DE9000120U1 - Einteiliger, langgestreckter Formstein - Google Patents
Einteiliger, langgestreckter FormsteinInfo
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- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C11/00—Details of pavings
- E01C11/22—Gutters; Kerbs ; Surface drainage of streets, roads or like traffic areas
- E01C11/221—Kerbs or like edging members, e.g. flush kerbs, shoulder retaining means ; Joint members, connecting or load-transfer means specially for kerbs
- E01C11/222—Raised kerbs, e.g. for sidewalks ; Integrated or portable means for facilitating ascent or descent
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G9/00—Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
- A01G9/28—Raised beds; Planting beds; Edging elements for beds, lawn or the like, e.g. tiles
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Description
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| 1 | |||
| 5 | Einteiliger, | langgestreckter Formstein | |
| Neuerung betrifft einen einteilige;1!, 1 änggest reckt en | |||
Formstein zur Randbegrenzung oder zusj Einfassen von
Boden-, insbesondere Rasenflächen. Iu
Es ist bekannt, Boden- bzw. H^senflachen mit Hilfe
langgestreckte" Formsteine einzufassen, um die genannten
Flachen entwed; r voreinander cder ab^r von benachbarten
Wegen deutlich sich*""ir zu trennen. Die Einfassung
-on Rasenflächen dient in de." Regel auch dazu, ein
Überwachsen des Rasens 3: r 'ie benachbarte Bodenfläche
bzw. den benachbarten Wege oder dgl. zu verhindern.
In der Rec?«?l werden für die Einfassung derartiger
Boden- oder Rasenflächen im Querschnitt rechteckige Formsteine verwendet, welche hochkant in das Erdreich
eingesetzt werden und im Vergleich zu ihrer i?che eine geringe Breite aufweisen. Dabei werden diese rechteckförmigen
Steine so tief in den Boden eingesetzt, daß sie nur um einige cm, beispielsweise 5 bis 7 cm, aus
dem Boden herausragen,
Die bekannten Formsteine weisen bei einer Dicke von etwa 5 cm eine Höhe von etwa 20 cm auf und eine Länge,
welche in der Regel zwischen 50 und 100 cm liegt.
Durch die Randeinfassung von Rasenflächen ergeben
sich bei der Verwendung der bekannten Formsteine Schwi':-
rigkeilen, den Ra:, on bis unmittelbar zu den Forms'einen
hin 7.1: mähen. Bei der Randeinfassung andernr Bodenflä-
chen ist es schwierig, den unmittelbar neben den Formsteinen
befindlichen Boden frei von Bewuchs zu halten. Bei der Einfassung von Rasenflächen ergibt sich die
Notwendigkeit, den Rasen unmittelbar längs der Formsteine mit zusätzlichen Geräten bis auf die Höhe der
abgemähten Fläche zu beschneiden.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe
zu schaffen und ein~n Formstein der einleitend genannten
Art so auszubilden, daß er bei Verwendung zum Einfassen von Rasenflächen ein problemloser Mähen
der Rasenflächen bis zu dem Stein hin ohne nachträgliche Bearbeitung ermöglicht bzw. bei Verwendung zur Randeinfassung
anderer Bodenflächen die Beseitigung aufkommenden Pflanzenwuchses unmittelbar neben dem sichtbar
in Erscheinung tretenden Teil des Formsteines ermöglicht.
Zur Lösung vorstehender Aufgabe ist der einleitend genannte Formstein so ausgebildet, daß er im Querschnitt
gesehen einen nach oben aufragenden und einen hierzu rechtwinklig verlaufenden Schenkel aufweist, und uaß
die beiden Schenkel etwa die gleiche Dicke haben.
Der nach oben weisende Schenkel des Formsteines bildet
wie der bei den bekannten Steinen aus dom Boden herausragende
Abschnitt die sichtbare Um bord &ugr; ng, v/ährend
der rechtwinklig hierzu verlaufende Schenkel bei einem Verlauf seiner oberen Begrenzung»^lache in Höhe des
Bodens bei der Einfassung von Rasenflächen eine Rad leiste
bildet, auf welcher der Rasenmäher längs der
Randbegrenzung verfahren werde;&eegr; kann und damit die
bis an den genannten Schenkel heranreichende Rasenfläche von dem Mähwerk des Rasenmähers erfaßt wird. Ein Nach-
3J] schneiden des Ranries der Raser'fläche ist somit, nicht
mehr erforderlich.
Wir· (I h i &eegr; q r q p. &pgr; m i t rf e rn &eegr; c &ugr; e &pgr; (~ r.i r m ■; t r>
j. &pgr; pine mil. &eegr; &eegr; rl &pgr; r e m
Rev/nrhs vsrsfiliRnf! Roderiflnr.hr eingefaßt,, so knin m>n
d &igr; &rgr;, &ogr; h R r R E^ R q ren/nn &pgr; t; f J ache rl p. s r r r h I. w ink] i &agr; um 3 c h e &eegr; k ri ] s
mit, &kgr; inern p. i &pgr; f ,)
<„ hen Werk/r''Kj vn iitie &igr; y re i f fndem trdieich
& &ogr; d e &igr; Ü &ogr; w &ugr; c h s freihalten, in rl p. m m &pgr; &pgr; rl ■'>
s Werkzeug, bei
spielsweise eine mit. einer Schneide versehene Pnrtnnhanke,
längs des genannten Schenkels bewegt und hierdurch von diesem Schenkel das Erdreich und den Bewuchs trennt.
Es ist somit möglich, ohne großen Aufwand eine optisch
&idigr; ö saubere Abgrenzung und E i &pgr; f er b s &ugr; &pgr; y &ugr; s &tgr; 13 &ogr; &ugr; e &pgr; f 1 a c ft &egr;
zu erzielen.
Zweckmäßig ist es, wenn der aufregende Schenkel des
Formsteines eine gerundete oder aber eine mit seitliehen
Anfasungen versehene ^bene obere Begrenzungsfläche
aufweist. Hierdurch werden die sonst leicht
auftretenden Kantenbeschädigungen des aufragenden
Schenkels vermieden.
Der Querschnitt des Formsteines kann in einfachster
Form L-förmig sein, wenn es darauf ankommt, nur auf einer Seite des Steines einen sauberen Abschluß beispiels
Für einen beidseitigen sauberen Randa^schluß empfiehlt
sich ein umgekt irt T-förmiger Querschnitt des For &tgr;&igr; Steines.
Wenn ein tieferer Eingriff des Steines in das Erdreich gewünscht wird, kann es zweckmäßig sein, den Stein
so auszubilden, daß er einen dem aufragenden Schenkel gegenüberliegenden nach unten weisenden weiteren Abschnitt
aufweist.
T ■" besondere &Ggr; > die Einfassung von Rn sen flächen ist.
es zweckmäßig, wenn der aufrnyande Schenkel, kürzer
ist. gis cIrf odfir rlir hifirzu rechtwinkl iq &ngr; &pgr; r 1 nuf finden
Schenkel des Steines. B
Bei einer praktischen Ausführungsform des Steines
beträgt die Dicke des aufragenden und des oder dr
Seiten"chenkel jeweils 5 cm, die Breite des Steines
etwa 12 cm und seine Höhe etwa 10 cm.
&igr; r\ &igr; w
Die L ä &eegr; &eegr; e des Steines kann in weiten Grenzen variiert
werden. Als praktikable Länge haben sich solche von
2 5 er" oder ein Mehrfaches dieser Länge bewährt, wobei
eine maximale Länge von 1 m wegen d r Handhabung nicht mehr sehr praktikabel ist.
Der neue Formstein besteht in der Regel aus Beton, wobei es möglich aber nicht notwendig ist, ihr mit
einer Bewehrung auszurüsten. 20 Die Zeichnung gibt Ausführungsbeispiele der Neuerung
wieder.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführung des Formsteines in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 ebenfalls in perspektivischer Darstellung eine
zweite Ausgestaltung des Formsteines.
Der Formstein nach Fig. 1 weist einen L-förmigen Querschnitt
auf und besteht aus einem nach oben aufragenden Schenkel 1 sowie einem hierzu rechtwinklig verlaufenden
Schenkel 2. Der aufragende Schenkel 1 ist im Vergleich zu dem rechtwinklig hierzu verlaufenden Schenkel 2
* kür/ r bemessen und nach oben hi" durch eine et>r;ne
B e g r e &eegr; &zgr; &ugr; &pgr; q s &Ggr; 1 &pgr; c h e 3 und sich h i e r a &eegr; a &eegr; r.; c h 1 i. e 13 e &eegr; d e
An f &eegr; s &ugr;&pgr; c] en 4 und 5 bf grenzt. . Der Formstein wird bei
Benutzung so tief in dar, Erdreich verlegt, dail die
° obere Begr&ogr;n/ungsfläche Za des Schenkels 2 mit der
Bodenober fläche fluchtet. Bei Verwendung des Formsteines
für die Einfassung einer Rasenfläche bildet der Schenkel
2 mit seiner nach oben weisenden Fläche 2a eine Lauffläche, auf der ein Rasenmähe'' mit seinem einen
IU fid sntl3nnn9führt W8rd?n k?>nn Hi prriurr h ist. rs rnöalich
dhj Rasenfläche bis zu dem Formstein hin vollständig
zu mähen, so daß keine nachträgliche Bearbeitung bzw.
Beschneidung der Rasenkanten no'.wendig ist.
Gestrichelt ist in Fig. 1 ein nach unten weisender Abschnitt 6 dargestellt, welcher an den in ausyezogenen
Linien wiedergegebenen Formstein einstückig angeformt
sein kann, wenn eine größere Eingriffs*.iefe
des Formsteines im Erdboden gewünscht werden sollte.
Der Formstein nach Fig. 2 entspricht in seinem Aufbau
dem Formstein nach Fig. 1, ist jedoch insgesamt umgekshrt
T — förmi" sus^ebildet durch den zus3^~-z!ich **orgesehenen
Schenkel 12 mit seiner nach oben weisenden Fläche 12a. Außerdem ist der nach oben weisende Schenkel
1 nach oben hin durch eine gerundete Fläche 7 begrenzt. Auch bei diesem Formstein nach Fig. 2 kann
gemäß der gestrichelten Darstellung ein zusätzlicher
nach unten weisender Abschnitt 6 angeformt sein.
Die dargestellten Formsteine können geradlinig langgestreckt oder auch in ihrer Längsrichtung leicht
gekrümmt sein, wobei jedoch aus fertigungstechnischen
Gründen dem in Längsrichtung geradlinigen Stein der Vorzug zu geben ist.
Claims (7)
- &Lgr; &eegr; S &rgr; r &ugr; &ggr; &eegr; e. Einteiliger, langgestreckter Formstein ;ur R a &pgr; <\ b e g r e &pgr; &zgr; &ugr; &eegr; q oder zum Fi &eegr; fassen von Boden-, insbesondere Rnsenflächen. dadurch g e k c &pgr;&pgr; &igr;e i c h &eegr; e t, daß er miQuerschnitt gesehen einen &eegr; ;> c h oben aufragenden und einen hierzu rechtwinklig verlaufenden Schenkt;] ( 1 ; 2) aufweist, und daß die beiden Schenkel etwa die gleiche Dicke haben.
10 - 2. Formstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,, daß der aufragende Schenkel ( 1) eine gerundet*"»(7) oder mit seitlichen Anfasungen (4) versehene '■hene obere Begrenzungsfläche (3) aufweist. 15
- 3. Formstein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich net, daß er im Querschnitt L-förmig ist.
- 4. Formstein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn- zeichnet, daß er im Querschnitt umgekehrt T-förm.'gist .
- 5. Formstein nach einem der vorhergehender, Ansprüche. dadurch gekennzeichnet, daß er einen dem aufra-' 25 genden Schenkel (1) gegenüberliegenden, nach untengerichteten weiteren Abschnitt (6) aufweist.
- 6. Formstein nach ei &pgr; 2 m der vcrherq17!". -■■■ len Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der aufragende Schenkel(1) kürzer ist als der oder die hierzu &igr; echtwinkligverlaufenden Schenkel (2 bzw. 12).
- 7. Formstein n3ch einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekannzeichnet, daß dit Dicke des aufragenden und des oder der rechtwinklig hierzu verlau-fenden Schenkel (1 bzw. 2; 12) jeweils 5 cm, die Breite des Steines bei L-förmiger Ausführung cm und seine Gesamthöhe 10 cm beträgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9000120U DE9000120U1 (de) | 1990-01-08 | 1990-01-08 | Einteiliger, langgestreckter Formstein |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9000120U DE9000120U1 (de) | 1990-01-08 | 1990-01-08 | Einteiliger, langgestreckter Formstein |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9000120U1 true DE9000120U1 (de) | 1990-03-01 |
Family
ID=6849848
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9000120U Expired - Lifetime DE9000120U1 (de) | 1990-01-08 | 1990-01-08 | Einteiliger, langgestreckter Formstein |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9000120U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2773303A1 (fr) * | 1998-01-02 | 1999-07-09 | Roger Gillet | Element modulaire pour bordure horticole et son procede de mise en oeuvre |
| FR2781824A1 (fr) * | 1998-07-28 | 2000-02-04 | Girard Sopreva | Bordure a plaque de base |
-
1990
- 1990-01-08 DE DE9000120U patent/DE9000120U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2773303A1 (fr) * | 1998-01-02 | 1999-07-09 | Roger Gillet | Element modulaire pour bordure horticole et son procede de mise en oeuvre |
| FR2781824A1 (fr) * | 1998-07-28 | 2000-02-04 | Girard Sopreva | Bordure a plaque de base |
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