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DE9000120U1 - Einteiliger, langgestreckter Formstein - Google Patents

Einteiliger, langgestreckter Formstein

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Publication number
DE9000120U1
DE9000120U1 DE9000120U DE9000120U DE9000120U1 DE 9000120 U1 DE9000120 U1 DE 9000120U1 DE 9000120 U DE9000120 U DE 9000120U DE 9000120 U DE9000120 U DE 9000120U DE 9000120 U1 DE9000120 U1 DE 9000120U1
Authority
DE
Germany
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shaped
stone
leg
section
moulded
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9000120U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LUEDERS ERICH 3152 ILSEDE DE
MEWES GUENTER 3340 WOLFENBUETTEL DE
Original Assignee
LUEDERS ERICH 3152 ILSEDE DE
MEWES GUENTER 3340 WOLFENBUETTEL DE
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Publication date
Application filed by LUEDERS ERICH 3152 ILSEDE DE, MEWES GUENTER 3340 WOLFENBUETTEL DE filed Critical LUEDERS ERICH 3152 ILSEDE DE
Priority to DE9000120U priority Critical patent/DE9000120U1/de
Publication of DE9000120U1 publication Critical patent/DE9000120U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C11/00Details of pavings
    • E01C11/22Gutters; Kerbs ; Surface drainage of streets, roads or like traffic areas
    • E01C11/221Kerbs or like edging members, e.g. flush kerbs, shoulder retaining means ; Joint members, connecting or load-transfer means specially for kerbs
    • E01C11/222Raised kerbs, e.g. for sidewalks ; Integrated or portable means for facilitating ascent or descent
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/28Raised beds; Planting beds; Edging elements for beds, lawn or the like, e.g. tiles

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cultivation Of Plants (AREA)

Description

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5 Einteiliger, langgestreckter Formstein
Neuerung betrifft einen einteilige;1!, 1 änggest reckt en
Formstein zur Randbegrenzung oder zusj Einfassen von Boden-, insbesondere Rasenflächen. Iu
Es ist bekannt, Boden- bzw. H^senflachen mit Hilfe langgestreckte" Formsteine einzufassen, um die genannten Flachen entwed; r voreinander cder ab^r von benachbarten Wegen deutlich sich*""ir zu trennen. Die Einfassung -on Rasenflächen dient in de." Regel auch dazu, ein Überwachsen des Rasens 3: r 'ie benachbarte Bodenfläche bzw. den benachbarten Wege oder dgl. zu verhindern.
In der Rec?«?l werden für die Einfassung derartiger Boden- oder Rasenflächen im Querschnitt rechteckige Formsteine verwendet, welche hochkant in das Erdreich eingesetzt werden und im Vergleich zu ihrer i?che eine geringe Breite aufweisen. Dabei werden diese rechteckförmigen Steine so tief in den Boden eingesetzt, daß sie nur um einige cm, beispielsweise 5 bis 7 cm, aus dem Boden herausragen,
Die bekannten Formsteine weisen bei einer Dicke von etwa 5 cm eine Höhe von etwa 20 cm auf und eine Länge, welche in der Regel zwischen 50 und 100 cm liegt.
Durch die Randeinfassung von Rasenflächen ergeben sich bei der Verwendung der bekannten Formsteine Schwi':- rigkeilen, den Ra:, on bis unmittelbar zu den Forms'einen hin 7.1: mähen. Bei der Randeinfassung andernr Bodenflä-
chen ist es schwierig, den unmittelbar neben den Formsteinen befindlichen Boden frei von Bewuchs zu halten. Bei der Einfassung von Rasenflächen ergibt sich die Notwendigkeit, den Rasen unmittelbar längs der Formsteine mit zusätzlichen Geräten bis auf die Höhe der abgemähten Fläche zu beschneiden.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe zu schaffen und ein~n Formstein der einleitend genannten Art so auszubilden, daß er bei Verwendung zum Einfassen von Rasenflächen ein problemloser Mähen der Rasenflächen bis zu dem Stein hin ohne nachträgliche Bearbeitung ermöglicht bzw. bei Verwendung zur Randeinfassung anderer Bodenflächen die Beseitigung aufkommenden Pflanzenwuchses unmittelbar neben dem sichtbar in Erscheinung tretenden Teil des Formsteines ermöglicht.
Zur Lösung vorstehender Aufgabe ist der einleitend genannte Formstein so ausgebildet, daß er im Querschnitt gesehen einen nach oben aufragenden und einen hierzu rechtwinklig verlaufenden Schenkel aufweist, und uaß die beiden Schenkel etwa die gleiche Dicke haben.
Der nach oben weisende Schenkel des Formsteines bildet wie der bei den bekannten Steinen aus dom Boden herausragende Abschnitt die sichtbare Um bord &ugr; ng, v/ährend der rechtwinklig hierzu verlaufende Schenkel bei einem Verlauf seiner oberen Begrenzung»^lache in Höhe des Bodens bei der Einfassung von Rasenflächen eine Rad leiste bildet, auf welcher der Rasenmäher längs der Randbegrenzung verfahren werde;&eegr; kann und damit die bis an den genannten Schenkel heranreichende Rasenfläche von dem Mähwerk des Rasenmähers erfaßt wird. Ein Nach-
3J] schneiden des Ranries der Raser'fläche ist somit, nicht mehr erforderlich.
Wir· (I h i &eegr; q r q p. &pgr; m i t rf e rn &eegr; c &ugr; e &pgr; (~ r.i r m ■; t r> j. &pgr; pine mil. &eegr; &eegr; rl &pgr; r e m
Rev/nrhs vsrsfiliRnf! Roderiflnr.hr eingefaßt,, so knin m>n d &igr; &rgr;, &ogr; h R r R E^ R q ren/nn &pgr; t; f J ache rl p. s r r r h I. w ink] i &agr; um 3 c h e &eegr; k ri ] s mit, &kgr; inern p. i &pgr; f ,) <&ldquor; hen Werk/r''Kj vn iitie &igr; y re i f fndem trdieich & &ogr; d e &igr; Ü &ogr; w &ugr; c h s freihalten, in rl p. m m &pgr; &pgr; rl ■'> s Werkzeug, bei
spielsweise eine mit. einer Schneide versehene Pnrtnnhanke, längs des genannten Schenkels bewegt und hierdurch von diesem Schenkel das Erdreich und den Bewuchs trennt. Es ist somit möglich, ohne großen Aufwand eine optisch &idigr; ö saubere Abgrenzung und E i &pgr; f er b s &ugr; &pgr; y &ugr; s &tgr; 13 &ogr; &ugr; e &pgr; f 1 a c ft &egr; zu erzielen.
Zweckmäßig ist es, wenn der aufregende Schenkel des Formsteines eine gerundete oder aber eine mit seitliehen Anfasungen versehene ^bene obere Begrenzungsfläche aufweist. Hierdurch werden die sonst leicht auftretenden Kantenbeschädigungen des aufragenden Schenkels vermieden.
Der Querschnitt des Formsteines kann in einfachster Form L-förmig sein, wenn es darauf ankommt, nur auf einer Seite des Steines einen sauberen Abschluß beispiels
Für einen beidseitigen sauberen Randa^schluß empfiehlt sich ein umgekt irt T-förmiger Querschnitt des For &tgr;&igr; Steines.
Wenn ein tieferer Eingriff des Steines in das Erdreich gewünscht wird, kann es zweckmäßig sein, den Stein so auszubilden, daß er einen dem aufragenden Schenkel gegenüberliegenden nach unten weisenden weiteren Abschnitt aufweist.
T ■" besondere &Ggr; > die Einfassung von Rn sen flächen ist.
es zweckmäßig, wenn der aufrnyande Schenkel, kürzer ist. gis cIrf odfir rlir hifirzu rechtwinkl iq &ngr; &pgr; r 1 nuf finden
Schenkel des Steines. B
Bei einer praktischen Ausführungsform des Steines beträgt die Dicke des aufragenden und des oder dr Seiten"chenkel jeweils 5 cm, die Breite des Steines etwa 12 cm und seine Höhe etwa 10 cm.
&igr; r\ &igr; w
Die L ä &eegr; &eegr; e des Steines kann in weiten Grenzen variiert werden. Als praktikable Länge haben sich solche von 2 5 er" oder ein Mehrfaches dieser Länge bewährt, wobei eine maximale Länge von 1 m wegen d r Handhabung nicht mehr sehr praktikabel ist.
Der neue Formstein besteht in der Regel aus Beton, wobei es möglich aber nicht notwendig ist, ihr mit einer Bewehrung auszurüsten. 20 Die Zeichnung gibt Ausführungsbeispiele der Neuerung wieder.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführung des Formsteines in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 ebenfalls in perspektivischer Darstellung eine zweite Ausgestaltung des Formsteines.
Der Formstein nach Fig. 1 weist einen L-förmigen Querschnitt auf und besteht aus einem nach oben aufragenden Schenkel 1 sowie einem hierzu rechtwinklig verlaufenden Schenkel 2. Der aufragende Schenkel 1 ist im Vergleich zu dem rechtwinklig hierzu verlaufenden Schenkel 2
* kür/ r bemessen und nach oben hi" durch eine et>r;ne B e g r e &eegr; &zgr; &ugr; &pgr; q s &Ggr; 1 &pgr; c h e 3 und sich h i e r a &eegr; a &eegr; r.; c h 1 i. e 13 e &eegr; d e An f &eegr; s &ugr;&pgr; c] en 4 und 5 bf grenzt. . Der Formstein wird bei Benutzung so tief in dar, Erdreich verlegt, dail die
° obere Begr&ogr;n/ungsfläche Za des Schenkels 2 mit der Bodenober fläche fluchtet. Bei Verwendung des Formsteines für die Einfassung einer Rasenfläche bildet der Schenkel 2 mit seiner nach oben weisenden Fläche 2a eine Lauffläche, auf der ein Rasenmähe'' mit seinem einen
IU fid sntl3nnn9führt W8rd?n k?>nn Hi prriurr h ist. rs rnöalich
dhj Rasenfläche bis zu dem Formstein hin vollständig zu mähen, so daß keine nachträgliche Bearbeitung bzw. Beschneidung der Rasenkanten no'.wendig ist.
Gestrichelt ist in Fig. 1 ein nach unten weisender Abschnitt 6 dargestellt, welcher an den in ausyezogenen Linien wiedergegebenen Formstein einstückig angeformt sein kann, wenn eine größere Eingriffs*.iefe des Formsteines im Erdboden gewünscht werden sollte.
Der Formstein nach Fig. 2 entspricht in seinem Aufbau dem Formstein nach Fig. 1, ist jedoch insgesamt umgekshrt T &mdash; förmi" sus^ebildet durch den zus3^~-z!ich **orgesehenen Schenkel 12 mit seiner nach oben weisenden Fläche 12a. Außerdem ist der nach oben weisende Schenkel 1 nach oben hin durch eine gerundete Fläche 7 begrenzt. Auch bei diesem Formstein nach Fig. 2 kann gemäß der gestrichelten Darstellung ein zusätzlicher nach unten weisender Abschnitt 6 angeformt sein.
Die dargestellten Formsteine können geradlinig langgestreckt oder auch in ihrer Längsrichtung leicht gekrümmt sein, wobei jedoch aus fertigungstechnischen Gründen dem in Längsrichtung geradlinigen Stein der Vorzug zu geben ist.

Claims (7)

  1. &Lgr; &eegr; S &rgr; r &ugr; &ggr; &eegr; e
    . Einteiliger, langgestreckter Formstein ;ur R a &pgr; <\ b e g r e &pgr; &zgr; &ugr; &eegr; q oder zum Fi &eegr; fassen von Boden-, insbesondere Rnsenflächen. dadurch g e k c &pgr;&pgr; &igr;e i c h &eegr; e t, daß er mi
    Querschnitt gesehen einen &eegr; ;> c h oben aufragenden und einen hierzu rechtwinklig verlaufenden Schenkt;] ( 1 ; 2) aufweist, und daß die beiden Schenkel etwa die gleiche Dicke haben.
    10
  2. 2. Formstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    , daß der aufragende Schenkel ( 1) eine gerundet*"»
    (7) oder mit seitlichen Anfasungen (4) versehene '■hene obere Begrenzungsfläche (3) aufweist. 15
  3. 3. Formstein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich net, daß er im Querschnitt L-förmig ist.
  4. 4. Formstein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn- zeichnet, daß er im Querschnitt umgekehrt T-förm.'g
    ist .
  5. 5. Formstein nach einem der vorhergehender, Ansprüche. dadurch gekennzeichnet, daß er einen dem aufra-
    ' 25 genden Schenkel (1) gegenüberliegenden, nach unten
    gerichteten weiteren Abschnitt (6) aufweist.
  6. 6. Formstein nach ei &pgr; 2 m der vcrherq17!". -■■■ len Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der aufragende Schenkel
    (1) kürzer ist als der oder die hierzu &igr; echtwinklig
    verlaufenden Schenkel (2 bzw. 12).
  7. 7. Formstein n3ch einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekannzeichnet, daß dit Dicke des aufragenden und des oder der rechtwinklig hierzu verlau-
    fenden Schenkel (1 bzw. 2; 12) jeweils 5 cm, die Breite des Steines bei L-förmiger Ausführung cm und seine Gesamthöhe 10 cm beträgt.
DE9000120U 1990-01-08 1990-01-08 Einteiliger, langgestreckter Formstein Expired - Lifetime DE9000120U1 (de)

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Publications (1)

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DE (1) DE9000120U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2773303A1 (fr) * 1998-01-02 1999-07-09 Roger Gillet Element modulaire pour bordure horticole et son procede de mise en oeuvre
FR2781824A1 (fr) * 1998-07-28 2000-02-04 Girard Sopreva Bordure a plaque de base

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2773303A1 (fr) * 1998-01-02 1999-07-09 Roger Gillet Element modulaire pour bordure horticole et son procede de mise en oeuvre
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