach Fig. 2. Das Schwirigimgsäämpfungöo-iement 6b und "H^ Hülse 10b sind entsprechend angeordnet wie beim Ausführung^ beispiel nach Fig. 3. In diesem Falle liegt der Verformunjskörper 17b des Dämpf imgselementes 6b mit seinem Flansch 6b' auf de der ArbeitepI iitte Ib zugewandten Außenseite 25 des Quersteges 22b der Konsole 5b auf. Die Hülse 10b liegt Mc ihrem Flansch 11b an der Pxattenunterseite 14b an. Das Spannteil 20b xi?£t wiederum durch die Öffnung 19b im Quersteg 22b. Der Kopf 20b des Spannteiles 16b liegt an der Innenseite 21b des Quersteges 22b an.
Durch Drehen des Spannteiles 20b wird die auf ihm sitzende Mutter 9b in der beschriebenen Weise nach unten gezogen, wodurch der Verformungskörper 17b des Dämpfungselementes 6b elastisch aufgeweitet wird. Wie bei den vorigen Ausführungsbeispielen wird der Verformungskörper durch die radiale Aufweitung fest gegen die Innenwandung der Hülse 10b gepreßt, wodurch trotz der schwingungsdämpfenden Lagerung eine ausreichend feste Verbindung zwischen der Arbeitsplatte Ib und den Konsolen 5b erreicht wird. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 liegt die Arbeitsplatte Ib mit einem größeren Abstand oberhalb der Konsolen 5b als bei den beiden zuvor beschriebenen AusfUhrungsbeispielen, weil sich die Hülse 10b über ihre Länge ",wischen der Arbeitsplatte und den Konsolen befindet. Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fxg. 2 und 3 sind die Schwingungsdämpfungselemente von außen praktisch nicht sichtbar, da sie versenkt in der Arbeitsplatte bzw. in den Konsolen untergebracht sind.
Bei. den beschriebenen Ausführungsformen liegt der Verformungs-
- 12 -
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körper 17, 17af 17b jeweils mit seinen« Flansch 6', 6a', 6b' am stirnseitigen Ende der Hülse 10, 10a, 10b an. Der Außendurchmesser dieses Ringtlansch-^s &bgr;', 6a', 6b' des Verformungskörpers 17, 17a, 17b entspricht dem Außendurchmess^r der Hülse 10, 10af 10b, so daß der Ringflansch nicht radial über die Hülse ragt. Sie überragt jedoch am gegenüberliegenden Ende den Verformungskörper 17, 17a, 17b jeweils axial.
aIs gummi elastisches riatsr *1 für den Verformungskörj^-r 17, I7s 17b kommen alle elast. ch verfc-mbaren Haterialen in Betrat!; K, mit aenen eine SchwiTigun'j'bdämpfung erreicht werden kann, beispielsweise Gummi, sla.: jche kunststoffe und dgl.

Claims (17)

Robert Krause GmbH & Co.KG Zweigniederlassung Weilheim/Teck G 89 139/mo Tobelwasen 5 73Ii Weilheim/Teck 5. Januar 1990 Ansprüche
1. Möbel, insbesondere Büromöbel, mit: mindestens einem Träger für eine Platte, die auf ihm befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (1, la, Ib) unter Zwischenlage mindestens eines Schwingungsdämpfungseleaentes (6, 6a, 6b, 7) mit dem Träger (2, 5, 5a, 5b) verbunden ist.
2. Möbel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schwingungsdämpfungselernent (6, 6a, 6b, 7) elastisch verformbar ist.
3. Möbel nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schwingungsdämpfungseiement (6, 6a, 6b, 7) einen elastisch verformbaren Verformung skörper (17, 17a, 17b) hat, der mittels wenigstens eines Spannteiles (16, 16a, 16b) elastisch verformbar ist.
4. Möbel nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verformungskörper (17, 17a, 17b) mit dem Spannteil (16, 16a, 16b) radial elastisch aufweitbar ist.
5. Möbel nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verformungskörper (17, 17a, 17b) mit dem Träger (2, 5, 5a, 5b) und der Platte (1, la, Ib) verbunden ist.
G89I39 - 2 - 05.01.1990
6. Möbel nach einem der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verformungskörper (I7, 17a, 17b) in einer Hüli e (10, 10a, 10b) angeordnet ist, die fest mit dem Träger (2, 5, 5a, 5b) oder der Platte (1, la, Ib) verbunden ist.
7. Möbel nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verformung körper (17, 17a, 17b) gegen die Innenwand der Hülse (10, 10a, 10b) verspannbar ist.
8. Möbel nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (10) in der Platte (1) versenkt angeordnet ist.
9. Möbel nach einem der Ansprüche 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (10, 10a, 10b)
einen radial nach außen ragenden Flansch (11, 11a, lib) hat.
10. Möbel nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (10a, 10b) mit ihrem Flansch (11a, lib) an der Plattenunterseite (14a, 14b) befestigt ist.
11. Möbel nach einem der Ansprüche 6, 7, 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (10a) in den Träger (5a) ragt.
12. Möbel nach einem der Ansprüche 6, 7, 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die Hülse (10b) zwischen der Plattenunterseite (14b) und der Oberseite (25) des
G89139 - 3 - 05.01.1990
Trägers (5b) erstreckt.
13. Möbel nach einem der Ansprüche 3 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß für das Spannteil (16, 16a, 16b) ein Gegenspannteil (9, 9a, 9b) angeordnet ist, das vorzugsweise im Verformungskörper (17, 17a, 17b) liegt.
14. Möbel nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß das Spannteil (16, 16a, 16b) eine Schraube und das Gegenspannteil (S, 9a, 9b) eine Mutter ist.
15. Möbel nach Anspruch 13 oder 14,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenspannteil (9, 9a, 9b) verdrehfest im Verformungskörper (17, 17a, 17b) untergebracht ist.
16. Möbel nach einem der Ansprüche 3 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verformungskörper (17, 17a, 17b) einen radial nach außen ragenden Rand (6', 6a', 6b') hat, der zwischen der Hülse (10, 10a, 10b) und dem Träger (2, 5, 5a, 5b) liegt.
17. Möbel nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verformungskörper (17, 17a, 17b) mit seinem Rand (6*, 6a', 6b') zwischen dem Träger (2, 5, 5a, 5b) und der Hülse (10, 10a, 10b) liegt.
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